Mittagessen mit Tim Cook: Für 180.000 Dollar könnt ihr mitmachen


Ende April berichteten wir über die Charity-Auktion, bei der es – wie letztes Jahr – ein Treffen mit Tim Cook zu ersteigern gibt. Bereits zu diesem Zeitpunkt lag der Höchstwert bei ganzen 62.500 Dollar. Mittlerweile beträgt die Summe mehr als das Dreifache.

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Das Gebot von 180.000 Dollar überstieg die Summen aller 26 anderen Bieter um mehrere Tausend Dollar, wie der Verlauf zeigt, und damit auch den erwarteten Mindestwert von 100.000 Dollar. Im Vorjahr erreichte die nahezu gleiche Auktion einen Rekordwert von 610.000 Dollar, die die diesjährige Auktion wohl nicht mehr übersteigen wird, da sie heute ausläuft. Vermutlich schätzten viele Bieter die Auktion letztes Jahr als ein einmaliges Erlebnis ein und boten deswegen so reichlich.

Der Erlös geht wie 2013 an das weltweit agierende RFK Center for Justice and Human Rights. Wer das nötige Kleingeld übrig hat, kann hier mitbieten.

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Quizduell-Show: Daten von 50.000 Nutzern offengelegt

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Die Premiere der Quizduell-Show am Montag-Abend ist gehörig nach hinten los gegangen. Angeblich war ein Hacker-Angriff daran Schuld, dass keine Verbindung zu den Smartphone-Nutzern hergestellt werden konnte – später wurde diese Begründung aber wieder zurückgezogen. Wegen technischen Problemen musste Moderator Jörg Pilawa auf die klassische Spielweise mit den Zuschauern im Studio zurückgreifen.

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Laut Heise besteht aber noch ein viel größeres Problem: Durch einen Datenleck konnten leicht persönliche Informationen der teilnehmenden Online-Spieler offengelegt werden. So seien die Daten von 50.000 Nutzern, die sich für die Show beworben haben, unzureichend geschützt – Namen, Wohnorte, eMail-Adressen und Geburtsdaten konnte man mit einem einfachen Trick anzeigen. Angeblich wäre es sogar möglich gewesen, während der Sendung Antworten für andere User abzuschicken.

Das Erste sei bereits informiert – ob die Fehler behoben sind, wisse Heise aber nicht.

Heute Abend bekommt die Show eine zweite Chance (18 Uhr, ARD). Die wird man auch nutzen. Wenn es dann nicht klappt, wäre es wohl am besten, wenn Pilawa sein Quizduell auf klassische Weise zuende bringt.

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iOS 8: iPad angeblich mit Split-Screen-Multitasking

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Apple könnte mit iOS 8 das Hauptargument von Microsofts Surface entkräften. Angeblich plant man, das Multitasking auf dem iPad mit einem sogenannten Split-Screen deutlich zu sanieren. Das geht aus einem neuen Bericht des gut vernetzten Insiders Mark Gurman von 9to5Mac hervor.

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Aktuell ist es nur möglich, eine App auf dem iPad-Bildschirm zu bedienen. Das soll sich mit dem dieses Jahr anstehenden Versionssprung jedoch ändern. Dann könnten Nutzer zwei Anwendungen nebeneinander öffnen und bedienen, wie das obige Konzept zeigt.

Unklar ist noch, ob die Funktion dem 9,7″ Gerät vorenthalten bleibt oder auch auf dem iPad mini läuft.

Apple wird dem Bericht nach zu urteilen die Interaktion unter den geöffneten Apps erlauben. Das heißt, ein Text, Bild oder Dokument kann einfach zwischen den Programmen hin und her geschoben werden. Entwickler können ihre Apps dafür auch gesondert anpassen.

Bisher war selbiges ein Alleinstellungsmerkmal andere Betriebssysteme. Microsoft hat zuletzt offensiv dafür geworben und gegen das iPad gewettert.

Im Video demonstriert

In dem Video unten findet ihr einen Designvorschlag, den Apple gerne übernehmen darf. Gerade die Funktion, das Sichtfenster größentechnisch zu verändern, wäre bei einem solchen Multitasking durchaus sinnvoll.

[Direktlink]

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Edu-Store mit bis zu 85% Rabatt

Umfrage: Smartphone-Einsteiger wollen keine Flat


Eine neue Studie, die von der Telefonica-Tochter Fonic in Auftrag gegeben wurde, ergab, dass Prepaid-Tarife auch in Zukunft noch ein elementares Mittel zur Kundengewinnung der Provider sein werden. Vor allem Smartphone-Einsteiger scheuen die vertragliche Bindung an eine Flatrate.

1399967925 Umfrage: Smartphone Einsteiger wollen keine Flat

Gut zwei von drei Smartphone-Gelegenheitsnutzern und -Einsteigern legen keinen Wert auf Flatrate-Tarife. Sie wollen nur das bezahlen, was sie auch wirklich verbrauchen. Der Umfrage des Marktforschungsinstitut Yougov zufolge liegen Verträge mit kleinen Inklusiv-Einheiten und Prepaid-Tarife deshalb bei dieser Zielgruppe im Trend.

Für 63 Prozent der Befragten genügen monatlich 400 Freieinheiten zum Telefonieren mit dem Smartphone sowie 200 MB für mobiles Internet. Jeder vierte Teilnehmer wäre bereit, dafür circa 15 Euro im Monat zu bezahlen. Andere meinten, dass selbst ein Tarif dieser Größe zu viel ist und bevorzugen eine Stückelung nach tatsächlichem Verbrauch ohne Freieinheiten gerade im Mobilfunkbereich.

Bei der Umfrage wurden 1.010 Teilnehmer in zufälligen Stichproben und online befragt. Fonic wollte mit der Studie den optimalen Prepaid-Tarif ausfindig machen:

[Bild: Twin Design, Shutterstock]

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Neben HD-Musik: Apple plant neue Premium In-Ear-Hörer


Apple plant Gerüchten aus dem April zufolge die Musik im iTunes Store in besserer Qualität anzubieten. Durch 24 Bit Songs sollen der Klang tiefer und die Töne klarer hören zu sein. Ein Bericht von MacOtakara bekräftigt jetzt diese Mutmaßungen und ergänzt eine aus Zulieferer-Kreisen stammende Info, wonach auch die Hardware entsprechend angepasst wird.

1399972927 Neben HD Musik: Apple plant neue Premium In Ear Hörer

Seit 2008 wurden die Premium In-Ear-Hörer von Apple nicht mehr aktualisiert. Der iKonzern vertreibt das Zubehör noch immer offiziell für 79 € im Apple Online Store und hat bis jetzt keine Anstalten gemacht, die Headphones zu aktualisieren.

Doch um die Qualität für den Endbenutzer noch weiter zu optimieren, will Apple im Zuge der Einführung der HD-Musik auch die Ohrhörer auf den neusten Stand bringen.

Durch eine für den Nutzer nicht sichtbare Aufwertung der Lightning-Schnittstelle können auch Zubehör-Anbieter High-End-Akustik ausgeben, so der Bericht weiter. Ziel sei es, die iTunes-Verkäufe anzukurbeln und neue Zielgruppen zu erschließen.

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In EU-Ausland: O2 inkludiert Internet-Volumen ohne Extra-Kosten

Nachdem die Telekom erst vor wenigen Wochen einen Auslandstarif ohne zusätzliche Roaming-Kosten in der EU vorgestellt hat, setzt nun auch O2 mit Blick auf die Abschaltung der Roaming-Kosten in 2016 den Rotstift an den eigenen Angeboten an.

1399931569 In EU Ausland: O2 inkludiert Internet Volumen ohne Extra Kosten

Wie die Telefonica-Tochter im hauseigenen Blog öffentlich machte, werden die O2 Blue Tarife ab dem 20. Mai ein Inklusiv-Volumen für das Surfen im Ausland inne haben.

Für die O2 Blue All-in Tarife S und M gibt O2 50 MB inkludiertes Datenvolumen für das mobile Internet in EU-Ländern außerhalb Deutschland mit auf den Weg. Auch mit den Tarifen L und XL müssen Kunden keinen Rechnungsschock fürchten, heißt es im Blog: Hier sind bei O2 Blue All-in L monatlich 300 MB, beim XL und Premium sogar 500 MB Inklusiv-Volumen enthalten. Nachbuchen kann man bequem aus dem Urlaub heraus per SMS.

Wer über keinen angepassten O2 Blue Tarif verfügt, kann weiter mit dem “Travel Day Pack” auskommen. Hier hat O2 als Trost das Datenvolumen bei gleichem Preis verdoppelt. Für 1,99 € bekommt ihr damit 50 MB statt 25 MB Datenvolumen pro Tag für das Ausland.

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Microsoft Office für iPad: 27 Millionen Downloads in 46 Tagen

Microsoft hat im Rahmen der TechEd in Houston diese Nacht bekannt gegeben, dass die Office-Kollektion für das iPad mittlerweile 27 Millionen heruntergeladen wurde – und das in 46 Tagen.

1399955725 Microsoft Office für iPad: 27 Millionen Downloads in 46 Tagen

Damit kann Microsoft seinen eingeschlagenen Kurs fortfahren: Innerhalb der ersten Woche konnten bereits 12 Millionen User begrüßt werden.

Allerdings handelt es sich bei den meisten Anwendern nicht um zahlende Kunden. Es wird geschätzt, dass nur weniger als ein Viertel der User auch Office mit einem entsprechenden Abonnement voll ausschöpft.

Dennoch: Die Downloadrate zeigt, dass Office für iPad nicht nur lange erwartet, sondern jetzt auch mit Freude in Empfang genommen wurde.

mzl.nnzurmmu.128x128 75 Microsoft Office für iPad: 27 Millionen Downloads in 46 Tagen Microsoft Word für iPad
Preis: Kostenlos

mzl.jivuokpe.128x128 75 Microsoft Office für iPad: 27 Millionen Downloads in 46 Tagen Microsoft Excel für iPad
Preis: Kostenlos

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