Studie: iPhone 6 mit Saphirglas größter Kundenwunsch

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Würde Apple auf einen Großteil seiner Kunden hören, dann müsste das neue iPhone 6 auf jeden Fall mit einem Display aus Saphirglas ausgestattet sein. Das nämlich ist laut des Portals uSell mit fast 50 Prozent der größte Wunsch der Abnehmer.

 Studie: iPhone 6 mit Saphirglas größter Kundenwunsch

Unter iPhone und Android-Nutzern zugleich wurde die Studie durchgeführt und brachte dabei ein eindeutiges Ergebnis hervor. Nahezu die Hälfte der Nutzer würde das derzeitig genutzte Smartphone gegen ein iPhone 6 eintauschen, sofern dieses ein Display aus Saphirglas erhält. Vor allem die hohe Widerstandsfähigkeit des Materials gilt hier als Grund. In verschiedenen Leaks und Härtetests wird das angebliche iPhone 6 schon zahlreichen Tests unterzogen. Und das Display kommt dabei gut weg. Offen bleibt dabei, ob es sich in den Videos überhaupt um ein iPhone 6 handelt und ob das Display überhaupt aus Saphirglas besteht.

AnandTech-Gründer Anand Shimpi wechselt zu Apple

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Der Gründer des renommierten Technologie-Magazins AnandTech verlässt das eigene Unternehmen und wechselt zu Apple. Anand Shimpi gab bekannt, er verlasse den Sektor Journalismus um sich neuen Aufgaben zu widmen.

Welche Aufgaben Shimpi genau übernehmen wolle, ist bislang unklar. Der neue Arbeitgeber hingegen ist bekannt: Apple. Erst vor einigen Monaten hatte Apple einen wichtigen AnandTech Mitarbeiter abgeworben, dieser ist bei Apple jetzt für Mobilprozessoren zuständig. Jetzt folgt der Gründer des bekannten Portals.

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Bei AnandTech will man die Tätigkeit aber nicht aufgeben. Auch weiterhin sollen hier Macs, Tablets und Grafikkarten sowie auch Smartphones und Prozessoren von verschiedenen Herstellern getestet und vorgestellt werden. AnandTech hatte einst als Webseite bei Geocities begonnen, unter dem Titel „Anand’s Hardware Tech Page“ startete Shimpi das Magazin im Alter von nur 14 Jahren. Insgesamt führte und betrieb er das Magazin ganze 18 Jahre lang – jetzt scheint seine Zeit vorüber und ein neuer Kopf wird die Geschicke des Magazins leiten.

Netflix-Start in Deutschland: Preise sicher und eigene Serien angekündigt


In diesem Monat will der Streaming-Dienst Netflix auch in Deutschland an den Start gehen. Auf einem Spezial-Event am 16. September wird man dazu weitere Details bekannt geben. Doch wie es scheint, sind durch einen Fehler bereits jetzt wenige Nutzer in das deutsche Interface des Services gelangt.

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Laut einigen Berichten soll Netflix kurzzeitig auch ohne VPN und Proxy in deutscher Sprache hierzulande erhältlich gewesen sein. Das wohl interessanteste Detail dabei: Auch die Preise waren bereits sichtbar. Netflix wird demnach in Deutschland die folgenden drei Preisstufen anbieten.

  • 1 Gerät in Standardauflösung: 7,99 € im Monat
  • 2 Geräte und HD: 8,99 € im Monat
  • 4 Geräte und UHD: 11,99 € im Monat

Mit diesen Preisen schickt Netflix nicht die von einigen Mitbewerbern befürchtete Kampfansage ins Rennen.

Mobiler Bezahldienst: Apple überzeugt Visa, MasterCard und American Express

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Gut 9 Tage vor dem großen Medienevent in Cupertino nehmen die Gerüchte um neue Produkte Form an. Apple soll einhergehend mit dem iPhone 6 auch einen mobilen Bezahldienst auf der Agenda haben. Der Service soll es den Anwendern ermöglichen, bequem vom iPhone aus über die Kreditkarte zu bezahlen. Mit gut 800 Millionen iTunes-Accounts, bei denen die meisten ein entsprechendes Zahlungsmittel abseits von Geschenkkarten hinterlegt haben, sind beste Voraussetzungen gegeben.

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Mit dem iPhone 6 will Apple diese dann mit NFC und Touch ID koppeln, sodass das mobile Bezahlen einfach von der Hand geht. Eine Einigung mit den größten Kreditkartenanbietern American Express, Visa und MasterCard ist laut deckenden Berichten von Re/Code und Bloomberg auch schon getroffen. Viel Überzeugungskraft brauchte der Technik-Gigant mit seinen Kunden im Rücken aber mutmaßlich nicht.

Am 9. September soll die weltweite Kooperation der Öffentlichkeit mitgeteilt werden, so die Reports. Das iPhone 6 wird dazu wohl mit einem NFC-Chip ausgestattet.

OneDrive | more then 2GB – Limit no longer exist

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OneDrive

Now it’s time. Microsoft has abolished the 2 GB file-length limit in the consumer product OneDrive.. The old limit was 2 GB. You may look here for the OneDrive limitations. I have done an example: a 4,3 GB HD-video (mp4), which I copied into my OneDrive folder.

Start of the synchronisation After copy a 4,3 GB mp4 Video into my OneDrive folder
synchronisation shortly bevor the old limit (2GB) reaching the old limit(2 GB )
200 GB over the old limit 2GB syncing more than  2 GB…
synchronisation of 4,3 GB into my OneDrive completed Ready: 4,3 GB Video auf OneDrive

more than 2 GB File stored in OneDrive

 

a 4.3 GB mp4 Video stored in OneDrive

The restrictions are lifted but only in Windows Explorer, the modern apps have not been updated and also in the web browser the old restrictions.
Currently, the 4.3 GB video could not be played in the browser.

What is missing?

The official announcement by Microsoft, and the new limit, if there is one

OneDrive | 2 GB Limit besteht nicht mehr

OneDrive-Logo-300x94

Nun ist es also soweit. Die bisherige Beschränkung beim Consumer-Dienst OneDrive, was die Größe einer einzelnen Datei anging, lag bei 2 GB. Siehe hier. Und diese Begrenzung ist jetzt aufgehoben. Der Beweis: Hier ein 4,3 GB großes HD-Video, was ich in einen Ordner von OneDrive kopiert habe:

Start der Synchronisation Kurz nach dem Kopiervorgang
Synchronisierung kurz vor dem alten Limit: 2 GB jetzt sollte gleich nichts mehr gehen… (2 GB Limit)
Es wird weiter synchronisiert: schon 200 MB über dem alten Limit schon mehr als 2 GB…
Synchronisierung von 4,3 GB in die Cloud ist abgeschlossen. Es ist vollbracht. 4,3 GB Video auf OneDrive

mehr als 2 GB in OneDrive speichern

ein 4,28 GB grosses Video in (.mp4) gespeichert in OneDrive

Die Beschränkungen sind aber nur im Windows Explorer aufgehoben, die modern Apps wurden noch nicht aktualisiert und auch im Web-Browser gelten die alten Beschränkungen.

Zur Zeit kann das 4,3 GB große Video noch nicht im Browser abgespielt werden.

Was fehlt?

Die offizielle Ankündigung durch Microsoft, und das neue Limit, wenn es denn eines gibt.

Exchange Server 2010 SP3 Upgrade | Remove Exchange Folders

ExchangeSvr2010

Ja, man findet noch Exchange-Server, die noch nicht auf dem Service-Pack 3 sind. Während die Vorbereitung ohne Probleme durchlaufen wurde, gab es aber beim Punkt Remove Exchange Files Probleme und das Upgrade Programm war in einer Endlosschleife gefangen. Recherchen im Internet führten zu keinem Erfolg. Der Prozess musste im Taskmanager beendet werden.

Exchange Server 2010 SP3 Upgrade: Prozess Remove Exchange Files

Untersucht man das Logfile für die Installation findet sich wiederholende Einträge.

Samsung Galaxy Note 4: Plakat erschienen und Displayauflösung bestätigt

Samsung Galaxy Note 4: Plakat erschienen und Displayauflösung bestätigt ist ein Artikel von eBook-Fieber Samsung wird schon früh am Mittwoch dem 03.09.2014 sein Galaxy Note 4 vorstellen. Die vermutete QHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel) zeigt sich aber schon jetzt durch den Hersteller selbst bestätigt. Manchmal müssen spannende Informationen nicht durch undichte Stellen verbreitet werden, sondern sind, mehr oder weniger gewollt,…

Zum Blog eBook-Fieber

Samsung stichelt in Galaxy Tab S-Werbespot gegen das iPad Air

Samsung stichelt in einem vergleichenden Werbespot für sein neues Tablet-Flaggschiff Galaxy Tab S mal wieder gegen das iPad Air von Apple. Botschaft des Spots: Den „normalen Leuten von der Straße“ gefällt das Galaxy Tab S aus dem Hause Samsung besser. Gelobt wird das Display und das geringere Gewicht – dank des dünnen Designs. In dem Spot bevorzugen alle Befragten– natürlich – das Galaxy Tab S gegenüber dem iPad Air – ist ja schließlich ein Samsung Spot. Dabei sind die im Spot genannten Unterschiede zwischen beiden Modellen eigentlich sehr gering.

Das Galaxy Tab S ist ganze 0,9 Millimeter dünner. Und auch der Gewichtsunterschied beträgt nur 11 Gramm, die das iPad Air schwerer ist. Spürbarer dürfte der Unterschied dabei zwischen den Displays ausfallen. Sind die Super-AMOLED-Screens doch bekannt für ihre knalligen Farben. Den Spot seht ihr hier: