Windows Threshold & OneCore – Das neue Windows unter verschiedenen Namen?

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Windows Threshold & OneCore – Das neue Windows unter verschiedenen Namen?
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Nachdem neue Erkenntnisse über die Zukunft von Microsofts Betriebssystemen erst unlängst Teil unserer Berichterstattung waren, kommen nun weitere konkrete Hinweise in diesem Zusammenhang zum Vorschein: “Threshold” ist der interne Codename der im Frühling 2015 erwarteten Updatewelle für einen Großteil des Microsoft Ökosystems, welche gleichermaßen der Differenzierung von Unterschiedlichem und der Zusammenführung von Ähnlichem dient.

So wird mittlerweile übereinstimmend angenommen, dass das neue Ministartmenü sowie die Möglichkeit, Apps innerhalb der Desktopumgebung in Fenstern auszuführen, erst mit Threshold Einzug in das Windows Betriebssystem finden werden. Während diese Annahme sich bisher auf eine vage Ankündigung vonseiten Microsoft und unbenannte Quellen stützten, tauchen nun zusätzliche (vermutlich) echte Screenshots zu den beiden Neuerungen auf. Der ersten Aufnahme ist das neue Startmenü zu entnehmen, welches in der rechten Menühälfte sowohl Modern-UI Apps als auch gewöhnliche Systemprogramme enthält. Dies ist bereits der einzige Unterschied zwischen dem durchgesickerten Screenshot und der von Microsoft veröffentlichten Grafik, denn letztere zeigte in der rechten Hälfte des Startmenüs ausschließlich Modern-UI Apps. Interessant ist zwar auch der im Fenster ausgeführte Windows  Store, doch auch diese Funktion hat Microsoft im Rahmen der BUILD-Developer Konferenz 2014 präsentiert.

Vor diesem Hintergrund sind die auf den Screenshots erkennbaren Versionsangaben weit bedeutsamer: Es handelt sich vorliegend um die Build-Version “9795″, die am 13. Juli dieses Jahres erstellt wurde und die Bezeichnung “Windows 8.1 Pro” aufweist. Auf den ersten Blick widerspricht dies der Prognose, dass der finale Name von Threshold nicht “Windows 8.x” lauten werde. Tom Warren von The Verge ist jedoch der Ansicht, dass Microsoft diese Bezeichnung lediglich als Platzhalter für den endgültigen Namen verwende. Sobald das Teststadium sich dem Ende nähere und der finale Name feststehe, werde “Windows 8.1 Pro” diesem weichen müssen. Ob dies letztlich “Windows 9″ sein wird, lässt sich zurzeit noch nicht sicher sagen – es spricht jedenfalls einiges dafür, aber auch dagegen.

 

Kürzlich tauchten nämlich die Bezeichnungen “Windows OneCore” und “One Microsoft OS” auf halboffiziellen Kanälen auf und nähren seitdem selbstverständlich die Gerüchteküche. Erstere Bezeichnung trat zeitweilig unter anderem auf Sawyer Andersons LinkedIn Profil zu Tage, wo sie in Verbindung mit der Portierung von Windows Phone Funktionen für den Einsatz in beliebigen Windows-Umgebungen Erwähnung fand:

Porting trademark Windows Phone features for use in any Windows operating environment through Windows OneCore.
(S. Anderson, LinkedIn)

Die zweite Bezeichnung, namentlich “One Microsoft OS”, stammt aus dem unten zitierten Stellenangebot, vermöge dessen Microsoft Programmierer für sich gewinnen möchte. Auch hier wird zumindest hinsichtlich des Frameworks der Einheitsgedanke ersichtlich. Allerdings hat Microsofts COO Kevin Turner das Geheimnis schon im Rahmen der WPC 2014 teils gelüftet, als er sich dahingehend äußerte, dass das Konzept der “Universal Apps” mit der nächsten Windows Version auf die Xbox und Geräte mit größeren Bildschirmen ausgeweitet werde.

The XAML team is building the UI framework at the core of the “One Microsoft” OS. Our framework is used by hundreds of thousands of developers, including many teams at Microsoft.

Our goal is to provide the best modern UI framework, which is integral to the success of our platform and ecosystem. Our charter includes:

Enabling developers to create UI that works well across all of our devices: phones, tablets, PCs, and the Xbox. [...]
(Microsoft Careers)

Demzufolge könnte die nächste Windows Version ebenso gut “Windows One” heißen, dies wäre mit Blick auf die One Microsoft-Ausrichtung und die Redmonder Spielkonsole “Xbox One” wie auch den Cloud-Dienste “OneDrive” nur konsequent. Ganz abgesehen davon ist nach wie vor fraglich, ob Threshold denn die nächste Windows Version oder “nur” eine Art Zwischenupdate für Windows 8 darstellen wird. Deshalb empfehlen wir wie gewohnt, die vermittelten Informationen mit einem angemessenen Grad an Skepsis aufzunehmen.


Quellen: Microsoft, LinkedIn, MyCe | via: The Verge


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Autor: Okan Doğan

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Sperrbildschirm-App für Windows Phone 8.1 erscheint in wenigen Tagen

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Sperrbildschirm-App für Windows Phone 8.1 erscheint in wenigen Tagen
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Seit der Präsentation des Windows Phone 8.1 Updates warten Nutzer auf die Veröffentlichung einer App zur Personalisierung des Sperrbildschirms, während Entwickler die dafür nötigen Schnittstellen erwarten. Die App wird von Microsoft in Zusammenarbeit mit Rudy Huyn entwickelt und soll laut Joe Belfiore, Chef der Windows Phone-Sparte bei Microsoft, in wenigen Tagen als Beta-Version in englischer Sprache und für Geräte mit mindestens 1GB RAM erscheinen.

Diese App wird jedoch nicht die einzige sein, die einen erweiterten Zugriff auf den Sperrbildschirm erhält. Stattdessen können andere Entwickler mit den passenden Programmierschnittstellen (API), die derzeit noch nicht zur Verfügung stehen, ebenfalls ähnliche Anwendungen erstellen.
Dieser Umstand veranlasste Venetasoft, verantwortlich für den Movie Maker 8.1, eine erste Vorschau-App zu entwickeln. Diese kann zum jetzigen Zeitpunkt den Sperrbildschirm noch nicht verändern, zeigt aber, wie sich dieser in Zukunft verhalten könnte. Sobald die finalen APIs veröffentlicht werden, könne man mit einer Vollversion rechnen.

Die Animated Lockscreen Preview lässt sich kostenlos herunterladen und ist für Windows Phone 8 erhältlich, Geräte mit 512MB RAM eingeschlossen.

Herunterladen (kostenlos) – Windows Phone 8


Quelle: Twitter | via WPcentral


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Autor: Jannik

Stromsparmodus & OneDrive für Windows Phone 8.1 erhalten Updates


Stromsparmodus & OneDrive für Windows Phone 8.1 erhalten Updates
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Mit dem Windows Phone 8.1 Update wurden einige Apps, die bisher fester Bestandteil des Betriebssystems waren, ausgekoppelt und im Store veröffentlicht. Dadurch können sie regelmäßig aktualisiert und somit leichter verbessert werden.

Von dieser Neuerung profitiert nun auch der Stromsparmodus unter Windows Phone 8.1. Dieser erhielt nun ein Update auf die Version 1.0.14131.157 und bringt damit eine Filteroption. Diese ermöglicht es, nur die Apps anzusehen, die im Hintergrund ausgeführt werden können oder kürzlich genutzt wurden. Außerdem können weiterhin auch sämtliche Anwendungen gelistet werden.

Neben dem Stromsparmodus erhielt auch Microsofts Cloudspeicherservice OneDrive eine Aktualisierung auf Version 4.2. Dieses Update bringt die folgenden Änderungen mit sich:

  • Möglichkeit zum Herunterladen von Dateien auf Ihr Smartphone und Auswählen des Speicherorts
  • Neue Statusseite für Uploads und Downloads
  • Verbesserungen beim Auswählen von Kontakten für das Teilen von Dateien
  • Programmfehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen

Beide Updates lassen sich kostenlos über den Windows Phone Store herunterladen und stehen ausschließlich Nutzern von Windows Phone 8.1 zur Verfügung.

Stromsparmodus (kostenlos) – Windows Phone 8.1

OneDrive (kostenlos) – Windows Phone 8.1


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Autor: Jannik

[Update: Nokia MixRadio] Microsoft strukturiert um: Stellenabbau & Abkehr von Android

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[Update: Nokia MixRadio] Microsoft strukturiert um: Stellenabbau & Abkehr von Android
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Dass der Microsoft Konzern durch die Übernahme der Nokia Geräte- und Dienstesparte vor großen Umstrukturierungen stehen wird, wurde erwartet, auch wenn Microsoft dazu bisher keine konkrete Stellung nahm. In einem Brief von Stephen Elop, seines Zeichens Chef der Microsoft Gerätesparte, wurde dieser aber nun konkret: Es wird einen Stellenabbau geben, dem 18.000 Arbeitsplätze zum Opfer fallen. Elop begründet die Notwendigkeit dieses massiven Abbaus mit einer Vereinfachung der internen Organisation und einer neuen strategischen Ausrichtung. Die Belegschaft soll für diese Ziele neu aufgestellt werden. Besonders die ehemaligen Nokia Mitarbeiter, seien es Entwickler oder Fabrikarbeiter, sind von den Umstrukturierungen betroffen. Alleine 12.500 Arbeitsplätze fallen aufgrund der Übernahme der Nokia Handysparte weg, da nun Überkapazitäten vorhanden seien. Microsoft hatte in Juni ’14 insgesamt 127.104 Mitarbeiter.

Ende der Nokia X-Reihe

In Nokias Heimatland werden etwa 1.000 der insgesamt 4.700 Arbeitsplätze wegfallen. Dies bedeutet, dass jeder fünfte Mitarbeiter entlassen wird. Zwar sollen Nokia-Geräte weiterhin in Finnland entwickelt werden, geschlossen werden soll Nokias Forschungs- und Entwicklungseinrichtung im nordfinnischen Oulu dennoch. Dort arbeiten bisher 500 Menschen. Die restlichen 500 Jobs sollen von anderen Nokia-Standorten in Finnland kommen.

Elop wurde in seinem Brief an die Mitarbeiter auch gleichzeitig konkret darüber, welchen Weg Microsoft mit seiner Handysparte gehen will. Man konzentriere sich voll und ganz auf Windows Phone. Bisher erlaubte Microsoft Nokia die Entwicklung der Android-Smartphones mit dem Ziel, besonders in Schwellenländern Fuß zu fassen. Alle zukünftigen Nokia-X-Smartphones sollen jedoch umgehend von Android auf Windows-Phone überführt werden, womit man folglich auch das X-Design in die Lumia Reihe aufnehme. Die Unterstützung bzw. der Support für bereits erhältliche X-Smartphones soll aber garantiert bleiben, auch würden diese Modelle weiter verkauft. Ziel sei es, alle Nutzer davon zu überzeugen, dass sich ein Umstieg auf Windows Phone lohne.

MixRadio-Verkauf & Fokus auf Windows Phone

The Verge berichtet indessen von einem internen Memo, in dem von einer 18-monatigen Unterbrechung, wörtlich “maintenance mode”, für Asha, Series 40 und Nokia X Handys die Rede ist. Dies würde bedeuten, dass in diesem Zeitraum keine neuen Funktionen und Updates für die jeweiligen Plattformen erscheinen. Das interne Memo soll von Jo Harlow, der Vizepräsidentin der Handyabteilung bei Microsoft, stammen und außerdem aussagen, dass es mehrere Interessenten für Nokia MixRadio geben soll. Man spiele mit dem Gedanken, die Software zu verkaufen. Bis dahin sei auch die Weiterentwicklung dieser App unterbrochen. Microsoft hat die Informationen bezüglich des “maintenance mode” und der Zukunft von Nokia MixRadio jedoch noch nicht offiziell bestätigt.

Dass eine der ersten Mitteilungen nach der Übernahme die Fortführung der Nokia X-Reihe war, erschien im Nachhinein etwas irritierend. Diese Verwirrung dürfte mit der konkreten Fokussierung auf Windows Phone als alleinige Plattform des Vertrauens zukünftiger Microsoft Mobiltelefone nun aus dem Weg geräumt zu sein. Die Strategie der Erhöhung des Marktanteils durch die Umwandlung der Nokia X-Reihe hin zu neuen und kostengünstigen Windows Phones kann aufgehen. Besonders in Anbetracht des sehr erfolgreichen Lumia 520. Trotzdem bleibt bei all diesen spannenden Neuigkeiten der fade Beigeschmack des Stellenabbaus bei Microsoft, auch wenn dieser abzusehen und gewiss erforderlich war.

Update: Gegenüber der britischen Tageszeitung The Guardian hat Jyrki Rosenberg, seines Zeichens Chef von Nokia MixRadio, nun bestätigt, dass Microsoft den Dienst definitiv verkaufen werde. Er treffe sich bereits mit potenziellen Investoren aus den USA, Europa und Asien. Dies sei nicht zuletzt Microsofts neuer Strategie geschuldet, nach der das Unternehmen aus Seattle beabsichtige, zukünftig nicht mehr selbst als Produzent von Inhalten aufzutreten. Die App werde weiterhin ab Werk auf Geräten mit Windows Phone installiert sein. Als eigenständiges Unternehmen stände es MixRadio jedoch frei, auch auf iOS, Android sowie weitere (mobile) Betriebssysteme zu expandieren. Es ist davon auszugehen, dass dies auch geschehen wird. Andernfalls dürfte es kaum möglich sein, ohne die Quersubventionierungen von Nokia beziehungsweise Microsoft, jemals rentabel zu operieren.


 

Quellen: Microsoft, Microsoft, The Verge


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Autor: Stefan

Gäste der Mandarin Oriental-Hotels dürfen sich über Surface Pros freuen

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Gäste der Mandarin Oriental-Hotels dürfen sich über Surface Pros freuen
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Letzen Sonntag haben wir einen Blick auf den Hamburger SV geworfen, welcher in puncto Informationstechnologie ausschließlich auf Redmonder Produkte setzt und vor Kurzem seine Mitarbeiter mit Geräten der Nokia Lumia-Reihe ausgestattet hat. Dieses Wochenende ist die Mandarin Oriental Hotel Group an der Reihe, die in Asien, Europa und Nordamerika preisgekrönte Luxus-Häuser im 5-Sterne-Segment betreibt.

Das Unternehmen hat damit begonnen, Surface Pros an die anspruchsvolle Klientel auszugeben. Momentan ist dies erst in London, Tokyo, Las Vegas und Washington D.C. der Fall, soll jedoch sukzessive ausgeweitet werden. Während ihres gesamten Aufenthalts stehen die Geräte den Gästen uneingeschränkt zur Verfügung. Darüber hinaus sind mehrere Apps installiert, mit denen man Zugang zu sämtlichen Dienstleistungen der Hotels erhält. Hierzu zählen unter anderem der Zimmerservice, der Concierge sowie das Housekeeping. Die Hotelkette selbst spricht von einer neuen premium digital experience, welche es ermögliche, den Gästen sämtliche relevanten Dienste und Informationen auf einem Gerät bereitzustellen. Und dies in touch-optimierter Form. Zuvor wurden hierfür sowohl die Webseite als auch die auf den Zimmern befindlichen Fernseher genutzt.

Through the Microsoft platform, we have a bespoke digital experience that allows guests to easily place a complex meal order and request other guest services with a touch of the finger. Monika Nerger, CIO Mandari Oriental

Selbstverständlich dürfen sich die Gäste ebenfalls mit ihrem persönlichen Microsoft-Konto anmelden, um ihre E-Mails abzurufen oder auf Dateien zuzugreifen, die in OneDrive abgelegt sind. Genauso ist das Installieren zusätzlicher Apps erlaubt.

Checkt ein Gast aus, werden sämtliche persönlichen Informationen automatisch von den Tablets gelöscht und diese daraufhin in ihren vorherigen Zustand zurückversetzt. Somit begrüßt auch den nächsten Nutzer ein Startbildschirm, der im Corporate Design von Mandarin Oriental gehalten ist.

Neben Microsoft ist iRiS Software Systems an diesem Projekt beteiligt. Letzteres Unternehmen hat nicht nur die Anwendungen entwickelt hat, sondern zeichnet auch für das Cloud Management verantwortlich, welches auf Microsoft Azure beruht.


Quelle(n): Surface Blog | Bildquelle(n): Surface Blog, Mandarin Oriental Hotel Group


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Autor: André

Deal: ALLNET-Flat (Telekom) mit 250MB Inklusivvolumen für effektive 7,45€/Monat

Deal: ALLNET-Flat (Telekom) mit 250MB Inklusivvolumen für effektive 7,45€/Monat
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Wer als Nutzer eines Smartphones auf der Suche nach einem Einsteigertarif ist, sollte jetzt aufmerksam weiterlesen. Momentan könnt ihr euch noch eine ALLNET-Flat* mit 250 Megabyte Inklusivvolumen für effektive 7,45 Euro im Monat sichern. Dieses Angebot wird von freenetmobile bzw. der klarmobil GmbH im Netz der Telekom realisiert.

Gespräche ins deutsche Festnetz sowie alle deutschen Mobilfunknetze sind im Preis inbegriffen. Die maximale Surfgeschwindigkeit beträgt 7,2 Mbit/s. Nach Verbrauch des Inklusivvolumens wird auf GPRS-Niveau gedrosselt. SMS schlagen mit 0,09 Euro pro Stück zu Buche, was in Zeiten von WhatsApp & Co. jedoch nicht weiter ins Gewicht fällt.

Die monatliche Grundgebühr beläuft sich (regulär) auf 16,95 Euro, bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Mittels einer Rechnungsgutschrift wird diese allerdings innerhalb der ersten 12 Rechnungsmonate auf 4,95 Euro und in den folgenden 12 Rechnungsmonaten auf 9,95 Euro herabgesenkt, was einem durchschnittlichen Preis von 7,45 Euro entspricht. Zusätzlich fallen einmalig 19,95 Euro für das Starterset an. Sofern ihr eure Rufnummer mitnehmt, erhaltet ihr im Gegenzug jedoch eine Rechnungsgutschrift in Höhe von 25,00 Euro. Gekündigt werden muss mit einer Frist von drei Monaten zum jeweiligen Vertragsende.


Bildquelle(n): CRASH*, klarmobil.de | *Hierbei handelt es sich um Affiliate-Links. Selbiges gilt für Grafiken mit dem Wortlaut “Zum Angebot”. | Vielen Dank an unseren Tippgeber Manuel S.


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Autor: dealy

Microsoft hat das Projekt ‘McLaren’ angeblich eingestellt

Microsoft hat das Projekt ‘McLaren’ angeblich eingestellt
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Seit einiger Zeit verdichten sich die Informationen zu einem Flaggschiff von Microsoft, das Ende dieses Jahres erscheinen soll. Das Windows Phone, das unter dem Codenamen “McLaren” entwickelt worden sei, soll einen Sensor besitzen, der es ermöglicht, das Gerät ohne Berührung des Displays zu bedienen. Die Technologie dahinter wird intern angeblich 3D-Touch genannt und wurde von Microsoft bereits mehrmals demonstriert. Damit registriert das Gerät auch Fingerbewegungen in unmittelbarer Nähe des Digitizers, kann Gesten interpretieren und die Aktionen daraufhin ausführen.

Wie unsere Kollegen von WPCentral berichten, habe Microsoft die Entwicklung des Geräts nun eingestellt. Dies will der Blog aus eigenen Quellen erfahren haben, die mit der Sache vertraut seien. Die Gründe dafür seien neben den hohen Kosten für die Entwicklung unter anderem die Tatsache, dass man den Sprung von der Phase des Ideen-Sammelns ins Stadium der Umsetzung nicht geschafft hatte. Microsoft lieferte zwar einige Vorschläge, allerdings waren die Entwickler nicht in der Lage diese Ideen umzusetzen bzw. eigene Gedanken einzubringen. Dazu zählt beispielsweise das von Zune bekannte MixView-Feature, womit zusätzliche Inhalte beim “Hovern” über ein Element angezeigt wurden.

Sollten diese Informationen der Wahrheit entsprechen, gibt es keine Anzeichen für ein Flaggschiff-Smartphone für das dritte und vierte Quartal dieses Jahres. Ob Microsoft noch ein zweites Gerät in der Pipeline hat, ist nicht bekannt. Sollte gegen Ende des Jahres kein High-End Smartphone mit Windows Phone erscheinen, ließe sich Microsoft das wichtige Weihnachtsgeschäft 2014 entgehen.


Quelle: wpcentral


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Autor: Albert Jelica

Microsoft will Googles Chromebooks den Wind aus den Segeln nehmen

Microsoft will Googles Chromebooks den Wind aus den Segeln nehmen
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Vor einigen Jahren startete Microsoft damit, die Lizenzkosten seiner Betriebssysteme beim Einsatz in günstigen Notebooks zu senken, nachdem einige Hersteller damit begonnen hatten, solche Geräte mit Linux-Distributionen auszuliefern. Die Redmonder konnten dadurch viele Kunden, die Windows aufgrund der Kompatibilität einem Linux-basierten Betriebssystem vorzogen, für sich gewinnen. Obwohl die Geräte keine sonderlich gute Hardware besaßen und infolgedessen schon mit sehr einfachen Aufgaben überfordert waren, verkauften sich die Geräte, stellten die Nutzer allerdings selten zufrieden. Vor wenigen Jahren wurde die Produktion von Netbooks zugunsten von günstigen Tablets und Ultrabooks eingestellt.

Microsoft steht erneut vor einem ähnlichen Problem. Der Markt hat sich in den letzten Jahren verändert und für immer mehr Nutzer reichte ein Tablet zum Surfen im Internet, Lesen von E-Mails oder Betrachten von Mediendateien. Apple und Google beherrschen von Anfang an den Markt und teilen bislang sämtliche Kundensegmente untereinander auf. Die Redmonder haben schrittweise reagiert und nach einem Tablet-optimierten Betriebssystem zusehends dessen Lizenzkosten gekürzt bzw. komplett gestrichen. Während der Tablet-Markt für Microsoft nicht nach Wunsch läuft, dominierte man seit jeher die Verkäufe bei Notebooks und Ultrabooks.

Google ist allerdings mit Android nicht nur in Tablets vertreten, sondern will seit einiger Zeit auch im Low-End Notebook-Markt mitmischen, dort, wo früher die Netbooks positioniert waren, und ist mit diesem Vorhaben durchaus erfolgreich, zumindest so erfolgreich, dass die Redmonder nicht mehr wegschauen können und sich gezwungen sehen, zu reagieren. Microsoft hat daher kurzerhand die Netbooks wiederbelebt und die ungeliebte Geräteklasse wiedereingeführt. Dazu hat man gleich mehrere Geräte präsentiert, die noch im Laufe des Jahres auf den Markt erscheinen sollen. Dazu zählt beispielsweise ein 11,6 Zoll großes Netbook von Toshiba, das eine 32GB SSD besitzt, oder das HP Stream. Man kennt selbstverständlich die Stärken seines eigenen Betriebssystems gegenüber Chrome OS und hob diese auf der Worldwide Partner Conference (WPC) hervor.

Wie auch bei Low-End Tablets besteht für Microsoft das Risiko, dass die Nutzer sämtliche Möglichkeiten, die ihnen das Betriebssystem gibt, auch nutzen werden. Viele Nutzer früherer Netbooks pflegten diese mit zahlreichen sinnlosen Programmen zu überladen und überlasten, was einer der Gründe für die schwache Performance der Geräte war. Die Schuld dafür trug selbstverständlich Microsofts Betriebssystem.


via Neowin | Bildquelle: Gigaom


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Autor: Albert Jelica

[Update] Deal: Nokia Lumia 520 (schwarz) für 49,95€ als B-Ware

[Update] Deal: Nokia Lumia 520 (schwarz) für 49,95€ als B-Ware
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Das Nokia Lumia 520 gibt es diesmal bei Modeo* und zwar zum sensationellen Preis von 49,95 Euro (siehe “Update”). Dabei handelt es sich um die schwarze Variante und um B-Ware, also ein gebrauchtes Gerät, das allerdings getestet wurde und wofür der Händler eine 6-monatige Garantie bietet. Die Gewährleistungsfrist beträgt dagegen 24 Monate. Gefällt einem das Gerät nicht oder ist man mit dem Zustand unzufrieden, besteht daneben auch ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Vermutlich handelt es sich bei den Geräten um Versandrückläufer, die von unzufriedenen Kunden kurz nach dem Erhalt der Ware, nahezu unbenutzt zurückgeschickt wurden.

Interessant ist der Deal nicht nur aufgrund des Preises, denn das Smartphone setzt trotz der Low-End Ausstattung auf Microsofts aktuellstes Smartphone-Betriebssystem “Windows Phone 8″ und wird daher mit Sicherheit auf Windows Phone 8.1 bzw. Lumia Cyan aktualisiert. Neben den zahlreichen neuen Funktionen, die mit dem Update einhergehen, bietet das Einsteigersmartphone bereits jetzt praktische, kostenlose Dienste wie beispielsweise die HERE Drive Navigation oder MixRadio. Im Folgenden die Hardwarespezifikationen des Lumia 520:

  • Display: 10.16 cm (4″) Touchscreen, 800 x 480 Pixel
  • Prozessor: 1,0 GHz Dual-Core
  • Interner Speicher: 8 Gigabyte
  • Wechselspeicher: Erweiterbar mittels microSD-Slot (bis zu 64GB)
  • Arbeitsspeicher: 512MB RAM
  • Kamera: 5-Megapixel
  • Abmessungen: 120 x 64 x 10 mm
  • Gewicht: 124 g

Update: Obwohl wir unmittelbar vor dem Veröffentlichen des Beitrags die Verfügbarkeit geprüft haben und Geräte auf Lager waren, ist das Angebot schon jetzt nicht mehr erhältlich. Wer noch zugreifen konnte, darf sich also glücklich schätzen.


Hinweis: *Hierbei handelt es sich um einen Affiliate-Link. Selbiges gilt für Grafiken mit dem Wortlaut “Zum Angebot”.


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Autor: dealy

Cyan-Update: Microsoft äußert sich zum Fehler im Zusammenhang mit der Entwicklervorschau

Cyan-Update: Microsoft äußert sich zum Fehler im Zusammenhang mit der Entwicklervorschau
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Als wir erst kürzlich über die offizielle Verteilung des “Lumia Cyan“-Updates berichteten, machten sich zahlreiche Leser frohen Mutes daran, auf ihren Smartphones nach dem Update zu suchen bzw. die Nokia-eigene Infoseite zu verfolgen. Darunter befanden sich selbstredend auch Nutzer der Entwicklervorschau von Windows Phone 8.1, knüpft Microsoft doch relativ niedrige Hürden an das Programm für Windows Phone Enthusiasten.

Während sich der (inoffizielle) Enthusiastenstatus wider allen Erwartungen bis zuletzt nicht ungünstig auf die betreffenden Anwender auswirkte, müssen sich ebendiese nun in Geduld üben. Denn Microsoft hat die Verteilung des Lumia Cyan Updates – wie auch eines weiteren Updates mit der Build-Version “12400″ – an die besagten Anwender vorübergehend ausgesetzt. Hintergrund ist ein Fehler, der während des Updateprozesses auftritt und vornehmlich Nutzer der Entwicklervorschau von Windows Phone 8.1 mit eingerichtetem “Bitlocker” betrifft. Der Fehler äußert sich in der folgenden Meldung und einem anschließenden Dauerneustart:

BitLocker recovery To recover this drive, plug in the USB drive that has the BitLocker recovery key.

BitLocker needs your recovery key to unlock your drive because the trusted platform module is not accessible.

For more information on how to retrieve this key, go to http://windows.microsoft.com/recoverykeyfaq from another PC or mobile device.

Press Enter to Reboot and try again

Press Esc or the windows key for other recovery options

Die zeitweilige Unterbrechung der Verteilung des Updates an Nutzer der Entwicklervorschau wird Microsoft gemäß der eigenen Stellungnahme aufheben, sobald sie das Problem beseitigt haben. Vom oben erläuterten Fehler Betroffenen raten die Redmonder, ihr unbrauchbares Smartphone mithilfe des “Nokia Software Recovery Tools” auf Windows Phone 8 zurückzusetzen und das Gerät regulär auf Lumia Cyan zu aktualisieren. Das Tool findet ihr unter diesem Link und müsst dabei die nachfolgenden Schritte befolgen:

  • Lade das Nokia Software Recovery Tool herunter;
  • Installiere das Nokia Software Recovery Tool;
  • Starte das Tool und verbinde dein Smartphone mit dem Rechner;
  • Der Neustartvorgang müsste nun enden;
  • Folge den Anweisungen des Recovery Tools.

Diese Lösung richtet sich ausdrücklich an betroffene Anwender! Wer dagegen keine Probleme mit dem Lumia Cyan Update hat oder es (aufgrund der Unterbrechung) noch gar nicht installieren konnte, muss die hier beschriebene Maßnahme nicht durchführen.


via: wpcentral, nokia


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Autor: Okan Doğan