Neue Informationen zu Windows Phone 8.1 GDR1 durchgesickert

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Neue Informationen zu Windows Phone 8.1 GDR1 durchgesickert
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Microsoft hat erst vor wenigen Tagen mit der Auslieferung von Windows Phone 8.1 bzw. Lumia Cyan begonnen und bereits jetzt verdichten sich langsam die Hinweise auf die erste Aktualisierung dafür. Dass Microsoft daran arbeitet und Gerüchten zufolge bereits fertiggestellt hat, ist kein Geheimnis. Nun sind weitere Informationen aufgetaucht, die schon erste Informationen über die kommenden Features des Updates enthalten.

Unsere Kollegen von WPCentral haben nämlich in dem Dokumentationen für Windows Phone OEMs Hinweise auf Windows Phone 8.1 GDR1 gefunden. Auf den Herstellerseiten finden sich Hilfestellungen beim Bauen eines Windows Phone Smartphones. Die dort gelisteten Neuerungen des GDR1-Updates sind daher vorrangig an Hersteller gerichtet und geben folglich nur teilweise Aufschluss über neue Funktionen der Betriebssystemaktualisierung. Dennoch sind diese Informationen interessant, da sie zumindest etwas darüber verraten, welche Hardware möglicherweise zukünftig auf uns zukommt.

Im Folgenden eine Liste der bekannt gewordenen Neuerungen des GDR1-Updates; diese ist aber nicht zwingend abschließend oder unveränderlich:

  • Unterstützung für 1280 x 800 WXGA-Auflösung
  • Unterstützung für Bildschirmdiagonalen zwischen 6,01- bis 7-Zoll bei 1280 x 768 WXGA-Auflösungen
  • Native Unterstützung der qHD-Auflösung (960 x 540) mit der Möglichkeit, von HD oder WVGA auf qHD zu skalieren
  • Smartphones mit Displaygrößen bis zu 6-Zoll und Smartphones mit dem MSM8x12-Prozessor unterstützen nun qHD
  • C + G Funktypen werden von Dual-SIM Smartphones unterstützt
  • Bluetooth – PAN (Personal Area Network) 1.0 profile, aptX Codec-Support für A2DP, Unterstützung für AVRCP (Bluetooth-Profil zur Fernsteuerung von Audio- oder Videogeräten)
  • Windows Phone Store Live-Tile auch bei mittlerer Kachelgröße
  • Größe der Store-Kachel wurde für alle Layouts angepasst, standardmäßige Live-Tile-Anordnung wurde leicht verändert
  • Unterstützung für Ordner
  • Unterstützung für interaktive Smartphone-Covers mit App, die gestartet werden, wenn das jeweilige Cover geschlossen wird
  • Bei Autos, die die Sprachsteuerung nicht aktivieren können, kann man einen Adressbucheintrag für Cortana hinzufügen und diesen anrufen, um Cortana zu aktivieren
  • Unterstützung für Network Time Protocol – Automatisches Stellen der Zeit per NTP-Client
  • Unterstützung für Voice over LTE (VoLTE)
  • OEMs erhalten die Möglichkeit, eigene Sperrbildschirme zu implementieren
  • OEMs können den Dateimanager vorinstallieren
  • Wi-Fi Sense muss Teil des Betriebssystems sein, außer Microsoft erlaubt es, die Funktion auf Anfrage eines bestimmten Providers zu entfernen

Mit einer Vielzahl dieser Neuerungen räumt Microsoft den Herstellern einige Freiheiten und Möglichkeiten ein. Beispielsweise dürfen diese nun über den Sperrbildschirm bestimmen, allerdings ist davon auszugehen, dass die Nutzer diesen ohne Weiteres wieder ändern können. Zudem macht sich bei den Angaben bemerkbar, dass immer größere Formfaktoren unterstützt werden, was ein neuerlicher Hinweis auf die Verschmelzung von Windows Phone und Windows RT sein könnte.

Nachdem bereits Windows Phone 8.1 gewisse Neuerungen mit sich gebracht hat, die lange von den Nutzern gewünscht worden waren, scheint dieser Trend mit Windows Phone 8.1 GDR1 weiterzugehen. Die Liste mit den Neuerungen scheint nämlich nicht bedeutend kürzer zu werden, allerdings verkürzen sich die Zeiten zwischen den Updates zunehmend. Sollte dieses Update in naher Zukunft erscheinen, sprich etwa im Herbst, kann man dies als klares Signal dafür werten, dass Microsoft auf seine Nutzer hört, sein mobiles Betriebssystem nicht allem anderen unterwirft und mit Hochdruck daran arbeitet, den Abstand zu iOS und Android zu verkürzen.


Quelle: WPCentral


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Autor: Albert Jelica

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Offizielle Sperrbildschirm-App für Windows Phone 8.1 veröffentlicht


Offizielle Sperrbildschirm-App für Windows Phone 8.1 veröffentlicht
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Erst vor wenigen Tagen berichteten wir, dass die App zur Personalisierung des Sperrbildschirms in Kürze erscheinen wird und wie erwartet ist sie ab sofort für Windows Phone 8.1 erhältlich.

Bei der nun veröffentlichten Version handelt es sich allerdings um eine Beta, die somit noch einige Fehler aufweisen könnte. Außerdem stehen die Chancen gut, dass die App mit weiteren Funktionen ausgestattet wird. Derzeit bietet sie sechs verschiedene Designs und die Option, mehrere Bilder auszuwählen, die in regelmäßigen Abständen auf dem Sperrbildschirm angezeigt werden. Alternativ steht auch das aktuelle Bild von Microsofts Suchmaschine Bing zur Auswahl. Zur Deaktivierung der neuen Designs muss in den Einstellungen->Sperrbildschirm eine andere App zur Konfiguration des Hintergrunds gewählt werden.

Anders als zunächst angekündigt ist die App auch für Geräte mit 512MB Arbeitsspeicher erhältlich und lässt sich dadurch mit sämtlichen Windows Phone 8.1 Geräten kostenlos herunterladen.

Herunterladen (kostenlos) – Windows Phone 8.1


Vielen Dank an alle Tippgeber!


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Autor: Jannik

[Update] Der Taxi-Krieg erreicht Windows Phone 8 – Uber jetzt (wieder) erhältlich


[Update] Der Taxi-Krieg erreicht Windows Phone 8 – Uber jetzt (wieder) erhältlich
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Eines der zurzeit am meist gehypten und bestbewerteten Startups hat erneut seinen Weg auf Windows Phone 8 gefunden, nachdem schon mal eine Version im Store gesichtet wurde. Die Rede ist selbstverständlich von Uber. Nach der letzten Finanzierungsrunde, bei der 1,2 Milliarden US-Dollar frisches Kapital eingesammelt werden konnten, liegt der Marktwert nun bei stolzen 18,4 Milliarden US-Dollar (Juni 2014). Somit ist das kalifornische Unternehmen in Regionen vorgestoßen, die bis vor Kurzem lediglich WhatsApp vorbehalten waren.

Dabei ist die Geschäftsidee hinter Uber keineswegs revolutionär, vermittelt die Online-Plattform doch lediglich Fahrgäste an Fahrer. Bei letzteren handelt es sich jedoch nicht nur um professionelle Chauffeure, sondern auch um Privatpersonen mit eigenen Fahrzeugen (Uber Pop). In den seltensten Fällen verfügen diese über eine Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung. Von einer Betriebshaftpflichtversicherung ganz zu schweigen. Ebenfalls unterbleibt das Abführen von Steuern und Sozialabgaben. Auf dem Heimatmarkt von Uber ist sogar bereits vorgekommen, dass die Fahrer noch nicht einmal einen gültigen Führerschein besaßen – und dies soll im Land der unbegrenzten Möglichkeiten schon etwas heißen. Probleme und Rechtsstreitigkeiten sind daher vorprogrammiert, vor allem dann, wenn Personen zu Schaden kommen sollten.

Aus diesen Gründen hat die Hamburger Verkehrsbehörde, genauso wie die der Stadt Berlin zuvor, gestern den Betrieb untersagt. Ihrer Ansicht nach handelt es sich um nicht genehmigte Personenbeförderung; Fahrer müssen mit einem Bußgeld von bis zu tausend Euro pro Verstoß rechnen. Das Unternehmen gedenkt dennoch nicht seine Expansionspläne in Deutschland aufzugeben. Schließlich sieht man sich selbst als der lange ersehnte Marktteilnehmer, welcher endlich frischen Wind in eine angeblich überregulierte Branche bringt. Der Hamburger Konkurrent Wundercar, von den Kollegen von ifun treffenderweise als Mitfahrzentrale für Hipster tituliert, liegt im Übrigen gleichfalls mit den Staatsdienern der Hansestadt im Clinch. Den Sprung auf Redmonds mobile Betriebssysteme hat dieser allerdings noch nicht geschafft.

Das Vorgehen der Behörden freut selbstverständlich die Taxifahrer sowie deren Zentralen. Befinden diese sich doch weltweit in einem regelrechten Krieg mit Uber und seinen Nachahmern, da sie preislich mit diesen nicht konkurrieren können. Im Ausland kam es deswegen bereits zu Streiks und öffentlichen Protesten.

Ob ihr Uber und die App nutzen wollt, liegt ganz bei euch. Eine Empfehlung wollen wir jedenfalls nicht aussprechen.

Update: Zeit Online hat sich kritisch mit der Sharing Economy, zu der auch Uber zählt, auseinandergesetzt. Auch wenn wir nicht allen Punkten vorbehaltlos zustimmen, empfehlen wir den Artikel dennoch zur Lektüre:

Sharing Economy: Teile und verdiene

Herunterladen (kostenlos) – ab Windows Phone 8


Quelle(n): SPIEGEL ONLINE


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Autor: André

Red Stripe Deals (KW 30/31) – Plex & Runtastic PRO im Angebot


Red Stripe Deals (KW 30/31) – Plex & Runtastic PRO im Angebot
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Die Red Stripe Deals kämpfen diese Woche erneut gegen ihr Image, der Grabbeltisch in Microsofts digitalen Kaufhäusern zu sein. So werden sowohl die Media-Center-App Plex, deren regulärer Preis bei 4,99 Euro liegt, als auch auch Runtastic PRO vergünstigt angeboten. Beide kosten momentan nur 0,99 Euro. Der Preis für Asphalt 7 Heat ist ebenfalls gesenkt worden. Die Version für Windows Phone schlägt nun mit 1,99 Euro und die für Windows 8/RT mit 2,69 Euro zu Buche. Satte fünf Euro spart ihr beim Kauf von Disneys Castle of Illusion, welches mit 4,99 Euro dennoch nicht günstig ist. Auf dem Tablet beträgt die Ersparnis sogar acht Euro, bei einem Preis von 6,99 Euro.

Komplementiert wird das Angebot durch Chuggington Puzzle station und Math Stars für Windows Phone, welche für je 0,99 zu haben sind. Sobald wir in Erfahrung bringen konnten, wer die übrigen Kandidaten für Windows 8/RT sind, werden wir diesen Artikel updaten.

Universal-App: Plex (0,99€) – Windows Phone 8/8.1 & Windows 8/RT

Runtastic PRO (0,99€) – Windows Phone 7.5/8/8.1

Asphalt 7: Heat – Windows Phone 8/8.1 (1,99€) & Windows 8/RT 8 (2,69€)

Castle Of Illusion – Windows Phone 8/8.1 (4,99€) & Windows 8/RT (6,99€)


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Autor: André

Modern Combat 5 ab sofort für Windows Phone 8 erhältlich

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Modern Combat 5 ab sofort für Windows Phone 8 erhältlich
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Gameloft gelang Ende 2012 ein großer Erfolg mit dem actionreichen First-Person-Shooter Modern Combat 4, der im April des letzten Jahres auch für Windows Phone 8 erschien. Somit überrascht es nicht, dass ein Nachfolger bereits in den Startlöchern steht und seit heute erhältlich ist – für zahlreiche mobile Plattformen wie iOS, Android und Windows Phone 8.

Modern Combat 5 baut auf den Stärken des Vorgängers auf und bietet somit eine verbesserte Grafik und umfangreiche Story mit 73 Missionen in sechs Kapiteln. Außerdem gibt es keine In-App-Käufe mehr, wodurch u.a. die Multiplayer-Schlachten ausgeglichener werden sollten. Allerdings ist für das Spielen des Titels eine Internetverbindung nötig, um den Fortschritt zu synchronisieren.

Modern Combat 5 ist für alle Windows Phone 8 Geräte mit mindestens 1GB RAM und dem nötigen freien Speicher erhältlich (Dateigröße: 776MB). Preislich liegt das Game bei 6,99€. Die Windows 8/RT Version soll bereits in wenigen Stunden zur Verfügung stehen.

In einem kürzlichen Post auf dem Windows Experience Blog wurde außerdem bekannt gegeben, dass zukünftige Gameloft HD Titel stets für Windows Phone und Windows 8 erscheinen werden. Zudem werden sie gleichzeitig wie die iOS- und Android-Versionen veröffentlicht.

Herunterladen (6,99€) – Windows Phone 8 mit mind. 1GB RAM


Quelle: Windows Experience Blog


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Autor: Jannik

Deal: Nokia Lumia 630 für einmalig 1€ + attraktive Tarife

Deal: Nokia Lumia 630 für einmalig 1€ + attraktive Tarife
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Wer mit dem Gedanken spielt, sich das Nokia Lumia 630 zuzulegen, für den hat die simyo GmbH, die das Netz von E-Plus nutzt, ein attraktives Paket geschnürt. Der Preis des Smartphones, welches in mehreren Farben zur Auswahl steht, beträgt in den Tarifen STARTER S und ALL-ON L zurzeit nur 1,00 Euro.

Bei beiden sind 200 Inklusiveinheiten enthalten, welche sich für SMS oder Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetze oder ins deutsche Festnetz nutzen lassen. Nach dem Verbrauch dieser werden pro Minute beziehungsweise pro SMS 0,09 Euro fällig. Dank eines Kostenstopps übersteigt die monatliche Rechnungssumme jedoch niemals 39,00 Euro. Die Monatliche Grundgebühr beläuft sich beim erstgenannten Tarif auf 7,90 Euro und beim zweiten auf 11,90 Euro im Monat.

Der Unterschied zwischen den beiden liegt allein in der Höhe des Inklusivvolumens. Der STARTER S kommt mit 200 Megabyte daher, während der ALL-ON L mit 1 Gigabyte aufwartet. Bis zum 31.12.2014 kann teilweise mit einer Geschwindigkeit von bis zu 42 Mbit/s gesurft werden. Regulär sind es 7,2 Mbit/s. Ist das Inklusivvolumen verbraucht, wird auf GPRS-Niveau gedrosselt. Die einmalige Anschlussgebühr wurde ebenfalls im Preis gesenkt. Anstelle von 19,90 Euro werden euch nur 1,00 Euro in Rechnung gestellt. Der Vertrag verfügt über eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten, wobei 3 Monate im Voraus zum jeweiligen Vertragsende gekündigt werden muss.

STARTER S

  • Nokia Lumia 630 für 1,00 Euro
  • 200 Minuten/SMS
  • 200 Megabyte-Flat
  • Anschlussgebühr 1,00 Euro
  • Grundgebühr: 7,90 Euro/Monat
  • Effektiver Tarifpreis: 2,53 Euro/Monat (bei einem Gerätepreis von 129,00 Euro im Einzelhandel)
  • Mindestlaufzeit: 24 Monate

ALL-ON L

  • Nokia Lumia 630 für 1,00 Euro
  • 200 Minuten/SMS
  • 1 Gigabyte-Flat
  • Anschlussgebühr 1,00 Euro
  • Grundgebühr: 11,90 Euro/Monat
  • Effektiver Tarifpreis: 6,53 Euro/Monat (bei einem Gerätepreis von 129,00 Euro im Einzelhandel)
  • Mindestlaufzeit: 24 Monate

Hinweis: Die Konditionen der Tarife entsprechen denen, die simyo normalerweise ohne die Zugabe eines Gerätes vertreibt.


Bildquelle(n): simyo* | *Hierbei handelt es sich um Affiliate-Links. Selbiges gilt für Grafiken mit dem Wortlaut “Zum Angebot”.


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Autor: dealy

Microsoft veröffentlicht Bilanz für das zweite Quartal 2014

Microsoft veröffentlicht Bilanz für das zweite Quartal 2014
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Microsoft hat am 22. Juli dieses Jahres den Finanzbericht für das zweite Quartal 2014 veröffentlicht, welches Microsofts viertem Geschäftsquartal entspricht. Das Unternehmen verzeichnete in diesem Zeitraum einen Umsatz von 23,38 Milliarden Dollar; dies kommt einer Zunahme in Höhe von 18% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gleich. Zwischen April und Juni des Jahres erreichte Microsoft einen Nettogewinn von 4,612 Milliarden Dollar. Der erzielte Gewinn entspricht übrigens einem Erlös von 0,55 Dollar pro Aktie.

Wie sich der insgesamte Umsatz auf die jeweiligen Geschäftsbereiche verteilt, ergibt sich aus der folgenden Darstellung:

Endbenutzer

  • Geräte und Endbenutzer-Lizenzierung: 4,694 Milliarden Dollar
  • Computing und Gaming-Hardware: 1,441 Milliarden Dollar
  • Handy-Hardware: 1,985 Milliarden Dollar
  • Geräte und Endbenutzer, andere: 1,880 Milliarden Dollar
Unternehmenskunden
  • Kommerzielle Lizenzierung: 11,222 Milliarden Dollar
  • Kommerziell, andere: 2,262 Milliarden Dollar
  • Unternehmen und andere: – 102 Millionen Dollar

Microsoft verkaufte 5,8 Millionen Lumia Smartphones im letzten Quartal

Nachdem man Ende April die Geräte & Dienste-Sparte von Nokia übernommen hat, fließen auch diese Zahlen in die Bilanz von Microsoft ein. Hier ist die Beeinträchtigung deutlich zu spüren. So sind die Gesamtkosten um 1,99 Milliarden Dollar gestiegen, wovon 1,93 Milliarden der Eingliederung der Geräte & Dienste-Sparte von Nokia geschuldet sind. Allerdings stehen diesem Betrag 1,99 Milliarden Dollar entgegen, die mit der Handy-Sparte generiert wurden. Die Kosten für Forschung und Entwicklung sind um 340 Millionen Dollar gestiegen, allein Nokia trug 275 Millionen Dollar dazu bei. Dass Microsoft in dem Zeitraum zwei Marketingabteilungen besaß, hat die Kosten um 454 Millionen Dollar erhöht, wovon 394 Millionen Dollar auf Nokia entfallen.

Erstmals gibt Microsoft auch die Zahlen der verkauften Lumia-Geräte an: Im letzten Quartal bzw. seit Abschluss der Übernahme wurden 5,8 Millionen Lumia-Smartphones verkauft. Davon seien die meisten Geräte aus dem Low-End Segment. Die anderen Nokia-Handys und Smartphones wurden dagegen 30,3 Millionen mal verkauft. Insgesamt machte die Abteilung einen (operativen) Verlust von 692 Millionen Dollar.

Umsatz durch Office 365, Azure und Bing nimmt zu

Der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte dennoch steigen. Dies liegt unter anderem daran, dass der Umsatz bei Geräten und Endbenutzer-Produkten um 42% auf 10 Milliarden Dollar stieg. Die Anzahl der Office 365 Home and Personal Abonnenten macht nun 5,6 Millionen aus, wovon etwas mehr als 1 Million im letzten Quartal hinzugekommen sind. Auch Bing ist deutlich stärker geworden und zwar hauptsächlich in den USA. Der Marktanteil der Suchmaschine beträgt nun 19,2 Prozent, sodass der Umsatz mit Werbeeinnahmen um 40 Prozent gestiegen ist.

Auch der Umsatz des an Unternehmenskunden orientierte Bereich von Microsoft konnte im letzten Quartal einen Anstieg von 11 Prozent auf 13,48 Milliarden Dollar verzeichnen. Dazu beigetragen hat eine elfprozentige Steigerung der Einnahmen durch Windows Volumenslizenzen, der um 147 Prozent gestiegene Umsatz mit kommerziellen Cloud-Lösungen und der steigende Umsatz mit Serverprodukten – wie Azure – um 16 Prozent. Hinzu kommt ein zweistelliges Wachstum bei SQL Server und System Center.

Surface Mini existierte tatsächlich

Das Microsoft Surface Pro 3 wurde als einziges Tablet auf Microsofts letzter Präsentation in New York vorgestellt, ganz entgegen den Erwartungen der anwesenden Journalisten. Danach tauchte das Surface Mini in der offiziellen Bedienungsanleitung auf, allerdings hätte es sich dabei auch um einen Fehler handeln können. Nun ist allerdings klar, dass Microsoft tatsächlich das Tablet nicht veröffentlicht hat. In der Presseaussendung erklärt Microsoft nämlich einen der Gründe für den Anstieg der Kosten. So seien Ausgaben für Bestandskorrekturen beim Surface RT und der Umstieg auf eine neue Generation ursächlich gewesen. Außerdem habe es eine Entscheidung gegen das Veröffentlichen eines neuen Formfaktors gegeben, was sich ebenfalls negativ auf das Ergebnis der Hardware-Sparte auswirkte.


Quelle: Microsoft


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Autor: Albert Jelica

Microsoft stellt das Lumia 530 offiziell vor

Microsoft stellt das Lumia 530 offiziell vor
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Mit dem Lumia 530 kündigte Microsoft heute ein weiteres Gerät mit Windows Phone 8.1 und Lumia Cyan an, das den Low-End-Markt bereichert und nach der kürzlichen Einstellung der Nokia X Reihe dessen Platz einnehmen wird. Wenig überraschend positioniert es sich dabei sowohl preislich als auch technisch unterhalb des Lumia 630/635.

Es ist damit das erste Windows Phone, dessen UVP unter 100 Euro liegt. Um diesen Preis zu erreichen, setzt Microsoft auf einen leistungsschwächeren Qualcomm Snapdragon 200, verbaut 4GB internen Speicher und verzichtet auf eine LTE-Version. Dennoch kommt das Lumia in zwei verschiedenen Varianten, Single-SIM und Dual-SIM.

Überblick:

  • Display: 4-Zoll-FWVGA-LCD-Display (854×480, 246 ppi)
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 200 mit 1,2GHz, Quad-Core
  • Speicher: 4GB interner Speicher, erweiterbar über MicroSD-Slot (bis zu 128GB); 512MB RAM
  • Kamera: 5 Megapixel (Fixfokus), kein Blitz, keine Frontkamera
  • Konnektivität: Single-SIM/Dual-SIM, HSPA (21,1 MBit/s, 5,76 MBit/s), WLAN (b/g/n), Bluetooth 4.0
  • Akku: 1430mAh, wechselbar
  • Größe: 119,7 x 62,3 x 11,7 mm
  • Gewicht: 129g
  • Farben: Orange, Grün, Weiß, Dunkelgrau
  • Sonstiges: Micro-SIM

Das Lumia 530 wird in Deutschland voraussichtlich im dritten Quartal zu einer UVP von 99 Euro in den Farben Orange, Grün und Weiß erhältlich sein. Außerdem ist bei jeder Variante ein kostenloses Wechselcover in Dunkelgrau enthalten.

Neben dem Lumia 530 wurde ein neuer portabler Lautsprecher namens “Bang by Coloud” vorgestellt. Dieser wird nur 19 Euro kosten, eine Akkulaufzeit von bis zu acht Stunden bieten und lässt sich mittels Daisy-Chaining mit anderen Lautsprechern verbinden. Ein genauer Veröffentlichungstermin wurde nicht genannt, allerdings soll der Lautsprecher “in den nächsten Wochen” in den Farben Orange, Grün und Schwarz erscheinen.


Quelle: Microsoft, Conversations


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Autor: Jannik

Windows Threshold & OneCore – Das neue Windows unter verschiedenen Namen?

Windows Threshold & OneCore – Das neue Windows unter verschiedenen Namen?
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Nachdem neue Erkenntnisse über die Zukunft von Microsofts Betriebssystemen erst unlängst Teil unserer Berichterstattung waren, kommen nun weitere konkrete Hinweise in diesem Zusammenhang zum Vorschein: “Threshold” ist der interne Codename der im Frühling 2015 erwarteten Updatewelle für einen Großteil des Microsoft Ökosystems, welche gleichermaßen der Differenzierung von Unterschiedlichem und der Zusammenführung von Ähnlichem dient.

So wird mittlerweile übereinstimmend angenommen, dass das neue Ministartmenü sowie die Möglichkeit, Apps innerhalb der Desktopumgebung in Fenstern auszuführen, erst mit Threshold Einzug in das Windows Betriebssystem finden werden. Während diese Annahme sich bisher auf eine vage Ankündigung vonseiten Microsoft und unbenannte Quellen stützten, tauchen nun zusätzliche (vermutlich) echte Screenshots zu den beiden Neuerungen auf. Der ersten Aufnahme ist das neue Startmenü zu entnehmen, welches in der rechten Menühälfte sowohl Modern-UI Apps als auch gewöhnliche Systemprogramme enthält. Dies ist bereits der einzige Unterschied zwischen dem durchgesickerten Screenshot und der von Microsoft veröffentlichten Grafik, denn letztere zeigte in der rechten Hälfte des Startmenüs ausschließlich Modern-UI Apps. Interessant ist zwar auch der im Fenster ausgeführte Windows  Store, doch auch diese Funktion hat Microsoft im Rahmen der BUILD-Developer Konferenz 2014 präsentiert.

Vor diesem Hintergrund sind die auf den Screenshots erkennbaren Versionsangaben weit bedeutsamer: Es handelt sich vorliegend um die Build-Version “9795″, die am 13. Juli dieses Jahres erstellt wurde und die Bezeichnung “Windows 8.1 Pro” aufweist. Auf den ersten Blick widerspricht dies der Prognose, dass der finale Name von Threshold nicht “Windows 8.x” lauten werde. Tom Warren von The Verge ist jedoch der Ansicht, dass Microsoft diese Bezeichnung lediglich als Platzhalter für den endgültigen Namen verwende. Sobald das Teststadium sich dem Ende nähere und der finale Name feststehe, werde “Windows 8.1 Pro” diesem weichen müssen. Ob dies letztlich “Windows 9″ sein wird, lässt sich zurzeit noch nicht sicher sagen – es spricht jedenfalls einiges dafür, aber auch dagegen.

 

Kürzlich tauchten nämlich die Bezeichnungen “Windows OneCore” und “One Microsoft OS” auf halboffiziellen Kanälen auf und nähren seitdem selbstverständlich die Gerüchteküche. Erstere Bezeichnung trat zeitweilig unter anderem auf Sawyer Andersons LinkedIn Profil zu Tage, wo sie in Verbindung mit der Portierung von Windows Phone Funktionen für den Einsatz in beliebigen Windows-Umgebungen Erwähnung fand:

Porting trademark Windows Phone features for use in any Windows operating environment through Windows OneCore.
(S. Anderson, LinkedIn)

Die zweite Bezeichnung, namentlich “One Microsoft OS”, stammt aus dem unten zitierten Stellenangebot, vermöge dessen Microsoft Programmierer für sich gewinnen möchte. Auch hier wird zumindest hinsichtlich des Frameworks der Einheitsgedanke ersichtlich. Allerdings hat Microsofts COO Kevin Turner das Geheimnis schon im Rahmen der WPC 2014 teils gelüftet, als er sich dahingehend äußerte, dass das Konzept der “Universal Apps” mit der nächsten Windows Version auf die Xbox und Geräte mit größeren Bildschirmen ausgeweitet werde.

The XAML team is building the UI framework at the core of the “One Microsoft” OS. Our framework is used by hundreds of thousands of developers, including many teams at Microsoft.

Our goal is to provide the best modern UI framework, which is integral to the success of our platform and ecosystem. Our charter includes:

Enabling developers to create UI that works well across all of our devices: phones, tablets, PCs, and the Xbox. [...]
(Microsoft Careers)

Demzufolge könnte die nächste Windows Version ebenso gut “Windows One” heißen, dies wäre mit Blick auf die One Microsoft-Ausrichtung und die Redmonder Spielkonsole “Xbox One” wie auch den Cloud-Dienste “OneDrive” nur konsequent. Ganz abgesehen davon ist nach wie vor fraglich, ob Threshold denn die nächste Windows Version oder “nur” eine Art Zwischenupdate für Windows 8 darstellen wird. Deshalb empfehlen wir wie gewohnt, die vermittelten Informationen mit einem angemessenen Grad an Skepsis aufzunehmen.


Quellen: Microsoft, LinkedIn, MyCe | via: The Verge


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Autor: Okan Doğan

Sperrbildschirm-App für Windows Phone 8.1 erscheint in wenigen Tagen

Sperrbildschirm-App für Windows Phone 8.1 erscheint in wenigen Tagen
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Seit der Präsentation des Windows Phone 8.1 Updates warten Nutzer auf die Veröffentlichung einer App zur Personalisierung des Sperrbildschirms, während Entwickler die dafür nötigen Schnittstellen erwarten. Die App wird von Microsoft in Zusammenarbeit mit Rudy Huyn entwickelt und soll laut Joe Belfiore, Chef der Windows Phone-Sparte bei Microsoft, in wenigen Tagen als Beta-Version in englischer Sprache und für Geräte mit mindestens 1GB RAM erscheinen.

Diese App wird jedoch nicht die einzige sein, die einen erweiterten Zugriff auf den Sperrbildschirm erhält. Stattdessen können andere Entwickler mit den passenden Programmierschnittstellen (API), die derzeit noch nicht zur Verfügung stehen, ebenfalls ähnliche Anwendungen erstellen.
Dieser Umstand veranlasste Venetasoft, verantwortlich für den Movie Maker 8.1, eine erste Vorschau-App zu entwickeln. Diese kann zum jetzigen Zeitpunkt den Sperrbildschirm noch nicht verändern, zeigt aber, wie sich dieser in Zukunft verhalten könnte. Sobald die finalen APIs veröffentlicht werden, könne man mit einer Vollversion rechnen.

Die Animated Lockscreen Preview lässt sich kostenlos herunterladen und ist für Windows Phone 8 erhältlich, Geräte mit 512MB RAM eingeschlossen.

Herunterladen (kostenlos) – Windows Phone 8


Quelle: Twitter | via WPcentral


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Autor: Jannik