Versionierungsstrategien

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Versionierungsstrategien
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Artikeldaten
Erste Version 0.1 (22.08.2012)
Aktuelle Version 0.1(22.08.2012)

1. Kurzbeschreibung

Bei der Software-Entwicklung (und auch beim Schreiben von größeren Texten) ist es sinnvoll von Zeit zu Zeit den aktuellen Entwicklungsstand zu sichern. Am Anfang reicht hierfür vielleicht die Kopie des Projektordners auf einer externen Festplatte (in z.B. einen Unterordner mit dem Zeitstempel als Namen). Irgendwann wird dies aber zu umständlich und zu unübersichtlich. Es wird Zeit über ein Versionierungssystem nachzudenken und damit auch über eine Versionierungsstrategie. Dieser Artikel soll bei dieser Entscheidung helfen. Die vorgestellten Strategien sind unabhängig von dem eingesetzten Versionierungssystem (Git, TFS, Subversion, Mercurial usw.).

Android: Einfache Perfomance-Optimierungen


Android: Einfache Perfomance-Optimierungen
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  1. Zugriff auf Klassenvariablen (Eigenschaften) sollte, wenn möglich (z.B. innerhalb der Klasse oder des Packages), direkt über die Klassenvariablen statt über die Getter und Setter-Methoden erfolgen. Performance-Steigerung liegt ca. beim Faktor 2-3.
  2. Bei Zusammenfügen von String-Ketten  sollte man den StringBulder, statt des „+“-Operators nutzen. Mit der Anzahl der Konkatenationen steigt der Performance-Verlust beim „+“-Operator exponentiell an, da jedes Mal ein neues Objekt erzeugt werden muss. Beim StringBuilder steigt die Rechenzeit dagegen nur linear an.
  3. Es sollen unnötige Objekterzeugungen vermieden werden. So z.B.:
    1. Objekterzeugung innerhalb der Schleifen vermeiden
    2. Mehrfache Objekterzeugung von oft benutzen Objekten in der Klasse vemeiden (z.B.: findViewById()). Diese sollten am besten direkt als Klassenvariablen, und somit nur einmal, initialisiert werden.
  4. Schleifen optimieren. Satt:
    for (int i = 0; i < array.length; i++) { … }

    sollte

    int arrayLenght = array.length;
    for (int i = 0; i < arrayLength; i++) { … }

    verwendet werden.

Android: Erste App (Währungsrechner) – Teil 2


Android: Erste App (Währungsrechner) – Teil 2
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Den ersten Teil des Workshops finden Sie unter “Android: Erste App (Währungsrechner) – Teil 1“.

Unsere App ist bereits lauffähig. Aber es fehlt noch ein entscheidender Punkt, bevor wir uns der Programmlogik annehmen. Die beiden Auswahlboxen sind momentan ohne Inhalt und somit zwecklos. Das wollen wir natürlich ändern.

Die Auswahlboxen können als Inhalt Daten aus einer Datenbank oder aus einem Array (Auflistung) entgegennehmen. Da wir später noch unsere App mehrsprachig machen wollen, werden wir die Währungen als Ressourcen ablegen.
Android Tools
Ressource File
Array Ressource
Spinner
Localization Ressource
Währungsapp

Dafür befolgen Sie die folgenden Schritte:

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Projekt in der Package-Explorer Ansicht.
  2. Wählen Sie den Punkt “Android Tools” (ganz unten im Kontextmenü).
  3. Wählen Sie im Untermenü “New Resource File ...“.
  4. Geben Sie als File “arrays” ein.
  5. Wählen Sie als Typ “Values” aus.

Android: Erste App (Währungsrechner) – Teil 1


Android: Erste App (Währungsrechner) – Teil 1
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Dieser Beitrag zeigt an einer sehr einfach gehaltenen App, wie man seine erste App für Android erstellen kann. Dabei werden die benötigten Elemente und Schritte detailliert beschrieben und bebildert. Das fertige Projekt kann unter dem unten stehenden Link von GitHub heruntergeladen (oder geklont) werden.

GitHub Projekt-Repository

Projektbeschreibung (Zielsetzung)

In diesem Beitrag wird ein einfacher Währungsrechner erstellt. Folgende Aufgaben / Voraussetzungen muss die fertige App erfüllen:

  • Eingabe eines Betrages zum Umrechnen
  • Validierung der Eingaben (nur Zahlen)
    • Auswahl der Ausgangs- und Zielwährung
  • Berechnung des Betrages in der Zielwährung
  • Ausgabe der Berechnung
    • Die letzen Ergebnisse in einer Liste ausgeben
  • Löschen der Ergebnisliste über ein Menü
  • Beenden der App über ein Menü
  • Mehrsprachigkeit

Durch diese relativ einfache Anwendung werden die unter Android am meisten benutzte Elemente vorgestellt.

Android: Neues Projekt anlegen


Android: Neues Projekt anlegen
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Der erste Schritt zu der eigenen App ist ein neuer Android Projekt. Dieser Beitrag zeigt, wie dies unter Eclipse zu erledigen ist.

New Android Project
Project Wizzard 1
Project Wizzard 2
Project Wizzard 3

Neues Android-Projekt wird über das Menü „File“ → „New“ → „Android Project“ angelegt (siehe Bild). Sollte dieser Menüpunkt nicht sichtbar sein, gehen Sie auf „Others“ und wählen Sie dann im folgenden Dialog „Android Project“.

Im folgenden Assistenten müssen folgende Angaben gemacht werden (siehe Bilder):

  • Project name: Projektname ohne Sonderzeichen (z.B.: MeineApp)
  • Build Target: Compiler-Version, mit der die App kompiliert wird (z.B.: 8 für Android 2.2 Geräte)
  • Application name: Bezeichnung der App, so wie diese im Menü des Smartphones erscheinen soll (z.B.: Meine Erste App)
  • Package name: Hierarchische Bezeichnung des Java-Packages. Oft als umgekehrte URL angegeben (z.B.:  de.meinedomein.appname)
  • Min SDK version: minimale Anforderungen an das Gerät (z.B.: 4 für Android 1.6)

Android: Eclipse installieren und einrichten

Android: Eclipse installieren und einrichten
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Für die Android-Programmierung bietet sich sehr gut die Entwicklungsumgebung Eclipse mit den Android Development Tools von Google an. In diesem Beitrag beschreibe ich die Installation von beiden, um mit der Android-Programmierung anschließend sofort loslegen zu können.

Install New Software
ADT
ADT URL
Preferences
Android SDK Download
AVD Device

Installation von Eclipse

  1. Eclipse Classic ab Version 3.5 herunterladen (www.eclipse.org/downloads/).
  2. Die heruntergeladene Datei in einen Ordner entpacken (z.B.: C:\Entwicklung\Eclipse unter Windows, oder /Users/Shared/Entwicklung/Eclipse unter Mac OS X).
  3. Eclipse starten und das Standard-Workplace (z.B.: C:\Entwicklung\Android unter Windows oder /Users/Shared/Entwicklung/Android unter Mac OS X) vergeben.

Installation von Android Development Tools (ADT)

  1. Android SDK für das gewünschte Betriebssystem herunterladen (http://developer.android.com/sdk/index.html).
  2. Die heruntergeladene Datei in einen Ordner entpacken (z.B.: C:\Entwicklung\AndroidSDK unter Windows oder /Users/Shared/Entwicklung/AndroidSDK unter Mac OS X).
  3. Eclipse starten und zu Help → Install New Software gehen.
  4. Bei „Work with:“ auf „Add...“ klicken, um neues Software-Repository hinzuzufügen (siehe Bild).

Erfahrungen mit Windows 7 auf einem Netbook (ASUS EeePC 1000H)

Erfahrungen mit Windows 7 auf einem Netbook (ASUS EeePC 1000H)
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Nach über einem halben Jahr des Einsatzes von Windows 7 auf meinem EeePC kann ich nur eine positive Bilanz ziehen.

Installation

Vor der Windows 7 Installation sollte der ASUS Empfehlung nach, zuerst das aktuelle Update für BIOS installiert werden (momentan Version 2204).

Die Installation von Windows 7 auf einem Netbook gestaltet sich endlich sehr einfach und bedarf kein DVD-Laufwerk mehr, wie es bei XP oder Vista der Fall war. Microsoft liefert hierfür ein Tool namens “Windows 7 USB/DVD Download Tool“, mit dem eine ISO-Datei von Wndows 7 direkt auf ein USB-Stick transferiert und dieses bootbar gemacht wird. Das konnte ich auf dem damals noch installierten Windows XP auf dem Netbook ohne Weiteres durchführen. Das einzige Problem stellt sich wahrscheinlich für die meisten, das “Beschaffen” eines ISO-Abbildes von Windows 7. Diejenigen, die einen Vertrag mit Microsoft haben (z.B. Action Pack), können die ISO direkt herunterladen. Wenn man Windows 7 bei Microsoft und einigen Partnern in der digitalen Version bestellt, bekommt man auch ein ISO-Abbild zu Download angeboten. Alle anderen müssen, wohl oder übel, auf einem Rechner mit DVD-Laufwerk eine ISO-Datei von der Original-Windows 7 DVD erstellen (z.B. mit Nero oder InfraRecorder unter Windows oder Burn unter MacOS X).

Mehrere gleichnamige Zertifikate unter Thunderbird nutzen

Mehrere gleichnamige Zertifikate unter Thunderbird nutzen
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Zertifikatübersicht

Zertifikatübersicht

Heute bin ich mit einem Problem gestoßen. Ich habe mir für meine zwei Haupt-Email-Adressen Zertifikate bei trustcenter.de bestellt.  Naturgemäß lauten beide auf meinen Namen. Theoretisch sollte es damit auch keine Probleme geben, da beide ja auf unterschiedliche Email-Adressen ausgestellt sind.

Auf dem Mac unter Mail gab es auch keine Probleme. Beide Zertifikate wurden problemlos importiert und konnten zum Signieren und Verschlüsseln benutzt werden.

Problem

Zertifikatzuordnung

Zertifikatzuordnung

Auf dem EeePC bin ich vor Kurzem von Windows Live-Mail auf Thunderbird 3.0 umgestiegen. Der Import verlief auch ohne Probleme und es wurden beide Zertifikate in der Übersicht angezeigt. Das Problem taucht auf, wenn man versucht die Zertifikate den einzelnen Email-Adressen zuzuweisen. In der Drop-Down-Liste erscheint nur ein einziges Zertifikat statt der beiden importierten.

Einzeln importiert funktionieren diese problemlos. Zusammen importiert, wird nur ein Zertifikat angezeigt.

Umstellung des Benutzerverzeichnisses “/Users” auf eine andere Partition unter Mac OS X

Umstellung des Benutzerverzeichnisses “/Users” auf eine andere Partition unter Mac OS X
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Es gibt mehrere Möglichkeiten diese Aufgabe zu lösen. Ich stelle hier zwei Wege, wie man entweder das Benutzer-Verzeichnis eines Benutzers verschiebt, oder den kompletten Benutzer-Ordner umlenkt (gilt auch für allen danach neu angelegte Benutzer).

1. Benutzer-Verzeichnis eines Benutzers verschieben.

Systemeinstellungen -> Benutzer

Bild 1: Systemeinstellungen: Benutzer

Melden Sie sich am besten als ein anderer Benutzer, als der, den Sie “umziehen” möchten.

Öffne Sie die Systemeinstellungen und gehen Sie auf das Punkt Benutzer (siehe Bild 1). Unter Benutzer schalten Sie zuerst die Änderungsfunktion frei (das geschlossene Schloss unten links anklicken und mit Administratorrechten freigeben). Nun können Sie unter den Benutzer auswählen, dessen Benutzerordner Sie verschieben möchten. Klicken Sie auf diesen mit der rechten Maustaste (Kontextmenü) oder “Ctrl +  linke Maustaste”. Im Kontextmenü den Punkt “Erweiterte Optionen” auswählen. Es gibt ja nur diesen Kontextmenü-Eintrag :-) (siehe Bild 2).

Update von Windows XP auf SP3 unter Snow Leopard (Bootcamp 3.0)

Update von Windows XP auf SP3 unter Snow Leopard (Bootcamp 3.0)
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Die Neuerung, die Snow Leopard in Verbindung mit Bootcamp mit sich bringt, ist dass man nun auf die OS X Laufwerke unter Windows lesend zugreifen kann. Dieses an sich sehr schönes Feature bringt aber zugleich auch Probleme bei einer Neuinstallation von Windows XP (< SP3). Wenn man versucht SP3 nach der Installation der Treiber zu installieren, sieht Windows auch die Mac-Partitionen, die richtigerweise vor der Windows-Partition sitzen. SP3 versucht aber auf die erste Partition einige Dateien zu schreiben. Diese ist aber Mac OS X Systempartition, auf die Windows nur Schreibzugriff hat. Die Installation bricht immer wieder ab.

Die Lösung liegt darin, das Feature, die Mac-Partitionen zu sehen, temporär auszuschalten. Dazu muss im Ordner:

Bootcam Installation mit mehr als 2 Partitionen

Bootcam Installation mit mehr als 2 Partitionen
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Nach dem Kauf eines Mac mini und deren Aufrüstung auf 4GB RAM und 500GB HDD (7200 U/min) stand nun die Frage, wie man am besten die lieb gewonnenen Strategiespiele auch unter dieser Maschine spielen soll. Der Grafikchip (nVidia GeForce 9400) ist dafür eigentlich völlig ausreichend. Den ersten Test machte ich mit Windows XP unter VMWare Fusion und Anno 1701. Das Ergebnis war leider nicht zufriedenstellend.

Die zweite Möglichkeit liegt bei Bootcamp. Den Assistenten gestartet, der meldet aber:

Das Startvolume kann weder partitioniert noch in einer Einzelpartition wiederhergestellt werden.
Für die Installation von Windows muss das Startvolume entweder ein als Mac OS-Extended (Journaled) formatiertes Einzelvolume oder bereits durch den Boot Camp-Assistenten partitioniert sein.”

Duden Korrektor für OpenOffice unter Linux (Ubuntu)

Duden Korrektor für OpenOffice unter Linux (Ubuntu)
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So wie wahrscheinlich viele, leide auch ich unter der mangelhaften Rechtschreibkorrektur. Viele Fehler werden entweder gar nicht erkannt, oder falsch als Fehler gekennzeichnet. Insbesondere bei vielen zusammengeschriebenen Wörtern versagt die Prüfung komplett.

Um diesen Mangel zu beseitigen, benutzte ich schon seit Jahren unter Windows den Duden Korrektor (seit Version 3.5) für OpenOffice. Unter Windows klappt so weit alles gut, da der XP bis dahin praktisch nur in 32-Bit-Version lief.

Seit über 3 Jahren nutze ich vermehrt Linux, als primäres Betriebssystem, und seit einem Jahr noch Mac OS X 10.5 (Leopard) für meine Frau. Also wurde kurzerhand der Duden Korrektor (Version 5.0 mittlerweile) auch auf diese Systeme installiert, theoretisch. Bei Mac gibt es keine Probleme. Die Erweiterung läuft auf 64-Bit.

Testbericht: SanDisk Ultra Backup 32GB

Testbericht: SanDisk Ultra Backup 32GB
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Vor ein paar Wochen wurde in tecchannel.de nachgefragt, ob jemand einen 32 GB großen USB-Stick mit Backup Funktionen testen könnte. Ich habe mich da kurzerhand angemeldet und nach kurzer Zeit den USB-Stick auch zum Testen geliefert bekommen. Meinen Testbericht können Sie bei tecchannel.de nachlesen:

SanDisk Ulta Backup 32GB

Mittlerweile stehen auch Testberichte von 3 weiteren Testern zur Verfügung:

Erfahrungsbericht des SanDisk Ultra Backup 32GB als Festplattenersatz (von Legionen)

TecChannel Lesertest: SanDisk Ultra Backup 32 GByte (von Linuxgirl)

Lesertest 32 Gbyte SanDisk Ultra Backup USB-Stick (Test)

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Autor: WebDucer

Erste Erfahrungen mit TYPOlight unter IIS und MySQL

Erste Erfahrungen mit TYPOlight unter IIS und MySQL
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TYPOlight mit XAMPP oder bei einem Shared Host Provider aufzusetzen, ist vergleichsweise einfach und unproblematisch.

Vor kurzen wurde mir aber eine Aufgabe gestellt, die nicht mehr so einfach zu lösen war. TYPOlight sollte auf einem Windows 2003 Server laufen, und möglichst mit Windows Bordmitteln. Das hieß nichts anderes, als dass CMS unter IIS 6.0 und MS SQL 2005 laufen sollte.

Die Verwendung der MS SQL Datenbank scheiterte nach mehreren Versuchen komplett. Da fehlt einfach noch die Erfahrung in der Community. Es ist zwar ein Abstraktionslayer für die MS Datenbank vorhanden, aber bis jetzt gibt es keine positiven Rückmeldungen, dass TYPOlight wirklich damit läuft, und vor allem, wie man dieses einrichtet. Vielleich finde ich noch in meiner Freizeit ein wenig Zeit und probiere es zum Laufen zu bekommen.

Datei-Upload unter IIS in Verbindung mit PHP

Datei-Upload unter IIS in Verbindung mit PHP
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Nach den ersten Gehversuchen mit TYPOlight unter Windows läuft das System nun stabil und flott (mit ein paar Einschränkungen). Nach dem der Kundenbereich erstellt wurde, sollte auch eine Uploadmöglichkeit her. Also schnell ein Formular mit Upload-Möglichkeit angelegt und getestet. Theoretisch funktioniert, aber nicht so wirklich. Im Uploadordner landen merkwürdigerweise nur 0kB große Dateien.

Zugriffsberechtigungen überprüft, stimmt alles, also blieb nichts anderes übrig, als zu googln. Der erste Hinweis kam, dass in der PHP.ini ein Temp-Ordner für Uploads definiert ist, auf den der IIS-Benutzer aber keine Schreibrechte hat (c:\Windows\Temp). Also in der PHP.ini den Ordner auf c:\Upload-Temp geändert und dem IIS-Benutzer auf diesen Ordner volle Rechte vergeben. Zwecklos. Es landen weiterhin 0kB Dateien im Zierordner. Auch ein Neustart brachte keine Besserung.