Komplex und gut: das Venue 11 Pro von Dell als Detachable

Backlinkseller

Artikelbild

Purismus für Ultrabook-Nutzer: das Dell Venue 11 Pro

Es spricht die Minimalisten unter den Unterwegs-Nutzern an, das allerdings nicht zu knapp: Dank totaler Komprimierung präsentiert Dell ein individuell gestaltbares Tablet mit Ultrabook-Modus. Die dafür nötige Detachable-Funktion überzeugt, bietet sich im großen Ganzen aber eher dem komplexen Allrounder zur alltäglichen Bewältigung an. Office-Profis greifen sowieso auf die umfassenderen Großgeräte zurück.

Das Dell Venue 11 Pro kann mehr als nur Tablet

Der Siegeszug der digitalen Zwitter-Wesen namens Convertible geht unvermindert weiter – von gelegentlichen Neuerscheinungen im Premium-Sektor der Ultrabooks einmal abgesehen. Das hat seinen Grund, herrscht doch gerade im Bereich der Tablets eine stete Nachfrage, verbunden mit einem wachsenden Anspruch an Verarbeitung und Leistungsumfang. Die Firma Dell bedient diesbezüglich den individuellen Anspruch, da der Firmenphilosophie gemäß nicht einfach nur Modelle, sondern gleichzeitig auch auszuwählende Konfigurationen vertrieben werden. Beim Dell Venue 11 Pro stehen dem versierten Tablet-Nutzer mehrere Versionen zur Auswahl, empfehlenswert ist hierbei die Variante mit einem starken Haswell-Prozessor, wie er gewohnheitsmäßig in Ultrabooks Verwendung findet. Und tatsächlich: Ausgerüstet mit einem Intel Core i3 4020Y, dem Grafik-Standard HD Graphics 4200 und IPS-Panel erreicht das Modell locker das Niveau einer Ultrabook-Ausstattung. Da das Venue 11 Pro zudem auf Android verzichtet und auf Windows 8 setzt, drängt sich ein optionales Tastatur-Dock geradezu auf. Als Tablet alleine wären die durchaus respektablen Spezifikationen ein wenig verschenkt.

Vollprofi im Alu-Design: das ASUS VivoBook S451 LB


Asus VivoBook Artikelbild

Mit dem ASUS VivoBook S451 LB stilvoll arbeiten

Dank seiner 14 Zoll hebt sich das VivoBook S451 LB deutlich von seinen populären Convertible-Verwandten ab. Tapfer hält es die Nische der traditionellen Notebooks mit breit ausgelegtem Anwendungsprofil besetzt, greift dabei aber auf bewährte Ultrabook-Spezifikationen zurück: Schlank, leicht und vom Umfang auf das Nötigste beschränkt – das allerdings auf hohem Niveau.

Sticht ins Auge: ein Ultrabook im Edel-Look von ASUS

Das VivoBook S451 LB gehört keinesfalls zu den Unauffälligen seiner Art, und in der Tat braucht es sich nicht zu verstecken. Zwar handelt e sich beim Gehäuse nicht um eines aus Voll-Aluminium, dennoch kommt das Modell außerordentlich hochwertig daher. Die Tastatur bzw. Touchpad-Oberfläche inklusive Seitenverschalung mit den Schnittstellen und dem optischen Laufwerk besteht aus echtem Aluminium. Deckel und Unterseite hingegen aus Kunststoff – bei einem aktuellen Listenpreis von 700 Euro kein Grund zur Beschwerde, zumal von der Verarbeitung her alles in bester Ordnung ist. Bei der Auswahl der Anschlüsse hat ASUS nicht gekleckert: Neben zwei USB 3.0-Schnittstellen und einer 2.0er sind zudem Kensington Key, Ethernet, HDMI und ein SD-Kartenleser mit an Bord. Mit seinem bescheidenen Gewicht von rund 2 kg stellt das VivoBook auch diesbezüglich keinen Ausreißer dar. Zählt man das Touchscreen-Display mit seinen 112 Pixelpunkten und das mitgelieferte Windows 8 in der 64-Bit-Version hinzu, steht einer umfangreichen Nutzung nichts im Weg.

Stilsicher: Das Fujitsu Stylistic Q 704 kann Ultrabook und Tablet

Backlinkseller

Fujitsu Stylistic Q704 Artikelbild

Work-Life-Balance: das Stylistic Q 704 von Fujitsu

Fujitsu ist den meisten Notebook-Nutzern durch seine umfangreiche Lifebook-Serie bekannt. Die Japaner bedienen dabei ein breites Publikum, in der Spitze überzeugen vor allem die komplexen Modelle der Linie als mobiler Schreibtisch-Ersatz. Anders beim Stylistic Q 704: Angesprochen fühlen dürften sich hier all jene, die es auf ein kompaktes Convertible mit ausbalanciertem Hard-Software-Verhältnis abgesehen haben.

Ein Ultrabook-Convertible mit wohldosierten Eigenschaften

Das Fujitsu Stylistic Q 704 protz nicht mit atemberaubenden Spezifikationen. Dort, wo eine entsprechende Ausstattung benötigt wird, haben die Entwickler ganze Arbeit geleistet. So handelt es sich bei der Festplatte um eine 128 GB starke SSD, der Arbeitsspeicher verfügt über ausreichende 4 GB. Das Herzstück zeugt von gesunder Leistungsstärke: Mit einem Intel Core i5-4300U spielt das Stylistic in der Oberklasse der Notebooks mit, ohne auf seine schlanke Eigenart des Convertibles zu verzichten. Tatsächlich bringt das Modell gerade einmal ein Kilo auf die Waage, für den gesonderten Tablet-Einsatz liegt ein durchaus brauchbarer Stylus bei. Für Einsätze in unwirtlichen Gegenden hält Fujitsu für das Stylistic Q 704 eine Sonderanfertigung bereit. Diese ist nach IP67-Richtlinien konzipiert und damit komplett versiegelt, eine exzellente Idee, die – selbstverständlich – ihren stolzen Preis hat. Legt der Käufer für das Standard-Stylistic bereits 1600 Euro auf den Tisch, addiert der Hersteller bei der wasserdichten IP67-Variante einen ganzen Tausender hinzu.

Ein Convertible als Abschiedsgruß: das VAIO Tap Book 11 von Sony

Backlinkseller

Artikelbild

Innovation zum Abschluss: Sonys VAIO Tap Book 11

Kleiner geht es nicht – dünner auch nicht: Mit dem VAIO Tap Book 11 reizt Sony noch einmal die Möglichkeiten in Sachen Ultrabook-Convertible aus. Zugleich steht das ultraflache Modell an einer Wegegabelung, verkündeten die Japaner doch erst kürzlich die Abtretung ihrer Computersparte. Für den Nutzer ändert sich nichts, sämtliche Produkte inklusive der Vaio-Linie behalten natürlich ihre Garantie. Unabhängig davon ist das VAIO Tap Book 11 ein auffällig fähiges und in jeder Hinsicht kompaktes Gerät.

Android-Premiere bei LG: das TabBook 2 als Ultrabook-Convertible


TabBook Artikelbild

Ultrabook-Performance beim TabBook 2 von LG

LG gehört zwar zu den großen im Computersegment, hat sich aber im Bereich der Ultrabooks bislang auffällig zurückgehalten. Lediglich das erst kürzlich präsentierte TabBook 2 weist in diese Richtung, allerdings kommt es modisch bedingt im handlichen Convertible daher. Nun schieben die Südkoreaner ein echtes technisches Upgrade hinterher: das TabBook 2 mit Android-Betriebssystem.

Unverhofft kommt oft: Das LG TabBook 2 gehört zur Haswell-Familie

Die Android-Version des TabBook 2 ist durchaus eine Überraschung, kannte die Branche bislang doch vor allem die sogenannte „Dual-Boot“-Lösung, also ein Computer mit einem gedoppelten Betriebssystem. Je nach Präferenz legt der Nutzer den Hebel um und verlässt die Kacheloptik zugunsten der OS-Oberfläche oder umgekehrt. Da das Verhältnis Google versus Microsoft bzw. Android versus Windows nicht gänzlich frei von Spannungen ist, dürften marketingtechnische Vorbehalte die Zwei-System-Variante verhindert haben – für passionierte Android-Nutzer ein großer Vorteil. Schließlich hat nicht jedes Android-Tablet einen starken Haswell-Prozessor i5 4200U unter der Haube, zählt man die happigen 4 GB des Arbeitsspeichers und 128 GB des internen Speichers hinzu, halten auch erfahrene Convertible-Anwender ein echtes Pfund in den Händen – im übertragenen Sinn. Bei aller Top-Ausrüstung handelt es sich immer noch um ein flaches und leichtes Ultrabook mit einem Gewicht von ziemlich genau 1 kg. Als immer attraktive, aber eher überflüssige Innovation kommt auch bei diesem Ultrabook-Convertible ein Slider-Mechanismus hinzu.

Refresh zur rechten Zeit: das HP EliteBook Revolve 810 G2

Artikelbild

HP rüstet sein Revolve 810 G2 mit Haswell-CPUs auf

Der Evergreen in Sachen High-End-Notebook geht in die nächste Runde: HP hat einen Teil seiner EliteBooks einer Frischzellenkur unterzogen, die es in sich hat. Wo andere Hersteller ein wenig an der Preisschraube drehen, bekommt das Revolve 810 G2 gleich eine neue Prozessor-Familie eingepflanzt. Bislang mussten die noblen Geräte mit deutlich schwächeren Ivy-Bridge-Bauteilen auskommen.

Ein Ultrabook auf Desktop-Niveau: Dell und sein XPS 15

Dell XPS 15 (9530) notebook computer.

Eine gefühlte Workstation als Ultrabook: das XPS 15 von Dell

Einige Ultrabooks wirken in ihrem technischen Umfang derart massiv, dass man sie glatt für Desktop-Rechner mit Klappmechanismus halten könnte. Wäre da nicht die optische Errungenschaft der Handlichkeit, die auch noch für ein stilsicheres Design sorgt. Mit dem XPS 15 überzeugen die Texaner auf der ganzen Linie, leichte Abstriche müssen Nutzer lediglich im Bereich des Gamings hinnehmen – eine verschmerzbare Sache. Eine Übersicht über das aktuelle Ultrabook-Sortiment der verschiedene Hersteller findet man z.B. bei Euronics.

Radikal anders: Das Lenovo Miix2 11 brilliert als Ultrabook und Tablet

Lenovo MIIX2 11 Artikelbild

Praxis total: Lenovos Miix2 11 ist ein Entertainment-Ultrabook

Zur einen Hälfte Ultrabook, zur anderen Hälfte Tablet – so weit, so bekannt. Doch nun wird das populäre Convertible-Prinzip von Lenovo auf die Spitze getrieben. Anstatt einer sowieso schon praktischen Detachable-Funktion verfügt das Miix2 11 über die Steigerung dieses Prinzips. Eine praktische 360-Grad-Drehung versetzt den Ultrabook- in einen Leinwand-Modus. Das Resultat ist ein Gewinn für Multimedia-Enthusiasten.

Haswell und 8 Stunden Laufzeit: Das Lenovo Miix2 11 setzt sich ab

Die Zukunft gehört den 2-in-1-Lösungen. Daran ist kein Vorbeikommen mehr, beschränkt man sich zumindest auf den gängigen Markt der Kompakt-Nutzer. Für Anwender mit komplexen Bedürfnissen bleiben klassische Klapp-Konstruktionen mit High-Tech-Ausstattung sicher noch für längere Zeit die erste Wahl. Aber gerade der Universitäts- und Schulnutzer setzt gerne auf die immer handlicher werdenden Mobilgeräte, ohne dabei Abstriche in Kauf nehmen zu wollen. Die Entwicklung gibt ihm Recht: Neben den üblichen Verdächtigen hat jüngst auch das chinesische Unternehmen Lenovo der belebten Szene der Kleiner-dünner-schneller-Ultrabooks einen weiteren Aufreger präsentiert, das Convertible Miix2 11. Dieses hat es in sich. Der letzten Ziffer nach ein 11-Zoller, kommt das Convertible mit IPS-Panel, Full HD und einem relativ starken i5-4202Y-Prozessor selbstbewusst daher. Der Arbeitsspeicher erzielt 4 GB, die Kapazität der SSD liegt bei maximal 256 MB. Das Besondere bei diesem Modell: Tastatur und Bildschirm sind zwar eine technische, aber eben keine tatsächliche Einheit mehr.

Wandlungsfähiges Ultrabook: Das Acer Aspire V5 573G überrascht

Artikelbild V5

Im Ultrabook Acer Aspire V5 573G ist alles drin

Mit der taiwanesischen Marke Acer verbindet die technikaffine Klientel die Geburtsstunde des Ultrabooks. Seitdem ist das Genre um einige Innovationen reicher geworden, und das nicht unbedingt zum Nachteil der Acer-Ultrabooks. Deren Portfolio steht nach wie vor für eine enorme Bandbreite an unterschiedlichen Varianten mobiler Anwendungen. Im gehobenen Mittelfeld bestens aufgestellt zeigt sich dabei das Acer Aspire V5 573G .

Exzellent aufgestelltes Ultrabook: das Acer Aspire V5 573G steht für Vielfalt

Typisch für Acer ist die relativ große Auswahl. Der V5-Linie kommt innerhalb der Aspire-Gerätefamilie vom technischen Umfang die Mittelposition zu. Genau in der Mitte zwischen V3 und V7 spricht das V5-Modell die interessierte Durchschnittskundschaft an. Eine solche Einschätzung setzt zwingend das Vorhandensein eines souveränen Prozessors voraus, was beim Aspire V5 allerdings die Qual der Wahl bedeutet: Neben dem Haswell-Allrounder i5-4200U sind abweichende Varianten mit einem Core-i3- bzw. Core-i7-Prozessor erhältlich. Eine i5-Ausstattung ist hierbei völlig ausreichend, bleibt auf diesem Weg doch das Zusammenspiel mit der ebenfalls von Intel hergestellten Onboard-Grafikkarte Graphics 4400 ein harmonisches. Die Haswell- typische Stromsparfunktion der ULV-Technologie ist inklusive, ebenso die mittlerweile zum Standard gehörende Auflösung in Ultra-HD. Das ist noch nicht alles: Auch Spiele sind längst auch im Sektor der soliden Mittelklasse-Ultrabooks problemlos möglich, dementsprechend verfügt das Acer Aspire V5 573G über eine zusätzliche GT-750M-Karte aus dem Hause Nividia.

Ein Ultrabook mit Drehmoment: HP stellt sein Envy x360 vor

HP Artikel

HP sammelt Ultrabook-Fleißkärtchen mit seinem Envy x360

Neben der Kundschaft aus dem Businessbereich zählen junge Menschen in Ausbildung zur Kernklientel der Ultrabook-Hersteller. Improvisiertes Arbeiten ist Trumpf im stressigen Bildungsalltag. Da nimmt es nicht Wunder, dass HP mit seinem neuen Envy x360 primär Studenten und Schüler anspricht. Zugeschnitten auf deren pragmatische Arbeitsweise bietet das nun vorgestellte Convertible-Modell in allen Punkten ein ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis.