Ein Ultrabook mit Drehmoment: HP stellt sein Envy x360 vor


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HP sammelt Ultrabook-Fleißkärtchen mit seinem Envy x360

Neben der Kundschaft aus dem Businessbereich zählen junge Menschen in Ausbildung zur Kernklientel der Ultrabook-Hersteller. Improvisiertes Arbeiten ist Trumpf im stressigen Bildungsalltag. Da nimmt es nicht Wunder, dass HP mit seinem neuen Envy x360 primär Studenten und Schüler anspricht. Zugeschnitten auf deren pragmatische Arbeitsweise bietet das nun vorgestellte Convertible-Modell in allen Punkten ein ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Einmal um die Ultrabook-Achse: Das HP Envy x360 ist handlich

Dem 2-1-Gedanken entsprechend besticht das Modell mit seiner Griffigkeit und Variabilität. Ob Ultrabook oder Tablet, diese Frage spielt bei den nach wie vor voll im Trend liegenden Geräten der Convertible-Machart keine Rolle. Für den eben erst präsentierten 15,6-Zöller von HP gilt darüber hinaus die Losung: Preiswert, aber nicht billig. Demnach genügt die Ausstattung im optischen wie technischen Bereich soliden Ansprüchen – Highlights in der Performance sollte der versierte Nutzer allerdings nicht erwarten. Auch wer den Detachable-Modus bevorzugt, wird enttäuscht: Die im Modellnamen angeführte Zahl „360“ bezieht sich auf die Option der Drehbarkeit um eben 360 Grad. Einfach abnehmen und als Tablet nutzen fällt damit flach. Eine derartige Einschränkung dürfte beabsichtigt sein, schließlich kommt das Envy x360 als robuste Studenten-Variante daher. Der attraktive Preis von rund 700 Euro orientiert sich dabei offensichtlich am traditionell schmalen Gelbeutel junger Leute und macht die fehlende Leichtigkeit in der Bedienung durch das Eigengewicht wieder wett. Falls in der Vorlesung etwas ins Rutschen geraten sollte, das Envy x360 ist hart im Nehmen.

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                                                                          (Quelle der Galeriebilder: HP)

Solide Technik und Trackpad-Innovation beim HP Envy x360

Für das Modell sind von i3 bis i7 verschiedene Prozessor-Versionen erhältlich, allesamt stammen sie aus der Haswell-Famillie. Auch bei den Grafikkarten hat HP auf die Intel-Klassiker zurückgegriffen. Das empfehlenswerteste Gerät der Linie mit seiner i5-4210U-Ausstattung hat zum Beispiel eine HD Graphics 4400 verbaut. Die Bildschirmauflösung erreicht mit ihren 1920 x 1080 Pixeln HD-Niveau. Aufhorchen lässt bei diesem durch und durch soliden Gerät sicher noch die modifizierte Touch-Bedienung: Beim Trackpad mit Flügeltasten handelt es sich um die Premiere der “ControlZone”, die bei HP-Notebooks zum Standard werden soll. Apropos Standard: HP hat sich zudem nicht bitten lassen und die Veröffentlichung in Deutschland zeitgleich zur Präsentation in den USA organisiert. Diese Gleichzeitigkeit dürfen andere Hersteller gerne übernehmen.

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Artikelbild-Quelle: HP

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Drei neue Ultrabooks für unterwegs: Toshiba erweitert seine Portégé-Linie


Toshiba Portégé Z30-A-12T

Logische Fortsetzung: Neue Ultrabooks der Portégé-Z30-Linie

Gut Ding will Weile haben – und die Feinjustierung in technischen Dingen. Unter diesem Motto präsentiert Toshiba seine ab sofort erhältlichen neuen Portégé-Modelle der Öffentlichkeit. Sie tragen die Hauptkennziffer Z30t-A und kommen gleich dreifach daher. Allesamt basieren sie auf der Konfiguration des im vergangenen Jahr vorgestellten Business-Ultrabooks Portégé Z30 - mit entscheidender Optimierung.

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Toshiba kleckert nicht: Das Ultrabook Portégé Z30t-A drängt sich auf

Die Gegenbewegung zum allgemeinen Handlichkeits-Trend nimmt an Fahrt auf. Toshiba markiert mit gleich drei Versionen seine Rolle als Top-Ausstatter der Business-Kundschaft, die eben eines möchte: mit einem Ultrabook unter den möglichst besten Bedingungen zu arbeiten. Aus diesem Grund bleibt das vollentspiegelte 13,3-Zoll-HD-Display dran, keine Detachable-Option sorgt für Ablenkung durch Montage-Akrobatik. Dafür stimmen Touch-Funktion und eine respektable Auflösung von 1920 x 1020 Pixeln auf ein verlässliches Arbeiten ein – bei Bedarf lässt sich das mit knapp 1,3 kg relativ leichte Notebook problemlos verstauen. Auch die Schnittstellen lassen den Intensivnutzer zufrieden kommunizieren: Von USB 3.0, VGA, HDMI über WLAN bis zur UMTS-Option sind die Standards an Bord, zu allem gesellt sich ein LTE-Modem hinzu. Das Gehäuse weist eine Dicke von knapp zwei Zentimetern auf.

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(Quelle der Galeriebilder: Toshiba)

Die volle Bandbreite: Das Portégé Z30t-A als Drei-Klassengesellschaft

Kannte man die sichtbare Ausstattung bereits mehr oder weniger vom Premieren-Gerät des letzten Jahres, so hat Toshiba seine Ultrabooks nun in der technischen Breite ausgereizt. Gleich drei unterschiedliche Prozessoren stehen zur Auswahl, zu erkennen jeweils am exakten Kürzel. Hinter der Variante Portégé Z30t-A-10V verbirgt sich der Haswell i5-4200U mit seinen 1,6 GHz. Die SSD arbeitet mit 256 GB, die Größe des Arbeitsspeichers beträgt 8 GB. Eine Idee besser getaktet präsentiert sich das erweiterte Modell Z30t-A-10Q mit seinem Intel-Prozessor i5-4300U vPro und einer Frequenz von 1,9 GHz. Erwähnenswert ist bei dieser Ausführung vor allem die exklusiv dazugehörige Hardware-Verschlüsselung der SSD. Das dritte Ultrabook im Bunde trägt die Kennzeichnung Z30t-A-10X und greift auf einen Core i7-4500U zurück, die Basistaktung liegt hier bei 1,7 GHz und endet dank Turbo Boost maximal bei 3,0 GHz. Ansonsten ist die Ausstattung identisch mit der des Z30t-A-10Q. Preislich variieren die drei Portégés trotz jeweils eigener Merkmale nur minimal: Während die 10V-Version von Toshiba für einen Verkaufspreis von 1849 Euro vorgeschlagen wird, liegt die unverbindliche Preisempfehlung beim 10X und 10V exakt Hundert Euro darüber.

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Artikelbild-Quelle: Toshiba

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Ein Ultrabook als 3-in-1: Gigabyte präsentiert sein Convertible U21MD


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Rauhe Schale, weicher Kern: das Gigabyte U21MD

Nicht unbedingt ein Gerät für den filigranen Nutzer, dafür aber ausgerüstet mit der vollen Breitseite Rustikalität – das U21MD aus dem Hause Gigabyte erweist sich als zuverlässiger Begleiter in allen Lebenslagen. Die Technik des 3-in-1 zeigt sich ordentlich aufgestellt, was allerdings den Kreis der Interessenten auf die Klientel der Freizeitanwender beschränkt – einen wirklichen Nachteil bedeutet das nicht.

Das Ultrabook Gigabyte U21MD ist eine griffige Angelegenheit

Im wahrsten Sinne des Wortes durch seine Handgreiflichkeit überzeugt das Modell den Nutzer. Schließlich haben die Macher des taiwanesischen Herstellers Gigabyte den Sicherheitsaspekt ebenso im Auge gehabt wie den der unkomplizierten Bedienung. Das Ergebnis ist ein massives, aber dennoch gelenkiges Convertible. Die Dicke beträgt knapp 2 cm. Ob Tablet oder Notebook, dank Docking-Station sind die üblichen Variationen möglich. Anders als bei ähnlichen Modellen sorgt hingegen die Verarbeitung des U21MD unweigerlich für Aufmerksamkeit. In der Funktion als Tablet hält der Nutzer ein ordentliches Brett in den Händen, im Gesamtpaket markieren die knapp 1,5 kg des Ultrabooks nicht unbedingt ein Fliegengewicht. Was ästhetisch und praktisch dem ein oder anderen zu grob erscheinen mag, zahlt sich allerdings an anderer Stelle durch einen hohen Schutzfaktor aus. Für Reisende jeglicher Couleur dürfte das kompakte 3-in-1 daher eine spannende Option in Sachen Strapazierfähigkeit darstellen.

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                                                                           (Quelle der Galeriebilder: Gigabyte)

Ein Ultrabook wie das Gigabyte U21MD birgt Überraschendes

Auch wenn der versierte Business-Kunde eher einen Bogen um das Gigabyte U21MD machen dürfte, offenbaren die technischen Details für den durchschnittlichen Nutzer eine mehr als ausreichende Grundlage. Das Display gewährleistet mit seinen 11,6 Zoll und einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln souveräne Resultate. Der Prozessor ist wählbar, es stehen zwei Generationen zur Verfügung: ein Pentium 3558U von Intel oder der empfehlenswertere Core-i5 4200U. Dem entsprechen 4 bzw. 8 Gigabyte RAM und gleich vier Spezifikationen bezüglich des Speichermediums, das damit üppige Ressourcen bereithält. Auch die sinnvolle Kombination zweier Versionen taucht beim U21MD wieder auf, eine mSATA SSD und 512 MB gepaart mit einer HDD inklusive 1,5 TB legen auch diesbezüglich eine solide Grundlage. Darüber hinaus sind die Erweiterungsoptionen nicht zu verachten: Via USB 3.0 bzw. 2.0 lässt sich noch einmal zusätzlicher virtueller Platz verschaffen. Von den Verbindungs-Möglichkeiten über die Multimedia-Schnittstellen HDMI, WLAN und Co. ganz zu schweigen.

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Artikelbild-Quelle: Gigabyte

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Klassisches Ultrabook mit 4k-Auflösung: das ASUS Zenbook NX500

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Zurück zu den Ultrabook-Wurzeln: das ASUS Zenbook NX500

Weit aus dem Fenster lehnt sich der taiwanesische Hersteller ASUS mit seiner Ankündigung des Zenbooks NX500. Schließlich handelt es sich beim edlen und entsprechend hochpreisigen Modell um eine Rarität im aktuellen Segment der kompakten Notebooks: ASUS präsentiert tatsächlich ein Ultrabook ohne Convertible-Variante, das ganz traditionell zu handhaben ist.

Ultrabook-Kraftpaket: vom ASUS Zenbook NX500 profitiert jeder Nutzer

Die Kernkompetenz des mobilen PCs mit möglichst Desktop-reifer Ausstattung – so lässt sich das ambitionierte Vorhaben auf den Punkt bringen. ASUS ist entsprechend bemüht, sein Zenbook NX 500 als Alternative zu den grassierenden Kombinationsmodellen im Sektor der Ultrabooks zu positionieren. Erstmals an die Öffentlichkeit gelangte dieses Vorhaben Anfang des Jahres, nun hat die Marketingabteilung das metallisch glänzende Gerät offiziell vorgestellt. Optisch ganz der vertrauten Klapptechnik verschrieben, lassen die technischen Details unweigerlich aufhorchen: unter der edlen Haube steckt ein kräftiger i7-4712-HQ-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktung von bis zu 3,3 GHz. Stolze 16 GB RAM sind Standard, ebenso die Grafikkarte GTX 850M mit ihren 2 GB DDR5 aus dem Hause NVIDIA.

                                                                                                                  [nggallery id=192]

                                                                             (Quelle der Galeriebilder: ASUS)

Außergewöhnliches ASUS Zenbook NX500: ein Ultrabook mit 4k-Auflösung

Auch außerhalb des Gehäuses setzt sich die professionelle Ausstattung fort. Mit dem keineswegs handelsüblichen 4k-Display und seinen wenig bescheidenen 3840 x 2160 Pixeln dürfte sich kein Nutzer jemals über Ungenauigkeiten in der Bildbetrachtung beklagen. Die IPS-Technik und 15,6 Zoll stellen selbst kritische Anwender zufrieden. Hinzu kommen die Software-Eigenschaften, hier bietet ASUS das volle Programm in Sachen Feinschliff: Mithilfe der bereits bekannten Freeware „VisualMaster“ und der von ASUS eigens entwickelten „SonicMaster“-Anwendung werden visuell und audiotechnisch die Grenzen des Machbaren ausgelotet. Nicht nur für Gamer ist sie von höchstem Interesse: die Identität von Bild- und Tonspur. Gerade ein solcher Aspekt geht im Detachable-Zeitalter der totalen Falt- und Klappbarkeit gerne unter. Wenn ASUS schließlich noch die Verfügbarkeit in Deutschland terminlich festlegt – laut Firmenangabe definitiv im dritten Quartal – steht dem klassischen Ultrabook-Erlebnis ohne Firlefanz nichts mehr im Weg. Das hat natürlich Auswirkungen an einer besonders empfindlichen Stelle: Preislich wäre jeder Betrag, der deutlich unter 2000 Euro läge, bereits eine Überraschung.

                                                                                   [release_info form_id=33 name="ASUS Zenbook NX500"]

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Artikelbild-Quelle: ASUS

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Ein Schwergewicht mit Hightech: das Convertible Kira L93 von Toshiba

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Das Toshiba Kira L93 kommt als 7-in-1-Gerät

Mit aller Macht in Richtung Kompetenz. Toshiba versieht sein aktuelles Modell aus der Kira-Linie mit dem Zusatz „7 in 1“. Zeitgemäß handelt es sich dabei um ein Convertible mit interessanten technischen Details, die beworbenen 7 Funktionen sind indes ein wenig übertrieben. Doch auch mit der Verwendung als reguläres Detachable ist dem Nutzer geholfen.

Die magische Zahl „7“ verhilft dem Toshiba Kira L93 zur Kompetenz

Die anfangs etwas rätselhafte Beschreibung des Kirabooks, ein gleich mit siebenfacher Kompetenz ausgestattetes Notebook zu sein, lässt sich mit einem genauen Blick aufklären. Tatsächlich sind in der Handhabung des L93 sieben verschiedene Varianten möglich. Grund ist zum einen die typische Zerlegung in zwei Einzelteile, also Tablet und Tastatur, und die sich daraus ergebenden Variationen der Positionierung. Eine umklappbare Stütze am Tablet verursacht die entscheidende Wirkung. So verwandelt sich das Kirabook zum Beispiel in einen stabil stehenden Desktop-Monitor inklusive Standfuß. Ebenfalls bequem: die abgeschrägte Version, bei der dem Standfuß die Funktion einer Art Leiste zukommt – gerade mit Eingabestift eine exzellente Option zur vollumfänglichen Nutzung des Touch-Displays. Die drei weiteren Möglichkeiten sind dann weniger aufsehenerregend, zusammen mit den beiden Standards im Ultrabook- bzw. Tablet-Modus werden insgesamt sieben Varianten erreicht. Unterm Strich handelt es sich bim Kira L93 um ein Convertible mit überdurchschnittlichen Hardware-Eigenschaften.

                                                                                                                                [nggallery id=191]

                                                                       (Quelle der Galeriebilder: Toshiba)

Der Anwender trägt schwer an seinem Toshiba Kira L93

Die erstaunlichen Möglichkeiten des „Zurechtbiegens“ haben allen Vorzügen zum Trotz auch ihren Nachteil: das Gewicht des Kirabooks ist erstaunlich hoch. Im kompletten Zustand erzielt es stolze 1,7 kg, ohne Tastatur sind es immerhin noch 1,3 kg – bei einem 13,3-Zoller nicht unbedingt ein Wettbewerbsvorteil. Technisch hingegen lässt das L93 keine Wünsche offen. Die Auflösung liegt mit 2560 x 1440 Pixeln im Spitzenbereich und übertrifft damit die gängigen Full-HD-Ausstattungen. Die mitgelieferten Accessoires bestehen aus Digitizer und Stylus. Als Betriebssystem ist Windows 8.1 aufgespielt, bezüglich des Prozessors hat der Kunde die Wahl zwischen einem Core i5 4210Y bzw. Core i7 4610Y. Neben 8 GB Ram und einer 128 GB großen SSD stehen die üblichen Schnittstellen wie WLAN, Bluetooth und Co. zur Verfügung. Bleibt nur noch abzuwarten, inwiefern sich das definitiv erstklassig ausgerüstete Kirabook L93 in seiner ganz besonderen „Gewichtsklasse“ behaupten kann. Vorerst ist an diesem Punkt exklusiv der japanische Anwender gefragt, der Veröffentlichungstermin für Europa steht noch aus.[release_info form_id=33 name="Toshiba Kira L93"]

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Artikelbild-Quelle: Toshiba

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Facelift für einen Veteranen: das souveräne Acer Aspire S3 392G

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Das Acer Aspire S3 392G ist hervorragend bestückt

Die Aspire-Linie von Acer wird ihrem Ruf als souveräne Ausstattung für den Vielnutzer einmal mehr gerecht. Gerade das Modell S3 – im Jahre 2011 das erste Ultrabook überhaupt – steht seitdem exemplarisch für ein Alleskönner-Ultrabook mit ausgeglichenem Haushalt bezüglich Grafik, Speicher und schnellem Prozessor. In seiner aktuellen Variante macht das Aspire S3 392G der populären Acer-Serie alle Ehre und knüpft nahtlos an die Kompetenzen seiner Vorgänger an.

Komplette Sache: Das Acer Aspire S3 392G bedient jeden Anspruch

Im schlichten Weiß-Grau-Design sorgt das Aluminium-Gehäuse unvermittelt für einen optischen Reiz. Die Versorgung mit allen gängigen Schnittstellen verstärkt den positiven Eindruck umgehend: Mini-Displayport, USB 3.0 und USB 2.0, HDMI, Kopfhörer-Ausgang, Speicherkartenleser, Netzschalter und Netzanschluss weisen das Aspire S3 392G als vielseitig anwendbar aus. Windows 8.1 ist vorinstalliert, allerdings ohne DVD – ein Wiederherstellungs-Medium ist also angesagt, was sich dank bereits aufgespielter Acer-Software unproblematisch erledigen lässt. Wegen des fehlenden DVD-Brenners drängt sich die USB-Lösung förmlich auf, immerhin werden beide Standrads (2.0 und 3.0) unterstützt. Auch in der Bedienung steckt das Aspire einen weiten Bogen ab, neben dem Ultrabook-obligatorischen Touchscreen (Bildfläche beim S3 392G liegt bei 13,3 Zoll) ist unterhalb der Tastatur die Miniaturvariante eines Touchpads eingelassen. Dieses minimierte „Clickpad“ reagiert anstandslos und zügig auf jede Fingerberührung.

                                                                                                                               [nggallery id=190]

                                                                        (Quelle der Galeriebilder: Acer)

Doppelt ausgerüstet: Schwerpunkt Grafikkarte beim Acer Aspire S3 392G

Eine unverkennbare Stärke spielt das Aspire S3 mit seiner Grafikleistung aus. Neben der durchaus üblichen HD Graphics 4400 – beim dazugehörigen Prozessor handelt es sich ebenfalls um vertraute Hardware, nämlich den Core i5-4200U aus der Haswell-Familie – ergänzt eine spieltaugliche GeForce GT 735M die ohnehin schon effiziente Ausrüstung. Und diese Kombination hat es in sich: Während der Intel-Chip die Grundlagen auf hohem Niveau legt und sichert, etwa eine Akkuleistung von knapp 10 Stunden im Idle-Modus, entfaltet die Nvidia-Karte bei visuellen Herausforderungen ihre ganze Stärke. Bei einem ordentlichen HD-Wert von 1366 x 768 laufen Spiele flüssig, auch Steigerungen verkraftet das S3 ohne weiteres – der dezidierten GPU sei Dank. Die Auflösung beträgt übrigens 1920 x 1080 Bildpunkte. Als geschnürtes Hochleistungspaket bietet sich das Aspire S3 392G gerade in Convertible-affinen Zeiten als bewährtes Ultrabook mit bewährten Standards dem anspruchsvollen Nutzer mit Nachdruck an.

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Artikelbild-Quelle: Acer

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Büro-Kompetenz: Das Lenovo ThinkPad 10 als Tablet mit Tastatur-Dock

ThinkPad10

Das Lenovo ThinkPad 10 läuft mit Windows 8.1

Innovatives aus China: Lenovo baut sein Business-Segment im Bereich der mobilen Geräte weiter aus und präsentiert im Sommer das ThinkPad 10. Dabei folgen die Asiaten dem Trend zum Convertible und liefern ein Tablet-Ultrabook mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Lenovos Ultrabook-Tablet mit IPS-Display und nützlichem Accessoire

Bei 599 US-Dollar wird der Startpreis des neuen Lenovo ThinkPad 10 liegen, und dafür wird einiges geboten: Neben dem brandneuen Intel-Atom-Prozessor Z3795 erfüllt auch der Touchscreen dank üppiger 1920 x 1200 Pixel ein überdurchschnittliches Resultat. Auf den gegebenen 10,1 Zoll bietet sich dem Nutzer eine überaus anspruchsvolle Optik. Auch im Maschinenraum wird nicht gekleckert, im Innern stehen vier x86-Kerne mit einem 1,6 Gigahertz-Takt bereit, um notfalls auf bis zu 2,39 Gigahertz zu beschleunigen. Der Arbeitsspeicher erfüllt dann eher normales Niveau und kann wahlweise mit zwei bzw. vier Gigabyte gewählt werden. In Sachen SSD wiederum sind erstaunliche 64 bzw. 128 GB wählbar, in der günstigen Einsteigerversion wohlgemerkt. Bluetooth 4.0, Micro-USB 2.0 und Micro-HDMI gehören eher zum souveränen Schnittstellen-Standard eines anspruchsvollen Convertibles. Kreativer Zusatz: Lenovo liefert seinen ThinkPad 10 mit einem Stylus, der etwas voluminös daherkommt, deshalb auch nicht am oder im Gerät untergebracht werden kann. Der Nutzer mit dem Faible für das Handschriftliche sollte das verschmerzen können, schließlich leiden viele Eingabestifte an einer fehlenden Größe, was ein entspanntes Arbeiten verkompliziert.

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                                                                   (Quelle der Galeriebilder: Lenovo)

Der Keyboard-Dock verwandelt das Lenovo ThinkPad 10 in ein Ultrabook

Kleiner Wermutstropfen: der intensiv beworbene „Ultrabook-Tastatur-Dock“ ist nicht im Gesamtumfang enthalten, wird aber vom Hersteller selber mit Nachdruck empfohlen – aus gutem Grund, schließlich steckt beim ThinkPad 10 für ein Tablet alleine viel zu viel unter der Haube. Ein stationäres Arbeiten drängt sich hier förmlich auf. Dem entspricht auch die Laufzeit, sie wird mit respektablen zehn Stunden angegeben. Dafür sorgen soll ein Lithium-Polymer-Akku mit 33-Wattstunden-Verbrauch. Gegenüber seinem Vorgängermodell kann das ThinkPad 10 unterm Strich mehr bieten, auch finanziell nimmt sich das knapp 600 Gramm leichte und knapp 9 Millimeter dünne Tablet etwas attraktiver aus. Allerdings: Der Dock schlägt noch einmal mit 129 US-Dollar zu Buche. Lenovo bietet darüber hinaus ein üppiges Sortiment an Accessoires, längst nicht alle sind notwendig, aber einige zumindest interessant. Etwa das „Quickshot Cover“, bei dem sich in der Schutzhülle bequem eine Ecke wegknicken lässt, um die Kameralinse freizulegen.

                                                                      [release_info form_id=33 name="Lenovo ThinkPad 10"]

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Artikelbild-Quelle: Lenovo

 

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Im Handumdrehen: Das TravelMate X313 kommt als Convertible

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Detachable-Kernkompetenz beim TravelMate X313

Den Convertibles gehört die Zukunft des mobilen Sektors, zumindest in Sachen Ultrabooks. Die nützlichen wie stilsicheren 2-in-1-Lösungen sind längst fester Bestandteil bei den Neu-Präsentationen der führenden Hersteller. Empfehlenswert sind dabei nicht alleine Geräte mit maximaler Ausstattung. Wer zu diesem Ultrabook-Convertible von Acer greift, legt primär Wert auf eine handliche und leichte Variante.

Das Acer TravelMate X313 beweist echte Tablet-Tauglichkeit

Das X313 eignet sich besonders für den souveränen Dauernutzer – die Verwendung eines Convertible-Geräts liegt hier besonders nahe, deckt es dank seiner Umgänglichkeit doch alle Bereiche der täglichen Anwendung gekonnt ab. Dass die einfache Handhabung als Tablet – der Tastatur-Dock ist schnell abzunehmen und problemlos zu verstauen – der verbauten Hardware gewisse Grenzen setzt, ist hinnehmbar und verständlich. Für den kompletten Business-Einsatz eignet sich das benachbarte TravelMate P645 dank Desktop gleicher Performance deutlich besser – was nicht gegen das Convertible-Konzept spricht, sondern vielmehr den Rahmen der Möglichkeiten absteckt. Acer hat diesen bei der Konzeption bestens genutzt, denn auch wenn es technisch etwas limitiert daherkommt, erreicht das X313 mit seinen Gewichts- und Bildwerten gutes Tablet-Niveau: die Display-Komponente mit 1.366 x 768 Pixeln und in HD kommt bei 11,6 Zoll auf ca. 800 Gramm. Die Tastatur alleine liegt bei ca. 600 Gramm.

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                                                                          (Quelle der Galeriebilder: Acer)

Inklusive Cradle: Das Acer TravelMate X313 hat Potenzial

Acer konzentriert sich mit dem TravelMate X313 auf die große Gruppe der Büro- und Freizeitnutzer. Die Akkulaufzeit des Modells liegt bei rund 8 Stunden, selbst auf den immer noch sinnvollen VGA-Adapter (über die HDMI-Schnittstelle) hat der Hersteller nicht verzichtet. Überhaupt die Anschlüsse: Durchaus geschickt löst Acer die chronische Platznot bei Ultrabooks, indem es ein äußerst praktisches Cradle gleich mitliefert. Das erleichtert nicht nur die Positionierung des Tablets, sondern bietet eben auch attraktive Anschluss-Optionen. Gerade bei der rasant wachsenden Anzahl an Modellen nach Detachable-Bauart (Two-for-one-convertible) wird zugleich die Notwendigkeit, Kompromisse eingehen zu müssen, immer deutlicher. Nicht jeder High-Speed-Anwender mag es daher verschmerzen, auf einen der mittlerweile üblichen Intel-Prozessoren der vierten Generation verzichten zu müssen. Im Fazit empfiehlt sich das X313 von Acer aber gerade wegen seiner Ultrabook-typischen Bauweise und Handhabung als Convertible-Alleskönner im digitalen Alltag.

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Artikelbild-Quelle: Acer

 

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Feintuning für einen Klassiker: Toshiba bringt das Satellite P30W

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Optimierter Haswell-Prozessor – das Toshiba Satellite P30W

Das sogenannte „Convertible“, also Tablet und Ultrabook in einem Gerät, gehört längst zur festen Größe am Markt der mobilen Geräte. Nach der Etablierung dieses praktischen Allrounders setzen sich nun entsprechende Verbesserungen und Neujustierungen durch. Aus diesem Grund präsentiert das japanische Unternehmen Toshiba in Kürze sein Modell P30W. Ein verbesserter Haswell-Prozessor soll dabei die souveräne Standard-Ausrüstung der Satellite-Linie aufwerten.

Tablet mit Tastatur-Dock: Toshibas Satellite P30W folgt dem Trend

Stellen Ultrabooks schon eine besonders umgängliche Variante der Notebooks dar, wird die mobile Handhabung durch „Convertibles“ noch einmal vereinfacht. Das Prinzip ist schlicht wie einleuchtend: Der Bildschirm ist eigentlich ein Tablet, die Tastatur jederzeit anzustecken und wieder abzunehmen. Touch-Display und Windows 8 liegen als Spezifikationen auf der Hand, im Grunde zielt das Convertible auf eine perfekte Symbiose der positiven Eigenschaften von Tablet und Ultrabook. Dabei entsteht allerdings eine völlig neue Gefahrenquelle, nämlich der gefährdete Mechanismus zur Anbringung des Tablets am Dock. Die Schnittstelle im wahrsten Sinne des Wortes stellen hier die Scharniere dar. Bereitet schon das Abnehmen des Displays/Tablets Schwierigkeiten, steht die gesamte Konstruktion in Frage. Auch wenn es diesbezüglich interessante und gewagte Varianten zu beobachten gibt, geht Toshiba auf Nummer sicher: Aufwendige Drehscharniere fehlen, stattdessen verfügt das P30W über den üblichen Mechanismus zur An- und Abmontage. Damit folgen die Japaner auch weiterhin ihrem Credo, mit den Satellite-Geräten lieber auf die souveräne als die experimentelle Karte zu setzen.

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                                                                         (Quelle der Galeriebilder: Toshiba)

Das Ultrabook Toshiba P30W bietet ein solides Spektrum

Die Überarbeitung der Haswell-Prozessoren von Intel ist in aller Munde. Fraglich bleibt, ob die doch eher bescheidene Erhöhung der Taktung einen Meilenstein bedeutet – wohl eher nicht. Eine angepasste Hardware-Kompatibilität plus rund 100 MHz mehr Leistung haben bislang noch nicht für den Beginn einer neuen Zeitrechnung gelangt. Toshiba dürfte solche Überlegungen auch nicht gehegt haben, schließlich steht die Ausstattung der Satellite-Ultrabooks nicht ohne Hintergedanken für das gesunde Mittelmaß an Technik für unterwegs. Wahlweise in einer 4 bzw. 8 Gigabyte starken Version zu haben, gesellt sich jeweils ein „Haswell-Refresh“ i5-4210U Dualcore-SoC mit einer Taktung von 1,7 GHz im Basis-Modus und 2,7 GHz im Turbo-Boost hinzu. Die Maße des Tablets liegen mit 13,3 Zoll in der goldenen Tablet-Mitte, während die Lautsprecher von Harman-Kardon als exzellente Varianten von Toshiba eigens hervorgehoben werden. Der Einstiegspreis des P30W liegt bei rund 1000 Euro.

                                                                                           [release_info form_id=33 name="Toshiba P30W"]

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Artikelbild-Quelle: Toshiba

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Gestochen scharf: Toshibas Satellite P55t in Ultra-HD

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Toshibas Satellite P55t kommt mit brandneuem 4k-Display

Die bewährte und grundsolide Satellite-Linie von Toshiba erhält eine entscheidende Optimierung. Mit der Ultra-HD-Technologie läutet der Hersteller das Technicolor-Zeitalter seiner Ultrabooks ein. Anwender arbeiten mit 4k-Displays und greifen damit auf die neueste Errungenschaft bezüglich Pixelrate und Farbechtheit zurück. Eine Dichte von 282 ppi und eine Auflösung von 3840 x 2160 setzen ein Ausrufezeichen.

Das Toshiba Satellite P55t als Ultrabook für Cineasten

Eines der häufigsten Ärgernisse bei der Bildbetrachtung stellt die mitunter heftig schwankende Auflösung dar. Trotz mittlerweile serienmäßiger HD-Technik gelingt der störungsfreie Betrieb nicht immer. Mit der neuen ultraintensiven Darstellung sollen auch zeitweise Aussetzer endgültig der Vergangenheit angehören. Hatten die Ultrabook-Macher primär den Designaspekt und eine minimalistische Konstruktion im Auge, rückt der Entertainment-Gedanke immer weiter in den Fokus. Mit Hilfe des Kino-Standards Technicolor erscheinen gerade Filme in bislang ungekannter Qualität auf den Toshiba-Ultrabooks – zumindest in der für Ende April angekündigten US-Version des P55t. Parallel dazu ist weiterhin eine Variante mit Full HD erhältlich. Bei aller Begeisterung für den grafischen Fortschritt stellt sich dennoch die Frage, für welchen Nutzertyp eine derartige Feinjustierung der Pixelrate überhaupt von Nöten ist.

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                                                                     (Quelle der Galeriebilder: Toshiba)

Vorteil 4k: Beim Toshiba Satellite P55t entscheidet die Konstanz

Der feine Unterscheid zur bereits erstaunlich souveränen Leistung herkömmlicher Full-HD-Auflösungen liegt wie so oft im Detail – die Konstanz gibt den Ausschlag. Um diese unabhängig von der Anwendungsdauer zu gewährleisten, kalibriert die Firma Technicolor jedes Modell einzeln und verleiht so den endgültigen Feinschliff. Konkret heißt das: Jedes P55t-Ultrabook ist mittels der Software Chroma Tune in der Lage, die vom Programmierer angedachte Bildqualität originalgetreu umzusetzen. Lästige Abweichungen – gerade bei besonders hellen bzw. dunklen Farben – werden abgestellt, und zwar über die gesamte Dauer der Dateiwiedergabe. Das gilt nicht nur für Filme, auch Fotostrecken und Co. erscheinen so auf einem durchgehenden Top-Niveau. Wie sehr die 4k-Variante eines Ultrabooks auf einen High-End-Sektor zugeschnitten ist, beweist nicht zuletzt der Software-Bonus von Toshiba: Jedes P55t ist ab Werk mit einer kompletten Version des Adobe Photoshop Lightroom 5 ausgerüstet. Die im Gegensatz zu den Vorgängermodellen der Satellite-Reihe unveränderte Hardware trübt den Gesamteindruck hingegen ein wenig, sorgt dank solidem iCore-7-Prozessor mit 16 GB und einer Radeon-Grafikkarte R9 M265X allerdings für eine durchaus robuste Grundlage.

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Artikelbild-Quelle: Toshiba

 

 

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