Android-Premiere bei LG: das TabBook 2 als Ultrabook-Convertible


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Ultrabook-Performance beim TabBook 2 von LG

LG gehört zwar zu den großen im Computersegment, hat sich aber im Bereich der Ultrabooks bislang auffällig zurückgehalten. Lediglich das erst kürzlich präsentierte TabBook 2 weist in diese Richtung, allerdings kommt es modisch bedingt im handlichen Convertible daher. Nun schieben die Südkoreaner ein echtes technisches Upgrade hinterher: das TabBook 2 mit Android-Betriebssystem.

Unverhofft kommt oft: Das LG TabBook 2 gehört zur Haswell-Familie

Die Android-Version des TabBook 2 ist durchaus eine Überraschung, kannte die Branche bislang doch vor allem die sogenannte „Dual-Boot“-Lösung, also ein Computer mit einem gedoppelten Betriebssystem. Je nach Präferenz legt der Nutzer den Hebel um und verlässt die Kacheloptik zugunsten der OS-Oberfläche oder umgekehrt. Da das Verhältnis Google versus Microsoft bzw. Android versus Windows nicht gänzlich frei von Spannungen ist, dürften marketingtechnische Vorbehalte die Zwei-System-Variante verhindert haben – für passionierte Android-Nutzer ein großer Vorteil. Schließlich hat nicht jedes Android-Tablet einen starken Haswell-Prozessor i5 4200U unter der Haube, zählt man die happigen 4 GB des Arbeitsspeichers und 128 GB des internen Speichers hinzu, halten auch erfahrene Convertible-Anwender ein echtes Pfund in den Händen – im übertragenen Sinn. Bei aller Top-Ausrüstung handelt es sich immer noch um ein flaches und leichtes Ultrabook mit einem Gewicht von ziemlich genau 1 kg. Als immer attraktive, aber eher überflüssige Innovation kommt auch bei diesem Ultrabook-Convertible ein Slider-Mechanismus hinzu.

Refresh zur rechten Zeit: das HP EliteBook Revolve 810 G2


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HP rüstet sein Revolve 810 G2 mit Haswell-CPUs auf

Der Evergreen in Sachen High-End-Notebook geht in die nächste Runde: HP hat einen Teil seiner EliteBooks einer Frischzellenkur unterzogen, die es in sich hat. Wo andere Hersteller ein wenig an der Preisschraube drehen, bekommt das Revolve 810 G2 gleich eine neue Prozessor-Familie eingepflanzt. Bislang mussten die noblen Geräte mit deutlich schwächeren Ivy-Bridge-Bauteilen auskommen.

Ein Ultrabook auf Desktop-Niveau: Dell und sein XPS 15

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Dell XPS 15 (9530) notebook computer.

Eine gefühlte Workstation als Ultrabook: das XPS 15 von Dell

Einige Ultrabooks wirken in ihrem technischen Umfang derart massiv, dass man sie glatt für Desktop-Rechner mit Klappmechanismus halten könnte. Wäre da nicht die optische Errungenschaft der Handlichkeit, die auch noch für ein stilsicheres Design sorgt. Mit dem XPS 15 überzeugen die Texaner auf der ganzen Linie, leichte Abstriche müssen Nutzer lediglich im Bereich des Gamings hinnehmen – eine verschmerzbare Sache. Eine Übersicht über das aktuelle Ultrabook-Sortiment der verschiedene Hersteller findet man z.B. bei Euronics.

Radikal anders: Das Lenovo Miix2 11 brilliert als Ultrabook und Tablet

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Praxis total: Lenovos Miix2 11 ist ein Entertainment-Ultrabook

Zur einen Hälfte Ultrabook, zur anderen Hälfte Tablet – so weit, so bekannt. Doch nun wird das populäre Convertible-Prinzip von Lenovo auf die Spitze getrieben. Anstatt einer sowieso schon praktischen Detachable-Funktion verfügt das Miix2 11 über die Steigerung dieses Prinzips. Eine praktische 360-Grad-Drehung versetzt den Ultrabook- in einen Leinwand-Modus. Das Resultat ist ein Gewinn für Multimedia-Enthusiasten.

Haswell und 8 Stunden Laufzeit: Das Lenovo Miix2 11 setzt sich ab

Die Zukunft gehört den 2-in-1-Lösungen. Daran ist kein Vorbeikommen mehr, beschränkt man sich zumindest auf den gängigen Markt der Kompakt-Nutzer. Für Anwender mit komplexen Bedürfnissen bleiben klassische Klapp-Konstruktionen mit High-Tech-Ausstattung sicher noch für längere Zeit die erste Wahl. Aber gerade der Universitäts- und Schulnutzer setzt gerne auf die immer handlicher werdenden Mobilgeräte, ohne dabei Abstriche in Kauf nehmen zu wollen. Die Entwicklung gibt ihm Recht: Neben den üblichen Verdächtigen hat jüngst auch das chinesische Unternehmen Lenovo der belebten Szene der Kleiner-dünner-schneller-Ultrabooks einen weiteren Aufreger präsentiert, das Convertible Miix2 11. Dieses hat es in sich. Der letzten Ziffer nach ein 11-Zoller, kommt das Convertible mit IPS-Panel, Full HD und einem relativ starken i5-4202Y-Prozessor selbstbewusst daher. Der Arbeitsspeicher erzielt 4 GB, die Kapazität der SSD liegt bei maximal 256 MB. Das Besondere bei diesem Modell: Tastatur und Bildschirm sind zwar eine technische, aber eben keine tatsächliche Einheit mehr.

Wandlungsfähiges Ultrabook: Das Acer Aspire V5 573G überrascht

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Im Ultrabook Acer Aspire V5 573G ist alles drin

Mit der taiwanesischen Marke Acer verbindet die technikaffine Klientel die Geburtsstunde des Ultrabooks. Seitdem ist das Genre um einige Innovationen reicher geworden, und das nicht unbedingt zum Nachteil der Acer-Ultrabooks. Deren Portfolio steht nach wie vor für eine enorme Bandbreite an unterschiedlichen Varianten mobiler Anwendungen. Im gehobenen Mittelfeld bestens aufgestellt zeigt sich dabei das Acer Aspire V5 573G .

Exzellent aufgestelltes Ultrabook: das Acer Aspire V5 573G steht für Vielfalt

Typisch für Acer ist die relativ große Auswahl. Der V5-Linie kommt innerhalb der Aspire-Gerätefamilie vom technischen Umfang die Mittelposition zu. Genau in der Mitte zwischen V3 und V7 spricht das V5-Modell die interessierte Durchschnittskundschaft an. Eine solche Einschätzung setzt zwingend das Vorhandensein eines souveränen Prozessors voraus, was beim Aspire V5 allerdings die Qual der Wahl bedeutet: Neben dem Haswell-Allrounder i5-4200U sind abweichende Varianten mit einem Core-i3- bzw. Core-i7-Prozessor erhältlich. Eine i5-Ausstattung ist hierbei völlig ausreichend, bleibt auf diesem Weg doch das Zusammenspiel mit der ebenfalls von Intel hergestellten Onboard-Grafikkarte Graphics 4400 ein harmonisches. Die Haswell- typische Stromsparfunktion der ULV-Technologie ist inklusive, ebenso die mittlerweile zum Standard gehörende Auflösung in Ultra-HD. Das ist noch nicht alles: Auch Spiele sind längst auch im Sektor der soliden Mittelklasse-Ultrabooks problemlos möglich, dementsprechend verfügt das Acer Aspire V5 573G über eine zusätzliche GT-750M-Karte aus dem Hause Nividia.

Ein Ultrabook mit Drehmoment: HP stellt sein Envy x360 vor

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HP sammelt Ultrabook-Fleißkärtchen mit seinem Envy x360

Neben der Kundschaft aus dem Businessbereich zählen junge Menschen in Ausbildung zur Kernklientel der Ultrabook-Hersteller. Improvisiertes Arbeiten ist Trumpf im stressigen Bildungsalltag. Da nimmt es nicht Wunder, dass HP mit seinem neuen Envy x360 primär Studenten und Schüler anspricht. Zugeschnitten auf deren pragmatische Arbeitsweise bietet das nun vorgestellte Convertible-Modell in allen Punkten ein ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis.

Drei neue Ultrabooks für unterwegs: Toshiba erweitert seine Portégé-Linie

Toshiba Portégé Z30-A-12T

Logische Fortsetzung: Neue Ultrabooks der Portégé-Z30-Linie

Gut Ding will Weile haben – und die Feinjustierung in technischen Dingen. Unter diesem Motto präsentiert Toshiba seine ab sofort erhältlichen neuen Portégé-Modelle der Öffentlichkeit. Sie tragen die Hauptkennziffer Z30t-A und kommen gleich dreifach daher. Allesamt basieren sie auf der Konfiguration des im vergangenen Jahr vorgestellten Business-Ultrabooks Portégé Z30 - mit entscheidender Optimierung.

Toshiba kleckert nicht: Das Ultrabook Portégé Z30t-A drängt sich auf

Die Gegenbewegung zum allgemeinen Handlichkeits-Trend nimmt an Fahrt auf. Toshiba markiert mit gleich drei Versionen seine Rolle als Top-Ausstatter der Business-Kundschaft, die eben eines möchte: mit einem Ultrabook unter den möglichst besten Bedingungen zu arbeiten. Aus diesem Grund bleibt das vollentspiegelte 13,3-Zoll-HD-Display dran, keine Detachable-Option sorgt für Ablenkung durch Montage-Akrobatik. Dafür stimmen Touch-Funktion und eine respektable Auflösung von 1920 x 1020 Pixeln auf ein verlässliches Arbeiten ein – bei Bedarf lässt sich das mit knapp 1,3 kg relativ leichte Notebook problemlos verstauen. Auch die Schnittstellen lassen den Intensivnutzer zufrieden kommunizieren: Von USB 3.0, VGA, HDMI über WLAN bis zur UMTS-Option sind die Standards an Bord, zu allem gesellt sich ein LTE-Modem hinzu. Das Gehäuse weist eine Dicke von knapp zwei Zentimetern auf.

Ein Ultrabook als 3-in-1: Gigabyte präsentiert sein Convertible U21MD

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Rauhe Schale, weicher Kern: das Gigabyte U21MD

Nicht unbedingt ein Gerät für den filigranen Nutzer, dafür aber ausgerüstet mit der vollen Breitseite Rustikalität – das U21MD aus dem Hause Gigabyte erweist sich als zuverlässiger Begleiter in allen Lebenslagen. Die Technik des 3-in-1 zeigt sich ordentlich aufgestellt, was allerdings den Kreis der Interessenten auf die Klientel der Freizeitanwender beschränkt – einen wirklichen Nachteil bedeutet das nicht.

Das Ultrabook Gigabyte U21MD ist eine griffige Angelegenheit

Im wahrsten Sinne des Wortes durch seine Handgreiflichkeit überzeugt das Modell den Nutzer. Schließlich haben die Macher des taiwanesischen Herstellers Gigabyte den Sicherheitsaspekt ebenso im Auge gehabt wie den der unkomplizierten Bedienung. Das Ergebnis ist ein massives, aber dennoch gelenkiges Convertible. Die Dicke beträgt knapp 2 cm. Ob Tablet oder Notebook, dank Docking-Station sind die üblichen Variationen möglich. Anders als bei ähnlichen Modellen sorgt hingegen die Verarbeitung des U21MD unweigerlich für Aufmerksamkeit. In der Funktion als Tablet hält der Nutzer ein ordentliches Brett in den Händen, im Gesamtpaket markieren die knapp 1,5 kg des Ultrabooks nicht unbedingt ein Fliegengewicht. Was ästhetisch und praktisch dem ein oder anderen zu grob erscheinen mag, zahlt sich allerdings an anderer Stelle durch einen hohen Schutzfaktor aus. Für Reisende jeglicher Couleur dürfte das kompakte 3-in-1 daher eine spannende Option in Sachen Strapazierfähigkeit darstellen.

Klassisches Ultrabook mit 4k-Auflösung: das ASUS Zenbook NX500

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Zurück zu den Ultrabook-Wurzeln: das ASUS Zenbook NX500

Weit aus dem Fenster lehnt sich der taiwanesische Hersteller ASUS mit seiner Ankündigung des Zenbooks NX500. Schließlich handelt es sich beim edlen und entsprechend hochpreisigen Modell um eine Rarität im aktuellen Segment der kompakten Notebooks: ASUS präsentiert tatsächlich ein Ultrabook ohne Convertible-Variante, das ganz traditionell zu handhaben ist.

Ultrabook-Kraftpaket: vom ASUS Zenbook NX500 profitiert jeder Nutzer

Die Kernkompetenz des mobilen PCs mit möglichst Desktop-reifer Ausstattung – so lässt sich das ambitionierte Vorhaben auf den Punkt bringen. ASUS ist entsprechend bemüht, sein Zenbook NX 500 als Alternative zu den grassierenden Kombinationsmodellen im Sektor der Ultrabooks zu positionieren. Erstmals an die Öffentlichkeit gelangte dieses Vorhaben Anfang des Jahres, nun hat die Marketingabteilung das metallisch glänzende Gerät offiziell vorgestellt. Optisch ganz der vertrauten Klapptechnik verschrieben, lassen die technischen Details unweigerlich aufhorchen: unter der edlen Haube steckt ein kräftiger i7-4712-HQ-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktung von bis zu 3,3 GHz. Stolze 16 GB RAM sind Standard, ebenso die Grafikkarte GTX 850M mit ihren 2 GB DDR5 aus dem Hause NVIDIA.

Ein Schwergewicht mit Hightech: das Convertible Kira L93 von Toshiba

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Das Toshiba Kira L93 kommt als 7-in-1-Gerät

Mit aller Macht in Richtung Kompetenz. Toshiba versieht sein aktuelles Modell aus der Kira-Linie mit dem Zusatz „7 in 1“. Zeitgemäß handelt es sich dabei um ein Convertible mit interessanten technischen Details, die beworbenen 7 Funktionen sind indes ein wenig übertrieben. Doch auch mit der Verwendung als reguläres Detachable ist dem Nutzer geholfen.

Die magische Zahl „7“ verhilft dem Toshiba Kira L93 zur Kompetenz

Die anfangs etwas rätselhafte Beschreibung des Kirabooks, ein gleich mit siebenfacher Kompetenz ausgestattetes Notebook zu sein, lässt sich mit einem genauen Blick aufklären. Tatsächlich sind in der Handhabung des L93 sieben verschiedene Varianten möglich. Grund ist zum einen die typische Zerlegung in zwei Einzelteile, also Tablet und Tastatur, und die sich daraus ergebenden Variationen der Positionierung. Eine umklappbare Stütze am Tablet verursacht die entscheidende Wirkung. So verwandelt sich das Kirabook zum Beispiel in einen stabil stehenden Desktop-Monitor inklusive Standfuß. Ebenfalls bequem: die abgeschrägte Version, bei der dem Standfuß die Funktion einer Art Leiste zukommt – gerade mit Eingabestift eine exzellente Option zur vollumfänglichen Nutzung des Touch-Displays. Die drei weiteren Möglichkeiten sind dann weniger aufsehenerregend, zusammen mit den beiden Standards im Ultrabook- bzw. Tablet-Modus werden insgesamt sieben Varianten erreicht. Unterm Strich handelt es sich bim Kira L93 um ein Convertible mit überdurchschnittlichen Hardware-Eigenschaften.