Den richtigen Drucker finden


Den richtigen Drucker finden
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Ohne einen Drucker kommt kein Homeoffice aus. Selbst Personen, die sonst nichts mit Computern zu tun haben, benötigen ihn früher oder später. Sie fertigen Kündigungen an oder drucken Fotos für die Familie aus. Beim Druckerkauf bedarf es einiger Informationen, welche die Entscheidung maßgeblich beeinflussen. Das Druckersegment unterliegt einem stetigen Wandel. Vor zehn Jahren kam die durchschnittliche Familie mit einem simplen Tintenstrahlgerät aus. Heute verfügt die Mehrheit der Haushalte über mindestens ein All-in-one-Gerät. Dementsprechend berücksichtigen Sie vor dem Kauf folgende Informationen, damit Sie lange von Ihrem Gerät profitieren.

Grundsätzliches zur modernen Technik

Im Handel lösten vor Jahren Laserdrucker die Tintenstrahlgeräte ab. Dennoch eignen sich diese nicht für jeden Anwender. Personen, die selten drucken und anderweitig keine Verwendung für Peripheriegeräte haben, benötigen keinen Hochleistungsdrucker. In diesem Fall genügt ein herkömmliches Tintenstrahlmodell. Bereits ab zwei Nutzern lohnt sich ein All-in-one-Drucker. Diese sind zu folgenden Tätigkeiten in der Lage:

Tipps für den Tablet-Kauf

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Tipps für den Tablet-Kauf
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Bei jedem Tablet-Kauf überlegen sich die Verbraucher die Geräte-Ansprüche. Ausschlaggebend zeigen sich speziell die Größe des Geräts und die benötigten Zusatzfunktionen. Die Wünsche an das zukünftige Gerät formuliert der Käufer bereits vor dem Kauf. Große und kleine Tablets besitzen unterschiedliche Vorzüge. Geräte mit Displays einer Größe von sieben oder acht Zoll liegen gut in der Hand. Sie bringen nicht mehr als 300 Gramm auf die Waage. Im Gegensatz wiegen die 9- und 10-Zöller das Doppelte. Daher büßen sie an Handlichkeit ein. Die großen Displays punkten beim Lesen von Websites und beim Anschauen von Bildern. Bei beiden Geräten erscheinen die Akku-Laufzeiten gleich lang. Durchschnittlich liegt die Laufzeit bei 13 Stunden, einige Geräte schaffen 21 Stunden, bevor sie einer Aufladung bedürfen.

Sony Xperia Z1 Compact


Sony Xperia Z1 Compact
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Das Sony Xperia Z1 Compact ist die kompakte Version des Xperia Z1. Es beinhaltet alles, was Kunden von einem Premium-Smartphone erwarten. Die Kamera hat die gleichen Vorzüge wie eine kompakte Digitalkamera. Mit der Funktion “Überlegene Automatik” passt sie die Einstellung anhand der 36 Szenenarten automatisch an. Selbst Unterwasseraufnahmen sind möglich dank dem Bildprozessor BIONZ. Das Smartphone liefert gestochen scharfe Bilder in brillanten Farben. Das Sony Xperia Z1 Compact besticht durch die Zertifizierungen IP 55 und IP 58, was einer Wasser- und Staubdichte entspricht.

Ein kompaktes Smartphone mit vielen Möglichkeiten

Der schnelle Quad-Core-Prozessor ist ein Garant für Höchstgeschwindigkeiten. Der Akku mit 2.300 mAh überzeugt durch seine Ausdauer und lässt den Nutzer rund um die Uhr nicht im Stich. Mit seinem Display von 4,3 Zoll lässt sich das Smartphone perfekt bedienen und liegt ausgezeichnet in der Hand. Die HD-Auflösung von 720 x 1280 Pixeln lässt jede Webseite übersichtlich auf dem Display erscheinen. Des Weiteren sind die Schnittstellen beim Z1 Compact durch versenkte Schutzkappen im Gehäuse geschützt.

econsor – die Internetspezialisten aus Stuttgart


econsor – die Internetspezialisten aus Stuttgart
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Ohne Internetpräsenz, Apps und Auftritt in den sozialen Netzwerken ist ein effektives Marketing kaum mehr möglich. Kleine und mittelständische Unternehmen verfügen nicht über das Mitarbeiterpotenzial, um eine separate Abteilung für diese Tätigkeiten zu unterhalten. Eine Full-Service-Agentur mit dieser Aufgabe zu betrauen, macht keinen Sinn. Onlinewerbung verdrängt die klassische Werbung in Zeitungen, mit Flyern oder in Form von Spots im TV. Für ihren Internetauftritt weichen Unternehmen auf externe Internetagenturen aus, wie beispielsweise auf econsor. Die Agentur verfügt über kompetente Teams in Stuttgart, Ludwigsburg und Heilbronn.

econsor arbeitet für den Unternehmenserfolg

Onlineshops sind von dem Know-how econsors überzeugt. Die modernen Konzepte der Agentur führen zu erfolgsorientierten Lösungen. Die Teams der Agentur sind im Internet zu Hause und beherrschen die grafische Gestaltung. Internetshops sind auf das Erreichen ihrer Zielgruppe angewiesen. econsor spricht diese mit individuellem Webdesign an.

Hillebrand Fördertechnik

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Hillebrand Fördertechnik
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Als Vorbild für die heutige Fördertechnik dienten Transportbänder, die Henry Ford für die Montage seiner ersten Autos als Fließband nutzte. Er mechanisierte und verfeinerte die Konstruktion der Förderbänder. Mit der Industrialisierung erfuhr die Fördertechnik ihren Aufschwung. Heute setzen Firmen diese Technik im Innen- und Außenbereich ein. Das Steuern der Förderanlagen übernimmt im modernen Zeitalter in der Regel der Computer.

Kettengurtförderer sind ein Teilbereich der Fördertechnik. Diese Anlagen kommen hauptsächlich für den Transport schwerer Güter, wie Schutt und Stückgut, zum Einsatz. In der Regel bestehen die Kettenförderer aus einem Gummigurt. Der Gurt sitzt fest verschraubt auf Quertraversen. Diese sind beidseitig mit einer Förderkette verbunden. Der Antrieb über die Kettenräder erfolgt formschlüssig. Damit ist ein störungsfreier Betrieb der Kettenförderer im Innen- sowie Außenbereich gewährleistet.

Digitalisierung von Schallplatten und Kassetten

Digitalisierung von Schallplatten und Kassetten
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Um alte Kassetten und Schallplatten zu hören, besteht die Wahl zwischen den klassischen Abspielgeräten und dem Digitalisieren der Musikstücke. Bei Letzterem überspielt passendes Zubehör die Daten auf ein Speichergerät. Für beide Medien existieren unterschiedliche Möglichkeiten. Generell bedarf es für die korrekte Ausführung keiner tiefer gehenden, technischen Kenntnisse. Die Grundvoraussetzung ist jedoch passendes Zubehör.

Schallplatten und Kassetten für den Heimgebrauch digitalisieren

Bei beiden Medien benötigt der Verwender eine sogenannte Recording-Software. Diese überträgt die Musik auf einen physikalischen Speicher und archiviert die Dateien. Das Anschlussgerät ist der eigene Computer. Die Software wandelt die Daten in normale Dateiformate um. Die Umwandlungsprozesse dauern unterschiedlich lang. Die weitere Voraussetzung ist ein passendes Gerät. Alte Abspielgeräte sind mit neuen Systemen nicht kompatibel. Für das Digitalisieren bedarf es folglich eines modernen USB-Gerätes. Diese existieren sowohl für Kassetten als auch für Schallplatten.

Smartphones im Test – Überblick 2013

Smartphones im Test – Überblick 2013
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Der Smartphone-Markt wächst rasant, und dementsprechend steigen die Ansprüche an die technischen Wunderwerke. Im Jahr 2013 gab es bei den Smartphones einige Neuerungen zu feiern. Aber inwiefern unterscheiden sich die aktuellen Modelle überhaupt von ihren Vorgängern? Im Test die Vor- und Nachteile von vier Topsellern des Jahres 2013. Ein Überblick über vier der beliebtesten Modelle.

iPhone 5C

Das Kunststoffhandy iPhone 5C gibt es mit den Speichervarianten 16 und 32 Gbyte und wird in knalligem Blau, Pink und Grün sowie in Gelb und Weiß angeboten. Das 4-Zoll-LCD-Display ähnelt dem Vorgängermodell. Helligkeit, Kontrast und Farb-Stabilität überzeugen, der darstellbare Farbraum kommt allerdings nicht an die Konkurrenz mit AMOLED-Display heran. Neu ist auch das Betriebssystem iOS 7: Das Design ist flacher, die Bedienoberfläche und Apps wurden überarbeitet und neue Dienste sind hinzugekommen. Die Frontkamera besitzt acht Megapixel und liefert scharfe und helle Bilder in HD. Die Sprachqualität könnte beim 5C aber besser sein: Auf Handy-Seite klingt es schnell übersteuert, auf Festnetzseite hört man sich nasal und blechern an. Allerdings wurden die Akkulaufzeiten optimiert – beinahe sechseinhalb Stunden lang kann durchgehend telefoniert werden. Derzeit ist das bunte iPhone im Angebot bei T-Mobile Topkombi um 0 Euro mit einem Monatstarif von 44,99 Euro.

Tuningkit Technologies

Tuningkit Technologies
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Tuning ist eine Maßnahme, die das Potenzial des Fahrzeugs aktiviert. Leistung erbringt in erster Linie der Motor, der vom Steuergerät seine Befehle erhält. Die Fabrikanten stellen das Gerät mit der Prämisse ein, einen Teil des Potenzials nicht zu aktivieren. Fahrzeughalter verfolgen eine andere Absicht! Sie wollen die ganze Leistung auszuschöpfen. Mit Chiptuning verwertet der Fahrer effektiv die stillen Reserven des Motors.

Chiptuning aktiviert die Leistung des Fahrzeugs

Chiptuning ist für die Leistungssteigerung eine sanfte, aber effektive Maßnahme. Im Gegensatz zum OBD-Tuning verändert das Modul die originale Software des Fahrzeugs nicht. Es aktiviert ausschließlich vorhandene Reserven zur Steigerung der Leistung. Die optimale Modifizierung der Motorsteuerung erreicht eine höhere Beschleunigung des Drehmoments bei sinkendem Treibstoffverbrauch. Daneben optimiert das neue Steuergerät die Einspritzung. Anders als beim OBD-Tuning ist der Einbau des Moduls für den Motor risikofrei. Motorschäden und Unleserlichkeit der Fehlercodes entfallen, da die Originalsoftware erhalten bleibt.

Das mobile Büro: Arbeiten mit Tablet & Co

Das mobile Büro: Arbeiten mit Tablet & Co
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Viele Berufstätige kennen das: In der Firma geht es wieder einmal drunter und drüber und hin und wieder muss auch von zuhause oder unterwegs gearbeitet werden. Um für den Fall des Falles gerüstet zu sein, bedarf es aber nicht immer unbedingt eines Laptops. Eine leichtere Alternative gibt es auch.

Egal ob im Büro, im Zug oder im Flugzeug – wer einen Bürojob hat, muss heutzutage konstant online sein. Dazu ist es aber keinesfalls notwendig, immer Zugang zu einem Computer zu haben, oder den eigenen, oftmals schweren Laptop mitzutragen. Tablets und Ultrabooks erleichtern unser Leben und sind mittlerweile weltweit die treibende Kraft auf dem IT-Markt. Mit ein paar Apps und diverser zusätzlicher Hardware können iPad, Galaxy Tab und Co zu beinahe voll funktionstüchtigen Rechnern werden. Keine Frage, das Tablet kann und wird einen Standrechner mit großzügiger Rechnerleistung und angenehm großem Computerbildschirm wahrscheinlich niemals ersetzen. Aber seien wir uns ehrlich, wie oft brauchen wir tatsächlich den vollen Funktionsumfang eines Desktop-PCs?

Apple iTunes

Apple iTunes
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“So leicht ist Unterhaltung” – mit besagtem Slogan wirbt der Elektronik-Hersteller Apple für seine Plattform iTunes. Die Software fungiert als zentrales Verwaltungsprogramm der Apple-Geräte iPad, iPhone und iPod. Das für Windows- und Mac-PCs erhältliche iTunes deckt zahlreiche Funktionen im Bereich Multimedia ab.

Der Anwender nutzt die Plattform zur Wiedergabe von Musiktiteln. Es brennt beziehungsweise konvertiert Dateien und organisiert seine installierten Applikationen. Die Software beinhaltet den iTunes Store. Der Store ähnelt einem Onlineshop: Interessierte kaufen oder leihen Songs, Musikvideos oder Filme.

Die erste Version von iTunes erscheint im Jahr 2001. Damals geht die Software zu großen Teilen auf SoundJam MP zurück. Die Software und deren Entwickler übernimmt Apple. Im Januar 2001 veröffentlicht das Unternehmen das relativ ähnliche iTunes. Anschließend erweitert es den Funktionsumfang des Programms. Im November 2012 präsentiert Apple die stark überarbeitete elfte Version mit einem erneuerten Design. Infolgedessen erhält iTunes ein verändertes Logo: Zwei graue Achtelnoten zieren einen dunkelblauen, in Silber umrandeten Kreis.