Den richtigen Drucker finden


Den richtigen Drucker finden
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Ohne einen Drucker kommt kein Homeoffice aus. Selbst Personen, die sonst nichts mit Computern zu tun haben, benötigen ihn früher oder später. Sie fertigen Kündigungen an oder drucken Fotos für die Familie aus. Beim Druckerkauf bedarf es einiger Informationen, welche die Entscheidung maßgeblich beeinflussen. Das Druckersegment unterliegt einem stetigen Wandel. Vor zehn Jahren kam die durchschnittliche Familie mit einem simplen Tintenstrahlgerät aus. Heute verfügt die Mehrheit der Haushalte über mindestens ein All-in-one-Gerät. Dementsprechend berücksichtigen Sie vor dem Kauf folgende Informationen, damit Sie lange von Ihrem Gerät profitieren.

Grundsätzliches zur modernen Technik

Im Handel lösten vor Jahren Laserdrucker die Tintenstrahlgeräte ab. Dennoch eignen sich diese nicht für jeden Anwender. Personen, die selten drucken und anderweitig keine Verwendung für Peripheriegeräte haben, benötigen keinen Hochleistungsdrucker. In diesem Fall genügt ein herkömmliches Tintenstrahlmodell. Bereits ab zwei Nutzern lohnt sich ein All-in-one-Drucker. Diese sind zu folgenden Tätigkeiten in der Lage:

  • Drucken,
  • Kopieren,
  • Faxen.

Daneben existieren Varianten, die zwei der genannten Möglichkeiten haben. Für Netzwerknutzer empfehlen sich netzwerkfähige Drucker. Diese laufen über drahtlose Kommunikation und ersparen “Kabelsalat” in der Wohnung.

Weitere Unterscheidungsmerkmale bietet die innere Ausstattung der Drucker. Mehrere Papiereinzüge ermöglichen beidseitige Drucke und schnellere Abläufe. Multifunktionsgeräte verfügen oftmals über einen Flachbettscanner auf der Oberseite des Druckers. Dieser ermöglicht das Faxen und Kopieren von kleinformatigen Objekten, wie Ausweisen oder dem Führerschein. Interessieren Sie sich primär für hochwertige Farbdrucke, lohnt ein hochwertiger Farblaser mehr. Hier liegt das Hauptaugenmerk auf dem Farbdruck. Dementsprechend erhalten Sie die höchste Qualität und das Gerät verarbeitet eine Vielzahl Papiertypen. Nicht minder wichtig für den Druckerkauf sind die Folgekosten. Achten Sie vor dem Kauf auf die Preise für Tintenpatronen. Sie unterscheiden sich im Bereich der Geräte und der Hersteller stark. Das Novum im Bereich der Drucker sind 3-D-Drucker. Diese Technik zum Drucken komplexer Objekte eignet sich noch nicht für den Privatbereich.

Der Shop für hochwertiges Druckerzubehör

www.colortoner.de führt im umfangreichen Sortiment Patronen und Zubehör für verschiedene Drucker. Sie erhalten sowohl Originalprodukte als auch hochwertige günstige Marken. Die Auswahl umfasst viele, gängige Druckermarken. HP 364 Tintenpatronen für HP DeskJet erhalten Sie neben vielen Weiteren. In den Rubriken findet der Kunde in wenigen Schritten geeignete Produkte und ganze Sparpakete. Hier gelingt sowohl der Einstieg in die Druckerwelt als auch Upgrades für das eigene Homeoffice.

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Tipps für den Tablet-Kauf


Tipps für den Tablet-Kauf
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Bei jedem Tablet-Kauf überlegen sich die Verbraucher die Geräte-Ansprüche. Ausschlaggebend zeigen sich speziell die Größe des Geräts und die benötigten Zusatzfunktionen. Die Wünsche an das zukünftige Gerät formuliert der Käufer bereits vor dem Kauf. Große und kleine Tablets besitzen unterschiedliche Vorzüge. Geräte mit Displays einer Größe von sieben oder acht Zoll liegen gut in der Hand. Sie bringen nicht mehr als 300 Gramm auf die Waage. Im Gegensatz wiegen die 9- und 10-Zöller das Doppelte. Daher büßen sie an Handlichkeit ein. Die großen Displays punkten beim Lesen von Websites und beim Anschauen von Bildern. Bei beiden Geräten erscheinen die Akku-Laufzeiten gleich lang. Durchschnittlich liegt die Laufzeit bei 13 Stunden, einige Geräte schaffen 21 Stunden, bevor sie einer Aufladung bedürfen.

Clevere Tipps, um das ideale Tablet zu kaufen

Neben der Größe des Tablets, achten Interessenten auf das Handling. Wer das Gerät in die Hand nimmt, spürt die solide Verarbeitung oder die optimale Erreichbarkeit der Tasten. Stören keine scharfen Kanten oder Knöpfe, gibt das Tablet dem Kunden ein gutes Bediengefühl. Ob Ladestecker dazu neigen, sich beim geringsten Kabelzug zu lösen testet der Käufer im gleichen Fall. Dieser Mangel stört während der Bedienung und die Arbeit mit dem Tablet verliert an Spaß.

In der Regel erfolgt vor dem Erstehen des Geräts die Prüfung des Touchscreens. Arbeitet er zu langsam oder ungenau schließt sich daraus eine schlecht konstruierte Technik. Bei den Displays spielt die Auflösung eine tragende Rolle. Einige Tablets geben Farben verfälscht wieder. Wer auf dem Apparat Filme schaut, wählt bei den großen Tablets ein Modell mit einer Auflösung von mindestens 1.280 mal 800 Pixel. Je höher die Pixeldichte sich präsentiert, desto schärfer zeigt sich das Bild. Bei den Mini-Tablets garantiert die HD-Auflösung optimalen Filmgenuss.

Mit dem Tablet schnell und unkompliziert ins Internet

Für eine qualitativ hochwertige WLAN-Verbindung sorgt ein Funkmodul, das im Fünf-Gigahertz-Bereich funkt. Die perfekte Zusammenarbeit von Prozessoren, Betriebssystem und Grafikchip erscheint bei einem guten Tablet unerlässlich. Kleine Tablets gibt es unter 150 Euro. Modelle im mittleren Preisbereich liegen bei knapp 250 Euro und schneiden in Produkttests in der Regel am besten ab. Kostengünstig besteht speziell bei diesen Modellen folgende Möglichkeit: Tablet Pc’s und Zubehör für Unternehmen bestellen. Die Angebote von großen Geräten variieren in ihrem Preis zwischen 200 und 600 Euro. Aufgrund ihrer Funktionalität überzeugen speziell Geräte von Samsung und Sony.

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Autor: Redaktion

Sony Xperia Z1 Compact

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Sony Xperia Z1 Compact
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Das Sony Xperia Z1 Compact ist die kompakte Version des Xperia Z1. Es beinhaltet alles, was Kunden von einem Premium-Smartphone erwarten. Die Kamera hat die gleichen Vorzüge wie eine kompakte Digitalkamera. Mit der Funktion “Überlegene Automatik” passt sie die Einstellung anhand der 36 Szenenarten automatisch an. Selbst Unterwasseraufnahmen sind möglich dank dem Bildprozessor BIONZ. Das Smartphone liefert gestochen scharfe Bilder in brillanten Farben. Das Sony Xperia Z1 Compact besticht durch die Zertifizierungen IP 55 und IP 58, was einer Wasser- und Staubdichte entspricht.

Ein kompaktes Smartphone mit vielen Möglichkeiten

Der schnelle Quad-Core-Prozessor ist ein Garant für Höchstgeschwindigkeiten. Der Akku mit 2.300 mAh überzeugt durch seine Ausdauer und lässt den Nutzer rund um die Uhr nicht im Stich. Mit seinem Display von 4,3 Zoll lässt sich das Smartphone perfekt bedienen und liegt ausgezeichnet in der Hand. Die HD-Auflösung von 720 x 1280 Pixeln lässt jede Webseite übersichtlich auf dem Display erscheinen. Des Weiteren sind die Schnittstellen beim Z1 Compact durch versenkte Schutzkappen im Gehäuse geschützt.

Die Rückseite des mobilen Endgerätes besteht aus Kunststoff, der Rahmen aus Metall. Das elegante Smartphone gibt es derzeit in den Farben Weiß, Pink, Grün und Schwarz. Von der stattlichen Größe von 16 Gigabyte stehen ab Werk elf Gigabyte zur freien Verfügung. Wer mehr Speicherkapazität benötigt, lagert seine Inhalte, jedoch nicht die Apps, auf eine microSD-Karte aus.

Ein Schutz für das Smartphone

Das Display beanspruchen Benutzer des Sony Xperia Z1 Compact außerordentlich stark. Damit dieser Bereich einen Schutz erhält, gibt es die Schutzfolie speziell für das Smartphone. Die kristallklare Z1 Compact Schutzfolie erhöht die Lesbarkeit der Anzeigen, insbesondere unter starkem Lichteinfluss. Ab 7. Februar 2014 steht die Schutzfolie bei Amazon im Sortiment. Das umfangreiche Portfolio im Bereich Smartphones des Onlineshops beeindruckt Kunden und Besucher. Der Shop hält sein Sortiment jederzeit auf dem neuesten Stand und überzeugt durch kurze Lieferzeiten.

Nutzer des Sony Xperia Z1 Compact nutzen Amazon für ihre Bestellung der Schutzfolie, die der Shop zu verbraucherfreundlichen Preisen liefert. Sie schützen ihr Smartphone mit der Folie vor Kratzern und Fingerabdrücken. Die Schutzfolie ist leicht anzubringen und jederzeit neu in Position zu bringen. Das Sony Xperia Z1 Compact ist ein exklusives Smartphone, dem Benutzer einen besonderen Schutz des Displays zukommen lassen.

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Autor: Redaktion

econsor – die Internetspezialisten aus Stuttgart


econsor – die Internetspezialisten aus Stuttgart
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Ohne Internetpräsenz, Apps und Auftritt in den sozialen Netzwerken ist ein effektives Marketing kaum mehr möglich. Kleine und mittelständische Unternehmen verfügen nicht über das Mitarbeiterpotenzial, um eine separate Abteilung für diese Tätigkeiten zu unterhalten. Eine Full-Service-Agentur mit dieser Aufgabe zu betrauen, macht keinen Sinn. Onlinewerbung verdrängt die klassische Werbung in Zeitungen, mit Flyern oder in Form von Spots im TV. Für ihren Internetauftritt weichen Unternehmen auf externe Internetagenturen aus, wie beispielsweise auf econsor. Die Agentur verfügt über kompetente Teams in Stuttgart, Ludwigsburg und Heilbronn.

econsor arbeitet für den Unternehmenserfolg

Onlineshops sind von dem Know-how econsors überzeugt. Die modernen Konzepte der Agentur führen zu erfolgsorientierten Lösungen. Die Teams der Agentur sind im Internet zu Hause und beherrschen die grafische Gestaltung. Internetshops sind auf das Erreichen ihrer Zielgruppe angewiesen. econsor spricht diese mit individuellem Webdesign an.

Ansprechende Werbung erreichen Shops über die Präsenz auf mobilen Endgeräten. Dafür eignen sich Apps, die auf iPhones, iPads sowie Smartphones und Tablets für einen schnellen Zugriff sorgen. Ein spezielles Team von econsor übernimmt das Programmieren derselben, beginnend bei der Konzeption bis zum Marketing. Daneben arbeitet es an einer konsequenten Weiterentwicklung, damit die App des Kunden stets auf dem aktuellen Stand ist.

Damit Suchmaschinen die Website finden

Suchmaschinenoptimierung (SEO) gehört ebenfalls zum Portfolio von econsor. Die Internetagentur optimiert die Website des Kunden auf die Anforderungen der Suchmaschinen. Google stellt an Internetauftritten hohe Ansprüche, die das Ranking einer Seite beeinflussen. Die Mehrzahl der Internetnutzer sucht über Google nach Produkten und Dienstleistungen. econsor sorgt mit seiner Suchmaschinenoptimierung für das Auffinden der Website im oberen Teil der Ergebnisliste von Google.

Geschäfte und Dienstleister vor Ort nutzen ebenfalls die SEO von econsor für ihre Onlinestrategie. Sie nutzen diesen Bestandteil hauptsächlich für mobile Endgeräte. Potenzielle Kunden finden über die Apps das Geschäft in ihrer Umgebung. Die Suchmaschinenoptimierung Stuttgart generiert die Website der Kunden auf die Ansprüche der großen Suchmaschinen.

Mit der Internetagentur Stuttgart haben Unternehmen für ihren Internetauftritt einen starken Partner an ihrer Seite. econsor übernimmt das Marketing per E-Mail, Aufgaben in den Bereichen Onlineshops und Social Media sowie die Suchmaschinenoptimierung. Weitere Thematiken sind die Bereitstellung von Portal- und Blogsystemen sowie das Contentmanagement.

Das Team von econsor begleitet den Kunden durch den Aufgabenbereich “Onlineshops” von der Bedarfsanalyse bis zur Vermarktung im Internet. Für die individuellen Erweiterungen installiert die Agentur Updates. Werbetechnisch wichtig ist der Auftritt auf den Seiten von sozialen Netzwerken. Diese führen eine neue Form der Werbung ein, die bei Social Media wie Networkmarketing funktioniert. Schulungen für die Anwender bietet econsor ebenfalls an.

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Autor: Redaktion

Hillebrand Fördertechnik

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Hillebrand Fördertechnik
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Als Vorbild für die heutige Fördertechnik dienten Transportbänder, die Henry Ford für die Montage seiner ersten Autos als Fließband nutzte. Er mechanisierte und verfeinerte die Konstruktion der Förderbänder. Mit der Industrialisierung erfuhr die Fördertechnik ihren Aufschwung. Heute setzen Firmen diese Technik im Innen- und Außenbereich ein. Das Steuern der Förderanlagen übernimmt im modernen Zeitalter in der Regel der Computer.

Kettengurtförderer sind ein Teilbereich der Fördertechnik. Diese Anlagen kommen hauptsächlich für den Transport schwerer Güter, wie Schutt und Stückgut, zum Einsatz. In der Regel bestehen die Kettenförderer aus einem Gummigurt. Der Gurt sitzt fest verschraubt auf Quertraversen. Diese sind beidseitig mit einer Förderkette verbunden. Der Antrieb über die Kettenräder erfolgt formschlüssig. Damit ist ein störungsfreier Betrieb der Kettenförderer im Innen- sowie Außenbereich gewährleistet.

Kettengurtförderer von Hillebrand Fördertechnik

Die Hillebrand Maschinenbau GesmbH ist im Bereich der Fördertechnik tätig. Sie füllt dabei einen Teilbereich der Kettengurtförderung aus. Das Unternehmen stellt Maschinen und Anlagen für diesen Teilbereich her. Auf dieses Gebiet hat sich die Firma spezialisiert. In ihrer Produktionsstätte in Scheiblingkirchen-Thernberg ist ebenfalls das hauseigene Planungs- und Konstruktionsbüro ansässig. Das Unternehmen stellt beispielsweise Plattenförderer, Teleskop- und Gurtförderbänder und weitere Förderbänder her.

Hillebrands Kunden kommen aus verschiedenen Wirtschaftsbereichen. Das Unternehmen stellt Maschinen und Anlagen für die

  • Abfallwirtschaft,
  • zur Energiegewinnung aus Biomasse,
  • für die Erd- und Steinindustrie sowie für die
  • Lebensmittel- und chemische Industrie

her. Das Konstruktionsbüro übernimmt die Planung kompletter Anlagen und Sondermaschinen. An beides stellen die Kunden individuelle Anforderungen. Bei der Konstruktion stehen die Ansprüche der Kunden sowie die Wirtschaftlichkeit der Maschinen im Fokus. Das gilt ebenfalls für die Produktion von Sondermaschinen.

Der zuverlässige Partner im Bereich Fördertechnik

Mit Hillebrand Maschinenbau haben Unternehmen einen starken Partner an ihrer Seite. Die detaillierte Beratung der Kunden steht im Vordergrund. Diese geht nahtlos in eine konstruktive Planung und Entwicklung über. Geschulte Monteure des Bereichs Fördertechnik übernehmen die Aufstellung von Anlagen und Maschinen. Das Unternehmen hat sich auf die Produktion robuster Maschinen spezialisiert. Diese nehmen schwere Fördermengen auf. Dazu gehören beispielsweise Stückgut wie Paletten und Schüttgut wie Erde, Steine oder Getreide.

Ersatzteile sind stets dem Verschleiß preisgegeben. Jede Maschine benötigt individuelle Antriebs- und Umlenktrommeln- sowie Fördertrommeln. Diese stark beanspruchten Komponenten fertigt die Firma speziell für jede Maschine an. Unternehmen, welche die Kettenförderer nutzen, haben mit Hillebrand Maschinenbau Gesmbh einen starken Partner an ihrer Seite.

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Autor: Redaktion

Digitalisierung von Schallplatten und Kassetten

Digitalisierung von Schallplatten und Kassetten
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Um alte Kassetten und Schallplatten zu hören, besteht die Wahl zwischen den klassischen Abspielgeräten und dem Digitalisieren der Musikstücke. Bei Letzterem überspielt passendes Zubehör die Daten auf ein Speichergerät. Für beide Medien existieren unterschiedliche Möglichkeiten. Generell bedarf es für die korrekte Ausführung keiner tiefer gehenden, technischen Kenntnisse. Die Grundvoraussetzung ist jedoch passendes Zubehör.

Schallplatten und Kassetten für den Heimgebrauch digitalisieren

Bei beiden Medien benötigt der Verwender eine sogenannte Recording-Software. Diese überträgt die Musik auf einen physikalischen Speicher und archiviert die Dateien. Das Anschlussgerät ist der eigene Computer. Die Software wandelt die Daten in normale Dateiformate um. Die Umwandlungsprozesse dauern unterschiedlich lang. Die weitere Voraussetzung ist ein passendes Gerät. Alte Abspielgeräte sind mit neuen Systemen nicht kompatibel. Für das Digitalisieren bedarf es folglich eines modernen USB-Gerätes. Diese existieren sowohl für Kassetten als auch für Schallplatten.

Schallplatten verwenden und Musik erleben

Eine Alternative für den Hausgebrauch stellt das Angebot des Onlineshops springair.de dar. Der Kunde findet hier sämtliches Zubehör für den Audiobereich. Für Vinyls bietet das Sortiment gebrauchte Plattenspielermodelle mit originalem Charme. Sondermodelle verfügen über hochwertige Holzrahmen. Dies sind weitere Beispiele des Sortimentes:

  • Analog-Digital-Wandler,
  • Receiver,
  • Komplettsysteme.

Seltenes Zubehör erhält der Besucher genauso wie Equipment zum Aufbewahren der musikalischen Schätze. Bei ausreichender Pflege von Platten ersetzt ein funktionierender Schallplattenspieler das Digitalisieren.

Der Kunde wählt über eine Filterfunktion die gewünschten Eigenschaften. Der Service des Unternehmens beinhaltet, dass der Kunde Suchaufträge erteilt. Er füllt online ein Formular aus und das Team von springair.de versucht, die gewünschte Ware zu beschaffen.

Ein großes Sortiment und kompetenter Service überzeugen

Neben dem Schallplattenzubehör bietet der Shop eine große Auswahl sonstiger Audiogeräte. Von Car-Hi-Fi bis Fernbedienungen gibt es viel zu entdecken. Dabei hat der Besucher die Möglichkeit, dass das Team selbst seine gebrauchten Geräte ankauft. Digitalisiert der Kunde seine Vinylsammlung, verkauft er beispielsweise seinen Plattenspieler an springair.de.

Als Käufer erhält er in der Produktbeschreibung sämtliche notwendigen Informationen zu den Geräten in Bezug auf Defekte oder Besonderheiten. www.springair.de verhilft dem Musikliebhaber zu digitalem oder analogem Musikgenuss. Bei Fragen oder Anregungen kontaktiert er die Mitarbeiter telefonisch oder per E-Mail. Neulinge im Bereich des Digitalisierens finden im Glossar Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen der Branche. Damit erhält der Kunde neben hochwertiger Ware interessantes Wissen rund um Audio.

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Smartphones im Test – Überblick 2013

Smartphones im Test – Überblick 2013
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Der Smartphone-Markt wächst rasant, und dementsprechend steigen die Ansprüche an die technischen Wunderwerke. Im Jahr 2013 gab es bei den Smartphones einige Neuerungen zu feiern. Aber inwiefern unterscheiden sich die aktuellen Modelle überhaupt von ihren Vorgängern? Im Test die Vor- und Nachteile von vier Topsellern des Jahres 2013. Ein Überblick über vier der beliebtesten Modelle.

iPhone 5C

Das Kunststoffhandy iPhone 5C gibt es mit den Speichervarianten 16 und 32 Gbyte und wird in knalligem Blau, Pink und Grün sowie in Gelb und Weiß angeboten. Das 4-Zoll-LCD-Display ähnelt dem Vorgängermodell. Helligkeit, Kontrast und Farb-Stabilität überzeugen, der darstellbare Farbraum kommt allerdings nicht an die Konkurrenz mit AMOLED-Display heran. Neu ist auch das Betriebssystem iOS 7: Das Design ist flacher, die Bedienoberfläche und Apps wurden überarbeitet und neue Dienste sind hinzugekommen. Die Frontkamera besitzt acht Megapixel und liefert scharfe und helle Bilder in HD. Die Sprachqualität könnte beim 5C aber besser sein: Auf Handy-Seite klingt es schnell übersteuert, auf Festnetzseite hört man sich nasal und blechern an. Allerdings wurden die Akkulaufzeiten optimiert – beinahe sechseinhalb Stunden lang kann durchgehend telefoniert werden. Derzeit ist das bunte iPhone im Angebot bei T-Mobile Topkombi um 0 Euro mit einem Monatstarif von 44,99 Euro.

Samsung Galaxy S4

Das mit 7,9 Millimetern relativ schmale Smartphone wiegt nur 130 Gramm und weicht mit Polycarbonathülle und abgeflachten Kanten optisch nur gering vom S3 ab. Die Oberfläche ist aus kratzfestem Gorilla Glas 3, die glatte Kunststoffrückseite jedoch anfällig für Kratzer. Gesetzt wird auf ein 5-Zoll-Super-AMOLED-Display mit Full-HD-Auflösung, Farbraum und Kontrast sind dabei hoch, Reflexionen gering. Das Smartphone arbeitet mit dem Prozessor Qualcomm Snapdragon 600 und ist mit Android 4.2.2 ausgestattet. Dank zwei GB Arbeitsspeicher und 16-64 GB Medienspeicher gibt es viel Platz, der per microSD-Karte noch ausbaufähig ist. Rund 13 Megapixel ermöglichen höchste Auflösung und auch die Fotofunktionen überzeugen. Sprachqualität, Lautstärke und Ton sind sehr gut und auch die Akkulaufzeit ist top: Über zehn Stunden kann telefoniert werden, nach zwei Stunden Ladezeit ist der Akku wieder voll. A1 bietet das Samsung Galaxy  um 0 Euro mit 44,90 Euro pro Monat.

HTC One mini

Mit seinem 4,3-Zoll-Display liegt das Alu-Handy mit Polycarbonat-Rahmen in Keramikoptik gut in der Hand. Gorilla Glass 3 macht das kleine Smartphone relativ robust; das LCD-Display löst in HD auf und ist in Sachen Kontrast, Helligkeit und Farbraum top. Das HTC One Mini ist mit Android 4.2.2 und Snapdragon 400 Prozessor nur geringfügig langsamer als sein Vorgängermodell. Die Oberfläche UI Sense 5 weist einen praktischen Blinkfeed für Newsseiten und Social-Media-Posts sowie das interaktive Album Zoe für Fotoeffekte und Diashows auf. Bei einem 16-Gbyte-Speicher ohne microSD-Slot kann es schnell knapp werden. Bei der Kamera setzt HTC auf Ultrapixel – die Fotos werden schön hell, aufgrund der geringen Pixelanzahl von 4,1 wirken weit entfernte Objekte aber unscharf und es kann kaum gezoomt werden. Sprach- und Soundqualität sind sehr gut. Bei den Akkutests liegt das One Mini im Mittelfeld – nach etwa fünfeinhalb Stunden Telefonieren ist dieser leer, die Ladezeit beträgt fast zweieinhalb Stunden. Einige der führenden Telco-Anbieter Österreichs haben das Gerät 2013 in ihr Sortiment aufgenommen: Bei Red Bull Mobile ist das HTC One Mini bei einer Vertragsdauer von 24 Monaten bereits um 0 Euro erhältlich. Auch A1 und Drei bieten das HTC One Mini je nach gewähltem Tarif bereits ab 0 Euro an.

Xperia Z1

Das Z1 mit Glasrücken überzeugt zwar durch sein Design, ist aber aufgrund der harten Kanten etwas unhandlich. Durch Klappen sind Sim- und microSD-Slots sowie USB-Anschluss geschützt. Dadurch kann auch über den geringen internen Speicher von etwa 12 Gbyte hinweggesehen werden. Beim Full-HD-Display kommt die Triluminos-Technologie zum Einsatz – bei seitlicher Betrachtung macht sich der altbekannte Qualitätsverlust bemerkbar. Dank Snapdragon 800 ist die Prozessorleistung hervorragend. 2,2 GHz mit zwei Gbyte RAM bedeuten außerdem ein außerordentliches Arbeitstempo. Die Kamera beeindruckt mit 20,7 Megapixeln, f2.0-Blende, 27 Millimeter Weitwinkel und BIONZ-Bildsensor. Auch bei schwachen Lichtverhältnissen ist die Qualität der Bilder hoch. Akustik und Sprachqualität des Smartphones überzeugen, über zehn Stunden kann außerdem telefoniert werden. Geladen ist der Akku allerdings erst nach über drei Stunden. Zum Kauf bei Drei um 0 Euro mit 40 Euro Monatstarif.

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Autor: Redaktion

Tuningkit Technologies

Tuningkit Technologies
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Tuning ist eine Maßnahme, die das Potenzial des Fahrzeugs aktiviert. Leistung erbringt in erster Linie der Motor, der vom Steuergerät seine Befehle erhält. Die Fabrikanten stellen das Gerät mit der Prämisse ein, einen Teil des Potenzials nicht zu aktivieren. Fahrzeughalter verfolgen eine andere Absicht! Sie wollen die ganze Leistung auszuschöpfen. Mit Chiptuning verwertet der Fahrer effektiv die stillen Reserven des Motors.

Chiptuning aktiviert die Leistung des Fahrzeugs

Chiptuning ist für die Leistungssteigerung eine sanfte, aber effektive Maßnahme. Im Gegensatz zum OBD-Tuning verändert das Modul die originale Software des Fahrzeugs nicht. Es aktiviert ausschließlich vorhandene Reserven zur Steigerung der Leistung. Die optimale Modifizierung der Motorsteuerung erreicht eine höhere Beschleunigung des Drehmoments bei sinkendem Treibstoffverbrauch. Daneben optimiert das neue Steuergerät die Einspritzung. Anders als beim OBD-Tuning ist der Einbau des Moduls für den Motor risikofrei. Motorschäden und Unleserlichkeit der Fehlercodes entfallen, da die Originalsoftware erhalten bleibt.

Der Shop mit Zertifikat

Tuningkit.de besitzt das Trusted-Shops-Zertifikat seit Dezember 2013. Der Shop bietet neben seinem Chip eine Motorgarantie an – ein Zeichen für die risikofreie Nutzung des Kits. Chiptuning steigert die Leistung verschiedener Motoren. Dabei ist nicht relevant, ob der Motor Bestandteil eines Autos, Boots oder Wohnmobils ist. Die Maßnahme eignet sich ebenfalls für landwirtschaftliche Fahrzeuge, wie Traktoren. Chiptuning verfolgt das Ziel, den Kraftstoffverbrauch bei maximaler Motorleistung zu senken.

Der Onlineshop bietet einen ausgezeichneten Service an. Der Einbau des Moduls ist keineswegs schwer – ein Werkstattbesuch daher nicht notwendig. Mit wenigen Handgriffen baut der Fahrzeughalter den Kit selbst ein. Der Telefonservice des Shops steht zur Verfügung, sofern Kunden Hilfe benötigen. Technische Probleme meistert der Technik-Service mit dem Kunden gemeinsam. Das Team passt die Modifikation individuell an das für den Kit vorgesehene Fahrzeug an. Der TuningKit optimiert die Leistung des Motors, nutzt vorhandene Reserven, senkt den Verbrauch und ist bei tuningkit.de erhältlich.

Für jedes Fahrzeug sind für das Team aufwendige Entwicklungsprozesse notwendig. Die Mehrzahl der Fahrzeuge mit Diesel- und Benzinmotor eignen sich für das Chiptuning. Das Unternehmen verwendet für den Kit ausschließlich in Deutschland hergestellte Teile. Es legt großen Wert auf die Fertigung, welche in vom TÜV zertifizierten Unternehmen stattfindet. Neue Entwicklungen testen die Mitarbeiter auf dem Prüfstand, wo sie das Modul entwickeln und / oder optimieren. Eine vierfache Kontrolle geht der Auslieferung an den Kunden voraus. Die Eintragung in den Kfz-Brief sowie das Teilgutachten des TÜV erfolgt problemlos.

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Autor: Redaktion

Das mobile Büro: Arbeiten mit Tablet & Co

Das mobile Büro: Arbeiten mit Tablet & Co
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Viele Berufstätige kennen das: In der Firma geht es wieder einmal drunter und drüber und hin und wieder muss auch von zuhause oder unterwegs gearbeitet werden. Um für den Fall des Falles gerüstet zu sein, bedarf es aber nicht immer unbedingt eines Laptops. Eine leichtere Alternative gibt es auch.

Egal ob im Büro, im Zug oder im Flugzeug – wer einen Bürojob hat, muss heutzutage konstant online sein. Dazu ist es aber keinesfalls notwendig, immer Zugang zu einem Computer zu haben, oder den eigenen, oftmals schweren Laptop mitzutragen. Tablets und Ultrabooks erleichtern unser Leben und sind mittlerweile weltweit die treibende Kraft auf dem IT-Markt. Mit ein paar Apps und diverser zusätzlicher Hardware können iPad, Galaxy Tab und Co zu beinahe voll funktionstüchtigen Rechnern werden. Keine Frage, das Tablet kann und wird einen Standrechner mit großzügiger Rechnerleistung und angenehm großem Computerbildschirm wahrscheinlich niemals ersetzen. Aber seien wir uns ehrlich, wie oft brauchen wir tatsächlich den vollen Funktionsumfang eines Desktop-PCs?

Apps, Netz & Co

Wer mit seinem Tablet richtig arbeiten will und dessen Tätigkeitsbereich über das Beantworten und Verfassen von Mails hinausgeht, hat dringenden Bedarf sein Tablet auch hinsichtlich Software etwas zu verbessern. Da bieten sowohl Apples App-Store, als auch Googles Play Store abertausende Möglichkeiten. Hier finden sich etwa Textverarbeitungsprogramme, PDF-Reader und Tabellen- und Datenanalysetools. Inzwischen sagt man sogar, dass es eine Applikation für jeden Einsatzbereich gibt. Auch wenn dies ein wenig übertrieben ist, findet jeder etwas für sich in der enormen App-Welt.

Mobiles Internet und Cloud

Damit das Tablet aber als funktionaler Alltagsbegleiter und tatsächlich als kleines mobiles Büro fungieren kann, ist vor allem eines wichtig: der Internetzugang. Ohne Netzzugang ist selbst das bestausgerüstete Tablet eine halbe Sache. Mit einem mobilen Internetzugang ist aber auch dieses Problem gelöst. „Heutzutage ist jedes mobile Endgerät  internet- und meistens auch noch LTE-fähig. Aufzupassen gilt dennoch bei öffentlichen WLAN Netzen, da sie meistens nicht gesichert sind und damit Drittpersonen zu unseren sensiblen Daten leichter bekommen können. Hier empfiehlt sich, die Vorteile des mobilen Internets zu nutzen, etwa mittels entsprechender SIM Karte für  das Tablet. Für viele, die von unterwegs arbeiten, sind auch Cloud-Dienste wesentlich. Mit Cloud-Computing werden IT Infrastrukturen mittels Internet zur Verfügung gestellt. Das heißt, dass alle Daten nicht ortgebunden, sondern im Netz gespeichert sind. Folglich kann man auf alle Daten genauso von Stand-PC im Büro oder daheim, wie auch vom Smartphone und Tablet zurückgreifen und diese bearbeiten“, so Thomas Rolf, Experte von A1 für Mobiles Internet. Cloud-Dienste werden unter anderem von IBM, Amazon oder Google angeboten, ein Beispiel hierfür ist Google Drive und Dropbox. Die über den Cloud Storage gespeicherten Daten sind mit einem entsprechenden Gerät weltweit abrufbar. Ein Volltreffer für Personen, die arbeitsbedingt viel reisen müssen. 

Mit der Tastatur fliegen die Finger

Die Schreib-Geschwindigkeit leidet meistens mit der Display-Tastatur. Das muss aber nicht sein: Wer nicht auf der Tablet-Tastatur schreiben möchte, kann sich nach einer passenden Bluetooth-Tastatur umsehen. Der online Bluetooth Tastaur Ratgeber bietet hier einen guten Überblick und hilfreiche Tipps. Der Markt für kabellose Tastaturen ist mittlerweile riesig: Von Aufstecksystemen mit inkludierter Tablet-Halterung bis hin zu Smart-Covern mit integrierter Tastatur gibt es alles, was das Herz begehrt. Um das Tippen zu erleichtern, gibt es noch ein zusätzliches Zubehör. Mit einem Tablet Stativ kann man das Gerät beim Arbeiten bequem aufstellen und so für entsprechende Arbeitsplatzergonomie sorgen.

Mehr Power

iPad ist ein Vorbild, was die Akku-Leistungen angeht. Mit 10 Stunden Arbeitszeit überholt iPad die Notebooks. Dennoch, wer noch mehr Durchhaltevermögen benötigt, kann sich einen zusätzlichen Akku holen. Sogar bis zu 7 Stunden länger kann ein iPad mit dem Extra-Akku betrieben werden.

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Autor: Redaktion

Apple iTunes

Apple iTunes
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“So leicht ist Unterhaltung” – mit besagtem Slogan wirbt der Elektronik-Hersteller Apple für seine Plattform iTunes. Die Software fungiert als zentrales Verwaltungsprogramm der Apple-Geräte iPad, iPhone und iPod. Das für Windows- und Mac-PCs erhältliche iTunes deckt zahlreiche Funktionen im Bereich Multimedia ab.

Der Anwender nutzt die Plattform zur Wiedergabe von Musiktiteln. Es brennt beziehungsweise konvertiert Dateien und organisiert seine installierten Applikationen. Die Software beinhaltet den iTunes Store. Der Store ähnelt einem Onlineshop: Interessierte kaufen oder leihen Songs, Musikvideos oder Filme.

Die erste Version von iTunes erscheint im Jahr 2001. Damals geht die Software zu großen Teilen auf SoundJam MP zurück. Die Software und deren Entwickler übernimmt Apple. Im Januar 2001 veröffentlicht das Unternehmen das relativ ähnliche iTunes. Anschließend erweitert es den Funktionsumfang des Programms. Im November 2012 präsentiert Apple die stark überarbeitete elfte Version mit einem erneuerten Design. Infolgedessen erhält iTunes ein verändertes Logo: Zwei graue Achtelnoten zieren einen dunkelblauen, in Silber umrandeten Kreis.

Musik und Videos mit iTunes organisieren und verwalten

iTunes besitzt ein vielseitiges Einsatzspektrum. Benutzer verwalten über die Software ihre importierte Musik und teilen die Titel in unterschiedliche Wiedergabelisten auf. Letztere gibt die Plattform über die Lautsprecher des PCs wieder. Durch die Verbindung mit dem iTunes Store sammelt das Programm selbstständig sämtliche gekauften Lieder in der Bibliothek. Inhalte von CDs importiert iTunes ebenfalls. Seit Version acht bietet iTunes “Genius”. Die Funktion stellt zueinanderpassende Songs nach den persönlichen Vorlieben des Benutzers in einer Wiedergabeliste zusammen. Neben der Musik dient iTunes zur Verwaltung gekaufter Filme und Fernsehsendungen.

iTunes: Synchronisation mit Apple-Geräten

Darüber hinaus fungiert iTunes zur Synchronisation mobiler Endgeräte von Apple. Schließt der Benutzer ein Apple-Gerät an, erkennt es die Software. Anschließend vergleicht und sichert iTunes dort gespeicherte Inhalte automatisch. Auf Wunsch des Benutzers synchronisiert iTunes die Musik von iPod, iPhone und iPad. Es nimmt auch neue Titel in dessen Bibliothek auf. Weitere Aktualisierungen bietet das Programm für Kontakte und Kalender. Die Synchronisation zwischen Apple-Gerät und iTunes erfolgt wahlweise über USB, Bluetooth oder WLAN (ab Version 10.5). Umgekehrt besteht die Möglichkeit, über iTunes neue Songs, Videos oder Applikationen auf das Apple-Gerät zu laden. Mittels des integrierten Stores gelangt der Benutzer direkt zum gewünschten Titel oder zur App. Nach Kauf (sofern nicht kostenlos) und Download kopiert iTunes den Inhalt auf iPod, iPad oder iPhone.

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Autor: Redaktion