Sturzschäden, Displaybruch, Akku defekt – was tun bei Smartphone-Problemen?


Sturzschäden, Displaybruch, Akku defekt – was tun bei Smartphone-Problemen?
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Es wird sicherlich wenige Leute da draußen in der weiten Welt geben, die noch nie eines der üblichen Probleme bei ihrem iPhone oder Smartphones von anderen Marken hatten. Bei den einen hat der Akku eine Macke, beim nächsten der Anschluss für das Laden des Gerätes. Wiederum ein anderer meckert über einen Wackelkontakt am Stummschalter und der nächste hat sein Smartphone versehentlich fallen gelassen und dadurch eine “wunderschöne” gesprungene Scheibe vor dem Display. Und falls das noch nicht genug ist, hat das Display auch noch einen Anzeigendefekt, weil es gebrochen ist. Selbst nicht mehr funktionierende Tasten am Smartphone können einen zur Verzweiflung bringen. All das und sicherlich auch noch einige andere sind Probleme, die in der heutigen Welt, in der nahezu jeder mit Smartphone durch die Gegend läuft, immer wieder auftreten. Aber was kann man tun?

LightScribe: Eigene CDs und DVDs bedrucken


LightScribe: Eigene CDs und DVDs bedrucken
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Das Aufkleben von Motiven und Labels ist eine Möglichkeit, die eigene CD oder DVD zu gestalten. Wirklich professionell ist jedoch nur das direkte Bedrucken des Rohlings, welches heute bereits mit vielen Laserdruckern möglich ist.

CDs und DVDs bedrucken

Möchte man den eigenen Rohling bedrucken, ist das heutzutage kein Problem mehr. Verschiedene Drucker bieten bereits die Möglichkeit, die eigene CD oder DVD mit dem gewünschten Motiv auszustatten und dem Rohling so einen professionellen Look zu verpassen. Laserdrucker, welche den CD- und DVD-Druck beherrschen, sind mittlerweile auch für den Homeoffice-Bereich erhältlich und auch für private Nutzer erschwinglich. Entsprechende Geräte bieten natürlich auch die Möglichkeit, normales Papier zu bedrucken. Ebenso können auch andere Datenträger mit Motiven ausgestattet werden. Wichtig ist nur, dass der Drucker über die passende Vorrichtung verfügt.

Vorgestellt: Thermotransferdrucker


Vorgestellt: Thermotransferdrucker
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Beim Thermotransferdruck wird temperaturempfindliche Farbe von einer beschichteten Folie auf Papier übertragen. Der Druckkopf eines speziellen Thermotransferdruckers besitzt mehrere Heizelemente, die computergesteuert angesprochen werden. Die verschiedenen Heizelemente werden entsprechend aktiviert und bringen die Farbe auf der speziellen Folie zum Schmelzen. Dadurch wird diese auf das Papier übertragen und ein Druckbild entsteht. Für die beste Qualität ist daher ein perfektes Zusammenspiel von Thermotransferdrucker, Farbband und Papier notwendig. Ein Thermotransferdruck ist oftmals am erhöhten Glanz der Druckoberfläche zu erkennen. Es ist kein mehrfarbiger Druck möglich, nur in der Farbe des aktuellen Farbbandes. Meistens erfolgen die Drucke in Schwarz. Allerdings ist die kein Muss. Die Farbbänder sind in vielen verschiedenen Farben erhältlich, auch in Sonderfarben wie beispielsweise Gold und Silber.

Google I/O 2014: Zusammenfassung

Backlinkseller

Google I/O 2014: Zusammenfassung
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Android One für Entwicklungsländer

Android One ist eine Hardwarereferenz für Hersteller günstiger Smartphones, die speziell in den Entwicklungsländern ihren Absatz finden. Da hier seit geraumer Zeit Mozilla mit Firefox OS versucht, Fuß zu fassen, hat nun auch Google darauf reagiert und gesellt sich mit Android One dazu. Hierbei soll der Vorteil ganz klar auf der Tatsache liegen, dass die Android-Updates direkt von Google eingespielt werden. Hardwarehersteller können aber trotzdem ihre Drittanbieter-Apps installieren.

AndroidOne

Das Gerät auf dem Bild gibt es ab Herbst in Indien für unter 100 Dollar und mit einem Dual-SIM-Feature ausgestattet.

Android L

Lange wurde spekuliert, nun ist das Geheimnis gelüftet. Google hat heute offiziell Android L vorgestellt, welches allerdings erstmal nur als Developer Preview verfügbar sein wird.

CyanogenMod: Update auf das M7-Release wird ausgerollt


CyanogenMod: Update auf das M7-Release wird ausgerollt
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Seit das Team hinter der bekanntesten Android-Modifikation Cyanogenmod zu einer echten Firma herangewachsen ist und inzwischen sogar Geräte mit eigenem System ausliefert, geht die Entwicklung des Mods rasant weiter. So erscheinen alle zwei Wochen sogenannte M-Build. Das M steht hierbei für monthly, zu deutsch wie monatlich und bedeutet, dass es stabile monatliche Entwicklungsschritte sind, um stets am Ball der Zeit und der Entwicklung des Mods beiwohnen zu können.

CyanogenMod: Update auf das M7-Release wird ausgerollt

Heute ist also wieder ein Update-Termin und das M7-Build kündigte sich auf meinem Samsung Galaxy S4 an. Neuerungen halten sich allerdings in Grenzen. So ist der Calculator ein wenig überarbeitet worden, das hauseigene Theme Trebuchet hat einige Schönheitskorrekturen bekommen und die üblichen Bugfixes und Performaceooptimierungen wurden vorgenommen.

  • Common: Theme Chooser UI Overhaul
  • Common: Calculator app redesign (courtesy Xlythe)
  • Common: Performance Profiles
  • Common: Improved theming performance on low memory devices (~512MB RAM or less)

Windows 8-Suche schneller machen: Bing-Suchergebnisse deaktivieren

Windows 8-Suche schneller machen: Bing-Suchergebnisse deaktivieren
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Bekanntlich bin ich Nutzer erster Stunde von Windows 8 und bin bis heute einfach überzeugt und glücklich über die ganzen nützlichen Funktionen gegenüber Windows 7. Freilich, man hat sicherlich einen Spagat gemacht und rudert an einigen Stellen in Windows 8.1 und im zukünftigen Update zurück, aber man hat wenigstens den Mut gehabt vorzustoßen, was viele andere Firmen leider nicht mal im Ansatz wagen würden. Aber ich will mich nicht verquasseln, sondern euch einen kurzen Tipp da lassen.

Windows 8-Suche schneller machen: Bing-Suchergebnisse deaktivieren

Denn ich nutze die Suche bei Windows 8 sehr oft. [Windows-Taste] und einfach lostippen. Die Suchergebnisse kommen aber von Hause aus etwas verzögert. Eine Ursache dafür könnte die Anzeige von Bing-Suchergebnissen sein. Dieses kann bei der Installation nämlich aktiviert werden und wird in den meisten Fällen sicherlich gemacht worden sein.

Das Erste: Mediathek und Liveprogramm als App für Windows 8

Das Erste: Mediathek und Liveprogramm als App für Windows 8
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Ich bin immer froh über das Gefühl, wenn meine fleißig bezahlten Rundfunkgebühren auch in etwas investiert werden, was mir, als Stellvertretender für die jüngere Generation, auch Nutzen bringt. Das Erste gehört zwar nicht zu meinem täglichen TV-Programm, nichts desto trotz bin ich froh, wenn ich auf Sendungen wie die Tagesschau und den traditionellen Tatort am Sonntagabend zurückgreifen kann.

Das Erste: Mediathek und Liveprogramm als App für Windows 8

Für Nutzer, die vielleicht die ein oder andere Sendung verpasst haben, gibt es seit geraumer Zeit die ARD-Mediathek. Diese ist zwar via Web abrufbar, nutze ich persönlich aber viel zu selten. Schicker ist da eine Anbindung an das jeweilige System, welches man täglich nutzt. Darauf hat die ARD nun reagiert und eine erste Windows 8 und Windows-RT-App veröffentlicht.

Das Erste: Mediathek und Liveprogramm als App für Windows 8

Foto: PlaceIT/Screenshot

Facebook: Messenger für Windows wird eingestellt

Facebook: Messenger für Windows wird eingestellt
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Und wieder erreicht mich eine traurige Nachricht am frühen Morgen. Facebook stellt nicht nur seinen wenig bis gar nicht genutzten Mail-Dienst wegen eben dieser Probleme ein, sondern auch seinen Windows-Client.

Facebook: Messenger für Windows wird eingestellt

Foto: PlaceIT/Screenshot

Der Facebook Messenger begleitet mich seit langer Zeit schon auf meinen PC-Geräten und ermöglicht nicht nur das Chatten direkt vom Desktop aus, sondern auch das Anzeigen von  Benachrichtigungen von neuen Facebook-Statusupdates meiner Freunde.

Zwar öffnete ein Klick auf die Benachrichtigung auch wieder den Browser, aber es ersparte einen offenen Tab in diesem. Auch die Anzeige des Facebook-Feeds war eine sehr nützliche Sache, da ich selten direkt auf meiner Timeline in der Webversion unterwegs bin.

Nun verkündet man, dass man die Software wieder einstelle. So bekam ich beim Start gerade folgende Meldung:

facebook messenger stellt dienst ein

Pushbullet bekommt Tasker-Integration

Pushbullet bekommt Tasker-Integration
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Pushbullet ist einer dieser wenigen Tools, die sich in meinem täglichen Workflow so perfekt integriert haben, dass sie nicht mehr wegzudenken ist.

Pushbullet bekommt Tasker-Integration

Foto: PlaceIT/Screenshot

Der Dienst ermöglicht nicht nur das Versenden von Dateien, Links und Notizen zwischen Chrome-Browser, Firefox und Android-Geräten, sondern pusht auch Benachrichtigungen von Android auf den Browser bzw. andere Android-Geräte.

Nachdem man vergangene Woche den Sprung von Browser Extension auf den Desktop gewagt hat, gibt es wieder nennenswerte News um den Push-Service.

So bin ich ebenfalls fleißiger Nutzer von Tasker, einer Android-App die mir das Leben unglaublich erleichtert. Diese kann mit sogenannten Profilen Funktionen auf dem Smartphone steuern. Komme ich zum Beispiel an meinem Arbeitsplatz an, so schaltet sich das Gerät stumm und die Bildschirmsperre wird entfernt.

Samsung Galaxy S5: Da ist Samsungs neues Flaggschiff

Samsung Galaxy S5: Da ist Samsungs neues Flaggschiff
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Da ist es also, Samsungs neues Flaggschiff – das Samsung Galaxy S5. Wenig überraschend verfügt es gegenüber seinem Vorgänger über eine deutliche verbesserte Ausstattung. Wie Gerüchte in den letzten Tagen und Wochen bereits belegten gibt es tatsächlich einen Fingerabdruckleser. Dieser versteckt sich allerdings im Homebutton und nicht wie heute schon vermutet im Display. Mit diesem könnt ihr nicht nur das Display entsperren, sondern auch einen Private Mode aktivieren, quasi ein Safe in dem ihr private Sachen wie Bilder, Dokumente und ähnliches abspeichern könnt.

Samsung Galaxy S5: Da ist Samsungs neues Flaggschiff

Passend zur Authentifizierung mittels dem eigenen Finger hat man PayPal als Partner am Start. Hier will man in Zukunft ermöglichen, dass überall im Netz, wo mit PayPal bezahlt werden kann, die Authentifizierung flott via Fingerabdruck geht und damit das Bezahlen erheblich vereinfacht wird. Sicherlich keine schlechte PR für den US-Dienst.