AION: DamageMeter


aion_4_5_Steel_CavalryIn letzter Zeit werde ich öfter gefragt, woher ich meinen DamageMeter habe, und wieso meine Aufzeichnungen von den Werten der anderen Spieler mit DamageMeter abweichen. Darum habe ich beschlossen, eine kurze Anleitung zu verfassen um Euch auch weiterzuhelfen.

Die Grundausstattung

Holt Euch zunächst AION RainMeter (ARM) in der aktuellsten Version. Installiert das Tool, und stellt die Einstellungen so ein, wie Ihr sie braucht.
Ausserdem wäre es ratsam, AION zu installieren. Einfach so am Rande…

Die Sprache

Schaltet den Client auf die englische Sprache um, wenn Ihr komplett alles auf englisch, und nur mit der rudimentären Skillerkennung der GameForge-Skillnamen auskommen wollt.
Solltet Ihr jedoch gerne exaktere Auswertungen haben, sowie die deutsche Sprache im Spiel (NSC-Stimmen & Co), dann schaut noch einen Schritt weiter unten. Ansonsten seid Ihr hier fertig.
Startet einfach AION, und ab dafür.

AION: Japanisches und koreanisches Voicepack installieren


Grüsse Daeva – oder so ähnlich. Ich wurde vor einigen Tage Legionsintern gefragt, woher ich das japanische Voicepack für AION EU (Stand 4.5) habe. Die Links für das japanische bzw. koreanische Voicepack findet Ihr weiter unten. Jetzt aber erst zu weiteren Details.

Was macht das Voicepack?

Genau das. Bei der Installation könnt Ihr eigentlich lediglich angeben, ob Ihr zusätzlich zu den japanischen oder koreanischen Sprachen (Shugos, Daevas, NPCs allgemein) auch noch den Crit-Font installieren wollt.
Im Anschluss an diese Auswahl werden eigentlich nur noch die pak-Files überschrieben, welche sich in Eurem Sprachordner befinden, sowie (im Falle des Crit-Fonts) die Texturen für die Kritischen Treffer.

Und?

Nichts und. Ich persönlich finde die europäischen Stimmen einfach langweilig. Die japanischen Stimmen haben etwas mehr emotionen drin, was die koreanischen angeht muss ich leider (vorerst) passen – hier muss ich selbst nachher noch schauen, wie sich die Sprache so macht.

Telefonnummer temporär verbergen (Handy und Festnetz)


Gerade haben wir uns in der Bude gefragt, ob und wie es möglich ist, bestimmte Nummern ohne Rufnummernanzeige anzurufen – ohne diese Funktion gleich gänzlich abzuschalten. Eine kurze Recherche und ein Anruf bei der Swisscom-Hotline hat ergeben: Es ist möglich, sogar einfacher als gedacht.

Doch zunächst zum “Warum?!”. Die Gründe können da ja vielseitig sein. Ich persönlich telefoniere viel mit meinem Handy auch fürs Geschäft, aber will natürlichnicht dass Hinz und Kunz meine Nummer haben, am besten nach 22:00 Uhr anrufen und mich dann fragen warum ihr Internet Explorer so langsam ist (was mir schon den ein oder anderen Rufnummernwechsel eingebrockt hat…). Darum werde ich in Zukunft auch alle Geschäftskontakte mit unterdrückter Nummer anrufen und das Kürzel dementsprechend in die Kontakte einprogrammieren.

Die Prozedur ist recht einfach: Sucht Euch einen Kontakt Eures Vertrauens heraus, und setzt vor die Telefonnummer dieses Kontaktes einfach eine 31 in zwei Rauten (#31#). So könnte eine Telefonnummer mit unterdrückter Rufnummernanzeige wiefolgt aussehen: #31#079 123 45 67

XCopy: Nicht genügend Arbeitsspeicher


Im letzten Artikel zum Thema Verzeichnisoptimierung habe ich erklärt, wie ganze Verzeichnisbäume mit dem Windows-Tool XCopy kopiert und zu Optimierungszwecken verwendet werden können. In der Produktivumgebung unserer Firma sieht es allerdings so aus, dass der Versuch Verzeichnisse zu kopieren mit einer Fehlermeldung quittiert wird: Nicht genügend Arbeitsspeicher prangert mir entgegen wenn ich an einen bestimmten Ort im Verzeichnisbaum komme.

Diese Fehlermeldung kommt nicht ungefähr von tatsächlich fehlendem RAM sondern ist eine verwirrende Fehlermeldung von XCopy höchselbst: XCopy kann von Haus aus nur mit Verzeichnisstrukturen bis 255 Zeichen länge umgehen – und danach ist fertig. Das Ergebnis ist die oben erwähnte Fehlermeldung, welche sich nicht umgehen lässt.

Wer nun also keine Lust hat den Übeltäter manuell zu suchen, kann einen Blick auf XXCopy, einem Drittherstellertool, werfen. XXCopy ist kostenlos und in einer PRO-Version verfügbar, die kostenlose Version ist prinzipiell nicht eingeschränkt, unterstützt aber gewisse Funktionen “offiziell” nicht – so weit der Hinweis beim starten.

Kopieren von Verzeichnissen ohne Dateien


Dateien liegen an vielen Orten – gerade bei einer Neustrukturierung einer Verzeichnisstruktur kann man diese Dateien aber nicht unbedingt gebrauchen – immerhin braucht es ja nur eine Kopie der bestehenden Verzeichnisse, nicht kompletten Dateninhalte. Das kann nebst Zeit auch mehrere hundert GB Speicherplatz sparen.

Um diesem Umstand gerecht zu werden genügt es einfach ein etwas älteres Tool der Windows-Welt zu bemühen – die Rede ist von XCopy.
XCopy ist ein Windows-Eigenes Kommandozeilen-gesteuertes Programm welches mit folgenden Parametern funktioniert:

Parameter Funktion
Quelle Zu kopierende Datei(en) oder Quellverzeichnis/-laufwerk
Ziel Zielverzeichnis/-laufwerk oder Name der neuen Datei(en)
/? Anzeige der möglichen Parameter.
/a Kopiert Dateien mit gesetztem Archivattribut, das Archivattribut wird nicht geändert
/m Kopiert Dateien mit gesetztem Archivattribut, das Archivattribut wird zurückgesetzt
/d:datum Kopiert Dateien, die an bzw. nach dem Datum geändert wurden. Ist kein Datum angegeben, werden nur Dateien kopiert, die neuer als die (schon bestehenden) Zieldateien sind.

Wechseldatenträger zur Bibliothek hinzufügen

Wer ein Windows 8 Tablet hat, wird eventuell den Speicher des Tablets erweitern wollen. Das macht man am besten via SD-Karte. Der Samsung ATIV Smart PC unterstützt MicroSD-Karten, weshalb ich mir so eine zugelegt habe. Es ist mit den Windows-Boardmitteln allerdings nicht möglich Wechseldatenträger in die Bibliotheken hinzuzufügen, und somit mit Dropbox zu verknüpfen. Mit einem kleinen Tool könnt Ihr allerdings auch USB-Sticks und SD-Karten (und andere Wechseldatenträger) hinzufügen: Win(7) Library Tool heisst das schöne Tool, und ist kostenlos erhältlich. WinLibraryTool   Schaut es Euch doch einfach mal an, mir persönlich hat es ordentlich geholfen.

Win7LibraryTool_v1.05_Setup

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VirtualBox 4.3 Beta1 erschienen

Gerade durch meinen Stream gepurzelt, und somit noch heiss und fettig. Oracle hat VirtualBox in Version 4.3 als erste BETA in die Freiheit entlassen. Die nachfolgenden Änderungen flossen in Version 4.3 ein:
Die folgenden Funktionen sind komplett neu und finden sich erst in VirtualBox ab Version 4.3 BETA 1:
VMM: major rewrite of the VT-x code including many bug fixes and performance improvements (for example bug #9659)
GUI: keyboard shortcuts management (input page of global preferences extended with possibility to edit general keyboard shortcuts for VirtualBox Manager and Virtual Machine)
GUI: extended messaging mechanism (new non-modal popup …

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RapidSSL: Das Zertifikat ist für die Exchange Server-Verwendung ungültig

Gerade habe ich ein neues Wildcard-Zertifikat gelöst, welches in unserer Bude die bestehenden Zertifikate ablösen soll. Beim Einlesen in unseren Exchange-Server fiel mir dann aber auf, dass die Fehlermeldung “Das Zertifikat ist für die Exchange Server-Verwendung ungültig” in der EMC (Exchange Management Console) auftauchte. Also habe ich ein wenig probiert.
Nach ein paar Versuchen, das Zertifikat zu löschen und neu einzulesen habe ich erst Einmal festgestellt, dass das Intermediate-Zertifikat nicht installiert war (das Root-CA-Zertifikat habe ich natürlich gemäss RapidSSL-Anleitung …

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Sophos Mobile Security mit App-Protection

Gerade eben erhielt ich ein Update in Google Play, welches eine super Funktion zu Sophos Mobile Security hinzufügt (nach der ich schon gesucht hatte, und wohl demnächst eine extra App geladen hätte) :
Sophos Mobile Security kann jetzt auch App-Protection via Passwort.
Ist eigentlich ganz simpel und schützt jede App die Ihr installiert habt.
Schaut doch kurz mal rein.

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Fehlermeldung: “452 4.3.1 Insufficient system resources”

Über diese Fehlermeldung bin ich gerade gestolpert. Unser Exchange 2010 nahm nämlich seit gestern Nachmittag keine E-Mails mehr entgegen, was bis heute morgen niemandem auffiel – war halt ein ruhiger Nachmittag.
Doch dann stellte ich fest dass unsere Firewall ca. 200 E-Mails im Queue hatte, welche auf eine Zustellung warteten. Die Fehlermeldung beim auslesen des Live-Logs war “452 4.3.1 Insufficient system resources” – Eine Meldung welche beschreibt, dass für Exchange zu wenig Festplattenspeicher zur Verfügung steht.
Tatsächlich benötigt Exchange 2010 immer mindestens 4 GB freien Festplattenspeicher auf der …

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