Kostenlose Bilder für Blogger

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Bilder im Internet sind immer wieder Anlass für Rechtsstreit und gefundenes Futter für geldgierige Anwälte. Wo Ihr kostenfreie Bilder für eure Homepage oder euren Blog bekommt, beschreibe ich im nachfolgenden.

Blogger Brauchen Bilder!

Gerade, aber nicht nur wir Blogger brauchen Bilder, um unsere Inhalte zu verfeinern. Dabei treiben Bilder gleicherweise unsere Leser und Suchmaschinen an, mehr Aktivität zu zeigen. Allerdings hat nicht jeder die nötige Zeit, die nötige Ausstattung oder das nötige Know-How, um thematische und qualitative Fotos zu schiessen oder Bilder zu illustrieren. Im nachfolgenden möchte ich aufzeigen, was du bei Bildern aus dem Netz beachten musst und wie du dich von der damit verbundenen Problematik befreist.

Die Lizenz-Problematik

Das Problem mit Bildern im Netz ist stets die damit verbundene Lizenz und letzendlich die Rechte der Lizenzinhaber der jeweiligen Bilder. So muss ein Fotograf Ihnen das Recht, sein Bild auf Ihrer Internetseite verwenden zu dürfen, explizit einräumen. Wenn er das nicht tut und Sie das Bild dennoch ins Netz stellen, begehen Sie damit u.a. Urheberrechtsverletzung.

Um dieser Problematik entgegenzuwirken wurden mehrere Projekte ins Leben gerufen, die Bilder unter der CC0 1.0 – also Creative Commons 0 1.0 bereitstellen. Diese Lizenz beschreibt wörtlich:

You can copy, modify, distribute and perform the work, even for commercial purposes, all without asking permission (CC0 1.0)

Hier liste ich nun einige Internetseiten auf, die Ihnen Bilder unter dieser Lizenz zur Verfügung stellen.

unsplash.com – Qualität statt Quanität

unsplash.com - alle 10 Tage ein kostenfreies Bild.

unsplash.com – alle 10 Tage ein kostenfreies Bild.

 

… Trifft es hier am besten. Die Auswahl der Bilder ist hier handverlesen – darüber hinaus haben alle Bilder hohe Auflösung. Mein persönlicher Favorit. Hier findet Ihr alle 10 Tage 10 neue Bilder. Besonders durch die hohen Qualitätsstandards lohnt sich also regelmäßiges vorbeischauen.

Nachteil: Auch wenn sich im Laufe der Zeit einige Bilder gesammelt haben, ist unsplash Quantitativ stark begrenzt.

Pixabay – Bestenlisten und Editor’s Choice

pixabay - Bestenlisten und Editor's Choice sorgen für Wettbewerb.

pixabay – Bestenlisten und Editor’s Choice sorgen für Wettbewerb.

Pixabay geht einen Schritt weiter: Hier werden Bilder nach Tags sortiert und in Bestenlisten und Editor’s Choice aufgeführt. Desweiteren hat hier jeder Fotograf seine persönliche Seite. Die Auwahl der Bilder ist etwas größer als bei unsplash.

Definitiv ist Pixabay auch mehr als einen Blick Wert.

freeimages (ehemals stock.xchng)

freeimages - unglaubliche Auswahl mit individuellen Einschränkungen

freeimages – unglaubliche Auswahl mit individuellen Einschränkungen

freeimages bietet eine unglaublich große Auswahl an Bildern – mit derzeit über 400.000 Bildern. Den meisten sollte freeimages noch unter dem Namen sxc.hu bzw. stock.xchng bekannt sein. Wenn du Bilder von freeimages verwendest, musst du allerdings etwas aufpassen: Einige Fotografen wünschen sich eine entsprechende Verlinkung oder einen Hinweis. Desweiteren variiert hier die Qualität der Bilder stark, da hier keine Qualitätssicherung wie etwa bei unsplash oder pixabay stattfindet.

Weitere Links und Informationen für Kostenlose Bilder für Blogger

Welche Ressourcen und Quellen nutzt Ihr für eure Blog-Bilder?

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Ebooks – Bedeutet der digitale Lesetrend das Aus für das gedruckte Wort?


Viele Buchhändler machen sich angesichts der wachsenden Beliebtheit von Ebooks Gedanken: Drohen bei gedruckten Büchern Umsatzverluste, handelt es sich sogar um ein Auslaufmodell? Werden in den nächsten Jahren Buchhandlungen schließen müssen?

 

Zur Panik besteht kein Anlass, das zeigen aktuelle Marktdaten. Viele Verbraucher schätzen Ebooks zwar aufgrund der vielfältigen Vorteile, gedruckte Bücher wollen sie dennoch nicht missen.

Ebooks im Aufwind: Marktanteile steigen

In Deutschland verzeichnet der Markt an Ebooks beeindruckende Wachstumsraten. 2013 erreichten sie am Publikumsmarkt ohne Schul- und Fachbücher laut Deutschem Börsenverein einen Umsatzanteil von 3,9 %. Das erscheint wenig, im Vorjahr lag der Umsatz jedoch nur bei 2,4 %. Die Anzahl verkaufter Ebooks explodierte binnen Jahresfrist von 13,2 Millionen Exemplaren auf 21,5 Millionen. Die Dynamik zeigt sich auch bei der Anzahl der Nutzer. Erwarben 2012 2,4 Millionen Deutsche ein Ebook, entschieden sich im Folgejahr bereits 3,4 Millionen für mindestens ein digitales Buch. Wenn sich dieser Trend in diesem Tempo fortsetzt, könnte dem gedruckten Buch eine ernsthafte Konkurrenz erwachsen.

Warum das digitale Lesen an Bedeutung gewinnt

Die Entwicklung hin zum Ebook lässt sich leicht erklären: Zum einen bietet das digitale Lesen den Nutzern einen großen Mehrwert. Auf einem kleinen und handlichen Reader können sie eine Vielzahl an Büchern speichern. Das spart Platz in der Wohnung, aber vor allem erweist es sich unterwegs als praktisch. Niemand muss mehr kiloweise Bücher transportieren. Auch der Bezug von Ebooks spricht für diese Form. Interessierte können ein Exemplar bestellen und sofort lesen, Öffnungs- und Versandzeiten interessieren nicht. Studierende müssen zudem nicht den Weg zur Bibliothek auf sich nehmen. Der finanzielle Vorteil verdient ebenfalls Erwähnung: 85 % der Verlage verlangen laut Börsenverein für digitale Bücher weniger, mehr als 50 % davon gewähren einen Rabatt von über 20 %.

Zum anderen befördert das wachsende Angebot die steigenden Umsatzzahlen. Nach Angaben des Deutschen Börsenvereins vertreiben mittlerweile 65 % der Verlage Ebooks. Vielfach veröffentlichen sie Werke ausschließlich in der digitalen Variante. Das gilt vornehmlich für Bücher, bei denen sich der Druck aufgrund einer geringen Auflagenzahl nicht lohnen würde. Dazu zählen zum Beispiel einige Schul-, Lehr- und Fachbücher. Zusätzlich drängen immer mehr Unternehmen auf den Markt, die ausschließlich Ebooks verkaufen. Sie ermöglichen Autoren, die keinen traditionellen Verlag finden oder sich bewusst für diesen Weg entscheiden, die Publikation.

Einige solcher Ebooks erreichen erstaunlich hohe Umsatzzahlen.

Viele greifen dennoch zum gedruckten Buch

Trotz dieser Vorzüge bleiben gedruckte Bücher beliebt, das basiert auf mehreren Faktoren:

- Viele Verbraucher lieben die Buchform. Sie halten gerne ein Buch in der Hand und stellen es ins Regal. Bücher betrachten sie als schönes Accessoire, Sentimentalität und Gewohnheit spielen ebenfalls eine Rolle. Auch das Ausleihen fällt leichter.
- Zahlreiche Menschen blicken tagtäglich viele Stunden auf Displays: auf den Computer-Bildschirm, das Smartphone oder das Tablet. Im geschäftlichen und privaten Alltag nimmt diese Technik längst breiten Raum. Viele bevorzugen beim Lesen deshalb Gedrucktes, um dazu einen Kontrast zu setzen.
- Der Verlust eines Buchs schmerzt finanziell nicht so sehr wie der eines Ebook-Readers. Deshalb bevorzugen viele unterwegs die gedruckte Version.

Diese Argumente für Bücher wiegen offenbar schwer, das beweisen die Zahlen des Deutschen Börsenvereins für 2013. Der stationäre Buchhandel verzeichnete keinen Umsatzrückgang, sondern ein Plus von 0,9 %. Eine Umfrage im Auftrag des Verbands beweist die guten Zukunftsaussichten des gedruckten Buchs. 79 % der Befragten erklärten, dass das Leseerlebnis eines Ebooks nicht an ein gewöhnliches Exemplar heranreiche. Auch die Buchhändler machen sich immer weniger Sorgen: Bei einer Umfrage dieses Jahr befürchteten 40 % Umsatzverluste durch das digitale Lesen, im Vorjahr äußerten noch 57 % diese Vermutung.

Schlussendlich haben beide Buchvarianten in bestimmten Lebenslagen ihre Vor- und Nachteile.

Da bleibt es jedem selbst überlassen, ob er nun zum digitalen Lesestoff oder dem gedruckten Exemplar greift. Das Buch wie wir es kennen wird uns also noch auf unbestimmte Zeit erhalten bleiben.

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Eine Gesellschaft im Technikwandel – Wo endet die Reise?


Die Poststelle wertet eifrig wichtige Briefe aus und die Sekretärin tippt fleißig ihre Stenografie-Aufzeichnungen auf der Schreibmaschine herunter. Was vor wenigen Jahrzehnten noch ganz normaler Alltag in den Büros war, hat sich innerhalb kürzester Zeit komplett verändert. Technische Innovationen, die in den 1980er Jahren noch als reine Science Fiction galten, sind inzwischen an jedem Arbeitsplatz zu finden.

Faxen für Jedermann

Ein Dokument innerhalb weniger Minuten an einen anderen Ort der Welt zu übermitteln – das war noch vor 30 Jahren eine gewagte Vorstellung. Als in den 1980er Jahren die ersten Faxgeräte aufkamen, war dies eine riesige Erleichterung der Arbeitsabläufe – gerade für Zeitungsredaktionen und andere Betriebe, bei denen auf eine schnelle Übermittlung des geschriebenen Wortes ankam. Mit einem einheitlichen, weltweiten Standard gewann das Fax bis in die 1990er Jahre dann immer mehr an Bedeutung, bis es schließlich von der E-Mail nach und nach abgelöst wurde.

Der Computer hält Einzug

Die wohl größte technische Innovation, die in den vergangenen 30 Jahren Einzug in die Büros hielt, ist zweifelsohne der Computer. Bereits die ersten Modelle, die für einfache Berechnungen, Tabellen und dem Erstellen von Texten lange Rechenzeiten benötigten, erleichterten den Büroalltag enorm. In den späten 1980er Jahren verbreitete sich diese Technik rasant – das war vor allem den immer weiter fallenden Preisen für solche Geräte zu verdanken. Auch kleinere Betriebe konnten sich moderne Rechentechnik leisten und von da an bequem Kundendaten pflegen, Texte und Tabellen erstellen und pflegen, Rechnungen verwalten sowie Termine koordinieren. Einen weiteren Meilenstein setzte dann in den 1990er Jahren die moderne Präsentationstechnik, die immer weiter verfeinert wurde. So löste schließlich der Beamer samt angeschlossenem Computer den Overhead Projektor ab, der vormals mit aufwändig gestalteten Folien bestückt werden musste. Präsentationen ließen sich von da an innerhalb weniger Minuten erstellen und sogar mit Audio- und Videoeffekten untermalen.

Telefonie von überall aus

Das Telefon spielt bereits seit vielen Jahrzehnten eine wichtige Rolle in allen Betrieben. Ein Raunen und Staunen ging dann durch die Firmen, als die ersten mobilen Geräte auf den Markt kamen. Baustellen direkt mit dem Büro verbinden? Den Chef unterwegs über wichtige Informationen unterrichten? Das alles war ab den 1980er Jahren mithilfe des C-Netzes in Deutschland möglich. Die Endgeräte waren anfangs noch schwer, unhandlich und sehr groß – und die Laufzeit des Akkus auf nur wenige Minuten beschränkt, sodass eine Steckdose in der Nähe immer von Vorteil war. Wahre Science Fiction kam dann in den 1990er Jahren auf den Markt mit den ersten Mobiltelefonen. Diese waren relativ handlich, konnten praktisch überall eingesetzt werden und die Verbreitung schritt rasant voran. Damals kaum vorstellbar, heute ein alltägliches Bild: Wichtige Anrufe konnten nunmehr direkt ausgeführt werden, Absprachen getroffen und Informationen von beinahe jedem Punkt der Welt weitergereicht werden. Die Weiterentwicklung der Telekommunikationstechnik brachte dann auch die Möglichkeit der Face-to-Face-Kommunikation durch Videokonferenzsysteme. Seit der Einführung dieser Systeme war es nicht mehr nötig, dass alle Konferenzteilnehmer am gleichen Ort waren, sondern es konnten mitsamt einer mitunter enormen Kosten- und Zeitersparnis Mitarbeiter und Gesprächspartner auf der ganzen Welt miteinander verbunden werden.

Rasanter Wandel der Technik

In den vergangenen 30 Jahren hat sich Vieles verändert. Die Technik hat sich rasant verbessert – die Science Fiction von damals ist heute Alltag. Dinge, die gestern noch unvorstellbar sind, finden sich heute in jedem Haushalt oder Büro. Smartphones, Tablets, 3D Drucker, Google Glass, etc. – ein Ende der technischen Entwicklung ist noch lange nicht in Sicht. Es bleibt spannend.

Bildnachweis: Mario Calvo

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Das war mein Blogger-Jahr 2013

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Mit dem Webmaster Friday ziehen Blogger ein gemeinsames Fazit: Das war das Blogger-Jahr 2013.
Das war mein 2013.

Höhen und Tiefen – ein Blick über den Tellerrand
Anfang 2013 hatte ich ein neues Projekt vorbereitet – WordPress Tutorial. Dort wollte ich alle Artikel veröffentlichen, die eben nur von WordPress handelten. Das Projekt stieß auf gute Resonanz – bis ich es zum Sommer 2013 schon einstellen musste. Aus Zeitgründen. Es war eine wertvolle Erfahrung.
WordPress 2013 – Läuft.

2013 konnte ich meine Agentur davon überzeugen, auch mal auf WordPress zu setzen, …
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Die 10 Gebote eines erfolgreichen Start-ups

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Existenz- und Start-Up-Gründer sind heutzutage – vor allem in Zeiten des Internets – nicht allein gelassen. Das Fachmagazin Internethandel veröffentlicht die 10 Gebote eines erfolgreichen Start-Ups und nimmt Start-Up-Gründer für die erfolgreiche Unternehmensgründung an die Hand.

Erste Hürde: Gründungsphase.
Eine erschreckende Statistik: Nur 25% der gegründeten Start-Ups überstehen die Start- und Gründungsphase. Hier muss der Existenzgründer natürlich ganz genau wissen, warum das Scheitern schon in der Anfangsphase der jungen Unternehmen so häufig …
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Den perfekten Handy-Tarif finden – Geht das (noch)?

In einer Woche läuft mein Knebelvertrag bei einer großen Telekommunikationsgesellschaft auf und ich mache mich daran, den perfekten Handy-Tarif zu finden. Na dann wollen wir mal!

Die Kündigungsfrist betrug mehr als 3 Monate. Da ist eine spontane Kündigung nach einer viel zu kurzen “Probezeit” – heißt die erste Zeit ohne Kündigungsfrist  - gar nicht ohne weiteres möglich. Nicht nur, weil ich im letzten Jahr mit meinem überteuerten Handy-Vertrag schlechte Erfahrungen gesammelt habe, mache ich mich auf der Suche …
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Strategische Informationssysteme

Strategische Informationssysteme

Sie gehört heutzutage zu dem wichtigsten Instrument für das operative Handeln eines Unternehmens – die Information. Nur, wenn ein Unternehmen den zu bedienenden Markt und die damit verbundene Zielgruppe genau kennt, kann es konkurrenzfähig bleiben und das eigene Angebot dementsprechend gestalten. Nun gehört zu einer jeden Unternehmensführung eine Strategie, die anhand dieser Informationen auf das jeweilige Geschäftsjahr angewandt wird.

 
Das Informationsmanagement ist hierfür die Kernaufgabe des Unternehmens, da es sozusagen die geschäftliche Grundlage bildet. Strategische Informationssysteme …
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Kritik in Kommentaren – Wie ich damit umgehe

Nach längerer Zeit schreibe ich nun auch wieder etwas für den Webmaster Friday, der eine wöchentliche Blog-Parade – wow, Freitags – abhält. Das aktuelle Thema: Umgang mit Kritik in den Kommentaren.

Ein bisschen Offtopic.
Eigentlich hatte ich gar nicht vor, noch einmal etwas für den Webmaster Friday zu schreiben. Der ein oder andere hat vielleicht auch mitbekommen, dass ich mein auf so gute Resonanz gestoßenes Projekt WordPress Tutorial aufgegeben habe.
Das hat aber weder etwas damit zu tun, dass ich den Webmaster Friday …
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Kritik in Kommentaren – Wie ich damit umgehe

Nach längerer Zeit schreibe ich nun auch wieder etwas für den Webmaster Friday, der eine wöchentliche Blog-Parade – wow, Freitags – abhält. Das aktuelle Thema: Umgang mit Kritik in den Kommentaren.

Ein bisschen Offtopic.
Eigentlich hatte ich gar nicht vor, noch einmal etwas für den Webmaster Friday zu schreiben. Der ein oder andere hat vielleicht auch mitbekommen, dass ich mein auf so gute Resonanz gestoßenes Projekt WordPress Tutorial aufgegeben habe.
Das hat aber weder etwas damit zu tun, dass ich den Webmaster Friday …
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Kritik in Kommentaren – Wie ich damit umgehe

Nach längerer Zeit schreibe ich nun auch wieder etwas für den Webmaster Friday, der eine wöchentliche Blog-Parade – wow, Freitags – abhält. Das aktuelle Thema: Umgang mit Kritik in den Kommentaren.

Ein bisschen Offtopic.
Eigentlich hatte ich gar nicht vor, noch einmal etwas für den Webmaster Friday zu schreiben. Der ein oder andere hat vielleicht auch mitbekommen, dass ich mein auf so gute Resonanz gestoßenes Projekt WordPress Tutorial aufgegeben habe.
Das hat aber weder etwas damit zu tun, dass ich den Webmaster Friday …
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