The Big Bang Theory – Staffel 8 könnte sich verspäten


Die äußerst beliebte Comedy-Serie rund um unsere Lieblingsnerds “The Big Bang Theory” steht momentan vor einem kleinen Dilemma. Für die achte Staffel der Serie sollten nun am 30. Juli die Dreharbeiten beginnen. Dies steht wegen fehlenden Verträgen nun auf der Kippe.

Fast alle Hauptrollen der Serie stehen ohne Verträge da. Die Verhandlungen um mehr Gehalt laufen derzeit noch. Die beiden Nebendarstellerinnen Mayim Bialik (Amy Farrah Fowler) und Melissa Rauch (Bernadette Rostenkowski) bekamen bereits neue Verträge. Dem übrigen Cast wurde eine ordentliche Erhöhung angeboten. So sollten Johnny Galecki (Leonard), Jim Parsons (Sheldon) und Kaley Cuoco- Sweeting (Penny) pro Episode eine Million Dollar erhalten. Die Verhandlungen gerieten jedoch ins Stocken und der in Aussicht gestellte Betrag scheint nicht mehr zu gelten.

Laut “Deadline” stehen auch die beiden Darsteller Simon Helberg (Howard) und Kunal Nayyar (Raj) ohne Vertrag da. Die Verhandlungen sollen jedoch auf Hochtouren laufen. Diese gestalten sich jedoch schwierig, da verschiedene Agenten in die Verhandlungen einbezogen sind. Die Agenten von Galecki, Parsons und Cuoco-Sweeting verhandeln gemeinsam und streben den in Aussicht gestellten Betrag von einer Million Dollar pro Folge an.

Auch die Agenten von Helberg und Nayyar verhandeln gemeinsam um einen kräftigen Gehaltsschub zu sichern. In der 7. Staffel der Serie verdienten die Akteure noch rund 325.000 Dollar pro Folge.

Wie “Deadline” berichtet, könnten sich die Dreharbeiten auf Anfang September 2014 verschieben. Das macht es allerdings noch möglich, dass die 8. Staffel wie geplant am 22. September in den USA startet. Dies erfordert allerdings Arbeit unter Hochdruck. “TheHollywoodReporter” hält es sogar für möglich, dass die Darsteller Ende Juli ohne Verträge zu den Dreharbeiten erscheinen.

Dass es keine 8. Staffel von “The Big Bang Theory” gibt höchst unwahrscheinlich. Die Serie ist sowohl für Produzenten als auch Darsteller ein zu großer Goldesel. Außerdem würden wir, wie Sheldon, schlecht mit dem Cliffhanger aus dem Finale der siebten Staffel klarkommen.

via filmstarts.de

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UHD-Monitore knacken die 500 Euro-Marke!

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Die Display-Hersteller, egal ob im Bereich Fernseher oder Monitore, werben mit immer neuen Slogans um ihre Kunden. Das Hauptthema: Die Schärfe. Immer schärfer sollen die neuen Technologien sein. Angefangen mit HD gefolgt von Full HD. Danach die nächste Neuerung: 3D. Doch bis heute hat diese nicht wirklich Fuß gefasst. Jetzt kommt das nächste Thema: Wieder die Schärfe bzw. die Auflösung: 4K, 8K oder UHD genannt. Seit Ende 2012 sind Geräte mit dieser Auflösung zu haben, allerdings sind diese noch ziemlich teuer.

Nach der damaligen IFA besiegelte die Internationale Telekommunikationsunion, kurz ITU, den Namen und die technischen Spezifikationen des neuen Standards: UHD. Unter UHD (die Kurzform von Ultra High Defintion) gibt es zwei Untergruppierungen:  4K mit der vierfachen Pixelanzahl gegenüber Full HD mit einer Auflösung von 3840×2160 Pixeln und 8K mit der achtfachen Pixelanzahl und einer Auflösung von 7680×4320 Pixeln. Die Logik hinter der Namensgebung: Verdoppelt sich die Auflösung, vervierfacht sich die Anzahl der Pixel.

Bereits Ende 2013 waren die ersten Monitore, die eine native Auflösung von 3840×2160 Pixeln ermöglichten, auf dem Markt erhältlich, allerdings zu einem Preis, der die Geräte – egal ob Monitore oder Fernseher – für die meisten Endkunden uninteressant machte: Mehr als 3.000 Euro musste der Kunde für ein Gerät hinlegen.  Doch bereits im ersten Halbjahr 2014 fallen die Preise für die UHD-Monitore massiv und sind jetzt in einer Preisregion von unter 1.000 Euro bis hin zu unter 500 Euro angekommen. Eine treibende Kraft hinter dem ganzen ist der Branchenriese Intel.

Intel will in Kooperation mit dem Display-Hersteller die Preise für die ultrahochauflösenden Monitore drücken – das Ziel des Unternehmens ist es, den Preis auf unter 400 Euro zu senken. Der Fokus liegt dabei vor allem auf kleinen Bildschirmdiagonalen bis 24 Zoll, da diese immer noch die meist verkauften Größen sind. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft 2014 sollen nun neue Monitore mit diesen Spezifikationen auf den Markt kommen.

Aktuell liegen die Preise bei ungefähr 500 Euro, bis dato sind aber nur wenige Modelle wie der Dell P2815Q oder der AOC U2686Pqu in diesem Preissegment angesiedelt. Das einzige Modell von Samsung mit nativer 4K-Auflösung der U28D590D liegt aktuell bei ungefähr 600 Euro. Um die 400 Euro-Marke zu knacken, bleibt also noch ein wenig Spielraum.

Die beiden günstigsten Modelle besitzen eine Diagonale von 28 Zoll und sind deswegen nicht für jeden Anwender interessant. Die beliebtesten Größen sind auch heute noch 21 bzw. 24 Zoll. Modelle mit diesen Bildschirmdiagonalen liegen noch bei über 900 Euro. Und das ist für den Normalanwender viel zu teuer.

Der Hauptgrund für die hohen Preise ist die Panel-Technologie – und genau hier kommt die Allianz zwischen Intel und Samsung ins Spiel: Es soll an der Art und Weise gearbeitet werden wie die Panels gefertigt werden und neue Panels, die sogenannten PLS-Panels, entwickelt werden. Damit sollen die günstigen Preise ermöglicht werden.

Die Auswahl an 4K-Monitoren ist momentan noch recht überschaubar, dennoch gibt es enorme Unterschiede zwischen den angebotenen Modellen, vor allem bei den verwendeten Panels (IPS vs. TN). Deswegen lohnt es sich, sich genau zu informieren, bevor man einen Monitor kauft. Testberichte zu 4K-Monitoren gibt es schon einige, allerdings sind  diese noch nicht so verbreitet. Das liegt daran, dass es bisher kaum Modelle zu kaufen gibt. Bei Amazon sind beispielsweise momentan nur neun Monitore mit nativer 4K-Auflösung gelistet.

Es wird sicherlich spannend, was sich auf diesem Markt bis Weihnachten noch so tut!

Ein Gastartikel von Daniel Hohneker  -  Bild: Samsung

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Apple kann sich Laden-Design als Marke schützen lassen


Der Apfelkonzern ist nun auch in Deutschland weiter gekommen. In den USA hat sich Apple bereits 2010 das Design seiner Läden schützen lassen. Das deutsche Patentamt hatte im letzten Jahr einen entsprechenden Antrag abgelehnt.

Nach einer Klage beim Bundespatentgericht, welches beim Europäischen Gerichtshof um Rat bat, entschied nun der EuGH. Dort heißt es, ein Design wie das von Apple könne als Marke geschützt werden, wenn damit Güter oder Dienstleistungen von denen anderer Anbieter unterschieden werden können. Nun geht der Fall zurück an das Bundespatentgericht.

Die Chancen, dass Apple das Design der Apple Stores nun auch in Deutschland schützen lassen kann stehen damit mehr als gut. Wer einmal in einem Apple Store war weiß, dass diese auch nicht vergleichbar mit anderen Stores sind. Ich empfehle jedem mal einen Besuch.

via t-online   Bild: apple

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Playstation 4 kommt in weiß nach Europa

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Das einheitliche schwarz in der heimischen HiFi-Kommode ist nichts für euch und ihr wollt unbedingt eine Playstation 4? Nun gibt es die Lösung. Die Playstation 4 in weiß, welche eigentlich nur als Destiny-Bundle-Version angekündigt war kommt auch einzeln nach Europa.

Bereits bei der E3 2014 wurde die Konsole in “Glacier White” enthüllt. Jedoch wurde diese nur als Teil des Bundles mit dem Spiel “Destiny” präsentiert. Wer von dem Ballerspiel nichts wissen will kann sich nun freuen. Die Playstation 4 in weiß kommt auch einzeln nach Europa. Sony-Chef Shuhei Yoshida bestätigte dies gegenüber einem Fachmagazin. Noch in diesem Jahr soll die Konsole in den Regalen stehen. Wann genau wurde leider ebenso wenig bekannt gegeben wie ein eventuell abweichender Preis zur schwarzen Version der Konsole.

via computerbild

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Olixar Boom Brick – Bluetooth Lautsprecher im Test


“Öfter mal was neues” heißt es nun auch bei uns und so bieten wir euch heute mal einen Produkttest. Im Test haben wir den Boom Brick Bluetooth Speaker von Olixar welcher uns freundlicherweise von mobilefun.de zur Verfügung gestellt wurde.

Bei mobilefun.de ist der Boom Brick momentan für gut 50,-€ erhältlich. Ob ihr bei diesem Preis zuschlagen solltet erfahrt ihr nun bei uns.

Design und Verarbeitung

Das Design des Boom Brick ist, bis auf das waben- oder netzförmige Design des Frontgitters, sehr schlicht gehalten. Das Gehäuse macht einen sehr stabilen und hochwertigen Eindruck. Wir fielen auch kurz auf das gut gemachte Finish rein und hielten das Material für beschichtetes Holz. Das es am Ende kein Holz ist fällt gar nicht weiter ins Gewicht denn das schwarze Plastikgehäuse bietet eine ordentliche Dicke um keinen Schall an falschen Ecken entweichen zu lassen. Wir sind der Meinung, dass das Frontgitterdesign dem Boom Brick sehr gut tut. Ein einfaches Gitter hätte den Bluetooth Lautsprecher zu langweilig wirken lassen.

Features

Beim Boom Brick handelt es sich um einen Bluetooth Lautsprecher. Einmal eingeschaltet sucht er nach willigen Geräten für die Paarung. Eine kleine LED im Power Button zeigt den Status an. Unserer Meinung nach ist diese LED allerdings etwas zu klein geraten. Das stört allerdings nicht weiter, da der Boom Brick sowohl Bereitschaft als auch die erfolgreiche Koppelung mit kurzen Sounds bestätigt. Ihr müsst lediglich an eurem Smartphone oder Tablet die Suche nach anderen Bluetooth-Geräten starten und schon gehts los. Die Reichweite des Funksignals erreichte in unserem Test, je nach Umgebungsbeschaffenheit (Wände etc.) 5 bis 8 Meter.

Wer keine Funkverbindung zum Boom Brick aufbauen will kann sein Device auch ganz klassisch über das mitgelieferte AUX-Kabel mit dem Lautsprecher verbinden. Der Boom Brick erkennt automatisch die Kabelverbindung. Dann stehen die Vor/Zurück-Tasten zur Titelwahl allerdings nicht mehr zur Verfügung.

Erfreulich ist, dass im Boom Brick ein Mikrofon eingebaut ist. Dieses erlaubt euch den Bluetooth Lautsprecher auch als Freisprecheinrichtung zu benutzen.

Was uns im Boom Brick von Olixar noch fehlt ist NFC zum unkomplizierten koppeln. Bei dem Preis und der Tatsache, dass viele Geräte noch kein NFC unterstützen, geht das allerdings in Ordnung. Wer auf NFC nicht verzichten will muss sich leider anderweitig umschauen.

Der integrierte Akku bietet eine Kapazität von 1.200 mAh. Das reicht für gute 6 Stunden Musikgenuss. Das Laden des Akkus dauerte in unserem Test zwischen 2,5 und 3 Stunden. Leider ist kein Stromadapter im Lieferumfang enthalten. Lediglich ein kurzes USB-Kabel steht euch hier zur Verfügung.

Sound

Das wichtigste an einem tragbaren Bluetooth Lautsprecher ist und bleibt natürlich der Sound und der kann sich hören lassen. Die beiden Treiber bieten mit je 3 Watt genug Leistung für unterwegs. Der passive Radiator bringt ausreichenden Bass mit. Wie immer bei solchen Geräten hat aber auch der Sound seine Grenzen. Zum Glück werden dem Boom Brick seine Grenzen recht spät aufgezeigt. Dreht man jedoch voll auf wandert der Boom Brick nicht nur über den Tisch, sondern bestraft auch etwas eure Ohren. Wir haben allerdings schon viel schlimmere Vertreter erlebt denn der Boom Brick hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber den Mini-Bluetooth-Lautsprechern auf dem Markt. Er ist einfach größer (108 x 65 x 48mm) was ihm viel mehr Resonanz erlaubt.

Fazit

Der Boom Brick von Olixar ist ein sehr guter Begleiter für unterwegs. Die 6 Stunden Abspielzeit wird wahrscheinlich so manch älteres Smartphone gar nicht erst erreichen. Sein größter Trumpf ist allerdings auch eine Schwäche und das ist seine Größe. Die Größe verleiht ihm einen besseren Klang während sie gleichzeitig die Mobilität des Lautsprechers in Frage stellt. In unserem Test hat der Boom Brick seine Sache aber echt gut gemacht. Ob bei der Gartenarbeit oder am Badesee, der Boom Brick hat durchgehalten und zeigte sich sehr paarungsfreudig was unsere Smartphones und Tablets anging. Die Koppelung mit meinem MacBook Pro funktionierte ebenfalls problemlos. An der hochwertigen Verarbeitung des Gehäuses gibts nichts zu meckern.

Für den momentanen Preis von gut 50,-€ bei mobilefun.de ist der Boom Brick empfehlenswert.

Olixar Boom Brick

Technische Details:
  • Bluetooth: CSR 2.1 +EDR
  • Maße: 108 x 65 x 48mm
  • 3.5mm Anschluss: Ja
  • Strom input: DC 3.7V
  • Strom output: 2 x 3W
  • Treibergröße: 2 x 1.75″ + 1 Bass Radiator
  • Akkukapazität: 1.200mAh
  • Abspielzeit: 6 Stunden
  • Ladezeit: 3 Stunden

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Sony Xperia C3 – Das Selfie-Phone

Der Selfie-Wahn greift weiter um sich. Nicht nur pubertierende Teenager sondern auch Sportler, Promis und Politiker sind dem Selbstportrait-Fieber verfallen. Das Problem an den Selfies ist immer wieder die Qualität der Bilder, da diese meist mit der schlecht auflösenden Frontkamera des Smartphones gemacht werden. Natürlich ist auch oft die fotografierte Person das Problem des Selfies aber das sei jetzt mal dahingestellt. In einem Tweet stellte Sony ein dunkles Bild von einer Gruppe junger Menschen ein. Unter dem Hashtag #GetTheFullPicture wird Sony heute die zweite Version dieses Bildes zeigen – diesmal mit dem Xperia C3 geschossen.

Sony will nun, wie zuletzt Huawei, den Selfie-Süchtigen das richtige Werkzeug in die Hand geben und statt das Xperia C3 mit einer besonderen Frontkamera aus. Diese besitzt einen besonders großen Sensor. Je größer der Sensor, desto mehr Licht kann eingefangen werden. So sollen bessere Selfies entstehen. Zusätzlich zum größeren Sensor stattet Sony das Xperia C3 aber auch noch mit einem nach vorn gerichteten LED-Blitz aus. Die einzigen Smartphones die über einen Frontblitz verfügten waren bislang das Acer Liquid E3 und das Oppo N1 sowie N1 mini mit drehbaren Kameras.

Weitere Details zu dem Selfie-Smartphone von Sony gibt es bislang nicht. Einzig die Akkukapazität mit 2.500 mAh gilt als sicher. Designtechnisch soll sich Sony seiner Linie allerdings treu bleiben. Heute sollen weitere Details folgen. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Bild: Sony

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iOS 8 Beta 3 – Die Neuerungen

Gestern hat Apple die dritte Betaversion von iOS 8 den Entwicklern zur Verfügung gestellt. Wir sagen euch welche Neuerungen in der Vorabversion des mobilen Betriebssystems drin stecken. Bis zum finalen Release von iOS 8 werden noch mindestens 4 weitere Betaversionen erwartet.

Das 330 MB große Update enthält folgende Neuerungen:

 

  • Die Wetter-App wurde etwas aufgehübscht
  • Neue (und alte) Wallpaper sind nun für iPhone und iPad integriert
  • Das automatische Speichern von Fotos und Videos wird nun als Option angeboten
  • Der Button zum Bereinigen des Notification Centers wurde überarbeitet
  • Neuer Schalter für das Handoff-Feature in den Einstellungen
  • Zugriff auf iCloud Drive
  • Bugfixes
  • iOS-Devices mit M7-Koprozessor unterstützen jetzt Health-Kit

 

Bild: macrumors.com

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Nokia mit Android… für Deutschland.

Nokia hat wieder mal ein Einsteiger-Smartphone zum kleinen Preis vorgestellt. Das Besondere daran ist, dass es mit Android als Betriebssystem läuft UND in Deutschland auf den Markt kommen wird.

Es sieht zwar aus wie ein Windows-Phone, es ist aber Android. Natürlich handelt es sich um eine stark angepasste Version von Android. Der Play Store kann vom X2 aus nicht angesteuert werden. Der überarbeitete Nokia Store bietet allerdings schon viele Android Apps. User können allerdings auch auf alternative App Stores wie Yandex und F-Droid umsteigen.

Wie bereits erwähnt, handelt es sich um ein Einsteiger-Smartphone. Dementsprechend dimensioniert ist auch die Hardware. Das Display misst 4,3 Zoll bei einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Im Inneren findet sich ein Snapdragon 200 Dual-Core mit 1,2 GHz Taktfrequenz sowie 1 GB Arbeitsspeicher. Der interne Flashspeicher misst gerade mal mickrige 4 GB, lässt sich jedoch via microSD-Karte um bis zu 32 GB erweitern.

Die rückseitige Kamera macht Bilder mit einer maximalen Auflösung von 5 Megapixeln. Die Frontkamera bietet für Videotelefonie immerhin noch 0,3 Megapixel.

Wie immer mag es Nokia bunt. So kommt das X2 zum Marktstart in Orange, Grün und Schwarz daher. Später folgen dann Gelb, Weiß und Grau. Wer mit der Farbe irgendwann nicht mehr zufrieden ist, kann die Rückschale des X2 austauschen.

Das Nokia X2 soll laut Microsoft in der zweiten Jahreshälfte 2014 auf den Markt kommen. Diesmal dürfen dann auch deutsche Kunden zugreifen. Der Preis soll bei 129,- Euro liegen.

Alterntive für Android-User stellt allerdings das Moto E dar. Dieses ist bereits erhältlich, kommt mit offiziellem Android 4.4 daher und kostet nur 120,- Euro.

via chip

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Amazon Fire Phone – Das Shopping-Phone?

Es wurde schon lange gemunkelt, dass Amazon nach eBook-Readern, Tablets und Set-top-Box nun auch ein eigenes Smartphone auf den Markt bringen wird. Was steckt drin?

Das Fire Phone verfügt über ein 4,7 Zoll IPS Display welches mit HD-Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln (315 ppi) glänzen will. Im Inneren arbeitet eine Qualcomm Snapdragon 800 Quad-Core-CPU mit 2,2 GHz, 2 GB RAM sowie die Adreno 330 GPU. Der Prozessor ist zwar nicht mehr das aktuellste Modell, bietet jedoch ausreichend Power. Der interne Speicher geht von 32 GB bis 64 GB und ist nicht erweiterbar. Dazu bietet Amazon eine 13 Megapixel-Kamera mit f/2.0-Blende auf der Rückseite. Die Frontkamera bietet noch 2,1 Megapixel. Als Betriebssystem kommt Amazone Fire OS in der Version 3.5 zum Einsatz welches auf Android basiert.

Das Display und die Rückseite des Smartphones sind mit Gorilla Glas 3 geschützt.

Laut Amazon ist ein erweiterterer Speicher nicht notwendig, da jeder Kunde kostenlosen und unbegrenzten Speicherplatz in der Amazon-Cloud bietet. Dies gilt allerdings nur für Amazon-Inhalte und die mit dem Fire Phone geschossenen Fotos in voller Auflösung.

Fire Phone

Der Akku bietet eine Kapazität von ordentlichen 2.400 mAh. Damit wird das Fire Phone ca. 11 Stunden bei Videowiedergabe, 22 Stunden bei Gesprächen und 258 Stunden im Standby befeuert.

Das Fire Phone ist vollgestopft mit Sensoren. Neben diesen bietet das Fire Phone allerdings auch noch GPS, AGPS, Glonass, UMTS inkl. HSPA+, LTE, WLAN 802.11 a/b/g/n/ac, USB 2.0, Bluetooth 3.0 und NFC. Bei der Sim-Karte setzt Amazon wie bereits Apple und HTC auf die NanoSIM. Die Maße des Fire Phone betragen 139,2 mm x 66,5 mm x 8,9 mm.

Die zahlreichen Sensoren im Fire Phone reagieren auf jede Neigung des Geräts. Dies ist ein spezielles Feature des Fire Phone. „Dynamic Perspective“ nennt man das bei Amazon. Je nachdem wie man das Smartphone hält, neigt und bewegt, bekommt man andere Informationen angezeigt. Die eigens entwickelte Funktion namens „Firefly“ versorgt euch mit Infos. So kann man einfach die Kamera auf einen Barcode, Text, Gegenstand oder Gemälde usw. halten und schon wird euch der Artikel bei Amazon angezeigt und ihr könnt ihn kaufen oder Informationen darüber einholen. Auch Telefonnummern, Email-Adressen und ähnliches lassen sich so abspeichern. Laufende Filme und Musik werden auch von „Firefly“ erkannt. „Firefly“ wird über einen eigenen Button am Gehäuse gestartet.

In den USA kann das Fire Phone bereits vorbestellt werden. Ab dem 25. Juli soll es dann ausgeliefert werden. Ohne Vertrag soll es dort ab 649,- Dollar (32 GB) kosten. Eine einjährige Prime-Mitgliedschaft gehört allerdings zum Lieferumfang dazu. Als Zubehör bietet Amazon dann auch noch farbige Cover für das Fire Phone an. Wann das Fire Phone nach Deutschland kommt ist noch unbekannt.

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iMac – Apple nun mit Einsteigermodell

Apple erweitert wieder einmal sein Sortiment. Diesmal handelt es sich um ein Einsteigermodell des beliebten All-in-One-Computers iMac. Das iMac ist nun bereits ab 1.099,-€ zu haben. Was steckt drin?

Der Einsteiger-iMac bietet mit dem 21,5 Zoll-Display reichlich Platz zum arbeiten. Im Inneren arbeitet ein Intel Core-i5-Prozessor mit 1,4 GHz und 8 GB RAM. Die Festplatte bietet mit 500 GB ausreichend Platz für eure Daten. Für die Grafik ist Intels HD Graphics 5000 zuständig. Der nächste iMac startet bei 1.299,-€. Die Palette endet beim 27-Zoll-Modell mit Quad-Core i5 mit 3,4 GHz, 8 GB RAM, 1 TB Festplatte sowie NVIDIA GeForce GTX 775M für 1.999,-€.

Gerüchte über ein Retina-Modell des iMacs kursieren schon eine Weile. Mittlerweile wird damit gerechnet, dass Apple zur Veröffentlichung von OS X Yosemite im Herbst neue Hardware präsentieren wird.

via computerbild

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