Oster-Gewinnspiel

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Momentan ist der kleine Stick aus dem Hause Google in aller Munde. Dieser kleine Stick verwandelt euren alten Flachbildfernseher in einen Smart TV. Einfach an einen freien HDMI-Port an eurem Fernseher stecken, Strom anschließen WLAN einrichten und los gehts. Nun könnt ihr eure Fotos, Videos und vieles mehr von eurem Smartphone auf euren Fernseher jagen.

Nach und nach entscheiden sich immer mehr Anbieter für die Chromecast-Unterstützung. Mit Chromecast könnt ihr Filme, TV-Sendungen, Videos, Musik, Fotos, Websites und mehr auf eurem HD-Fernseher erleben, ganz einfach über Apps wie YouTube, Google Play, Maxdome, Watchever oder euren Chrome-Browser.

Chromecast könnt ihr ganz einfach über euer Smartphone, Tablet oder Laptop bedienen, egal ob ihr Android, iOS, den Chrome-Browser, Chrome für Mac oder Chrome OS nutzt. Wiedergabe und Lautstärke werden ebenfalls über diese Geräte gesteuert, sodass eine Fernbedienung überflüssig ist.

Musicload macht dicht – Telekom gibt auf

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Die Deutsche Telekom gibt bekannt, dass der Download-Dienst “Musicload” seinen Dienste einstellen wird. Am 28. Mai 2014 wird der Verkauf von Musik, Videos und Hörbüchern nach 10 Jahren gestoppt. Die deutsche Telekom informiert derzeit ihre Kunden per E-Mail.

Kunden sollten ihre Downloads, sofern noch Downloads zur Verfügung stehen, herunterladen. Im Bereich “Meine Downloads” ist dies möglich, welcher auch über den 28. Mai hinaus erreichbar sein wird. Wann dann dieser Bereich auch geschlossen wird, wird gesondert bekanntgegeben.

In der E-Mail bedankt sich das Musicload-Team für 10 Jahre Unterstützung und Vertrauen.

Musicload ist, ähnlich wie iTunes oder Amazon uvm, Anbieter von mp3-Downloads. Der Dienst gehört, wie bereits erwähnt seit 10 Jahren zur Deutschen Telekom. Angesichts der großen Konkurrenz von Apple, Google, Amazon und Co. wird der Dienst nun aber keine Chance mehr auf dem Markt haben. Die zunehmende Beliebtheit von Streaming-Diensten wie “Spotify” setzte bereits Apples iTunes Store zu, so dass der weniger bekannte Dienst Musicload noch machtloser gewesen ist.

Revolutionäre Akku-Technik lädt Akku in 30 Sekunden

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StoreDot, ein israelisches Start-Up, hat eine Technologie erfunden, welche Akkus innerhalb von 30 Sekunden voll auflädt. Was für viele Smartphone-User nach einem Traum klingt könnte bald Wirklichkeit werden.

Das Youtube-Video des Unternehmens zeigt, dass die Technologie zwar funktioniert, jedoch aber noch recht groß gestaltet ist. Bis jetzt handelt es sich um einen Prototypen in einer frühen Testphase. Die ersten Akkus für den Endverbraucher sollen Ende 2016 auf den Markt kommen und den herkömmlichen Lithium-Ionen-Akku ablösen.

StoreDot nutzt für die neue Technologie sogenannte Quantenpunkte. Das ist ein Nano-Material aus organischer Substanz welches das Unternehmen selbst entwickelt hat. Diese können laut StoreDot auch künftig in biegbaren Displays, empfindlichen Fotosensoren und Datenspeichern zum Einsatz kommen. StoreDot entstand im übrigen aus einem Forschungsprojekt der Uni Tel Aviv.

Für uns kann diese Technologie nicht schnell genug Massenmarkt-tauglich werden. Damit ihr es auch selbst gesehen habt, haben wir hier nun das Video für euch.

Größtes RAM-Modul der Welt vorgestellt


Die südkoreanische Firma SK Hynix Inc. hat in einer Pressemitteilung die Entwicklung des weltweit ersten DDR4-RAM-Moduls mit einer Kapazität von 128 GB bekanntgegeben. Der Hersteller von Halbleitern sagt, dass das Modul vor allem in Servern zum Einsatz kommen soll.

Das Modul wird mit 20-nm-Technologie gefertigt und kann bis zu 17 GB pro Sekunde verarbeiten. Es läuft mit einer 1,2-Volt-Spannung.

Die Massenproduktion soll im ersten Halbjahr 2015 beginnen.

via chip   Bild: techwireasia.com

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Amazon Dash – Die Zukunft des Einkaufens?

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So stellt sich Amazon also die Zukunft vor. Mit Amazon Dash scannt ihr zuhause die Lebensmittel die zur Neige gehen und schon wird euch frischer Nachschub geliefert. Das würde Schluss mit langem anstehen an der Kasse und Einkaufszetteln machen.

So soll es funktionieren: Der Stick lässt sich beispielsweise am Kühlschrank aufhängen. Geht nun ein Produkt in eurem Kühlschrank zur Neige, so scannt ihr mit dem Dash den Barcode des entsprechenden Produkts. Ist kein Barcode vorhanden, so könnt ihr den Namen des Artikels in das eingebaute Mikrofon einsprechen. Via WLAN schickt der Stick nun eure Bestellungen an euer “Amazon Fresh”-Konto. Am PC oder via App könnt ihr nun noch die Menge einstellen und die Bestellung abschließen. Ein Bote bringt euch dann einen Tag später die bestellten Lebensmittel ins Haus.

Amazon Dash Use

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Virus Shield – Betrug und doch Bestbewertungen

Es ist immer so eine Sache mit Apps. Einige bieten keine Lite-Version die einen erst einmal reinschnuppern lässt und so erwarten dann manche Programmierer, dass wir ihre Apps kaufen. Wir sollen also Geld hinlegen für etwas wovon wir gar nicht wissen ob es uns zusagt. Jetzt kommt es mal genau andersrum. In Googles Play Store befand sich eine App namens Virus Shield welche für 3,99$ zu haben war.

Die Bewertung für die App sind durchweg positiv. Nutzer berichten von wenig Akkuverbrauch und Sparsamkeit wenn es um Systemressourcen geht. Dies ist auch kein Wunder denn die App kann gar nichts. Alles was sie tut ist ein Logo anzuzeigen. Dennoch erreichte die App sehr hohe Verkaufszahlen. Eigentlich soll die App vor Viren und Malware schützen. Bei einem Preis von 3,99$ und keinerlei Funktion fällt dies unter Betrug.

Samsung Galaxy S5 Zoom – Erstes Foto aufgetaucht

Die Internetseite kzoom.simplesite.com hat ein erstes Foto des vermeintlichen Samsung Galaxy S5 Zoom veröffentlicht. Ob das Foto echt ist, ist nicht bekannt. Es wirkt jedoch sehr authentisch. Der Nachfolger des Galaxy S4 Zoom soll dünner als sein Vorgänger werden und Bilder mit bis zu 20 Megapixeln schießen.

Die Gerüchte um das S5 Zoom sprechen von einem 1,6 GHz getakteten Quad-Core-Prozessor, 2 GB RAM, Xenon-Blitz, 10-fachem optischen Zoom und einem deutlich schlankerem Design. Das Display soll eine Diagonale von 4,8 Zoll aufweisen und in HD auflösen. Von Samsung gibt es bisher keine Äußerungen zum Galaxy S5 Zoom.

via chip.de   Bild: kzoom.simplesite.com

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USB 3.1 – Neues Design, Neue Buchse…

Das USB Implements Forum (USB IF) hat auf dem Intel Developer Forum in Shenzhen erstmals das finale Design des neuen USB-Anschlusses “Typ C” präsentiert. Dieser ist Bestandteil des kommenden USB 3.1. Die passenden Kabel sollen in den nächsten Monaten auf den Markt kommen.

Im Juli 2014 soll die Spezifikation des neuen Anschlusses fertiggestellt sein. Ende des Jahres erwartet man dann die ersten Geräte mit USB 3.1. Einer der größten Vorteile des neuen Anschlusses “Typ C” ist, dass dieser an beiden Enden den gleichen Stecker besitzt. Dies macht den Umgang mit den Kabeln einfacher. Momentan besteht manchmal Verwirrung was die verschiedenen Anschlüsse wie Micro-USB oder Mini-USB angeht.

Neue USB 3.1 Anschlüsse

WWDC 2014 – Die Zukunft von iOS und OS X

Der Termin für Apples alljährliche Entwicklerkonferenz World Wide Developers Conference, kurz WWDC, ist offiziell bekannt gegeben worden. Nicht überraschend findet die Konferenz vom 02. bus zum 06. Juni statt. Wie letztes Jahr wird die Veranstaltung im Moscone Center in San Francisco stattfinden.

Dieses Jahr wird es über 100 Sessions mit über 1.000 Apple-Ingenieuren geben. Her werden Entwickler mit Rat und Tat unterstützt  um neue Techniken zu entwickeln. Nebenbei werden natürlich wieder die Apple Design Awards vergeben. Ausgezeichnet werden die besten Apps des letzten Jahres.

Hauptaugenmerk wird aber auf der Zukunft der Betriebssysteme iOS und OS X liegen. So erwarten wir unter anderem die Präsentation von iOS 8. Die Keynote am Montag zu diesem Thema sowie die Verleihung der Apple Design Awards wird es auch als Livestream geben. Für Entwickler wird es auch Videos einzelner Sessions geben.

Apples Marketing-Chef Phil Schiller meinte in einer Pressemitteilung:

Amazon Fire TV soll nur 99 Dollar kosten

Seit März machten Gerüchte die Runde, dass Amazon eine eigene Settop-Box plane und somit anderen Streaming-Boxen wie Apple TV Konkurrenz machen will. Gestern hat Amazon nun seine Settop-Box mit dem Namen “Fire TV” vorgestellt und scheint aus Apples Fehlern gelernt zu haben.

In den USA ist das Gerät ab sofort zu einem Preis von 99 Dollar erhältlich. Wann “Fire TV” nach Deutschland kommt ist unbekannt. Was Amazon zu bieten hat klingt aber sehr vielversprechend. Im Inneren der kleinen Box finden sich eine Quad-Core CPU 8064 aus dem Hause Qualcomm und 8 GB Flashspeicher. Der Arbeitsspeicher beträgt 2 GB. Wie bei anderen Settop-Boxen ist WLAN für das Streaming an Bord. Gesteuert wird “Fire TV” via Bluetooth-Fernbedienung. Eine App mit der sich die Box steuern lässt ist in Arbeit. Die Settop-Box arbeitet wie die Kindle Fire Tablets mit einer abgewandelten Version von Android.

Amazon Fire TV Controller Android Bluetooth WLAN Quad-Core