Heartbleed fordert Synology DiskStation Update


Heartbleed ist zurzeit in aller Munde.

Neben einer Flut an Neuigkeiten, technischen Details und Anonymitätsproblematiken im Tor Netzwerk sind auch Meldungen bzgl. NAS und Router Updates aufgetaucht.

Einen sehr guten Artikel darüber hat Linux und Ich verfasst. Empfehlenswert.

Um einen Server auf Sicherheitslücken zu überprüfen hat filippo einen Dienst eingerichtet.

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Detect cat keyboard input on Chrome and ChromeOS


Ich hab auf Markus Blog eine interessante, lustige Neuigkeit gelesen: Chrome soll nun die Eingaben eines Menschen von denen einer Katze unterscheiden können. Diskussion dazu auf Google Code.

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RSS Feeds synchronisieren und filtern mit Feedbin

Backlinkseller

Nach langem Suchen habe ich nun endlich eine Lösung empfohlen bekommen: Feedbin. Dieser Dienst kostet 3$/Monat oder 30$/Jahr, aber ist sein Geld definitiv wert.

Meine Ausgangssituation war von Anfang etwas schwierig, da ich ca. 160 Feeds habe, welche ich auf dem Standrechner, Notebook, Tablet und Smartphone lesen und filtern möchte. Ich möchte nicht auf jedem Gerät einen anderen Client nutzen und die Feeds/ Filter ewig abgleichen. Mit der Zeit habe ich jeden kostenlosen Feed Reader im Internet ausgiebig getestet und keinen für gut befunden.

Jetzt kommt Feedbin ins Spiel. Dort kann der Nutzer einfach sein *.opml File hochladen, einen Filter (hier: Action) setzen und auf alle Feeds anwenden. Feedbin wird wiederum von einer Vielzahl von Apps unterstützt und kann somit auch unterwegs genutzt werden.

Ich persönlich setze Mr. Reader auf dem iPad ein und bin damit (bisher) sehr zufrieden. Unter Windows lässt sich Feedbin bequem per MetroReader nutzen, wobei dieser Reader wirklich überhaupt keine Funktionen besitzt.

Facebooks only me feature for profile pictures is obsolete

Durch einen kleinen Trick lässt sich jedes Profilbild, auch Bilder die durch “Only me” geschützt sind, als Vollbild anzeigen und herunterladen.

Test am eigenen Bild

1. Stellt die Privatssphäre eures Profilbildes auf “Only me”.
2. Klickt mit der rechten Maustaste auf das Bild und wählt “Grafikadresse kopieren”.
3. Kopiert die erhaltene URL in einen Editor.

Angenommen eure URL lautet so (ID absichtlich geändert):

https://scontent-b.xx.fbcdn.net/hphotos-prn2/t1.0-9/1658927_716312255456481_921434959_n.jpg

Kopiert die ID und ersetzt im folgenden Link die dortige ID:

https://fbcdn-profile-a.akamaihd.net/hprofile-ak-frc3/t1.0-1/1234_83401471295_910562957_n.jpg

Voila! Hier ist euer Profilbild.

Natürlich lässt sich so etwas auch auf fremde Profilbilder anwenden. Jedoch kann das je nach Rechtslage strafbar sein.

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JMS Beispiel mit ActiveMQ

JMS (Java Messaging System) ist ein System, um asyncrone Kommunikation verteilter Systeme zu ermöglichen. In Verbindung damit wird eine Unterstützung für das Senden und Empfangen von Objekten anhand mit ActiveMQ realisiert. ActiveMQ ist ein Weitverbreitetes Message-Queue System, welches synchrone/ asynchrone JMS Kommunikation ermöglicht. Dadurch kann sichergestellt werden, dass bei
Nichtverfügbarkeit des Systems keine Nachrichten (String, Objekte) verloren gehen.

Folgende Anleitung ist für Anfänger geschrieben und enthält simplen Java – Code, jedoch ist für dieses Tutorial etwas Vorwissen bzgl. Spring nötig, da wir den Entwicklungsaufwand minimieren wollen und JMS anhand des Spring Frameworks umsetzen. Dafür benötigen wir einige Libs, welche auf Spring.io zu finden sind.

ActiveMQ muss nur entpackt und per cd in die bin Folder gestartet werden. Nach dem Start kann die Oberfläche per “http://localhost:8161/admin/” erreicht werden. Username und Passwort: admin/admin

N-Light Membrane

Ein Würfel, Spy-Glass und ein Luftkompressor. Was kann daraus entstehen? Ein Membran aus Licht.

Das Prinzip ist relativ simple, denn 3/6 des Würfels sind mit Spiegelfolie beklebt und an einen Luft Kompressor gekoppelt. Die restlichen 3/6 sind sogenanntes Spy-Glass, d.h. es handelt sich um einseitig transparente Spiegel, wie sie aus dem Verhörraum eines guten Mafiafilms bekannt sind. Gegenüberliegende Spiegel wirken somit quasi unendlich.
Darüber hinaus sind an den Kanten des Würfels Kathoden angebracht, welche den Würfel erleuchten lassen.

Durch einblähen und entleeren durch der Luft im Kompressor werden die Bauteile Konvex und Konkav geformt und die Membrane bzw. Reflexionen scheinen sich zu bewegen.

Eine umfangreiche Erklärung ist hier zu finden.

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PonyOS – My little Unix

Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Distributionen und Betriebssystemen und im Prinzip für jeden Anwendungsbereich das richtige System.
Somit darf ein echtes “My little pony” Betriebssystem für Pony und Einhorn Fans nicht fehlen! PonyOS ist ein unixodes Betriebssystem, das von ToaruOS geforked ist und einen eigenen (!) Kernel besitzt. Dadurch hat das System leider einen eingeschränkten Funktionalitätsumfang und einige (schwerwiegende) Sicherheitslücken, welche noch im Laufe der Zeit behoben werden müssen.
Für eine Mitentwicklung ist PonyOS auch auf Github zu finden.
Alles in allem ist PonyOS sicherlich kein Produktivsystem, aber zum Entwickeln und Forken eine super Grundlage.
PonyOS bringt einen GCC Compiler mit, um ordentliche eigene Software zu schreiben.

Viel Spaß.

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vServer für 3 Euro im Jahr bei Inceptionhosting

Der @BakeRolls hat mich auf ein geniales Angebot hingewiesen: vServer für wahnsinnige 3€ im Jahr bei Inceptionhosting

Die Komponenten schwanken zwischen 1 – 2 CPU Cores, 128mb – 256mb RAM, 2GB – 3GB (SSD) Disk Space und 350GB – 500GB Traffic.
Zu jedem vServer gibt es 5 x IPv6 und 1 x IPv4 Adressen dazu. Falls der Traffic aufgebraucht ist, wird der vServer bis zur nächsten Abrechnungsperiode ruhiggestellt.
Eine Trafficrechnung gibt es in diesem Sinne also nicht.

Jedoch wird zur Inbetriebnahme eine eigene Domain und die dazugehörigen Nameserver benötigt. Um die Nameserver eurer Domain herauszufinden kann ein einfacher whois eingesetzt werden.
Darüber hinaus ist in diesem Angebot kein Support jeglicher Art enthalten. Der Kunde erhält quasi nur den rohen vServer.

Stresstests

root@vps:/# dd if=/dev/zero of=test bs=64k count=16k conv=fdatasync; rm test
16384+0 records in
16384+0 records out
1073741824 bytes (1.1 GB) copied, 14.9255 s, 71.9 MB/s