Gadget-Test: Marshall Minor FX In-Ear Kopfhörer mit Fernbedienung

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Die letzten Jahre hat es mich vor unglaubliche Probleme gestellt In-Ear-Kopfhörer zu finden, die auch bei längerer Nutzung keine Schmerzen verursachen. Weder die alten Apple-Kopfhörer noch die neuen Ear-Pods konnten dabei überzeugen. Ein Versuch mit Sennheiser Einsteiger-In-Ears verlief ebenfalls nicht erfolgreich, zumal keine Fernbedienung vorhanden war. Doch mit den Marshall Minor FX In-Ears ging es endlich aufwärts.

Anpassbare Kopfhörer

Der Knubbel oben ist das Pad, welches sich oben in der Ohrmuschel einklinkt

Der Knubbel oben ist das Pad, welches sich oben in der Ohrmuschel einklinkt

Neben der sich leicht von den anderen In-Ear-Kopfhörern unterscheidenden Form sind es vor allem  die austauschbaren Pads an den Kopfhörern, die den Unterschied ausmachen. Vier Größen sind vorhanden, so dass sich für jedes Ohr das richtige Pad finden lässt. Denn dieses sorgt dafür, dass die Kopfhörer in die Ohren eingeklickt werden. Ich erspare euch an dieser Stelle ein Foto dieses Vorgangs, kann aber versprechen, dass es sehr angenehm ist und für einen klaren Halt sorgt. Mit diesem System kann ich die Kopfhörer mehrere Stunden schmerzfrei nutzen.

Die spannendsten Gerüchte rund um das iPhone6


In rund einem Monat wird Apple das neue iPhone 6 vorstellen. Der Hersteller ist wie immer darum bemüht, Informationen bis zur eigenen Veröffentlichungen streng geheim zu halten. Doch nun sind neue Details zum iPhone 6 durchgesickert. Ob diese tatsächlich alle wahr sind, sei trotzdem noch dahingestellt.

Design und technische Details

Die amerikanische Internetseite “Venturebeat” hat angeblich einen Insider zum neuen iPhone 6 befragt. Schon seit mehreren Wochen ist bekannt, dass das iPhone 6 mit hoher Wahrscheinlichkeit in zwei unterschiedlichen Größen auf den Markt kommen wird. So wird es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zwei Modelle mit den Bildschirmdiagonalen von 4,7 und 5,5 Zoll geben. Während das kleinere iPhone 6 bereits ab September verkauft werden würde, würde das 5,5 Zoll große erst einen Monat später in den Verkauf gehen.

To MP3 Converter: Top Music Converter für den Mac

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Mit iTunes ist Mac OS schon ziemlich gut für Konvertierung von Musik gerüstet. Gerade bei Umwandlungen von M4A in MP3 gibt es eigentlich keinen Grund, sich eine Extra Software aufzuspielen. Doch bei anderen Formaten kann es Probleme geben, so dass eine App aufgespielt werden muss. To MP3 Converter hebt sich hier erfrischend von der Konkurrenz ab.

Dabei fällt die Auswahl im Mac App Store erst einmal ziemlich groß auch. Es gibt kostenlose Versionen, die meist Beschränkungen aufweisen, die Pro Versionen dieser Apps und generell direkt zahlungspflichtige Apps kosten in der Regel um die 6 – 8 Euro. Dafür, dass diese Software wohl nicht so häufig zum Einsatz kommt, war mir das zu happig. Da kam der To MP3 Converter zur Rettung, der nur 0,89 Euro kostet und leicht zu bedienen ist.

Die Bitrate lässt sich auch manuell einstellen

Die Bitrate lässt sich auch manuell einstellen

Article Spinner 2: Was kann der einzige Article Spinner für den Mac?


Spinning Texte sind vor allem im SEO- und Online-Marketing-Bereich verbreitet. Das Ziel ist es, einen Text zu schreiben und diesen mit Synonymen oder Schachtelsätzen anzureichern. Mittels der Sonderzeichen {|} werden die Synonyme oder Satzteile voneinander getrennt und hinterher von einer dedizierten Software zufällig ausgewählt, um so viele Texte zu erstellen, die aber alle einzigartig bis zu einem gewissen Grad sind.

Soweit die Theorie, im Titelbild seht ihr ja schon, wie das ungefähr aussehen kann (einfach anklicken für das ganze Bild). Bei den blau markierten Textabschnitten wählt die Software Article Spinner 2 zufällig einen der Vorschläge aus, wenn ein Text erstellt werden soll. Durch die Kombinationen könnte man also aus diesem Beispiel schon mehrere Texte erstellen, die sich zumindest leicht unterscheiden würden. Dazu gibt man beim Article Spinner 2 ein, wie viele Texte dieser ausgeben soll und kann diese dann einzeln speichern.

iPad-Tastaturen: Was taugt das Zubehör für Tastenlose?


Sie kommen als Schutz und Schreibhilfe daher, versprechen aber meist mehr Komfort, als beim Anwender später ankommt. Tablet-Tastaturen: Sie erinnern irgendwie an tiefer gelegte SUVs. Ein Schritt weiter als klassische Rechner, sind iPad und Co. doch nicht die gerade günstigen Alternativen zum herkömmlichen Laptop mit Tastengeklimper. Eine Schutzhüllen-Tastaturen-Kombi scheint dabei wie ein halber Schritt zurück, und rächt sich beim Nutzer mit wackeligen Konstruktionen. Doch es gibt auch gute Add-ons für mehr Schreibkonfort mit Tablets.

Klassische iPad-Tastatur: CHERRY KW 6000

Klassische iPad-Tastatur: CHERRY KW 6000

In ihrem Vergleichstest neun unterschiedlicher iPad-Tastaturen macht connect.de nicht gerade Lust darauf, eine Tablet-Tastatur anzuschaffen. Hier wackelt, da klemmt es, ein anderes Modell liefert eine Folientastatur, deren Schreibgefühl wohl dem Bildschirmtippen nicht viel voraus hat. Das iPad in eine Mischungen aus Aktentasche und Schutzhülle mit verbauter Tastatur zu zwängen, scheint irgendwie nicht sexy. Wenn aber ein Tablet-Fan nicht auf das gewohnte Tasten-Erlebnis verzichten möchte, um sein iPad zum Beispiel in einer wichtigen Besprechung als digitale Schreibmaschine mit Touchscreen zu verwenden, dann sollte die Tastatur doch wenigstens einer herkömmlichen Laptop-Klaviatur nahe kommen. Das können im Connect-Test die Modelle mit verbautem Case oder Schutzhülle kaum. Am besten schneidet hier die Logitech Ultrathin Keyboard Cover im Test ab, ohne viel Schnick-Schnack und wohl vor allem, was die Tipp-Qualität betrifft. Aber darum geht es bei einer Tastatur schließlich auch.

Spotify aufnehmen am Mac: Audacity und Allmymusic im Test

Private Aufnahmen von legalen Streams, wie bspw. Online-Radio, sind generell erlaubt. Bei Spotify ist die Lage komplizierter, da in den AGBs dieses Recht auf Privatkopie verboten wird. Trotzdem möchte ich euch einmal theoretisch vorstellen, mit welchen Möglichkeiten sich Spotify am Mac aufnehmen lässt.

Spotify mit Audacity aufnehmen

Die kostenlose Software Audacity wird von mir relativ häufig für Tonaufnahmen per Mikro genutzt. Sie kann aber auch direkt den Ton des Macs aufnehmen. Dazu muss das Soundflower Plugin installiert sein (Tipps gibt es in diesem Artikel) und dieses als Eingangsquelle im Tonmenü eingestellt werden. Startet ihr nun einen Stream, kann dieser in Echtzeit aufgenommen werden. Achtet aber darauf, keine anderen Sounds, wie Hinweistöne des Systems oder eine Webseite mit Ton zu starten. Das ruiniert Teile eurer Aufnahme. Habt ihr die Aufnahme beendet, müsst ihr nun aber noch händisch die Lieder in Audacity wieder trennen. Den Neustart eines Liedes kann man oft an einer kurzen Pause in der Tonspur erkennen, hört dort aber zur Sicherheit rein. Nun müsst ihr nur noch das Lied markieren, auf Auswahl exportieren klicken und könnt nun sogar schon die ersten Tags einbauen. Klingt aber alles komliziert und zeitaufwendig, oder? Da machen wir es uns doch etwas leichter.

Nomad Chargekey – Das Lightning Kabel am Schlüsselbund

Vielleicht kennt ihr das Problem ebenfalls: Eurem iPhone geht unterwegs der Saft aus, ein USB-Port wäre vorhanden, aber kein Lightning Kabel? Dann ist der Chargekey eure Lösung. Mit diesem schlüsselformigen Lightning Kabel soll es möglich sein, sein iPhone aufzuladen und immer ein kompaktes Kabel dabei zu haben. Doch ganz ausgereift ist die Technik noch nicht.

Die Freude wärt nicht lange

Ich habe im Mai meinen Nomad Chargekey gekauft, damals vergünstigt für umgerechnet 12€. Die Lieferung erfolgte nach wenigen Tagen, der Chargekey wird in einem dünnen Pappumschlag verschickt, kam aber unbeschädigt an. Nach dem Auspacken habe ich ihn direkt getestet und er hat einwandfrei funktioniert. Mein Macbook Air hat ihn direkt erkannt und das iPhone wurde geladen. Danach hatte ich den Chargekey kaum im Einsatz, aber immer am Schlüsselbund mit dabei. Vor wenigen Tagen wollte ich im Büro das Teil mal wieder einsetzen, doch leider verabschiedetet sich der Chargekey schnell. Zunächst hatte das Windows Notebook das iPhone noch als angeschlossen erkannt, aber kurz darauf verschwand die Verbindung und es wurde nicht mehr geladen. Ich weiß nicht, ob in dem Nomad Chargekey das Kabel gebrochen ist, von außen ist nichts zu sehen. Ich werden Nomad die Tage anschreiben und den Artikel hier ggf. updaten. So bleibt leider eine gute Idee mit einem faden Beigeschmack.

iPhone Hülle selbst gestalten (4): DeinDesign

Im vierten Teil dieser Reihe schauen wir uns die Hülle von DeinDesign genauer an. Als kleiner Disclaimer vorab, die Hülle für den Test wurde uns zur Verfügung gestellt.

Bisherige Tests:

Printplanet

Caseable

Vistaprint

Details

Shop: DeinDesign

Ausführung: iPhone 5 Premium White

Farbe: Weiß

Variante: /

Preis: 24,95€ zzgl. VK

Gewicht: 14g

Der Test

Die Hülle wurde sehr schnell verschickt, allerdings gab es mit der ersten Variante Probleme. Durch einen Fehler in der Produktion waren die Farben verfälscht und die Hülle wies ausgepackt einige Kratzer auf.

Erster VersuchNach Rücksprache mit dem Kundenservice wurde die neue Hülle in Auftrag gegeben, die auch prompt verschickt wurde und sah schon viel besser aus.

Foto 25.06.14 20 39 25Die Verarbeitung der Hülle ist sehr sauber, wie auf diesen Bildern zu sehen:

Foto 25.06.14 20 41 52Das iPhone lässt sich gut in die Hülle packen und wieder entnehmen, Kratzer hält sie gut ab.

Spigen Slim Armor S: Nur Feuer kann sie stoppen

Wer auf der Suche nach einer Hülle ist, welche einiges aushält, sollte sich die Spigen Slim Armor S anschauen. Aktuell kostet Sie 17,90€ bei Amazon und könnte euer iPhone vor einigen Schäden schützen. Wir haben uns das Ganze einmal im Praxistest angeschaut. Und wenn wir Praxistest sagen, dann meinen wir Praxistest!

Fly like an eagle

In den meisten Fällen geht ein iPhone kaputt, weil man es fallen lässt und es unglücklich auf dem Boden aufkommt. Mit der Spigen Slim Armor S minimiert ihr das Risiko zumindest auf allen Seiten bis auf das Display. Weiche Unterkanten sorgen dafür, dass bei seitlichem Aufkommen nichts passiert. Ich habe einen iPhone Dummy in der Hülle mehrmals aus großer Höhe auf Marmor und den Bordstein fallen lassen: Kein Kratzer war zu sehen.

Gut geschützt sind die Kanten des iPhones

iPhone Hülle selbst gestalten (3): Vistaprint

Im dritten Teil dieser Reihe liegt der Blick auf dem Anbieter Vistaprint. Hier haben wir aufgrund des günstigen Preises sogar direkt zwei Hüllen bestellt und sind gespannt, ob die Qualität trotzdem mithalten kann.

Bisherige Tests:

Printplanet

Caseable

Details

Shop: Vistaprint

Ausführung: iPhone 5S Cover & iPhone 5S Schutzhüllen

Farbe: Weiß

Variante: /

Preis: 9,99€ & 14,99€ zzgl. VK

Gewicht: 14g & 37g

Der Test

Bestellung und Lieferung waren problemlos, zumal es keine großartige Modellauswahl gibt, die einen überfordert. Ihr habt die Möglichkeit entweder im Querdesign oder im Hochkantdesign die Hülle bedrucken zu lassen. Das wäre dann auch das positive. Die Qualität der Hüllen ist nämlich ziemlich bescheiden, aber da lasse ich lieber Bilder sprechen:

Die Hintergrundfarbe der Grafik ist mit Punkten durchsetzt und Kanten sind ausgefranst gedruckt

Die Hintergrundfarbe der Grafik ist mit Punkten durchsetzt und Kanten sind ausgefranst gedruckt

Die Verarbeitung der Hülle lässt zu wünschen übrig

Die Verarbeitung der Hülle lässt zu wünschen übrig

Das iPhone hat Spiel in der Hülle

Das iPhone hat Spiel in der Hülle