Fashion-Apps: Kleine Helfer für Mode-Fans

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Apps und mobile Einkäufer spielen beim Boom des Online-Shoppings eine große Rolle. Laut einer Studie von Deals.com soll der Online-Umsatz in diesem Jahr über Tablets um 140 Prozent, über Smartphones um knapp 100 Prozent steigen. Vor allem Kleidung kauft man im Netz, bequem von der Couch. Wo Nachfrage, da Angebot: die folgenden Apps wollen den Shopping- und Fashion-Hunger der Nutzer stillen.

Die App des OTTO-Magazins macht Mode zur Hauptsache und versorgt Fashion-Fans mit Inspiration, Ratgebern und Neuigkeiten aus der Modewelt.

Natürlich gibt es zu den großen Online-Shops wie OTTO, Zalando und Co. inzwischen mobile Gegenstücke in Form von Apps und responsive Websites. Passionierte Online-Shopper suchen zunächst aber vor allem nach Inspiration und Ratgebern, bevor sie kaufen. Deswegen sind die hier vorgestellten Apps vor allem auf Infotainment ausgerichtet. Die App Netrobe zum Beispiel soll Nutzern dabei helfen, Ordnung und Durchblick in den eigenen Kleiderschrank zu bekommen. Der Anwender macht mit seinem Smartphone Fotos von Kleidung, Schuhen oder Accessoires und erstellt sich damit eine Art eigenen Mode-Katalog. Importiert werden auch Artikel aus Shops. Die Outfits können anschließend mit eigenen Kontakten geteilt werden.

Sicherheitssoftware für den Mac: Diese Tools machen sicher


Im Vergleich zum Betriebssystem Windows können Mac-User sich zweifellos immer noch in einem virenfreien Paradies wähnen. Nichtsdestotrotz sind auch Mac-User zunehmend betroffen von schädlichen Programmen, so gering das Risiko dem Einzelnen auch erscheinen mag. Mit der zunehmenden Zahl von Mac-Usern steigt auch die Attraktivität dieses Betriebssystems für Cyberkriminelle.

In der älteren und jüngeren Vergangenheit haben besonders der Flashback-Trojaner, aber auch recht aufdringliche Werbe-Trojaner für Aufsehen gesorgt. Noch lässt sich nicht sagen, ob diese Angriffe Testversuche für weitere, unter Umständen auch gravierendere Schädlinge, oder doch nur Eintagsfliegen darstellen.

Unabhängig davon, und diese Problematik müssen sich so einige Unternehmen gefallen lassen, darunter auch Apple, erscheinen sicherheitsrelevante Patches nicht immer zeitnah genug. Das bietet findigen Hackern auch auf diesem Betriebssystem theoretisch die Möglichkeit, Lecks einfach auszunutzen. Nicht zu unterschätzen sind auch die Risiken, die durch die Nutzung von Drittanbietern wie beispielsweise Java oder Adobe entstehen. Schon aus diesen Gründen ist moderate Vorsicht auch bei Mac-Usern angebracht.

Gadget-Test: Logitech Ultrathin Keyboard mini


Vor kurzem haben wir eine kleine Übersicht über iPad Tastaturen gegeben, nun haben wir uns ein Modell fürs iPad mini etwas genauer angeschaut und zwar das Logitech Ultrathin Keyboard mini. Wie es sich im Test schlägt, erfahrt ihr hier.

Hochwertige Verarbeitung

50 – 60 Euro werden bei Amazon für das Logitech Ultrathin Keyboard mini aufgerufen. Und der Preis ist zumindest von der Verarbeitung her absolut vertretbar. Die kleine Tastatur fühlt sich absolut hochwertig an, es gibt keine Spaltmaße und die Rückseite der Tastatur ist aus Aluminium hergestellt.

Perfekte Verbindung zum iPad mini

Der große Vorteil im Vergleich zu anderen Tastaturen liegt darin, dass das LOgitech Ultrathin Keyboard mini sich mittels Magnete perfekt an das iPad mini anbringen lässt. Auf diese Weise habt ihr zumindest für euer Display auch eine Schutzhülle. Das iPad mini geht auch beim Schließen sofort in den Sleep-Modus und wird beim Öffnen wieder aufgeweckt. Im folgenden Video seht ihr, wie das zusammengeklappt aussieht:

Gadget-Test: Bench 2x Faster Lightning to USB Recharger Cable

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Hinter dem Zungenbrechernamen in der Überschrift verbirgt sich ein neues Kabel, welches schnelleres Laden des iPhone oder iPad am USB-Port gewährleisten soll. Damit soll der Nachteil aufgewogen werden, dass der Computer nicht die volle Power zum Laden rüber schickt, sondern einen Teil zurückhält, falls das Gerät mit dem Rechner kommunizieren will. Das Kabel hört sich interessant an und wir haben schon beim Hersteller Pyramid Distribution ein Testmuster bestellt. Sobald es eintrifft gibt es dann an dieser Stelle den Test.

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Gadget-Test: Marshall Minor FX In-Ear Kopfhörer mit Fernbedienung

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Die letzten Jahre hat es mich vor unglaubliche Probleme gestellt In-Ear-Kopfhörer zu finden, die auch bei längerer Nutzung keine Schmerzen verursachen. Weder die alten Apple-Kopfhörer noch die neuen Ear-Pods konnten dabei überzeugen. Ein Versuch mit Sennheiser Einsteiger-In-Ears verlief ebenfalls nicht erfolgreich, zumal keine Fernbedienung vorhanden war. Doch mit den Marshall Minor FX In-Ears ging es endlich aufwärts.

Anpassbare Kopfhörer

Der Knubbel oben ist das Pad, welches sich oben in der Ohrmuschel einklinkt

Der Knubbel oben ist das Pad, welches sich oben in der Ohrmuschel einklinkt

Neben der sich leicht von den anderen In-Ear-Kopfhörern unterscheidenden Form sind es vor allem  die austauschbaren Pads an den Kopfhörern, die den Unterschied ausmachen. Vier Größen sind vorhanden, so dass sich für jedes Ohr das richtige Pad finden lässt. Denn dieses sorgt dafür, dass die Kopfhörer in die Ohren eingeklickt werden. Ich erspare euch an dieser Stelle ein Foto dieses Vorgangs, kann aber versprechen, dass es sehr angenehm ist und für einen klaren Halt sorgt. Mit diesem System kann ich die Kopfhörer mehrere Stunden schmerzfrei nutzen.

Die spannendsten Gerüchte rund um das iPhone6

In rund einem Monat wird Apple das neue iPhone 6 vorstellen. Der Hersteller ist wie immer darum bemüht, Informationen bis zur eigenen Veröffentlichungen streng geheim zu halten. Doch nun sind neue Details zum iPhone 6 durchgesickert. Ob diese tatsächlich alle wahr sind, sei trotzdem noch dahingestellt.

Design und technische Details

Die amerikanische Internetseite “Venturebeat” hat angeblich einen Insider zum neuen iPhone 6 befragt. Schon seit mehreren Wochen ist bekannt, dass das iPhone 6 mit hoher Wahrscheinlichkeit in zwei unterschiedlichen Größen auf den Markt kommen wird. So wird es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zwei Modelle mit den Bildschirmdiagonalen von 4,7 und 5,5 Zoll geben. Während das kleinere iPhone 6 bereits ab September verkauft werden würde, würde das 5,5 Zoll große erst einen Monat später in den Verkauf gehen.

To MP3 Converter: Top Music Converter für den Mac

Mit iTunes ist Mac OS schon ziemlich gut für Konvertierung von Musik gerüstet. Gerade bei Umwandlungen von M4A in MP3 gibt es eigentlich keinen Grund, sich eine Extra Software aufzuspielen. Doch bei anderen Formaten kann es Probleme geben, so dass eine App aufgespielt werden muss. To MP3 Converter hebt sich hier erfrischend von der Konkurrenz ab.

Dabei fällt die Auswahl im Mac App Store erst einmal ziemlich groß auch. Es gibt kostenlose Versionen, die meist Beschränkungen aufweisen, die Pro Versionen dieser Apps und generell direkt zahlungspflichtige Apps kosten in der Regel um die 6 – 8 Euro. Dafür, dass diese Software wohl nicht so häufig zum Einsatz kommt, war mir das zu happig. Da kam der To MP3 Converter zur Rettung, der nur 0,89 Euro kostet und leicht zu bedienen ist.

Die Bitrate lässt sich auch manuell einstellen

Die Bitrate lässt sich auch manuell einstellen

Article Spinner 2: Was kann der einzige Article Spinner für den Mac?

Spinning Texte sind vor allem im SEO- und Online-Marketing-Bereich verbreitet. Das Ziel ist es, einen Text zu schreiben und diesen mit Synonymen oder Schachtelsätzen anzureichern. Mittels der Sonderzeichen {|} werden die Synonyme oder Satzteile voneinander getrennt und hinterher von einer dedizierten Software zufällig ausgewählt, um so viele Texte zu erstellen, die aber alle einzigartig bis zu einem gewissen Grad sind.

Soweit die Theorie, im Titelbild seht ihr ja schon, wie das ungefähr aussehen kann (einfach anklicken für das ganze Bild). Bei den blau markierten Textabschnitten wählt die Software Article Spinner 2 zufällig einen der Vorschläge aus, wenn ein Text erstellt werden soll. Durch die Kombinationen könnte man also aus diesem Beispiel schon mehrere Texte erstellen, die sich zumindest leicht unterscheiden würden. Dazu gibt man beim Article Spinner 2 ein, wie viele Texte dieser ausgeben soll und kann diese dann einzeln speichern.

iPad-Tastaturen: Was taugt das Zubehör für Tastenlose?

Sie kommen als Schutz und Schreibhilfe daher, versprechen aber meist mehr Komfort, als beim Anwender später ankommt. Tablet-Tastaturen: Sie erinnern irgendwie an tiefer gelegte SUVs. Ein Schritt weiter als klassische Rechner, sind iPad und Co. doch nicht die gerade günstigen Alternativen zum herkömmlichen Laptop mit Tastengeklimper. Eine Schutzhüllen-Tastaturen-Kombi scheint dabei wie ein halber Schritt zurück, und rächt sich beim Nutzer mit wackeligen Konstruktionen. Doch es gibt auch gute Add-ons für mehr Schreibkonfort mit Tablets.

Klassische iPad-Tastatur: CHERRY KW 6000

Klassische iPad-Tastatur: CHERRY KW 6000

In ihrem Vergleichstest neun unterschiedlicher iPad-Tastaturen macht connect.de nicht gerade Lust darauf, eine Tablet-Tastatur anzuschaffen. Hier wackelt, da klemmt es, ein anderes Modell liefert eine Folientastatur, deren Schreibgefühl wohl dem Bildschirmtippen nicht viel voraus hat. Das iPad in eine Mischungen aus Aktentasche und Schutzhülle mit verbauter Tastatur zu zwängen, scheint irgendwie nicht sexy. Wenn aber ein Tablet-Fan nicht auf das gewohnte Tasten-Erlebnis verzichten möchte, um sein iPad zum Beispiel in einer wichtigen Besprechung als digitale Schreibmaschine mit Touchscreen zu verwenden, dann sollte die Tastatur doch wenigstens einer herkömmlichen Laptop-Klaviatur nahe kommen. Das können im Connect-Test die Modelle mit verbautem Case oder Schutzhülle kaum. Am besten schneidet hier die Logitech Ultrathin Keyboard Cover im Test ab, ohne viel Schnick-Schnack und wohl vor allem, was die Tipp-Qualität betrifft. Aber darum geht es bei einer Tastatur schließlich auch.

Spotify aufnehmen am Mac: Audacity und Allmymusic im Test

Private Aufnahmen von legalen Streams, wie bspw. Online-Radio, sind generell erlaubt. Bei Spotify ist die Lage komplizierter, da in den AGBs dieses Recht auf Privatkopie verboten wird. Trotzdem möchte ich euch einmal theoretisch vorstellen, mit welchen Möglichkeiten sich Spotify am Mac aufnehmen lässt.

Spotify mit Audacity aufnehmen

Die kostenlose Software Audacity wird von mir relativ häufig für Tonaufnahmen per Mikro genutzt. Sie kann aber auch direkt den Ton des Macs aufnehmen. Dazu muss das Soundflower Plugin installiert sein (Tipps gibt es in diesem Artikel) und dieses als Eingangsquelle im Tonmenü eingestellt werden. Startet ihr nun einen Stream, kann dieser in Echtzeit aufgenommen werden. Achtet aber darauf, keine anderen Sounds, wie Hinweistöne des Systems oder eine Webseite mit Ton zu starten. Das ruiniert Teile eurer Aufnahme. Habt ihr die Aufnahme beendet, müsst ihr nun aber noch händisch die Lieder in Audacity wieder trennen. Den Neustart eines Liedes kann man oft an einer kurzen Pause in der Tonspur erkennen, hört dort aber zur Sicherheit rein. Nun müsst ihr nur noch das Lied markieren, auf Auswahl exportieren klicken und könnt nun sogar schon die ersten Tags einbauen. Klingt aber alles komliziert und zeitaufwendig, oder? Da machen wir es uns doch etwas leichter.