Article Spinner 2: Was kann der einzige Article Spinner für den Mac?


Spinning Texte sind vor allem im SEO- und Online-Marketing-Bereich verbreitet. Das Ziel ist es, einen Text zu schreiben und diesen mit Synonymen oder Schachtelsätzen anzureichern. Mittels der Sonderzeichen {|} werden die Synonyme oder Satzteile voneinander getrennt und hinterher von einer dedizierten Software zufällig ausgewählt, um so viele Texte zu erstellen, die aber alle einzigartig bis zu einem gewissen Grad sind.

Soweit die Theorie, im Titelbild seht ihr ja schon, wie das ungefähr aussehen kann (einfach anklicken für das ganze Bild). Bei den blau markierten Textabschnitten wählt die Software Article Spinner 2 zufällig einen der Vorschläge aus, wenn ein Text erstellt werden soll. Durch die Kombinationen könnte man also aus diesem Beispiel schon mehrere Texte erstellen, die sich zumindest leicht unterscheiden würden. Dazu gibt man beim Article Spinner 2 ein, wie viele Texte dieser ausgeben soll und kann diese dann einzeln speichern.

Das Besondere an dieser Software ist, dass sie anscheinend die einzige native Software für den Mac und mit 10,99€ günstiger ist, als Windows Pendants. Dafür fehlt aber eine ganz wichtige Funktion im Article Spinner 2: Es gibt keine Statistik, wie viele Texte sich aus dem Original erstellen lassen und wie unique diese im Durchschnitt sind. Zudem gibt es nur einen englischen Thesaurus. Damit bleibt nur als Fazit, dass diese Software sich gerade so eben noch für englischsprachige Texte lohnen kann, deutsche Nutzer können sie getrost links liegen lassen.

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iPad-Tastaturen: Was taugt das Zubehör für Tastenlose?


Sie kommen als Schutz und Schreibhilfe daher, versprechen aber meist mehr Komfort, als beim Anwender später ankommt. Tablet-Tastaturen: Sie erinnern irgendwie an tiefer gelegte SUVs. Ein Schritt weiter als klassische Rechner, sind iPad und Co. doch nicht die gerade günstigen Alternativen zum herkömmlichen Laptop mit Tastengeklimper. Eine Schutzhüllen-Tastaturen-Kombi scheint dabei wie ein halber Schritt zurück, und rächt sich beim Nutzer mit wackeligen Konstruktionen. Doch es gibt auch gute Add-ons für mehr Schreibkonfort mit Tablets.

Klassische iPad-Tastatur: CHERRY KW 6000

Klassische iPad-Tastatur: CHERRY KW 6000

In ihrem Vergleichstest neun unterschiedlicher iPad-Tastaturen macht connect.de nicht gerade Lust darauf, eine Tablet-Tastatur anzuschaffen. Hier wackelt, da klemmt es, ein anderes Modell liefert eine Folientastatur, deren Schreibgefühl wohl dem Bildschirmtippen nicht viel voraus hat. Das iPad in eine Mischungen aus Aktentasche und Schutzhülle mit verbauter Tastatur zu zwängen, scheint irgendwie nicht sexy. Wenn aber ein Tablet-Fan nicht auf das gewohnte Tasten-Erlebnis verzichten möchte, um sein iPad zum Beispiel in einer wichtigen Besprechung als digitale Schreibmaschine mit Touchscreen zu verwenden, dann sollte die Tastatur doch wenigstens einer herkömmlichen Laptop-Klaviatur nahe kommen. Das können im Connect-Test die Modelle mit verbautem Case oder Schutzhülle kaum. Am besten schneidet hier die Logitech Ultrathin Keyboard Cover im Test ab, ohne viel Schnick-Schnack und wohl vor allem, was die Tipp-Qualität betrifft. Aber darum geht es bei einer Tastatur schließlich auch.

Dann machen iPad-Tastaturen Sinn

Der praktischen Seite von iPad-Tastaturen konnte sich der Autor schließlich doch nicht ganz verwehren. Zum Beispiel liefert die Tastatur Cherry KW 6000 für alle iPad-Versionen eine Erleichterung beim Schreiben langer und vieler Texte, ob nun privat oder beruflich. Mit sogenannten Hotkeys lässt die Tastatur den Nutzer zum Beispiel den Home-Bildschirm aufrufen oder die Suchfunktion des iPads nutzen (weiter zum Test auf pcwelt.de). Auch der Komfort - beispielsweise in Trefferlisten der Spotlight-Suche – anschließend mit den gewohnten Pfeiltasten der Tastatur nach unten und oben zu navigieren, macht den Nutzen von Tablet-Tastaturen deutlich. Die oben erwähnte Tastatur der Marke Cherry ist bereits seit 2012 auf dem Markt, die Ultrathin von Logitech seit Ende 2013. Beim Kauf einer Tablet-Tastatut tun Nutzer gut daran, auf bewährte Hersteller zu setzen, die sich auch mit klassischen Tastaturen bereits einen Namen gemacht haben. Und auch Geheimtipps, wie die im Connect-Test vorgestellte Tastatur von Rapoo gibt es. Den chinesische Hardware-Hersteller kennt man zum Beispiel aus dem Gaming-Bereich, wenn es um Computer-Mäuse und eben Tastaturen geht.

Hochwertige Tablet-Tastauren funktionieren außerdem nicht nur mit einem System. Wechsel auf Anroid und Co. sind schließlich nie ausgeschlossen. Die oben erwähnte Tastenhilfe von Cherry zum Beispiel funktioniert laut Test grundsätzlich auch mit Systemen von Android.

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Spotify aufnehmen am Mac: Audacity und Allmymusic im Test

Backlinkseller

Private Aufnahmen von legalen Streams, wie bspw. Online-Radio, sind generell erlaubt. Bei Spotify ist die Lage komplizierter, da in den AGBs dieses Recht auf Privatkopie verboten wird. Trotzdem möchte ich euch einmal theoretisch vorstellen, mit welchen Möglichkeiten sich Spotify am Mac aufnehmen lässt.

Spotify mit Audacity aufnehmen

Die kostenlose Software Audacity wird von mir relativ häufig für Tonaufnahmen per Mikro genutzt. Sie kann aber auch direkt den Ton des Macs aufnehmen. Dazu muss das Soundflower Plugin installiert sein (Tipps gibt es in diesem Artikel) und dieses als Eingangsquelle im Tonmenü eingestellt werden. Startet ihr nun einen Stream, kann dieser in Echtzeit aufgenommen werden. Achtet aber darauf, keine anderen Sounds, wie Hinweistöne des Systems oder eine Webseite mit Ton zu starten. Das ruiniert Teile eurer Aufnahme. Habt ihr die Aufnahme beendet, müsst ihr nun aber noch händisch die Lieder in Audacity wieder trennen. Den Neustart eines Liedes kann man oft an einer kurzen Pause in der Tonspur erkennen, hört dort aber zur Sicherheit rein. Nun müsst ihr nur noch das Lied markieren, auf Auswahl exportieren klicken und könnt nun sogar schon die ersten Tags einbauen. Klingt aber alles komliziert und zeitaufwendig, oder? Da machen wir es uns doch etwas leichter.

audacity

Spotify mit Allmymusic aufnehmen

Komfortabler ist da die Wondershare Software Allmymusic. Diese erkennt (sofern ihr nahtloses Streaming bei Spotify ausgeschaltet habt) wann ein neues Lied startet und trennt die einzelnen Tracks direkt voneinander. Zudem werden automatisch die Lieder erkannt und getaggt. Das klappt auch in 80 – 90 Prozent der Fälle sehr gut, teilweise werden aber keine Tags ausgeliefert oder falsche genutzt, zum Beispiel beim Aufnehmen eines Albums, wo Singles anderen Compilations oder ähnlichem zugeordnet werden. Allerdings hatte ich bei der MP3 Aufnahme Probleme, dass die Lieder teilweise ein Knistern aufwiesen. Mit M4A war dies allerdings kein Problem, allerdings finde ich das bei einer 24,99€ Software nicht schön, wenn es Fehler gibt. Da man die Software aber 7 Tage testen und eine 30 Tage Geld zurück Garantie einfordern kann, ist das Risiko recht gering. Aufgenommen wird übrigens in 320kbps, Audacity schafft nur 192.

allmymusic

Fazit

Ich empfehle, das Geld für Allmymusic anzulegen. Es nimmt euch einiges an Arbeit ab, so dass ihr mit Mp3Tag nur noch ein bisschen nacharbeiten müsst, um eure private Musiksammlung richtig getaggt zu füllen.

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Nomad Chargekey – Das Lightning Kabel am Schlüsselbund


Vielleicht kennt ihr das Problem ebenfalls: Eurem iPhone geht unterwegs der Saft aus, ein USB-Port wäre vorhanden, aber kein Lightning Kabel? Dann ist der Chargekey eure Lösung. Mit diesem schlüsselformigen Lightning Kabel soll es möglich sein, sein iPhone aufzuladen und immer ein kompaktes Kabel dabei zu haben. Doch ganz ausgereift ist die Technik noch nicht.

Die Freude wärt nicht lange

Ich habe im Mai meinen Nomad Chargekey gekauft, damals vergünstigt für umgerechnet 12€. Die Lieferung erfolgte nach wenigen Tagen, der Chargekey wird in einem dünnen Pappumschlag verschickt, kam aber unbeschädigt an. Nach dem Auspacken habe ich ihn direkt getestet und er hat einwandfrei funktioniert. Mein Macbook Air hat ihn direkt erkannt und das iPhone wurde geladen. Danach hatte ich den Chargekey kaum im Einsatz, aber immer am Schlüsselbund mit dabei. Vor wenigen Tagen wollte ich im Büro das Teil mal wieder einsetzen, doch leider verabschiedetet sich der Chargekey schnell. Zunächst hatte das Windows Notebook das iPhone noch als angeschlossen erkannt, aber kurz darauf verschwand die Verbindung und es wurde nicht mehr geladen. Ich weiß nicht, ob in dem Nomad Chargekey das Kabel gebrochen ist, von außen ist nichts zu sehen. Ich werden Nomad die Tage anschreiben und den Artikel hier ggf. updaten. So bleibt leider eine gute Idee mit einem faden Beigeschmack.

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iPhone Hülle selbst gestalten (4): DeinDesign


Im vierten Teil dieser Reihe schauen wir uns die Hülle von DeinDesign genauer an. Als kleiner Disclaimer vorab, die Hülle für den Test wurde uns zur Verfügung gestellt.

Bisherige Tests:

Printplanet

Caseable

Vistaprint

Details

Shop: DeinDesign

Ausführung: iPhone 5 Premium White

Farbe: Weiß

Variante: /

Preis: 24,95€ zzgl. VK

Gewicht: 14g

Der Test

Die Hülle wurde sehr schnell verschickt, allerdings gab es mit der ersten Variante Probleme. Durch einen Fehler in der Produktion waren die Farben verfälscht und die Hülle wies ausgepackt einige Kratzer auf.

Erster VersuchNach Rücksprache mit dem Kundenservice wurde die neue Hülle in Auftrag gegeben, die auch prompt verschickt wurde und sah schon viel besser aus.

Foto 25.06.14 20 39 25Die Verarbeitung der Hülle ist sehr sauber, wie auf diesen Bildern zu sehen:

Foto 25.06.14 20 41 52Das iPhone lässt sich gut in die Hülle packen und wieder entnehmen, Kratzer hält sie gut ab.

Foto 25.06.14 20 42 05Fazit

Nach dem ersten Missgeschick konnte die zweite Hülle überzeugen. Allerdings finde ich vom Material her die Hülle nicht so wertig, wie die Konkurrenz von Caseable. Dafür wirkt der Druck schärfer als beim anderen Anbieter.

 

 

 

 

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Spigen Slim Armor S: Nur Feuer kann sie stoppen

Wer auf der Suche nach einer Hülle ist, welche einiges aushält, sollte sich die Spigen Slim Armor S anschauen. Aktuell kostet Sie 17,90€ bei Amazon und könnte euer iPhone vor einigen Schäden schützen. Wir haben uns das Ganze einmal im Praxistest angeschaut. Und wenn wir Praxistest sagen, dann meinen wir Praxistest!

Fly like an eagle

In den meisten Fällen geht ein iPhone kaputt, weil man es fallen lässt und es unglücklich auf dem Boden aufkommt. Mit der Spigen Slim Armor S minimiert ihr das Risiko zumindest auf allen Seiten bis auf das Display. Weiche Unterkanten sorgen dafür, dass bei seitlichem Aufkommen nichts passiert. Ich habe einen iPhone Dummy in der Hülle mehrmals aus großer Höhe auf Marmor und den Bordstein fallen lassen: Kein Kratzer war zu sehen.

Gut geschützt sind die Kanten des iPhones

Stop! Hammertime!

Das reichte uns als Test aber noch nicht aus und deshalb sind wir noch ein Stück weiter gegangen und haben den Hammer rausgeholt. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Wie zu sehen, machen die Schläge der Hülle nichts aus. Das konnten wir nicht auf uns sitzen lassen, schließlich wollten wir die Hülle kaputt kriegen. Auf zum letzten Test.

Burnin’ for you

Sommerzeit ist Grillzeit, was lag also näher, als den Dummy im Spigen Mantel auf einen Grill zu legen. Und endlich hatten wir es geschafft und der Hülle Schaden zugefügt. Allerdings auch erst nach 10 Minuten auf voller Hitze. Das Ergebnis sah dann so aus:

Foto 11.04.14 17 59 25Faszinierend war aber der iPhone Dummy in der Hülle. Obwohl dieser aus billigen Materialien und teilweise Plastik besteht, wurde im von der Hitze zumindest von außen kein Schaden zugefügt.

Fazit

Die Hülle ist ihr Geld definitiv wert. Gegen Alltagsschäden schützt sie perfekt, stören könnte manche vielleicht das leicht erhöhtet Gewicht und das bulligere Aussehen des iPhones mit der Hülle.

Foto 28.03.14 19 09 11

 

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iPhone Hülle selbst gestalten (3): Vistaprint

Im dritten Teil dieser Reihe liegt der Blick auf dem Anbieter Vistaprint. Hier haben wir aufgrund des günstigen Preises sogar direkt zwei Hüllen bestellt und sind gespannt, ob die Qualität trotzdem mithalten kann.

Bisherige Tests:

Printplanet

Caseable

Details

Shop: Vistaprint

Ausführung: iPhone 5S Cover & iPhone 5S Schutzhüllen

Farbe: Weiß

Variante: /

Preis: 9,99€ & 14,99€ zzgl. VK

Gewicht: 14g & 37g

Der Test

Bestellung und Lieferung waren problemlos, zumal es keine großartige Modellauswahl gibt, die einen überfordert. Ihr habt die Möglichkeit entweder im Querdesign oder im Hochkantdesign die Hülle bedrucken zu lassen. Das wäre dann auch das positive. Die Qualität der Hüllen ist nämlich ziemlich bescheiden, aber da lasse ich lieber Bilder sprechen:

Die Hintergrundfarbe der Grafik ist mit Punkten durchsetzt und Kanten sind ausgefranst gedruckt

Die Hintergrundfarbe der Grafik ist mit Punkten durchsetzt und Kanten sind ausgefranst gedruckt

Die Verarbeitung der Hülle lässt zu wünschen übrig

Die Verarbeitung der Hülle lässt zu wünschen übrig

Das iPhone hat Spiel in der Hülle

Das iPhone hat Spiel in der Hülle

Das war das iPhone 5S Cover, nun zur Schutzhülle:

Auch hier ist der Druck an Rändern ausgefranst, man achte auf den rechten Arm von Iron Man

Auch hier ist der Druck an Rändern ausgefranst, man achte auf den rechten Arm von Iron Man

Die schwarzen Bumper Elemente passen nicht zur weißen Resthülle

Die schwarzen Bumper Elemente passen nicht zur weißen Resthülle

Vor allem der Druck bei der zweiten Hülle ist enttäuschend, da ein Bild gewählt wurde, was eine Auflösung für Posterdruck hatte.

Fazit

Bloß nicht bei Vistaprint bestellen. Die Haptik der Hüllen ist schlecht, der Druck schlechter und vor allem die Schützhülle mit dem schwarzen Gummidämpfern sieht einfach furchtbar aus.

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Gadget-Test: ibattz Mojo Refuel Case

Wenn unterwegs keine Steckdose vorhanden ist, sollen Akku Hüllen das iPhone wieder aufladen. Für einen Test haben wir das ibattz Mojo Refuel Case von ibattz gestellt bekommen. Wie es sich im Praxistest schlägt, erfahrt ihr hier.

Die Daten

Das ibattz Case beherbergt einen 2200mAh starken Akku. Mit 85 Gramm trägt es dem iPhone natürlich etwas dicker auf. Mein 5S wiegt 114 Gramm, so dass mit der Hülle drumherum ich bei 200 Gramm liege. Das macht sich schon bemerkbar, vor allem wenn man die alten Handys aus der Pre-Smartphone-Zeit nicht kennt ;-) Bei der Breite kommen mit Hülle nur ein paar Milimeter drauf, wie bei einer normalen Hülle. Allerdings machen sich natürlich die Höhe und die Dicke bemerkbar. Statt knapp über 12 Zentimeter Höhe sind es mit ibattz Case 13,8 Zentimeter. Also auch zu verkraften. Die Dicke von unter einem Zentimeter beim iPhone 5S wird aber zu knapp anderthalb Zentimetern, wenn die Hülle dran ist. Mir persönlich wäre das ibattz Case im Alltagsgebrauch zu unhandlich, aber das iPhone lässt sich mit Hülle noch problemlos in der Hosentasche verstauen.

Der Test

Das ibattz Case habe ich mit dem beigelegten USB-Kabel und dem Apple Stecker an der Steckdose geladen. Der Ladevorgang bis 100% dauert seine Zeit, nach ca. drei Stunden war die Hülle bei 60-80% Ladestand. Dieser wird über Leuchten auf der Rückseite wiedergegeben. Drei Leuchtpunkte sind 60-80% und die letzten 20% ist dann der vierte Punkt. Die ersten beiden Punkte sind logischerweise 0-20% und 20-40%.

Das iPhone lässt sich unkompliziert in die Hülle packen. Der graue Rahmen kann abgezogen werden, iPhone einstecken und schon wird geladen.

ibattz Case Hülle

Der Rahmen kann einfach abgelöst werden

Das geht auch überraschend schnell. Gestartet bin ich bei 38% Akkustand, schon nach einer halben Stunde waren es 68% und nach einer Stunde 94%. Danach ging es aber langsam weiter, 24 Minuten später standen 99% zu Buche. Allerdings blinkte die Akku-Anzeige am ibattz Case zu diesem Zeitpunkt schon, wahrscheinlich war der Akku da fast leer. Hier einmal die Screenshots des Tests:

Danach habe ich den Akku am 16. März einmal komplett aufgeladen und die Akkuanzeige gibt auch heute noch vier Punkte aus, also sind mindestens 80% Saft drin.

Fazit

Wer nach einer Hülle sucht, welche das iPhone direkt bei Benutzung lädt, kann mit dem ibattz Case nicht viel falsch machen. Mir persönlich würde die Hülle im Alltagsgebrauch nicht zusagen, der Griff ginge da eher zu einem stärkeren externen Akku, den ich separat mit mir rumschleppe. Das ist aber nur persönliche Präferenz und ich war beeindruckt, wie schnell die Hülle mein iPhone auflud. Habt ihr auch Erfahrungen mit Ladehüllen oder externen Akkus gemacht? Dann schreibt in die Kommentare!

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Gadget-Test: Logitech K750 Solar-Tastatur für Mac

Wer sich nach einer schnurlosen Tastatur für den Mac umsieht, wird feststellen, dass gerade vollwertige mit Nummernblock Mangelware sind. Apple bietet seine schnurlose Bluetooth Tastatur ohne Nummernblock an, auch andere Anbieter bleiben bei diesen reduzierten Modellen. Umso erfrischender, dass es mit der Logitech K750 für den Mac eine vollwertige, schnurlose Tastatur gibt, die sogar mit einem besonderen Feature daher kommt: Sie wird durch Solarzellen mit Energie versorgt.

Logitech Solar AppIhr habt richtig gehört, es müssen keine Batterien gekauft oder Akkus mit einem Kabel aufgeladen werden. Stattdessen lädt sich die Tastatur ständig dank der Solarzellen auf. Das funktioniert ziemlich gut, so lange ihr nicht im Keller hockt. Aber selbst da reicht in der Regel das Licht einer Schreibtischlampe aus, um den Akku bei 100% zu lassen. Ich habe die Tastatur seit fast drei Wochen im Einsatz und der Akku ist kein einziges Mal unter 100% gerutscht. Zudem könnt ihr noch die Logitech Solar App herunterladen, mit der sich der Akku-Status überprüfen lässt und wie viel Licht die Solarzellen gerade aufnehmen.

Doch nun zum eigentlichen Zweck einer Tastatur, dem Schreiben. Kann die Logitech K750 mit der Standard-Apple-Tastatur mithalten? Haptisch leider nicht. Die K750 ist aus Plastik, aber auch kein Leichtgewicht. Es wird auch versucht einen Alu-Look zu imitieren, was aber eher leidlich gelingt. Trotzdem sieht die Tastatur nicht schlecht aus, die Apple-Tastatur versprüht dennoch mehr Wertigkeit. Auch die Tasten sind bei Logitechs Solartastatur nicht so flach wie beim Vorbild. Stattdessen sind sie etwas höher und bieten mit einer leichten Kuhle dafür einen guten Druckpunkt. Wobei an dieser Stelle vermutlich persönliche Präferenz entscheidend ist. Ich kenne auch Leute, die mit der Apple-Tastatur nicht klar kommen und hohe Tasten brauchen.

Das Tastatur-Layout kommt genau wie das der Apple-Tastatur daher, mit einer Ausnahme. Kurz nach dem Erscheinen des K750 in 2011 hat Apple Tasten angepasst, auf der K750 sind noch andere Symbole zu finden. Probleme bereitet dies aber nicht, weil sich die Tastatur natürlich frei einrichten lässt.

Altes Layout auf der K750 Tastatur

Altes Layout auf der K750 Tastatur

Die Verbindung wird mittels Logitechs Unifying Technologie hergestellt. Bei Nutzung weiterer Geräte reicht trotzdem der kleine Unifying-Stick, um alle Geräte zu steuern. Ich hatte mit der Verbindung zu keiner Zeit Probleme, auch bei Counterstrike Global Offensive wurden Tastaturkommandos ohne Verzögerung umgesetzt. Einziger eventueller Makel der Tastatur: Die Aufsteller der Tastatur wirken auf den ersten Blick nicht sehr stabil. In den drei Wochen Nutzung gab es aber keine Wackler der Tastatur.

Fazit

Wer eine vollwertige schnurlose Tastatur für den Mac sucht, ist mit der Logitech K750 genau richtig. Vor allem die Tatsache, dass keine Batteriewechsel nötig sind, ist sehr praktisch. Lediglich bei der Haptik müssen Abstriche gemacht werden. Der Preis der Tastatur schwankt ziemlich stark, bei Amazon habe ich schon alles von 45 bis 80 Euro gesehen. Ich empfehle bei einer Preiserhöhung bei Amazon mal idealo zu bemühen. Conrad und Konsorten sind in solchen Fällen oft billiger.

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Gadget-Test: Ozaki O!Tool Combo Cable (Lightning & MicroUSB)

Wer kennt nicht das Problem: Man fährt in Urlaub und muss sowohl ein Lightning-Kabel als auch ein MicroUSB-Kabel mitnehmen. Ok, die meisten kennen das Problem vielleicht nicht, aber für mich war es ein kleines. Bei iPad mini, iPhone, Kindle und QX-10 muss ich zum Glück auch nur zwei und nicht vier Kabel mitnehmen. Aber es wäre schon praktischer, wenn es nur ein einziges Kabel wäre. Die Lösung habe ich eher zufällig gefunden, es ist das Ozaki O!Tool Combo Cable:

Beide Anschlüsse an einem Kabel

Beide Anschlüsse an einem Kabel

Ich muss zugeben, dass der Begriff Test für dieses Kabel ein bisschen gestreckt wird, da es nicht viel zu testen gibt. Das Grundprinzip wird auf dem Foto direkt klar: Der Lightning Anschluss kann auf den MicroUSB aufgesteckt werden, so dass sich Apple Geräte laden lassen.

Das Ozaki Combo Cable am iPad mini

Das Ozaki Combo Cable am iPad mini

Der MicroUSB-Anschluss ist für Geräte mit dem weit verbreiten flachen Anschluss vorgesehen. Der etwas ältere mit dem schmalen, höheren wird also nicht unterstützt. Aber zumindest bei meinen Geräten von Kindle und Bluetooth Lautsprecher über QX10 zur Panasonic Kamera wird dieser Anschluss genutzt.

Das Ozaki Combo Cable lädt den Bluetooth Lautsprecher

Das Ozaki Combo Cable lädt den Bluetooth Lautsprecher

Das Kabel ist auch von Apple zertifiziert, ihr müsst also nicht bei einem iOS-Update befürchten, dass es nicht mehr funktioniert, wie die Alternative zum Camera Connection Kit. Dafür ist der Preis des Ozaki O!Tool Combo Cable auch im Premium-Segment angesiedelt. Gut 30 Euro dürft ihr dafür hinlatzen, wenn es nicht zufällig bei Amazons Blitzangeboten eintrudelt. Wer aber an der Reduzierung seiner Kabelmenge arbeiten möchte, ist hier bestens aufgehoben.

 

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