Schweizer Startup sight.io verkauft an EyeEm

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Die Foto-App EyeEm zeigte sich erstmals in Kauflust: für eine unbekannte Summe ging das Schweizer Startup sight.io mitsamt seinen Erfindern in die Hände des Berliner Unternehmens Imprint EyeEm Mobile über.

Das Schweizer Startup Sight.io hat eine Technik entwickelt, mittels derer die qualitativ hochwertigsten Fotos aus einer Reihe identifiziert werden können. Die Technologie analysiert Bilder anhand diverser messbarer Werte und kann daraufhin die besten herausfiltern.

EyeEm

EyeEm ist eine kostenlose Photo-Sharing-App für iOS- und Android-Geräte.
Die Photos können mit Hilfe verschiedener Filter und Rahmen editiert werden und anschließend, mit Thema, Standort oder Event verlinkt und auf soziale Netzwerken wie Facebook, Twitter, Flickr, Foursquare hochgeladen werden.

Das Foto kann später von anderen Nutzern geliket und kommentiert werden. Bilder, die man selbst hochgeladen hat, werden auf dem eigenen Profil angezeigt. Hier kann der Nutzer ein Profil-Foto und Cover-Foto von sich hinzufügen und eine zusätzliche Beschreibung über sich abgeben.

Rücktritt der KTI-Direktorin

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Als Förderagentur für Innovation des Bundes unterstützt die KTI die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung (F&E) und die Promotion des Unternehmertums, sowie den Aufbau von Jungunternehmen. Mit nationalen thematischen Netzwerke (NTN) hilft sie den Wissens- und Technologietransfer (WTT) zu optimieren.

Die KTI unterstützt

Marktorientierte F&E-Projekte;
Die Gründung und den Aufbau von Start-ups;
Den Wissens- und Technologietransfer.

Die F&E-Projektförderung steht grundsätzlich allen Disziplinen wissenschaftsbasierter Innovationen offen. Projektgesuche werden nach dem Bottom-up-Prinzip eingereicht. Ausschlaggebend für die Förderung sind der innovative Gehalt und die Aussicht auf eine erfolgreiche Umsetzung im Markt.

Seit August 2010 leitete Klara Sekanina erfolgreich den Aufbau der neuen Struktur als Direktorin der Geschäftsstelle. Dazu gehörte die Begleitung der Vergabe von Fördermitteln im Betrag von jährlich 150 Millionen Franken sowie die erfolgreiche Umsetzung von vier Förder-Sonderpaketen zwischen 2011 und 2013 im Umfang von insgesamt 280 Millionen Franken. Nach der intensiven Aufbauarbeit will sich Klara Sekanina beruflich neu orientieren. Das Präsidium der KTI und das WBF danken KTI-Direktorin Sekanina für ihre Arbeit.

Castingshow für Start-ups und Erfinder

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Die einen haben eine spannende Geschäftsidee oder eine innovative Erfindung, aber nicht das nötige Kapital und Know-how, um ihren großen Traum zu verwirklichen. Die anderen sind erfolgreiche Investoren, Unternehmer und haben ausreichend Geld – sie sind auf der Suche nach lukrativen Geschäften.

Bei der Sendung “Die Höhle der Löwen” muss einer Jury aus namhaften Geschäftsleuten das Konzept für ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung angepriesen werden. Die einzelnen Juroren müssen dann entscheiden, ob sie sich daran beteiligen.

In der Jury sind: Vural Öger, Judith Williams, Frank Thelen, Lencke Wischhusen und Jochen Schweizer.

Die Höhle der Löwen

Sie wollen mehr. Vural Öger, Judith Williams, Frank Thelen, Lencke Wischhusen und Jochen Schweizer (von links) finanzieren mit ihrem Geld junge Start-up-Unternehmen. – Foto: Vox

Von Saunas in Fassform über Portemonnaies aus Öko-Materialien bis hin zur milbenfreien und rückenfreundlichen Matratzen – dem Erfindungsreichtum der Nachwuchsunternehmer sind keine Grenzen gesetzt. Am Ende sind die “Löwen” bereit, in Summe rund zwei Millionen Euro in verschiedene Unternehmen zu investieren.

Der Sessel zum Anschnallen

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Das Schweizer Startup Noonee aus Zurich hat einen Sessel entwickelt, den man sich anschnallen und über den Hosen tragen kann. Die Zielgruppe dafür sind Industrie- und Fliessbandarbeiter.

noonee bietet mit dem „Chairless Chair“ eine Innovation, die etwa Fabrikarbeitern ermöglicht Rücken und Beine zu entlasten, ohne dass sie dazu einen Stuhl benötigen. Die Unterstützung läuft buchstäblich mit.

the Chairless Chair

Die Erfding von Keith Gunura der Chairless Chairs, die sein Unternehmen Noonee nun vertreibt, ist relativ simpel, aber hoch ausgeklügelt. Eine Art Exo-Skelett aus Aluminium wird an den Beinen und den Schuhen befestigt und ermöglicht so das normale Gehen. Per Knopfdruck lässt sich das Skelett fixieren – damit soll es möglich sein, über längere Zeit zu stehen, ohne viel Energie aufzuwenden.

Keith Gunura möchte seine Chairless Chairs Erfindung am Morgen im Tram als Alltags Gegenstand sehen. Zuerst ist es aber wichtiger, die Erfindung in den grossen Industriebetrieben einzuführen.

Swisscows – die Schweizer Suchmaschine

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Swisscows lockt mit besserer Privatsphäre und mit einem andersartigen Bedienkonzept.

Swisscows.ch ist die erste intelligente Antwortmaschine, da sie auf semantischer Informationserkennung basiert und dem Benutzer intuitive Hilfen bei seiner Suche nach Antworten bietet.

erfinder suchmaschine

Swisscows.ch ist die effiziente Alternative für alle, denen Datensicherheit und Persönlichkeitsschutz wichtig sind. Im Gegensatz zu anderen Suchmaschinen hinterlassen die Nutzer bei Swisscows.ch keine Spuren, Swisscows.ch verzichtet sogar auf die Analyse der Besucher. Ihre Themen, IP-Adressen sowie persönliche Angaben werden nicht gespeichert und auch nicht für Zusatzgeschäfte weiterverwendet. Die Server stehen alle in der Schweiz, die Daten gelangen nicht in die Hände von US-Behörden oder anderer Datenschnüffler.

Die Intelligente Data-Cloud-Technologie hilft Suchzeiten zu verringern, da aus der Vielzahl und Menge von Daten rasch und effizient Antworten generiert werden. So ist kein „Suchdenken“ erforderlich, die Technologie führt rasch zu den Antworten, die der Besucher braucht.

Dyson 360 Eye – Zyklonen-Staubsauger-Roboter

Was lange währt, wird endlich gut! Der Dyson 360 Eye Roboter ist da. Der Dyson Staubsauger-Roboter nutzt die patentierte Radial Root Cyclone Technologie. Er überflügelt alle gängigen Roboter bei der Saugleistung und bewältigt alle Bodenarten dank innovativen Kettenrädern problemlos. Das Herz der neuen Technologie ist der Dyson Digital Motor, welcher die starke Leistung bei einer kompakten Bauweise erst ermöglicht.

Dyon 360 Eye - Land der Erfinder

Der Dyson 360 Eye Staubsauger ist ein intelligenter Roboter, der in der Lage ist, wirklich zu reinigen – und das mit mehr Saugkraft als jeder andere auf dem Markt erhältliche Roboterstaubsauger. James Dyson erklärt: „Die meisten Roboterstaubsauger erkennen die Umgebung nicht, haben wenig Saugkraft und reinigen nicht richtig. Wir haben ein einzigartiges 360° Vision System entwickelt, mit dessen Hilfe unser Roboter erkennt, wo er ist, wo er war und wo er noch reinigen muss. Das Vision System kombiniert mit unserem digitalen Hochleistungsmotor und der Zyklonentechnologie, ist der Schlüssel für einen leistungsfähigen Roboterstaubsauger – ein geniales, arbeitssparendes Gerät.”

Erfindung der Woche – schlaue Küchen Gadgets

Ob Platzmangel, unpraktisches Küchenzubehör oder einfach fehlendes Design; fast jede Küche birgt ihre Tücken und stellt einen alltäglich vor immer neue Herausforderungen.

Das Erfinderladen-Team hat sich daher auf die Suche nach den neuesten Helferlein auf dem Markt gemacht, um Euch das Leben ein wenig zu erleichtern und folgende Probleme zu vermeiden:

Abtopfgestell Erfindung

Wenn das abgewaschene Geschirr nicht an seinem Platz bleiben möchte und im Abtropfgestell verrutscht, ist der Ärger vor allem dann groß, wenn die Lieblingstasse dabei zu Bruch geht. Da über eine solche Art von Missgeschick nicht so schnell Gras wachsen würde, sollte es von vornhinein mit dem neuen Abtropfgestell „Mein Garten“ vermieden werden. Die flexiblen “Grashalme” passen sich an das Geschirr an und ermöglichen ein ideales Trocknungsergebnis. Und vor allen Dingen: Sie vermeiden das ungewünscht Verrutschen.

Sieb-Erfinderladen

Swisscom startet Crowdfunding Plattform

Swisscom erschliesst für Unternehmen, insbesondere Banken, einen einfachen Weg zum eigenen Crowdfunding Marktplatz: Auf der Basis der technischen Plattform des Schweizer Marktführers wemakeit entwickelt Swisscom eine Crowdfunding Plattform, über die Unternehmen rasch und ohne Investitionen in Infrastruktur und Software ihren eigenen Marktplatz starten können.

Auf Crowdfunding-Marktplätzen präsentieren Projektinitianten ihre Ideen mit dem Ziel, sie vom Publikum finanzieren zu lassen. Was als Innovation für die Kulturbranche entstand, beeinflusst je länger je mehr auch die Wirtschaft und ist heute als alternative Finanzierungsform nicht mehr wegzudenken. Auch in der Schweiz wird sie immer beliebter: 2013 wurden gemäss des Crowdfunding Monitor vom Institut für Finanzdienstleistungen Zug insgesamt 11.3 Millionen Schweizer Franken für Crowdfunding Projekte gesprochen, doppelt so viel wie noch 2012. Für 2014 wird eine weitere Verdoppelung prognostiziert.

swisscom

Swiss Innovation Forum 2014

Am 20. November 2014 findet im Congress Center in Basel das Swiss Innovation Forum 2014 statt, welcher dank breiter Unterstützung von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Bildung die führende Plattform für Innovation, Kreativität und Design in der Schweiz. Nebst hochkarätigen Partnern aus Wirtschaft und Verwaltung wird die Initiative von weltweit führenden Wissensinstitutionen unterstützt und gefördert.

Das Swiss Innovation Forum 2014 fokussiert sich jedes Jahr auf die Erfolgsfaktoren und Trends welche die Gegenwart und Zukunft massgebend beeinflussen.
An der führenden Innovationskonferenz der Schweiz vernetzen sich rund 1000 Entscheidungsträger, Wissensträger und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Politik. Neben dem branchenübergreifenden Austausch bieten spannende Keynote-Referate und zahlreiche Workshops eine inspirierende Plattform rund um die Themen Innovation, Kreativität und Design.
Anhand konkreter und praxisbezogener Beispiele soll aufgezeigt werden, wie Schweizer Unternehmen, insbesondere KMU, Weltmärkte erobern und wie man im globalen Wettbewerb erfolgreich und nachhaltig bestehen kann.

swiss innovationsforum 2014

Hier geht’s zum Programm:

Grundsatzentscheid zu den Standorten des schweizerischen Innnovationsparks

Der Bundesrat hat die von den Kantonen beantragte Startaufstellung des künftigen schweizerischen Innovationsparks gutgeheissen. Demnach soll der Innovationspark vorerst mit zwei Hub- und zwei Netzwerkstandorten starten. Die entsprechenden Kandidaturen einschliesslich der damit verbundenen Anträge finden Eingang in die Botschaft, welche der Bundesrat bis Ende Jahr ans Parlament überweisen will.

Die Kantone haben Ende Juni 2014 ihr Umsetzungskonzept des künftigen schweizerischen Innovationsparks einstimmig zuhanden des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF verabschiedet und die umfangreichen Dossiers der einzelnen Kandidaturen dem WBF übergeben. In ihrem Konzept hatten die Kantone die Ausgestaltung des schweizerischen Innovationsparks skizziert und eine Startaufstellung vorgeschlagen. Diese wurde nun vom Bundesrat bestätigt.

Zwei Hubs, zwei Netzwerkstandorte
Damit findet das von den Kantonen vorgeschlagene Hub- und Netzwerkmodell definitiven Eingang in die bundesrätliche Botschaft: Die beiden Hubstandorte kommen im Umfeld der beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen zu liegen, wobei für den Hub Zürich ein anderes Ausgestaltungsmodell als für den Hub Lausanne vorgesehen ist. Als Netzwerk­standorte sind das Projekt des Kantons Aargau sowie das Projekt der Nordwestschweiz der Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Jura vorgesehen.