Die Limmex Notruf-Uhr mit der neuster GPS-Technologie


Limmex ist ein Vorreiter in der Entwicklung von mobilen Notrufgeräten und erleichtert täglich das Leben von tausenden von Menschen. Nun bietet das Schweizer Unternehmen seinen Kunden einen weiteren Mehrwert: Ein eingebautes GPS-Modul ermöglicht neu Angehörigen und Rettungsorganisationen den Aufenthaltsort des Uhrenträgers in einem Notfall einfach, schnell und präzise zu bestimmen. Die neuen GPS-Modelle sind ab 15. Oktober im Handel erhältlich.

Dank GPS-Ortung noch schneller Hilfe erhalten
Bei der Verständigung mit Personen in Not kann es z.B. aufgrund von Orientierungslosigkeit Probleme geben, die entscheidende Minuten bis zur Rettung kosten. Ab sofort gehört das dank den neuen GPS-Modellen von Limmex der Vergangenheit an. Durch ein integriertes Hochleistungs-GPS-Modul der neusten Generation (A-GPS) können Limmex-Träger ausserhalb von Gebäuden über Satellit schnell und präzise geortet werden.

In einem Notfall ruft der Uhrenträger per Knopfdruck Angehörige oder eine Notrufzentrale an. Gleichzeitig stellt die Limmex-Uhr automatisch eine Verbindung zu Satelliten her, die den Standort der Uhr ermitteln.

make a difference mit Vegane Sneaker

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Soziales und umweltbewusstes Engagement ist Teil der Esprit Philosophie. Die Erfinder von Esprit Doug und Susie Tompkins hatten 1968 bei der Gründung des Unternehmens bereits die wegweisende Vision, eine Modemarke mit Verantwortung für Mensch und Natur zu schaffen und waren damit ihrer Zeit weit voraus.

In Sinne der Erfinder und aufgrund der stetig steigenden Nachfrage nach tierfreundlicher Bekleidung, Schuhen und Accessoires stockt der inzwischen internationale Modekonzern Esprit in Sachen Tier- und Umweltschutz auf und bringt eine neue stylishe Kollektion lederfreier Sneaker für Frauen auf den Markt. Diese sind mit einem Hinweisschild mit der Aufschrift „PETA-Approved Vegan“ versehen.
Die Kollektion ist erhältlich in Esprit Läden in über 40 Ländern – so auch in der Schweiz sowie online unter: www.espritshop.ch.

Die Etiketten sind auf Englisch, Französisch und Deutsch tragen folgende Aufschrift : „Dieses Produkt wurde von PETA als vegan zertifiziert, da für dessen Herstellung keine Komponenten tierischen Ursprungs verwendet wurden.“

monolitix – die Nachgiebige Material Innovationen


Das junge Empa-Spin-off «Monolitix AG» hat sich auf nachgiebige Mechanismen spezialisiert. Diese sind reibungs- und verschleissfrei und ausserdem leichter, hygienischer und günstiger als herkömmliche Gelenkmechanismen. Die Einsatzmöglichkeiten in verschiedensten Gebieten sind enorm. Mit ihren ersten Produkten machen sich die Jungunternehmer nun daran, den Markt zu erobern.

Gegenstände mit Gelenken umgeben uns von früh bis spät. «Wir begegnen ihnen in tausenderlei Formen», erklärt Flavio Campanile, Luftfahrtingenieur und Verwaltungsratspräsident des Empa-Spin-offs Monolitix. «Ohne Gelenke wäre alles starr: Das Auto liesse sich nicht lenken, die Bremse am Velo sich nicht betätigen.» Der «Trick»: Anstatt die für einen Mechanismus erforderliche Bewegung durch klassische Lager und Gelenke zu ermöglichen, wird bei den so genannten Festkörpermechanismen bewusst auf diese Elemente verzichtet. Stattdessen wird das Material kontrolliert und reversibel verformt. Bildlich gesprochen: Anstelle einer Greifzange aus mehreren Teilen, die das traditionelle Gelenkprinzip verkörpert, rückt Campanile eine Pinzette aus einem einzigen, elastisch verformbaren Bauteil ins Zentrum.
Hier die gängigsten Gelenkvarianten:
die gängigsten Gelenkvarianten

JAZOON’14 Konferenz – Entwickler für Entwickler

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Bereits zum achten Mal findet die internationale Entwickler-Konferenz JAZOON in Zürich statt.
Die JAZOON’14 – International Conference for the Software Community – fokussiert auch in diesem Jahr auf die Software-Entwicklergemeinschaft und will den Gedanken- und Wissensaustausch sowie das Networking in der Community aktiv fördern. Am 21. und 22. Oktober diskutieren die JAZOON-Teilnehmer in Zürich Oerlikon im StageOne den aktuellen Stand in der Software-Entwicklung und wagen einen Ausblick in die nahe Zukunft. Die Themenkreise spannen sich von Mixed Realities und Ubiquitous Computing über Big Data bis zu Tooling for Web Apps. Sie steht dabei ganz im Zeichen von „Entwickler für Entwickler“.
Neben erstklassigen Keynotes und Talks bietet die JAZOON auch einen unterhaltungsreichen Abend-Anlass mit iBeacon-Schatzsuche, Töggeliturnier inkl. Demo von Töggeliprofis sowie Bier & Brezn.

jazoon

Das Programm der JAZOON’14 ist ab sofort unter http://jazoon.com/agenda/ zu finden und wird laufend ergänzt.

Programm und Highlights der JAZOON’14

Keynotes

Fluss der Zeit – die HYT Uhr Erfindungen

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Die Uhren des Bieler Unternehmens HYT zeigen die Zeit mit Flüssigkeit an. das Unternehmen ist auch unter den “TOP 100 – Die besten Schweizer Startups 2014″.

Die Erfinderalchimisten bzw. Hydro Mechanical Horologists von HYT setzen die Utopie in Realität um, indem sie Mechanik und Fluidtechnik in einer Armbanduhr vereinen. Sie sind ebenso leidenschaftlich unkonventionell wie den strengen Regeln der hohen Uhrmacherkunst treu – und scheuen sich auch nicht, diese über den Haufen zu werfen.

Indem sie die kühne Herausforderung gemeistert haben, die Zeit fliessend anzuzeigen, lösen sie nicht nur eine Revolution in der Welt der Uhrmacherei aus, sondern setzen auch alle früheren Erkenntnisse ausser Kraft, weil sie zwei im Prinzip völlig gegensätzliche Welten zusammenbringen. Seit den Klepsydren der Pharaonen konnte das Gesetz der Schwerkraft nicht ausser Kraft gesetzt werden, um die Energie des Wassers in einer Arm banduhr zu nutzen. HYT hat es geschafft.

HYT Uhr Erfindung

Relish Guitars rockt venture kick mit E-Gitarre Jane

Die Chancen stehen gut, dass Eric Clapton bald mit einer neuen Gitarre das Publikum rockt. Sie heisst „Jane“ und wurde von den beiden Luzernern Silvan Küng und Pirmin Giger entworfen. „Jane“ besticht nicht nur durch einzigartigen Klang auf Grund einer völlig neuen Bauart, sondern auch durch herausragendes Design. Die Gewinner werden nun von der Startup Förderinitiative venture kick mit dem maximalen Betrag von 130’000 Franken unterstützt.

Relish Guitars Switzerland ist ein junges Schweizer Gitarrenlabel, gegründet durch zwei versierte Designer und Musiker. Silvan Küng und Pirmin Giger, Newcomer unter den TOP 100 der besten Schweizer Startups, entwickeln seit 2010 ihre E-Gitarre “Jane” weiter, welche nach rund 60 Jahren in der Gitarren-Industrie neue Masstäbe setzt.

relish guitars - jane

Relish Guitars rockt venture kick mit E-Gitarre Jane

Die Chancen stehen gut, dass Eric Clapton bald mit einer neuen Gitarre das Publikum rockt. Sie heisst „Jane“ und wurde von den beiden Luzernern Silvan Küng und Pirmin Giger entworfen. „Jane“ besticht nicht nur durch einzigartigen Klang auf Grund einer völlig neuen Bauart, sondern auch durch herausragendes Design. Die Gewinner werden nun von der Startup Förderinitiative venture kick mit dem maximalen Betrag von 130’000 Franken unterstützt.

Relish Guitars Switzerland ist ein junges Schweizer Gitarrenlabel, gegründet durch zwei versierte Designer und Musiker. Silvan Küng und Pirmin Giger, Newcomer unter den TOP 100 der besten Schweizer Startups, entwickeln seit 2010 ihre E-Gitarre “Jane” weiter, welche nach rund 60 Jahren in der Gitarren-Industrie neue Masstäbe setzt.

relish guitars - jane

Bist du der nächste Ben & Jerry’s?

Her mit den fair-rückten Ideen: Die Suche nach Nachwuchs-Sozialunternehmern mit Ashoka geht in die nächste Runde

Die Welt Löffel für Löffel ein bisschen besser machen – das ist das erklärte Ziel von Ben & Jerry’s. Die Glacemarke möchte Menschen nicht nur mit dem vielleicht leckersten Glace der Welt glücklich machen – sie setzt auf sozial und ökologisch verantwortungsvolles Handeln. Mit dem Wettbewerb „Bist du der nächste Ben & Jerry’s? – Join Our Core!“ sucht das Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Organisation Ashoka ab sofort wieder junge Unternehmer, die wie Ben Cohen und Jerry Greenfield ein Unternehmen gegründet haben, das sich für positiven Wandel in der Gesellschaft einsetzt. Den Gewinnern winken dabei nicht nur 10.000 € Preisgeld, ein Coaching von Ashoka und eine Reise zum schräg-schönen Hauptquartier von Ben & Jerry’s in Vermont, Sondern ihnen wird auch eine ganz besondere Ehre zuteil: Ihr Firmenlogo wird den Pint einer Ben & Jerry’s Sorte schmücken.

Innovativer Rucksack gewinnt James Dyson Studentenpreis

David Freitag aus Schaffhausen hat mit dem neuartigen Outdoor-Rucksack Caturix den James Dyson Award in der Schweiz gewonnen. Das technische Herzstück des Diplomarbeitprojekts von Freitag an der Zürcher Hochschule der Künste ist ein innovatives Verschlusssystem. Dieses ermöglicht ein einfacheres Erreichen des Rucksackinhalts in allen Lagen und besonders in schwierigeren Kletterpassagen. Dadurch wird die Sicherheit des Bergsteigers erhöht.

james dyson award 2014
In der Schweiz ist der 12. James Dyson Award in Zusammenarbeit mit der swiss design association (sda) verliehen worden. Die nationale Jury hat aus 28 eingereichten Schweizer Projekten aus den Bereichen Industrie- und Produktdesign das beste nationale Projekt ermittelt. In der Schweiz hat Caturix, ein innovativer und äusserst praktischer Rucksack, gewonnen. «Als Ingenieure müssen wir bestehende Dinge hinterfragen und prüfen, ob nicht ein anderer Weg besser ist.» Diese Aussage von Erfinder und Firmeninhaber James Dyson passt perfekt zum Gewinnerprojekt.

Der Rucksack mit neuartigem Tragesystem für mehr Flexibilität und Sicherheit

CTI Entrepreneurship: Neue regionale Anbieter für Modul 2

Die Kommission für Technologie und Innovation KTI hat die Anbieter für die ersten beiden Module des Start-up Ausbildungsprogrammes CTI Entrepreneurship bestimmt. Die Kurse des Moduls 1 («Business Idea») werden weiterhin vom IFJ Institut für Jungunternehmen angeboten, für das Modul 2 («Business Concept») sind neu drei regionale Konsortien zuständig. Die Ausschreibung erfolgte Anfang 2014 über ein öffentliches Verfahren.

Kommission für Technologie und Innovation KTI

Bei den Modulen 1 und 2 des Ausbildungsprogramms CTI Entrepreneurship handelt es sich um Sensibilisierungsveranstaltungen und Semesterkurse, welche die Jungunternehmer auf das Unternehmertum vorbereiten. Diese Kurse richten sich an Studierende und (Post-)Doktoranden, die sich mit der unternehmerischen Selbstständigkeit auseinandersetzen.
Im Rahmen des ersten Moduls werden im nächsten Jahr 24 Anlässe an Hochschulen sowie acht Anlässe an Veranstaltungen des Schweizerischen Nationalfonds SNF durchgeführt. Beim Modul 2 sind insgesamt 20 Semesterkurse an Hochschulen in den drei Regionen geplant. Die Kurse starten im Frühjahrssemester 2015.

Das Modul 1 verantwortet ab 2015 wie bis anhin das IFJ Institut für Jungunternehmen.