500 Lichtjahre entfernter “Erdzwilling” bewegt die Medien

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kepler186f_comparisongraphic.jpg-bff68ec68f6c4301Mit den bedeutungsschwangeren Worten “Ist er die Heimat außerirdischen Lebens? Erstmals haben Astronomen einen Planeten entdeckt, der die beiden wichtigsten Voraussetzungen erfüllt: Er ist fast genauso groß wie die Erde und umkreist seinen Heimatstern in der bewohnbaren Zone.” macht der Spiegel seinen Bericht zum gerade vom Weltraumteleskop entdeckten Exoplaneten Kepler-186f auf. Es handelt sich aber wohl eher um eine Scheinschwangerschaft…

In jedem Fall sind die meisten Berichte in den Medien der Entdeckung nicht wirklich angemessen, denn man kennt von diesem Exoplaneten nicht mehr als den Helligkeitsunterschied seiner Sonne beim Durchgang von Kepler-186f. Und egal, ob es da flüssiges Wasser geben könnte oder wirklich gibt – hinkommen würden wir mit unserer Technologie nicht in tausend Jahren, denn schon das Licht seiner Sonne braucht 500 Jahre bis zu uns.

Man sollte vielleicht solche Planetenfunde (insgesamt schon mehrere Tausend Exoplaneten) nicht ganz so hoch hängen, damit die Berichte nicht auf dem Niveau der Bild-Zeitung enden.

Android-App von Google erlaubt Fernwartung von unterwegs

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FernwartungGoogleAndroid-b1d41a69e5f39addGoogle hat jetzt seine Remote App für Chrome auf Android funktionell erweitert. Mit der kostenlosen App kann man jetzt vom Smartphone oder Tablet aus auf seinen Desktop-Rechner zu Hause zugreifen und so von unterwegs den Desktop nutzen. Voraussetzung dafür sind die installierte App-Erweiterung im Browser sowie ein Google- Account.

Für einen Administrator sind dabei die Profile für verschiedene Rechner wichtig: In einer Liste lassen sich unterschiedliche Desktops nach Standort und anderen Kriterien sortieren. Der Zugriff kann auch mit einer PIN geschützt werden.

Das Programm kann auf Smartphones und Tablets ab Android Version 4.0 genutzt werden und setzt auf Client-Seite Windows ab XP, Mac OS X ab Ausgabe 10.6, Linux oder ein Chromebook voraus.

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Yahoo soll Apples Standard-Suchmaschine werden

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yahoo_logo1Yahoo möchte in Zukunft die Internet-Suchfunktion auf Apples Mobilgeräten übernehmen. Yahoo-Chefin Marissa Mayer habe dafür einen “Geheimplan” entwickelt, berichtet das IT-Blog Recode.

Dazu liefen derzeit zwei interne Projekte, die darauf abzielten, eine konkurrenzfähige mobile Suchmaschine sowie eine dazu passende Monetarisierungsplattform aufzubauen.

Ziel sei es, Apple davon zu überzeugen, Yahoo zur Standardsuche in Mobile Safari auf iPhone und iPad zu machen.

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WordPress-Update 3.9 erschienen

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wordpress3.9Die neue Hauptversion der Blogsoftware WordPress bringt unter anderem einen deutlich überarbeiteten Editor und bessere Werkzeuge zur  Bearbeitung hochgeladener Bilder.

Nur ein paar Tage nach des letzten Updates mit der Nummer 3.8.3 ist Version 3.9 der Blogsoftware WordPress erschienen.

Diese Version trägt den Codenamen “Smith” und enthält unter anderem einen aufgehübschten Editor und verbesserte Tools zur Bildbearbeitung.

Blogger mit vielen Multimedia-Inhalten werden sich über die neuen Vorschaugalerien in der Artikelansicht genauso freuen wie über die neu geschaffene Möglichkeit, Audio- und Videoplaylisten in einem Artikel unterzubringen.

Auch unter der Haube des CMS für Blogger hat sich einiges getan. So nutzt WordPress jetzt unter bestimmten Voraussetzungen die aktuelle mysqli-Extension von PHP. Außerderm wurden mehr als 640 Fehler behoben.

Das neue WordPress 3.9 steht zum Download unter wordpress.org (ZIP-Archiv, 6MByte) zur Verfügung. Administratoren können bestehende Installationen mit dem integrierten Updater aktualisieren.

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Taxidienst Uberpop in Brüssel verboten

UberpopIn Belgien wurde jetzt der Personentransportdienst Uberpop verboten. Ein Handelsgericht in Brüssel hat das entschieden. Laut dem Gericht wurde Uberpop, gegen das ein Taxifunkbetreiber geklagt hatte, verboten, weil die Fahrer keinen Personenbeförderungsschein besitzen.

Bei Zuwiderhandlung droht eine Strafe von 10.000 Euro für jede durchgeführte Fahrt. Das amerikanische Startup Uber hatte in Brüssel den App-Dienst gestartet, bei dem Fahrer ohne Personenbeförderungsschein Fahrten übernehmen können.

Die zuständige EU-Kommissarin Neelie Kroes äußerte sich verärgert über das Verbot. Auf ihrer offiziellen Webseite schreibt sie:“Ich bin empört über die heutige Entscheidung, die Taxi-Service-App zu verbieten. Zeigt Eure Wut!”

In Berlin wird der alternative Taxidienst Uberpop seit dieser Woche auch angeboten. “Grundvoraussetzungen für die Anmeldung sind das Mindestalter von 21 Jahren, ein eigenes Auto, ein Führerschein (Probezeit muss bestanden sein) und ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis”, erklärt Uber. “Nachhaltig, gemeinschaftlich und freundlich, aber vor allem günstig” sollen die Fahrten mit den Alternativtaxis sein. Der Europa-Chef des Unternehmens,Pierre-Dimitri Gore-Coty, sagte der Berliner Zeitung, Uberpop sei 20 Prozent billiger als die Taxiunternehmen.

Foto: Flieder und Johannisbeeren

ippEs hat sich wieder etwas getan auf meinem Balkon im Forum Lüdinghausen: Der weiße Flieder steht in Blüte und die Johannisbeeren im linken Drittel des Bildes haben sogar schon kleine Früchte entwickelt.

Das Bild wurde gestern mit meinem Smartphone Huawei Ascend P6 aufgenommen. Download mit vollen 3.264 x 2.448 Bildpunkten Auflösung und Verwendung der Fotos im Internet gegen Quellennachweis.

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Flughafen Berlin-Brandenburg eröffnet

BER_Aerosoft-Mega-Airport-Berlin-Brandenburg-International-e1397656108369-640x201Die Überschrift erscheint irreführend, ist aber korrekt. Natürlich ist der echte Flughafen BER weiterhin eine Baustelle und wird es auch die nächsten Jahre noch sein – das steht außer Frage.

Wer aber trotzdem vom BER aus starten oder dort wieder landen möchte, braucht den Microsoft-Flugsimulator. In einer Erweiterung des Programms wurde der internationale Airport BER nämlich eröffnet. Über 65.000 Objekte platziert die Entwickler per Hand – und haben dabei auf die Entrauchungsanlage einfach verzichtet.

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Phishing mit gefälschten BSI-Emails

bsi_phishing-mailDas Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor zurzeit kursierenden Phishing-Mails, die Online-Kriminelle in seinem Namen verschicken.

Die Empfänger sollten die darin enthaltenen Anweisungen ignorieren, nicht auf die Nachrichten antworten und diese einfach nur löschen.

Das BSI unterstreicht, dass solche oder ähnlich lautene Nachrichten nicht von ihm stammen. Empfängern, die das erwähnte Formular bereits heruntergeladen haben, empfiehlt das Amt, ihren Computer mit einem aktuellen Virenscanner zu überprüfen.

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Google mit enttäuschenden Quartalszahlen

googleGoogle konnte seinen Gewinn im ersten Quartal 2014 um drei Prozent steigern.

Das gab der Konzern gestern nach Handelsschluss an der Börse in New York bekannt.

Der Gewinn stieg auf 3,45 Milliarden Dollar (5,04 Dollar pro Aktie), nach 3,35 Milliarden Dollar (4,97 Dollar pro Aktie) im Vorjahreszeitraum. Vor Sonderposten lag der Gewinn bei 6,27 Dollar pro Aktie, die Analysten hatten 6,41 Dollar pro Aktie erwartet.

Der Umsatz stieg um 19 Prozent auf 15,4 Milliarden US-Dollar. Die Analysten hatten auch hier mit 15,54 Milliarden Dollar mehr erwartet.

Der Kurs der Aktie fiel nach Bekanntgabe der Ergebnisse im nachbörslichen Handel um fünf Prozent.

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