Justizminister wegen “Empfehlung” an Snowden kritisiert

Backlinkseller

MaasNSAKohleAls ich gestern früh den ersten Bericht über die Empfehlung von Bundesjustizminister Heiko Maas (Das ist der Typ mit dem verschluckten Besenstiel) an Whistleblower Edward Snowden las, der sich aufgerufen fühlte, Snowden zu empfehlen, sich in den USA verurteilen zu lassen:

Er ist erst Anfang 30 und will sicher nicht den Rest seines Lebens auf der ganzen Welt gejagt werden oder von einem Asyl zum nächsten wandern. Wie man hört, sind wohl die Anwälte von Herrn Snowden in Verhandlungen mit amerikanischen Stellen, ob er möglicherweise in die USA zurückkehrt, um sich dort einem Verfahren zu stellen

Wenn sich beide Seiten einig würden, wäre damit angeblich auch Snowden am meisten gedient. „Denn sonst wird er immer auf der Flucht sein vor den US-Strafverfolgungsbehörden“, sagte Maas.

Das mochte ich kaum glauben und fragte mich, ob ich wohl auch noch jemanden finde, der dem sauberen Sozialdemokraten Paroli bietet. Oder wartet auf den Herrn nach dem bei solchen Äußerungen absehbaren Ende seiner Ministerkarriere schon eine Anstellung bei der NSA wie seinerzeit auf den SPD-Kanzler Schröder eine Anstellung bei Wladimir Putin?

Kritik an Maas von Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen

Die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen kritisiert, was Heiko Maas dem Whistleblower nahegelegt hat. “Statt Snowden zu raten, sich in den USA zu stellen, wo er mit einer langjährigen Haftstrafe rechnen muss, sollte Bundesjustizminister Heiko Maas sich lieber öffentlich dafür einsetzen, dass die Bundesregierung Snowden sicheren Aufenthalt in Deutschland garantiert”sagte dazu ROG-Vorstandssprecher Michael Rediske.

Es sei doch ein Skandal, dass Snowden in einem Land wie Russland leben müsse, das gegen die Pressefreiheit verstoße und “das Telefonate und Internet seiner eigenen Bürger mit dem Spähprogramm Sorm überwacht”, sagte Rediske weiter.

Außerdem sei es absolut notwendig, dass Snowden als wichtigster Zeuge vom NSA-Untersuchungsausschuss nach Berlin eingeladen werde, um eine Aussage zu machen.

Snowden sagte dem US-Sender NBC am 28. Mai 2014 dazu, er sei ein Patriot und möchte am liebsten wieder nach Hause. Allerdings erwarte ihn dort zurzeit ein unfairer Prozess und danach ein Leben im Gefängnis. An seine Rückkehr sei unter diesen Umständen nicht zu denken. 

Herr Maas hat wie wirklich alle anderen Mitglieder des Kabinetts Merkel auch offensichtlich völlig aus den Augen verloren, dass die USA alle Deutschen bis ins Kleinste ausspionieren und dabei unsere Grundrechte bis heute durchgehend durch flächendeckende Überwachung massiv verletzen, wobei der deutsche Geheimdienst BND auch noch Beihilfe leistet.

Dabei ist die Bundesregierung ja verpflichtet, die Grundrechte ihrer Bürger zu schützen…

Zum Blog Klaus Ahrens

Das iPhone 6 wird NFC und WLAN 802.11ac beherrschen


iphone-6-montageDas kommende iPhone 6 von Apple wird die Nahbereichsfunktechnik NFC (Near Field Communication) unterstützen. So berichtet es AppleInsider mit Verweis auf mehrere Quellen. Die inzwischen auch bei Android-Geräten schon sehr verbreitete Technik soll unter anderem für eine Bezahlfunktion eingesetzt werden.

Außerdem sagt der Bericht, das erwartete iPhone 6 werde Unterstützung für den bis zu 1 GBit/s schnellen WLAN-Standard IEEE 802.11ac an Bord haben. Diese hohen Übertragungsraten werden durch mehrere parallele Datenströme zwischen einem Sender und einem Empfänger ermöglicht. Apple setzt diesen Standard schon bei der neuesten Generation seines Computers Macbook Air und seines Routers Airport ein.

Zum Blog Klaus Ahrens

Mit Update auf Android 4.4 KitKat kapert Google Ihre SD-Karte


Android_SmartDroidSo mancher Smartphone-Nutzer ist nach einigen Jahren mit teurem iPhone von  Apple zur Android-Konkurrenz gewechselt.

Bevormundung treibt die Menschen weg von Apple

Das liest sich bei Heise so:

Fast zwei Jahre ist es her, dass mich Apple frustriert in die Arme von Google getrieben hat. Erst hatten sie mein iPhone 3 unbrauchbar gemacht, dann wollten sie mir auch noch mein geliebtes weißes Macbook vermiesen. Von Apple hatte ich danach erstmal gestrichen die Nase voll. Ich wechselte zu Android.

Ich kann es einfach nicht leiden, von einem Konzern bevormundet zu werden, dem ich viel Geld für ein Gerät bezahlt habe und der mich spüren lässt, dass das Gerät eigentlich noch immer ihm gehört.

Dem Technology Review-Redakteur, von dem dieser Bericht stammt, hat der Wechsel zunächst gut getan und die Freiheit, sein gekauftes Eigentum zu nutzen wie er will, gebracht. Unkomplizierter freier Zugriff auf seinen Telefonspeicher ohne iTunes- und Update-Zwang und kein Problem mehr mit dem USB-Stick oder Flash.

Mit Android 4.2 KitKat zieht Google nach

Dann schlug aber Hersteller Sony dem Redakteur vor, auf seinem Tablet das Update von 4.2 auf 4.4 zu machen. Ich klickte auf „ok“. Ein böser Fehler! Denn nach dem Klick war es plötzlich vorbei mit der Freiheit unter Android. Android 4.4 KitKat entzieht nämlich ohne Vorankündigung Apps und dem User das Recht, auf seine eigene SD-Karte zu schreiben.

Das nicht etwa irgendein Fehler, sondern so gewollt, wie der Entwickler des FX File Explorer jetzt in einem Kommentar erklärte. Es betrifft all die Geräte, die einen durch den Nutzer beschreibbaren internen Speicher und einen microSD-Kartenslot besitzen.

Der Befehl “WRITE_EXTERNAL_STORAGE” hat ab Android 4.4 nur noch die Erlaubnis auf den primären externen Speicher des Gerätes zu schreiben, die microSD wird dabei als sekundärer externer Speicher gewertet. Genau deshalb stoßen zahlreiche Android 4.4-Nutzer jetzt auf das Problem keine Backups mehr auf einer Speicherkarte erstellen oder Dateien mittels Dateimanager verschieben zu können.

Vom Regen in die Traufe

Damit hat auch Google genau wie Apple die Benutzer von ihrem Eigentum, der SD-Karte, enteignet. Das macht zunächst sprachlos und dann richtig wütend. Angeblich macht Google das zur besseren Garbage-Collection: “Die Schreibrechte zu beschneiden, ermöglicht es dem System Dateien aufräumen zu können, wenn Apps deinstalliert werden.

Der wirkliche Grund dafür dürfte wahrscheinlich gewesen sein, dass Google wie alle Hersteller gerne mehr teuren internen Speicher und Cloudspace verkaufen möchten.

Der Entwickler des FX File Explorers Tod Liebeck, der sich jetzt mit den wütenden Klagen der ahnungslosen Kitkat-Opfer herumärgern muss, spricht von einem „grauenvollen Fehltritt“ Googles.

Denn Google hatte diesen fundamentalen Einschnitt nicht angekündigt. Umso größer der Aufruhr unter den Benutzern, die jetzt scharenweise dazugetrieben werden, ihr Telefon zu rooten. Denn dann ist das eigene Android-Gerät entsperrt, und man kann dem Spuk  per SDFix ganz schnell ein Ende bereiten und die Herrschaft über seine eigene SD-Karte wieder zurückgewinnen.

Abhilfe mit Towelroot

Wer lange Experimente mit dem Rooten seines Smartphones scheut, dem hilft „Towelroot“. Das soll ganz einfach funktionieren: Einfach auf die Webseite gehen, App herunterladen, installieren, Neustart – und man ist frei.

Zum Blog Klaus Ahrens

Autorenkampagne gegen Amazon


AmazonJeffBezosAn die 900 Autoren der Gruppe “Authors United” (Vereinigte Autoren) haben einen offenen Brief unterzeichnet, der sich gegen Amazons gezeigte Verhandlungstaktiken in den gerade laufenden Verhandlungen mit der Verlagsgruppe Hachette ausspricht.

Bei den Unterzeichnern findet man bekannte Bestsellerautoren wie Stephen King und John Grisham und auch die Pulitzer-Preisträgerin Jennifer Egan. 

Zu den Unterstützern der Kampagne gehören nicht nur Autoren von Hachette, sondern auch anderer Verlage, die nicht direkt von der Auseinandersetzung betroffen sind.

Seit Mai 2014 oder auch schon länger bevorratet der Onlinehändler gedruckte Bücher von Hachette nicht mehr wie früher, was zu längeren Lieferfristen führte, und nimmt auch keine Vorbestellungen noch nicht erschienener Bücher dieser Verlagsgruppe an.

Bei anderen Hachette-Titeln gibt Amazon vergleichsweise geringere Nachlässe und empfiehlt dann auch noch ähnliche Bücher anderer Verleger als “günstigere Angebote”. Der von Amazon ausgeübte Druck traf nicht nur den Verlagskonzern, vielmehr klagten auch betroffene Autoren über Verkaufseinbußen.

Frankreich hat wegen dieses Unlauteren Wettbewerbs schon ein Anti-Amazon-Gesetz erlassen.

Zum Blog Klaus Ahrens

Wearables halten nicht lange


SmartwatchKorrHersteller von Wearables haben ein Problem: Ihnen fehlt die Erfahrung mit Elektronik, die direkt am Körper getragen wird. Zu LGs und Samsungs Smartwatches gibt es nach Informationen von Golem Anwenderberichte, die auf extrem schnellen Verschleiß, aber auch auf untaugliche Konstruktionen hinweisen.

Das Foto aus dem XDA Developers Forum zeigt beispielsweise eine LG G Watch, deren Eigentümer sich über korrodierte Ladepins beschweren. Nach kurzer Zeit lässt sich die Uhr nicht mehr nachladen.

Bei Samsungs Gear Live gibt es nach einem Bericht vun Mobiflip ein Haltbarkeitsproblem mit der Halterung für das Ladekabel, was die 200 E-Uhr wertlos macht, weil man sie nicht mehr nachladen kann.

Zum Blog Klaus Ahrens

Update für Huawei Ascend P6 auf Android 4.4 KitKat

HuaweiAscendP6WeissSNach einem Jahr Wartezeit hat Huawei endlich das Update für sein Modell Ascend P6 von Android 4.2 Jelly Bean auf Android 4.4 KitKat herausgebracht. Das bringt vor allem die nötige Kompatibilität mit den neuesten Apps.

Außerdem wird mit dem Update B510 wird aber auch Huaweis Emotion-Benutzeroberfläche von Version 1.6 auf 2.3 angehoben. Was hat sich ansonsten geändert? 

Was wird besser unter KitKat?

Das Update liefert einige nette Verbesserungen, die die normale Nutzung des Ascend P6 komfortabler gestalten sollen. Der Phone Manager bietet jetzt beispielsweise an, Datenmüll aus dem Speicher zu kehren und die Performance zu optimieren. Sehr interessant für mich: Der Sperrbildschirm zeigt eingehende Nachrichten per Wisch, ohne das ich das Gerät entsperren muss. Auch eine kleine aber feine Verbesserung: Gibt man beim Aktivieren des Ascend P6 die richtige PIN ein, muss man nicht mehr auf OK tippen.

Für Leute wie mich, die mit dem Smartphone auch viel fotografieren, sind auch die Verbesserungen an der Kamera-App erfreulich: Filter sorgen für schickere Fotos und eine Wasserzeichenfunktion erlaubt die Markierung der selbst mit dem Handy gemachten Aufnahmen. Hobbyfotografen brauchen dafür also nicht mehr extra an den PC und können die Bilder direkt samt eigenem Wasserzeichen vom Smartphone ins Internet hochladen.

Zum Updatevorgang

Das Update ist satte knapp 800 MB groß. Man sollte also in jedem Fall auf eine WLAN-Verbindung zugreifen, um das Ascend P6 auf den neuesten Stand zu bringen, denn bei den meisten dürfte die Pseudo-Flatrate einen so großen Download über das Mobilfunknetz nicht hergeben.

Obwohl die Ankündigung schon im Juni stattfand, wird mir wie vielen anderen auch der Download direkt vom Smartphone aus noch nicht angeboten. Dafür gibt es aber die Möglichkeit, das Paket mit dem PC aus dem Internet downzuloaden und dann auf das Ascend P6 zu übertragen und zu installieren.

Zum Blog Klaus Ahrens

Smartphone für die meisten Deutschen unverzichtbar

Smartphone_unverzichtbar_Bitcom-da91da82f9a9d6b1Nach einer aktuellen Studie können sich fast zwei Drittel der Deutschen ein Leben ohne Smartphone offenbar gar nicht vorstellbar - da würden viele schon eher auf den Desktop-PC verzichten.

Die Studie des Meinungsforschungsinstitutes Aris, die dies im Auftrag des IT-Verbandes Bitkom durchgeführt hat, ergab, dass 61 Prozent auf keinen Fall auf ihr Smartphone verzichten würden, wenn sie vor die Wahl gestellt würden. In der Altersgruppe zwischen 14 und 29 Jahren waren das sogar 74 Prozent.

Nur 5 Prozent (Einer von Zwanzig) sagen, sie könnten leicht auf ihr Smartphone verzichten. 

Diese Tendenz zum unverzichtbaren Smartphone wird sich vermutlich in der nächsten Generation der Deutschen noch verstärken:

Aktuell besitzen laut Branchenverband Bitkom 84 Prozent der 12- bis 13-Jährigen ein Smartie, unter den 16- bis 18-Jährigen sind es sogar 88 Prozent. Für die aktuelle Studie wurden 1004 Teilnehmer ab 14 Jahren befragt.

Zum Blog Klaus Ahrens

Acer bringt 5-Zoll-Smartphone Liquid Jade Plus

Acer-Liquid-Jade-plus-seitlich-1024Schlank und leicht geschwungen kommt das Smartphone Liquid Jade Plus von Acer daher. Es ist nur 7,5 mm dick und löst 1.280 x 720 Bildpunkte auf. Die Darstellung ist blickwinkelstabil mit hohem Kontrast und soll auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch gut lesbar sein.

Herz des Smarties ist ein Cortex-A7-Vierkern-Prozessor mit 1,3 GHz Taktrate, der auf 2 GByte Arbeitsspeicher zugreifen kann. Der interne Speicher ist mit 16 GByte relativ großzügig bemessen, und kann über einen MicroSD-Karteneinschub noch um bis zu 32 GByte erweitert werden. Zur Kommunikation mit der Außenwelt stehen HSPA+ mit bis zu 21 MBit/s, WLAN und Bluetooth 4.0 zur Verfügung.

Die Rückseite hat eine 13-Megapixel-Kamera zur Aufnahme von Fotos und Videos, die Vorderseite ein 2-Megapixel-Modell für Selbstporträts und Videochats eingebaut. Lautsprecher mit DTS-Sound und ein Micro-USB-Anschluss sind auch verbaut worden. Der Akku mit 2100 mAh Kapazität reicht laut Hersteller aufgeladen für bis zu neun Stunden Gesprächszeit.

Acer will sein Liquid Jade Plus voraussichtlich auf der IFA in Berlin präsentieren, die in diesem Jahr vom 5. bis 10. September stattfindet.

Zum Blog Klaus Ahrens

Bose klagt gegen Beats wegen Patentverletzungen

BeatsBose

Die Patent-Trolle auf dem Vormarsch

Satte drei Milliarden Dollar hat sich Apple den angesagten Hersteller von Kopfhörern Beats kosten lassen. Die Übernahme ist noch nicht ganz unter Dach und Fach, da wird Beats schon mit einer Klage wegen Patentverletzungen überzogen.

Konkurrent Bose beschwerte sich bei der amerikanischen International Trade Commission in Washington und reichte auch im amerikanischen Bundesstaat Delaware eine Klage ein.

Wie immer bei Patenttrollen geht es um Schadensersatz und möglichst auch um ein Verkaufsverbot.

Schwerhörig gegen Taub

Im Grunde ein Witz, denn bei Bose gibt es B wie Bass fürs Geld und bei Beats auch – mehr nicht. Wer wirklich Musik mit hoher Wiedergabetreue (High Fidelity – HiFi) genießen möchte, sollte andere Marken wie zum Beispiel Sennheiser testen.

Wer aber übertriebene und wummernde Bässe für das Highlight der Musikwiedergabe hält (z.B. junge türkischstämmige Männer, die schwarze BMWs fahren), ist mit beiden Patent-Streithähnen bestens bedient.

Was nun aber Schützenswertes an den Wummerbassschleudern von Beats und Bose sein soll, konnte ich bisher nicht heraushören…

Zum Blog Klaus Ahrens

Spanien verlangt jetzt Abgaben auf Internet-Links

GoogleLexEnde letzter Woche hat der spanische Kongress eine Novelle des Urheberrechts verabschiedet, nach der eine Abgabe auch auf beliebig geringfügige Textzitate, ja sogar auf Hyperlinks fällig wird.

Zuwiderhandelnde werden mit Strafen bis zu 300 000 Euro oder sechs Jahren Haft bedroht. Spaniens Bildungsminister José Ignacio sieht das als “eine Pionierleistung für Europa” sieht Wert die Verabschiedung. Armer, kranker Mann…

Dies neue Gesetz dürfte vor allem den Interessen von Verlagen entgegenkommen. Informationsvermittler wie zum Beispiel Suchmaschinenbetreiber, sollen dem Gesetz zufolge Schadenersatz leisten. Selbst Universitäten sollen eine Pauschalgebühr von fünf Euro je Student entrichten, sogar dann, wenn die verbreiteten Inhalte unter Creative-Common-Lizenz stehen.

Natürlich hat sich der Verband spanischer Zeitungsverleger AEDE enthusiastisch hinter das Gesetz gestellt und redet vom “wichtigsten Schritt, den jemals eine spanische Regierung zum Schutz der Presse unternommen hat”.

Weniger begeistert ist der Verband IAB, in dem unter anderem digital Werbetreibende vertreten sind. Er kritisiert, dass der Gesetzgeber die Komplexität der Situation nicht verstanden habe und das digitale Ökosystem durch die unverhältnismäßige Kriminalisierung der verbreiteten Kommunikationspraxis behindere.

Internet-Publizisten im ganzen Land sprechen im Zusammenhang mit dem LPI schlicht von der Google-Steuer (spanisch). Man fragt sich, was das die Verleger wieder an Parteispenden gekostet hat…

Ähnlich dem 2013 in Deutschland inkraft getretenen Leistungsschutzrecht dürfte auch in Spanien die Rechtslage zuerst einmal Juristen beschäftigen, bevor sich eine spürbare Auswirkung auf die digitale Informationslandschaft ergibt.

Zum Blog Klaus Ahrens