Adobe liefert jetzt die angekündigten Patches nach

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AdobeReaderUpdateAuf vielen PCs gab es heute Updates von Adobe, mit denen das Unternehmen eine Reihe von Sicherheitslücken in Adobe Reader und Acrobat geschlossen hat.

Adobe hatte die Updates schon zum Patchday letzte Woche angekündigt, aber dann erst einmal zurückgehalten, weil beim Testen der Patches Fehler passiert waren. Insgesamt schließen die Adobe-Updates acht verschiedene Sicherheitslücken auf den Rechnern – sowohl der Acrobat Reader und Acrobat X als auch XI sind davon betroffen.

Wie im Artikelbild zu sehen, kann man die Updates auch direkt im Programm unter dem Menüpunkt “Hilfe” abrufen.

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Übermorgen beginnt das Stadtfest in Lüdinghausen

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Plakat2_Stadtfest_2014Überall hängen schon die Plakate, die rot-gelben Wimpel flattern über den Straßen und die Marktplatzbühne ist auch schon aufgebaut.

Die Bewohner des Forums Lüdinghausen haben inzwischen auch schon den für Anlieger obligatorischen Brief mit (in diesem Jahr nur noch zwei Biermarken als kleinen Ausgleich für den zu ertragenden Lärm erhalten – das Stadtfest kann kommen!

Von Freitag um 15 Uhr beginnt es mit dem traditionellen Stadtlauf an der Borg und um 20:30 wird die Abba-Revival-Band mit Songs der schwedischen Gruppe den musikalischen Auftakt machen. Auf der Rathausbühne startet parallel eine Ü29-Party.

Am Samstag ist die Rathausbühne den Kindern gewidmet, das bunte Programm zum Mitmachen startet ab 11 Uhr. Auf dem Marktplatz präsentieren sich währenddessen Lüdinghauser Vereine.

Der Sonntag beginnt wie immer mit dem Kinderflohmarkt in der gesamten Innenstadt, und auch die Geschäfte sind von 13 bis 18 UIhr geöffnet.

Eine Zero-Day-Sicherheitslücke im Android-Browser


android_plush_robotSchon seit September ist eine gravierende Sicherheitslücke in dem zu Googles Mobilbetriebssystem Android gehörenden Browser bekannt- und es scheint weder Hersteller noch Vermarkter zu interessieren.

Sicherheitsforscher Rafay Baloch veröffentlichte die Sicherheitslücke Anfang September in seinem Blog – und es interessierte sprichwörtlich kein Sau.

Erst nach der Veröffentlichung dieses Sicherheits-Disasters vorgestern im Metasploit-Blog der Sicherheitsfirma Rapid7 erhält die Sicherheitslücke jetzt so langsam die nötige Aufmerksamkeit.

Das bedeutet, dass eine beliebige Website (sagen wir eine, die durch einen Spammer oder einen Spion kontrolliert wird), die Inhalte einer andere Website ausspähen kann”, schreibt Metasploit-Hacker Tod Beardsley. “Stellen Sie sich vor, Sie besuchen die Seite eines Angreifers, während ihr Webmail-Konto in einem anderen Fenster geöffnet ist – der Angreifer könnte Ihre E-Mail-Daten abfangen und das sehen, was Ihr Browser sieht. Schlimmer noch, er könnte eine Kopie Ihres Sitzungs-Cookies stehlen und ihre Browsersitzung vollständig übernehmen, und E-Mails in Ihrem Namen lesen und schreiben.

Justizminister Heiko Maas will Google-Algorithmus einsehen

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MaasNSAKohleDer Algorithmus, der die Reihenfolge der Suchergebnisse der Suchmaschine bestimmt, ist das zentrales Geschäftsgeheimnis von Google, vergleichbar etwa dem “geheimnisvollen” Brause-Rezept der Firma Coca Cola.

Warum die Herren der Suchmaschine ausgerechnet dem SPD-Minister Heiko Maas Einblick in ihr größtes Geschäftsgeheimnis geben sollten, erschließt sich wirklich niemandem.

Heiko Maas (SPD) fordert von Google, “transparenter” mit seinem Algorithmus umzugehen, den es für die Ermittlung der Reihenfolge der Ergebnisse (das Ranking) in seiner Suchmaschine einsetzt. Hintergrund der Angelegenheit ist eine schon seit 2010 gegen Google gerichtete Kartelluntersuchung der EU-Kommission wegen möglichen Missbrauchs seiner beherrschenden Stellung bei den Suchmaschinen (über 90 % in der EU).

Die Gegner von Google kritisieren, dass die Formeln zur Sortierung der Suchergebnisse Google-eigene Dienste bevorzugen und damit dem Wettbewerb schaden. Mit der Offenlegung des Algorithmus könne Google beweisen, dass es seiner hohen Verantwortung gerecht werde.

Die Suchmaschine argumentiert aber, dass diese Transparenz seinen Suchdienst sehr anfällig für Spam machen und seinen Wettbewerbern sein Geschäftsgeheimnis in die Finger spielen würde.

Versicherungen mit neuer Top Level-Domain .versicherung


VersicherungTLDAn diesen neuen Community-TLDs ist einiges krank – und eine Versicherung hilft da auch nicht weiter. Aber zunächst die Fakten:

Die ab heute registrierbare neue Top-Level-Domain (TLD) .versicherung ist eine Community-Endung mit klaren Regeln. Registrieren dürfen sie nur tatsächlich in der Versicherung-Branche tätige Unternehmen und Berater, Vermittler, Aufsichtsbehörden, Service-Provider und Verbände aus der Branche. Überprüft wird das anhand von Zulassungslisten. Die Registranten brauchen außerdem eine ladungsfähige Anschrift in einem der deutschsprachigen Länder (Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein).

Das klingt alles nach “schnell kaufen, sonst ist sie weg”. Dabei sollte der kluge Versicherungsdealer besser bei seiner guten alten .de-Domain bleiben – nicht nur, weil die Endung .versicherung sechsmal so lang ist wie .de und die Emailadresse Franz-Josef_Meier-Klinkenputz@schadensfall.versicherung eher nicht auf die Visitenkarte passt.

Versicherungen sind eine Variante der Pest im Netz. Sie erzeugen jede Menge Spam (ich lösche täglich ein Dutzend Versicherungs-Spammails), und wenn man bei einer Domainmit der Endung .versicherung die Sicherheit hat, dass sich dahinter auch eine Versicherung verbirgt, hat man einen guten Hebel, um Mails von Adressen mit .versicherung direkt und ohne persönlichen Eingiff im Einzelfall im Spamordner abzulegen.

Fernsehen 2.0: Deutschlandstart von Netflix

Netflix201409Heute Nacht kam der Video-Streamingdienst Netflix auch nach Deutschland. Die Erwartungen an die amerikanische Video-Flatrate Netflix zu ihrem Deutschlandstart sind enorm. Speziell Serien-Fans hoffen auf schnelleren Zugriff auf neue Episoden mit Originalton.

Zwar nannte Netflix die konkrete Zahl der verfügbaren Titel bisher noch nicht, aber inzwischen ist durchgesickert, dass außer den selbst produzierten Serien “Orange Is the New Black”, “House of Cards”, “BoJack Horseman” und “Penny Dreadful” unter anderem auch die Miniserien “Fargo” und “From Dusk Till Dawn” zu den Highlights beim Programmstart zählen, berichtet unter anderem das Medienmagazin DWDL .

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Aldi bietet Galaxy S3 Mini für nur 129 € an

Samsung-Galaxy-S3-MiniAb Donnerstag, dem 25. September, verkauft Aldi Nord das Mittelklasse-Smartphone Galaxy S3 Mini von Samsung für nur noch 129 Euro.

Ob es das knapp zwei Jahre alte Android-Gerät auch bei Aldi Süd geben wird, ist noch nicht klar.

Zum Marktstart im November 2012 musste man für die verkleinerte und abgespeckte Version des Galaxy S3 rund 400 Euro hinlegen. Inzwischen hat Samsung die unverbindliche Preisempfehlung auf 209 Euro gesenkt.

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Foto: Der Marktplatz wurde mal wieder gefegt

ippAm letzten Wochenende wurde mal wieder der Marktplatz von Lüdinghausen gefegt. Da muss wohl mal wieder ein Mann seinen dreißigsten Geburtstag gefeiert haben, der noch ledig ist. Unerheblich ist dabei wohl, ob der Fegende eine Partnerin hat oder verlobt ist, nur die rechtsgültige Eheschließung verhindert den Brauch des Fegens.

Das Bild wurde mit meinem Smartphone Huawei Ascend P6 aufgenommen. Download mit vollen 3.264 x 2.448 Bildpunkten Auflösung und Verwendung der Fotos im Internet gegen Quellennachweis.

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Browser Opera 25 kennt wieder Lesezeichen

Opera25BookmarksBei der Umstellung des Browsers Opera auf die WebKit-Engine vor gut einem Jahr gingen viele Features verloren, für die den Browser einmal berühmt gemacht hatten, darunter auch die Lesezeichen.

Die hat Opera mit der heute erschienenen Version 25 jetzt wieder eingeführt. Dabei hat der Softwarehersteller aus Norwegen das gesamte Konzept modernisiert und sich offensichtlich von der Startseiten-Schnellwahl und Diensten wie Pocket oder Pinterest inspirieren lassen.

Während der Browser seine Lesezeichen als Screenshots anzeigt, will Opera bei der Startseite von dieser Darstellung der bevorzugten Seiten weg, die seinerzeit mit Opera 9.20 eingeführt und dann von den Wettbewerbern übernommen wurde. Deshalb kann kann Opera 25 ähnlich wie der iPad-Browser Opera Coast die Lieblings-URLs alternativ dazu platzsparend als Logos und Kacheln anzeigen.

Was allerdings noch fehlt, ist eine Möglichkeit der Synchronisation der Lesezeichen über mehrere Installationen hinweg.

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NSA-Affäre: Deutscher Satelliten-Provider Stellar PCS bestätigt Hacking durch britischen GCHQ

Nach der Enthüllung, dass NSA und GCHQ direkt deutsche Provider gehackt haben, gibt es nun eine Bestätigung von einem der Opfer der Geheimdienste. Das Video zeigt die Reaktionen einiger Mitarbeiter des Providers Stellar PCS auf die enthüllten Dokumente.

Die Firma Stellar PCS mit Sitz in Hürth bei Köln verkauft ihren Kunden Internetzugang in entlegenen Gebieten, die nicht an die weltweiten Kabelnetze angeschlossen sind. Dazu nutzt das Unternehmen Satelliten.

Nach neuen Dokumenten von Edward Snowden werden Mitarbeiter von Stellar gezielt überwacht, vermutlich um an deren Zugangsdaten zur Infrastruktur zu gelangen. Dass dies auch gelungen ist, bestätigen die ganz offensichtlich schockierten Mitarbeiter in dem Video.

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