Video: Samsung schießt gegen iPhone 6 noch vor Release

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Da hat wohl jemand besonders große Angst vor dem neuen Apple-Flaggschiff im Herbst diesen Jahres: Samsung hat wieder einmal einen Werbespot herausgebracht, der sich GEGEN Apple richtet, genauer gegen das iPhone 6. Dabei ist das iPhone 6 noch nicht einmal verfügbar.

Die südkoreanischen Galaxy-Hersteller fürchten sich geradezu vor dem neuen iPhone, welches einmal in der Größe 4,7 Zoll und einmal in 5,5 Zoll angeboten werden soll. Im Werbespot werden das aktuelle Samsung Galaxy S5 mit 5,1 Zoll Screen und das iPhone 5s mit 4 Zoll Bildschirm verglichen. Der Gesichtsausdruck des iPhone-Besitzers in dem Video spricht Bände und der Sprecher unterstützt dies dadurch, dass man gar nicht unnötig auf ein iPhone 6 warten bräuchte, das S5 sei immerhin schon draußen.

Erstens erkennen wir an, dass Samsung mit dem S5 tatsächlich ein schönes und leistungsfähiges Gerät herausgebracht hat. Allerdings scheint das bei den Verkaufszahlen nicht unbedingt weiterzuhelfen und auch bei Benchmarks bließ das S5 hinter dem 5s zurück. Des Weiteren richten sich Samsung Werbungen oft generell gegen Apple, wobei die Werbungen des kalifornischen i-Konzerns sich immer auf das eigene Produkt beziehen. Samsung könnte sich davon gerne eine Scheibe abschneiden.

Hier erstmal das Video:

Was sagt ihr zu der Werbestrategie von Samsung?

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iLove – Dating-App für spontane Menschen

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Erster Blickkontakt, ein Zulächeln und dann der Moment, auf den es ankommt: das Ansprechen. Für diejenigen, die bei diesem Schritt sonst einen Rückzieher gemacht haben, sind Online-Dating-Portale ein Segen. Heute gibt es sie zuhauf. Die meisten Dating-Apps haben sich aus diesen Online-Portalen entwickelt – genauso wie im Falle von iLove.

Dating-App mit Tradition

iLove kam 2003 heraus. Die Singlebörse hatte einen großen Zulauf und war anderthalb Jahre später der Marktführer unter den deutschsprachigen Dating-Portalen. Bereits seit 2006 gibt es die mobile Version der Seite, die damals für das Java-Betriebssystem optimiert war. Für das iPhone erschien iLove 2011 – ein Jahr später auch für Android-Systeme.

Seit über zehn Jahren ist iLove erfolgreich, heute sind über sechs Millionen Nutzer registriert. Das Verhältnis Männer zu Frauen ist nahezu ausgeglichen. 54 Prozent der männlichen User stehen 46 Prozent weiblichen Usern gegenüber. Wer die deutsche Sprache spricht, ist eindeutig im Vorteil. Die meisten Nutzer kommen aus Deutschland, Platz zwei belegt Österreich und der dritte Platz geht an die Schweiz.

Was ist umsonst und was kostet Geld?

Einige Funktionen der App sind kostenfrei, wie die Registrierung und der Live-Chat. Für weitere Funktionen muss man bezahlen. Mit einem Versuch geht man kein großes Risiko ein, da es flexible Laufzeiten gibt.

Gibt es etwas Besonderes?

Bei iLove geht das Anlegen des Profils schnell. Grund ist, dass man es mit seinem Facebook-Profil verknüpfen kann. Fotos lassen sich auf diese Weise schnell importieren. Es gibt keine langen Listen und Fragebögen, die es auszufüllen gilt. Die Interessen werden bei iLove “Passion” genannt, das “Profile Feed” stellt sie übersichtlich untereinander dar.

Ein Gespräch kann man mit einem Live-Chat gleich beginnen. Die Konversation wird ähnlich wie bei WhatsApp dargestellt. Das Besondere ist, dass ein am PC gestarteter Chat auch auf dem Smartphone ohne Unterbrechung weitergeführt werden kann.

Die GPS-Funktion des iPhones ist mit der App verknüpft. Ist sie eingeschaltet, sieht man die Singles in der nahen Umgebung. Die Voraussetzungen für ein spontanes Café-Date sind so gegeben. Vor allem wenn man neu in einer Stadt ist, kann die standortbasierte Suche sehr hilfreich sein.

Tipps für den Anfang

Wie bei den meisten Dating-Portalen wird man benachrichtigt, wenn jemand anderes das eigene Profil angesehen hat. Wer mit einem Klick die Push-Notifications aktiviert, der verpasst keinen “Blick” mehr. Und wenn keiner das eigene Profil anguckt, kann man selber den Anfang machen.

Bei geschriebener Kommunikation kommt es aufs Detail an. Wer einen ironischen Witz macht, muss ihn unbedingt mit einem entsprechenden Emoticon kennzeichnen. 80 Prozent aller Missverständnisse entstehen auf diese Art. Ohne Gestik, Mimik oder Tonlage sind Witze schwer zu verstehen, vor allem wenn man sich noch nicht kennt. Des Weiteren ist es wichtig, das Gespräch am Laufen zu halten. Nach einer Antwort sollte immer eine Frage kommen – Nachfragen signalisiert Interesse.

Fazit

Man könnte sagen, dass iLove der Klassiker unter den Flirt-Apps ist. Die Funktionen bieten die idealen Voraussetzungen für eine erste Kontaktaufnahme. Es liegt an einem selbst, etwas daraus zu machen.

Hier der Link zum Apple Online-Store.

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iPhone 6 Infografik: Alle Gerüchte und Infos im Überblick


Was kann das iPhone 6? Wann kommt das iPhone 6? Welches Display wird es haben? Wird die Kamera besser? Diese und viele andere Fragen stellen sich Fans und potenzielle Käufer des iPhone 6, welche sehnsüchtig auf den Nachfolger des aktuellen Apple Flaggschiffes iPhone 5s warten. In einer Infografik wurden jetzt alle Gerüchte zum iPhone 6 zusammen mit Wahrscheinlichkeiten zusammengefasst. 

In der Grafik, welche in Zusammenarbeit von NWE mit iDownloadBlog, BGR und AppleInsider entstanden ist, sehen wir ein demontiertes iPhone 6 auf Basis von Bauteil-Leaks und vielen anderen Informationen der letzten Monate. Mit 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit wird das 4,7 Zoll Display angegeben, welches auch mit das populärste Gerücht sein dürfte. Auch beim iPhone 6 Design ähnlich dem iPod touch, auch Teil von vielen Gerüchten und vor allem Konzepten, herrscht mit 95 Prozent große Einigkeit.

Alle Wahrscheinlichkeiten als Liste:

  • 4,7″ Display 100%
  • ultradünnes iPod touch Design: 95%
  • verbesserter Touch ID Sensor: 85%
  • über 1 GB Arbeitsspeicher: 80%
  • verbesserte FaceTime Kamera: 75%
  • 1704×960 Pixel Display-Auflösung: 75%
  • Frontpanel aus Saphirglas: 60%
  • über 8MP iSight Kamera: 55%
  • A8 Prozessor mit mindestens 2GHz: 50%
  • optische Bildstabilisierung: 45%
  • mehr Akku: 45%
  • 128GB Speicher: 40%
  • haptisches Feedback: 25%
  • Wireless Charging (kabelloses Aufladen): 20%
  • NFC: 20%
  • leuchtendes Apple Logo: 10%

(Direktlink zur Infografik in vollständiger Größe)

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iPhone 6 Video: Sieht so das iPhone 6 aus?


WOW! Sehen wir in diesem Video wirklich das finale iPhone 6 Design, so wie Apple es beim iPhone 6 Release im September umsetzen wird? Das Video und die Bilder stammen von Mustafa Dağdelen, der sich bei seinem Konzept an den Leaks und Informationen der letzten Monate orientiert, wovon es zum iPhone 6 mehr als genug gegeben hat. Herausgekommen ist eine sehr gute Idee davon, wie das iPhone 6 aussehen könnte.

Das iPhone 6 von Dağdelen besitzt ein 4,7 Zoll Display und ein komplett schwarzes Gehäuse. Es basiert ziemlich stark auf einem dieser iPhone 6 Mockups, ist jedoch stark verfeinert worden – grafischer Tools sei Dank. Dennoch gibt es einige Ungereimtheiten:

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Das schwarze Gehäuse hat Apple bisher nicht im Programm gehabt, sondern die Farbe “spacegrau”, bei der nur die Glasplättchen an der Ober- und Unterseite des Gehäuses komplett schwarz sind. Übrigens handelt es sich bei den Antennenstreifen an der Rückseite um ein Missverständnis, denn diese waren nur zur Abgrenzung gedacht, wo die Glasplättchen später liegen sollen, sodass auch beim iPhone 6 Glasplättchen zum Einsatz kommen dürften. Schließlich ist auf der Rückseite des Konzeptes das “beats” Logo zu sein. Trotz der Übernahme von Beats durch Apple gibt es keinen Grund das Logo auf die Rückseite zu drucken, außerdem ist die Übernahme noch nicht einmal abgeschlossen, während die Produktion diesen Monat schon hochfahren soll.

Wir erwarten das iPhone 6 am 19. September, der Verkaufsstart könnte dann der 25. September sein.

Weitere Bilder und das Video des iPhone 6 Konzeptes:

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12 Zoll Retina MacBook mit Intel Broadwell kommt später?

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Schon seit einiger Zeit hält sich das Gerücht um ein mögliches 12 Zoll MacBook mit Retina-Display, welches ohne Lüfter und mit einem neuartigen Trackpad ohne Tasten kommen, dazu ultraflach sein soll. Bisher ist unklar, ob es sich dabei um ein MacBook Pro oder MacBook Air handeln soll, allerdings könnte sich dieses Modell um einige Monate verzögern. 

Die taiwanesische Economic Daily News berichtet, dass Intel Probleme bei der Lieferung neuer “Broadwell” Prozessoren hätte, der als Nachfolger von Intel Haswell im 12 Zoll MacBook verbaut werden soll. Deshalb sei mit einer Lieferung des Gerätes nicht vor Ende 2014 oder Anfang 2015 zu rechnen.

Im Oktober 2013 hatte der für gewöhnlich treffsichere Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities das 12 Zoll MacBook als “Nachfolger des MacBook Air” mit der Portabilität des 11 Zoll Modells und Produktivität des 13 Zoll Modells beschrieben, welches im Gegensatz zu anderen MacBook Air mit einem hochauflösenden Display ausgestattet sein soll.

Im Gegensatz zum neuartigen MacBook Air sollen die Standard-Modelle mit 11 und 13 Zoll laut dem Bericht im nächsten Monat in die Massenproduktion gehen. Neue Prozessoren, Gehäuse, Bildschirme und andere Komponenten sollen dabei überarbeitet werden.

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Online Spiele mit Spielautomaten

Der große Wunsch eines jeden Menschen ist es, möglichst viel Geld zur Verfügung haben, um beschwerdefrei und unabhängig leben zu können. Manche verwirklichen sich ihre Träume durch eine schlaue Geschäftsidee, andere setzen auf Glücksspiele. Das beliebteste Glücksspiel der deutschen ist Lotto, allerdings liegt die Chance für den Hauptgewinn hier bei 1:140 Millionen. Was also tun? Eine Alternative sind Glücksspiele am Spielautomaten.

Bevor man an einem Spielautomaten spielt, sollte man sich den richtigen Ort aussuchen. Geht man in eine Spielhalle und sitzt auf einem unbequemen Stuhl, während der Kontostand immer weiter sinkt oder versucht man es lieber zuhause online an einem virtuellen Spielautomaten mit reinem Spielgeld? Wir würden immer letztere Variante empfehlen, besonders Anfänger sind gefährdet, schnell von einem Spielautomaten abhängig zu werden.

Wir empfehlen die Seite spielautomaten.fm, auf der die besten Automatenspiele und Casinos vorgestellt werden. Selbstverständlich wurden alle Anbieter und auch die meisten Spiele vorher getestet und sind absolut seriös, besonders da man nach einer kurzen Anmeldung auch um echtes Geld spielen kann. Die Seite ist auf Anfänger und erfahrene Spieler gleichermaßen ausgerichtet und für jeden dürfte das passende Spiel dabei sein. Man kann sich dank dem Spielgeld, bei dem es um nichts geht, schnell mit dem jeweiligen Automaten vertraut machen und dann bei Bedarf entscheiden, ob man um Echtgeld spielen will oder nicht. 

Zu jedem Automatenspiel gibt es auf der Seite Anleitungen, mit denen man sich über das Prinzip und die Spielweise informieren kann. Auch praktische Tipps zur Gewinnerhöhung werden in den Anleitungen gegeben, unterstützt von Screenshots und Videos. Als Beispiel gibt es dort ein Review zu dem beliebten Automatenspiel Triple Chance. Wer das Spiel nicht kennt: es ist das klassische Spiel, bei dem man drei Früchte oder sonstige Symbole in Walzen in eine bestimmte Reihenfolge bringen muss, um zu gewinnen. Bei einem Gewinn gibt es außerdem die Chance, diesen durch ein Risikospiel zu verdoppeln. Hierbei besteht eine hohe Chance auf einen Gewinn, aber man kann natürlich auch Pech haben und der Gewinn ist am Ende komplett futsch, da man zu risikoreich gespielt hat.

Fazit

Wenn ihr an Casinospielen interessiert seid, solltet ihr euch mal auf der Seite umschauen. Sie ist ähnlich einem Portal aufgebaut, auf dem man sich schnell zurechtfindet. Die Top Casinos mit Sternchenbewertungen sind rechts alle auf einen Blick zu sehen und man kann diese direkt aufrufen, indem man auf die entsprechenden Buttons klickt.

Am Ende sollte jeder selbst entscheiden, ob er an einem Spielautomaten spielen möchte, denn wie heißt es so schön: “Glücksspiel kann süchtig machen”.

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Apple Health App und Medical-ID

Eine der größten neuen Innovationen von iOS 8 ist “Health“, die neue Anwendung, mit der Nutzer an einer Stelle ihre gesundheitlichen Daten sammeln können. Zusammen mit der Medical-ID kann die neue App von großer Hilfe sein, wenn es darum geht im medizinischen Notfall erste Hilfe zu leisten.

Das Dashboard der Health App in iOS 8 Beta ist in folgende Bereiche aufgeteilt:

- My Health – Bereich, wo die Nutzer ihre Daten manuell eingeben können;

- Medical-ID – Bereich, in dem man Informationen eingeben kann, die im Notfall benötigt werden;

- Weitere Quellen – Bereich, in dem durch das Anschließen mit dem iPhone kompatibiler Geräte die Datensammlung automatisiert werden kann.

Da die Entwickler jetzt Anwendungen und Geräte mithilfe der HealthKit Applikation entwickeln, ist die Health App eine der Hauptanwendungen des iOS 8 Beta.

Update: In der aktuellen Vorausgabe ist es nicht möglich, die Medical-ID vom gesperrten Bildschirm aus zu starten, so muss der Erstehilfe-Leistende den Passcode kennen, um nach der Health App suche zu können. Wenn der Passcode aktiviert ist, hat der Nutzer Zugang zum Emergency-Call-Bildschirm und kann die Medical-ID, mit einem Klick auf den Link, der sich in der unteren linken Ecke des Bildschirms befindet, aktivieren.

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Seit kurzem ist bekannt, dass Apple mit der Mayo Klinik aus Minnesota an einer Anwendung mit Schwellenfrequenzen arbeitet, die persönliche Parameter des gesundheitlichen Zustands der Patienten errechnen soll. Die Klinik wird automatisch informiert, wenn die Werte eines Patienten zu hoch sind. Gleichzeitig hat die Integration des HealthKit in das Epic-System, das Krankenhäuser mit Software ausstattet, begonnen.

Dem iOS 8 steht noch eine kurze Testphase bevor. Das neue Betriebssystem soll auf dem iPhone und iPad in diesem Herbst erscheinen.

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iPhone 6 erst 2015?

Ist der Verkaufsstart des iPhone 6 noch in diesem Jahr nicht mehr zu halten? Kommt es erst Anfang 2015 heraus und wird im September lediglich der Welt präsentiert, ähnlich wie OS X Yosemite und iOS 8 im Juni

Laut dem für gewöhnlich sehr treffsicheren Analysten Ming-Chi Kuo von KGI Securities könnte Apple den Start des iPhone 6 mit 5,5 Zoll nach 2015 verschieben, da die Produktionsprobleme beim kleineren 4,7 Zoll Modell auch hier auftreten würden. Konkret sind damit der In-Cell Touchscreen und das Metallgehäuse gemeint. Aufgrund des vergrößerten Bildschirms sollen die In-Cell Touchscreens an den Rändern nur schwer bedienbar sein, während ein neuer Produktionsprozess für das iPhone 6 Metallgehäuse Unklarheiten bei den Farben schaffe.

Die erwähnten Probleme seien laut Kuo beim 5,5 Zoll iPhone 6 noch komplizierter zu lösen als beim kleineren Gerät. Dazu kommt, dass Apple dem größeren iPhone 6 ein Saphirglas-Display spendieren will, wobei auch hier Probleme bei der Fertigung aufgetaucht sind. Als Folge sei ein bisher als möglich angesehenes Release-Datum im September nicht zu halten, höchstens im Oktober könnte eine sehr begrenzte Menge verfügbar sein.

Im Gegensatz zum 5,5 Zoll iPhone 6 ist sich Kuo beim 4,7 Zoll iPhone 6 sicher, dass das Release-Datum im September gehalten werden kann. Durch das fehlende bzw. verspätete Top-Modell soll Apple im selben Zug die Preise des iPhone 5s und 5c vorübergehend reduzieren.

Das iPhone 6 wird neben einem größeren Bildschirm auch ein dünneres Profil und einen schnelleren A8-Prozessor besitzen, dazu eine verbesserte Kamera mit optischer Bildstabilisierung.

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Dreimal iWatch mit Saphirglas Display im Herbst?

Sehen wir in diesem Herbst gleich drei intelligente Smartwatches von Apple? Laut einem Bericht der taiwanesischen Zeitung Economic Daily News sollen drei Modelle der iWatch im dritten Quartal 2014 präsentiert werden. Die Rede ist von einem Modell mit 1,6 Zoll Display und zwei Modellen mit 1,8 Zoll Display, wobei die High-End Variante mit einem Saphirglas-Display kommen könnte.

Über die Displaygröße der iWatch ist man sich allgemein noch sehr uneinig. Bisher gibt es keine Bestätigung von Gerüchten (z.B. durch Leaks), sodass vor einigen Monaten schon die oben genannten Größen aufgetaucht sind, man sich nach einem Bericht von Reuters aber auf bis zu 2,5 Zoll verständigt hat.

Wann die iWatch genau kommt, kann ebenso noch nicht gesagt werden. Ziemlich wahrscheinlich gilt bisher aber der Oktober.

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[Review] Livescribe 3 Smartpen: intelligenter Kugelschreiber mit Bluetooth

Ein revolutionärer Kugelschreiber, der geschriebenen Text aufzeichnet und an ein Smartphone oder Tablet versendet: Das ist keine Wunschvorstellung, sondern durch den Livescribe 3 Smartpen bereits Realität. Es handelt sich bei dem Livescribe 3 Smartpen mitnichten nur um einen handelsüblichen Kugelschreiber, hier steckt neueste Computertechnik drin, welche die Digitalisierung von handschriftlichen Notizen ermöglicht. Wir haben uns den Stift genauer angeschaut. 

Der Smartpen der dritten Generation aus dem Hause Livescribe wurde im Gegensatz zu den Vorgängermodellen um einige Funktionen beraubt. So war der Sky Wifi Smartpen noch mit einem eigenen Bildschirm, Mikrofon, Lautsprecher und Ein-/Ausschalt Knopf ausgestattet und hat die Notizen per WLAN übertragen, während nun Bluetooth 4.0 LE für mehr Akkulaufzeit verwendet wird und für Audioaufnahmen ein iOS-Gerät zwingend erforderlich ist.

Design

Der Livescribe 3 Smartpen ähnelt vom Aussehen her keinem Kugelschreiber, sondern eher einem klobigen Füller. Als Material wird hochwertiges Plastik verwendet, wobei die Spitze sowie der Clip mit Chrom veredelt sind und in der Mitte ein geriffelter Ein-/Ausschalt-Ring sitzt. Am Clip zeigt ein LED-Licht den aktuellen Status an und die Abdeckung für den micro-USB Anschluss flankiert ein kapazitiver Stift, der zur Bedienung von Touchscreens geeignet ist. Vom Gewicht her liegt der Smartpen mit seinen 34 Gramm gut in der Hand, jedoch ist der Schwerpunkt am oberen Ende, sodass die Hand beim Schreiben schneller ermüdet als mit handelsüblichen Kugelschreibern.

Inbetriebnahme

Um Notizen an iPhone, iPod touch oder iPad übertragen zu können, muss die kostenlose Livescribe+ App aus dem App Store heruntergeladen werden. Außerdem benötigt man einen Notizblock mit speziellem Livescribe Punktpapier, da die integrierte Infrarot-Kamera ansonsten keinen Text aufzeichnet. Im Lieferumfang befindet sich ein Starter-Notizbuch im Din A5-Format mit 50 Seiten, das für die ersten Schritte ausreichen dürfte.

Livescribe 3 Smartpen (Bildquelle: livescribe.com)

Livescribe 3 Smartpen (Bildquelle: livescribe.com)

Nachdem man den Smartpen erstmals eingeschaltet hat, befindet er sich im Bluetooth Such-Modus und wartet auf ein kompatibles iOS-Gerät mit Bluetooth 4.0 LE und iOS 7, entsprechende Geräte sind das iPhone 4s, iPhone 5/5c/5s, der iPod touch 5G und das iPad 3, iPad 4, iPad Air und iPad mini (Retina). Sobald man die Livescribe+ App geöffnet hat, wird auch schon der Hinweis auf Kopplung mit dem Smartpen angezeigt. Dieser Vorgang ist einmalig, danach überträgt der Smartpen automatisch gespeicherte Notizen, sobald die App geöffnet wird.

Livescribe+ App

Beim ersten Start der umfangreichen Livescribe+ App öffnet sich ein Lernprogramm, das eine Einführung in die Bedienung zeigt. Die App erlaubt die Verwaltung aller Notizen, die man mit dem Livescribe 3 Smartpen aufgezeichnet hat. Auch sind dort jegliche Notizbücher mit entsprechend beschriebenen Seiten aufgelistet. Wählt man ein Notizbuch aus, kann analog zu einem PDF-Dokument durch die Seiten geblättert werden. Einzelne Seiten oder ein ganzes Notizbuch lassen sich löschen, drucken, per E-Mail teilen oder in anderen Apps öffnen, eine nachträgliche Bearbeitung des Textes ist jedoch nicht direkt möglich.

Livescribe 3 Smartpen (Bildquelle: livescribe.com)

Livescribe 3 Smartpen (Bildquelle: livescribe.com)

In den Feeds erhält man eine chronologisch geordnete Übersicht aller Notizen, die mit dem Smartpen gemacht wurden. Nur in diesem Reiter ist es möglich, handgeschriebenen Text durch eine Geste in Maschinenschrift umzuwandeln, vorausgesetzt die eigene Handschrift ist durch die Algorithmen lesbar. In unserem Fall funktionierte die Erkennung erstaunlich gut, jedoch ist das Ergebnis bei “Sauklauen” oder Zeichnungen unbefriedigend, was man durch manuelle Korrektur verbessern kann. Zusätzlich lassen sich einzelne Notizen kopieren, löschen, mit Markierungen versehen, freigeben oder an die “Erinnerungen”-App schicken.

Ein weiterer Reiter in der Livescribe+ App ist für die Pencasts bestimmt, also die Audioaufzeichnungen. Wie bereits oben erwähnt, konnte mit dem Sky Wifi Smartpen noch direkt Ton aufgenommen werden, nun wird dazu ein iOS-Gerät erfordert. Die Aufzeichnung lässt sich durch Antippen von Symbolen auf dem Punktpapier bequem starten, muss auf dem iOS-Gerät aber bestätigt werden.

Erstellt man Notizen, während eine Audioaufnahme läuft, kann später in der App genau verfolgt werden, welches Wort man zu welcher Zeit geschrieben hat. Dies wird durch eine Farbveränderung der Notizen während der Wiedergabe visualisiert. Auch die Pencasts lassen sich per E-Mail oder an Evernote verschicken, einzig irritierend ist hier der Menüpunkt “Drucken”.

Um sich lange Suchen bei wichtigen Notizen zu sparen, ist eine Kennzeichnung von Texten in drei verschiedenen Arten möglich (Gekennzeichnet, Favorit, Markiert). Schon während man schreibt, können einzelne Sätze oder Wörter direkt auf dem Livescribe Punktpapier durch entsprechende Symbole als “wichtig” herausgehoben werden. Diese werden in der App dann im Reiter “Sammlungen” abgelegt. Alternativ kann mit der eingebauten Suchfunktion auch in allen Notizbüchern nach einem bestimmten Stichwort gesucht werden.

Livescribe 3 Smartpen (Bildquelle: livescribe.com)

Livescribe 3 Smartpen (Bildquelle: livescribe.com)

Die Einstellungen des Smartpens und der App sind im gleichnamigen Reiter untergebracht. Hier kann man unter anderem die Transkriptionssprache, Aufzeichnungsqualität des Mikrofons und Cloud-Dienste für die Synchronisation mit Evernote konfigurieren. Des Weiteren sind in diesem Bereich die Statusinformationen des Smartpens untergebracht, wie etwa Akkustatus oder Firmware-Version.

Die Livescribe+ App ist kostenlos im App Store verfügbar und kann auf einem Gerät mit iOS 7.0 oder neuer installiert werden. 

Livescribe+ (AppStore Link) Livescribe+
Hersteller: Livescribe

Freigabe: 4+4

Preis: Gratis

Alltag

Der Livescribe 3 Smartpen erwies sich in unserem Test als durchaus alltagstauglich. Egal ob bei einer Besprechung oder im Uni-Hörsaal, alle Mitschriften wurden zuverlässig synchronisiert. Hat man einmal kein iOS-Gerät dabei, ist dies auch kein Problem für den Smartpen, denn dank dem Flash-Speicher können tausende Seiten “offline” geschrieben werden, die bei bestehender Bluetooth-Verbindung in einem Rutsch an die App übertragen werden. Leider ist die Erstellung von Pencats aufgrund dem fehlenden Mikrofon ohne iOS-Gerät nicht möglich.

Fazit

Im Livescribe 3 Smartpen ist weniger Hardware als im Vorgänger verbaut, dafür bietet die Software zahlreiche neue Funktionen, die dem Nutzer bei der Erstellung, Organisation und Verwaltung digitaler Notizen zur Seite stehen. Die Erkennung und Umwandlung der Schrift arbeitet in der Regel fehlerfrei und absolut schnell, jedoch neigt die App bei umfangreichen Pencasts oder wenn viele Notizen auf einmal synchronisiert werden zu Abstürzen.

Dank Bluetooth 4.0 LE wurde die Akkulaufzeit deutlich erhöht, dennoch muss man den Stift bei intensiver Nutzung mindestens einmal in zwei Wochen aufladen, was man bei dem gebotenen Funktionsumfang sicherlich gut verkraften kann.

Den Livescribe 3 Smartpen gibt es in der Basis-Version für 149,95 Euro mit einer Wolframcarbid-Patrone und einem 50-seitigen Notizblock. Die Premium-Variante für 199,95 kommt in dunklerem Chrom, mit Leder-Portfolio, 100-seitigem Notizblock, 2 Wolframcarbid-Patronen und einem einjährigen Premium-Abo für Evernote (im Wert von 45 Dollar). Zu erwerben sind beide Produkte auf Amazon.de.

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