Samsung Galaxy S5: Fingerabdruckscanner als Einfallstor

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Dass Fingerabdrucksensoren nicht hundertprozentig sicher sind und daher an verschiedenen Stellen zusätzliche Sicherheitseinrichtungen aktiviert sein sollten, sollte eigentlich allgemein bekannt sein. Bei Samsungs Galaxy S5 hat sich diesbezüglich aber nun eine unangenehme Schwachstelle gezeigt, die Angreifern im Prinzip sogar das Bezahlen per PayPal und dergleichen ermöglichen könnte.

Sicher, um an bestimmten Punkten, wie eben zum Beispiel der Bezahlschnittstelle von PayPal, angegriffen werden zu können, muss die Fingerabdruckabfrage dort zwar erstmal auch aktiviert werden. Findet der Angreifer aber eine solche Einrichtung vor, kann er sie auch ausnutzen, wie Caschy berichtet; der fehlenden Sicherheitsabfrage sei Dank.

Beim iPhone, das hier als Vergleich herangezogen wurde, werde nach dreimaliger fehlerhafter Abfrage das Telefon und die Funktion erstmal gesperrt. Entweder man weiß dann die PIN oder man ist erstmal ausgesperrt. Nicht so beim SGS5, das eine unendliche Anzahl von “Versuchen” erlaubt.

Facebook: So deaktiviert Ihr die Auto-Play-Videos

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Facebook schaltet seit Kurzem Videos im Newsfeed, die automatisch gestartet werden – wenn auch ohne Ton. Wer diese Neuerung nicht mag, kann sie im Browser in den Facebook-Einstellungen deaktivieren: Im Browser könnt ihr die Facebook-Video-Autoplay-Funktion hier deaktivieren. Wie das Ganze an Mobile-Geräten funktioniert erfahrt Ihr nach dem Break.

facebook vidoesWer Facebook auch mobil am Smartphone oder Tablet nutzt – und das Datenvolumen schonen möchte – kann dort ebenfalls die Auto-Play-Funktion abschalten: In der Android Facebook-App geht ihr einfach auf die Einstellungen und könnt dort unter „Auto-Play für Videos nur über WLAN“ den Haken setzen. Pauschal deaktivieren lassen sich die Videos hier allerdings nicht.

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Für iPhone-Nutzer: Unter iOS geht ihr in die iPhone-Einstellungen und erlaubt Facebook nur das automatische Laden im WLAN.


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Sicherheitsupdate: Android erhält Malware-Scanner

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Ein wichtiges Sicherheitsfeature kommt für Android-Smartphones und Tablets: Ein Malware-Erkennungs-Tool („Verify Apps“) scannt das System bald kontinuierlich nach Apps von Drittanbietern – und schlägt Alarm bei bedrohlichen Apps. Das Update will Google an alle Android-Geräte mit Version 2.3 oder höher in Kürze ausliefern. Die Verbesserung soll unabhängig von den Geräteherstellern als automatisches Hintergrundupdate auf die Androiden geliefert werden.

Damit auch bereits installierte Malware erkannt wird, scannt die Software auch die schon installierten Apps auf mögliche Schadcodes.

Google hatte sei Version Android 4.2. bereits die Funktion „Apps verifizieren“ eingeführt – diese überprüft alle Apps aus unbekannten Quellen vorab auf mögliche Schadcodes. Wird ein bekannter Trojaner entdeckt, warnt das System vor der Installation.

Laut Blog soll das Sicherheitsupdate Kürze ausgeliefert werden – ein Datum gab Google nicht bekannt.

Quelle: AndroidOfficialBlog


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Windows Phone 8.1 in der Developer Preview zum Download für alle

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Microsoft hat eine Developer Preview Version von Windows Phone 8.1 zum allgemeinen Download freigegeben. Damit kann sich ein jeder Besitzer eines Windows 8 Phones das kürzlich angekündigte Update bereits ansehen und ausprobieren, das besonders in der Handhabung einige Pluspunkte aufweisen und den Siri-Klon “Cortana” beinhalten soll. Erste Tests fallen wohl auch dementsprechend positiv aus, die Installation ist aber nicht ganz frei von Komplikationen.

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Wie schon beim vorzeitigen Release des Update für Windows 8.1 wird auch für die Developer Preview eine Microsoft ID benötigt, die die meisten Windows Phone 8 Nutzer aber wohl schon haben. Darüber hinaus müsse man sich – kostenlos – als Entwickler registrieren, schreibt engadget, um an das Update zu gelangen. Ausserdem gibt es wohl kein “zurück” mehr, wenn das Update einmal installiert ist. Ebenfalls verzichten müsste man auf Updates der Hersteller-eigenen Apps, die erst mit mit dem offiziellen Update auf den neuesten Stand gebracht werden.

LG G3: Smartphone mit 1440p-Display und Android-Kitkat


Das neue LG- Top-Smartphone – das LG G3 – soll ein Display mit 2.560 x 1.440 Pixeln besitzen – vermutlich auf einem 5,5 Zoll Display. Das will die Seite ubergizmo vom Hersteller aus Korea nun erfahren haben. Mit der WQHD-Auflösung will LG sich wohl von Konkurrenten wie Samsung oder auch Sony und deren Top-Modellen absetzen.

Das 5,5 Zoll-WQHD-Display wird auch bestätigt durch ein Datenblatt des US-Mobilfunk-Betreibers Sprint. Außerdem soll das LG G3 LTE unterstützen und einen Micro-SD-Slot besitzen. Auch sollen 3 GB RAM an Bord sein.

LG G3

Weiterhin könnte der Nachfolger des LG G2 auch gegen Wasser und Staub geschützt sein. Dies ist bisher aber noch nicht bestätigt.


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Akkuprobleme ausgeschlossen: Neue Technik soll wearables mit Körperwärme laden

Dass unsere kleinen technischen Alltagshelfer nicht immer ausreichend lange aushalten, weil “der Akku mal wieder leer” ist, zeigt sich noch verstärkt bei den “wearables”. Eine Smartwatch zum Beispiel hält, wenn man den Bildschirm häufig akivert, nur wenige Stunden aus, aber vielleicht kann die neue Technik aus Korea ja hier Abhilfe schaffen.

Ein kleiner Generator, der aus Wärme Strom macht und die am Körper und in der Kleidung eingebauten Gadgets oder das in der Jackentasche liegende Smartphone laden kann, gibt es möglicherweise sogar schon. Die koreanische Schule für “advanced technology” konnte die Technik nun aber auch klein und leicht genug machen, dass man nicht allein deswegen schon erhöhte Körperwäre abführt ;)

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Samsung Galaxy K Zoom alias Galaxy S5 Zoom: Vorstellung am 29. April

Samsung wird noch diesen Monat den Nachfolger des Galaxy S4 Zoom offiziell vorstellen: Statt Galaxy S5 Zoom nennt Samsung das neue Smartphone nun Galaxy K Zoom – das Kamera-Smartphone richtet sich an Fotografie-Begeisterte und wird eine Linse für mehrfachen optischen Zoom besitzen. Mit “Kapture the moment” hat Samsung nun den Vorstellungs-Event für den 29. April in Singapur angekündigt.

Laut bisherigen Leaks soll das Galaxy K Zoom mit Android 4.4.2 KitKat laufen, eine 20-Megapixel-Kamera, 10-fachen optischen Zoom und einen Xenon Blitz besitzen. Ein Foto des neuen Galaxy K Zoom war bereits vor Kurzem aufgetaucht. Die Rückseite ähnelt der des Galaxy Note 3:

Samsung galaxy k zoom

Quelle: Twitter und Facebook – Foto: Kzoom


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Microsoft will Live Tile Kacheln interaktiver machen (Video)

Das Kacheldesign der neuen Windows-Oberfläche kommt ja ganz gut an bei den Benutzern, nur eine direkte Interaktionsmöglichkeit mit der dahinter liegenden App wurde den meisten dieser Live Tiles nicht mitgegeben. Das soll sich wohl bald ändern, auch wenn Microsoft die zugehörigen Videos vorerst wieder entfernt hat und auch keine Stellung dazu nehmen wollte.

Wie das so ist  im Internet, sind die Videos natürlich an anderer Stelle wieder aufgetaucht, so dass sich jeder über die geplanten Änderungen ein eigenes Bild machen kann. Von Vorteil sind allerdings Englisch- oder Italienisch-Kenntnisse…

 

Die ebenfalls vor dem Verschwinden gesicherte Beschreibung der neuen Live Tiles liest sich wie folgt:

This project features an Interactive-Tile UI system that enables users to access and manipulate Live Tiles in an interactive way with touch gestures. Interactive Tile’s UI is responsive and flexible to an app’s content and function. Users can provide quick input to the Interactive Tile on the Start screen. With a perception of Start as an entrance page, Interactive Tiles were introduced to empower the start screen with an intermediate access level to applications.

Galaxy S5 Folterkammer: Hier wird das Samsung-Flaggschiff auf Herz und Nieren geprüft

Kurz nach Erscheinen eines neuen Top-Smartphone finden sich schnell erste Videos im Internet von „Testern“, die überprüfen, was nach diversen Drop-Tests oder einer Runde „Smartphone-im-Mixer“ (“Will it Blend“-Videos) noch von dem neuen Gerät übrig bleibt. So hatten wir bereits über sehr fragwürdige Videos berichtet, in denen das neue Samsung-Flaggschiff Galaxy S5 bei lebendigem Leib gekocht wird. Wie im Hause Samsung das neue Flaggschiff auf Herz und Nieren geprüft wird, damit es Stürzen, Wasser oder Staub standhält, das zeigt Samsung mit Bildern aus seiner „Galaxy S5-Folterkammer“.

Samsung Galaxy S5 - Testing01

So wird das Galaxy S5 etwa in einer Staubkammer zugestaubt…

Samsung Galaxy S5 - Staubkammer

Außerdem lassen die Ingenieure das Galaxy S5  aus verschiedenen Höhen und Positionen herunterfallen…

Samsung Galaxy S5 - Droptests

Die Funktionalität und Dauerhaftigkeit des Home-Buttons wird untersucht…

Samsung Galaxy S5 - Homebutton-Dauertest2

Außerdem stellen die Ingenieure sicher, dass das Galaxy S5 unempfindlich gegenüber statischer Elektrizität ist und “Elektro-Schocks” aushält…

Samsung Galaxy S5 - Elektroschocks

Zuta Labs erfindet mobilen Tinten-Drucker für unterwegs

Ja, sicher, man könnte sich jetzt fragen, warum denn schon in der Überschriftt so ein doppelt gemoppelter Unsinn steht, und weitersurfen. Genauer nachgeschaut, wird man aber feststellen, dass es sich genau so verhält: der “Mini Mobile Robotic Printer” von Zuta Labs ist in mehreren Hinsichten “mobil”.

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Mobile Gadgets”, das sind heutzutage hauptsächlich kleine, technische Helfer, die man wegen ihrer geringen Größe und niedrigen Gewichts im Prinzip immer mit sich führen kann. Doch niemand käme wohl auf die Idee, ein Auto als nicht-mobil zu bezeichnen, nur, weil man es nicht tragen kann ;) Die Fähigkeit also, sich selbst bzw. selbständig von A nach B zu bewegen, ist also auch “mobil”, und da sind wir dann endlich beim Zuta Drucker.