Gag oder Goodie? Fuji Xerox Drucker mit Bring-Funktion


Ok, es mag Situationen geben, in denen man recht dringend Dokumente ausdrucken möchte, wie es zum Beispiel in den Business Lounges der Flughäfen dieser Welt von Zeit zu Zeit vorkommen soll. Dass die dazu nötigen Daten auch “aus der Cloud” sicher übertragen werden sollen, leuchtet ein. Bei Fuji Xerox heißt es aber jetzt zusätzlich, der Anwender soll sich nicht mal mehr groß bewegen müssen, warum auch immer ;)

Auch heute stehen in vielen Business Bereichen von Flughäfen bereits Netzwerkdrucker bereit, den anspruchsvollen Geschäftsfliegern auch diesen Wunsch nach “Internetausgedrucktem” zu erfüllen; nur geht das noch nicht, ohne das “irgendjemand” seine vier Buchstaben hebt. Wie der Artikel der BBC beschreibt, bekommt der Kunde für seinen Druckauftrag eine Codenummer zugesandt, die er dann am Drucker eingeben muss, damit dieser die gewünschte Bedruckung durchführt.

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„Wish we could say more“: iTag am 9. September – Apple-Event für das iPhone 6 steht fest

Backlinkseller

Es ist offiziell: Apple hat für den 9.September nach Cupertino eingeladen, um neue Geräte zu präsentieren. Besonders viel verrät die Einladung nicht. Dort wird Apple das iPhone 6 vorstellen – vermutlich in zwei Größen mit 4,7 Zoll und 5,5 Zoll. Es könnte auch ein Wearable Device vorgestellt werden: Seit längerem wird über die “iWatch” spekuliert, eine Smartwatch von Apple. Apple selbst hält sich mit Details zurück: “Wish we could say more” – Wir wünschten, wir könnten mehr verraten, so der Schriftzug auf der Einladung. Dabei könnten sie ja…

Die Veranstaltung am 9. September wird im „Flint Center for the Performing Arts“ in Cupertino stattfinden. An diesem Ort stellte Steve Jobs auch vor 30 Jahren den ersten Mac vor. Auch iOS 8 dürfte dort vorgestellt werden. Wir sind gespannt…

wish we could days more


Zum Blog getgoods.de

„Wish we could say more“: iTag am 9. September – Apple-Event für das iPhone 6 steht fest

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Es ist offiziell: Apple hat für den 9.September nach Cupertino eingeladen, um neue Geräte zu präsentieren. Besonders viel verrät die Einladung nicht. Dort wird Apple das iPhone 6 vorstellen – vermutlich in zwei Größen mit 4,7 Zoll und 5,5 Zoll. Es könnte auch ein Wearable Device vorgestellt werden: Seit längerem wird über die “iWatch” spekuliert, eine Smartwatch von Apple. Apple selbst hält sich mit Details zurück: “Wish we could say more” – Wir wünschten, wir könnten mehr verraten, so der Schriftzug auf der Einladung. Dabei könnten sie ja…

Die Veranstaltung am 9. September wird im „Flint Center for the Performing Arts“ in Cupertino stattfinden. An diesem Ort stellte Steve Jobs auch vor 30 Jahren den ersten Mac vor. Auch iOS 8 dürfte dort vorgestellt werden. Wir sind gespannt…

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Es ist offiziell: Apple hat für den 9.September nach Cupertino eingeladen, um neue Geräte zu präsentieren. Besonders viel verrät die Einladung nicht. Dort wird Apple das iPhone 6 vorstellen – vermutlich in zwei Größen mit 4,7 Zoll und 5,5 Zoll. Es könnte auch ein Wearable Device vorgestellt werden: Seit längerem wird über die “iWatch” spekuliert, eine Smartwatch von Apple. Apple selbst hält sich mit Details zurück: “Wish we could say more” – Wir wünschten, wir könnten mehr verraten, so der Schriftzug auf der Einladung. Dabei könnten sie ja…

Die Veranstaltung am 9. September wird im „Flint Center for the Performing Arts“ in Cupertino stattfinden. An diesem Ort stellte Steve Jobs auch vor 30 Jahren den ersten Mac vor. Auch iOS 8 dürfte dort vorgestellt werden. Wir sind gespannt…

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3D Drucker: Neue Waffe heißt Dietrich (Video)


Wenn es um 3D-Drucker geht, stehen meistens die gleichen Dinge im Fokus: Schmuck, Kleidung bzw. Schuhe und – allen voran – die selbst gedruckte “Liberator” Pistole, obwohl diese gerade mal einen Schuss abgibt, bevor sie auseinander fällt. Der nächste, möglicherweise Aufsehen erregende Kandidat aus dem “Sachen-Drucker” könnte da – im Gegensatz zu den vielen nützlichen Sachen – schon mehr (Sach-)Schaden anrichten: der moderne Dietrich.

3D-Drucker Cubify

3D-Drucker Cubify

How To

Gut, ein “richtig” moderner Dietrich würde vielleicht auch erlauben, Funk- oder Code-gesicherte Schlösser zu knacken. Dieser hergebrachte “Mutterschlüssel” aus Plastik kann aber immerhin das bei modernen Schlössern, was früher ein Dietrich mit früheren Schlössern konnte.

Zumindest wenn man sich ein bisschen auskennt und bereits mit einem Blick oder anhand eines Fotos den richtigen Schlosstyp erkennt und daraufhin das richtige 3D-Modell herunterladen kann. Wenn man sich erstmal in den richtigen Ecken des Internet rumtreibt, wird man sicher auch die nötigen Erkennungshilfen finden.

3D Drucker: Neue Waffe heißt Dietrich (Video)

Wenn es um 3D-Drucker geht, stehen meistens die gleichen Dinge im Fokus: Schmuck, Kleidung bzw. Schuhe und – allen voran – die selbst gedruckte “Liberator” Pistole, obwohl diese gerade mal einen Schuss abgibt, bevor sie auseinander fällt. Der nächste, möglicherweise Aufsehen erregende Kandidat aus dem “Sachen-Drucker” könnte da – im Gegensatz zu den vielen nützlichen Sachen – schon mehr (Sach-)Schaden anrichten: der moderne Dietrich.

3D-Drucker Cubify

3D-Drucker Cubify

How To

Gut, ein “richtig” moderner Dietrich würde vielleicht auch erlauben, Funk- oder Code-gesicherte Schlösser zu knacken. Dieser hergebrachte “Mutterschlüssel” aus Plastik kann aber immerhin das bei modernen Schlössern, was früher ein Dietrich mit früheren Schlössern konnte.

Zumindest wenn man sich ein bisschen auskennt und bereits mit einem Blick oder anhand eines Fotos den richtigen Schlosstyp erkennt und daraufhin das richtige 3D-Modell herunterladen kann. Wenn man sich erstmal in den richtigen Ecken des Internet rumtreibt, wird man sicher auch die nötigen Erkennungshilfen finden.

3D Drucker: Neue Waffe heißt Dietrich (Video)

Wenn es um 3D-Drucker geht, stehen meistens die gleichen Dinge im Fokus: Schmuck, Kleidung bzw. Schuhe und – allen voran – die selbst gedruckte “Liberator” Pistole, obwohl diese gerade mal einen Schuss abgibt, bevor sie auseinander fällt. Der nächste, möglicherweise Aufsehen erregende Kandidat aus dem “Sachen-Drucker” könnte da – im Gegensatz zu den vielen nützlichen Sachen – schon mehr (Sach-)Schaden anrichten: der moderne Dietrich.

3D-Drucker Cubify

3D-Drucker Cubify

How To

Gut, ein “richtig” moderner Dietrich würde vielleicht auch erlauben, Funk- oder Code-gesicherte Schlösser zu knacken. Dieser hergebrachte “Mutterschlüssel” aus Plastik kann aber immerhin das bei modernen Schlössern, was früher ein Dietrich mit früheren Schlössern konnte.

Zumindest wenn man sich ein bisschen auskennt und bereits mit einem Blick oder anhand eines Fotos den richtigen Schlosstyp erkennt und daraufhin das richtige 3D-Modell herunterladen kann. Wenn man sich erstmal in den richtigen Ecken des Internet rumtreibt, wird man sicher auch die nötigen Erkennungshilfen finden.

Casio, Apple, ASUS: Noch mehr Smartwatches für September angekündigt

Nachdem die koreanischen Marktführer Samsung und LG bereits die zweite, dritte oder vierte Smartwatch im Programm und wieder neue Modelle für die kommende IFA angekündigt haben, ziehen auch die anderen so langsam aber sicher nach. Casio beispielsweise hat seine bekannte G-Shock so umgebaut, dass man mit dem Smartphone darauf zugreifen kann. Apples erste Uhr kommt voraussichtlich direkt nach der Messe und ASUS verschickt einen vielsagenden Einladungstext für den 3. September an die Presse. Ein paar Bilder sollen das Interesse natürlich zusätzlich anheizen.

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casioa_GMix1
gshock_gmix3

Casio G-Shock “G’Mix”

Casios beliebte G-Shock Armbanduhren kommen nun auch in einer Smartwatch-Version auf den Markt, wenngleich man die “G’Mix” eher als “Hybriden” bezeichnen sollte. Das hat Vor- und Nachteile, bedeutet im Kern aber vor allem, dass die Uhr selber weiter im hergebrachten Modus arbeitet; wie eine “normale” Armbanduhr eben, womit nicht mehr sonderlich viel Platz für ein Display ist. So ist dieses auch nicht farbig und kann auch nur begrenzte Informationen anzeigen. Wäre da nicht der Zugriff mit dem Smartphone per Bluetooth, um die Uhr zu stellen oder den Mediaplayer zu bedienen, bliebe wohl nicht viel mehr als eine “G-Shock mit MP3-Player” von “G’Mix” übrig. Warum es dazu zwei Apps braucht, eine für die Uhr und eine für die Musik, fragt sich nicht nur engadget.

Casio, Apple, ASUS: Noch mehr Smartwatches für September angekündigt

Nachdem die koreanischen Marktführer Samsung und LG bereits die zweite, dritte oder vierte Smartwatch im Programm und wieder neue Modelle für die kommende IFA angekündigt haben, ziehen auch die anderen so langsam aber sicher nach. Casio beispielsweise hat seine bekannte G-Shock so umgebaut, dass man mit dem Smartphone darauf zugreifen kann. Apples erste Uhr kommt voraussichtlich direkt nach der Messe und ASUS verschickt einen vielsagenden Einladungstext für den 3. September an die Presse. Ein paar Bilder sollen das Interesse natürlich zusätzlich anheizen.

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Casio G-Shock “G’Mix”

Casios beliebte G-Shock Armbanduhren kommen nun auch in einer Smartwatch-Version auf den Markt, wenngleich man die “G’Mix” eher als “Hybriden” bezeichnen sollte. Das hat Vor- und Nachteile, bedeutet im Kern aber vor allem, dass die Uhr selber weiter im hergebrachten Modus arbeitet; wie eine “normale” Armbanduhr eben, womit nicht mehr sonderlich viel Platz für ein Display ist. So ist dieses auch nicht farbig und kann auch nur begrenzte Informationen anzeigen. Wäre da nicht der Zugriff mit dem Smartphone per Bluetooth, um die Uhr zu stellen oder den Mediaplayer zu bedienen, bliebe wohl nicht viel mehr als eine “G-Shock mit MP3-Player” von “G’Mix” übrig. Warum es dazu zwei Apps braucht, eine für die Uhr und eine für die Musik, fragt sich nicht nur engadget.

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Nachdem die koreanischen Marktführer Samsung und LG bereits die zweite, dritte oder vierte Smartwatch im Programm und wieder neue Modelle für die kommende IFA angekündigt haben, ziehen auch die anderen so langsam aber sicher nach. Casio beispielsweise hat seine bekannte G-Shock so umgebaut, dass man mit dem Smartphone darauf zugreifen kann. Apples erste Uhr kommt voraussichtlich direkt nach der Messe und ASUS verschickt einen vielsagenden Einladungstext für den 3. September an die Presse. Ein paar Bilder sollen das Interesse natürlich zusätzlich anheizen.

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Casio G-Shock “G’Mix”

Casios beliebte G-Shock Armbanduhren kommen nun auch in einer Smartwatch-Version auf den Markt, wenngleich man die “G’Mix” eher als “Hybriden” bezeichnen sollte. Das hat Vor- und Nachteile, bedeutet im Kern aber vor allem, dass die Uhr selber weiter im hergebrachten Modus arbeitet; wie eine “normale” Armbanduhr eben, womit nicht mehr sonderlich viel Platz für ein Display ist. So ist dieses auch nicht farbig und kann auch nur begrenzte Informationen anzeigen. Wäre da nicht der Zugriff mit dem Smartphone per Bluetooth, um die Uhr zu stellen oder den Mediaplayer zu bedienen, bliebe wohl nicht viel mehr als eine “G-Shock mit MP3-Player” von “G’Mix” übrig. Warum es dazu zwei Apps braucht, eine für die Uhr und eine für die Musik, fragt sich nicht nur engadget.