Facebook macht Ernst – Chatfunktion fliegt aus mobiler App


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Bereits im April teilte Facebook mit, die Chatfunktion aus der Facebook App zu entfernen. Ziel war es die Performance der App zu steigern und die Chatfunktion in eine zweite App auszulagern. Außerdem sol das chatten mit der neuen App deutlich komfortabler sein. Seit heute macht Facebook Ernst – wer unterwegs chatten will kommt um eine Intstallation der Messenger App nicht mehr rum. Um also Facebook auch unterwegs im vollen Umfang nutzen zu können muss künftig zwei Apps installieren. Wie siehts bei Euch aus, beugt Ihr Euch Facebook und nutzt unterwegs die Messenger App oder verzichtet Ihr demnächst auf das Chatten via Facebook?

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Swarm App ab sofort Pflicht bei Foursquare

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Seit meinem ersten Smartphone war die App Foursquare ein absolutes Muß für mich. Ihr wisst nicht was Foursquare ist? Kein Problem , hier eine kurze Erklärung. Ähnlich wie bei Facebook seit Ihr bei Foursquare mit Euren Freunden in Verbindung und könnt diesen mitteilen wo Ihr Euch gerade aufhaltet. Foursquare zeigt Euch interessante Orte in Eurer Nähe , wie zum Beispiel Supermärkte , Restaurants oder Cafes. Seit Ihr z.B. gerade in einem Cafe , könnt Ihr dort per App “einchecken” und dies Euren Freunden mitteilen. Außerdem könnt Ihr Tips oder Empfehlungen zum jeweiligen Ort mit Euren Freunden teilen. Im Mai wurde dann das Foursquare-Konzept ein wenig geändert. Man kündigte eine neue App namens Swarm an. Mit Swarm soll das Teilen der Check-ins mit Euren Freunden noch einfacher bzw. effektiver sein. Ihr könnt mit Swarm zum Beispiel angeben, das Ihr zu einem späteren Zeitpunkt an dem Ort XY seid. Eure Freunde werden darauf automatisch banchrichtigt. Ältere Check-ins lassen sich ebenfalls durchsuchen.

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Allerdings stößt die neue App nicht nur auf Begeisterung wie in vielen Foren etc. zu lesen ist. Warum einige Funktionen in eine andere App ausgelagert wurden ist für viele nicht verständlich. Außerdem ist es möglich, Freunde zu orten ohne das diese sich an einem Ort eingecheckt haben. War aber bisher kein Problem, da es keine Pflicht war, beide Apps zu nutzen. Da hat sich aber ab heute geändert. Ruft Ihr nun de Foursquare-App auf, werdet Ihr aufgefordert die App Swarm zu installieren, da sonst kein Einchecken mehr möglich ist. Aber ob dieser Schritt von den Foursquare-Machern wirklich zu Ende gedacht wurde? Auf Twitter teilen viele Nutzer mit den eigenen Account zu löschen und Foursquare bzw. Swarm nicht mehr zu nutzen.

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Browser und Cookies – So seit Ihr sicher !

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Trojaner, Malware, Cookies – Begriffe die bestimmt jeder von Euch schon mal gehört hat. Einige davon sind meist ungefährlich und vielleicht einfach nur nervig – andere dagegen können auf dem PC oder Laptop ordentlich Schaden anrichten. Dabei ist es gar nicht so schwer sich davor zu schützen wenn man einige Sachen beachtet. Zuerst einmal sollte man wissen was zum Beispiel ein Cookie auf dem PC macht. Stark vereinfacht handelt es sich hierbei um eine kleine Textdatei in der die von Euch besuchten Webseiten gespeichert werden. Diese Datei legt der Browser unaufgefordert an.  Vorteil – bei verschlüsselten Seiten braucht man sich nicht mehr erneut anmelden, da der Cookie der Webseite mitteilt, das Euer PC schon einmal die Seite aufgerufen hat. Nun kommt aber der große Nachteil. Es gibt leider auch Cookies, die Eurer komplettes Surfverhalten “mitschreiben” und dieses dann unsichtbar im Hintergrund an einen Empfänger weiterleiten.  Wer wissen will, wie man solche Cookies sicher löscht, kann sich hier mal eine ganz gute Anleitung durchlesen.

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Egal welchen Browser Ihr nutzt, dieser sollte immer aktuell sein. Welchen genau, ist absolute Geschmackssache. Ich selber nutze hauptsächlich Google Chrome und nebenher auch noch Mozilla Firefox, da es dort doch einige Erweiterungen gibt, die ich z.B. bei Google Chrome vermisse.  Mozilla Firefox findet Ihr hier, Google Chrome hier. Da der Internet Explorer in der Regel vorinstalliert ist, denke ich mir mal, das ein Link überflüssig ist. Wie Ihr diesen absichert steht hier gut beschrieben

Außerdem gehört ein Virenscanner auf jedes System. Dieser kann die meisten Trojaner oder Malware schon erkennen bevor diese auf Eurem Rechner landen und blockieren diese dann. Hier habt Ihr die Möglichkeit, zwischen einem kostenlosem sowie ein käuflichen Schutz für Euren PC zu wählen. Grundsätzlich sind die kostenlosen Produkte ausreichend – wer aber Funktionen wie sicheres Homebanking, Identitätsschutz oder ähnliches braucht muss in die Tasche greifen. Wer das nicht braucht bekommt mit AVG Antivirus ein guten Basischutz, das ganze kostenlos.

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Paint.NET erhält Update auf Version 4.0

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Mit Paint.NET erhält der User eine Bildbearbeitungssoftware die sich sehen lassen kann und dazu noch kostenlos ist. Mit dem Programm lassen sich durchaus professionelle Ergebnisse erzielen und man braucht auf Funktionen die man eigentlich nur mit hochpreisiger Software bekommt, nicht verzichten. Nach 4 Jahren erhält das Programm ein Update und trägt nun die Version 4.0.

Die neue Version hat eine neue asynchrone Multi-Threaded-Rendering-Engine an Board und soll auch bei Bearbeitung von komplexen Bildern genug Leistungsreserven vorweisen. Paint.NET benötigt deutlich nun deutlich weniger Speicher – dies merkt man direkt bei ersten Start. Das Programm ist blitzschnell gestartet. In der Vorgängerversion hat das deutlich länger gedauert, gerade wenn man viele PlugIns benutzt. Wer noch Windows XP nutzt kann leider ncht von dem Update profitieren – Version 4.0 setzt mindestens Windows 7 (SP1) als Betriebssystem voraus. Was alles ganz genau gegenüber der alten Version geändert worden ist, erfahrt Ihr hier.

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Wer professionelle Bildbearbeitung zum Null-Tarif sucht, für den ist Paint.NET ein absoluter Pflichtdownload. Mit dem entsprechenden PlugIn lassen sich sogar PSD-Dateien erstellen und bearbeiten. Dieses Dateiformat speichert Bilddaten verlustfrei ab und lässt sich auch mit mehreren Ebenen noch problemlos weiter verarbeiten. Der Programmaufbau und die grafische Oberfläche ist stark an Adobes Photoshop angelehnt, ebenso wie Filter und Effekte. Den Download zur aktuellen Version findet Ihr hier.

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Google Chrome goes 64 Bit


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Bei aktuelleren Rechnern hat sich das 64-Bit Betriebssystem mittlerweile durchgesetzt. Zum größten Teil werden Laptops oder Desktop-PC´s schon direkt mit einem 64-Bit Betriebssystem ausgeliefert. Um dieses in vollem Umfang nutzen zu können sollten auch Treiber bzw. Programme als 64-Bit Version installiert werden. Programme wie z.B. WinRAR oder Photoshop bieten schon seit längerem ein 64-Bit Unterstützung. Nun ist auch endlich der beliebte Browser Google Chrome in einer 64-Bit Version erschienen. Laut Google soll dieser sogar dreimal schneller sein als die 32-Bit Variante. Momentan gibt Chrome 64-Bit nur als Developer- oder Canary-Variante runtergeladen werden. Der Unterschied? Die Developerversion lässt sich nicht paralell zu der 32-Bit Version installieren und überschreibt beim installieren die alte Version. Dies geht zwar mit der Canary-Version, diese lässt sich allerdings nicht als Standardbrowser einrichten. Dafür werden keine Veränderungen an 32-Bit Chrome vorgenommen.

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Spotify 3 für 1 – aber nur für kurze Zeit

Spotify hat eine tolle Sommeraktion gestartet – diese richtet sich an alle die Spotify-Neukunden oder an die, die von einem kostenlosem Spotifyzugang auf einen Premium-Account wechseln wollen. Bei dieser Sommeraktion bekommt Ihr 3 Monate lang einen Premiumzugang und zahlt nur einmalig 9,99 Euro, quasi die Summe die sonst monatlich fällig wird. Das Angebot müsst Ihr bei nichtgefallen innerhalb des 3 monatigen Zeitraums selber kündigen, sonst verlängert sich das Abo automatisch und die Zahlung muss danach wieder monatlich geleistet werden. Das Angebot ist noch bis einschließlich 15. Juni gültig.

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Hier geht´s zum Angebot 

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Apple kauft Kopfhörer-Marke für 3 Milliarden US-Dollar

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Nun wurde es endlich bestätigt – Apple kauft für 3 Milliarden US-Dollar die Kopfhörer-Marke Beats sowie den Streamingdienst Beats Music. Unternehmensgründer Dr. Dre und der Musikproduzent Jimmy Lovine können sich nun über rund 2,6 Milliarden Dollar freuen, denn diese Summe wurde von Apple bereits überwiesen. 400 Millionen Dollar sollen später in Aktien ausgezahlt werden. Warum Apple so scharf auf das Unternehmen war ist noch nicht ganz klar. Es gilt aber als sehr wahrscheinlich, das Apple mit dem Kauf in den Musik-Streamingdiensten mitmischen will. Das diese sehr gut funktionieren sieht man sehr deutlich an Spotify oder Google Music All Access. Einen solchen Dienst hatte Apple bisher nicht in seinem Programm. Aber anstatt was eigenes zu entwickeln werden Dienste einfach aufgekauft. Der große Verlierer bei der Geschichte ist sicherlich HTC. Diese haben 2011 etwas über 50 % der Anteile von Beats gekauft. Der gewünschte Erfolg blieb allerdings aus und so wurden die Anteile im Jahr 2012 und 2013 für knapp 400 Millionen an Beats zurückverkauft. Ein Bruchteil von dem was Beats nun von Apple erhalten hat.

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Battlefield 3 für kurze Zeit kostenlos

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Die Battlefield-Reihe gehört neben ARMA mit zu den besten taktischen Egoshootern die es aktuell auf dem Spielemarkt gibt. 2011 erschien der dritte Teile der Reihe und räumte reihenweise Auszeichnungen ab. Die Nachfrage bei Erscheinen am 27. Oktober 2011 war sogar so hoch das die Server zeitweise komplett ausgefallen sind. Im dritten Teil kam auch erstmalig die erste eigene Grafikengone Frostbite 2 zum Einsatz. Diese ermöglicht, bei passender Hardware, sehr realistische Grafiken und Effekte. Um diese flüssig darzustellen war aber schon eine Geforce GTX 560 aus dem Hause nVidia bzw. eine ATI Radeon 6950 nötig.

Anklicken um

Wer das Spiel dennoch nicht kennt, hat nun eine prima Möglichkeit es auszuprobieren – und das ganze auch noch kostenlos. Alles was Ihr dafür benötigt ist ein ebenfalls kostenlosen Origin-Account. Diesen bekommt Ihr hier. Danach könnt Ihr Euch über den installierten Client Battlefield 3 kostenlos runterladen. Allerdings nur bis zum 03. Juni. Danach endet die Aktion. Ihr bekommt auf jeden Fall ein sehenswertes und packendes Spiel, daher solltet Ihr unebdingt zuschlagen. Wer schon einen Origina-Account hat, kann hier das Spiel direkt zu seiner Bibliothek hinzufügen.

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Netflix 2014 in Deutschland verfügbar

Netflix gehört zu dem größten Anbieter von Video-on-Demand (VoD). Bislang war der Dienst nur in den USA nutzbar. Netflix ist seit 1997 im Geschäft und hat insgesamt 48 Millionen Kunden. Ähnlich wie Maxdome oder Watchever bietet der Dienst Serien und Filme  mit insgesamt 1 Milliarde Stunden Videoinhalt an. Außerdem können aktuelle Kino-Blockbuster gegen ein extra Entgelt ausgeliehen werden. Nun soll der Dienst noch 2014 auch nach Deutschland, Schweiz, Österreich, Frankreich, Belgien und Luxemburg kommen, so wie Netflix noch heute auf Twitter verkündet hat. Ob es an den Erfolg in den Staaten hier in Europa anknüpfen kann bleibt abzuwarten denn die beiden größten VoD-Dienste Amazon Prime und Watchever erfreuen sich hierzulande großer Beliebtheit.

It’s official! We’ll launch in Germany, Austria, Switzerland, France, Belgium and Luxembourg later this year. #Netflix

— Netflix US (@netflix) 21. Mai 2014

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Inoffzielles Video zeigt Amazon Smartphone

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Heute ist ein Video aufgetaucht welches das von Amazon angekündigte Smartphone zeigt. Dieses soll mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit noch dieses Jahr erscheinen. Im Video schön zu sehen – die fünf !!! verbauten Frontkameras. Damit erfasst das Gerät die Augenbewegungen des Nutzers und kann z.B. beim Lesen eines eBooks erkennen, wann der Leser am Ende der Seite angekommen ist und blättert daraufhin automatisch um.

Es ist auch sehr wahrscheinlich das daß Smartphone mit einer Art “Shopping-App” ausgestattet ist. In Verbindung mit der Kamera können Produkte aller Art gescannt werden. Das Smartphone zeigt daraufhin die Verfügbarkeit und den Preis bei Amazon an.

http://www.youtube.com/watch?v=EvzywC7ofOg

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