Netflix – seit heute in Deutschland verfügbar

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2014-09-16 14.11.49Seit heute ist er nun endlich offiziell in Deutschland verfügbar – der Video-on-Demand Dienst Netflix geht an den Start und muss nun um die Gunst der deutschen User kämpfen. Denn viele nutzen bereits Dienste wie Watchever, maxdome oder AmazonPrime. Alles Dienste die schon seit einiger in Deutschland nutzbar sind. Wer sich bei Netflix registriert, bekommt den ersten Monat gratis. Danch sind die Preise gestaffelt:

  • 7,99 Euro : Netflix auf einem Gerät / Standardauflösung
  • 8,99 Euro : Netflix auf bis zu zwei Geräten / HD-Auflösung
  • 11,99 Euro : Netlfix auf bis zu vier Geräten / Ultra-HD Auflösung

Wer Netlfix auf seinem Smartphone nutzen will benötigt die bereits verfügbare App. Außerdem können sich Smart-TV Besitzer auf  einigen Geräten wie z.B. von Samsung ebenfalls die App auf das TV-Gerät laden.

Netflix Netflix
Preis: Kostenlos
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iPhone 6 – lohnt sich der Umstieg?


Gestern abend 19:00 Uhr (MEZ) war es wieder einmal soweit – Die Jungs von Apple haben nach Cupertino geladen und das neue iPhone sowie die erste Smartwatch von Apple vorgstellt. Was die neuen Geräte können und ob sich ein Umstieg für Euch lohnt, erfahrt Ihr hier.

Zwei Größen

Bereits vor der Veröffentlichung der neuen iPhones gab es massenahft Spekulation was die Größe des Displays betrifft. Schon lange besteht der Wunsch vieler Apple User, das iPhone in einer Größe jenseits der vier Zoll in den Händen zu halten. Allerdings wird auch von vielen gerade die kompakte Größe der iPhones geschätzt. Damit jeder auf seine Kosten kommt, hat Apple zum ersten Mal in der Apple-Geschichte ein neues iPhone in zwei verschiedenen Größen auf den Markt gebracht. Vorgestellt wurden das iPhone 6 mit einer Auflösung von 1334 x 750 Pixeln (326 ppi) – das entspricht einer Bildschirmdiagonale von 4,7 Zoll (11,94 cm). Wer es größer mag bekommt mit dem iPhone 6 plus einen richtigen Hammer von Apple aufgetischt. Bei einer Bildschirmdiagonale von 5,5 Zoll löst das Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln auf. Das entspricht einer Punktdichte von 401 ppi.

In finaler Version erschienen – Google Chrome 64 bit


Bereits im Juni stellte Google den hauseigenen Browser Google Chrome als 64Bit Version vor. Allerdings befand sich diese Version noch in einer Testphase und war nur als Beta verfügbar.Seit gestern hat der beliebte Browser ein Update auf Version 37 bekommen. Mit dieser Veröffentlichung wurde auch der 64Bit Browser in der finalen Version vorgstellt. In den Genuß der 64Bit Version kommen aber nur Nutzer die Windows 7 oder Windows 8.x nutzen. Wer die Webseite von Google Chrome aufsucht wird dort auch nur die aktuelle 32Bit Version vorfinden. Um die 64Bit Version zu bekommen, müsst Ihr diese Seite hier aufrufen.

Google Chrome 64 Bit in finaler Version

Google Chrome 64 Bit in finaler Version

Google vespricht mit der 64Bit Version von Chrome mindestens 15 % mehr Leistung. Gerade beim HD-Decoding soll sich dieser Leistungszuwachs bemerkbar machen. Die Rendering-Engine von Chrome soll doppelt so stabil sein wie die der 32Bit Version.

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In finaler Version erschienen – Google Chrome 64 bit


Bereits im Juni stellte Google den hauseigenen Browser Google Chrome als 64Bit Version vor. Allerdings befand sich diese Version noch in einer Testphase und war nur als Beta verfügbar.Seit gestern hat der beliebte Browser ein Update auf Version 37 bekommen. Mit dieser Veröffentlichung wurde auch der 64Bit Browser in der finalen Version vorgstellt. In den Genuß der 64Bit Version kommen aber nur Nutzer die Windows 7 oder Windows 8.x nutzen. Wer die Webseite von Google Chrome aufsucht wird dort auch nur die aktuelle 32Bit Version vorfinden. Um die 64Bit Version zu bekommen, müsst Ihr diese Seite hier aufrufen.

Google Chrome 64 Bit in finaler Version

Google Chrome 64 Bit in finaler Version

Google vespricht mit der 64Bit Version von Chrome mindestens 15 % mehr Leistung. Gerade beim HD-Decoding soll sich dieser Leistungszuwachs bemerkbar machen. Die Rendering-Engine von Chrome soll doppelt so stabil sein wie die der 32Bit Version.

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12 Monate lang LastPass Premium nutzen


LastPass habe ich bereits seit knapp 2 Jahren im Einsatz. Mit dem Passwortmanager habt Ihr sämtliche Passwörter und Login-Daten immer griffbereit und müsst Euch nicht sämtliche Daten merken. Solange Ihr  zwischen zwei Browsern Eure Daten verwalten wollt, ist LastPass kostenlos. Wer das Programm auch auf seinem Smartphone oder Tablet nutzen will muss zur Premium-Version wechseln, die im Jahr mit 12 Euro zu Buche schlägt. Dann könnt Ihr aber auch auf allen gängigen Systemen LastPass nutzen. Selbst das mobile OS Symbian wird unterstützt. Wer nicht weiß ob er den Premiumdienst wirklich braucht, hat nun die Möglichkeit diesen 12 Monate kostenlos zu testen. Dies funktioniert über diesen Link. Allerdings sind die Server aktuell sehr stark ausgelastet und Ihr braucht ein wenig Geduld um zum Angebot zu gelangen.Wenn´s nicht klappt – einfach später nochmal versuchen.

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Facebook macht Ernst – Chatfunktion fliegt aus mobiler App

facebook-messenger

Bereits im April teilte Facebook mit, die Chatfunktion aus der Facebook App zu entfernen. Ziel war es die Performance der App zu steigern und die Chatfunktion in eine zweite App auszulagern. Außerdem sol das chatten mit der neuen App deutlich komfortabler sein. Seit heute macht Facebook Ernst – wer unterwegs chatten will kommt um eine Intstallation der Messenger App nicht mehr rum. Um also Facebook auch unterwegs im vollen Umfang nutzen zu können muss künftig zwei Apps installieren. Wie siehts bei Euch aus, beugt Ihr Euch Facebook und nutzt unterwegs die Messenger App oder verzichtet Ihr demnächst auf das Chatten via Facebook?

Facebook Facebook
Preis: Kostenlos
Facebook Messenger Facebook Messenger
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Swarm App ab sofort Pflicht bei Foursquare

Seit meinem ersten Smartphone war die App Foursquare ein absolutes Muß für mich. Ihr wisst nicht was Foursquare ist? Kein Problem , hier eine kurze Erklärung. Ähnlich wie bei Facebook seit Ihr bei Foursquare mit Euren Freunden in Verbindung und könnt diesen mitteilen wo Ihr Euch gerade aufhaltet. Foursquare zeigt Euch interessante Orte in Eurer Nähe , wie zum Beispiel Supermärkte , Restaurants oder Cafes. Seit Ihr z.B. gerade in einem Cafe , könnt Ihr dort per App “einchecken” und dies Euren Freunden mitteilen. Außerdem könnt Ihr Tips oder Empfehlungen zum jeweiligen Ort mit Euren Freunden teilen. Im Mai wurde dann das Foursquare-Konzept ein wenig geändert. Man kündigte eine neue App namens Swarm an. Mit Swarm soll das Teilen der Check-ins mit Euren Freunden noch einfacher bzw. effektiver sein. Ihr könnt mit Swarm zum Beispiel angeben, das Ihr zu einem späteren Zeitpunkt an dem Ort XY seid. Eure Freunde werden darauf automatisch banchrichtigt. Ältere Check-ins lassen sich ebenfalls durchsuchen.

Browser und Cookies – So seit Ihr sicher !

Trojaner, Malware, Cookies – Begriffe die bestimmt jeder von Euch schon mal gehört hat. Einige davon sind meist ungefährlich und vielleicht einfach nur nervig – andere dagegen können auf dem PC oder Laptop ordentlich Schaden anrichten. Dabei ist es gar nicht so schwer sich davor zu schützen wenn man einige Sachen beachtet. Zuerst einmal sollte man wissen was zum Beispiel ein Cookie auf dem PC macht. Stark vereinfacht handelt es sich hierbei um eine kleine Textdatei in der die von Euch besuchten Webseiten gespeichert werden. Diese Datei legt der Browser unaufgefordert an.  Vorteil – bei verschlüsselten Seiten braucht man sich nicht mehr erneut anmelden, da der Cookie der Webseite mitteilt, das Euer PC schon einmal die Seite aufgerufen hat. Nun kommt aber der große Nachteil. Es gibt leider auch Cookies, die Eurer komplettes Surfverhalten “mitschreiben” und dieses dann unsichtbar im Hintergrund an einen Empfänger weiterleiten.  Wer wissen will, wie man solche Cookies sicher löscht, kann sich hier mal eine ganz gute Anleitung durchlesen.

Paint.NET erhält Update auf Version 4.0

Mit Paint.NET erhält der User eine Bildbearbeitungssoftware die sich sehen lassen kann und dazu noch kostenlos ist. Mit dem Programm lassen sich durchaus professionelle Ergebnisse erzielen und man braucht auf Funktionen die man eigentlich nur mit hochpreisiger Software bekommt, nicht verzichten. Nach 4 Jahren erhält das Programm ein Update und trägt nun die Version 4.0.

Die neue Version hat eine neue asynchrone Multi-Threaded-Rendering-Engine an Board und soll auch bei Bearbeitung von komplexen Bildern genug Leistungsreserven vorweisen. Paint.NET benötigt deutlich nun deutlich weniger Speicher – dies merkt man direkt bei ersten Start. Das Programm ist blitzschnell gestartet. In der Vorgängerversion hat das deutlich länger gedauert, gerade wenn man viele PlugIns benutzt. Wer noch Windows XP nutzt kann leider ncht von dem Update profitieren – Version 4.0 setzt mindestens Windows 7 (SP1) als Betriebssystem voraus. Was alles ganz genau gegenüber der alten Version geändert worden ist, erfahrt Ihr hier.

Unbenannt - paint.net v4.0 2014-06-25 14.16.10

Google Chrome goes 64 Bit

chrome64

Bei aktuelleren Rechnern hat sich das 64-Bit Betriebssystem mittlerweile durchgesetzt. Zum größten Teil werden Laptops oder Desktop-PC´s schon direkt mit einem 64-Bit Betriebssystem ausgeliefert. Um dieses in vollem Umfang nutzen zu können sollten auch Treiber bzw. Programme als 64-Bit Version installiert werden. Programme wie z.B. WinRAR oder Photoshop bieten schon seit längerem ein 64-Bit Unterstützung. Nun ist auch endlich der beliebte Browser Google Chrome in einer 64-Bit Version erschienen. Laut Google soll dieser sogar dreimal schneller sein als die 32-Bit Variante. Momentan gibt Chrome 64-Bit nur als Developer- oder Canary-Variante runtergeladen werden. Der Unterschied? Die Developerversion lässt sich nicht paralell zu der 32-Bit Version installieren und überschreibt beim installieren die alte Version. Dies geht zwar mit der Canary-Version, diese lässt sich allerdings nicht als Standardbrowser einrichten. Dafür werden keine Veränderungen an 32-Bit Chrome vorgenommen.

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