Back to Convertible: Dell’s XPS 12 Ultrabook Tablet im Langzeittest

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Back to Convertible: Dell’s XPS 12 Ultrabook Tablet im Langzeittest
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Dell XPS 12 (Bild: Dell)

Mutter: Tablet Vater: Ultrabook= Dell XPS 12 (Bild: Dell)

Die beliebte XPS Familie von Dell hat weiteren Zuwachs bekommen. Wir hatten die Gelegenheit, dem neuen Convertible von Dell in der 12 Zoll Variante auf den Zahn zu fühlen. Unserer ganz besonderer Dank gilt natürlich Dell, da uns freundlicherweise ein Exemplar zur Verfügung gestellt wurde.

Mit dem XPS 12 bricht Dell auf zu neuen Ufern und präsentiert ein sehr interessantes Modell, das die Vorzüge eines Ultrabooks mit denen eines Tablet-PC vereint. Wir bewegen uns damit klar in der Königsklasse, denn dieser Spagat erfordert viel Mut und besonderes Können.

Haptik und Materialverarbeitung

Nach dem Auspacken fiel uns als erstes die sehr gut gestylte und hochwertige Verpackung auf, die unmissverständlich den Premium Anspruch unterstreicht. So wurden wir denn auch vom Inhalt nicht enttäuscht! Das Design des XPS 12 ist trotz einiger Anleihen bei der Konkurrenz sehr eigenständig und gelungen, ebenso wie die Haptik und Materialverarbeitung- Aluminium sei dank! Gummierte Oberflächen sorgen für den notwendigen Grip beim Tragen, ein Segen Angesichts vieler glitschiger Konkurrenz-Tablets!

Seems like a touch too much

Neben dem neuen, alten Bedienkonzept per Touchscreen ist sicherlich Windows 8 die grösste Neuerung, das anfangs bei vielen hartgesottenen PC Enthusiasten keinen leichten Stand hatte. In der Tat: wer das Betriebssystem noch nicht kennt, braucht am Anfang eine gewisse Eingewöhnungszeit weil Windows 8 eben auch zwei unterschiedliche Bedienkonzepte kombiniert. Nach dem Starten erscheint als erstes die aufgeräumte, übersichtliche Metro Benutzeroberfläche, die sich einfach per Touchscreen bedienen lässt. Anderseits ist auch der alte Desktop noch vorhanden und lässt sich einfach per Klick auf die entsprechende Kachel wiederfinden.

der Trick mit dem Zauberdisplay

Der absolute Clou ist ohne Frage das stufenlos drehbare Gorilla Glas-Display, das dank einem hochstabilen Karbon-Fiberglas Rahmen ausbruchssicher in der Verankerung sitzt. Dadurch gewinnt der PC zusätzlich an Stabilität und Verwindungssteifigkeit. Im harten Alltagsbetrieb machte das XPS 12 eine sehr gute Figur und wer viel schreibt, wird diesen Computer dank der tollen Tastatur sehr bald in sein Herz schliessen.

Verwunderte Blicke vorprogrammiert: das um 180 °Grad drehbare Display wirkt wie ein Zaubertrick!

Windows 8

Gerade am Anfang musste die neue Benutzeroberfläche viel Kritik einstecken, obwohl sich die wenigsten die Mühe gemacht haben, alles erst einmal selber in Ruhe zu testen. Man gewöhnt sich sehr schnell an die Vorzüge des neuen Bedienkonzepts. Eine Maus ist trotzdem nicht fehl am Platz und vereinfacht die Bedienung deutlich, doch den Kritikern sei gesagt, das dies auch für jeden Laptop oder Tablet-PC gilt.

Schwächen bei der Bedienung im Touchbetrieb

Die Windows-Benutzeroberfläche selbst hat sich im Vergleich zu Windows 7 wenig verändert. Allerdings ist bei Windows 8 der Startbutton verschwunden, auch die transparenten Fenster sind Geschichte doch man merkt schnell, das die Microsoft Designer zu wenig über Anpassungen an das neue Bedienkonzept nachgedacht haben. Einzelne Menupünkte sind per Fingerbedienung nur sehr schwer zu treffen und die voreingestellten Schrift- und Menügrössen sind angesichts der enorm hohen Pixeldichte  deutlich zu klein gewählt, zumindest auf dem integrierten Display.

Allerdings lassen sich nun alle wichtigen Paramter anpassen, damit lässt sich die Bedienbarkeit per Touchscreen deutlich vereinfachen und man möchte die zusätzliche Eingabemöglichkeit schon nach kurzer Zeit nicht mehr missen. Einen Wehrmutstropfen hat das ganze leider: Programme von Drittfirmen wie Googles Earth ist in keinster Weise auf die Touchbedienung von Windows 8 optimiert, der Touchscreen bleibt ausgerechnet hier aussen vor. Für solche Unzulänglichkeiten kann man aber nicht Dell oder Microsoft verantwortlich machen, die anderen Hersteller sind ebenso gefordert, zusammen mit Microsoft an einem Strang zu ziehen- nun, wie sagt man so schön: “Rom und Ram wurden schliesslich auch nicht an einem Tag erbaut”.

Windows 8.1 Update

Mittlerweile liefert Microsoft bereits ein Update auf Windows 8.1 aus, allerdings funktionierte bei uns danach keine einzige Metro-App mehr und die Bildhelligkeit liess sich auch nicht mehr regeln. Abgesehen davon hat sich auf den ersten Blick an der Benutzerfreundlichkeit wenn überhaupt, kaum etwas getan. Zumindest konnten wir in der zugegeben sehr kurzen Testzeit keine Unterschiede ausmachen, also Back to the Roots!

Stromsparwunder gibt es immer wieder

Trotz einiger Abstriche macht Windows 8 auf diesem Rechner Chamäleon im Alltag eine gute bis sehr gute Figur. Der Kaltstart ist unter 10 Sekunden erledigt, das Herunterfahren dauert keine 3 Sekunden- dagegen fühlt sich Windows 7 schon wieder betagt an! Einmal schlafen gelegt, ist das XPS 12 nach weniger als 3 Sekunden wieder betriebsbereit, ein Herunterfahren des Rechners kann man sich künftig bis auf einige Einzelfälle wirklich getrost sparen.

Im Vergleich mit dem XPS 15z, der im Standby kaum einen Tag durchhält, ist der Energieverbrauch im Standby-Betrieb einfach unglaublich tief. Im Schlafzustand benötigt der Akku 46 Wh Akku erst nach etwa einem Monat wieder neuen Saft!

Mehr Leistung bei noch geringerem Verbrauch

Überhaupt ist der Energieverbrauch dank 22 nm Bauweise und den neuartigen 3-D Transistoren für ein so leistungsfähiges und ausgewachsenes x86 System äusserst gering, durschnittlich 7-12 Watt, also nur leicht über dem unseres Acer Aspire Netbooks das auf Werte von 5.8 bis 12 Watt kam. (45nm 1.6 GHz Single-Core CPU.) Bedenkt man nun die massive Leistungssteigerung sind das schlicht sensationelle Werte, am niedrigen Energieverbrauch und der tollen Leistung hat gerade die ultraschnelle SSD (Samsung 830) einen wesentlichen Anteil.

Grafik und CPU Leistung

Einzig die Grafikleistung fällt im Vergleich zu den restlichen Komponenten etwas ab- das macht sich aber nur bei anspruchsvollen  Spiele, betrieb, denn auf eine zweite High- End Grafikkarte musste Dell aus Platzgründen verzichten. Trotzdem, wer nicht die allerneusten Titel darauf spielen möchte, wird gut klar kommen, zumal zur Zielgruppe des XPS 12 wohl eher anspruchsvolle Nutzer und Geschäftskunden gehören.

verbesserte Hardware

Die Grafikleistung der in unserem Gerät verbauten HD4000 On-Board-Grafik von Intel hat sich im Vergleich zum Vorgänger verdoppelt und das spürt man bei anspruchsvollen Tätigkeiten durchaus. Dabeu bleibt der Energieverbrauch mehr als ihm Rahmen. So begnügt sich die HD4000 im Ruhezustand mit nur 0.01 Watt, im Vergleich zur HD3000, die noch 0.1 Watt benötigte, konnte Dell den Stromverbrauch damit um den Faktor zehn senken. Der Prozessor, ein ULV Core i7 läuft dank dem auf 128 KB vergrösserten L1 Cache (vorher 32 KB) zur Höchstform auf und arbeitet extrem schnell. Der Standardtakt liegt bei 1.8 Ghz, im Turbo Modus wird der Prozessor bis auf 3.0 GHz übertaktet.

Im Alltag hat sich das XPS 12 wirklich absolut bewährt. Unser Testmodell mit Intels i7 Prozessor, 8 GB RAM DDR3 1600 und einer superschnellen SSD (PM 830) von Samsung eignet sich der PC hervorragend als mobiles Büro. Die Top-Hardware des XPS 12 fordert aber doch ihren Tribut, der sich beim ziemlich hohen Gewicht von 1.5 Kg bemerkbar macht- für ein Tablet ist das schon etwas schwer, doch wir denken, dass die meisten Nutzer das XPS 12 zumeist als “normales” Notebook nutzen und wir hier auf sehr hohem Niveau klagen.

Neidfaktor inklusive

Der Klappmodus des Displays hat bei unseren vielen geschäftlichen und privaten Reisen immer wieder für verwunderte oder auch den einen oder anderen neidvollen Blick gesorgt, der Neidfaktor ist im Preis klar mitinbegriffen- vor einem Apple Pendant braucht sich das XPS 12 also sicher nicht zu verstecken! Die gummierten Oberflächen sorgen für einen guten Halt. Mit Grauen denken wir an die vielen leichteren Tablets, die mit ihren glitschigen Oberflächen gerne auch mal aus der Hand fallen oder nur so zum Spass einfach mal irgendwo runterrutschen, in freier Wildbahn wurden auch schon hüpfende Tablets beobachtet.

Die Umstellung vom Hoch- ins Querformat geht etwas träge vonstatten, ein Problem das auch Android Nutzer kennen, schneller geht es, wenn man mit ein zwei Schwenkbewegung etwas nachhilft, damit der Orientierungssensor wieder weiss, wo oben und unten ist.

Full-HD at it’s best

Für Begeisterung sorgte immer wieder das extrem helle IPS-Display mit 400 cd/m2 und lässt sich auch von starker Sonneneinstrahlung nicht aus dem Tritt bringen. Dank Full-HD Auflösung sehen gerade Fotos fantastisch aus. Die Darstellung ist gestochen scharf, einzelne Pixel lassen sich auch bei näherer Betrachtung nicht erkennen. Einzig die tiefste Helligkeitsstufe war uns immer noch etwas zu hell, hier könnte man noch einiges an Strom einsparen.

mit seiner extrem hohen Pixeldichte, einzelne Pixel lassen sich auch auf kurze Distanzen nicht ausmachen und die Textdarstellung ist gestochen scharf. Das Display spiegelt ziemlich stark, lässt sich aber auch bei strahlendem Sonnenschein immer noch sehr gut ablesen. Etwas gestört hat uns die die fehlende Anpassung von Texten an die Seitenbreite- im Gegensatz zu Android passiert bei einem Doppelklick auf einen Textblock nichts, der Text wird leider nicht an die Displaybreite angepasst. Hier besteht seitens Microsoft klar noch Handlungsbedarf.

Anschlüsse, Konnektivität, Tastatur

Die Ausstattung ist praktisch perfekt, einzig ein GPS-Modul und einen Kartenleser hätte die Ausstattung noch komplettierent. Daneben fehlt ein LAN-Anschluss und die zwei USB 3.0 Anschlüsse sind schon etwas knapp, sollten aber in der Regel ausreichen und sonst greift man zum einem USB Hub, denn dank mini Displayport-Anschluss lässt sich das XPS 12 auch in einen ausgewachsenen Desktop-PC verwandeln. In dieser Beziehung ist Windows 8 Android klar überlegen auch wenn es Bluetooth Tastaturen gibt wie Sand am Meer, die Abwärtskompatibilität von Windows ist für die Zielgruppe , hauptsächlich “Bürokunden” immer noch ein schlagendes Argument auch wenn das ein oder andere Programm nicht mehr funktioniert aber man kann nunmal nicht alles haben.

Die verbaute Tastatur macht einen tadellosen Eindruck, der Druckpunkt ist gerade richtig, weder zu hart noch zu weich, dagegen benötigen die integrierten Maustasten etwas viel Kraftaufwand. Trotzdem, das Gesamtkonzept geht auf und Windows 8 ist dank dem Tablet Boom für die IT-Branche nunmal so etwas wie ein Neuanfang und die Kinderkrankheiten wird Microsoft hoffentlich auch noch auskurieren, dann würden wir das XPS 12 nahezu als perfekt einstufen.

Fazit:

Mit dem XPS 12 bietet Dell ein wirklich interessantes Konzept und die angesprochenen Einschränkungen seitens des Betriebssystems gehen klar auf die Kappe von Microsoft, zudem wird Windows 8 ja auch noch  auch noch nicht abgeschlossen. Die Akkulaufzeit liegt je nach Nutzung zwischen 4 und 10 Stunden. Im Office Betrieb hält der Rechner locker einen Tag durch und der Akku hat auch nach vielen Monaten Benutzung noch keinerlei Kapazitätsverluste zu beklagen.

Ingesamt hat uns das XPS 12 nicht nur designtechnisch sehr gut gefallen. Besonders hervorheben möchten wir die herausragende Klangqualität über den analogen Anschluss und besonders angetan hat es uns das extrem helle, scharfe IPS Display mit Full-HD Auflösung. Hier werden Details sichtbar, die dem Auge bislang verborgen blieben. Wir meinen, dass Dell hier klar den richtigen Kurs eingeschlagen hat um auch in Zukunft weiter Erfolg zu haben. Tja, und wer jetzt noch mehr Abwechslung möchte, kann ja auch noch Android oder Linux als Betriebssystem installieren ;)

Also, liebe Leser- nicht länger träumen:ab CHF 1’349 geht auch euer Ultrabook Traum ganz bald schon in Erfüllung!

Bewertung: (möglich sind maximal 10 Sterne)

Performance: 9 Sterne

Akkulaufzeit: 8 Sterne

Ausstattung: 6.5 Sterne

Preis/Leistung: 8.5 Sterne

Haptik und Verarbeitung: 10 Punkte

Links:

Dell Schweiz: XPS 12 2-in- 1 Ultrabook™ und Tablet

Notebookcheck.com: Test Update Dell XPS 12 ULT Convertible

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Autor: Denkmaschine

Telecom’s E-Book Webshop Page Place zieht um nach Tolino

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Telecom’s E-Book Webshop Page Place zieht um nach Tolino
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Die Pressemitteilung der deutschen Telecom wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Hier also die Stellungnahme in voller Länge und sogar in Farbe!

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Vor gut drei Jahren haben wir euch den E-Book Shop der deutschen Telecom vorgestellt. Nun gibt es weniger erfreuliche Nachrichten, Das Projekt Page Place ist de fakto gescheitert und bezeichnenderweise warten wir bis heute erfolglos auf die  vereinbarte Umtriebsentschädigung für den damaligen Artikel.

Den Nutzern des Angebots bleibt jetzt zumindest noch bis zum 31.03.2014 Zeit, ihre Bibliothek zu retten und bei einem anderen E-Book Shop anzuheuern. Wie das geht wird auf einer verlinkten Infoseite gezeigt.

Liebe PagePlace-Leser,

seit Juni 2011 ist PagePlace Ihr Online-Kiosk für digitales Lesen, mit einem ganzheitlichen Angebot an eBooks, eMagazinen und eZeitungen. Im letzten Jahr haben wir unser Angebot für digitale Leser mit dem erfolgreichen Start der tolino Partnerschaft und unseres eReaders tolino shine sowie der tolino tabs erweitert. Im neuen Jahr möchten wir nun an unsere Erfolge anknüpfen und die tolino Erfolgsgeschichte – entwickelt durch die Deutsche Telekom AG – 2014 fortsetzen. Die stetige Verbesserung und Weiterentwicklung der tolino Gerätefamilie wird dabei zukünftig im Fokus der Telekom stehen.

Um uns ganz darauf konzentrieren zu können, haben wir uns entschieden, den Betrieb von PagePlace zum 31.03.2014 einzustellen. Für Sie als PagePlace Kunden soll diese Veränderung aber keine Verschlechterung sein.

Mit dieser Kundeninformation möchten wir Sie zunächst ausführlich über die nächsten Schritte sowie wesentliche Termine und Stichtage informieren und Ihnen gleichzeitig unseren bequemen Anbieterwechsel zu unseren tolino Buchhandelspartnern ans Herz legen.

Wir hoffen, somit auch zukünftig Ihre digitale Lesefreude erhalten zu können und würden uns freuen, wenn Sie uns über einen unserer tolino Partner erhalten blieben.

Für Ihr Vertrauen in PagePlace und Ihre Treue bedanken wir uns aufrichtig,

Ihr PagePlace-Team

Verkaufsstopp am 28.02.2014

Der Verkauf von eBooks, eMagazinen und eZeitungen über PagePlace wird, vor der endgültigen Einstellung des Betriebes, bereits am 28. Februar 2014 eingestellt. Ab diesem Zeitpunkt steht Ihnen lediglich Ihr Kundenkonto, mit der dortigen Download-Option Ihrer gekauften Inhalte zur Verfügung. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nutzung der LeseApps (HTML5-Reader, tolino, aOS-App und iOS-App) ab dem 31.03.2013 nicht mehr möglich sein wird. Alternativ stehen Ihnen natürlich die LeseApps der tolino-Partner zur Verfügung. Die Benutzeroberfläche sowie der integrierte eBook-Shop des tolino shine wird auf Wunsch ebenfalls für Ihren tolino Wunschpartner angepasst.

Achtung: Übertragen Sie Ihre Bibliothek und sichern Sie Ihre digitalen Titel bis zum 31.03.2014!
Übertragen Ihrer Bibliothek bis zum 31.03.2014
 

Da Ihnen Ihre digitalen Inhalte nach der Einstellung des Betriebes nicht mehr über PagePlace zur Verfügung stehen, müssen Ihre gekauften Inhalte gesondert gesichert werden. Nutzen Sie dazu entweder unseren bequemen und automatisierten Anbieterwechsel zu einem der tolino Partner oder speichern Sie Ihre Titel manuell als Download auf Ihrem Computer ab. Bitte beachten Sie, dass kopiergeschützte ACSM-Dateienaktiviert werden müssen, um auch zukünftig als lesbare Dateien archiviert werden zu können!

Schließung des Webshops am 31.03.2014

Der Betrieb von PagePlace wird zum 31. März 2014 komplett eingestellt. Ein Zugriff auf Ihre gekauften Inhalte ist danach nicht mehr möglich. Bitte sorgen Sie möglichst frühzeitig über unseren unkomplizierten Anbieterwechsel oder eine selbstständige Archivierung als Download für die Sicherung Ihrer digitalen Inhalte!

 

Wir schliessen! Bitte sichern Sie Ihre digitalen Inhalte bis zum 31.03.2014 und beachten Sie, dass bereits ab dem 28.02.2014 der Verkauf bei PagePlace eingestellt wird.

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