Beste Familienzelte: 10T LEIGHTON




Nach unserem Post über mittelpreisige Familienzelte gibt es heute eine Recherche im Bereich der Premium-Familienzelte. Angefragt hat dieses Thema Olly, der sich ein Zelt mit Platz für vier Personen wünscht.

10T LEIGHTON

Siegel Platz 1
10T Zelt LEIGHTON, grün, 4 Personen, 1040761824

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CampFeuer 2-Kabinen-Tunnelzelt

Siegel Platz 2
CampFeuer - Modernes 2 Kabinen Tunnelzelt großer Eingangsbereich

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CampFeuer Tunnelzelt

Siegel Platz 3
CampFeuer - Großes Tunnelzelt, Blau / Grau

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Die Zelte im Detail

Großzügiges Tunnelzelt mit großem Wohnraum

Den ersten Platz bekommt das 10T LEIGHTON, bei dem es sich um ein Tunnelzelt handelt. Es bietet eine üppige Ausstattung inkl. Vordach, einem großen Wohnraum, mehreren Fenstern und drei Eingängen.

Das Zelt ist insgesamt 6,40 m lang, 3,05 m breit und 2,05 m hoch. Die Länge teilt sich in einen 2,40 langen Schlafbereich, einen 2,50 m langen Wohnbereich und einen 1,50 langen, überdachten Eingangsbereich auf. Der Schlafbereich teilt sich bei Bedarf in zwei Kabinen auf, die je etwa 1,40 m breit sind und insgesamt für vier Personen Platz bieten.

Mit dem 10T LEIGHTON ist man auch bei Regen ideal ausgerüstet, denn das UV-  und wasserbeständige Material widersteht auch einer Wassersäule von 5.000 mm. Sowohl der Boden des Außenzelts, als auch der Boden des Innenzelts sind fest mit dem Zelt verbunden. Die Lüftung des Zelts ist insektenfrei, da der Raum rundum geschlossen ist.

In den Kundenrezensionen wird das 10T LEIGHTON sehr gelobt. Als Vorteile sehen die Kunden unter anderem das gute Raumklima, den großzügigen Platz im Zelt und die Möglichkeit auch Lampen im Zelt aufzuhängen und Kabel zu verlegen. Bemängelt werden lediglich das Gewicht von 29 kg und das recht große Packmaß, dafür ist das Zelt aber auch sehr stabil.

Das Größte der Top 3

Platz zwei bekommt das sehr große CampFeuer 2-Kabinen-Tunnelzelt. Es ist zwar etwa 20 cm kürzer, dafür aber 1 m breiter als unser Platz eins. Die Maße betragen 6,20 x 4,05 x 2,20 m. Der Schlafbereich besteht auch hier aus zwei Kabinen, die etwas kürzer (2,10 m), dafür breiter ausfallen.

Mit einer Wassersäule von 3.000 mm ist das Material zwar nicht so widerstandsfähig wie Platz eins, befindet sich hier aber immer noch in einem guten Bereich. Die Nähte sind zudem versiegelt. Die Vorderwand bzw. der Eingang kann bei Bedarf versetzt werden, wodurch sich ein überdachter, offener Eingangsbereich ergibt. Das Packmaß beträgt 74 x 28 x 33 cm und wiegt etwa 23 kg.

Die Kunden bewerten auch das 2-Kabinen-Tunnelzelt von CampFeuer größtenteils sehr gut. Laut ihnen ist das Zelt auch bei Dauerregen und Windböen stabil und wasserdicht. Der Aufbau gestaltet sich zudem sehr einfach. Insgesamt wird von einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis gesprochen.

Etwas kompakter, für Eltern und Kinder

Platz drei eine etwas kleinere Ausführung unseres ersten Platzes. Das CampFeuer 2-Kabinen-Tunnelzelt ist 4,75 m lang, 3,05 m breit und 2,05 m hoch. Der Schlafbereich ist dabei 2,25 m und der Wohnbereich 2,50 m lang. Die zwei Schlafkabinen haben eine breite von 1,30 m und 1,50 m.

Das Außenmaterial ist ähnlich widerstandsfähig wie beim zweiten Platz und widersteht einer Wassersäule von 3.000 mm, die Nähte sind getaped. Wie Platz eins unser zwei besitzt auch unser dritter Platz drei Eingänge und diverse Fenster. Das Packmaß beträgt 68 x 26 x 26 cm und das Familienzelt wiegt 15 kg.

Bei den Kunden kommt auch das etwas kleinere Tunnelzelt von CampFeuer vorwiegend gut an. Gelobt werden das Preis-Leistungs-Verhältnis, sowie die Stabilität und der einfache Aufbau. Auch wenn es kleiner ist als Platz eins und zwei, berichten die Kunden von sehr viel Platz im Wohnbereich.

Was man beim Kauf beachten sollte

Die Zeltform

Zelte gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Welche Bauweise bevorzugt werden sollte, hängt immer vom Anwendungszweck und den persönlichen Vorlieben zusammen. Die Form wirkt sich vor allem auf den Nutzbaren Platz aus.

So bieten Tunnelzelte in der Regel am meisten Platz, oft kann man in ihnen sogar aufrecht stehen. Jedoch muss hier auf einen besonders stabilen Aufbau geachtet werden, da sie durch ihre Größe dem Wind eine bessere Angriffsfläche bieten.

Geodät-Zelte bieten dem Wind am wenigsten Angriffsfläche, da sie sehr flach sind. Dafür eignen sie sich aber auch fast ausschließlich zum Schlafen. Auch Kuppelzelte sind meist etwas besser gegen Wind geschützt als Tunnelzelte, bieten aber ebenfalls weniger Platz, da ihre Wände schräg stehen.

Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse

Für windige Anwendungsgebiete sollte man also vor allem auf eine Stabile Bauweise achten. Gleiches gilt auch für die Nutzung bei starkem Regen, der durch sein Gewicht dem Zelt ordentlich zusetzen kann.

Wichtig ist aber außerdem, dass das Außenmaterial kein Wasser durchlässt und auch nicht zu schnell reißt. Dafür sollte man sich die Wassersäule anschauen, die in der Beschreibung in Millimeter angegeben ist. Das Material sollte mindestens einer Wassersäule von 1.500 mm widerstehen können. Das Bodenmaterial des Zeltes muss einen höheren Wert aufweisen da er durch den Kontakt mit dem Boden größeren Kräften ausgesetzt ist.

 

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Beste Rasentrimmer: HORCURA T1

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Heute gibt es mal wieder einen Beitrag für alle Gartenfreunde, es geht um Rasentrimmer. Die beleuchtete Preisklasse war dabei die günstige, unsere Top 3 bewegt sich zwischen ca. 50,- und 70,- EUR.

HORCURA T1

Siegel Platz 1
HORCURA Rasentrimmer T1, 450 Watt, 30cm Schnittbreite, inkl. 2 Fadenspulen

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AL-KO GTE 450 Comfort

Siegel Platz 2
AL-KO GTE 450 Comfort

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Einhell GE-ET 5027

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Einhell Elektro-Rasentrimmer, GE-ET 5027

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Unsere Top 3 der Rasentrimmer

Rasentrimmer mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis

Den ersten Platz sichert sich der HORCURA T1. Er besitzt eine Leistung von 450 Watt, seine Schnittbreite beträgt 30 cm. Zwei Fadenspulen sind im Lieferumfang enthalten, praktisch ist dabei, dass eine Ersatzspule im Magazin am Griff verstaut werden kann.

Dank seiner Tippautomatik kann der Schneidfaden während der Arbeit nachgestellt werden. Der Doppelnylonfaden selbst ist 1,65 mm dick und 5 m lang.

Der Rasentrimmer wiegt knapp 3 kg und besitzt eine Kindersicherung durch einen abschließbaren Motorschutzschalter. Hierzu ist jedoch ein separates Schloss nötig. Für eine Anpassung an die eigene Körpergröße besitzt das Gerät eine Teleskopstange.

Die Kundenmeinungen zum HORCURA T1 fallen überwiegend sehr gut aus. Die Nutzer sprechen von einer wertigen Verarbeitung und einer einfachen Benutzung. Insgesamt bekommt man den Kunden zufolge ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis geboten.

Fast das gleiche Gerät, aber vom anderen Hersteller

Ähnlich verhält es sich auch mit dem zweiten Platz, dem AL-KO GTE 450 Comfort. Dieses Modell besitzt, neben der Farbe, eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem Rasentrimmer von HORCURA – nicht nur Äußerlich.

Denn auch die Leistung von 450 Watt und die Schnittbreite von 30 cm sind hier gleich. Des Weiteren kann auch hier der 1,65 mm dicke Doppelnylonfaden per Tippautomatik beim Arbeiten nachgestellt werden.

Das Gewicht liegt – wer hätte es erwartet – auch bei ca. 3 kg. Für eine angenehme Benutzung kann die Griffhöhe dank Teleskopstange verstellt werden.

Die Verteilung der Kundenbewertungen sieht ähnlich aus wie bei Platz eins. Auch der AL-KO GTE 450 Comfort wird überwiegend mit 5 Sternen bewertet. Das Gerät arbeitet den Kunden zufolge gut und lässt sich angenehm bedienen.

Mit praktischen Führungsrollen und geringerem Gewicht

Platz drei bekommt der Einhell GE-ET 5027. Die Gemeinsamkeiten mit Platz eins und zwei sind hier die ebenfalls vorhandene Tippautomatik, sowie ein Teleskoparm. Die Leistung ist mit 500 Watt geringfügig höher, die Umdrehungszahl liegt bei 11.000 U/min.

Der Fadenschnittkreis beträgt 27 cm, der Faden hat eine Dicke von 1,6 mm und seine Länge beträgt insgesamt 6 m. Der Rasentrimmer ist mit 2,5 kg etwas leichter. Praktisch sind auch die Führungsrollen, die mit diesem Gerät geliefert werden. Mit ihnen ist ein noch leichteres, aber auch genaueres Arbeiten möglich.

Trotz seinem geringen Preis, scheint auch der Einhell GE-ET 5027 wertig zu wirken, denn er kommt ebenfalls gut bei den Kunden an. Die Ergebnisse sowie die Bedienung werden von ihnen gelobt.

Was sollte man beim Rasentrimmer-Kauf beachten?

Wie funktioniert ein Rasentrimmer?

Elektro-Rasentrimmer nutzen zum Schneiden normalerweise keine Klingen wie Motorsensen dies tun. Um einen präzisen Schnitt zu erreichen drehen sich stattdessen bei ihnen Kunstmesser oder – und diese findet man am häufigsten – einfache Nylonfäden.

Deshalb muss die Umdrehungsgeschwindigkeit genügend hoch sein, damit diese Nylonfäden das Gras überhaupt durchtrennen zu können. 8.000 bis 10.000 Umdrehungen pro Minute sind ein guter Orientierungswert.

Die Stromquelle

Es gibt eine Fülle an Rasentrimmern, die mit einem Akku arbeiten. Entscheidet man sich für ein solches Modell, sollte man statt einem Nickel-Cadmium-Akku einen Lithium-Ionen-Akku bevorzugen. Diese sind nicht nur leistungsstärker, sondern halten auch länger.

Zudem verlieren Li-Ionen-Akkus ihre Ladung nicht so schnell und besitzen auch nicht den sogenannten Memory-Effekt, bei dem sich die Akkulaufzeit mit der Zeit immer weiter verkürzt.

Im günstigen Preisbereich sollte man sich aber besser für ein kabelgebundenes Gerät entscheiden. Falls man ein günstiges Gerät mit Akku findet, ist es sehr wahrscheinlich, dass ein minderwertiger Akku verbaut ist, dessen Laufzeit nicht zufriedenstellend ist.

Benutzerfreundlichkeit

Wichtig ist, dass das Gewicht des Rasentrimmers gut austariert ist. Zum einen darf er nicht zu schwer sein, da er sonst mit der Zeit zu Ermüdungserscheinungen der Arme führt. Aber auch ein zu leichtes Gerät ist nicht unbedingt optimal, da es zum einen von minderer Qualität zeugt und man zum andern ebenfalls nicht angenehm damit arbeiten kann. 4 kg sind gut, viel höher sollte das Gewicht aber nicht sein.

Ein weiterer Punkt, der der Benutzung zugutekommt, ist ein höhenverstellbarer Haltegriff. Ist dieser nämlich zu kurz oder zu lang, kann es zu Problemen mit dem Rücken kommen.

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Beste Premium-Akkusauger: Dyson DC62

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Für unsere Leserin Kerstin haben wir heute nach Premium-Handstaubsaugern recherchiert. Im Vergleich zu einer unserer Älteren Beiträge hat sich die Top 3 hier recht auffällig verändert!

Dyson DC62

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Dyson DC62 Handstaubsauger mit 2 Saugstufen / 350 Watt /  Elektrobürste mit Carbon Fibre Technologie / Digitaler Motor / 22,2 V Nickel-Mangan-Cobalt Akku / ohne Beutel

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Dyson DC45

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Dyson DC45 Handstaubsauger mit 2 Saugstufen/ 200 W / Elektrobürste mit Carbon Fibre Technologie / Digitaler Motor / 22.2 V Nickel-Mangan-Cobalt Akku ohne Beutel

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Black & Decker PD1800EL

Siegel Platz 3
Black & Decker PD1800EL Akku-Handstaubsauger

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Die Handstaubsauger TOP 3

Viel Leistung für eine Akkusauger

Den ersten Platz bekommt der Dyson DC62. Dieser beutellose Handstaubsauger besitzt zwei Saugstufen und 350 W Motorleistung. Zudem kommt er mit einer breiten Elektrobürste mit Carbonfasern, er eignet sich also besonders gut auch für Bodenbeläge. Wie von Dyson bekannt, handelt es sich hier um einen Zyklonsauger mit patentierten „2 Tier Radial™ Zyklonen.

Die Verbaute Stromquelle ist ein 22,2 V Nickel-Mangan-Cobalt (Li-Ion) Akku. Dieser hält auf erster Saugstufe 20 und auf zweiter Saugstufe etwa 6 Minuten durch. Das Entleeren des Geräts gestaltet sich einfach und hygienisch.

Neben dem Sauger bekommt man eine Fugendüse und eine Kombi-Zubehördüse. Zudem gibt es eine praktische Wandhalterung und natürlich das Ladegerät dazu.

Die Kunden sind beim Dyson DC62 vor allem von der Saugleistung angetan. Er eignet sich besonders für das schnelle Durchsaugen, aber auch für kleine Saugarbeiten. Einige Kunden berichten, er könne einen normalen Bodenstaubsauger „fast“ ersetzen. Dazu fehlt es aber vor allem an Füllvolumen und Akkulaufzeit.

Der etwas preiswertere Bruder

Platz zwei bekommt der kleine Bruder von Platz eins, nämlich der Dyson DC45. Auch er kommt mit zwei Saugstufen, die Motorleistung beträgt etwas geringere 200 W. Der Nickel-Mangan-Cobalt-Akku liefert 22,2 Volt.

Auf der ersten Saugkraftstufe hält auch er 20 Minuten durch, die zweite Stufe sorgt für eine Akkulaufzeit von etwa 8 Minuten. Im Vergleich zum ersten Platz ist die maximale Saugkraft aber etwas geringer. Der Lieferumfang besteht auch hier aus einer Fugendüse, einer Kombidüse, einer Wandhalterung und dem Ladegerät für den Akku.

Auch vom Dyson DC45 sind die meisten Kunden sehr überzeugt. Sie berichten von einer guten Qualität und einem immer noch starken Sauger, auch wenn er etwas weniger Leistung besitzt als Platz eins. Für Teppiche soll er allerdings nicht ganz so geeignet sein wie für glatte Oberflächen.

Handstaubsauger mit Rüssel

Den letzten Platz unserer Top 3 bekommt der Black & Decker PD1800EL. Er kann zum einen wie ein normaler Handstaubsauger genutzt werden, zum anderen erreicht er dank seinem 1,5 m langen Schlauch auch schwer zugängliche Stellen.

Auch dieser Staubsauger nutzt das Prinzip des Zyklonsaugers. Er besitzt zudem ein 3-Stufen-Filtrationssystem. Der beutellose Schmutzbehälter kann wie bei Platz eins und zwei sehr leicht entleert werden. Der Akku liefert 18 Volt und hält im Schnitt über 10 Minuten durch.

Die Kundenrezensionen zum Black & Decker PD1800EL fallen ebenfalls sehr gut aus. Es wird berichtet, dass er kaum mit einem handelsüblichen Handstaubsauger vergleichbar ist – sowohl in Handhabung als auch in der Leistung. So ist er eine gute Allzweckwaffe für verschiedene Anwendungen.

Was sollte man beim Akkusauger-Kauf beachten?

Ein guter Akku ist unverzichtbar

Wie bereits in einem älteren Post beschrieben sollte man sich immer für einen Lithium-Ionen Akku entscheiden. Im Vergleich zu Nickel-Cadmium-Akkus bieten sie eine bessere Leistung, halten länger durch und besitzen keinen Selbstentladungs- und Memory-Effekt.

Eine nicht ganz so schlechte Alternative bildet noch der Ni-Mh (Nickel-Metallhydrid) Akku. Er hat eine hohe Leistung und keinen Memory-Effekt. Allerdings kann er sich mit der Zeit auch bei Nichtgebrauch entladen.

Wie hoch sollte die Saugleistung sein?

Die Saugleistung hängt immer mit dem Anwendungsbereich zusammen. Nutzt man den Sauger zum Beispiel ausschließlich für glatte Oberflächen wie Laminat, oder Ablagen, muss die Leistung nicht so hoch sein.

Möchte man ihn allerdings auch für Polster oder sogar Teppiche nutzen, sollte die Leistung auch für diesen Bereich ausgelegt sein. Natürlich muss man sich aber darüber im Klaren sein, dass eine  höhere Leistung auch teurer ist. Zudem sind stärkere Motoren meist schwerer, was die Benutzung beeinträchtigen könnte. Hier ist eine gute Ergonomie unverzichtbar.

Ab etwa 18 Volt kommt man in einen Bereich, bei dem der Sauger eine überdurchschnittlich hohe Leistung mitbringt.

Ausstattung und Zubehör

Der Fangbehälter bei Handstaubsaugern ist meist zwischen 0,3 und 0,5 l groß. Unterscheiden kann man zwischen Geräten, die einen kleinen Beutel besitzen, den man entweder austauschen oder entleeren kann und Geräten die keinen Beutel nutzen.

Im Premiumbereich trifft man vermehrt auf Handstaubsauger, die verschiedene Düsen unterstützen. Dies ist praktisch, um Sauger auch in verschiedenen Bereichen anwenden zu können.

Zyklontechnologie

Anders als Gerät mit einem einfachen Filtersystem, wird der Staub bei der Cyclone-Technology in einem Zylinder umhergewirbelt, wodurch der Staub an den Rand des Zylinders getrieben wird. Dort fällt er dann Boden. Normale Staubsauger verlieren mit der Zeit an Saugleistung, da der Filter immer mehr verstopft. Bei einem Zyklonsauger ist dies nicht der Fall.

 

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Beste Familienzelte: High Peak Zelt Tessin 4

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Unser Leser Frank wünscht sich für heute eine Recherche über mittelpreisige Familienzelte. Vorgabe dabei ist, dass sich das Zelt für vier Personen eignen soll.

High Peak Zelt Tessin 4

Siegel Platz 1
High Peak Zelt Tessin 4, blau/dunkelbraun, 365 x 250 x 175 cm, 10092, 4 Personen

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CampFeuer Kuppelzelt

Siegel Platz 2
CampFeuer - Kuppelzelt mit grossem Vorbau (4 Pers.) Blau / Cremeweiß

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Skandika Familienzelt Bergen 4

Siegel Platz 3
Skandika Familienzelt Bergen 4, Blau/Grau, 1850

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Die drei Zelte genauer betrachtet

Robustes Zelt mit zwei Eingängen

Den ersten Platz bekommt das High Peak Zelt Tessin 4. Dieses ist ein 4-Personen-Familienzelt mit einer Größe von 3,65 x 2,5 x 1,75 m. Es bietet zwei Eingänge und einen Moskitonetzeingang für den Schlafbereich.  Zudem besitzt es zwei Klarsichtfenster.

Das Außenzelt widersteht einer 2.000 mm Wassersäule, der Boden ist 100% wasserdicht. Sowohl Außen- als auch Innenzelt bestehen aus Polyester, Letzteres ist Atmungsaktiv. Das Gewicht des Zeltes beträgt 6,4 kg, zusammengepackt misst es 62 x 19 x 19 cm.

Die Kunden sprechen beim High Peak Tessin 4 von einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Man bekommt ihnen zufolge ein sehr robustes Zelt, das sich schnell aufbauen lässt. Bei vier Erwachsenen wird es möglicherweise etwas eng, zwei Kinder und zwei Erwachsene sollten jedoch genug Platz finden.

Großes Vorzelt und noch wasserdichter

Platz zwei gibt’s für das CampFeuer Kuppelzelt, ebenfalls für Personen. Es misst aufgebaut 4,5 x 2,4 x 2,0/1,65 m und wiegt 8 kg. Das Packmaß beträgt ca. 75 x 22 cm. Das Zelt besitzt zwei große Eingänge und ebenfalls ein Moskitonetz.

Mit einer 3.000 mm Wassersäule ist dieses Familienzelt sogar noch widerstandsfähiger gegenüber Umwelteinflüssen. Die Nähte sind zudem versiegelt. Das Innenzelt besteht aus atmungsaktivem Polyester. Besonderes Merkmal ist der große Vorraum, in dem viel Platz ist.

Die Kunden sind auch vom Kuppelzelt von CampFeuer angetan. Auch hier wird von einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis gesprochen. Zudem bietet das Zelt auch den Kunden zufolge sehr viel Platz. Der Aufbau gestaltet sich einfach.

Ähnlich Platz zwei, aber mit drei Eingängen

Das Skandika Familienzelt Bergen 4 holt sich heute unseren dritten Platz. Äußerlich erinnert es etwas an Platz zwei. Tatsächlich sind ihm auch die Maße von 4,5 x 2,9 x 2,0 m sehr ähnlich. Das Packmaß beträgt 69 x 23 x 23 cm und das Zelt wiegt 11,6 kg. Ein Unterschied ist allerdings, dass das Vorzelt drei Eingänge besitzt.

Das Außenzelt widersteht einer Wassersäule von 3.000 mm Höhe und die Nähte sind versiegelt. Im Lieferumfang ist praktischerweise ein Reparatursatz enthalten.

Die Kundenrezensionen zum Skandika Familienzelt Bergen 4 fallen ebenfalls positiv aus. Auch hier wird von einem praktischen Familienzelt mit viel Platz berichtet. Und auch bei diesem Zelt gestaltet sich der Aufbau laut Kundenmeinung einfach.

Worauf sollte man beim Zelt-Kauf achten?

Die Form die Zeltes

Je nach Anwendungsbereich und die persönlichen Vorlieben bieten sich verschiedene Bauweisen an. Sie bestimmen vor allem wieviel Platz man zur Verfügung hat und ob das Zelt widerstandsfähig gegen Wind ist.

Am besten gegen starken Wind gewappnet sind Geodät-Zelte, da sie recht Flach sind. Daher werden sie auch bei Expeditionen in windigen und kalten Gebieten genutzt. Gefolgt werden sie von Kuppelzelten. Tunnelzelte sind gegen Wind am wenigsten gewappnet. Zwar bieten sie in Windrichtung meist genügend Stabilität, bei Seitenwind jedoch nicht.

Regenfest muss es sein

Neben dem Wind ist auch der Regen ein entscheidender Umwelteinfluss. Aus diesem Grund muss das gekaufte Zelt auch wasserdicht sein. In den Produktbeschreibungen wird dies oft mithilfe der Wassersäule angegeben. Mindestanforderung für das Außenzelt sollte eine Wassersäule von etwa 1.500 mm sein, doch höhere Werte sind immer besser.

Der Boden des Zeltes muss aber auf jeden Fall einen höheren Wert aufweisen bzw. zu 100 % wasserdicht sein.

 

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Beste 16 GB Notebook-RAM-Kits: Transcend JM1600KSH

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Für den heutigen Post haben wir uns auf Anfrage von Jan I. mit 16 GB RAM-Kits beschäftigt. Dabei geht es um Arbeitsspeichermodule für Notebooks. Diese Kits kommen meist mit jeweils zwei 8 GB Speicherriegeln. Unsere Top 3 ist für PC und Mac geeignet.

Transcend JM1600KSH-16GK

Siegel Platz 1
Transcend JM1600KSH-16GK Arbeitsspeicher 16GB (1600MHz, 204-polig, CL11, 2x 8GB) DDR3-RAM Kit für Notebook

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Kingston HyperX KHX16LS9P1K2/16

Siegel Platz 2
Kingston KHX16LS9P1K2/16 HyperX Arbeitspeicher 16GB (1600MHz, CL9, 2x 8GB) DDR3-RAM Kit

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Corsair Vengeance CMSX16GX3M2A1600C10

Siegel Platz 3
Corsair Vengeance 16GB (2x8GB) DDR3 1600 MHz (PC3 12800) Laptop Arbeitsspeicher (CMSX16GX3M2A1600C10)

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Unsere Top 3 im Detail

Schneller Arbeitsspeicher fürs Notebook

Den ersten Platz holt sich das Transcend JM1600KSH-16GK, ein Kit mit zwei 8 GB DDR3-RAM-Riegeln. Die Geschwindigkeit der beiden Chips beträgt 1.600 MHz. Ihre Speicherlatenz liegt bei CL11.

Soviel zu den technischen Daten, für den Laien interessanter sind aber wohl die Kundenmeinungen:
Die Bewertungen fallen auf jeden Fall schon mal sehr gut aus. Es wird berichtet, dass der Einbau sehr einfach vonstattengeht, da RAM-Riegel genormt sind, sollte das jedoch selbstverständlich sein.

Ansonsten wird von keinen Kompatibilitätsproblemen gesprochen, bei den Kunden läuft der Arbeitsspeicher ohne Probleme.

Etwas geringere Latenz

Den zweiten Platz bekommt das Kingston HyperX KHX16LS9P1K2/16. Dieses Speicherkit besteht ebenfalls aus 2 DDR3-Riegeln zu je 8 GB. Die Taktfrequenz beträgt wie bei Platz eins 1.60 MHz, die Speicherlatenz ist mit CL9 etwas geringer, der Unterschied dürfte bei der Benutzung aber kaum spürbar sein.

Auch mit dem Kingston HyperX KHX16LS9P1K2/16 sind die Kunden sehr zufrieden. Es wird von keinen Problemen beim Betrieb berichtet. Ein Kunde spricht sogar davon, dass der RAM bei ihm mit einer noch geringeren Latenz von CL8 läuft.

Maximale Kompatibilität mit Intel i3, i5 und i7

Platz drei bekomm das Corsair Vengeance CMSX16GX3M2A1600C10. Die Geschwindigkeit des Speichers liegt auch hier bei 1.600 MHz und natürlich handelt es sich ebenfalls um DDR3-RAM. Corsair beschreibt, dass diese Module für Intels i3-, i5- und i7-Prozessoren optimiert wurden.

Und auch die Bewertungen zum Corsair Vengeance RAM-Kit fallen extrem gut aus. Die meisten Nutzer berichten, dass die Module mit ihren Notebooks und MacBooks kompatibel sind und schnell arbeiten.

Was man beim Arbeitsspeicher-Kauf beachten sollte

Eine Frage der Kompatibilität

Zu beachten ist vor allem, dass nicht jedes Mainboard mit jedem RAM-Riegel kompatibel ist. Das kann sich entweder darin äußern, dass der Computer nicht bzw. nur instabil läuft, oder dass der Arbeitsspeicher nicht seine komplette Geschwindigkeit entfalten kann.

DDR3-RAM sollten alle neueren Notebooks unterstützen. Wer ein Notebook, das schon einige Jahre alt ist aufrüsten möchte, der sollte sich hier aber besser schlau machen, ober er DDR3 oder DDR2 Module benötigt.

Für die Aufrüstung auf 16 GB sind zwei 8 GB große Riegel nötig. Zu beachten ist also, dass das Mainboard zum einen zwei Steckplätze besitzt und diese beiden Steckplätze auch jeweils 8 GB unterstützen. Oft ist in den Produktspezifikationen des Notebooks angegeben, wieviel Arbeitsspeicher maximal möglich ist.

Unterstützt ein Mainboard RAM mit 1.333 MHz ist der Kauf von 1.600 MHz schnellen Riegeln reine Geldverschwendung. Hier wird nämlich trotzdem nur 1.333 MHz erreicht.

Faktoren für die Geschwindigkeit

Der Arbeitsspeicher ist der schnellste Speicher, der in einem Computer verbaut ist. Aber auch bei ihm gibt es Kriterien, die die Geschwindigkeit beeinflussen. Zum einen ist das die Taktfrequenz, die in MHz (Megahertz) angegeben wird. Je höher der Wert, desto schneller der RAM.

Ein weiteres Kriterium ist der CL-Wert, auch bekannt als CAS-Latency (Column Address Strobe Latency) oder einfach nur Speicherlatenz. Solch ein Wert kann zum Beispiel CL9 sein. Je geringer der Wert, desto schneller verarbeitet der Arbeitsspeicher Abfragen. Hier sei jedoch angemerkt, dass der Vorteil einer geringfügig kürzeren Latenz (z.B. CL11 zu CL9) sich meist nur in Benchmarks zeigt und für den Nutzer so gut wie nicht spürbar ist.

 

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Beste Kaffeevollautomaten: DeLonghi Magnifica S



Günstige Kaffeevollautomaten hat sich Jo R. für den heutigen Post gewünscht. Wir haben recherchiert und euch eine Top 3 zusammengestellt, die man sich ruhig mal leisten kann!

DeLonghi Magnifica S

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DeLonghi ECAM 22.110.B Kaffeevollautomat schwarz

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MELITTA E 950-103 Caffeo Solo

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MELITTA E 950-103 Kaffeevollautomat Caffeo Solo silber (20 cm breit, 125g Bohnenbehälter, 15 bar)

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CAFE BONITAS RetroStar Black

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CAFE BONITAS / RetroStar Black / Kaffeevollautomat / Touchscreen / Wochentimer / 19 Bar / 2,0L Tank / Kaffeeauto

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Die Top 3 Kaffeevollautomaten im Detail

Kompakter Automat für Kaffeebohnen & -pulver inkl. Milchschaum

Platz eins sichert sich der DeLonghi Magnifica S (ECAM 22110B). Dieser Kaffeevollautomat besitzt einen 1,8 l großen Wassertank, 1.450 Watt und 15 bar Druck. Er ist für Kaffeebohnen und Kaffeepulver geeignet.

Zusätzlich verfügt er über einen Milchaufschäumer, der ideal für die Zubereitung von Cappuccino und Latte Macchiato geeignet ist. Der Bohnenbehälter sorgt dafür, dass sich das Aroma des Kaffees nicht so schnell verflüchtigt.

Außerdem lässt sich mit dem Gerät nicht nur eine, sondern gleich zwei Tassen befüllen. Zur einfachen Reinigung lässt sich die Brühgruppe leicht entnehmen und ein automatisches Reinigungs- und Entkalkungsprogramm nimmt einiges an Arbeit ab.

Die Kundenbewertungen zum DeLonghi Magnifica S fallen wirklich gut aus, so geben etwa 9 von 10 Nutzern dem Gerät 4 oder 5 Sterne. Es wird berichtet, dass das Gerät überraschend gute Ergebnisse liefert und dabei recht leise arbeitet. Die Abmessungen sind praktisch kompakt.

Klein aber fein: integrierte Reinigung und Entkalkung

Platz zwei bekommt der MELITTA E 950-103 Caffeo Solo, der ebenfalls über ein integriertes Mahlwerk und einen einstellbaren Mahlgrad verfügt.

Sein Kaffeeausguss ist bis 13,5 cm höhenverstellbar und auch ein Tassenwärmer ist vorhanden. Der abnehmbare Wassertank fasst 1,2 l Wasser. Die Leistung beträgt 1.400 Watt und die Pumpe bringt es ebenfalls auf 15 bar. Die Brühtemperatur ist dreistufig programmierbar: 87°C, 90°C und 93°C.

Ein Reinigungs-, Entkalkungs- und Spülprogramm ist ebenfalls vorhanden und macht die Reinigung zum Kinderspiel. Zum einfachen Bewegen, z.B. beim Abwischen der Küchenablage, besitzt der Automat praktische Rollen.

Auch der Melitta 950-103 Caffeo Solo genießt bein den Nutzern einen großen Zuspruch. Laut einigen Rezensionen eignet er sich ideal für einen Zwei-Personen-Haushalt. Das Design wird als funktional und schlicht beschrieben und der Kaffee schmeckt den Kunden zufolge sehr gut.

Umfangreicher Vollautomat zum kleinen Preis

Den dritten Platz gibt es für den CAFE BONITAS RetroStar Black, der sogar über ein praktisches Touchscreen-Display verfügt. Die Leistung des Geräts liegt bei 1.350 Watt und der Pumpendruck bei für diesen Preis beachtlichen 19 bar. Der Wassertank fasst 2 l.

Das verbaute Kegelmahlwerk mit Edelstahlklingen zerkleinert Kaffeebohnen, wobei der Kaffeemahlgrad selbst eingestellt werden kann. Eine Milchschaumfunktion ist wie bei Platz eins ebenfalls vorhanden. Die Reinigung des Kaffeevollautomates übernimmt auch hier ein hilfreiches Selbstreinigungs- und Entkalkungsprogramm.

Und auch der Retro Star Black von Cafe Bonitas kommt bei seinen Kunden gut an. Gelobt werden der große Wasser- und Bohnentank, sowie die für den Preis gute Software. Auch der Kaffee schmeckt laut den Nutzern sehr gut und sie beschrieben das Preis-Leistungs-Verhältnis überaus positiv.

Was sollte man beim Kaffeevollautomaten-Kauf beachten?

Muss er wirklich hübsch sein?

Je auffälliger und ansprechender ein Produkt aussieht, desto teurer ist es meist auch. Bei Kaffeevollautomaten ist das nicht anders. Im Gegenteil: gerade Kaffeemaschinen können schnell zum Designerstück verkommen und kosten dementsprechend manchmal ein kleines Vermögen.

In diesem Beitrag geht es allerdings um günstige Geräte, bei denen man nicht immer eine tolle Gestaltung geliefert bekommt. Das muss aber auch nicht sein, denn der Funktionalität bringt dies oft sowieso keine Vor- oder Nachteile.

Das heißt aber nicht, dass alle günstigen Kaffeeautomaten hässlich sind, viele von ihnen kommen trotzdem in einem schlichten und modernen Gewand. Oft findet man auch hier hochwertige Materialien wie Edelstahl.

Funktionsfülle und Handling

Auch die Anzahl der Funktionen schlägt sich meist im Preis nieder. Allerdings bekommt man auch von einigen günstigen Kaffeemaschinen praktische Funktionen geboten, die unter anderem auch die Bedienbarkeit positiv beeinflussen können.

Praktisch ist zum Beispiel ein Display, auf dem angezeigt wird was das Gerät gerade macht und auf dem man Einstellungen tätigen kann. Des Weiteren haben auch günstige Kaffeevollautomaten oft Reinigungsfunktionen, die vor allem bei Maschinen mit Milchschaumdüse sinnvoll sind.

Ausstattungsmerkmale

Neben einem Wasserfilter und einem genügend großen Tank sollte der Vollautomat auch über eine starke Pumpe verfügen. Diese muss das Wasser durch den Kaffee drücken können und mindestens 15 Bar aufbringen.

Ein oft verbauter Milchaufschäumer ist für Kaffeespezialitäten wie Cappuccino und Latte Macchiato hilfreich. Wie bereits erwähnt sollte man aber darauf achten, dass der Aufschäumer und sein Tank leicht zu reinigen sind.

Kaffeevollautomaten sind dafür bekannt, dass sie auch Kaffeebohnen verarbeiten können. Diese Funktion ist zwar Geschmackssache, sollte bei einem echten Vollautomaten aber vorhanden sein. Wie hochwertig das Mahlwerk ist, kann man vor der Benutzung oft kaum erahnen. Hier sollte man sich auf Kundenmeinungen einlassen, die eine gute Hilfestellung bieten.

 

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Beste Heimkinosysteme: Teufel Impaq 7000



Für Deniz J. haben wir uns in diesem Post mit premium Heimkinosystemen auseinandergesetzt. Platz eins und zwei kommen mit integriertem Blu-ray-Player, Platz drei mit einem umfangreichen AV-Receiver.

Teufel Impaq 7000

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Teufel Blu-ray »Impaq 7000«

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Bose ® CineMate ® GS System

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Bose ® CineMate ® GS System mit Blu-ray Disc Player und Tischstativen

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Onkyo HT-S9405THX

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Onkyo HT-S9405THX Schwarz

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Die Systeme im Detail

3D-Blu-ray-Player, 700-Watt-Receiver und 7.1 Unterstützung

Platz eins sichert sich das System Teufel Impaq 7000. Es umfasst ein 5.1 Lautsprechersystem und einen 700-Watt-AV-Receiver mit integriertem 3D-Blu-ray-Player. Der Receiver bietet zudem Aufrüstmöglichkeit: es steht eine 7.1-Option zur Verfügung.

Zudem können auch Inhalte aus dem Netzwerk bezogen werden, dafür besitzt das Gerät einen Netzwerkanschluss und DLNA-Kompatibilität. Eine Fernbedienung ist selbstverständlich auch im Liegerumfang enthalten. Das Lautsprecherset besteht aus fünf 2-Wege-Boxen mit je zwei Mitteltönern und einem 150 Watt starken Downfire-Subwoofer.

Die Anzahl der Anschlüsse ist üppig, aber überschaubar: 2 HDMI-Eingänge, analoger und 2 digitale Audio-Eingänge, USB, LAN, HDMI-Ausgang, Video-Ausgang sowie 2 Audio-Ausgänge.

Trotz stolzem Preis sind die Kunden mit dem Teufel Impaq 7000 Heimkino- und Musiksystem sehr zufrieden. Es wird von einem glasklaren Klang, einer problemlosen Erweiterung auf 7.1 und einem sehr guten Bild des Blu-ray-Players gesprochen. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis wird von vielen gelobt.

2.1-Soundsystem inkl. Tischstativen und Blu-ray-Player

Den zweiten Platz gibt es für das Bose ® CineMate ® GS System. Dieses umfasst ein 2.1-Lautsprechersystem mit Tischstativen und einen Blu-ray-Player mit 3D-Unterstützung von Philips. Das System eignet sich hervorragend, um den bestehenden, minderwertigen Sound vieler Fernseher aufzubessern, ohne gleich ein großes Lautsprechersystem nutzen zu müssen.

Eine im Lieferumfang enthaltene Universalfernbedienung ermöglicht das Steuern von TV, Blu-ray-Player und Soundsystem in einem. Boses patentiertes TrueSpace® Digital Processing ermöglicht ein räumliches Mehrkanal-Klangerlebnis mit nur zwei Lautsprechern und einem Subwoofer. Wert wurde zudem auf eine einfache Einrichtung gelegt, genutzt werden einfache Steckverbindungen.

Auch die Bewertungen zum Bose ® CineMate ® GS System fallen gut aus. Die Einrichtung und Bedienung werden als sehr leicht beschrieben. Auch der Sound und das Bild des Systems werden gelobt.

Umfangreicher AV-Receiver im Set mit 5.1-Sound

Platz drei holt sich das Onkyo HT-S9405THX Netzwerkreceiver/Lautsprecherpaket. Es ist THX I/S Plus-zertifiziert, 3D-fähig, bietet 4K-Upscaling und unterstützt die Musikwiedergabe von iDevices per USB.

Die Netzwerkfähigkeit des Receivers wird durch einen LAN-Anschluss ermöglicht und bietet Internetradio und die Wiedergabe von Inhalten aus dem Heimnetzwerk per DLNA.

Die Anzahl der Anschlüsse übertrifft Platz eins und zwei. Zur Verfügung stehen unter anderem: 4 HDMI-Eingänge, VGA-Eingang, USB, LAN, 2 Component-Video-Eingänge, ein Universal Port sowie ein HDMI-Ausgang und ein Component-Video-Ausgang.

Die Kundenmeinungen zum Onkyo HT-S9405THX fallen ebenfalls sehr gut aus. Im Lieferumfang ist laut Rezensionen alles dabei, was man für den erstbetrieb benötigt. Auch hier wird die Inbetriebnahme als einfach beschrieben, bei der Wahl der richtigen Anschlüsse hilft eine Aufbauschnellanleitung. Sound und Videowiedergabe des Systems werden ebenfalls hoch gelobt. Ein Manko ist laut Kundenmeinung jedoch der DLNA-Client, der bei der Netzwerkwiedergabe so seine Probleme hat.

Was man beim Heimkino beachten sollte

Welche Hardware für ein Heimkino?

Heimkinosysteme bestehen in der Regel zum einen aus einem Lautsprechersystem. Am beliebtesten sind hier 5.1-Systeme, also jene mit fünf Lautsprechern und einem Subwoofer für einen räumlichen Klang.

Zum anderen gibt es den AV-Receiver, der als Steuereinheit fungiert.

Das Herz: der AV-Receiver

Dieser ist die Schaltzentrale, die Video und Tonsignale an das Soundsystem und den Fernseher bzw. Beamer weitergibt. In einigen Sets bietet der AV-Receiver auch gleichzeitig ein Laufwerk für die Wiedergabe von DVDs und/oder Blu-rays.

Dem Funktionsumfang eines AV-Receivers sind keine Grenzen gesetzt. Einige Geräte bieten daher auch umfangreiche Netzwerkfunktionen, mit denen man z.B. Internetradio empfangen oder Filme aus dem Heimnetzwerk wiedergeben kann. Auch die Fülle der verschiedenen Anschlüsse unterscheidet sich von Gerät zu Gerät. So gibt es einige Receiver, an die man gleichzeitig einen Sat- oder Kabelreceiver, einen Blu-ray-Player, einen PC und eine Spielekonsole anschließen kann.

Das Lautsprechersystem

Hat man einen hochwertigen AV-Receiver zur Verfügung, dann sollten die Lautsprecher nicht zum „Bottleneck“ für die Qualität der Soundwiedergabe werden. Hochwertige Boxen sind das A und O eines Heimkinos mit räumlicher, klarer Klangwiedergabe.

Ob es ein 2.1-, 5.1-, 7.1- oder sogar 9.1-System sein soll, das hängt zum einen von der Größe des zu beschallenden Raumes und zum anderen von den Ansprüchen des Nutzers ab. Es macht allerdings nicht sehr viel Sinn, ein sehr kleines Wohnzimmer mit einem 7.1-System zu bestücken. Wie bereits erwähnt sind hier die 5.1-Systeme der Liebling vieler Kunden.

 

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Beste Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BDT500EG



Für den heutigen Post wünscht sich ein anonymer Leser eine Recherche über Blu-ray-Player. Preislich bewegen sich unsere Platzierungen dieses Mal im mittleren Bereich. Platz eins ist zwar der Teuerste, bietet dafür aber sehr interessante Funktionen!

Panasonic DMP-BDT500EG

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Panasonic DMP-BDT500EG 3D Blu-ray-Player (2x HDMI, 7.1 Ausgang, 2D/3D, Smartphone App,  W-LAN integriert) schwarz

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Sony BDP-S1100

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Sony BDP-S1100 Blu-ray-Player (HDMI, HD Upscaler, Internetradio, USB) schwarz

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LG BP420

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LG BP420 3D Blu-ray Disc -Player mit HDMI, LAN, USB, DLNA

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Die Blu-ray-Player im Detail

Umfangreiches Funktionspaket inkl. 7.1 Ausgang und WLAN

Platz eins holt sich der Panasonic DMP-BDT500EG, der mit sehr vielen Funktionen durchaus sein Geld wert ist. Er bietet einen 7.1 Ausgang für Lautsprechersysteme – ideal für das Heimkino. Außerdem lässt er sich kabellos per WLAN mit dem Internet und Heimnetzwerk verbinden, um so Videos und Musik zu streamen.

Per Smartphone App für iPhone, Android und Blackberry lässt er sich zudem ganz einfach fernbedienen. Des Weiteren spielt der Blu-ray Player auch 3D-Filme ab und kann 2D-Medien in 3D konvertieren.

Als Anschlüsse stehen zwei HDMI-Ausgänge zur Verfügung. So kann der Player gleichzeitig direkt mit einem TV und einem AV-Receiver verbunden werden. Außerdem gibt es einen LAN-Port, zwei USB-Eingänge und einen SD-Kartenleser.

Wiedergegeben werden unter anderem MP3, JPEG, DivX, MP4, MPEG2, AVCHD, FLAC und 3D-Videos im MPO-Format.

Die Kundenbewertungen zum Panasonic DMP-BDT500EG fallen sehr gut aus. Es wird eine top Bildqualität, sowie eine große Ausstattung beschrieben. Die Fernbedienung mit ihrem Touch-Feld wird kontrovers diskutiert, bereitet den meisten Nutzern aber mehr Freude als Unbehagen.

Player mit Internetfunktionen und ohne 3D

Platz zwei belegt der Sony BDP-S1100. Er kann sich per LAN-Kabel mit dem Internet und dem Heimnetzwerk verbinden. Zudem können per USB-Port Festplatten und andere Speichermedien genutzt werden. Verfügbare Anschlüsse sind HDMI, koaxialer Audioausgang, sowie ein USB- und ein LAN-Port.

Nicht zuletzt sollte man auch das Design erwähnen, denn in unserer Top 3 ist der Sony BDP-S1100 mit Abstand der hübscheste. Unterstützt werden unter anderem die Formate XviD, WMV9, MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, AVCH. Medien mit niedriger Auflösung werden per Upscaling auf Full HD hochgerechnet, um das Bild bestmöglich anzuzeigen.

Von vielen Blu-ray und DVD-Playern kennt man es, dass sie erst relativ lange brauchen, bis sie nach dem Start genutzt werden können. Der Sony BDP-S1100 ist jedoch laut Produktbeschreibung bereits nach 3,2 Sekunden einsatzbereit.

Die Kundenmeinungen zum Sony BDP-S1100 fallen sehr gut aus. Allen, die kein 3D nutzen möchten, sei dieser Blu-ray-Player wärmstens empfohlen. Viele berichten zudem, dass es auch mit älteren Medien keine Probleme gibt und der Player so gut wie alles wiedergibt.

Preiswerter, 3D-fähiger Blu-ray-Player

Den dritten Platz bekommt der LG BP420. Er spielt 3D-Filme ab und kann zudem Inhalte per LAN-Verbindung aus dem Internet oder Heimnetzwerk streamen (DLNA). Per USB kann man aber auch Filme von einer Festplatte oder einem USB-Stick abspielen.

Dank einer App für iOS und Android kann man den Player auch mit dem Smartphone fernbedienen. Die Fülle der unterstützten Formate ist sehr groß, unter anderem sind dies: DivX HD, WMV, MKV, M4V, FLV, MPEG2, MPEG4 AVC/H.264, MP3, WMA, AAC, FLAC.

Als Ausgänge stehen HDMI, Composite-Video (Cinch) und ein optischer Audioausgang bereit. Die Eingänge sind wie oben erwähnt USB- und LAN.

Am meisten gefällt den Kunden beim LG BP420 das tolle Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie berichten zudem von einer sehr einfachen Bedienung, gutem Bild und praktischen Netzwerkfunktionen. Einige beschreiben jedoch auch eine leicht erhöhte Geräuschentwicklung.

Worauf man achten sollte

Welche Funktionen sind gewünscht

Vor dem Kauf sollte sich gründlich darüber informiert werden, was ein Blu-ray-Player heute alles kann. Danach kann man sich Gedanken darüber machen, welche dieser Funktionen für einen selbst Sinn machen. Unüberlegtes Kaufen eines Blu-ray-Players führt nämlich schnell zum Kauf eines Gerätes, das mehr kann als nötig und dementsprechend zu teuer ist.

Möchte man z.B. mit dem Gerät ins Internet? Kabellos oder kabelgebunden? Soll es DLNA beherrschen? Oder ist schon der Fernseher selbst in der Lage, diese Aufgaben zu übernehmen und man möchte einfach nur Blu-rays abspielen?

Dazu gehört zudem die Frage, ob es ein 3D-Blu-ray-Player sein soll, oder ob nur zweidimensionale Bilder abgespielt werden müssen bzw. gar kein 3D-TV im Haushalt verfügbar ist.

Qualität und Verarbeitung des Geräts

Nur weil ein Blu-ray-Player nicht besonders viel kostet, darf das nicht heißen, dass man Abstriche bei der Bild- und Tonqualität hinnehmen sollte.

Um eine gute Tonqualität zu erreichen, kann man auf einen koaxialen oder optischen Anschluss achten. Mit diesen ist es möglich die Audiosignale bestmöglich an den Verstärker, Receiver oder Fernseher zu senden. Oder man nutzt einfach HDMI, denn es verfügt von Haus aus auch schon über eine gute Audio-Übertragung.

Insgesamt sollte auch die Verarbeitung ansprechend sein. Schlecht zusammengebaute Geräte können nämlich z.B. ein lautes Laufwerk besitzen, was beim Schauen von Filmen stört.

Unterstützte Discs und Dateiformate

Blu-rays kommen in verschiedensten Ausführungen, weshalb auch nicht jeder Player jede Disc lesen kann. Nutzt man Double-, Triple-, oder sogar Quad-Layer Blu-rays, die wie der Name schon sagt mehrere Schichten für die Datenspeicherung besitzen, sollte auch der Player diese abspielen können.

Jedoch betrifft das eigentlich ausschließlich Nutzer, die selbst Blu-rays brennen. Gekaufte Filme werden von allen Geräten gelesen.

Bei selbst erstellten Discs spielen auch die Dateiformate eine wichtige Rolle. Um eigene Videos, Bilder oder Musik wiedergeben zu können, muss der Player das Format, z.B. JPEG, MPEG4 oder MP3 (um nur die bekanntesten zu nennen) auch unterstützen. Normalerweise findet man diese Angaben zum Glück in der Produktbeschreibung.

 

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Beste Stabmixer: Braun MQ 700 Soup Multiquick 7



Wer kennt es nicht? Ihr möchtet etwas pürieren oder zerkleinern, doch habt keinen vernünftigen Stabmixer. Kein Problem, denn wir stellen euch heute unsere drei besten, günstigen Stabmixer vor, damit es euch noch einfacher fällt keinen schlechten Kauf zu machen. Angefragt hat  diese Recherche Sonja H.

Braun MQ 700 Soup Multiquick 7

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Braun Multiquick 7 - MQ 700 Soup Stabmixer 750W 600ml Edelstahl/ schwarz

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AEG Stabmixer PerfectBlend STM 1451

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AEG Stabmixer PerfectBlend STM 1451 / 2 Geschwindigkeitsstufen / Mixfuß aus Edelstahl

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Siemens MQ67110 FQ.1

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Siemens Stabmixer FQ.1 MQ67110, 750 Watt, 12 Stufen

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Die Stabmixer-Platzierungen im Detail

Smart Speed Technologie

Unser erster Platz im Bereich Stabmixer/Pürierstab ist der Braun MQ 700 Soup Multiquick 7. Das besondere hier sind die Geschwindigkeitsstufen, die mit nur einem Tastendruck geregelt werden können. Das bedeutet so stärker der Tastendruck, desto höher die Umdrehungsgeschwindigkeit. Der Mixfuß ist aus Edelstahl und enthält dazu noch einen Spritzschutz für eine saubere Arbeit. Die Leistung beträgt kraftvolle 750 Watt für feine Pürier-Ergebnisse. Laut Kundenrezensionen ist der Braun MW 700 Soup einfach in der Handhabung und im Einsatz  einwandfrei. Er ist kraftvoll und leise bei voller Leistung. Außerdem besitzt er eine Doppelsicherung, was bei einem Haushalt mit kleinen Kindern sicherlich hilfreich und schützend ist.

2 Stufen, 400 Watt Stabmixer

Den zweiten Platz macht der AEG Stabmixer PerfectBlend STM 1451 mit 2 Geschwindigkeitsstufen und einem 2-fach geflügelten, scharfen Edelstahl Messer. Er hat zudem nur einen Anschlusswert von 400 Watt. Der AEG Stabmixer ist in weiß erhältlich, bietet einen ergonomischen Griff und damit einen guten Halt beim Mixen. Ein Mixfuß aus Edelstahl und ein Mixbecher (700 ml)  sind im Lieferumfang mit enthalten. Es gibt viele positive Kundenrezensionen, welche das Preis-/Leistungsverhältnis zum größten Teil loben. Außerdem sehr gut ist die geringe Laustärke bei der Anwendung.

Vier-Klingen-Messer für hervorragende Ergebnisse

Auf den dritten Platz schafft es der Siemens MQ67110 FQ.1. Mit stolzen 12 Geschwindigkeitsstufen, 750 Watt, flexiblem Spiralkabel und scharfem Vier-Klingen-Messer sorgt dieser Stabmixer für schöne Ergebnisse. Er ist optimal in der Handhabung durch ein ergonomisches Design, große Tasten und ein Soft-Touch-Gehäuse. Das Gerät ist in schwarz erhältlich und besitzt einen Edelstahl-Mixfuß mit Edelstahlmesser. Dazu ist es spülmaschinengeeignet! Einige Kunden sind beim Siemens MQ67110 FQ.1 besonders vom Spiralkabel beeindruckt, welches den Schluss des Kabelsalats ankündigt. Dazu ist er einfach in der Reinigung, nach einer ordentlichen Anwendung. Alles in Allem ist er von vielen Kunden weiter zu empfehlen.

Worauf muss man achten?

Abnehmbarer Kopf?

Wo es ums Mixen und Zerkleinern geht, kommt man nicht davon weg, das Ganze am Ende wieder zu säubern. Da ist es auf jeden fall hilfreich, wenn man den Kopf des Stabmixers abnehmen kann und nicht das ganze Gerät in die Spüle hinein muss. Ebenfalls bei Einbau von Ersatzteilen oder Anschluss von Zubehör ist das Abnehmen des Kopfes notwendig.

Zubehör

Wer sich in der Benutzung nicht einschränken lassen möchte, sollte unbedingt darauf achten, welche Aufsätze man mit dem Stabmixer benutzen kann. Diese können entweder im Lieferumfang oder separat erhältlich sein. Jeder Aufsatz ist für eine andere Mixfunktion optimiert und erleichtert die Benutzung.

Technische Kriterien

Schaut man sich die technischen Eigenschaften an, sollten einem zunächst zwei Angaben ins Auge fallen. Zum einen wären dies die Geschwindigkeitsstufen. Einerseits wie viele Stufen enthalten sind und andererseits wie hoch die Umdrehungszahlen sind – in der Regel je höher desto besser. Zum anderen ist ein Blick auf die Leistung nicht schlecht. Es gilt hier zweck Umweltschutzes nicht „je höher desto besser“, doch bei zu niedriger Leistung können hartnäckige Nahrungsmittel zum Problem werden und die Lebenserwartung des Stabmixers sogar verkürzen. Mindestens 400 – 500 Watt sollten es schon sein!

Geräte mit Akku?

Vorab sei gesagt, dass Stabmixer mit einem Akku als Stromquelle in fast allen Fällen nicht die Leistung besitzen wie ein Gerät mit direktem Netzanschluss. Das liegt insofern daran, dass für eine gute Akkulaufzeit der Stromverbrauch stark verringert werden muss. Sollte einem dies nichts ausmachen,  da einem die Flexibilität wichtiger ist und man sich einen Akku-Stabmixer kaufen möchte, ist es wichtig auf jeden Fall einen Blick auf die Akkulaufzeit zu werfen!

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Beste günstige Tablets: ASUS Nexus 7



Nach unserem letzten Post über Tablets hat sich Nick O. gemeldet und sich eine Recherche über günstige Tablets gewünscht. Unsere alte Top 3 hat sich auch hier in den letzten Monaten geändert!

Asus Nexus 7 (2013)

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Asus Google Nexus 7 16GB

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Asus MeMO Pad HD 7

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Asus MeMO Pad HD7 ME173X-1G002A

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Lenovo IdeaPad Yoga Tablet

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Lenovo YOGA Tablet 8 59387780 Android Tablet WiFi Alu-Gehäuse

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Unsere Tablet-Top-3 genauer beleuchtet

Neuere Version einer früheren Top-Platzierung

Den ersten Platz holt sich heute das Asus Nexus 7 (2013). Dieses Tablet kam ungefähr zu der Zeit raus, als unser letzter Post über günstige Tablets erschienen ist, wurde daher nicht berücksichtigt. Nun hat sich aber in Windeseile auf ersten Platz gekämpft und das zu Recht.

Das Nexus 7 von 2013 bietet einen 7 Zoll (17,7 cm) großen Bilschirm. Die Auflösung des Displays beträgt 1.920 x 1.200 (Full HD). Der verbaute Prozessor ist 1,5 GHz schnell, der Arbeitsspeicher 2 GB groß und die Festplatte fasst 16 GB. Natürlich ist auch mindestens WiFi an Bord, Internet via LTE gibt es für einen höheren Preis aber auch.

Das installierte Betriebssystem ist wie gewohnt Android, hier in der Version 4.3. Verbaut sind auch zwei Kameras, die Hauptkamera auf der Rückseite hat 5 Megapixel. Der Akku hält laut Produktbeschreibung bis zu 10 Stunden.

In den Kundenrezensionen liest man sehr viel Gutes über das Asus Nexus 7. So wird zum Beispiel berichtet, dass es gut Verarbeitet und leistungsfähig ist und ein tolles Display besitzt. Das Glas des Touchscreens ist zudem kratzfest.

 7 Zoll großes WiFi-Tablet

Den zweiten Platz bekommt das Asus MeMO Pad HD 7 . Auch dieses Tablet nutzt ein 7-Zoll-Display, hat dabei allerdings nur eine HD-Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Verbaut sind ein 1,2 GHz schneller Prozessor, 1 GB RAM und ein 16 GB großer Speicher. Das Betriebssystem ist Android 4.2.

Zwei Kameras bietet auch das MeMO Pad und auch hier hat die Hauptkamera eine 5-Megapixel-Auflösung. Ins Internet kommt man mit diesem Tablet jedoch ausschließlich per WiFi.

Die Kunden stört das aber anscheinend nicht. Sie berichten über das Asus MeMO Pad fast ausschließlich positiv. Auch hier wird das Display als sehr gut beschrieben und die Leistung reicht ebenfalls aus. Vor allem das Preisleistungsverhältnis scheint zu überzeugen.

Ein etwas größerer Tablet-PC

Platz drei gibt’s für das Lenovo IdeaPad Yoga Tablet , welches mit seinen 8 Zoll etwa 2,5 cm länger in der Diagonalen ist, als Platz eins und zwei. Das Display hat eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixel (HD).

Die Leistung deckt sich ebenfalls in etwa mit Platz zwei. So sind ein 1,2 GHz schneller Prozessor, 1 GB RAM und eine 16 GB Festplatte auch hier verbaut. Die Android Version ist 4.2.

Eine Funktion, die das Yoga als einziges in unserer Top 3 besitzt sind drei drei User-Modes: Hold, Tilt und Stand. Hold steht – wär hätte es gedacht, für das einfach halten des Tablets. Bei Tilt kann das Tablet im Winkel hingestellt werden, was z.B. bei Nutzung am Tisch praktisch sein kann. Mit Stand steht das Tablet gerade auf dem Tisch, was ideal zum Schauen von Videos ist. Ebenfalls anzumerken ist die laut Hersteller sehr lange Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden.

Die Kundenmeinungen zum Lenovo IdeaPad Yoga fallen ebenfalls sehr gut aus. Gelobt werden vor allem die Verarbeitung und Haptik, die passable Leistung und der wirklich sehr lang haltende Akku.

Worauf man beim Tablet-Kauf achten sollte

Groß oder klein?

Tablets gibt es in einigen verschiedenen Größen, wobei am meisten 7- und 10-Zoll-Tablets verkauft werden. Welche Größe für den Nutzer am besten ist, muss jeder selbst wissen. Ein Vorteil kleiner Geräte ist aber der mobile Einsatz, da man diese ggf. sogar in die (Jacken-)Tasche stecken kann. Größere bieten allerdings eine Einfachere Bedienung beim Surfen im Internet und bei Spielen.

Faktoren für ein gutes Display

Als Auflösung sollten mindestens 1280 x 720 Pixel (HD) genutzt werden. Full HD ist bei kleinen Tablets zwar nicht nötig, aber gut zu haben. Ab 10 Zoll sollten es dann aber schon 1.920 x 1.080 Pixel sein.

Die Helligkeit des Bildschirms sollte regulierbar sein, um Strom zu sparen und (z.B. des Nachts kurz nach dem Aufwachen) die Augen zu schützen. Die meisten Tablets können die Helligkeit durch einen Sensor auch automatisch regeln, was ein praktischer Helfer ist.

Bei der Farbdarstellung gibt es teils große Unterschiede zwischen verschiedenen Modellen. Diese sieht man aber erst, wenn man das Gerät in der Hand hat. Am besten greift man her auf Tests und Kundenmeinungen zurück, um abzuschätzen wie gut ein Tablet in dieser Hinsicht ist.

3G, LTE oder doch nur WiFi?

Hier ist der Verwendungszweck wichtig. Möchte man nur zu Hause und an Orten mit kostenlosen WLAN surfen, reicht ein Gerät, das kein mobiles Internet unterstützt. Aber auch unterwegs kann WiFi ausreichen, wenn man ein Smartphone besitzt, dass sein mobiles Internet per WLAN teilen kann (Tethering).

Ist einem das zu aufwändig sollte man sich jedoch für ein Tablet mit mobilem Internet zulegen. Ob es hierbei 3G oder LTE (4G) sein soll, hängt vor allem vom Budget ab.

 

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