Wie Sie Gefahren aus dem Internet minimieren


Das Internet hat uns in den letzten Jahren viele neue Dinge ermöglicht. Anstatt uns zu Weihnachten durch überfüllte Geschäfte quälen zu müssen, kaufen wir online; unsere Miete überweisen wir bequem zu Hause auf dem Sofa per Online-Banking. Doch Gefahren lauern bekanntlich überall und die organisierte Kriminalität hat auch im World Wide Web mit Viren, Würmern […]

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Physikalische Computer in virtuelle Maschinen konvertieren


Vor fast drei Jahren habe ich bereits das Microsoft Tool Disk2VHD vorgestellt, mit dessen Hilfe, physikalische Computer und Server in eine virtuelle Maschine in Hyper-V konvertiert werden kann. Heute möchte ich das Pendant des größten Konkurrenten von Hyper-V vorstellen: den VMware vCenter Converter. Mit diesem nützlichen Tools können die physikalischen Maschinen in virtuelle Umgebungen umgewandelt […]

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Alternative zu Feedburner

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Obwohl dem Feedburner bereits mehrfach das baldige Ende vorausgesagt wurde, bietet Google seinen Dienst zur Auslieferung von RSS Feeds weiterhin an. Updates, bzw. Erweiterungen sind aber eher die Ausnahme und so sollte man sich doch, für den Fall der Fälle, immer mal wieder nach einer Alternative zu Feedburner umschauen. Ich habe mir deshalb FeedPress einmal […]

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Whois Daten abrufen ohne Browser


Bei nirsoft habe ich mal wieder ein interessantes und nützliches Tool namens DomainHostingView gefunden. Damit können sämtliche relevanten Daten zu einer Domain abgerufen werden, die sonst nur umständlich über eine oder mehrere Whois-Webseiten ermittelt werden können.

 

Ausführliche Whois Abfragen zu allen Domains

Das nur 209kb kleine und portable Tool kann für sämtliche Domains, egal welche Endung, Whois Informationen abrufen. Dies erspart die Umwege über die Denic (schlimmste Captcha Abfrage EVER) oder andere, mehr oder weniger gelungene, Whois-Webseiten. Die dabei ermittelten Daten beinhalten unter anderem:

  • DNS Records
  • Informationen zu den IP-Adressen
  • Domaininhaber und weitere Ansprechpartner
  • IP-Informationen zum Web-, Mail- und Name-Server
Whois Abfrage ohne Browser

Einfach den Domainnamen eingeben und DomainHostingView spuckt alle relevanten Informationen zum Hosting aus

Sämtliche Abfragen lassen sich entweder per Copy & Paste in andere Dokumente einfügen oder als eigenständige HTML-Datei speichern. DomainHostingView kommt ohne Installation aus und kann daher auch vom USB-Stick aus gestartet werden. Verfügbar ist allerdings nur eine Version für Windows.

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Mindmaps kostenlos erstellen

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Mit FreeMind und XMind hatte ich vor einiger Zeit bereits ein paar nützliche Tools vorgestellt, mit denen man relativ unkompliziert Mindmaps kostenlos erstellen konnte. Was mich aber immer wieder daran gestört hatte, ich konnte unterwegs nicht schnell auf meine Gedankenmappen zugreifen. Optimal wäre ein Programm, dass man zu Hause am Rechner ebenso bearbeiten kann, wie unterwegs mit dem Smartphone oder Tablet. Mit Mindmeister habe ich hierfür eine sehr gute Lösung gefunden.

Mit Mindmeister Mindmaps kostenlos erstellen

Früher des öfteren belächelt, sind Mindmaps heute allgegenwärtig. Traf man diese Form der Gedankensammlungen anfangs doch eher vorwiegend am Arbeitsplatz an, so nutzen letztlich immer mehr Privathaushalte Mindmaps zur Organisation und Zeitplanung. Durch das schnelle Zusammentragen und Gliedern einzelner Gedanken und Ideen, eignen sich Mindmaps hervorragend zum gemeinsamen Gedankenaustausch. Mindmaps werden aber nicht nur zum Brainstorming genutzt, sondern lassen sich auch ideal zur Organisation von Projekten oder als Aufgabenlisten verwenden.

 

Kostenlose Mindmap erstellen

Selbst erstellen oder eine aus vielen Vorlagen wählen

Nach der Anmeldung bei mindmeister kann sofort mit dem Erstellen der ersten eigenen Gedankenmappe begonnen werden. Hierzu kann entweder selbst mit einer leeren Mappe begonnen werden oder man wählt eine der zahlreichen Vorlagen aus der Bibliothek. In der Basic Version können übrigens bis zu drei kostenlose Mindmaps erstellt werden.

Mehr Features durch Upgrade

Die Basic Version bietet bereits eine ganze Menge an Features und dürfte für Einsteiger vollkommen ausreichen. Neben den drei möglichen Mindmaps lassen sich die Ergebnisse unter anderen ins PDF-Format exportieren und auch die Nutzung der mindmeister Apps (Android, iOS) ist gratis möglich. Bis auf den Import von Bildern und Dokumenten ist auch die Gestaltung der Mindmaps in vollem Umfang im Basic Paket inbegriffen.

Die kostenpflichtigen Varianten bieten dagegen einige Features an, die besonders für die Teamarbeit geeignet sind:

  • unlimitierte Anzahl an Mindmaps
  • eigenen Speicherplatz für Bilder und Dokumente (bis zu 10GB)
  • weitere Exportformate (MindManager, Microsoft Word, Microsoft Powerpoint, …)
  • Aufgaben Feed
  • Chat
  • Papierkorb und Wiederherstellung
  • SSL-Verschlüsselung
  • Zeitreise (Änderungen an Maps nachverfolgen)
  • Team-Benutzer (ab Pro)
  • Statistiken und Berichte (ab Pro)
  • Anpassen des Themes (ab Pro)
  • angepasste Domain (ab Business)
  • Gruppen-Sharing (ab Business)
  • Externe Backups und Massenexports (ab Business)

Besonders hervorheben sollte man das Feature, Mindmaps in der Gruppe bearbeiten zu können. Es können nicht nur mehrere Personen an einer Map arbeiten, sondern das Ganze funktioniert auch gleichzeitig. Die Einträge der Teammitglieder werden in Echtzeit sichtbar, was beispielsweise ein Live Brainstorming über das Internet ermöglicht. Ebenfalls interessant ist die Möglichkeit, Maps offline zu bearbeiten. Hierfür kann eine Map auf den lokalen Rechner geladen und dann offline im Browser bearbeitet werden. Besonders nützlich für Langstreckenflüge oder Zugfahrten.

Mindmeister ist in meinen Augen das derzeit beste Tool um Mindmaps immer und überall griffbereit zu haben und diese, bei Bedarf, auch mit mehreren Personen zu bearbeiten. In der Basic Version lassen sich drei professionelle Mindmaps kostenlos erstellen, wer mehr braucht, kann für wenig Gebühren einige sehr mächtige Features dazubuchen.

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Content Diebstahl auf die Schliche kommen

Wenn die eigene Webseite urplötzlich im Google Ranking abstürzt und man weder eine Nachricht in den Google Webmastertools findet, noch sonst eine Ursache ausmachen kann, könnte Duplicate Content (also doppelter Inhalt) ein Ansatzpunkt sein. Google mag es überhaupt nicht, wenn Inhalt auf mehreren Seiten in identischem Wortlaut auftaucht. Doch wie kann man feststellen, ob und wo sich der doppelte Inhalt befindet oder ob man gar ein Opfer von Contendiebstahl geworden ist?

Doppelten Inhalt finden und beseitigen

Wer überprüfen möchte, ob Duplicate Content für seinen Webauftritt vorhanden ist, kann zunächst auf kostenfreie Tools wie z.B. seitenreport.de zurückgreifen. Diese Tools liefern zwar keine Details, eignen sich aber hervorragend zur schnellen Überprüfung. Wird hier bereits Duplicate Content festgestellt, sollte als nächstes getestet werden, ob die eigene Seite mit und ohne “www.” erreichbar ist (www.meineseite.de / meineseite.de). Ist dies tatsächlich der Fall, bietet es sich an, eine der beiden Varianten auf die andere umzuleiten. Dieses wird durch folgenden Eintrag in der .htaccess Datei umgesetzt:

RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www.
RewriteRule ^(.*)$ http://www.%{HTTP_HOST}/$1 [R=301,QSA,L]

Im obigen Beispiel wird also meineseite.de auf www.meineseite.de umgeleitet. Dadurch wird sichergestellt, dass Google keinen doppelten Content innerhalb der eigenen Domain findet. Doch was ist mit selbst geschriebenen Inhalten, die ohne mein Wissen auf fremden Webseiten veröffentlicht werden? Dieser Art des Duplicate Content ist etwas schwerer auf die Schliche zu kommen. Dabei muss natürlich auch unterschieden werden, ob es sich um eine autorisierte Veröffentlichung handelt oder ob es um Content Diebstahl geht.

Ein sehr einfaches Tool, um dies herauszufinden, ist copyscape. Dabei handelt es sich um eine Art Suchmaschine, die den Inhalt von Webseiten miteinander vergleicht und dem Benutzer eventuelle Übereinstimmungen präsentiert. In der kostenfreien Variante, wird maximal ein Treffer ausgegeben. Wer alle Treffer erhalten möchte, muss pro Suche 0.05 $ zahlen, was meiner Ansicht nach ein durchaus günstiger Preis ist – gemessen an dem Schaden, den Content Diebstahl anrichten kann.

Contentdiebstahl auf die schliche kommen mit copyscape

Auf diese Weise lässt sich sehr leicht herausfinden, ob und wo der selbst geschriebene Inhalt an anderer Stelle im Internet nochmals auftaucht. Die Ergebnisse verlinken direkt auf die gefundenen Plagiate, was eine Begutachtung sowie eine Kontaktaufnahme ermöglicht.

Wer sich näher mit dem Thema Duplicate Content und Suchmaschinenoptimierung beschäftigen möchte, dem empfehle ich das Buch “Blog Boosting Marketing” von Michael Firnkes.

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W-LAN Netzwerk auslesen

Die Entwickler von NirSoft haben in der Vergangenheit bereits mehrere nützliche Tools für Administratoren veröffentlicht. Diese kleinen aber großartigen Programme erleichtern mir immer wieder die Arbeit, gerade wenn es um die Fehlersuche geht. Nun wurde ein neues Tool veröffentlicht, mit dem man W-LAN Clients aus den umliegenden Access Points auslesen kann.


 

 

Komplette W-LAN Umgebungen erfassen

Der WifiChannelMonitor kann sämtliche erreichbaren W-LAN Netzwerke erfassen und zudem noch deren Clients anzeigen. Direkt nach dem Start der portablen Anwendung kann die Aufzeichnung gestartet werden. Der eigene W-LAN Adapter wird daraufhin in den Monitoring-Modus versetzt (Achtung: Verbindung zum eigenen W-LAN wird getrennt) und beginnt mit der Erfassung der Daten. Bereits kurze Zeit später werden bereits die ersten AccessPoints und Clients in den Ergebnissen angezeigt.

W-LAN Netzwerk auslesen

Einfache Navigation: Oben die Access Points, unten die jeweiligen Clients

In den Ergebnissen lassen sich für jedes Gerät folgende Daten ablesen:

  • SSID
  • MAC-Adresse
  • Hersteller
  • W-LAN Standard und Frequenz
  • Kanal und Art der Verschlüsselung
  • Datenverkehr

Erfasst werden kann pro Suchlauf immer nur ein Kanal, welcher aber über die Aufzeichnungsoptionen (F9) sehr einfach geändert werden kann. Wie bei allen NirSoft Tools können sämtliche Ergebnisse zur weiteren Verwendung exportiert werden. Mögliche Dateiformate sind txt, csv, html oder xml.

Voraussetzung für die Funktion des WifiChannelMonitor ist ein installierter Microsoft Network Monitor, welcher aber ebenso kostenlos ist, wie das Tool selbst. Ein W-LAN Netzwerk auslesen und alle verbundenen Clients aufgelistet zu bekommen war noch nie so einfach.

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Smartphonecover selbst gestalten

Des Deutschen liebstes Kind ist sein Auto – so besagt es ein altes Sprichwort. In der heutigen, modernen Welt, trifft dies aber immer mehr auf das Smartphone zu. Kaum einer kann noch ohne und fast jeder besitzt bereits eines. Wer sein Smartphone auch etwas individualisieren möchte, kann dies z.B. mit Hüllen oder Covern tun. Letztere lassen sich nun sogar für wenig Geld selbst gestalten.

Eigenes Design für das Smartphone

Hüllen für das iPhone oder andere Smartphones sind sehr beliebt. Neben dem Schutz des meist sehr teuren Gerätes, sollen sie auch die Individualität des Besitzers wiederspiegeln. Eine gewisse Auswahl an verschiedenen Motiven ist zwar bei den meisten Anbietern vorhanden, jedoch fehlt oft der letzte Schritt: Das wirklich eigene Cover. Der Anbieter Artcover macht dies jetzt möglich: Die Artcover Handyhülle mit eigenem Bild.

Über die Webseite von Artcover kann direkt mit dem Design des eigenen Handycovers begonnen werden. Einfach das jeweilige Handymodell auswählen und anschließend das Bild mit dem gewünschten Motiv hochladen. Das Bild kann je nach Größe noch ausgerichtet werden, selbst kleinere Effekte wie Sepia oder Schwarz/Weiß sind möglich. Abgerundet wird das Ganze durch die Möglichkeit, drei individuelle Texte auf das Cover zu drucken.

handycover_art-cover

Der Editor für die Gestaltung des individuellen Handycovers. Übersichtlich und einfach zu bedienen.

Derzeit können u.a. folgende Smartphones mit einem eigens erstellten Cover ausgestattet werden:

  • Apple iPhone 3GS – 5s/5c
  • Samsung Galaxy Note 3
  • Samsung S2, S3, S3 mini, S4, S4 mini
  • HTC one
  • Blackberry Z10

Darüberhinaus werden auch passende Cover für das iPad oder den iPod touch angeboten. Die Hüllen sind aus einem kratzfesten Material gefertigt und die Motive werden mit einem ebenfalls kratzfesten Thermodruck-Verfahren auf das Material gebracht.

Fazit: Die eigene Smartphonehülle zu designen macht nicht nur Spaß, nein, man hebt sich von der Masse ab und sticht durch ein einzigartiges Design hervor. Firmen können Ihre Mitarbeiter mit schicken Hüllen im Corporate Design ausstatten und dadurch die Identifizierung mit dem Arbeitgeber steigern und nebenbei noch die Werbetrommel rühren.

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Nie mehr verschlafen

Heute stelle ich nach längerer Zeit mal wieder ein Gadget vor, dass in die Kategorie “Kurioses” passt: Den Geemarc Sonic Bomb Wecker. Wie der Name eventuell bereits erahnen lässt, sorgt dieser Wecker dafür, dass man garantiert nie mehr verschlafen wird. Ein nützliches Tool für alle, die morgens Probleme haben aus dem Bett zu kommen.

Verschlafen war gestern

Der Weckton des Geemarc Sonic Bomb Weckers kann stufenlos zwischen 0 Dezibel und einem Maximalwert von unglaublichen 113 Dezibel eingestellt werden. Zum Vergleich, ein Presslufthammer liegt ca. bei 105 Dezibel. Wer diesen Wecker auf volle Lautstärke stellt, dürfte wahrscheinlich das ganze Haus sowie sämtliche Nachbarn morgens aus den Träumen reißen.

Der Geemarc Sonic Bomb Wecker bietet die folgenden Funktionen:

  • Lautstärke stufenlos zwischen 0 Dezibel und 113 Dezibel wählbar
  • Tonhöhe kann eingestellt werden
  • LED-Anzeige dimmbar
  • Vibrationsalarm über Vibrationskissen
  • Lichtblitze bei Alarm
Geemarc Sonic Bomb Wecker

Mit diesem Wecker wird man garantiert nie mehr verschlafen. Der 113db starke Sonic Bomb Wecker

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Urlaubsfotos aufbereiten

Ob Hobbyfotograf, Profi oder einfach nur Knipser – fast jeder hält seine Urlaubsreisen auf Bildern fest. Nach dem Urlaub ist dann zunächst das große Aussortieren dran. Wie man seinen schönsten Erinnerungsfotos noch das i-Tüpfelchen aufsetzen kann, lesen Sie in diesem Artikel.


Kostenlose Bildbearbeitung mit Paint.NET

Um die Urlaubsfotos auf Fotopapier zu drucken oder ein Foto auf Leinwand zu bringen bedarf es meistens keiner professionellen und gleichzeitig teuren Software wir Photoshop. Das gratis erhältliche Paint.NET bietet sämtliche Grundfunktionen, die für eine Bildbearbeitung notwendig sind. Das Programm wurde dahingehend entwickelt, dass auch Anfänger alle nötigen Einstellungen intuitiv finden und einsetzen können.

Neben dem einfachen und übersichtlichen Aufbau kann Paint.NET vor allem mit Funktionen punkten, die man bei kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammen meist vergeblich sucht:

  • Ebenen
    Ebenen sind transparente Schichten, die über das Ursprungsbild gelegt werden können. Dadurch lassen sich Änderungen jederzeit hinzufügen und wieder entfernen.
  • Performance
    Paint.NET behauptet von sich selbst, eines der schnellsten Bildbearbeitungsprogramme zu sein. Das Arbeiten soll selbst mit einem Netbook noch flüssig möglich sein.
  • Effekte
    Bilder können mit Effekten und Filtern belegt werden. Zur Auswahl stehen hierbei unter anderem verschiedene Schärfefilter, Weichzeichner oder Rote-Augen Reduktion. Weiterhin lassen sich die Helligkeit, der Kontrast oder z.B.  die Sättigung verändern. Mit dem 3D Rotate können durch Neigen oder Kippen auch räumliche Effekte erzielt werden.
  • History-Funktion
    Sämtliche Arbeitsschritte werden in der Bearbeitungshistorie aufgeführt und können bei Bedarf einzeln rückgängig gemacht werden.
  • Kostenlose Updates
    Paint.NET ist kostenlos und wird durch eine integrierte Updatefunktion immer auf dem aktuellen Stand gehalten.

Bildbearbeitung mit Paint.NET

Große Community hilft bei Fragen

Paint.NET bietet über das Forum einen Zugang zu einer riesigen Wissensdatenbank. Über diese Plattform kann jeder Nutzer Fragen an andere Anwender stellen und bekommt in den meisten Fällen innerhalb von Minuten eine Antwort. Besonders für Anfänger sollte das Forum eine große Hilfe darstellen, sollte man einmal nicht weiterkommen. Aber auch Fortgeschrittene finden hier durchaus den ein oder anderen nützlichen Tipp.

Fazit: Paint.NET eignet sich für diejenigen, die auf schnelle und unkomplizierte Art und Weise Bilder bearbeiten möchten. Anfänger bekommen eine einfache Software geliefert, die weit über den Funktionsumfang anderer Gratistools hinausgeht. Wer etwas anspruchsvoller ist, wird sich beim ebenfalls kostenlosen Bildbearbeitungsprogramm GIMP besser aufgehoben fühlen.

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