LG G Flex: flexibles Smartphone im Test


Seit nunmehr als drei Wochen bin ich mit einem LG G Flex mit gebogenem Display unterwegs. Das flexible Smartphone aus dem Hause LG wurde zwar schon im Oktober letzten Jahres vorgestellt, in Deutschland gibt es das Smartphone Flaggschiff aber noch nicht allzu lange zu kaufen. Anfangs waren für das Gerät noch satte 799€ fällig, mittlerweile ist der Preis jedoch auf knapp 500€ (Amazon-Link) gesunken, teils gibt es sogar schon Angebote unter 400€. Für ein Smartphone mit fast aktuellster Hardware ein gerechter Preis, doch lohnt sich überhaupt so ein gebogenes 6 Zoll Display oder will uns LG damit nur zeigen, was aktuell technisch überhaupt möglich ist. Auf den Bildern seitens LG wirkt das G Flex deutlich gebogener, in Wirklichkeit fällt die Krümmung geringer aus. Doch nicht nur in Sachen Display bringt LG eine Innovation, sondern auch die Rückseite ist etwas Besonderes, diese ist nämlich selbstheilend. Ob sich die zahlreichen Features im Alltag aber auch wirklich bezahlt machen können, dazu mehr im Test.

Lecturio: Online Video-Kurs Plattform im Test


Online Video-Lernplattformen sind schon lange nichts neues mehr, ich habe einen der vielen Anbieter mal unter die Lupe genommen, um genau zu sein, die Plattform Lecturio. Lecturio bietet zahlreiche themenübergreifende Video-Kurse von Steuerrecht bis hin zur App-Programmierung oder WordPress an. Die Lernvideos können sowohl über eine App, die für iOS und Android erhältlich ist, als auch über den Browser betrachtet werden. Laut eigenen Angaben, bietet Lecturio aktuell über 4000 Kurse an, welche sich je nach Kurs in zahlreiche ausführliche Videos unterteilen. Anders als bei vielen anderen Video-Plattformen bezahlt man bei Lecturio monatlich nur den Betrag für den jeweiligen Kurs, Flatrates mit Zugriff auf alle Inhalte werden nicht angeboten.

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Kursangebot

Das Themenspektrum von Lecturio ist äußerst weitreichend, die über 4000 Kurse splitten sich auf zehn Themengebiete auf (Karriere & Erfolg, Software, Wirtschaft, Rechnungswesen & Steuern, Medizin, Jura, Sprachen, Gesundheit, Freizeit, Englischsprachige). Insbesondere auch für Studenten bietet Lecturio Einstiegskurse aber auch Kurse für Fortgeschrittenere. Unter den zahlreichen Kursen verbergen beispielsweise aber auch Computerkurse für Neulinge. Alles in allem ein sehr breit gefärchtes Kursangebot, egal ob Neuling oder Fortgeschrittener, für fast jeden bietet Lecturio die richtigen Kurse.

DELL Venue 8 Pro: 8 Zoll Windows 8.1 Pro Tablet im Test

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Immer mehr Hersteller bringen aktuell kleine Windows 8.1 Pro Geräte zum sehr günstigen Preis auf den Markt, vor allem da die Windows-Lizenzen für Geräte mit 9 Zoll und weniger seit kurzem kostenlos sind. Da ist es nicht sonderlich verwunderlich, dass auch der amerikanische Computer-Hersteller DELL ein Stück vom Kuchen haben möchte. Mit dem Venue 8 Pro schickt DELL ein wirklich sehr günstiges Windows 8.1 Pro Tablet auf den Markt, wohl gemerkt handelt es sich um vollwertiges Windows 8 und nicht um die abgespeckte RT Variante. Für gut 260€ (Amazon-Link) bekommt man daher ein 8 Zoll großes Tablet auf dem alle gewohnten Windows Anwendungen problemlos laufen, das vollwertige Office Paket mit Word, Excel, PowerPoint und OneNote 2013 ist sogar kostenlos mit dabei. Doch bietet ein so günstiges Gerät auch die nötige Performance und Alltagstauglichkeit? Das günstige Einsteiger-Modell mit 32 GB ist bereits zu dem genannten Preis von gut 260€ zu haben, braucht man jedoch mehr Speicher oder gar mobiles Internet ist man mit 360€ (DELL-Shop) auch noch gut dabei. Letztere Top-Variante lag mir zum Test vor, allerdings unterscheiden sich die beiden Versionen lediglich in der Speicherkapazität und der Mobilfunk-Unterstützung.

Toshiba Qosmio PX30t: ideales Wohnzimmer All-In-One im Test

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Viel Technik und Leistung auf wenig Raum und das möglichst auch noch zu einem günstigen Preis wünscht sich wohl jeder. Mit dem Qosmio PX30t schickt Toshiba sein All-In-One PC ins Rennen. Preislich ist das Qosmio PX30t-A-115 mit rund 1500€ (Amazon-Link) im Mittelfeld einzuordnen, dafür bietet Toshiba aber auch eine Gestensteuerung und eine dicke 3 TB Festplatte, die für ausreichend Speicherplatz sorgen soll. Besonders durch die Wohnzimmer-Funktionalitäten dank einem HDMI Eingang sticht das Toshiba All-In-One hervor. Ob das Gerät aber nicht nur ein hübsches Design bietet, sondern auch ausreichend Leistung unter der Haube hat, dazu mehr im Testbericht.

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Braucht man nicht unbedingt die stärkste All-In-One Maschine sondern lediglich ein Gerät für den Office- und Video-Betrieb, kann man bedenkenlos auch beim kleinen Bruder  Qosmio PX30t-A-113 (Amazon-Link) zugreifen. Das günstigere Gerät bietet dieselbe Ausstattung, jedoch mit schwächerer Hardware.

Technische Daten

  • 23 Zoll Full HD Display
  • Intel Core i7 4700 MQ Quadcore mit 2,4 GHz

Sonos künftig mit Support für Google Play Music


Erst vor kurzem hat Sonos mit einer Beta Phase der mobilen Apps begonnen, mit dem Update bringt Sonos vor allem ein hübscheres Design in die App. Doch schon damals bemängelt ich, bei Sonos (Link zum Test) den mangelnden Support für Googles Musik Dienst Play Music. Unter den zahlreichen ünterstützten Diensten verbirgt sich nun also auch Play Music, dazu muss man sich lediglich mit dem Google Konto anmelden und schon kann der Musikgenuss beginnen.

SONY DSCDas Update wird jedoch nicht über den Play Store oder dessen Beta Programm verteilt, sondern über einen externen Link von Sonos. Wer also schon ab heute in den Genuss von Play Music für die Sonos Station kommen möchte, muss sich lediglich für das Beta Programm bewerben und die neuste Version der App entsprechend laden. Ob Sonos die Unterstützung über die App bringt, oder eine neue Firmware auf die Geräte aufgespielt wird, ist noch nicht bekannt. (via AndroidPolice)

Video Demo zeigt vollen Ladezyklus in 30 Sekunden

Das israelische Unternehmen StoreDot erregt derzeit eine Menge Aufsehen mit einem Youtube Video, im Video wird der Ladezyklus eines Samsung Galaxy S3 von 27% auf volle 100%  gezeigt. Mittlerweile kratzt das Video schon an der 1,4 Millionen Marke, fraglich ist jedoch, wie der schnelle Ladevorgang erreicht werden kann, immerhin handelt es sich um eine recht große Apparatur die sich an der Rückseite des S3 verbirgt.

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Zwei mögliche Theorien erscheinen mir am wahrscheinlichsten, so könnte das Smartphone mit extrem hoher Stromstärke geladen worden sein, ähnlich wie es auch beim Automobilhersteller Tesla mit dem Supercharger der Fall ist. Es könnte sich jedoch auch um eine komplett neue Akkutechnik handeln, welche derart schnelle Ladezyklen ermöglicht. Alles in allem bleibt es auf jeden Fall spannend, wie es mit dem israelischen Startup weiter geht, vielleicht können wir bereits in einigen Jahren unsere Handyakkus innerhalb weniger Sekunden voll aufladen.

TomTom zeigt neue Sportuhren mit GPS und integriertem Puls-Messer

Ein Jahr nach TomToms letzter Sportuhr (Amazon-Link), hat der holländische Navigationsgerätehersteller nun neue Nachfolger-Geräte präsentiert. Im Gegensatz zu den meisten anderen Sportuhren, misst sowohl die Runner-Cardio als auch die Multi-Sport Cardio den Puls über einen optischen Sensor und nicht über einen entsprechenden Brustgurt.

TomTom_runner_cardio_Uhr

 

Ähnlich wie beim aktuellen Samsung Flaggschiff Galaxy S5, wird der Puls durch Licht gemessen und am Display in Echtzeit ausgegeben. Ein zusätzlicher Vibrationsmotor sorgt in Verbindung mit einem akustischen Signal für eine angepasste Laufgeschwindigkeit. Ist der Puls also zu niedrig oder gar zu hoch, gibt einem die Uhr das Signal schneller bzw. langsamer zu laufen. Neben dem Puls, kann auch mit dem integrierten GPS Modul, das Tempo und die Laufdistanz überwacht werden.

Preislich liegt die Runner Cardio bei 269€, für die teurere Multi-Sport Cardio werden 30€ mehr fällig. Mehr zu den einzelnen Funktionen erfahrt ihr auch noch im Video. (via Engadget/CNET)

Oppo Find 7: Vorbestellung beginnt am 7. April

Erst in der vergangenen Woche enthüllte Oppo sein neues Flaggschiff Find 7 und damit den Nachfolger des Find 5, besonders das erstmals in einem Smartphone verbaute QHD ( 2560 x 1440 Pixel) sorgte für Aufsehen. Für die Variante 7a mit nur einem FullHD Display wurde nun erstmals ein Vorbestellungstermin bekanntgegeben, bereits ab dem 7. April soll es soweit sein. Preislich wird das Find 7a hierzulande vermutlich um die 450€ bis 500€ kosten.

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Das 5,5 Zoll große FullHD Display des Find 7a wird von einem Snapdragon 800 und 2 GB RAM befeurt, damit verfügt das Gerät über einen Gigabyte weniger RAM im Vergleich zur Premium Variante. Die Kamera unterscheidet sich dagegen nicht, beide Versionen des 4.3 Jelly Bean Smartphones kommen mit einer 5 MP Frontkamera und 13 MP Hauptkamera daher, mit letzeren ist es sogar möglich 50 MP Bilder zu schießen, da 10 Bilder nahezu zeitgleich aufgenommen werden können.

Handyortung: Fluch oder Segen und vor allem wie?

Das Orten von Handys wird immer mehr zum Trend, sei es die Ehefrau oder die eigenen Kindern, jeder möchte in der vernetzten Welt scheinbar wissen, wo sich gerade der Andere aufhält. Doch unter den zahlreichen Anbietern von Handyortungen den Richtigen zu finden, ist nicht immer einfach, zumal sich unter den Anbietern auch einige schwarze Schafe verbergen. Ein möglicher Anbieter ist beispielsweise handy-ortung.org.

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Aber aufgepasst, bei der Ortung von Handys ist natürlich immer ein Einverständnis des Handy-Inhabers vonnöten. Im Fall von Handyortung ist für die Ortung keine bestimmt App auf dem Smartphone notwendig, es muss lediglich eine SMS bestätigt werden, um auch eindeutig festzustellen ob der Inhaber mit der Ortung einverstanden ist. Weitere Informationen zur Einrichtung, sind auf einer Unterseite zu finden. Für diesen Service lässt sich handy-ortung.org aber auch entsprechend bezahlen, das günstigste Paket erhält man für 7,90€ im Monat, bei einer Vertragslaufzeit von 6 bzw. 12 Monaten. Wer sich noch nicht ganz sicher ist, kann das Angebot auch erstmal für 14 Tage testen. Im Preis inbegriffen ist aber leider nur eine begrenzte Anzahl an Ortungen, dafür ist der Dienst aber auch entsprechend genau.

E-Plus Tochter Ay Yildiz lockt mit interessanten Tarifen gerade für Migranten

Gerade für Migranten aus der Türkei ist es nicht gerade einfach in Deutschland die richtigen Tarife zu finden, um auch mit der Familie im Ausland in Kontakt bleiben zu können, da dabei oft sehr hohe Roaming Gebühren anfallen. Abhilfe gegen solch hohe Mobilfunkrechnungen will die E-Plus Tochter Ay Yildiz schaffen, die Tarife locken vor allem mit Telefon-Flatrates in die Türkei und bieten dafür dennoch einen günstigen und attraktiven Preis.

Entwicklung der Kommunikation

Zudem hat das Mobilfunk-Unternehmen Ay Yildiz eine interessante Grafik zu Kommunikation und deren Entwicklung im Laufe der Jahre veröffentlicht. Definitiv eine sehr interessante und hübsch aufgemachte Geschichte von der Brieftaube bis hin zu modernen Smartphones und dessen Möglichkeiten der Kommunikation. Da ist es in der heutigen Zeit kaum noch zu glauben, das man noch vor wenigen Jahren mit Handys in dem Format eines Briefes telefoniert hat.