Banking 4X: Vorabversion für OS X veröffentlicht

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Schon lange wird Banking 4X für OS X erwartet, nun hat das Unternehmen erstmals eine Vorabversion veröffentlicht. Wie bei jeder Vorabversion ist die Banking App aktuell noch nicht für den täglichen Einsatz geeignet. iCloud lässt sich ebenfalls noch nicht nutzen, da die App nicht im Mac App Store veröffentlicht wurde, sondern hier kostenlos zum Download angeboten wird. Installiert werden kann Banking 4X ab OS X 10.7, mit Yosemite ist die App ebenfalls schon kompatibel.

Banking_4X_Start

Der Release ist im Moment kurz nach der Veröffentlichung von OS X Yosemite angesetzt. Dann soll es Banking 4X für 19,99€ im App Store im geben. Ein zusätzliches Business-Paket mit Funktionen wie Sammelaufträge, gibt es per In-App-Kauf für 39,99€. Was Banking 4 natürlich besonders ausmacht ist der geräteübergreifende Sync, denn die App gibt es für iOS, Android und künftig auch Mac. Wem das zu teuer ist, kann ich Pecunia ans Herz legen, dabei handelt es sich um eine Open Source Bankingsoftware.

MeteoEarth erhält Online Auftritt


Das ich die Wetter App der Meteogroup mit dem Namen Weather Pro feiere, sollte mittlerweile kein Geheimnis mehr sein. Seit einiger Zeit gibt es auch eine MeteoEarth App, die es ermöglicht, dass Wettergeschehen auf der gesamten Erde zu beobachten. Sei es Niederschlag, Sturm oder auch die Temperatur.

MeteoEarth_Online

Bislang war es jedoch nur möglich MeteoEarth über die jeweilige App für Android oder iOS zu nutzen. Damit ist nun Schluss, denn heute geht mit meteoearth.com eine neue Seite an den Start. Der Online Dienst ist vollkommen kostenfrei und jedem zugänglich der über eine aktuelle Version seines Browser verfügt. Wer die Zeit hat, kann mit MeteoEarth also einfach mal eine kleine Wetterreise um die Welt machen. Visuell ist auf jeden Fall alles sehr schön aufbereitet. Der volle Funktionsumfang der App kann aktuell jedoch noch nicht mit dem Online Auftritt geboten werden.

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iOS-Security: Apple wird absichtliche Integration von Sicherheitslücke vorgeworfen

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Der forensische Wissenschaftler, Autor und Hacking-Experte Jonathan Zdziarski hat auf der Hackers On Planet Earth Konferenz in New York, charmant HOPE abgekürzt, eine Sicherheitslücke des iOS-Systems offen gelegt. Diese betrifft insgesamt etwa 600 Millionen iOS-Systeme, darunter sowohl iPhones als auch iPads. In seinem Vortrag über das Thema „Identifying Backdoors, Attack Points, and Surveillance Mechanisms in iOS Devices“ kam Zdziarski – in der Hacker-Szene auch unter dem Namen „NerveGas“ bekannt – auf besonders pikante Details zu sprechen: Die angebliche Sicherheitslücke scheint nicht auf einen Fehler von Apple zurückzuführen zu sein, sondern wurde wohl absichtlich von dem IT-Riesen in die Systeme integriert. Als Systemdateien unter Namen wie „lockdownd“, „pcapd“, „mobile.file_relay“ und „house_arrest“ zu finden, besteht die Sicherheitslücke laut geleakter Dokumente seit mindestens 2008. Als Ergebnis sind die privaten Daten der Nutzer durch einige bislang unentdeckt gebliebene Hintertüren bedroht, was vor allem Notizen, Kontakte, Sprachnachrichten und Login-Daten für soziale Medien und Online-Shops betrifft.

Toshiba Chromebook: Internet Maschine im Test


Die Bezeichnung Chromebook ist mittlerweile wohl jedem geläufig, den hinter dem Namen verbergen sich Notebooks mit Chrome OS die ausschließlich für die Verwendung als Internet Maschine ausgelegt sind. Die Geräte findet man mittlerweile bei zahlreichen Herstellern, darunter auch Toshiba. Das CB30-102 gibt es aktuell für preiswerte 280€ auf Amazon. Warum also mehr ausgeben, wenn man ohnehin mit dem Notebook nur im Internet unterwegs ist. Für den Preis erhält man ein 13,3 Zoll großes Gerät, welches mit einem sparsamen Intel Celeron ausgestattet ist. Doch wie viel Gerät kann man für den Preis erwarten? Mit dem Toshiba Chromebook bin auch ich das erste Mal in der Chrome OS Welt unterwegs. Da ich jedoch sowieso fast ausschließlich auf Chrome setze, kam ich mit Chrome OS in eine vertraute Umgebung.

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Technische Daten

  • Display: 13,3 Zoll Display mit 1366 x 768 Pixeln
  • Prozessor: Intel Celeron 2955U mit 1,4 GHz
  • Grafik: Intel HD Graphics

Artwizz Rubber Clip: MacBook Case im Test

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Taschen für MacBooks kennt jeder, aber für die hübschen Alu Geräte gibt es auch Cases die das Gerät permanent schützen. Der Case Hersteller Artwizz stellt unter anderem solche Cases für die MacBook Modelle her. Für den Rubber Clip werden 35€ bzw. 40€ fällig, je nach Größe des MacBook Pros. Der Vorteil einer Case liegt vor allem in dem dauerhaften Schutz, während eine Tasche nur beim Transport schützt. Zudem machen die knalligen Farben das eigene MacBook etwas einzigartiger. Ich habe den Rubber Clip für das MacBook Pro 13 Zoll Retina in blau (Amazon-Link) einmal genauer unter die Lupe genommen.

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Artwizz Rubber Clip: MacBook Case im Test

Taschen für MacBooks kennt jeder, aber für die hübschen Alu Geräte gibt es auch Cases die das Gerät permanent schützen. Der Case Hersteller Artwizz stellt unter anderem solche Cases für die MacBook Modelle her. Für den Rubber Clip werden 35€ bzw. 40€ fällig, je nach Größe des MacBook Pros. Der Vorteil einer Case liegt vor allem in dem dauerhaften Schutz, während eine Tasche nur beim Transport schützt. Zudem machen die knalligen Farben das eigene MacBook etwas einzigartiger. Ich habe den Rubber Clip für das MacBook Pro 13 Zoll Retina in blau (Amazon-Link) einmal genauer unter die Lupe genommen.

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Verarbeitung

Die Case besteht aus zwei Teilen, eines für die Displayrückseite und ein anderes Teil für die Unterseite. Beide Teile sind natürlich aus Kunststoff und sehr schnell am Gerät angebracht. Vor allem das Caseteil am Displayrücken sitzt super gut, was man von der Unterseite jedoch nicht sagen kann. Gerade wenn man das MacBook auf der Couch verwendet rutscht dieser Teil gerne mal ein wenig weg. Auch wenn es zugegeben nicht ganz leicht ist, die Hülle anderweitig fest am MacBook zu fixieren. Zudem sitzt in meinem Fall die Case an der linken Seite nicht richtig, sondern steht leicht ab.

HomeWizard: Hausautomationssystem im Test

Hausautomation wird immer mehr zum Trend, von der Lampe bis hin zur Heizung soll alles per App gesteuert werden können. Eine einfache Möglichkeit das Haus auch noch im Nachhinein zu vernetzen bietet HomeWizard. Je nach Anwendungsbereich bietet HomeWizard unterschiedliche Pakete, das reicht vom Starter Paket für den Einstieg bis zum Wetter Paket mit Thermometer und Niederschlagsmesser. Preislich sind nach oben hin kaum Grenzen gesetzt. Da es eine große Produktpalette gibt, die das holländische Unternehmen unterstützt. Das günstigste Paket gibt es für 239€, dabei sind neben der HomeWizard Station drei Steckdosen und ein Thermometer enthalten.

Die Informationen zwischen dem HomeWizard und den einzelnen Komponenten werden mittels Radiosignalen übermittelt. Deshalb empfiehlt es sich das Gerät recht zentral aufzustellen, um auch das komplette Haus zu vernetzen. Ein Repeater zum Erweitern der Signale gibt es bislang noch nicht, befindet sich jedoch schon in der Entwicklung.

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iOS 8: Video zeigt Splitscreen auf dem iPad

Schon vor der WWDC lagen Gerüchte über einen möglichen Splitscreen-Modus für iOS 8 in der Luft. Ein Ansicht die man bislang nur von Windows 8 und TouchWiz kannte, soll möglicherweise also auch in Apples mobiles Betriebssystem Einzug halten.

Auf der WWDC gab es jedoch keinerlei Infos oder Hinweise zu so einer neuen Multitasking-Ansicht. Nun hat ein Entwickler mit dem Namen Steve T-S auf YouTube ein kurzes Video veröffentlicht. Dort zu sehen ist die Splitscreen Implementierung in iOS 8 namens UISimulatedApplicationResizeGestureEnabled. Über eine einfache Geste verschwindet eine Anwendung auf 25%, 50% oder 75% der Displayfläche. Das ermöglicht ein paralleles Arbeiten an zwei verschiedenen Apps, ohne ständig hin- und herwechseln zu müssen. Ich bin auf jeden Fall gespannt ob diese Funktion auch wirklich in die finale Version von iOS 8 auf dem iPad implementiert wird. (via BestBoyZ)

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iOS 8: Video zeigt Splitscreen auf dem iPad

Schon vor der WWDC lagen Gerüchte über einen möglichen Splitscreen-Modus für iOS 8 in der Luft. Ein Ansicht die man bislang nur von Windows 8 und TouchWiz kannte, soll möglicherweise also auch in Apples mobiles Betriebssystem Einzug halten.

Auf der WWDC gab es jedoch keinerlei Infos oder Hinweise zu so einer neuen Multitasking-Ansicht. Nun hat ein Entwickler mit dem Namen Steve T-S auf YouTube ein kurzes Video veröffentlicht. Dort zu sehen ist die Splitscreen Implementierung in iOS 8 namens UISimulatedApplicationResizeGestureEnabled. Über eine einfache Geste verschwindet eine Anwendung auf 25%, 50% oder 75% der Displayfläche. Das ermöglicht ein paralleles Arbeiten an zwei verschiedenen Apps, ohne ständig hin- und herwechseln zu müssen. Ich bin auf jeden Fall gespannt ob diese Funktion auch wirklich in die finale Version von iOS 8 auf dem iPad implementiert wird. (via BestBoyZ)

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iOS 8: Video zeigt Splitscreen auf dem iPad

Schon vor der WWDC lagen Gerüchte über einen möglichen Splitscreen-Modus für iOS 8 in der Luft. Ein Ansicht die man bislang nur von Windows 8 und TouchWiz kannte, soll möglicherweise also auch in Apples mobiles Betriebssystem Einzug halten.

Auf der WWDC gab es jedoch keinerlei Infos oder Hinweise zu so einer neuen Multitasking-Ansicht. Nun hat ein Entwickler mit dem Namen Steve T-S auf YouTube ein kurzes Video veröffentlicht. Dort zu sehen ist die Splitscreen Implementierung in iOS 8 namens UISimulatedApplicationResizeGestureEnabled. Über eine einfache Geste verschwindet eine Anwendung auf 25%, 50% oder 75% der Displayfläche. Das ermöglicht ein paralleles Arbeiten an zwei verschiedenen Apps, ohne ständig hin- und herwechseln zu müssen. Ich bin auf jeden Fall gespannt ob diese Funktion auch wirklich in die finale Version von iOS 8 auf dem iPad implementiert wird. (via BestBoyZ)

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