Artwizz Rubber Clip: MacBook Case im Test

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Taschen für MacBooks kennt jeder, aber für die hübschen Alu Geräte gibt es auch Cases die das Gerät permanent schützen. Der Case Hersteller Artwizz stellt unter anderem solche Cases für die MacBook Modelle her. Für den Rubber Clip werden 35€ bzw. 40€ fällig, je nach Größe des MacBook Pros. Der Vorteil einer Case liegt vor allem in dem dauerhaften Schutz, während eine Tasche nur beim Transport schützt. Zudem machen die knalligen Farben das eigene MacBook etwas einzigartiger. Ich habe den Rubber Clip für das MacBook Pro 13 Zoll Retina in blau (Amazon-Link) einmal genauer unter die Lupe genommen.

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Verarbeitung

Die Case besteht aus zwei Teilen, eines für die Displayrückseite und ein anderes Teil für die Unterseite. Beide Teile sind natürlich aus Kunststoff und sehr schnell am Gerät angebracht. Vor allem das Caseteil am Displayrücken sitzt super gut, was man von der Unterseite jedoch nicht sagen kann. Gerade wenn man das MacBook auf der Couch verwendet rutscht dieser Teil gerne mal ein wenig weg. Auch wenn es zugegeben nicht ganz leicht ist, die Hülle anderweitig fest am MacBook zu fixieren. Zudem sitzt in meinem Fall die Case an der linken Seite nicht richtig, sondern steht leicht ab.

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Alle Anschlüsse sind selbstverständlich ausgeschnitten, um genau zu sein liegen diese ganz frei. Die Case verläuft nur etwa bis Tastaturhöhe. Für die Lautsprecher wurden entsprechende Aussparungen zugeschnitten, deren Sound wird deshalb nicht eingeschränkt. Um das MacBook auch weiterhin kühl halten zu können, sind in die Unterseite kleine Schlitze geschnitten.

Optik

Die Optik des Rubber Clips ist auf jeden Fall ansprechend. Vor allem durch die zusätzlichen Anti-Rutschfüße steht das MacBook ein ganzes Stück höher. Diese sorgen im Gegensatz zu den normalen Füße des MacBooks für wesentlich mehr halt auf dem Tisch. Das MacBook lässt sich kaum noch auf dem Tisch verschieben.

Der Kunststoff der 35€ teuren Case ist leicht transparent, somit leuchtet auch das Apple Logo noch durch die Case hindurch. Für Fingerabdrücke ist die Case relativ anfällig, dafür legt Artwizz auch gleich ein Mikrofasertuch mit bei. Bei der Größe des MacBooks hätte dieses Tuch aber auch eine ganze Ecke größer sein können.

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Schutz

Ein wichtiges Merkmal des Rubber Clips ist natürlich auch der Schutz. Durch die geringe Dicke des Kunststoff kann die Case natürlich nicht gegen Stürze schützen. Doch im Alltag reicht das in meinen Augen völlig aus. Stößt das MacBook einmal gegen die Tür oder ähnliches muss man sich keine Gedanken über unschöne Dellen machen. Außerdem sorgen die besseren Anti-Rutschfüße für einen wesentlich besseren Halt auf dem Tisch oder glatten Oberflächen.

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Die großzügig ausgeschnittenen Anschlüsse mindern den Schutz der Case leider ein wenig. Die gesamte Hinterseite und die größten Teile links und rechts liegen komplett frei.

Fazit

Alles in allem ist der Artwizz Rubber Clip mit einem Preis von 35€ für das 13 Zoll Modell (Artwizz) und 40€ für das 15 Zoll Modell (Artwizz) auf jeden Fall ein interessantes Produkt. Auf Amazon gibt es die Rubber Clips für einige Euro mehr. Die Case gibt es in den Farben blau, schwarz, grün, rot und rosa. Die große Farbpalette sollte für jeden die passende Farbe bieten und machen das MacBook eine ganze Ecke einzigartiger. Daneben bietet der Rubber Clip natürlich auch noch ein wenig Schutz und gute Standfestigkeit auf dem Tisch. In meinem Fall war die Case leider nicht perfekt verarbeitet, dennoch für den Preis angemessen.

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Artwizz Rubber Clip: MacBook Case im Test

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Taschen für MacBooks kennt jeder, aber für die hübschen Alu Geräte gibt es auch Cases die das Gerät permanent schützen. Der Case Hersteller Artwizz stellt unter anderem solche Cases für die MacBook Modelle her. Für den Rubber Clip werden 35€ bzw. 40€ fällig, je nach Größe des MacBook Pros. Der Vorteil einer Case liegt vor allem in dem dauerhaften Schutz, während eine Tasche nur beim Transport schützt. Zudem machen die knalligen Farben das eigene MacBook etwas einzigartiger. Ich habe den Rubber Clip für das MacBook Pro 13 Zoll Retina in blau (Amazon-Link) einmal genauer unter die Lupe genommen.

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Die Case besteht aus zwei Teilen, eines für die Displayrückseite und ein anderes Teil für die Unterseite. Beide Teile sind natürlich aus Kunststoff und sehr schnell am Gerät angebracht. Vor allem das Caseteil am Displayrücken sitzt super gut, was man von der Unterseite jedoch nicht sagen kann. Gerade wenn man das MacBook auf der Couch verwendet rutscht dieser Teil gerne mal ein wenig weg. Auch wenn es zugegeben nicht ganz leicht ist, die Hülle anderweitig fest am MacBook zu fixieren. Zudem sitzt in meinem Fall die Case an der linken Seite nicht richtig, sondern steht leicht ab.

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Alle Anschlüsse sind selbstverständlich ausgeschnitten, um genau zu sein liegen diese ganz frei. Die Case verläuft nur etwa bis Tastaturhöhe. Für die Lautsprecher wurden entsprechende Aussparungen zugeschnitten, deren Sound wird deshalb nicht eingeschränkt. Um das MacBook auch weiterhin kühl halten zu können, sind in die Unterseite kleine Schlitze geschnitten.

Optik

Die Optik des Rubber Clips ist auf jeden Fall ansprechend. Vor allem durch die zusätzlichen Anti-Rutschfüße steht das MacBook ein ganzes Stück höher. Diese sorgen im Gegensatz zu den normalen Füße des MacBooks für wesentlich mehr halt auf dem Tisch. Das MacBook lässt sich kaum noch auf dem Tisch verschieben.

Der Kunststoff der 35€ teuren Case ist leicht transparent, somit leuchtet auch das Apple Logo noch durch die Case hindurch. Für Fingerabdrücke ist die Case relativ anfällig, dafür legt Artwizz auch gleich ein Mikrofasertuch mit bei. Bei der Größe des MacBooks hätte dieses Tuch aber auch eine ganze Ecke größer sein können.

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Schutz

Ein wichtiges Merkmal des Rubber Clips ist natürlich auch der Schutz. Durch die geringe Dicke des Kunststoff kann die Case natürlich nicht gegen Stürze schützen. Doch im Alltag reicht das in meinen Augen völlig aus. Stößt das MacBook einmal gegen die Tür oder ähnliches muss man sich keine Gedanken über unschöne Dellen machen. Außerdem sorgen die besseren Anti-Rutschfüße für einen wesentlich besseren Halt auf dem Tisch oder glatten Oberflächen.

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Die großzügig ausgeschnittenen Anschlüsse mindern den Schutz der Case leider ein wenig. Die gesamte Hinterseite und die größten Teile links und rechts liegen komplett frei.

Fazit

Alles in allem ist der Artwizz Rubber Clip mit einem Preis von 35€ für das 13 Zoll Modell (Artwizz) und 40€ für das 15 Zoll Modell (Artwizz) auf jeden Fall ein interessantes Produkt. Auf Amazon gibt es die Rubber Clips für einige Euro mehr. Die Case gibt es in den Farben blau, schwarz, grün, rot und rosa. Die große Farbpalette sollte für jeden die passende Farbe bieten und machen das MacBook eine ganze Ecke einzigartiger. Daneben bietet der Rubber Clip natürlich auch noch ein wenig Schutz und gute Standfestigkeit auf dem Tisch. In meinem Fall war die Case leider nicht perfekt verarbeitet, dennoch für den Preis angemessen.

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HomeWizard: Hausautomationssystem im Test


Hausautomation wird immer mehr zum Trend, von der Lampe bis hin zur Heizung soll alles per App gesteuert werden können. Eine einfache Möglichkeit das Haus auch noch im Nachhinein zu vernetzen bietet HomeWizard. Je nach Anwendungsbereich bietet HomeWizard unterschiedliche Pakete, das reicht vom Starter Paket für den Einstieg bis zum Wetter Paket mit Thermometer und Niederschlagsmesser. Preislich sind nach oben hin kaum Grenzen gesetzt. Da es eine große Produktpalette gibt, die das holländische Unternehmen unterstützt. Das günstigste Paket gibt es für 239€, dabei sind neben der HomeWizard Station drei Steckdosen und ein Thermometer enthalten.

Die Informationen zwischen dem HomeWizard und den einzelnen Komponenten werden mittels Radiosignalen übermittelt. Deshalb empfiehlt es sich das Gerät recht zentral aufzustellen, um auch das komplette Haus zu vernetzen. Ein Repeater zum Erweitern der Signale gibt es bislang noch nicht, befindet sich jedoch schon in der Entwicklung.

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Einrichtung

Die Einrichtung von HomeWizard kann per App oder über den PC erfolgen. Die für PC und Mac erhältliche App ermöglicht nur das Einrichten über USB. Wer es einfacher haben möchte, richtet HomeWizard deshalb über ein iOS oder Android Gerät ein.

Für die letztere Möglichkeit muss das Smartphone oder Tablet mit dem Wlan Netzwerk des HomeWizard verbunden werden. Der Rest erfolgt über die App, dort gilt es den HomeWizard mit dem hauseigenen Wlan zu verbinden und ein entsprechendes Passwort zur Absicherung festzulegen. Der Zugriff auf den HomeWizard kann neben der App auch über den Browser erfolgen, dazu muss lediglich eine HomeWizard Seite aufgerufen werden.

HomeWizard_Web_App

Das Gerät kann über zwei Ösen an der Rückseite an einer Wand montiert werden. Leider ist die Verbindung über einen Ethernet Port nicht möglich.

HomeWizard HomeWizard
Preis: Kostenlos
HomeWizard HomeWizard
Preis: Kostenlos

Die einzelnen Steuerungskomponenten werden ebenfalls über die zugegeben etwas hässliche App hinzugefügt. Je nach Produkt kann sich dessen Einrichtung unterscheiden, bei einem Thermometer muss beispielsweise lediglich der Kanal festgelegt werden und bei der Steckdose eine Taste auf der Fernbedienung. Die Fernbedienung besitzt jedoch nur drei Kanäle und stößt bei größeren Systemen deshalb schnell an ihre Grenzen.

Im großen und ganzen stört die nicht einheitliche Einrichtung, zumal den Komponenten auch keine Anleitung beiliegt. Selbst ich als erfahrener Nutzer musste ein wenig herumprobieren bis ich die Steckdosen wieder zurückgesetzt hatte. Man wird einfach direkt in das System geworfen ohne wirklich zu wissen was nun Sache ist. Gerade bei der Einrichtung zeigt sich deutlich, dass die Geräte nicht aus deutschem Hause kommen. So sind beispielsweise keine Umlaute bei der Benennung möglich, aus einer Haustür wird deshalb eine Haustuer.

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Steuerung und Komponenten

Mit der HomeWizard Station lassen sich nicht einfach nur Lampen ein- und ausschalten sondern auch automatisierte Handlungen realisieren. So kann ein Thermometer oder Bewegungsmelder beispielsweise als Eingang dienen und bei gewissen Aktionen eine vorgegeben Handlung starten. Das kann zum Beispiel das Schließen einer Markise ab einer gewissen Temperatur sein.

Besonders nützlich ist die kostenpflichtige SMS Funktion, bei einem Brand kann automatisch eine SMS an eine vorher festgelegte Nummer versendet werden. Für diesen Dienst lässt sich HomeWizard aber auch gut bezahlen, für das kleinste Paket mit 25 SMS werden 5€ fällig. Im Ernstfall kann man über solch einen Preis aber mit Sicherheit hinwegsehen.

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Bei Wettermessgeräten gibt es des weiteren die Option die Daten auch freizugeben. Leider gibt es gerade im deutschen Raum kaum Menschen die ihre Wetterdaten für Fremde zugänglich machen. Das macht eine Aussagekraft der fremden Wetterdaten wohl eher gering. Der im Starter Paket enthalte Thermometer misst sowohl die Temperatur als auch die Luftfeuchtigkeit, über die App oder den Browser lassen sich die Daten in einem Diagramm betrachten. Gerade bei Wettermessgeräten im Außenbereich kann die begrenzte Reichweiter der HomeWizard Station schnell zum Problem werden, selbst bei 7 Meter Entfernung und zwei Wänden macht die Verbindung einem gelegentlich einen Strich durch die Rechnung.

Die Steckdosen bereiteten mir im Test ein wenig Probleme, so ließen sich nach einiger Zeit nicht mehr alle Steckdosen über die App steuern. Des weiteren aktivierte die Fernbedienung plötzlich beide Steckdosen obwohl nur eine aktiviert wurde, ohne das irgendwelche Änderungen vorgenommen wurden.

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Alles in allem gibt es nahezu in jedem Anwendungsbereich Komponenten die HomeWizard unterstützen. Von Kameras bis zu Energiemessern kann die Station alles verwalten, es empfiehlt sich deshalb auf der HomeWizard Seite einen Überblick über die Komponenten zu verschaffen.

HomeWizard App

Die eigentliche Schaltzentrale des HomeWizard Netzwerkes ist die App, über diese lassen sich Schalter steuern oder Informationen von Sensoren abrufen. Auch Benachrichtigungen lassen sich für bestimmte Aktionen erstellen, dass kann zum Beispiel beim Öffnen einer Tür oder beim überschreiten einer gewissen Temperatur geschehen. Die HomeWizard App lässt sich sowohl über Wlan als auch über mobilen Daten verwenden, die Temperatur lässt sich also auch im Urlaub überprüfen.

Die App ist im Allgemeinen sehr mächtig, könnte jedoch gerade unter Android ein wenig hübscher und benutzerfreundlicher sein.

HomeWizard_Test_App

Fazit

Zuletzt stellt sich die Frage, ob man HomeWizard überhaupt braucht? Diese Fragen lässt sich natürlich verneinen, aber die Station und die einzelnen Komponenten machen das Leben ein ganzes Stück bequemer. Um die Lampe im anderen Raum auszuschalten, muss man nicht extra in den anderen Raum gehen, sondern kann es einfach über sein Smartphone steuern. Kauft man einige zusätzliche Komponenten ist man schnell bei 500€, ob einem der Komfort und die Sicherheit so viel wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich halte den Preis für die gebotene Leistung als angemessen. Zumindest mir ist kein vergleichbares Produkt bekannt, welches eine vergleichbare oder bessere Leistung besitzt und ähnlich viele Komponenten unterstützt. Dennoch besitzt HomeWizard noch so seine Schwächen, durch regelmäßige Updates werden diese jedoch auch ausgebügelt.

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iOS 8: Video zeigt Splitscreen auf dem iPad

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Schon vor der WWDC lagen Gerüchte über einen möglichen Splitscreen-Modus für iOS 8 in der Luft. Ein Ansicht die man bislang nur von Windows 8 und TouchWiz kannte, soll möglicherweise also auch in Apples mobiles Betriebssystem Einzug halten.

Auf der WWDC gab es jedoch keinerlei Infos oder Hinweise zu so einer neuen Multitasking-Ansicht. Nun hat ein Entwickler mit dem Namen Steve T-S auf YouTube ein kurzes Video veröffentlicht. Dort zu sehen ist die Splitscreen Implementierung in iOS 8 namens UISimulatedApplicationResizeGestureEnabled. Über eine einfache Geste verschwindet eine Anwendung auf 25%, 50% oder 75% der Displayfläche. Das ermöglicht ein paralleles Arbeiten an zwei verschiedenen Apps, ohne ständig hin- und herwechseln zu müssen. Ich bin auf jeden Fall gespannt ob diese Funktion auch wirklich in die finale Version von iOS 8 auf dem iPad implementiert wird. (via BestBoyZ)

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Schon vor der WWDC lagen Gerüchte über einen möglichen Splitscreen-Modus für iOS 8 in der Luft. Ein Ansicht die man bislang nur von Windows 8 und TouchWiz kannte, soll möglicherweise also auch in Apples mobiles Betriebssystem Einzug halten.

Auf der WWDC gab es jedoch keinerlei Infos oder Hinweise zu so einer neuen Multitasking-Ansicht. Nun hat ein Entwickler mit dem Namen Steve T-S auf YouTube ein kurzes Video veröffentlicht. Dort zu sehen ist die Splitscreen Implementierung in iOS 8 namens UISimulatedApplicationResizeGestureEnabled. Über eine einfache Geste verschwindet eine Anwendung auf 25%, 50% oder 75% der Displayfläche. Das ermöglicht ein paralleles Arbeiten an zwei verschiedenen Apps, ohne ständig hin- und herwechseln zu müssen. Ich bin auf jeden Fall gespannt ob diese Funktion auch wirklich in die finale Version von iOS 8 auf dem iPad implementiert wird. (via BestBoyZ)

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iOS 8: Video zeigt Splitscreen auf dem iPad

Schon vor der WWDC lagen Gerüchte über einen möglichen Splitscreen-Modus für iOS 8 in der Luft. Ein Ansicht die man bislang nur von Windows 8 und TouchWiz kannte, soll möglicherweise also auch in Apples mobiles Betriebssystem Einzug halten.

Auf der WWDC gab es jedoch keinerlei Infos oder Hinweise zu so einer neuen Multitasking-Ansicht. Nun hat ein Entwickler mit dem Namen Steve T-S auf YouTube ein kurzes Video veröffentlicht. Dort zu sehen ist die Splitscreen Implementierung in iOS 8 namens UISimulatedApplicationResizeGestureEnabled. Über eine einfache Geste verschwindet eine Anwendung auf 25%, 50% oder 75% der Displayfläche. Das ermöglicht ein paralleles Arbeiten an zwei verschiedenen Apps, ohne ständig hin- und herwechseln zu müssen. Ich bin auf jeden Fall gespannt ob diese Funktion auch wirklich in die finale Version von iOS 8 auf dem iPad implementiert wird. (via BestBoyZ)

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Sonos SUB: Subwoofer für Sonos System im Test

Die Marke Sonos sollte vielen auf dem Blog ein Begriff sein, vor nicht all zu langer Zeit, testete ich die Play:3 und war von dem Gerät wirklich begeistert. Einzig und allein die fehlende Integration von Google Play Music bemängelte ich, seit zwei Monaten ist aber auch dieser Mängel beseitigt. Ein weiterer Kritikpunkt waren die etwas schwachen Bässe, was zugegeben bei der Größe auch gar nicht anders machbar gewesen wäre. Für letzteres Problem gibt es jedoch auch Abhilfe, der Sonos SUB.

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Der SUB ist nicht nur der Stärkste im Sonos Sortiment, sondern mit knapp 660€ auf Amazon auch der Teuerste. Als Subwoofer kann der SUB natürlich nicht alleine arbeiten, er kann lediglich bestehende Systeme erweitern, dass kann von der Play:3 bis zur Playbar jedes Gerät sein. Doch ob sich der Preis für den Subwoofer wirklich lohnt, erfahrt ihr im Test.

Technische Daten

  • 2 digitale Verstärker Klasse D
  • 2 Force-Cancellig Lautsprecher
  • Maße: 402 x 158 x 380 mm
  • Gewicht: 16 kg
  • Lieferumfang: SUB, Netzteil, Filzgleiter, Mikrofasertuch

Optik/Verarbeitung

Allein schon die Optik macht auch beim SUB ganz Sonos typisch einen tollen Eindruck. Der Subwoofer besteht komplett aus Kunststoff, dieses ist aber wirklich auch äußerst hochwertig verarbeitet und im Klavierlackdesign. Das dadurch auch ganz gerne mal Fingerabdrücke unschön angezogen werden, weiß man auch bei Sonos und legt deshalb gleich ein Mikrofasertuch mit bei. Von Grund auf ist der SUB solide, am Gehäuse knarzt nichts und lässt sich auch nichts eindrücken. Mir ist kein anderer Subwoofer bekannt der auch optisch noch einen hübschen Eindruck macht. Für einen Subwoofer hat der Sonos SUB eine ungewöhnliche Optik, da sich die zwei Lautsprecher gegenüberliegen. Das soll vor allem Vibrationen oder ähnliches in der Umgebung vermeiden.

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Einen unschönen Kabelsalat spart man sich dazu natürlich auch. Lediglich Strom braucht das 16 kg schwere Gerät, der passende Anschluss dafür befindet sich auf der Unterseite. Nennt man keine Sonos Bridge (Amazon-Link) sein Eigen muss der SUB zudem über den Ethernet-Port mit dem Netzwerk verbunden werden.

Einrichtung

Im Gegensatz zu anderen Subwoofern ist der Aufbau und die Einrichtung innerhalb von drei Minuten erledigt. Erst einmal muss das Gerät aufgestellt werden, dass kann sowohl aufrecht als auch liegend erfolgen, für letztere Möglichkeiten müssen jedoch zusätzliche Filzgleiter angebracht werden, um das Gehäuse nicht zu zerkratzen. Nach dem der SUB mit dem Strom verbunden wurde, muss das Gerät einem Raum zugeordnet werden, das geschieht ganz einfach in der Sonos App, die für Android, iOS, OS X und Windows erhältlich ist. Des weiteren werden während der Einrichtung zwei Töne abgespielt, in der App muss man lediglich entscheiden, welcher dieser Töne nun lauter ist. Alles in allem ist die Einrichtung wirklich selbsterklärend, selbst für unerfahrene Nutzer geht alles schnell von der Hand.

Sonos_SUB_Einrichtung

Auch im Nachhinein lassen sich über die App noch kleine Optimierungen vornehmen. Eine Feinjustierung ist bei Sonos leider nicht möglich, lediglich die Stärke lässt sich variieren. Um alles einfach zu halten, gehen genauere Einstellungsmöglichkeiten einfach verloren, eine Art aktivierbaren Profi-Modus wäre in der Zukunft sicherlich hilfreich, um auch professionellere Anwender zu bedienen.

SONY DSC

Soundqualität

Kommen wir nun zum wohl wichtigsten Teil, der Sound. Einmal eingeschalten merkt man direkt was für eine Kraft hinter dem etwa 40 x 40 cm großen Gerät steckt. Die gegeneinader ausgerichteten zwei Lautsprecher verursachen kaum Vibrationen in der Umgebung. Hört man das erste mal mit der SUB Musik ist man direkt überwältigt, wie füllend und kraftvoll der Sound ist, der aus einem doch recht kleinen Gehäuse kommt. Selbst bei voller Lautstärke bleibt der SUB ruhig.

Möchte man dem SUB wirklich freien lauf lassen, sollte man sich die Wohnung nicht gerade mit anderen teilen, da der Subwoofer auch ein Stock höher oder tiefer noch deutlich seine Wirkung zeigt. In Sachen Preis/Leistung ist der Sonos SUB mit Sicherheit nicht ganz vorne mit dabei, da gibt es günstigere Geräte die dafür die selbe oder gar bessere Leistung bieten. Im Gegenzug muss man aber auch auf den gewohnten Sonos Komfort verzichten, wie zum Beispiel eine sehr einfache Einrichtung. Vor allem leistet der SUB ohne aufwendige Konfiguration einiges und eignet sich für jedes Musikgenre.

SONY DSC

Ein weiterer Kritikpunkt ist das Netzteil, dieses surrt permanent vor sich hin, egal ob das Gerät in Betrieb ist oder nicht. Das Problem ist auch kein Einzelfall, viele berichten in den Amazon Rezensionen über ein lautes Netzteil. Das Geräusch ist jedoch nur hörbar, wenn man nahe an das Gerät herangeht. Auch beim Schlafen fällt das Geräusch zum Glück nicht auf, für ein Gerät in dieser Preisklasse dürfte so etwas natürlich dennoch nicht sein.

Kombiniert mit Play:3

Im Test leistete der SUB seine Dienste in Verbindung mit einer Play:3. Der SUB bringt nicht einfach nur Bass in den Raum, sondern entlastet auch deutlich hörbar die anderen Komponenten, sodass diese vor allem in den Höhen noch ein wenig präziser sind. Für die Playbar lohnt sich der SUB ganz besonders, da der beste Sound im Film nur wenig bringt, wenn die Bässe fehlen. Der SUB reicht locker dafür aus, um etwa 40 qm große Räume mit Tiefen zu beschallen. Die genaue Platzierung ist bei einem Subwoofer im Normalfall irrelevant.

SONY DSC

Fazit

Ich nutze den SUB nun seit etwa drei Wochen in Verbindung mit einer Play:3 und muss wirklich sagen, dass ich den Subwoofer eigentlich nicht mehr missen möchte. Wenn man nicht gerade die strengste Nachbarschaft in der Gegend hat, macht der SUB wirklich richtig Spaß und bringt nicht nur einfach Bässe in den Raum, sondern entlastet auch die anderen Komponenten. Einzig und allein die Geräusche des Netzteils stören ein wenig, erst recht wenn man bedenkt, dass für so ein Gerät satte 660€ (Amazon-Link) fällig werden. Wer das Geld übrig und bereits ein Sonos System hat, macht mit dem Kauf des Subwoofers auf jeden Fall nichts falsch. Für Profis mangelt es jedoch an Einstellungsmöglichkeiten.

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Sonos SUB: Subwoofer für Sonos System im Test

Die Marke Sonos sollte vielen auf dem Blog ein Begriff sein, vor nicht all zu langer Zeit, testete ich die Play:3 und war von dem Gerät wirklich begeistert. Einzig und allein die fehlende Integration von Google Play Music bemängelte ich, seit zwei Monaten ist aber auch dieser Mängel beseitigt. Ein weiterer Kritikpunkt waren die etwas schwachen Bässe, was zugegeben bei der Größe auch gar nicht anders machbar gewesen wäre. Für letzteres Problem gibt es jedoch auch Abhilfe, der Sonos SUB.

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Der SUB ist nicht nur der Stärkste im Sonos Sortiment, sondern mit knapp 660€ auf Amazon auch der Teuerste. Als Subwoofer kann der SUB natürlich nicht alleine arbeiten, er kann lediglich bestehende Systeme erweitern, dass kann von der Play:3 bis zur Playbar jedes Gerät sein. Doch ob sich der Preis für den Subwoofer wirklich lohnt, erfahrt ihr im Test.

Technische Daten

  • 2 digitale Verstärker Klasse D
  • 2 Force-Cancellig Lautsprecher
  • Maße: 402 x 158 x 380 mm
  • Gewicht: 16 kg
  • Lieferumfang: SUB, Netzteil, Filzgleiter, Mikrofasertuch

Optik/Verarbeitung

Allein schon die Optik macht auch beim SUB ganz Sonos typisch einen tollen Eindruck. Der Subwoofer besteht komplett aus Kunststoff, dieses ist aber wirklich auch äußerst hochwertig verarbeitet und im Klavierlackdesign. Das dadurch auch ganz gerne mal Fingerabdrücke unschön angezogen werden, weiß man auch bei Sonos und legt deshalb gleich ein Mikrofasertuch mit bei. Von Grund auf ist der SUB solide, am Gehäuse knarzt nichts und lässt sich auch nichts eindrücken. Mir ist kein anderer Subwoofer bekannt der auch optisch noch einen hübschen Eindruck macht. Für einen Subwoofer hat der Sonos SUB eine ungewöhnliche Optik, da sich die zwei Lautsprecher gegenüberliegen. Das soll vor allem Vibrationen oder ähnliches in der Umgebung vermeiden.

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Einen unschönen Kabelsalat spart man sich dazu natürlich auch. Lediglich Strom braucht das 16 kg schwere Gerät, der passende Anschluss dafür befindet sich auf der Unterseite. Nennt man keine Sonos Bridge (Amazon-Link) sein Eigen muss der SUB zudem über den Ethernet-Port mit dem Netzwerk verbunden werden.

Einrichtung

Im Gegensatz zu anderen Subwoofern ist der Aufbau und die Einrichtung innerhalb von drei Minuten erledigt. Erst einmal muss das Gerät aufgestellt werden, dass kann sowohl aufrecht als auch liegend erfolgen, für letztere Möglichkeiten müssen jedoch zusätzliche Filzgleiter angebracht werden, um das Gehäuse nicht zu zerkratzen. Nach dem der SUB mit dem Strom verbunden wurde, muss das Gerät einem Raum zugeordnet werden, das geschieht ganz einfach in der Sonos App, die für Android, iOS, OS X und Windows erhältlich ist. Des weiteren werden während der Einrichtung zwei Töne abgespielt, in der App muss man lediglich entscheiden, welcher dieser Töne nun lauter ist. Alles in allem ist die Einrichtung wirklich selbsterklärend, selbst für unerfahrene Nutzer geht alles schnell von der Hand.

Sonos_SUB_Einrichtung

Auch im Nachhinein lassen sich über die App noch kleine Optimierungen vornehmen. Eine Feinjustierung ist bei Sonos leider nicht möglich, lediglich die Stärke lässt sich variieren. Um alles einfach zu halten, gehen genauere Einstellungsmöglichkeiten einfach verloren, eine Art aktivierbaren Profi-Modus wäre in der Zukunft sicherlich hilfreich, um auch professionellere Anwender zu bedienen.

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Soundqualität

Kommen wir nun zum wohl wichtigsten Teil, der Sound. Einmal eingeschalten merkt man direkt was für eine Kraft hinter dem etwa 40 x 40 cm großen Gerät steckt. Die gegeneinader ausgerichteten zwei Lautsprecher verursachen kaum Vibrationen in der Umgebung. Hört man das erste mal mit der SUB Musik ist man direkt überwältigt, wie füllend und kraftvoll der Sound ist, der aus einem doch recht kleinen Gehäuse kommt. Selbst bei voller Lautstärke bleibt der SUB ruhig.

Möchte man dem SUB wirklich freien lauf lassen, sollte man sich die Wohnung nicht gerade mit anderen teilen, da der Subwoofer auch ein Stock höher oder tiefer noch deutlich seine Wirkung zeigt. In Sachen Preis/Leistung ist der Sonos SUB mit Sicherheit nicht ganz vorne mit dabei, da gibt es günstigere Geräte die dafür die selbe oder gar bessere Leistung bieten. Im Gegenzug muss man aber auch auf den gewohnten Sonos Komfort verzichten, wie zum Beispiel eine sehr einfache Einrichtung. Vor allem leistet der SUB ohne aufwendige Konfiguration einiges und eignet sich für jedes Musikgenre.

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Ein weiterer Kritikpunkt ist das Netzteil, dieses surrt permanent vor sich hin, egal ob das Gerät in Betrieb ist oder nicht. Das Problem ist auch kein Einzelfall, viele berichten in den Amazon Rezensionen über ein lautes Netzteil. Das Geräusch ist jedoch nur hörbar, wenn man nahe an das Gerät herangeht. Auch beim Schlafen fällt das Geräusch zum Glück nicht auf, für ein Gerät in dieser Preisklasse dürfte so etwas natürlich dennoch nicht sein.

Kombiniert mit Play:3

Im Test leistete der SUB seine Dienste in Verbindung mit einer Play:3. Der SUB bringt nicht einfach nur Bass in den Raum, sondern entlastet auch deutlich hörbar die anderen Komponenten, sodass diese vor allem in den Höhen noch ein wenig präziser sind. Für die Playbar lohnt sich der SUB ganz besonders, da der beste Sound im Film nur wenig bringt, wenn die Bässe fehlen. Der SUB reicht locker dafür aus, um etwa 40 qm große Räume mit Tiefen zu beschallen. Die genaue Platzierung ist bei einem Subwoofer im Normalfall irrelevant.

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Fazit

Ich nutze den SUB nun seit etwa drei Wochen in Verbindung mit einer Play:3 und muss wirklich sagen, dass ich den Subwoofer eigentlich nicht mehr missen möchte. Wenn man nicht gerade die strengste Nachbarschaft in der Gegend hat, macht der SUB wirklich richtig Spaß und bringt nicht nur einfach Bässe in den Raum, sondern entlastet auch die anderen Komponenten. Einzig und allein die Geräusche des Netzteils stören ein wenig, erst recht wenn man bedenkt, dass für so ein Gerät satte 660€ (Amazon-Link) fällig werden. Wer das Geld übrig und bereits ein Sonos System hat, macht mit dem Kauf des Subwoofers auf jeden Fall nichts falsch. Für Profis mangelt es jedoch an Einstellungsmöglichkeiten.

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Sonos SUB: Subwoofer für Sonos System im Test

Die Marke Sonos sollte vielen auf dem Blog ein Begriff sein, vor nicht all zu langer Zeit, testete ich die Play:3 und war von dem Gerät wirklich begeistert. Einzig und allein die fehlende Integration von Google Play Music bemängelte ich, seit zwei Monaten ist aber auch dieser Mängel beseitigt. Ein weiterer Kritikpunkt waren die etwas schwachen Bässe, was zugegeben bei der Größe auch gar nicht anders machbar gewesen wäre. Für letzteres Problem gibt es jedoch auch Abhilfe, der Sonos SUB.

SONY DSC

Der SUB ist nicht nur der Stärkste im Sonos Sortiment, sondern mit knapp 660€ auf Amazon auch der Teuerste. Als Subwoofer kann der SUB natürlich nicht alleine arbeiten, er kann lediglich bestehende Systeme erweitern, dass kann von der Play:3 bis zur Playbar jedes Gerät sein. Doch ob sich der Preis für den Subwoofer wirklich lohnt, erfahrt ihr im Test.

Technische Daten

  • 2 digitale Verstärker Klasse D
  • 2 Force-Cancellig Lautsprecher
  • Maße: 402 x 158 x 380 mm
  • Gewicht: 16 kg
  • Lieferumfang: SUB, Netzteil, Filzgleiter, Mikrofasertuch

Optik/Verarbeitung

Allein schon die Optik macht auch beim SUB ganz Sonos typisch einen tollen Eindruck. Der Subwoofer besteht komplett aus Kunststoff, dieses ist aber wirklich auch äußerst hochwertig verarbeitet und im Klavierlackdesign. Das dadurch auch ganz gerne mal Fingerabdrücke unschön angezogen werden, weiß man auch bei Sonos und legt deshalb gleich ein Mikrofasertuch mit bei. Von Grund auf ist der SUB solide, am Gehäuse knarzt nichts und lässt sich auch nichts eindrücken. Mir ist kein anderer Subwoofer bekannt der auch optisch noch einen hübschen Eindruck macht. Für einen Subwoofer hat der Sonos SUB eine ungewöhnliche Optik, da sich die zwei Lautsprecher gegenüberliegen. Das soll vor allem Vibrationen oder ähnliches in der Umgebung vermeiden.

SONY DSC

Einen unschönen Kabelsalat spart man sich dazu natürlich auch. Lediglich Strom braucht das 16 kg schwere Gerät, der passende Anschluss dafür befindet sich auf der Unterseite. Nennt man keine Sonos Bridge (Amazon-Link) sein Eigen muss der SUB zudem über den Ethernet-Port mit dem Netzwerk verbunden werden.

Einrichtung

Im Gegensatz zu anderen Subwoofern ist der Aufbau und die Einrichtung innerhalb von drei Minuten erledigt. Erst einmal muss das Gerät aufgestellt werden, dass kann sowohl aufrecht als auch liegend erfolgen, für letztere Möglichkeiten müssen jedoch zusätzliche Filzgleiter angebracht werden, um das Gehäuse nicht zu zerkratzen. Nach dem der SUB mit dem Strom verbunden wurde, muss das Gerät einem Raum zugeordnet werden, das geschieht ganz einfach in der Sonos App, die für Android, iOS, OS X und Windows erhältlich ist. Des weiteren werden während der Einrichtung zwei Töne abgespielt, in der App muss man lediglich entscheiden, welcher dieser Töne nun lauter ist. Alles in allem ist die Einrichtung wirklich selbsterklärend, selbst für unerfahrene Nutzer geht alles schnell von der Hand.

Sonos_SUB_Einrichtung

Auch im Nachhinein lassen sich über die App noch kleine Optimierungen vornehmen. Eine Feinjustierung ist bei Sonos leider nicht möglich, lediglich die Stärke lässt sich variieren. Um alles einfach zu halten, gehen genauere Einstellungsmöglichkeiten einfach verloren, eine Art aktivierbaren Profi-Modus wäre in der Zukunft sicherlich hilfreich, um auch professionellere Anwender zu bedienen.

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Soundqualität

Kommen wir nun zum wohl wichtigsten Teil, der Sound. Einmal eingeschalten merkt man direkt was für eine Kraft hinter dem etwa 40 x 40 cm großen Gerät steckt. Die gegeneinader ausgerichteten zwei Lautsprecher verursachen kaum Vibrationen in der Umgebung. Hört man das erste mal mit der SUB Musik ist man direkt überwältigt, wie füllend und kraftvoll der Sound ist, der aus einem doch recht kleinen Gehäuse kommt. Selbst bei voller Lautstärke bleibt der SUB ruhig.

Möchte man dem SUB wirklich freien lauf lassen, sollte man sich die Wohnung nicht gerade mit anderen teilen, da der Subwoofer auch ein Stock höher oder tiefer noch deutlich seine Wirkung zeigt. In Sachen Preis/Leistung ist der Sonos SUB mit Sicherheit nicht ganz vorne mit dabei, da gibt es günstigere Geräte die dafür die selbe oder gar bessere Leistung bieten. Im Gegenzug muss man aber auch auf den gewohnten Sonos Komfort verzichten, wie zum Beispiel eine sehr einfache Einrichtung. Vor allem leistet der SUB ohne aufwendige Konfiguration einiges und eignet sich für jedes Musikgenre.

SONY DSC

Ein weiterer Kritikpunkt ist das Netzteil, dieses surrt permanent vor sich hin, egal ob das Gerät in Betrieb ist oder nicht. Das Problem ist auch kein Einzelfall, viele berichten in den Amazon Rezensionen über ein lautes Netzteil. Das Geräusch ist jedoch nur hörbar, wenn man nahe an das Gerät herangeht. Auch beim Schlafen fällt das Geräusch zum Glück nicht auf, für ein Gerät in dieser Preisklasse dürfte so etwas natürlich dennoch nicht sein.

Kombiniert mit Play:3

Im Test leistete der SUB seine Dienste in Verbindung mit einer Play:3. Der SUB bringt nicht einfach nur Bass in den Raum, sondern entlastet auch deutlich hörbar die anderen Komponenten, sodass diese vor allem in den Höhen noch ein wenig präziser sind. Für die Playbar lohnt sich der SUB ganz besonders, da der beste Sound im Film nur wenig bringt, wenn die Bässe fehlen. Der SUB reicht locker dafür aus, um etwa 40 qm große Räume mit Tiefen zu beschallen. Die genaue Platzierung ist bei einem Subwoofer im Normalfall irrelevant.

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Fazit

Ich nutze den SUB nun seit etwa drei Wochen in Verbindung mit einer Play:3 und muss wirklich sagen, dass ich den Subwoofer eigentlich nicht mehr missen möchte. Wenn man nicht gerade die strengste Nachbarschaft in der Gegend hat, macht der SUB wirklich richtig Spaß und bringt nicht nur einfach Bässe in den Raum, sondern entlastet auch die anderen Komponenten. Einzig und allein die Geräusche des Netzteils stören ein wenig, erst recht wenn man bedenkt, dass für so ein Gerät satte 660€ (Amazon-Link) fällig werden. Wer das Geld übrig und bereits ein Sonos System hat, macht mit dem Kauf des Subwoofers auf jeden Fall nichts falsch. Für Profis mangelt es jedoch an Einstellungsmöglichkeiten.

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Google Now: Auskunft über WM per Sprachbefehl

Es sind mittlerweile nur noch wenige Tage zur Fußball WM 2014 in Brasilien. Pünktlich dazu, liefert Google Now auch die passenden Infos und Spielergebnisse zur Lieblingsmannschaft per Sprachbefehl.

Google_Now_WM_Sprachbefehl

Bei den Fragen bietet Google Now wie üblich eine größere Auswahl, von den Spielzeiten bis hin zu den Spielergebnissen weiß Google Now über alles bescheid. Im Moment kann Now neun unterschiedliche Fragen zur WM beantworten:

  • Wann beginnt die Weltmeisterschaft?
  • Wann sind die nächsten Spiele bei der WM?
  • Wann ist das Achtelfinale der WM?
  • Welche WM-Spiele finden am 13. Juni statt?
  • Wo ist das WM-Finale?
  • Wann spielt Italien?
  • Wie steht es im Spiel Deutschland gegen Ghana?
  • Wo steht Deutschland in der WM-Tabelle?
  • Wie steht es in der WM-Tabelle in Gruppe G?

Um direkt Infos über die jeweilige Lieblingsmannschaft zu bekommen, empfiehlt es sich, diese direkt über die Einstellungen hinzuzufügen. (via mobiFlip)

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