MeteoEarth erhält Online Auftritt

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Das ich die Wetter App der Meteogroup mit dem Namen Weather Pro feiere, sollte mittlerweile kein Geheimnis mehr sein. Seit einiger Zeit gibt es auch eine MeteoEarth App, die es ermöglicht, dass Wettergeschehen auf der gesamten Erde zu beobachten. Sei es Niederschlag, Sturm oder auch die Temperatur.

MeteoEarth_Online

Bislang war es jedoch nur möglich MeteoEarth über die jeweilige App für Android oder iOS zu nutzen. Damit ist nun Schluss, denn heute geht mit meteoearth.com eine neue Seite an den Start. Der Online Dienst ist vollkommen kostenfrei und jedem zugänglich der über eine aktuelle Version seines Browser verfügt. Wer die Zeit hat, kann mit MeteoEarth also einfach mal eine kleine Wetterreise um die Welt machen. Visuell ist auf jeden Fall alles sehr schön aufbereitet. Der volle Funktionsumfang der App kann aktuell jedoch noch nicht mit dem Online Auftritt geboten werden.

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iOS-Security: Apple wird absichtliche Integration von Sicherheitslücke vorgeworfen

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Der forensische Wissenschaftler, Autor und Hacking-Experte Jonathan Zdziarski hat auf der Hackers On Planet Earth Konferenz in New York, charmant HOPE abgekürzt, eine Sicherheitslücke des iOS-Systems offen gelegt. Diese betrifft insgesamt etwa 600 Millionen iOS-Systeme, darunter sowohl iPhones als auch iPads. In seinem Vortrag über das Thema „Identifying Backdoors, Attack Points, and Surveillance Mechanisms in iOS Devices“ kam Zdziarski – in der Hacker-Szene auch unter dem Namen „NerveGas“ bekannt – auf besonders pikante Details zu sprechen: Die angebliche Sicherheitslücke scheint nicht auf einen Fehler von Apple zurückzuführen zu sein, sondern wurde wohl absichtlich von dem IT-Riesen in die Systeme integriert. Als Systemdateien unter Namen wie „lockdownd“, „pcapd“, „mobile.file_relay“ und „house_arrest“ zu finden, besteht die Sicherheitslücke laut geleakter Dokumente seit mindestens 2008. Als Ergebnis sind die privaten Daten der Nutzer durch einige bislang unentdeckt gebliebene Hintertüren bedroht, was vor allem Notizen, Kontakte, Sprachnachrichten und Login-Daten für soziale Medien und Online-Shops betrifft.

Toshiba Chromebook: Internet Maschine im Test

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Die Bezeichnung Chromebook ist mittlerweile wohl jedem geläufig, den hinter dem Namen verbergen sich Notebooks mit Chrome OS die ausschließlich für die Verwendung als Internet Maschine ausgelegt sind. Die Geräte findet man mittlerweile bei zahlreichen Herstellern, darunter auch Toshiba. Das CB30-102 gibt es aktuell für preiswerte 280€ auf Amazon. Warum also mehr ausgeben, wenn man ohnehin mit dem Notebook nur im Internet unterwegs ist. Für den Preis erhält man ein 13,3 Zoll großes Gerät, welches mit einem sparsamen Intel Celeron ausgestattet ist. Doch wie viel Gerät kann man für den Preis erwarten? Mit dem Toshiba Chromebook bin auch ich das erste Mal in der Chrome OS Welt unterwegs. Da ich jedoch sowieso fast ausschließlich auf Chrome setze, kam ich mit Chrome OS in eine vertraute Umgebung.

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Technische Daten

  • Display: 13,3 Zoll Display mit 1366 x 768 Pixeln
  • Prozessor: Intel Celeron 2955U mit 1,4 GHz
  • Grafik: Intel HD Graphics

Artwizz Rubber Clip: MacBook Case im Test


Taschen für MacBooks kennt jeder, aber für die hübschen Alu Geräte gibt es auch Cases die das Gerät permanent schützen. Der Case Hersteller Artwizz stellt unter anderem solche Cases für die MacBook Modelle her. Für den Rubber Clip werden 35€ bzw. 40€ fällig, je nach Größe des MacBook Pros. Der Vorteil einer Case liegt vor allem in dem dauerhaften Schutz, während eine Tasche nur beim Transport schützt. Zudem machen die knalligen Farben das eigene MacBook etwas einzigartiger. Ich habe den Rubber Clip für das MacBook Pro 13 Zoll Retina in blau (Amazon-Link) einmal genauer unter die Lupe genommen.

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Artwizz Rubber Clip: MacBook Case im Test

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Taschen für MacBooks kennt jeder, aber für die hübschen Alu Geräte gibt es auch Cases die das Gerät permanent schützen. Der Case Hersteller Artwizz stellt unter anderem solche Cases für die MacBook Modelle her. Für den Rubber Clip werden 35€ bzw. 40€ fällig, je nach Größe des MacBook Pros. Der Vorteil einer Case liegt vor allem in dem dauerhaften Schutz, während eine Tasche nur beim Transport schützt. Zudem machen die knalligen Farben das eigene MacBook etwas einzigartiger. Ich habe den Rubber Clip für das MacBook Pro 13 Zoll Retina in blau (Amazon-Link) einmal genauer unter die Lupe genommen.

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HomeWizard: Hausautomationssystem im Test

Hausautomation wird immer mehr zum Trend, von der Lampe bis hin zur Heizung soll alles per App gesteuert werden können. Eine einfache Möglichkeit das Haus auch noch im Nachhinein zu vernetzen bietet HomeWizard. Je nach Anwendungsbereich bietet HomeWizard unterschiedliche Pakete, das reicht vom Starter Paket für den Einstieg bis zum Wetter Paket mit Thermometer und Niederschlagsmesser. Preislich sind nach oben hin kaum Grenzen gesetzt. Da es eine große Produktpalette gibt, die das holländische Unternehmen unterstützt. Das günstigste Paket gibt es für 239€, dabei sind neben der HomeWizard Station drei Steckdosen und ein Thermometer enthalten.

Die Informationen zwischen dem HomeWizard und den einzelnen Komponenten werden mittels Radiosignalen übermittelt. Deshalb empfiehlt es sich das Gerät recht zentral aufzustellen, um auch das komplette Haus zu vernetzen. Ein Repeater zum Erweitern der Signale gibt es bislang noch nicht, befindet sich jedoch schon in der Entwicklung.

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iOS 8: Video zeigt Splitscreen auf dem iPad

Schon vor der WWDC lagen Gerüchte über einen möglichen Splitscreen-Modus für iOS 8 in der Luft. Ein Ansicht die man bislang nur von Windows 8 und TouchWiz kannte, soll möglicherweise also auch in Apples mobiles Betriebssystem Einzug halten.

Auf der WWDC gab es jedoch keinerlei Infos oder Hinweise zu so einer neuen Multitasking-Ansicht. Nun hat ein Entwickler mit dem Namen Steve T-S auf YouTube ein kurzes Video veröffentlicht. Dort zu sehen ist die Splitscreen Implementierung in iOS 8 namens UISimulatedApplicationResizeGestureEnabled. Über eine einfache Geste verschwindet eine Anwendung auf 25%, 50% oder 75% der Displayfläche. Das ermöglicht ein paralleles Arbeiten an zwei verschiedenen Apps, ohne ständig hin- und herwechseln zu müssen. Ich bin auf jeden Fall gespannt ob diese Funktion auch wirklich in die finale Version von iOS 8 auf dem iPad implementiert wird. (via BestBoyZ)

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iOS 8: Video zeigt Splitscreen auf dem iPad

Schon vor der WWDC lagen Gerüchte über einen möglichen Splitscreen-Modus für iOS 8 in der Luft. Ein Ansicht die man bislang nur von Windows 8 und TouchWiz kannte, soll möglicherweise also auch in Apples mobiles Betriebssystem Einzug halten.

Auf der WWDC gab es jedoch keinerlei Infos oder Hinweise zu so einer neuen Multitasking-Ansicht. Nun hat ein Entwickler mit dem Namen Steve T-S auf YouTube ein kurzes Video veröffentlicht. Dort zu sehen ist die Splitscreen Implementierung in iOS 8 namens UISimulatedApplicationResizeGestureEnabled. Über eine einfache Geste verschwindet eine Anwendung auf 25%, 50% oder 75% der Displayfläche. Das ermöglicht ein paralleles Arbeiten an zwei verschiedenen Apps, ohne ständig hin- und herwechseln zu müssen. Ich bin auf jeden Fall gespannt ob diese Funktion auch wirklich in die finale Version von iOS 8 auf dem iPad implementiert wird. (via BestBoyZ)

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iOS 8: Video zeigt Splitscreen auf dem iPad

Schon vor der WWDC lagen Gerüchte über einen möglichen Splitscreen-Modus für iOS 8 in der Luft. Ein Ansicht die man bislang nur von Windows 8 und TouchWiz kannte, soll möglicherweise also auch in Apples mobiles Betriebssystem Einzug halten.

Auf der WWDC gab es jedoch keinerlei Infos oder Hinweise zu so einer neuen Multitasking-Ansicht. Nun hat ein Entwickler mit dem Namen Steve T-S auf YouTube ein kurzes Video veröffentlicht. Dort zu sehen ist die Splitscreen Implementierung in iOS 8 namens UISimulatedApplicationResizeGestureEnabled. Über eine einfache Geste verschwindet eine Anwendung auf 25%, 50% oder 75% der Displayfläche. Das ermöglicht ein paralleles Arbeiten an zwei verschiedenen Apps, ohne ständig hin- und herwechseln zu müssen. Ich bin auf jeden Fall gespannt ob diese Funktion auch wirklich in die finale Version von iOS 8 auf dem iPad implementiert wird. (via BestBoyZ)

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Sonos SUB: Subwoofer für Sonos System im Test

Die Marke Sonos sollte vielen auf dem Blog ein Begriff sein, vor nicht all zu langer Zeit, testete ich die Play:3 und war von dem Gerät wirklich begeistert. Einzig und allein die fehlende Integration von Google Play Music bemängelte ich, seit zwei Monaten ist aber auch dieser Mängel beseitigt. Ein weiterer Kritikpunkt waren die etwas schwachen Bässe, was zugegeben bei der Größe auch gar nicht anders machbar gewesen wäre. Für letzteres Problem gibt es jedoch auch Abhilfe, der Sonos SUB.

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Der SUB ist nicht nur der Stärkste im Sonos Sortiment, sondern mit knapp 660€ auf Amazon auch der Teuerste. Als Subwoofer kann der SUB natürlich nicht alleine arbeiten, er kann lediglich bestehende Systeme erweitern, dass kann von der Play:3 bis zur Playbar jedes Gerät sein. Doch ob sich der Preis für den Subwoofer wirklich lohnt, erfahrt ihr im Test.

Technische Daten

  • 2 digitale Verstärker Klasse D