Wie kann ich das Display von meinem Smartphone schützen?

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Wie kann ich das Display von meinem Smartphone schützen?

Das Display eines Smartphones stellt in Bezug auf mögliche Beschädigungen des Telefons der klare Schwachpunkt dar. Zwar verwenden die meisten Hersteller für ihre neusten Modelle relativ kratzfestes Gorilla-Glas, dennoch kann die Beschaffenheit dieses Glases nicht komplett vor Kratzern und vor einem Glasbruch schützen. Fällt das Handy beispielsweise auf die Straße oder auf einen ähnlichen harten Untergrund, so kann dies zu unschönen Kratzern oder im schlimmsten Fall zu einem Glasbruch führen. Ein Glasbruch erfordert in der Regel den kompletten Austausch der LCD-Einheit, was sich sehr teuer gestaltet und häufig einem Totalschaden gleichkommt. Wie kann man sein Handy wirkungsvoll vor Kratzern und vor einem Glasbruch schützen?

Display Schutzfolien sind die ideale Lösung

Heutzutage finden sich für alle aktuellen und sogar für ältere Smartphonemodelle sogenannte Displayschutzfolien. Vor allem die neuen und recht teuren Smartphonemodelle, wie beispielsweise das Samsung Galaxy S5 mini, sollten grundsätzlich mit einer derartigen Displayschutzfolie versehen werden. Hier ist beispielsweise eine Schutzfolie Samsung Galaxy S5 mini, die sich als qualitativ sehr hochwertig erweist. Diese Schutzfolie lässt sich mithilfe der selbstklebenden Eigenschaften sehr einfach und vollkommen blasenfrei auf das Display des S5 mini aufbringen und auch wieder entfernen, ohne dass Kleberreste auf dem Glas zurückbleiben. Die Displaydarstellung wird aufgrund der besonderen Materialbeschaffenheit der Folie nicht beeinträchtigt und tatsächlich ist diese Displayfolie nach dem Aufkleben vollkommen unsichtbar.

Wirkt sich die Displayfolie auf die Bedienbarkeit des Touchscreens aus?

Diese Frage kann definitiv mit “Nein” beantwortet werden. Im Gegenteil – diese Displayfolie leitet die Berührungsimpulse im Rahmen der Bedienung des Geräts in hohem Maße weiter, woraus sogar eine noch leichtere und zudem auch genauere Bedienung des Touchscreens resultiert. Das Fazit zu dieser Displayschutzfolie für das Samsung Galaxy S5 mini: Die Folie bietet einen idealen Schutz vor Kratzern und Beschädigungen, wie vor Glasbruch und vor Kratzern. Zudem ist die Folie nahezu unsichtbar und kristallklar. Auch die leichtere und genauer Bedienung des mobilen Geräts wird mithilfe dieser Schutzfolie ideal gefördert.

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Trend Rezepte Universalapps für iPhone und iPad über das Christi Himmelfahrt Wochenende reduziert auf 1,79 Euro!

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trend2Schluss mit Fastfood und Tütenessen: Immer mehr Menschen entdecken wieder das leidenschaftliche Kochen für sich. Doch woher die passenden Rezepte nehmen? Der ZS Verlag Zabert Sandmann bietet mit seinen “Trend Rezepten” eine ganze Reihe passender Universalapps für das iPhone und das iPad an. Sie werden nun 4 Tage lang im Preis reduziert – von 2,99 Euro auf 1,79 Euro: Schnäppchenalarm für alle Hobbyköche!

Heutzutage steht die Oma nur noch selten bereit, um den Enkeln die geheimen Familienrezepte zu übergeben. Oma spielt Tennis oder Golf – und hat mitunter mit dem Kochen gar nichts mehr am Hut.

Wer also Lust darauf bekommt, selbst am Herd zu stehen, um leckere Aufläufe, sämige Suppen oder duftende Braten zu zaubern, der kann zum Glück alternativ auf die Informationen aus einem Kochbuch setzen. Hier steht Schritt für Schritt, was mit den zuvor angeschafften Zutaten zu tun ist.

Der ZS Verlag Zabert Sandmann, der bereits die Werke von vielen Sterne- und Fernsehköchen im Programm hat, stellt in seiner Reihe “Trend Rezepte” Kochbücher zur Verfügung, die sich jeweils für ein Thema stark machen. Diese Kochbücher gibt es in digitaler Form – als Universal-App für das iPhone und das iPad.

Ganz egal, ob es um das schonende Garen im Wok, um das Pastakochen, um das Mixen von Cocktails oder um das Backen von Muffins geht: Die “Trend Rezepte” Reihe kümmert sich um alle wichtigen Küchenthemen, auch um das Grillen im Garten oder um das Zubereiten von Antipasti für die nächste Party.

Übrigens: Die Print-Buchreihe passend zu den Apps hat bei den “World Cookbook Awards” den Titel “Die beste Kochbuchserie” gewonnen.

Alle Rezepte in den Apps sind so beschrieben, dass sie auf Anhieb gelingen. Eine übersichtliche Zutatenliste, eine genaue Erläuterung der Zubereitung und hochauflösende Profi-Fotos helfen hier weiter. Zur Ausstattung der Apps gehören auch eine Suchfunktion mit Volltextrecherche, eine Favoritenfunktion zum Wiederfinden der eigenen Lieblingsrezepte, eine sich automatisch befüllende Einkaufsliste und eine Teilen-Funktion für die Rezepte über Facebook, per Twitter oder via E-Mail.

10 Apps der “Trend Rezepte” Reihe werden nun eine Woche lang im Preis gesenkt. Sie kosten nun anstelle von 2,99 Euro pro Titel nur noch 1,79 Euro. Das ist die optimale Gelegenheit für alle Köche, sich mit den noch fehlenden Werken einzudecken. Die Aktion startet ab sofort und endet am 1.6.14.

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iPIN macht das Quartett voll und halbiert die Preise: Passwort-Safe für iOS, Mac & Windows nun auch für Android verfügbar!


iPIN ist der mobile Safe für die wichtigsten Passwörter und PINs des Alltags. Die geheimen Daten werden verschlüsselt abgespeichert, sodass Unbefugte sie nicht heimlich lesen können. Das Programm liegt bereits für das iOS, das MacOS und für Windows vor. Nun steht es auch für Android-Smartphones und Tablets zur Verfügung. Passend zur Vervollständigung des Quartetts werden alle vier Versionen für kurze Zeit im Preis halbiert.

Kurz zusammengefasst:
- iPIN für Android ist erschienen
- iPIN ist bereits für iOS, MacOS und Windows verfügbar
- Verwaltet alle Passwörter, User-IDs und PINs
- Kann Dokumente verschlüsselt an die Einträge anheften
- Daten werden mit dem 256-Bit-Algorithmus AES verschlüsselt
- Synchronisation der Daten über WLAN mit allen iPIN-Apps
- Alle 4 Apps kosten zurzeit nur die Hälfte
- Link: https://www.ipin.ibilities.com/de/

Wer darf mit dem Handy telefonieren, am Bankautomaten Geld abheben oder Kinofilme in der Online-Videothek herunterladen? Nur der, der dafür autorisiert ist. Als Zeichen der Legitimation dienen Passwörter, PINs und andere Geheimnummern.

Das Problem ist: Man kann sie sich nicht alle im Kopf merken, denn mit der Zeit werden es immer mehr. Sie sollten aber auch nicht auf Papier geschrieben werden, denn dann geraten sie leicht in falsche Hände.

Die Lösung: iPIN ist ein mobiler Safe für alle Passwörter. Das Programm gibt es als App für das iPhone und das iPad, als Tool für alle Mac-Rechner und als Anwendung für Windows. Ab sofort steht iPIN auch in einer eigenen Android-Version zur Verfügung und macht auf diese Weise das Quartett der unterstützten Betriebssysteme voll. Nun können auch Millionen Anwender mit einem Android-Smartphone oder Tablet das beliebte Tool verwenden, um Kennwörter zu speichern.

Die Android-Version von iPIN orientiert sich eng an der erfolgreichen iOS-Fassung und wartet u.a. mit diesen starken Argumenten auf:

- Verschlüsseltes Speichern der Daten: Alle in iPIN abgelegten Passwörter werden automatisch mit dem sicheren 256-Bit-AES-Algorithmus verschlüsselt. So können sie von Unbefugten nicht heimlich ausgelesen werden. Es ist sogar möglich, an die Passwort-Datenblätter externe Dokumente wie Bilder, Office-Dokumente oder PDFs anzuhängen, die ebenfalls verschlüsselt werden.

- WLAN-Synchronisation: Es ist möglich, alle vier iPIN-Varianten miteinander zu synchronisieren – über ein WLAN. Das bedeutet, dass die Passwörter, die auf dem iPhone erfasst werden, umgehend auch auf dem Android-Smartphone zur Verfügung stehen. Auch während der Synchronisation bleiben die Daten verschlüsselt.

- Login via Sensor-Code: Der Anwender braucht sich bei iPIN keine Sorgen über das Zugangs-Passwort zur Datenbank zu machen – es gibt mit dem Sensor-Tastenfeld auf Wunsch eine gute Alternative. Der Nutzer tippt ein selbst gewähltes Muster ein – und schaltet so den Zugang frei.

- Sicherheitsanzeige: iPIN sorgt sogar dafür, dass niemand heimlich ein Passwort mit vom Bildschirm ablesen kann, sobald der eigentliche Anwender die Datenbank benutzt. Das Passwort wird nämlich ganz klein mitten in eine Ziffernwolke hineingeschrieben. Die lenkt alle allzu neugierigen Leute ab. Die Passwörter können auch in umgekehrter Reihenfolge eingeblendet werden.

Frank Moeller von der verantwortlichen Firma IBILITIES, INC.: “Wir arbeiten bei allen vier iPIN-Versionen nach dem KISS-Prinzip – Keep It Simple and Secure. Auch die Android-Version bringt einen Passwort-Generator mit und kann eigene Icons zur Personalisierung der Oberfläche einbinden. Neu ist in ALLEN Versionen, dass sich Icons ab sofort auch über die Foto-Bibliothek, die Kamera oder die Zwischenablage hinzufügen lassen.”

Passend zum Launch der Android-Version werden alle iPIN-Versionen für kurze Zeit im Preis halbiert. Auch die neue Android-App wird passend zum Start zum Aktionspreis angeboten. Dies sind die aktuellen Preise:

- iPIN (iOS) – 1,79 statt 3,59 Euro
- iPIN (Mac OS) – 4,49 statt 9,99 Euro
- iPIN (WIndows) – 3,61 statt 7,25 Euro
- iPIN (Android) – 1,79 Euro Einführungspreis

iPIN - Secure Safe iPIN – Secure Safe
Preis: 1,79 €

 

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iPIN macht das Quartett voll und halbiert die Preise: Passwort-Safe für iOS, Mac & Windows nun auch für Android verfügbar!


iPIN ist der mobile Safe für die wichtigsten Passwörter und PINs des Alltags. Die geheimen Daten werden verschlüsselt abgespeichert, sodass Unbefugte sie nicht heimlich lesen können. Das Programm liegt bereits für das iOS, das MacOS und für Windows vor. Nun steht es auch für Android-Smartphones und Tablets zur Verfügung. Passend zur Vervollständigung des Quartetts werden alle vier Versionen für kurze Zeit im Preis halbiert.

Kurz zusammengefasst:
- iPIN für Android ist erschienen
- iPIN ist bereits für iOS, MacOS und Windows verfügbar
- Verwaltet alle Passwörter, User-IDs und PINs
- Kann Dokumente verschlüsselt an die Einträge anheften
- Daten werden mit dem 256-Bit-Algorithmus AES verschlüsselt
- Synchronisation der Daten über WLAN mit allen iPIN-Apps
- Alle 4 Apps kosten zurzeit nur die Hälfte
- Link: https://www.ipin.ibilities.com/de/

Wer darf mit dem Handy telefonieren, am Bankautomaten Geld abheben oder Kinofilme in der Online-Videothek herunterladen? Nur der, der dafür autorisiert ist. Als Zeichen der Legitimation dienen Passwörter, PINs und andere Geheimnummern.

Das Problem ist: Man kann sie sich nicht alle im Kopf merken, denn mit der Zeit werden es immer mehr. Sie sollten aber auch nicht auf Papier geschrieben werden, denn dann geraten sie leicht in falsche Hände.

Die Lösung: iPIN ist ein mobiler Safe für alle Passwörter. Das Programm gibt es als App für das iPhone und das iPad, als Tool für alle Mac-Rechner und als Anwendung für Windows. Ab sofort steht iPIN auch in einer eigenen Android-Version zur Verfügung und macht auf diese Weise das Quartett der unterstützten Betriebssysteme voll. Nun können auch Millionen Anwender mit einem Android-Smartphone oder Tablet das beliebte Tool verwenden, um Kennwörter zu speichern.

Die Android-Version von iPIN orientiert sich eng an der erfolgreichen iOS-Fassung und wartet u.a. mit diesen starken Argumenten auf:

- Verschlüsseltes Speichern der Daten: Alle in iPIN abgelegten Passwörter werden automatisch mit dem sicheren 256-Bit-AES-Algorithmus verschlüsselt. So können sie von Unbefugten nicht heimlich ausgelesen werden. Es ist sogar möglich, an die Passwort-Datenblätter externe Dokumente wie Bilder, Office-Dokumente oder PDFs anzuhängen, die ebenfalls verschlüsselt werden.

- WLAN-Synchronisation: Es ist möglich, alle vier iPIN-Varianten miteinander zu synchronisieren – über ein WLAN. Das bedeutet, dass die Passwörter, die auf dem iPhone erfasst werden, umgehend auch auf dem Android-Smartphone zur Verfügung stehen. Auch während der Synchronisation bleiben die Daten verschlüsselt.

- Login via Sensor-Code: Der Anwender braucht sich bei iPIN keine Sorgen über das Zugangs-Passwort zur Datenbank zu machen – es gibt mit dem Sensor-Tastenfeld auf Wunsch eine gute Alternative. Der Nutzer tippt ein selbst gewähltes Muster ein – und schaltet so den Zugang frei.

- Sicherheitsanzeige: iPIN sorgt sogar dafür, dass niemand heimlich ein Passwort mit vom Bildschirm ablesen kann, sobald der eigentliche Anwender die Datenbank benutzt. Das Passwort wird nämlich ganz klein mitten in eine Ziffernwolke hineingeschrieben. Die lenkt alle allzu neugierigen Leute ab. Die Passwörter können auch in umgekehrter Reihenfolge eingeblendet werden.

Frank Moeller von der verantwortlichen Firma IBILITIES, INC.: “Wir arbeiten bei allen vier iPIN-Versionen nach dem KISS-Prinzip – Keep It Simple and Secure. Auch die Android-Version bringt einen Passwort-Generator mit und kann eigene Icons zur Personalisierung der Oberfläche einbinden. Neu ist in ALLEN Versionen, dass sich Icons ab sofort auch über die Foto-Bibliothek, die Kamera oder die Zwischenablage hinzufügen lassen.”

Passend zum Launch der Android-Version werden alle iPIN-Versionen für kurze Zeit im Preis halbiert. Auch die neue Android-App wird passend zum Start zum Aktionspreis angeboten. Dies sind die aktuellen Preise:

- iPIN (iOS) – 1,79 statt 3,59 Euro
- iPIN (Mac OS) – 4,49 statt 9,99 Euro
- iPIN (WIndows) – 3,61 statt 7,25 Euro
- iPIN (Android) – 1,79 Euro Einführungspreis

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Preis: 1,79 €

 

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MeinProspekt 2014 App

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Meinmp2014Prospekt 2014 App – noch übersichtlicher, noch mehr Händlerprospekte

Bei MeinProspekt handelt es sich um einen Onlineservice der MeinProspekt GmbH, mit dessen Hilfe dem Endverbraucher die Kataloge zu den aktuellen Sonderangeboten von über 300 Handelsunternehmen über das Internet zur Verfügung gestellt werden. Und nicht nur das, denn MeinProspekt bietet auch eine App für Android und iOS an, durch welche sich jeder Nutzer eines Smartphones oder Tablets mobil über die aktuellen Angebote sowie auch über die Öffnungszeiten von vielen großen Handelsketten informieren kann. Des Weiteren bietet die MeinProspekt App die Möglichkeit, sich die Filialen der gewünschten Handelskette in nächster Nähe zum momentanen Standort anzeigen zu lassen. Kürzlich ist eine neue Version der MeinProspekt App mit der Bezeichnung MP 2014 erschienen, welche zahlreiche neue Features aufweist.

MeinProspekt App 2014 für Android wurde optisch überarbeitet

MeinProspekt 2014 ist, wie auch die Vorgänger, kostenlos im Playstore erhältlich und die Android-Version zeigt sich im direkten Vergleich zu den Vorgängern in einem etwas umgestalteten Gewand. MP2014 für Android wurde von den Entwicklern optisch überarbeitet und übersichtlicher gestaltet und in Bezug auf die Bedienung und Menüführung geht die neuste Version der App einen großen Schritt in Richtung Nutzerfreundlichkeit.

Schnelle Ladezeiten und Schnellzugriffe – Nutzerfreundlichkeit pur!

Die Ladenzeiten der Kataloge wurden bei der neusten Version der App sichtlich beschleunigt, was sich selbstverständlich ebenfalls ungemein positiv auf die Nutzerfreundlichkeit auswirkt. Des Weiteren bietet MeinProspekt 2014 die Möglichkeit für den Schnellzugriff auf die Prospektdetails und optional kann sich der Nutzer der Apps seine gespeicherten Favoriten als Startansicht anzeigen lassen. Durch dieses Feature hat der Endverbraucher direkt beim Aufruf der App Zugriff auf die aktuellen Angebote seiner favorisierten Handelunternehmen. Eine weitere attraktive Neuerung von MeinProspekt 2014 stellt das Homescreenwidget dar, mit dessen Hilfe aktuelle Angebote aus den Katalogen direkt auf dem Homecreen des Smartphones oder Tablets angezeigt werden.

Noch mehr Kataloge in der App von MeinProspekt 2014

Bereits die Vorgängerversionen von MeinProspekt enthielten eine Fülle an Katalogen von vielen Handelsketten. Die Version 2014 bietet nun noch mehr Angebotskataloge von weiteren Händlern an und daher wird diese Version der App garantiert auch noch mehr Schnäppchenjäger begeistern, als bisher. Unter den Katalogen in MeinProspekt 2014 finden sich mittlerweile alle namenhaften Handelsketten aus den unterschiedlichen Warenbereichen und die Entwickler der App sind stets bemüht, das Katalogangebot von Version zu Version zu erweitern.

Fazit zur App MeinProspekt 2014:

Die App MeinProspekt 2014 zeichnet sich durch klare Menüstrukturen und durch eine hohe Nutzerfreundlichkeit aufgrund der beschleunigten Ladezeiten der Kataloge aus. Schnäppchenjäger bleiben mithilfe dieser App und deren Homescreenwidget bezüglich der Angebote der bevorzugten Handelsketten stets auf dem neusten Stand. Der direkte Zugriff auf die Favoriten und auf die Katalogdetails und die zahlreichen optischen Neuerungen der App können ebenso löblich erwähnt werden, wie auch die Ausweitung des Katalogangebots in der App.

MeinProspekt XT MeinProspekt XT
Preis: Kostenlos
MeinProspekt HD MeinProspekt HD
Preis: Kostenlos

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App Boom: Trends in 2014

Für beinah jeden Interessenschwerpunkt und Lebensbereich lässt sich mittlerweile eine App finden. Das Geschäft mit den praktischen Anwendungen für Smartphone und Tablet läuft gut, wobei der ‘App-Economy’ auch gemäß aktueller Studien ein weiterhin starkes Wachstum vorausgesagt wird. Welche Trends bestimmen den Markt für Apps aktuell und wie wird sich dieser weiter entwickeln?

Positives Fazit zur App-Entwicklung in Europa

Unter dem Titel ‘Digital Agenda for Europe’ werden seitens der EU-Kommission auch regelmäßig verschiedene Aspekte der mobilen Branche untersucht. Aus einem aktuellen Bericht, vorgestellt Mitte Februar 2014, leiten die Studienverantwortlichen konkrete Entwicklungsprognosen des App-Marktes her (vgl. Sizing the EU App Economy).

Demnach sollen im App-Sektor bis zum Jahr 2018 insgesamt 4,8 Millionen Menschen arbeiten. Der Geschäftszweig könnte dann mit einem Gesamtvolumen von 63 Milliarden Euro zur EU-Wirtschaft beitragen. Entscheidende Faktoren für den weiteren App-Boom seien dabei insbesondere die Optimierung des 4G-Netzes für schnellere Datenverbindungen sowie der Einsatz entsprechend kompetenter Fachkräfte für die Entwicklung von Apps.

Derzeit seien bereits 1,8 Millionen Menschen im App-Sektor beschäftigt, der größte Teil davon im Entwicklungsbereich, weitere Mitarbeiter im Support- und Marketingbereich. Interessant ist auch der Blick auf den Marktanteil von Apps innerhalb der Europäischen Union. So ermittelte die Studie einen Gesamtbetrag von 6,1 Milliarden Euro, die Verbraucher und Unternehmen in Apps investierten. Damit stellt die EU bereits 30 Prozent der weltweiten App-Ausgaben.

Der App-Markt im Überblick

Hätten Sie gewusst, dass 40 Prozent der in den EU-Mitgliedstaaten und den Vereinigten Staaten angebotenen 100 Apps mit dem größten Umsatz von EU-Unternehmen entwickelt werden? (Quelle: Europäische Kommission)

Für Deutschland gibt beispielsweise der Statista App Monitor Deutschland einen Überblick, welche Apps für Android und iOS besonders gefragt sind. Sie kommen gleichermaßen häufig auf Smartphones und Tablet PCs zum Einsatz.

Das waren die 10 am stärksten verbreiteten Android Apps (Stand 11-2013):

  • WhatsApp (67,2%)
  • Facebook (58,0%)
  • Google Maps (43,4%)
  • YouTube (38,4%)
  • eBay (30,5%)
  • Google-Suche (29,3%)
  • Gmail (29,2%)
  • Wetter.com (23,1%)
  • Facebook Messenger (21,4%)
  • Amazon Mobil für Android (18,0%)

Das waren die 10 am stärksten verbreiteten iOS Apps (Stand 11-2013):

  • WhatsApp (67,0%)
  • Facebook (62,8%)
  • eBay Mobile (30,3%)
  • YouTube (28,9%)
  • Amazon Mobil (24,9%)
  • Skype (22,7%)
  • Facebook Messenger (20,5%)
  • Google Maps (20,3%)
  • DB Navigator (19,0%)
  • Shazam (16,7%)

Als erfolgreichste Spiele-App im Ranking erwies sich Candy Crash Saga mit 15,8% bei iOS Geräten und 17,6% bei Android Handys.

infografik_910_Die_Top_20_Android-Phone-Apps_in_Deutschland_n infografik_993_Die_Top_20_iPhone_Apps_in_Deutschland_b

Verbraucher entwickeln stärkeres Bewusstsein für Apps

Im letzten Jahr hat die App-Economy nicht nur durch Neuentwicklungen, sondern auch durch das gezielte Interesse der Verbraucher einen großen Sprung nach vorn gemacht. Durch Schlagzeilen wie den Kauf von WhatsApp durch Facebook rücken aktuelle Fragestellungen wie Datensicherheit bei Apps wieder stärker in den Mittelpunkt und bescheren der App-Branche eine neue Dynamik. So konnte sich beispielsweise die App Threema, entwickelt von einem Schweizer Start-Up Unternehmen über viele neue Downloads freuen und könnte sich weiterhin als leistungsstarke Alternative zu WhatsApp zeigen.

Dies ist allerdings nur ein Beispiel für die kontinuierliche Weiterentwicklung und den Wandel am App-Markt. Bleiben Sie bei Appflash.de weiter an diesem Thema dran.

App- und Smartphone-Geschäft eng miteinander verbunden

Wo ein Smartphone ist, da sind auch Apps: Mobile Endgeräte lassen sich mit den Programmen der App-Entwickler individuell ausstatten. Messaging Dienste, Social Media, Foto und Musik Apps sowie Apps für Mobile Gaming sind dabei besonders gefragt. Auch die kontinuierlich steigenden Verkaufszahlen von Smartphones belegen, dass die Mehrzahl der Mobiltelefone gemessen an der technischen Ausstattung für den aktuellen App-Boom gerüstet ist.

Quelle: http://www.handyshop-24.com/

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LTE Technik

LTE – schnelles und modernes Internet für das Handy

Statistiken zeigen, dass immer mehr Menschen die zahlreichen Vorteile eines Smartphones nutzen. Das natürlich nicht ohne Grund. Vor allem die uneingeschränkte Internetnutzung verspricht einen Komfort, den viele in Zukunft nicht mehr missen möchten. Von unterwegs schnell mal alle wichtigen E-Mails abrufen, zwischendurch online mit anderen Menschen der Welt Spiele spielen oder sich mit verschiedenen den Alltag versüßen, die Möglichkeiten sind hier nahezu unbegrenzt. Viele Nutzer klagen jedoch über eine lange Ladedauer der einzelnen Internetseiten und wünschen sich eine schnellere Verbindung.

Genau hier kommt das modern LTE (Long Term Evolution) ins Spiel. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300 Megabit pro Sekunde ist die jeweilige Downloadgeschwindigkeit wesentlich höher als bei den normalen Internetgeschwindigkeiten.

Wie funktioniert LTE und wie kann man es nutzen?

Bei der LTE Technik wird eine ganz neue Technologie genutzt, welche eine bessere Geschwindigkeit als mit der typischen HSDPA sowie HSUPA garantiert. Zusätzlich ist es abwärtskompatibel, sodass es viel öfter ein Netz findet als andere Varianten. Sobald LTE also mal nicht verfügbar sein sollte, wird vom Smartphone eine andere UMTS-Verbindung gesucht. Des Weiteren sind Nutzer von der Tatsache begeistert, dass der eigene Laptop ebenfalls mit der LTE-Technik online gehen kann, indem mit dem Handy oder dem Tablet ein sogenannter Hotspot eingerichtet wird.

Kein Wunder also, dass die LTE-Technik mittlerweile von zahlreichen Mobilfunkanbietern angeboten wird und bereits in einigen Handyverträgen festgelegt wurden. Die Flatrate mit UMTS bietet somit nicht nur Internet rund um die Uhr für einen Festpreis, sondern auch schneller als in der Vergangenheit. Um dieses nutzen zu können, muss nicht nur das Handy LTE-fähig, sondern auch die Umgebung auf dem technischen Stand sein. Klar ist, dass sich die LTE-Technik in der Zukunft immer weiter ausgebaut und das mobile Internet nun noch wesentlich komfortabler wird.

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Android Apps programmieren lernen

Android Apps programmieren lernen
Die Tatsache, dass heutzutage immer mehr Menschen Ihre Smartphones nicht mehr nur dazu nutzen, um zu telefonieren, sondern ebenfalls weitere Funktionen in Anspruch nehmen, lassen auch Apps immer beliebter werden. Kein Wunder also, dass zahlreiche Firmen immer wieder auf der Suche nach Personen sind, die individuelle Apps für sie programmieren können. Wer sich also auf diesem Gebiet spezialisieren möchte, hat später die Möglichkeit, entweder in einer speziellen Agentur fest angestellt zu werden oder aber sich mit diesem Beruf selbstständig …
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Android Apps programmieren lernen

lernen

Die Tatsache, dass heutzutage immer mehr Menschen Ihre Smartphones nicht mehr nur dazu nutzen, um zu telefonieren, sondern ebenfalls weitere Funktionen in Anspruch nehmen, lassen auch Apps immer beliebter werden. Kein Wunder also, dass zahlreiche Firmen immer wieder auf der Suche nach Personen sind, die individuelle Apps für sie programmieren können. Wer sich also auf diesem Gebiet spezialisieren möchte, hat später die Möglichkeit, entweder in einer speziellen Agentur fest angestellt zu werden oder aber sich mit diesem Beruf selbstständig zu machen. Klar ist, dass Programmieren verschiedener Apps für Smartphones wird immer beliebter und gefragter.

Selber Apps programmieren können

Das Programmieren solcher Apps ist umfangreicher als man glauben mag, was dazu führt, dass sich kaum ein Mensch diese Eigenschaft selbst aneignen kann. Mittlerweile werden spezielle Studiengänge an Fernschulen angeboten. Eine Fernakademie sendet dem Betroffenen nicht nur die benötigten Unterlagen per Post zu, sondern bietet auch verschiedene Tests, welche von Experten benotet werden. Wer seinen Fernkurs bis zum Ende durchzieht, bekommt ein Zertifikat, welches selbstverständlich überall angesehen ist und zeigt, dass man Ahnung in diesem Gebiet vorweisen kann.

Die Aufgaben von einem App-Programmierer

Zu den Aufgaben eines App-Programmierer zählen die Entwicklung und von Minigames, Webanwendungen und andere Mini-Programme für Smartphones. Selbstverständlich gibt es mittlerweile zahlreiche Programme, die bei der Programmierung einer App unterstützen. Auch hier gibt es wieder verschiedene Wege, die ein solcher Beruf einschlagen kann. Zum einen kann jeder selbst für Firmen und Agenturen Apps entwickeln. Des Weiteren gibt es jedoch die Möglichkeit, selbst erstellte Apps in den verschiedenen Stores der Smartphones anzubieten und sich somit ein sicheres Einkommen zu sichern. Jeder hat somit seine eigene Karriere und den dazugehörigen Verdienst selbst in der Hand. Neben den Grundlagen, welche im Fernstudium erlernt werden können, gibt es immer wieder Möglichkeiten, sich in verschiedenen Bereichen weiterzubilden. Das Weiterbilden ist in diesem stets weiterwachsenden technischen Bereich besonders wichtig, sodass Betroffene stets auf dem aktuellsten Stand sind und weiterhin für Unternehmen interessant bleiben. Besonders wichtig ist neben dem technischen Know-how das Wissen rund um die Vermarktung, denn nur wenn diese stimmt, kann die eigene App erfolgreich werden. Hierbei kommt es jedoch darauf an, ob man die App selbst vermarkten möchte oder diese ausschließlich für eine Agentur entwickelt.

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Samsung Galaxy S4 mini Displayschutzfolie

Das Samsung Galaxy S4 begeisterte bereits Millionen. Sein kleinerer Bruder, das Samsung Galaxy S4 mini wird das sicher auch tun. Es überzeugt genau so stark, hat allerdings nur eine 8 MP Kamera, diese ist allerdings vollkommen ausreichend.
Displays sind schnell mal zerkratzt, wenn die Smartphones in Hosentaschen, Jackentaschen oder in der Handtasche getragen werden. Nicht viele haben wirklich Lust auf eine Schutzhülle. Eine Samsung Galaxy S4 mini Displayschutzfolie kann hier Abhilfe schaffen.
Viele andere Displayfolien werfen blasen und müssen erst ewig glattgestrichen werden, bevor sie wirklich richtig sitzen. Das ist bei …
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