Xiaomi Mi Band: Fitnessarband für unter 10€

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Während der Präsentation des Xiaomi Mi 4 gestern wurde auch das Xiaomi Mi Band vorgestellt. Ein unauffälliges, aber feines Armband, welches für unter 10 Euro zu haben ist.

Xiaomi Mi Band | © mobiFlip.de

Xiaomi Mi Band | © mobiFlip.de

Mit dem Mi Band will nun auch der aufstrebende chinesische Hersteller Xiaomi in den Wearables Markt einstiegen. Das Mi Band hat alle bekannten Tracking Funktionen, wie zum Beispiel Schritte zählen. Es dient aber auch als Wecker, welcher mithilfe von Vibration weckt. So wird auch der Schlaf in der Nacht aufgezeichnet und ihr bekommt eine detaillierte Analyse eurer Schlafgewohnheiten. Auch Wasser und Staub kann dem neuen Wearable aus Fernost nichts anhaben. Es ist durch den IP-67 Standard geschützt, weshalb ihr es auch beim Baden oder unter der Dusche benutzen könnt. Zusätzlich kann es das Xiaomi Mi 3 und Mi 4 entsperren, sobald ihr in die Nähe dieser Geräte kommt. Ob das auch mit anderen Geräten funktioniert, lässt sich noch nicht sagen, aber die findigen Entwickler werden da schon etwas entwickeln.Anklicken um

Das Mi Band wird mithilfe von Bluetooth 4.0 Low Energy mit dem Handy verbunden. Durch diese Verbindungsart und einem starken Akku  gibt Xiaomi eine Laufzeit von 30 Tagen im Standby an. Das Band wird in vielen Farben und Design angeboten. Es wird unter anderem im edlen Leder oder im sportlichen Kunststoff angeboten.Anklicken um

Das besonders ist aber der Preis, denn dieser liegt bei grade einmal 79 CNY, umgerechnet circa 9,50€, also rund 10€. Das stylische Band wird in Kürze in China zum Verkauf angeboten. Auch die bekannten Importeure sollten es bald, zu einem wahrscheinlich etwas teurerem Preis, haben. Dann könnt ihr auch hier in Deutschland das ganze mal ausprobieren. Was haltet ihr von diesem neuen Wearable?

Quelle: mobiFlip.de und Mobilegeeks.de

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Money, Money und Android

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Money_Money_AndroidEins vorne weg. Der Artikel hier soll nur meine persönliche Meinung ausdrücken. Wer keine Ironie bzw. Sarkasmus versteht, der liest am besten gar nicht weiter.

Worum geht es? Natürlich geht es wie immer um das schöne Geld. Geld regiert die Welt. Geld macht nicht glücklich, aber beruhigt ungemein. Es gibt tausende Sprüche über das Geld, aber seien wir uns doch ehrlich. Die meisten von uns haben am Ende des Geldes noch sehr viel Monat übrig.

Was das jetzt mit Android zu tun hat? Eigentlich nichts, weil Android von Google ja „kostenlos“ ist. Naja, nicht wirklich kostenlos. Es ist eine „freie, quelloffene Software“.Google verdient natürlich durch Werbung. Damit sind Eric Schmidt und Larry Page groß geworden. Werbung rentiert sich natürlich nur, wenn sie auch gesehen wird und da kommen die Smartphones ins Spiel. Sie sind das Medium, dass uns die bunte Welt der Werbung aufs Display zaubert. Manchmal gewollt (wenn es sich um einen lustigen Werbespot handelt), manchmal auch ungewollt, bei sog. „Free-Apps“, als erzwungene Maßnahme, da man ja zu geizig war die Vollversion zu kaufen.

Es geht also um Android Smartphones und die kosten Geld. Mal mehr und mal weniger. Man kann sich ein billiges China Smartphone direkt beim Händler um die Ecke in Hong Kong für 79,- Euro kaufen. Natürlich ohne die Google Apps, GApps genannt. Ohne GApps!? Merkt ihr was?

Oder man kauft sich den neuesten Boliden von, sagen wir mal, Samsung. Das Samsung Galaxy S5 oder das baldigst erscheinende Note 4. Kostenpunkt: so läppische 600 bis 700 Euro. Dass die Handys von Samsung gekauft werden zeigen alle gängigen Statistiken. Samsung dominiert den Markt und alle anderen kriegen nur die Krümmel ab.

 

Machen wir ein kleines Beispiel um auf den Kernpunkt meines Beitrages zu kommen. Ich will mir ein neues Smartphone zulegen, weil mein altes den Geist aufgegeben hat. „Den Geist aufgegeben“ ist gelogen. Mein Nokia 5530 hält bis heute durch, aber es ist halt kein Smartphone. Ersetzen wir also den Halbsatz mit: „weil auch ich endlich cool und vernetzt im Mainstream sein will.“

Ich frage Bekannte, die schon so ein „Wischbrett“ haben, was für eins sie mir empfehlen können. Als Antwort bekomme ich immer nur die Gegenfrage: „Willst ein 5S oder ein S5 haben?“. Da ich mich ein wenig mit Smartphones auskenne, stellt sich mir also laut meinen Bekannten nur die Frage: Apple oder Samsung. Tja, scheinbar gibt’s gar keine anderen Marken mehr (Ich weiß das natürlich besser, aber lassen wir sie mal in dem Glauben. Der für mich zwar leicht verwirrend ist, aber wenn man im Mainstream schwimmt, wohl für die allermeisten mehr als zutreffend ist).

Ich entscheide mich also für das S5 von Samsung und lege mal locker flockig 600 Öcken auf den Ladentisch. Dafür bekomme ich dann Smartphone vom Feinsten. Wirklich?

Schaut man sich im Netz um, dann findet man:

 

  • Verbindungsabbrüche
  • Kamera Bug
  • Plastikbrüche „Weißbruch“
  • Zu große Spaltmaße
  • Schief eingebaute Kamera
  • Abstürze div. Apps

 

Ja HimmelHerrGottnochmal (tschuldigung Mama), ich hab mir für über 600 Euro ein Stück Technik gekauft und da erwarte ich dann auch, dass das funktioniert. Produktionsfehler, ok, da kann man darüber hinwegsehen. Hat man einfach Pech gehabt. Aber wenn ich dann lese, dass die Software Macken hat, dann krieg ich die Krise. Kann ja wohl nicht wahr sein, dass es z.B. Samsung nicht gebacken bekommt eine funktionierende SoftwareVersion mit auszuliefern. Die Namensnennung von Samsung war in dem Beispiel zwar unfair, weil es wohl kein Smartphone Hersteller (HTC, Huawei, Apple, LG, ZTE, Wiko und wie sie alle heißen) auf die Reihe bekommt. Alle müssen erstmal nachbessern und zwar nachdem die sauteuren Dinger in den Händen der Kundschaft gelandet sind. Sind wir alle Beta-Tester, oder was? Ist natürlich günstiger eine nicht ganz entwickelte Benutzeroberfläche auf ein nur so von neuester Innovation strotzendes Smartphone zu klatschen und den Beta-Test den Kunden zu überlassen.

Warum gibt es denn so viele Custom ROMs? Ganz einfach, weil es verärgerte Kunden gibt, die sich nicht länger von den Herstellern vergackeiern lassen wollten. Die „Köche“ haben sich zusammengetan und haben auf der Basis der vermurksten Firmware des Herstellers etwas Besseres gemacht. Einige machen das rein aus Enthusiasmus (z.B. Gary Madeo mit seiner Samy Deluxe ROM) und andere (z.B. Steve Kondik mit CyanogenMod) verdienen richtig Geld damit.

 

Jetzt bin ich mit meiner Hasstirade auch schon fertig und habe mir den Hass auch ein wenig von der Seele geschrieben. Tut gut, müsst ihr auch mal ausprobieren.

Natürlich bleibt bei der ganzen Geschichte auch noch etwas Gutes hängen, denn es gibt immer zwei Seiten. Im Internet bilden sich Communities, die es sich zum Ziel gesetzt haben vermurkste Firmwares zu verbessern. In dieser Gemeinschaft entstehen natürlich auch Freundschaften und immer mal wieder StartUps. Tut sich ein „Koch“ besonders hervor, bekommt er vielleicht irgendwann sogar ein Angebot eines großen Unternehmens. Alles schon passiert.

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Google Play Store: Update bringt Material Design (APK Download)


Das aktuelle Update des Google Play Store bringt das neue Material Design, welches schon aus Android L bekannt ist. Die neue Version wird in kürze OTA verteilt, die APK gibt es aber schon jetzt bei uns.

Google Play | © inmobi.com

Google Play | © inmobi.com

Mal wieder ein Update vom Android App Store Google Play. Version 4.9.13 bringt vor allem Änderungen im Design, denn langsam aber sicher werden alle Google Apps mit dem neuen flachen Design geupdatet. Durch das jetzige Update wird verstärkt auf bunte Bilder gesetzt, die dem Nutzer helfen sollen, relevante Dinger besser zu finden.

Neues Design des Play Store | © Mobiflip.de

Neues Design des Play Store | © Mobiflip.de

Google kündigte an, dass der Play Store ab sofort OTA, also Over the Air verteilt wird. Da das Update aber auf sehr vielen Android Geräten ausgerollt wird, kann es eine Zeit dauern, bis ihr das Update bekommt. Bis dahin gibt es die APK auf folgenden Filesharingportalen zu downloaden:

Ihr könnt die Datei einfach herunterladen und an eurem Handy installieren. Wichtig ist, dass in den Einstellungen die Installation von Apps aus unbekannten Quellen aktiviert ist. Root oder ähnliches wird dazu nicht benötigt, es gehen auch keinerlei Daten verloren, lediglich der Play Store wird manuell geupdatet.

Wie gefällt euch der neue Play Store mitsamt dem neuen Aussehen? Ich finde ihn sehr schön und gelungen, Apps zu installieren geht nun deutlich einfacher und macht mehr Spaß.

Quelle: mobiFlip.de

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IceFox X2 – Test / Testbericht / Review

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Heute testen ich das X2 vom dem chinesischen Hersteller IceFox für euch. Vorab sei gesagt das X2 hat mich überrascht.

Ich werde den Test wie gewohnt in einzelne Abschnitte aufteilen, sodass die Übersichtlichkeit weiterhin gegeben ist.

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1. Verarbeitung
Das X2 ist sehr gut verarbeitet, es liegt sehr angenehm in der Hand und die Spaltmaße sind optimal gearbeitet. Der Akkudeckel ist in Hochglanz-Optik. Die verarbeiteten Materialien fühlen sich sehr hochwertig an, was mich persönlich sehr überrascht hat. Hier ruckelt auch nichts, es knackt oder knarrt nichts. Somit ist hier wirklich eine solide Verarbeitung gegeben. Das Display, welches 5 Zoll groß ist, wird durch Gorilla Glass geschützt und ist hervorragend eingearbeitet und bietet ein sehr gutes Touchgefühl. Wer das Ice Fox X2 das erste Mal in der Hand hat, wird nicht vermuten, dass es ein Gerät der Einstiegsklasse ist, eher würde man es in der Mittelklasse vermuten.

 

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2. Display
Das X2 verfügt über ein 5 Zoll großes HD Diplay mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixel, welches einen tollen Kontraste bietet so das eine gute Darstellung gegeben ist. Videos werden in guter Qualität wiedergegeben und machen beim Anschauen Freude. Zudem bietet es auch genügend Platz für komfortables Surfen im Internet, um E-Mails abzurufen und vieles mehr.

 

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3. Telefonfunktionen (Telefon, SMS, MMS, Empfang)
Das gesamte Menü beim X2 ist gut strukturiert, übersichtlich, aufgeräumt und intuitiv. Was aber auch nicht sehr verwundert, denn hier kommt ein fast reines Android zum Einsatz. Die Gesprächsqualität ist gut und liegt im Mittelfeld beim Vergleich mit anderen zur Zeit erhältlichen Einsteiger-Smartphones. So gab es weder Empfangsprobleme noch gab es Verbindungsabbrüche oder dergleichen!

 

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4. Internet, Konnektivität (Social Networks etc.)
Das Internet läuft beim X2 sehr flüssig. Alle Seiten bauen sich schnell auf und es gibt nichts zu bemängeln. Der Multitouch-Zoom im Browser funktioniert gut. Die Google eignen Social Networks sind nicht in das System eingearbeitet lassen sich aber mit den anderen Social Network Diensten dank Play Store schnell nachinstallieren.

 

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5. Kamera und Video
Das x2 hat auf der Rückseite die Hauptkamera verbaut, diese hat eine Auflösung von 13 Megapixel und hat einen Autofocus. Die Ausstattung dieser passt soweit. Zudem nimmt die Hauptkamera Videos in Full HD Qualität auf. Auch eine Frontkamera für Videotelefonie ist vorhanden, diese bietet eine Auflösung von 5 Megapixel. Die Bildqualität liegt bei Tageslicht im unterem Mittelfeld und baut bei zunehmender licht Verschlechterung merklich ab.
Die Beurteilung ist nicht nach professionellen Gesichtspunkten gemacht, sondern einfach aus Sicht eines Endverbrauchers.

Hier ein zwei Testbilder:

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6. Spiele, Anwendungen, Musik und Lautsprecher
Beim X2 liefen alle von mir getesteten Apps und Spiele einwandfrei. Sie werden schnell geladen und sind sofort startbereit. Dem X2 liegt ein Standard Stereo Headset bei welches natürlich nicht mit guten Kopfhörern mithalten kann, was aber in dieser Preisklasse nicht anders zu erwarten ist. Der Sound über den verbauten Lautsprecher ist ok, wenn auch nicht überragend.

 

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7. Bedienbarkeit
Dies Bedienbarkeit ist ganz klar einer der Pluspunkte des X2. Alles läuft flüssig, dazu kommt die übersichtliche und intuitive Menüstruktur. Man muss einfach sagen, so sollte es sein und so ein manch andere Hersteller täten gut daran, sich zu überlegen auch auf ein Stock Android zu setze. Toll ist auch das es kleine Individualisierungsmöglichkeiten für das Menü gibt.

Eine wirklich tolle Funktion ist die Dual-SIM Fuktion des X2. Hier in Europa gibt es oft nur wenige Smartphones mit 2 SIM-Steckplätzen. Bisher waren es bisher zumeist die diversen Fernost-Kopien vom iPhone und den Galaxy-Modellen, die mit diesem Feature aufwarten konnten. Das X2 bietet 2 Steckplätze an, wovon auch beide gleichzeitig aktiv sind, also ohne umschalten SMS und Anrufe empfangen können. Also im Prinzip genauso wie beim dem von uns getesteten Wiko Barry.

 

Die Dual SIM Funktion hat mich auch hier begeistert, so dass ich diese extra aufführen möchte. Die 2 SIM-Kartensteckplätze bieten Möglichkeiten,die selbst etablierte Hersteller in ihren Dual-SIM-Geräten vermissen lassen. Hier hat man die Möglichkeit, ein Gerät für seine private und geschäftliche SIM-Karte zu nutzen, schön ist hierbei, dass beide Nummern auch gleichzeitig eingebucht sind und man so auf beiden erreichbar ist, ohne das man etwas umstellen muss. Im Menü kann eingestellt werden, welche Karte für welche Funktion genutzt werden soll. Hat man z.b. auf der privaten SIM eine Internet Flat, auf der geschäftlichen aber nicht, nutzt man selbst im Geschäftsalltag einfach die Flat der privaten SIM-Karte. Das heißt, es kann für verschiedene Funktionen eine Primär SIM-Karte festgelegt werden, zusätzlich kann aber vor jedem Anruf oder SMS/MMS entschieden werden, über welche SIM dies getätigt werden soll. Auch interessant ist eine derartige Dual SIM Funktion für Auslandsreisen sowie für nahe an der Grenze lebende Nutzer.

 

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8. Speicher
Der interne Speicher fasst 4 GB, was nicht wirklich viel ist, da davon nur ca. 2,3 GB nutzbar sind. Stellt aber auch kein größeres Problem dar, da man die Möglichkeit hat, das Speichervolumen mit einer microSD-Karte (bis zu 32GB werden offiziell unterstützt) zu erweitern.
 
9. Batterie Akkulaufzeit
Der Akku des X2 ist mit seinen 2.500 Milliamperestunden ausreichend proportioniert für die verbaute 1,3 GHz Quad Core CPU (MTK6582) und dem 1GB RAM Speicher. Im Testlauf hielt der Akku 1 bis 2 Tage, was für ein Smartphone vollkommen ok ist. Ausgeliefert wird das X2 mit einem Standard Micro-USB Handy Ladegerät. Bei unserem Testsample lag hier ein Chinesischer Stecker mit 2 Stiften bei, dazu allerdings auch ein Adapter auf Eurostecker.

 

10. Technische Daten:
Marke und Modell:

  • IceFox X2

CPU:

  • MTK 6582, 1,3 GHz, Quad-Core, Cortex A7

Betriebssystem:

  • Android 4.2.2

RAM:

  • 1 GB

ROM:

  • 4 GB

Externer Speicher:

  • Unterstützung TF-Karte bis zu 32GB (nicht im Lieferumfang enthalten)

SIM-Karte:

  • Dual-SIM-Dual-Standby-, WCDMA 2100 MHz, GSM 850/900/1800/1900 MHz

GPS:

  • Ja, integriert, unterstützt auch A-GPS mit EPO-Unterstützung Postioning zu beschleunigen

Shell-Material:

  • Kunststoff

Netzwerk:

  • WIFI: Ja, USB-WiFi 802.11b / g / n WLAN
  • 3G: 3G-Built (WCDMA)
  • Bluetooth: Ja, Bluetooth 4.0

Anzeige:

  • Bildschirmtyp: Kapazitive
  • Bildschirmgröße: 5 Zoll
  • Bildschirmauflösung: 1280 * 720

Kamera:

  • Kameratyp: Dual-Kameras (eine vorne eine hinten)
  • Vordere Kamera: 5,0 Megapixel
  • Zurück Kamera: 13,0 Megapixel (mit LED)

Slots:

  • 2x SIM-Slot
  • TF-Karten-Slot
  • 3,5-mm-Audioausgang
  • Micro-USB-Slot
  • Mikrofon

Akku:

  • Lithium-Batterie: 3.7V/2500mAh
  • Netzteil: 100-240V Eingang, DC-Ausgang 5V/2A

Weitere Features:

  • E-Mail, ES Datei erkunden, Dokument zum zu gehen, Youtube,Google-Browser, Kalender, MP3, Rechner, Uhr, Kamera, Play Store, Tethering & mobiler Hotspot

Abmessungen:

  • Site: 70mm x 8.9mm 141mmx
  • Gewicht: 130g (inkl. Akku)

Packungsinhalt:

  • 1 x Handy
  • 1 x 2500mAh Akku
  • 1 x USB-Kabel
  • 1 x Netzladeadapter / Adapter Eurostecker
  • 1 x Headset
  • 1 x Bedienungsanleitung

 

Fazit
Das IceFox X2 hat mich bis auf ein paar Kleinigkeiten wirklich überzeugt. Es lief alles sehr flüssig und die Bedienbarkeit war perfekt. Auch hat mich die Verarbeitung überrascht, absolut top verarbeitetes Gehäuse. Lediglich die Kamera weißt Schwächen auf. Aber bei einem Preis von 159,99 Euro bei Amazon ist das wirklich schon Jammern auf hohem Niveau, zudem der Preis sicher in nicht als zu ferner Zukunft sogar noch fallen wird. Insgesamt macht man mit dem IceFox X2 als Einstiegs-Smartphone sicher nicht viel falsch.

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Xiaomi Mi4: Neues Flagschiff aus China offiziell vorgestellt

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Heute  gab es die bereits angekündigte offizielle Präsentation des Xiaomi Mi 4. Der chinesische Hersteller zeigte ein neues, solides und leistungsorientiertes Flaggschiff.

Xiaomi Mi 4 | © Mobiflip.de

Xiaomi Mi 4 | © Mobiflip.de

Xiaomi ist ein weiterer aufstrebender Hersteller, welcher in China in aller Munde ist. Dort hat man einen Bekanntheitsgrad wie hierzulande Samsung oder Apple erlangt. Nun möchte man auch den Sprung in den westlichen Teil der Welt schaffen. Zuletzt wechselte mit Hugo Barra ein ehemaliger, hochrangiger, Google Mitarbeiter zu Xiaomi, welcher ebenfalls für den westlichen Markt zuständig ist.

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Nun wurde der nächste Schritt in unsere Richtung gemacht und das Mi4 wurde vorgestellt. Ein sehr schönes, edles und performancehungriges Smartphone, mit Highend Ausstattung.  Es besitzt ein 5 Zoll IPS Display mit einer Full HD Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, den Qualcomm Snapdragon 801 Prozessor in Verbindung mit der Adreno 330 GPU und 3 Gigabyte RAM und einen 3080 mAh starken Akku. Es besitzt außerdem eine 13 Megapixel Kamera auf der Rückseite, sowie eine 8 Megapixel Kamera auf der Vorderseite, damit die Selfies auch gut gelingen ;) . LTE wird in Deutschland leider nicht unterstützt, da es, wie das OnePlus One, andere Frequenzen unterstützen wird.

Im Äußeren bietet der Nachfolger des Mi 3 einen edlen, silbrigen Aluminium Rahmen aus nicht weiter genanntem Material. Außerdem besitzt es eine Rückseite aus Polycarbonat, also Plastik, die aber keinesfalls schlecht aussieht. Falls euch das trotzdem nicht gefallen sollte, könnt ihr das Backcover aber leicht wechseln. Xiaomi bietet, wie OnePlus, verschiedene Rückseiten zum Kauf an. So gibt es unter Anderem eine Holz-, Stoff-, Leder-, Marmor- und Steinoptik.

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Das neue Gerät soll in China in Kürze erhältlich sein. Es wird sich Preislich in der Mittelklasse ansiedeln, die 16 GB Version kostet umgerechnet circa 240€, die 64 GB Version etwa 300€. In Naher Zukunft sollte das Gerät mithilfe diverser Importhändler ebenfalls zu kaufen sein, wobei dann aber noch Zoll- und andere Aufschläge bezahlt werden müssen. Invites benötigt ihr übrigens nicht, um das Gerät zu kaufen…

Insgesamt habe ich einen durchweg positiven Eindruck von Mi4, besonders das Design gefällt mir sehr gut. Außerdem denke ich, das es der größte Konkurrent des OnePlus One sein wird, da es, bis auf das Display, fast die gleichen Komponenten hat. Auch der Preis liegt  sehr dicht beieinander. Wie lautet eure Meinung zum neuen Smartphone aus Fernost?

 

Quelle: Oppoblog.com

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Motorola Moto G2: Bilder und Daten geleakt

Im Januar dieses Jahres überraschte Motorola mit dem Moto G die ganze Techwelt und hat bewiesen, dass ein Smartphone nicht immer teuer sein muss um erfolgreich zu sein. Nun steht der lange erwartete Nachfolger vor der Tür.

Motorola Moto G der ersten Generation

Motorola Moto G der ersten Generation

Mit dem Moto G hat Motorola Anfang des Jahres einen Meilenstein bei den Einsteiger-Smartphones gelegt. Ein Gerät, welches für unter 200€ zu haben ist und trotzdem mit aktuellen Flaggschiffen mithalten konnte.

Nun soll der Nachfolger, das Moto G2, kurz vor dem Release stehen. Die technischen Daten haben sich nicht viel verändert, so bleibt es bei einem 720p Display, welches allerdings um 0,2 Zoll gewachsen ist und nun 4,7 Zoll umfasst, einem Qualcomm Snapdragon 400 Cortex A7 Quad Core Prozessor, einer Adreno 305 Grafikeinheit, 1 Gigabyte Arbeitsspeicher, Dual-SIM und einer 8 Megapixel Kamera auf der Rückseite. Neu ist außerdem die Frontlautsprecher auf der Vorderseite sowie ein leicht verändertes Design. Wie die Rückseite aussieht, ist bisher ungewiss.

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Wann das Moto G2 vorgestellt wird, ist bisher, wie der Preis, ungewiss. Allerdings sollte dieser unter 190€ liegen.

Quelle: mallandonoandroid.com via Mobilegeeks.de

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Ingress – die 5 besten Tipps zum Augment Reality Game

Seit einigen Tagen spiele ich Ingress, wobei ich da schon seit der Beta-Phase dabei war, doch damals in Österreich nicht soviele das Game spielten und ich so schnell das Interesse verlor. Jetzt hat sich dies aber geändert und so dachte ich mir, ich blogge mal darüber. Ingress ist ein Augmented Reality Game aus dem Hause Google welches von Niantic Labs entwickelt und verbreitet wird. Derzeit haben sowohl Android als auch iOS User das Vergnügen, dieses Game zu zocken.

Doch um was geht es genau in dem Spiel?

Zu Beginn bzw bei der Ersteinrichtung erfährt ihr, worüber es in dem Spiel geht, nämlich das eine neuartige Energie auf unseren Planeten entdeckt wurde, welche sich ausbreitet, insbesonders rund um sogenannte Portale. Es werden zwei Fraktionen vorgestellt, zum einen die Erleuchteten (Enlightened = grün), welche versuchen, diese neuartige Energie zum Vorteil der Menschheit zu nutzen. Der Gegenpart der Erleuchteten bildet der Widerstand (Resistance = blau), welche ihrereseits verhindern wollen, dass diese Energie manipuliert wird. Anschließend muss man sich entscheiden, welcher Seite man sich anschließt. Im weiteren Verlauf bekommt ihr einige Informationsfetzen zum Spiel (Medien zB Zeitungsausschnitte, Bilder, Dokumente, Tonaufnahmen, usw.) mit welcher die Story weiterentwickelt wird.

 

Fraktionen

Beide Fraktionen versuchen während des Spiels, möglichst viel Gebiet zu erobern, also sogenannte Kontrollfelder unter seine Gewlat zu bringen, welche man zwischen Portalen errichtet. Das eroberte Gebiet wird weltweit zusammengezählt und daraus eine Spiel-Wertung errechnet.

Die Erleuchteten (Enlightened)

Im Spiel wird diese Fraktion grün dargestellt. Diese möchte die Energie zum Vorteil der Menschen nutzen. Aus dem Spiel geht aber nicht hervor ob diese Energie der Menschheit tatsächlich Vorteile oder unbekannte, negative Auswirkungen mit sich bringt. Umgangssprachlich bezeichnet man diese Fraktion als Frösche oder Frogs.

Der Widerstand (Resistance)

Diese Fraktion wiederum wird im Spiel blau dargestellt. Die Resistance versucht zu verhindern, dass noch mehr Energie auf die Erde kommt, da man hier böse Auswirkungen vermutet. Auch hier geht es nicht hervor, ob sie den Fortschritt verhindert oder tatsächlichen Schaden abwendet. Im Spiel bezeichnet man diese Gruppierung als Schlümpfe oder Smurfs.

Das Spielprinzip

Das gesamte Spiel steht und fehlt über einen sogenannten Scanner, welcher sich an Google Maps im dunklen Theme präsentiert und die nähere Umgebung darstellt. Neben der aktuellen Position wird auch ein Aktionsradius angezeigt, worüber man auch Portale, Resonatoren und XM (exotic matter – die Punkte die man einsammeln kann) findet. Man muss zum Spielen das GPS eingeschaltet haben. Gespielt wird in dem man wie bei einer Schnitzeljagd die XM einsammelt und sich hin zu Portalen bewegt. Wenn man sich im Aktionsradius eines Portales befindet kann man mit diesem interagieren. Man kann ein Portal hacken, einnehmen, ausbauen oder angreifen.

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5 Tipps zum Spielen von Ingress

1. Absolviert das Tutorial

Ich habe es Anfangs nicht gemacht, typisch Mann eben, wer braucht schon Bedienungsanleitungen oder Tutorials ;-) Jedoch erfährt ihr über das Tutorial von Ingress die wichtigsten Schritte des Spiels. Man lernt wie man Portale erobert, hackt, angreift oder wie man Felder erstellt. Dies macht man im Spiel sehr häufig, also hört euch das Tutorial zuerst an, bevor ihr spielt.

2. Anfangs soviele Portale wie möglich hacken

Um Gimmicks zu bekommen, müsst ihr die Portale hacken, da ist es aber egal ob es grün, blau oder grau ist. Vor allem anfangs ist es schwer Portale zu zerstören und auch eigene zuvor eingenommene Portale werden schnell zerstört. Um schnell voran zu kommen, hackt also soviele Portale wie möglich und achtet auch auf die Cooldown Zeit eines Portals zwischen den Hacks. Kleiner Tipp: drückt bei einen Portal lange auf “Hack” und absolviert das Minispiel, um mehr Items zu bekommen.

3. verbündet euch mit anderen Spielern

Klar man kann Ingress alleine spielen, aber um das Spiel voll auskosten zu können, solltet ihr auch mit anderen Spielern interagieren. Teilweise bilden sich schon lokale Gruppierungen bzw kleine Fehden, bei der man versucht, den Gegner ein wenig zu ärgern.

4. Kauft euch ein Akkupack

Bei Ingress läuft ihr viel herum und hier muss das GPS ständig aktiviert sein, denn es wird laufend der aktuelle Standort aberufen und das Display auf voll Helligkeit gestellt. Das zieht natürlich auch am Akku, bei meinen Oppo Find 7a war es nach 3 Stunden vorbei, da ich aber mein Ladegerät mit hatte, konnte ich in einen Starbucks mein Gerät aufladen und weiter zocken. Ein Akkupack wäre also nicht verkehrt ;-)

5. Habt Spaß

Ingress ist ein Spiel und soll euch natürlich Spass machen. Wenn Portale zerstört werden, ist das zwar ärgerlich, jedoch gehört das zum Spiel dazu. Also nicht persönlich nehmen, wenn die vorher mühevoll zusammengetragenen Portale innerhalb kürzester Zeit wieder eingenommen worden sind.

Ich kann euch das Spiel auf jeden Fall empfehlen, denn man zockt nicht daheim vor dem Fernseher sonder ist draußen an der frischen Luft, man bewegt sich also und hat Spass am Gamen. Nebenbei lernt man seine Umgebung auf eine neue Art und Weise kennen, einige Stellen in Wien kannte ich nämlich noch nicht ;-)

Ingress Ingress
Preis: Kostenlos

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LG G3 Beat: Neues Mittelklasse Gerät von LG

Heute stellte der südkoreanische Elektronikartikelhersteller LG in Seoul das neue LG G3 Beat vor. Das Gerät soll in der Mittelklasse angesiedelt sein, Preisinformationen liegen noch nicht vor.

LG G3 Beat (links) und LG G3 (rechts) | © Mobilegeeks

LG G3 Beat (links) und LG G3 (rechts) | © Mobilegeeks

Das G3 Beat will in der Mittelklasse kräftig punkten. Es kommt mit einem 5 Zoll großem HD Display, welches eine Auflösung von 1280 x 720 Pixeln bietet, einem Qualcomm Snapdragon 400 Quadcore Prozessor, dieser taktet mit 1,2 GHz. Es stehen 1 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 8 Gigaybte interner Speicher zur Verfügung, bei dem aber einiges schon für das Betriebssystem belegt ist. Der Speicher kann allerdings mit einer microSD Karte erweitert werden. Um Fotos zu schießen hat es auf der Hinterseite eine 8 Megapixel Kamera, welche, wie das G3, einen Laser Autofokus besitzt. Die Frontcam löst mit 1,3 Megapixeln auf. Das Gerät ist nur 135g schwer und bietet einen herausnehmbaren 2540 mAh Akku. Designtechnisch sieht es fast wie der große Bruder, das G3, aus, es gibt nur sehr kleine Unterschiede. Auch die Rückseitigen Tasten, welche seit dem LG G2 Verwendung finden, sind wieder im Einsatz.

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Technische Spezifikationen

  • Chipset: Qualcomm Snapdragon™ 400 processor 1.2 GHz Quad-Core
  • Display: 5.0-inch HD IPS (1280 x 720, 294ppi)
  • Memory: 8GB / 1GB RAM / MicroSD slot
  • Camera: Rear 8MP with Laser Auto Focus / Front 1.3MP
  • Battery: 2,540mAh (removable)
  • Operating System: Android 4.4.2 KitKat
  • Size: 137.7 x 69.6 x 10.3mm
  • Weight: 134 g
  • Network: 4G LTE / HSPA+ 21Mbps (3G)
  • Connectivity: Wi-Fi b/g/n, Bluetooth 4.0, A-GPS/Glonass, NFC, USB 2.0
  • Colors: Metallic Black, Silk White, Shine Gold
  • Other: Touch & Shoot, Smart Keyboard, QuickMemo+, Gesture Shot

Der Preis für das neue Gerät, welches in den Farben Schwarz, Weiß und Gold auf den Markt kommen wird, ist bisher unbekannt. Morgen startet das Gerät in Korea, in Deutschland soll es ab Mitte August unter dem Namen LG G3 S vertrieben werden.

Offizielle Pressemitteilung von LG

STYLISH LG G3 BEAT SETS NEW STANDARDS IN MID-TIER SMARTPHONES WITH LARGER DISPLAY AND ADVANCED UX

Second Generation Variant of G Series Flagship Offers the Best of G3′s Features, Functions and Consumer Benefits

SEOUL, July 17, 2014 ― LG Electronics (LG) today announced the official launch of LG G3 Beat, a mid-tier variant of LG’s highly acclaimed LG G3 smartphone. The LG G3 Beat delivers a similar premium user experience, sophisticated Floating Arc metallic design and fast Laser Auto Focus technology featured in the G3 but in a more compact package dominated by a 5.0-inch thin-bezel display, setting it a class above other similarly priced mid-tier devices.

The LG G3 Beat was developed to address the growing low- to mid-tier segment of smartphone customers who want a great device that’s more compact but still powerful enough to run the most popular apps. With the fast pace of technology in the wireless industry, it’s now more possible than ever to offer a smartphone that does all this but at a lower price point than was previously possible. LG G3 Beat retains the best features and functions of the G3, delivering its values without compromising usability.

Proving that less can be more, the LG G3 Beat comes with a largest-in-class 5.0-inch HD IPS display with a screen-to-body ratio of 74.1 percent, the highest in the mid-tier smartphone segment. The LG G3 Beat offers impressively thin bezels and a robust 2,540mAh battery. The LG G3 Beat features the Floating Arc Design first unveiled on the LG G3, boasting smooth curved sides and gradually tapered edges for the ultimate comfort in grip and feel.

“Smartphone manufacturers cannot ignore this growing segment of consumers who want the best balance of looks, features, performance and, of course, price,” said Dr. Jong-seok Park, president and CEO of LG Electronics Mobile Communications Company. “The LG G3 Beat represents our commitment to the mid-tier smartphone market that demands mature technology, proven branding, great innovation and attractive price, all in a single device.”

Highlights of the LG G3 Beat include: + Laser Auto Focus enables the G3 Beat to focus precious moments faster than ever before by measuring the distance between the subject and the camera using a laser beam. + Touch & Shoot lets users simply touch anywhere on the display to focus and shoot, reducing a two-step process to just one. + Gesture Shot allows you to simply clench your hand in front of the screen to automatically begin a three-second countdown before the picture is snapped. + Smart Keyboard learns how you type for faster input with fewer mistakes, reducing errors by up to 75 percent. + QuickMemo+ lets you jot, sketch, take notes and be as creative and inspired as you want to be.

The LG G3 Beat will make its debut on July 18 in South Korea and begin its global rollout from Europe and the Commonwealth of Independent States (CIS) countries in the weeks that follow. The LG G3 Beat will be available as the LG G3 s in Europe and the CIS. Prices and details of availability will be announced locally at the time of launch.

Quelle: Mobilegeeks

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LG L80 vorgestellt: Dual-Core mit 5 Zoll Display

Mit dem LG L80 wurde heute ein weiteres Einsteiger Smartphone für den heimischen Markt vorgestellt., welches bald verfügbar sein wird.

LG L80 | © Mobiflip

LG L80 | © Mobiflip

Ein weiteres Android-Gerät wurde von der Südkoreanischen Firma LG vorgestellt. Hierbei handelt es sich um das LG L80, welches besonders an Einsteiger gerichtet ist. Es wird ein 5 Zoll Display haben, welches leider nur mit 800 x 480 Pixel auflöst. Zum Schutz kommt allerdings Cornings Gorilla Glas in der ersten Generation zum Einsatz. Angetrieben wird es mit einem Snapdragon 200 aus dem Hause Qualcomm, welcher zwei Kerne besitzt und mit 1,5 GHz taktet, sowie 1 GB Arbeitsspeicher. Der interne Speicher beträgt bei diesem Modell leider nur 8GB, wovon aber etwa die Hälfte vom Betriebssystem genutzt wird (4,08 GB für den User nutzbar). Wer möchte, kann diesen aber mit einer microSD Karte erweitern. Für Schnappschüsse kommt hier eine 8 Megapixel Kamera mit Blitz auf der Vorderseite, sowie eine 0,3 Megapixel Kamera auf der Front zum Einsatz. Für die nötige Energie sorgt ein 2540 mAh Akku.

Die eigentliche Besonderheit ist aber, dass hier viele Features des aktuellen Flaggschiffes LG G3 verwendet wurden. So läuft auf dem Gerät Android 4.4.2 KitKat mit LGs eigener Oberfläche LG UI 4.0. Diese unterstützt beispielsweise Knock Code, Quick Memo und das beliebte QuickWindowsCover.

 

Schade ist, dass LG sowohl Preis, als auch Release Termin noch nicht bekannt gegeben hat. Erste Internethändler listen das LG L80 in schwarz und weiß aber bereits für 210€. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Produktseite zum L80.

 

Quelle: Mobiflip

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Samsung KNOX, Google, die Entwickler und Otto Normalverbraucher

Vor etwa 2 Wochen, genauer gesagt am 25.06.2014, ging die Google I/O Keynote zu Ende. Dort gab es viel neues von Google zu sehen, was man zuerst einmal verarbeiten muss. Eine Android L Beta wurde präsentiert, Android Wear mitsamt der LG G Watch und der Samsung Galaxy Gear Live wurde vorgestellt, Android One für die Entwicklungsländer und und und. Eine vollständige Zusammenfassung gibt es übrigens hier ;) . In dem ganzen Trubel ist aber ein wichtiges Thema untergegangen: Google will Samsungs Sicherheitsfeature Knox in Android L importieren!

Sundar Pichai erklärt, dass Knox in L Einzug findet | © zdnet.com

Sundar Pichai erklärt, dass Knox in L Einzug findet | © zdnet.com

Neben den vielen, vielen Neuerungen wurde auch von Android- und Chromechef Sundar Pichai gesagt, dass man mit Samsung zusammenarbeitet, um Knox allen Usern der nächsten Android Version zur Verfügung stellen zu können. Das klingt im ersten Moment schlimm, da Knox für alle Entwickler und Hobbyflasher der Horror bedeutet. Doch ist es wirklich so schlimm? Viel wissen wir nicht, weshalb man noch nicht sagen kann, in welcher Form Knox in Android 5.0 eingebaut wird. Man könnte nun wild spekulieren und sagen, dass das das Ende von Custom Kerneln, Custom ROMs, Mods, usw. ist, doch man sollte nicht zu voreilig sein, da bisher nur die Google Mitarbeiter wissen, was uns wirklich erwarten wird.

Für unsere Leser, welche überhaupt keinen Plan von Knox haben, möchte ich das System kurz erklären:

Knox ist eine Art Sandbox, also ein abgeschirmter Bereich. Auf dem Handy läuft dann das normale Android System, welches vielleicht mit einem Muster, höchstens mit einem Passwort geschützt ist. Um darauf zuzugreifen, wird im leichtesten Fall der Entsperrcode geknackt. Wenn das nicht funktionieren sollte reicht ein Factory Reset, welcher jederzeit über das Recovery durchgeführt werden kann. Ab sofort hat man Zugriff auf das Gerät und kann damit alles tun, was man will. Wenn nun aber etwas mit Knox gesichert ist, kann man probieren, was man will, man bekommt die Datei oder die App auch nach einem Factory Reset nicht geöffnet.

Das alles klingt also durchweg positiv, doch wieso hassen dann einige Entwickler Knox so sehr? Die Erklärung ist einfach, durch Knox wird bei jeder Veränderung eine Counter ausgelöst, welcher die Veränderungen am System sichtbar macht. Im Gegensatz zu dem Flash Counter kann man diesen Knox Counter nicht zurücksetzen, was also heißt, dass man für immer sehen wird, dass an dem Gerät herumgeschraubt wurde. Leider nimmt Knox es aber des öfteren nicht einfach nur so hin, dass nun der Counter auf 0×1 steht und es gibt wunderliche Nebenwirkungen. Das kann zum Beispiel der Brick (=komplette Zerstörung) eines Gerätes sein, aber auch kann es passieren, dass nach man nach dem Flashen  auf einmal kein WLAN mehr benutzen kann.

Zur Zeit ist Samsung der einzige Hersteller, welcher Knox verwendet. Es wurde bereits mit dem Samsung Galaxy S3 LTE eingeführt und ist unter anderem auf dem Galaxy Note II, Galaxy Note III, Galaxy S4 und Galaxy S5 zu finden. Wenn nun Google nun eine abgewandelte Version in L einbaut, wird die Zahl an Nutzern der Sicherheitsplattform rapide steigen.

Auf jeden Fall werden diese Nachrichten die Android-Devs überhaupt nichts gerne lesen, da die Nexus Geräte, welche als erstes das neue Update bekommen werden, schon immer als Entwicklergeräte gelten, da diese ohne großen Aufwand zu rooten und flashen sind. Das könnte sich aber eben durch Googles Integration von Knox in L ändern, sodass auch diese Geräte dann einen Counter haben und schnell gebrickt werden können.

Knox wurde von Samsung hoch gelobt | © lojiloji.com

Knox wurde von Samsung hoch gelobt | © lojiloji.com

Doch auch die positiven Aspekte sind nicht zu vernachlässigen. Durch Knox ist eine Trennung von Arbeit und Privatleben sehr gut möglich und auch vorteilhaft. Der normale Nutzer, der nicht weiß, was dieser Root überhaupt ist, hat Knox also nur Vorteile. Auch können sich nun Mitarbeiter von Firmen mit hoher Sicherheitsstufe erfreuen, da sie ihre privaten Geräte nun auch dienstlich benutzen dürfen. So können zum Beispiel Arbeitnehmer im Pentagon, dem Hauptsitz der US-Amerikanistischen Verteidigung und der Armee, nun auch Android Geräte benutzen, was vorher nicht möglich war. Die einzige Bedingung ist, dass die Geräte mit Knox ausgestattet sind.

Was sagt ihr dazu? Ich habe in der nächsten Zeit vor, mein Nexus 4 durch einen ehrenhaften Nachfolger zu ersetzen und verfolge diese Entwicklung natürlich gespannt. Welches Gerät ich mir kaufen soll, weiß ich noch nicht, im Moment tendiere ich aber zum LG G3. Eine Hilfe ist mir übrigens auch netzsieger.de, eine Seite, auf der es viele und gute Vergleiche von aktueller Technik gibt!

 

 

 

 

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