OnePlus One: Bilder und Screenshots geleaked


Das Warten auf das erste Smartphone des chinesischen Startups OnePlus kann nur so beschrieben werden: hohe Erwartungen und große Spannung. Doch natürlich mussten vor dem 23. April noch einmal Bilder auftauchen, die das Gerät sowie eine Fülle an StyleSwap-Covern zeigen. Carl, ein Administrator des offiziellen OnePlus Forums, hat dort außerdem Screenshots der Benutzeroberfläche veröffentlicht.

Vorderseite
BabySkin
Rendering ohne Abdeckung

Nachdem Zeichnungen nur einen groben Eindruck vermittelt hatten, lässt das Bild von vorne einen Schluss auf das endgültige Design zu. Das Gerät wirkt hochwertig, es ist zwar schlicht gehalten, kommt aber edel und elegant vor, die Farben und Materialwahl unterstützen diese Eindrücke. Ein Blick auf die Rückseite verrät, dass die hintere Abdeckung (“BabySkin”) abgerundet sein wird und ein mattes Aussehen annimmt. Hier hat der Käufer dann die Wahl zwischen schwarz und weiß, das High-End-Smartphone soll ja schließlich erst durch den Erwerb von StyleSwap-Cover personalisiert werden. Ob der 3.100 mAh-Akku austauschbar ist, kann dank des Renderings der Rückseite ohne Abdeckung als wahrscheinlich, nicht aber als gesichert angesehen werden.

OnePlus und das Invite System

Backlinkseller

© OnePlus

© OnePlus

Das chinesische Startup OnePlus hat sich für die Vermarktung seines Erstlings mal wieder etwas neues einfallen lassen. So wird es keinen klassischen Vorbestellungsmodus sondern ein Einladungssystem, wie es damals schon Google bei seiner Einführung von Gmail gemacht hatte. Wenn man den ersten Spekulationen folgt, dann werden wohl zuerst nur Nutzer, die eine Einladung haben in den Genuss kommen ein OnePlus zu bestellen.

Zum Einladungssystem selbst gibt es noch keine detaillierten Infos, außer dass jeder der eine Bestellung über eine Einladung gemacht hat, weitere Einladungen an andere Interessenten vergeben kann. Wer die initiativ Einladungen bekommt ist auch nicht bekannt. Es wird sich aber allem Anschein nach um eine Gruppe von OnePlus Forenusern, Google+ Followern und ausgewählten Personen handeln.

Viele fragen sich jetzt natürlich was soll das? Warum gibt es eine ausgewählte Gruppe, die zuerst Einladungen bekommt? Das kann man ganz einfach beantworten. OnePlus setzt auf passives Marketing oder zu deutsch Mundpropaganda. Gemäß dem Motto

Google Kamera: App im Play Store veröffentlicht


Die Gerüchte haben sich bestätigt, der Konzern hat die Google Kamera App gestern im Play Store veröffentlicht und kostenlos zur Verfügung gestellt. Doch welchen Mehrwert bietet der Download gegenüber der in Android KitKat integrierten App?

Die Oberfläche ist sehr übersichtlich gestaltet. Eine teiltransparente Schaltfläche am unteren Ende dient als Auslöser, darüber lassen sich der Blitz und das Raster einstellen sowie die genutzte Kamera auswählen. Fokussiert wird über einen Touch irgendwo auf der Bildfläche, ein Wisch vom linken Rand in die Mitte des Displays enthüllt dazu noch weitere spannende Funktionen, die so manchem Androidnutzer noch nicht bekannt waren. Hier lässt sich auch zwischen Einzelbild- und Videoaufnahme umschalten und über das kleine Zahnrad die Auflösungen, Geo Tags und manuelle Belichtung einstellen. Den interessanteren Teil stellen allerdings die drei Optionen dar, die sich oberhalb der Standardfunktionen befinden.

Modi
Einstellungen

LG G Flex – Test / Testbericht / Review


LGGFlexGebogeneSmartphone

Mit diesem Slogan und einer Werbung, die natürlich konsequent auf dieses geschwungene Design ausgelegt ist, präsentiert uns LG das G Flex.

Als Freund von großen Displays war es für mich natürlich ein absolutes Muss dieses Phablet – so bezeichnet LG sein Gerät selber – zu testen. Im Hinblick auf die Größe und die Kategorie Phablet habe ich es immer auch im Vergleich zum HUAWEI Ascend Mate (6,1 Zoll Display) und dem Sony Xperia Z Ultra (6,4 Zoll Display) betrachtet. Beide Vergleichsgeräte hatte ich ebenfalls im Test.

Wie immer vorweg mein erster Eindruck beim Auspacken:

Ui, groß, aber durchaus ein Smartphone!

Denn im Gegensatz zum HUAWEI Ascend Mate und dem Sony Xperia Z Ultra, die mich eher an ein etwas kleineres Tablet erinnerten – und für die der Name Phablet somit durchaus passend ist – war es beim LG G Flex genau anders herum. Es erinnerte mich nicht an ein kleines Tablet, sondern an ein großes Smartphone.
Wo der Unterschied liegt? Bei den beiden Vergleichsgeräten hat man das Gefühl eine “Telefonzelle” am Ohr zu halten, wenn man telefoniert; beim LG G Flex hat man dieses Gefühl nicht. Es ist also “gefühlt” eher Smartphone.

LG isai FL: Smartphone fast ohne Rand [Leak]


LGG3

Wieder einmal sorgen Bilder, die Evan Blass a.k.a. @evleaks zugespielt wurden, für Spekulationen. Am gestrigen Mittwoch veröffentlichte er via Twitter eine Information, die besonders “Bezel-haters” (in etwa Blenden-/Rahmenhasser) interessieren dürfte.

Bezel-haters, rejoice: LG isai FL, coming to au by KDDI in Japan. pic.twitter.com/yoZP1ZdE75

— @evleaks (@evleaks) 15. April 2014

Mit dieser kurzen Meldung und dem angefügten Bild brachte @evleaks die Diskussionen um das Design des LG G3′s und des Nachfolgers des von LG produzierten Nexus 5 wieder voll in Gange. Darauf ist ein Gerät zu sehen, das auf der Rückseite den Schriftzug LG Electronics trägt und auf der Vorderseite mit isai beschriftet ist. Neben der Kamera sind zwei Buchstaben platziert, die deutlich machen, dass das LG Smartphone für das Tochterunternehmen au des japanischen Telekommunikationsanbieters KDDI und damit nur für den dortigen Markt konzipiert ist.

@evleaks (Twitter)
@evleaks (Twitter)

Retrica: Die Kamera für Selfie-Fans

Nichts kann den Selfie-Trend aufhalten. Selbst ganze Lieder werden dem Phänomen gewidmet. Doch wer selbst “in” sein will und ein Androidsmartphone besitzt, findet in der hauseigenen Kamera-App oft nur wenige oder gar keine Möglichkeiten, das “Kunstwerk Mensch” zu verschönern und ihm Pepp zu verleihen. Abhilfe soll hier die von iOS portierte Applikation Retrica bieten, die mit einer Vielzahl an Filtern, Effekten und Einstellungsmöglichkeiten, unter einer einfachen Oberfläche vereint, daherkommt.

Das User Interface ist sehr einfach gehalten. Zum Wechseln der Kamera dient das schon aus anderen Apps bekannte Symbol in der oberen rechten Ecke, unten befindet sich der Auslöseknopf, eine Verknüpfung zur eigenen Galerie sowie die Möglichkeit, die Effekte durch Zufall durchzuprobieren. Das Symbol am rechten Rand gibt dem User selbst die Freiheit, zwischen mehr als 80 (25 davon nur in der Pro-Version) Filtern und Effekten in verschiedenen Kategorien zu wechseln. Nach der Auswahl erscheint in der Bildfläche kurz der Name der jeweiligen Modifikation. Diese wird auch Live berechnet und auf das Bild der Kamera angewandt.

OnePlus One – Klarstellung zu LTE Netzen

Die Freude war groß als das chinesische Startup OnePlus Deutschland als eines der ersten Länder für den Release seines Erstlingsgerätes OnePlus One angekündigt hat, doch kurz nach der Ankündigung kamen erste Fragezeichen auf, denn das OnePlus One unterstützt nach den aktuell bekannten Daten nicht das komplette deutsch LTE Netz. Jetzt hat der chinesische Hersteller reagiert und nimmt Stellung zu diesem Thema.

© OnePlus via Google+

© OnePlus via Google+

OnePlus bestätigte in einem Eintrag im Unternehmenseigenem Forum, dass das aktuelle OPO nur die LTE Netze im Bereich 1.800 MHz und 2.600 MHz unterstützt. Als Grund führte das Unternehmen an, dass UMTS mit Übertragungsraten bis zu 42 MBit/s hat und der LTE 800 MHz Bereich nur geringfügig schneller ist.
Im Grunde ist das auch richtig nur leider hat OnePlus nicht bedacht, dass vor allem in deutschen ländlichen Gegenden die Großen Mobilfunker nur den 800MHz Bereich mit LTE versorgen. Noch dazu kommt, dass dort jetzt schon teilweise nur sehr schlechte 3G Signale vorliegen und die Nutzer nur über eine langsame EDGE Internetverbindung verfügen.

Facebook: Auto-Play bei Videos deaktivieren

Wieder einmal sorgt eine “zündende Idee” Facebooks für Aufruhr unter den Usern, denn plötzlich starten Videos im Vorbeiscrollen. Zwar bleibt der Ton dabei stummgeschaltet, die Ladezeiten der Internetpräsenz sowie das Datenvolumen werden trotzdem in Mitleidenschaft gezogen. Aber natürlich möchte der Internetriese Menschen, die das “nützliche Feature” nicht benötigen nicht von der Nutzung des Webangebotes sowie der App zurückschrecken und hat eine Funktion zum Deaktivieren bzw. Beschränken des unerwünschten Videostarts versteckt.

Desktop

Obwohl heutzutage ein Großteil der User über eine Breitbandanbindung verfügt, lässt sich nur dort das Abspielen komplett deaktivieren. Dafür genügt es, in den Einstellungen über den Browser im Punkt Videos automatisch abspielen die Option Aus auszuwählen. Entweder nutzt man hierfür den Link oder klickt auf den kleinen Pfeil am rechten Ende der blauen Facebookleiste, wählt Einstellungen und sucht im Menü links den Punkt Videos. Dort lässt sich dann die oben genannte Auswahloption finden.

Android

LG G3: Spezifikationen geleaked

Mal wieder gibt ein User Agent Profile vom Mobilfunkanbieter Sprint Informationen zu einem noch nicht veröffentlichten Smartphone preis. Bei dem Gerät der Marke LG mit der Modellnummer LS990 könnte es sich, glaubt man den bekannt gewordenen Spezifikationen, um das neue Flaggschiff des Konzerns handeln. Damit würde das LG G3 dem G2 in der Sprintvariante (LS980) folgen.

Aus dem UA Profil geht hervor, dass als Soc möglicherweise ein Qualcomm Snapdragon 800 (MSM8974) verbaut werden soll, die QuadCore-CPU taktet mit 2.3GHz (Krait 400). Zusammen mit 3GB Arbeitsspeicher wird das aktuelle Android 4.4.2 KitKat zum Laufen gebracht. Als Display soll eine WQHD-Variante mit 2560 × 1440 Pixeln (wahrscheinlich 5,5 Zoll) zum Einsatz kommen.

Die Kamera schießt Bilder mit bis zu 13MP und einer maximalen Auflösung von 4160 × 3210 px, die Frontkamera eignet sich mit 2.1MP und FullHD-Videoauflösung (1920 × 1080 px) perfekt für Videochats in hoher Qualität. Diese sollten dank LTE auch im mobilen Netz ohne Probleme möglich sein. Allerdings kann auch die Hauptkamera nur Videos in FullHD aufnehmen.

Shuttle Up [App Vorstellung]

Wir von Android News Blog wollen auch unbekannten Developern von Android Apps und Games die Chance geben ihre App bei uns vorzustellen. Heute sprechen wir über Shuttle Up. Laut Entwickler (Areon Development – Onur Karaman) “das schwerste Spiel des Jahres”.

Beschreibung

Bei Shuttle Up geht es um ein ganz simples Prinzip: Man drückt immer ganz kurz aufs Display, um den Shuttle nach oben zu bewegen. Die Schwierigkeit dabei ist die Sensibilität des Shuttles. Denn drückt man nur wenige Millisekunden zu lange aufs Display, ist die Beschleunigung schon zu hoch und man berührt die Blöcke, die auf dem Weg nach oben den Weg hindern.

Die Blöcke kann man verschwinden lassen, in dem man ein paar Sekunden nah unten ihnen bleibt. Die Blöcke erscheinen in unterschiedlichen Abständen und leisten einen großen Beitrag zur Unberechenbarkeit des Spiels.

Shuttle Up ist verfügbar auf Android- und Windows Phone-Geräten. Eine iPhone-Version kommt bald. Das Spiel ist kostenlos.