Kickstarter: Design Ladestation für Smartphones

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Kickstarter: Design Ladestation für Smartphones
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Lutman Design, eine Firma die via Kickstarter-Kampagne eine neue Design Ladestation für Smartphones produzieren will, stellt sein Produkt vor. 


Während bereits viele Handys wie das LG G2 von Verizon eine verbaute QI-Lademöglichkeiten bieten, haben andere Hersteller diese Möglichkeit als nachträgliche Option im Angebot. Lutman-Design behauptet für seine wunderschönen Design-Ladeständer, dass diese nicht nur simples Laden können, sondern Aufgrund ihres einzigartigen Designs einen optimalen Blickwinkel auf das zu ladende Gerät bieten, und über eine besondere Haftfähigeit für Smartphones bieten, sodass man während dem Laden optimal damit Arbeiten könne.

We designed a visually attractive and highly usable stand that enables you to place your phone under a viewer-friendly angle. It positions the device firmly enough for you to use all the buttons and slide over the touch screen, while your phone charges cordlessly.


Beim Swich-Ladegrät werden keramische Materialien für die Unterseite als auch für die Smartphone-Auflage verwendet. Ebenso wird im Ständer eine Applikation aus dem amerikanischen dunklen Nussbaum als Blickfang verbaut, um der Ladestation das nötige Gewicht und den optimalen Stand zu geben.



Das Unternehmen benötigt relativ bescheidene 25.000 $ um mit der Produktion des Swich zu beginnen  - derzeit haben sie weit mehr als die Hälfte dieses Betrags gesammelt. Mit $140 ist man bereits dabei, um eine der Designer Ladestationen zu bekommen. Später soll es sogar “Ständer” geben, die mit Silber oder auch Gold überzogen werden – eine dekadente Ladestation für Design-Liebhaber, die auch gerne mal das dafür nötige Geld ausgeben.

via androidcentral


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Vermeintliches ZTE Nubia Z7 Mini bei chin. Zertifizierungsstelle gesichtet


Vermeintliches ZTE Nubia Z7 Mini bei chin. Zertifizierungsstelle gesichtet
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Wie alle erfolgreichen Smartphone-Hersteller welche ein absatzkräftiges Flaggschiff am Markt etablieren konnten, versucht nun auch ZTE eine kleinere Ausgabe des ZTE Nubia Z7, das Z7 Mini, auf den Markt zu bringen – zumindest – wenn es nach der chin. Zertifizierungsstelle geht, welche das Teil gesehen haben will.

Das geheimnisvolle ZTE Handset hat laut der chinesischen Zertifizierungsstelle den Codenamen NX507J, welches ähnlich dem Code NX505J ist, das 5,5-Zoll-Nubia Z7.
Das NX507J hat einetwas kleineres 5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1080p, für alle Phablet-Fans sicherlich zu wenig – für diue meisten Verbraucher jedoch optimal.

Spezifikationen:

5 Zoll-Display mit 1080p2-GHz-Quad-Core-Prozessor2 GB RAM
16 GB internen Speicher, erweiterbar durch MicroSD-Karten
8MP-Kamera hinten
5MP vorneWLAN, Bluetooth, GPS-und GPRS-Funktionen


Für ein Mini-Smartphone – was ja bei 5 Zoll mehr als lächerlich klingt, jedoch dem Trend der Zeit gerecht ist – zumindest von der Bezeichnung her, hat es recht respektable Spezifikationen, welche noch von Android 4.4.2 KitKat abgerundet werden. Laut der Zertifizierungsstelle existieren verschiedene Stromanschlussmöglichkeiten für das Smartpgone, welche darauf schließen lassen, dass das Gerät auch am internationalen Markt erhältlich sein wird.

Wann und zu welchem Preis, ist zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht bekannt.

via androidcentral
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Jolla Launcher für alle Android 4.2+ Smartphones erhältlich

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Jolla Launcher für alle Android 4.2+ Smartphones erhältlich
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Jolla Smartphones welche ja mit Sailfish OS laufen, präsentieren sich als eine erfrischende und interessante Alternative zu allen anderen am Markt erhältlichen OS. 

Auf XDA hat nur ein Entwickler den Sailfish-OS-Launcher für alle Android  4.2+ Smartphones portiert. Wer also schon immer ein wenig mit dem Sailfish-OS geliebäugelt hat, kommt nun zumindest in den Genuss des Sailfish-Launchers. 

Das XDA Forum Mitglied riyono welcher für die Portierung verantwortlich zeichnet erwähnt, dass derzeit fast alle Funktionen des Launchers für Android zur Verfügung stehen.
Die Navigation des Launchers ist exakt dieselbe, wie sie unter Sailfish-OS vorzufinden ist.

Die Sailfish-Launcher ist mal definitiv eine Alternative für alle die stetig auf der Suche nach neuem Futter für ihren Androiden sind. Klarerweise ist es auch eine Option für alle neugierigen User die schon immer mal einen Blick auf Sailfish werfen wollten.



Wer also seinen Android mit dem neuen Launcher ausstatten möchte, besucht wie immer den Entwickler-Thread auf XDA-Developer.

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Auch OnePlus One mit Android L


Auch OnePlus One mit Android L
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OnePlus hat bestätigt, dass das One spätestens 3 Monate nach der offiziellen Android L-Build ein Upgrade auf das neue Android L erhält. Derzeit hat das Smartphone noch eine CyanogenMod-Build-OS mit der Version 11S, welche eine modifizierte Version von Andoif KitKat 4.4.2 darstellt.
Ein offiziellen Vertreter von OnePlus hat dazu in den eigenen Foren von OnePlus ein Statement zu den Anfragen über ein Upgrade auf Android L abgegeben:

Well, we’re keen to announce today that the OnePlus One will indeed be getting the L treatment. When, you ask? That depends on Google. We promise to have it done within three months of their releasing a final build.

Als vor kurzem Android-L von Google angekündigt wurde, bestätigte als erster Hersteller HTC, dass seine beiden Smartphones HTC One M8 und M7 Smartphones das neue Betriebssystem innerhalb von 90 Tagen nach Erhalt der endgültigen Build von Google, erhalten werden.

Was denkt ihr über ein OnePlus mit Android-L?


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"OK Google" Funktionalität auf jedem Bildschirm ohne Root


"OK Google" Funktionalität auf jedem Bildschirm ohne Root
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Vergangene Woche brachte ein Google-Suche-Update die “Ok Google” Hotword-Erkennung für bestimmte Google-Konten auf jeden Bildschirm, welches ja bis vor kurzem nur für Google-Experience Launcher oder in der Google-Suche App zur Verfügung stand. 

Auch mit dem letzten Update steht die überarbeitete Hotword-Erkennung nur auf bestimmten Google-Konten zur Verfügung. Auf XDA-Developer haben Entwickler ein Workaround gefunden um gerootete Smartphones die Hotword-Erkennung überall ausführen zu lassen  -wobei – root – ist nicht jedermanns Sache.
Dies dachte sich wohl auch Reddit und hat einen Weg gefunden, die volle Funktionalität von Ok Google auf jedem Bildschirm des Smartphones ohne Root-Zauberei zum Laufen zu bringen.
Wer also bis jetzt neidvoll zu der Moto X-like Hotword-Erkennung schielte, welche ja von jedem Bildschirm aus funktioniert, hat jetzt die Chance sich den Spaß auf dem eigenen Smartphone zu gönnen. Ein klein wenig Akku-Laufzeit muss man ebenfalls der Funktion bei ausgeschaltetem Bildschirm dennoch OK-Google zur Verfügung stehend zu haben, opfern – dies lässt sich aber locker überwinden.
Wer sich die Funktion gerne flashen möchte, findet alles Notwendige auf Reddit im entsprechendem Thread. (2)

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CyanogenMod fügt Links/Rechts-Cursortasten in die Navigationsleiste

CyanogenMod fügt Links/Rechts-Cursortasten in die Navigationsleiste
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Neue Nightly-Build-Versionen von CyanogenMod haben nun Links/Rechts Cursortasten in der Navigationszeile am unteren Rand des Bildschirms – der Ort selbst erscheint zunächst etwas ungewohnt, macht aber durchaus Sinn bei der Textverarbeitung.

 Das Feature kommt mit freundlicher Genehmigung von Roman Birg von AOKP, welcher nun ein CM-Mitarbeiter ist. Die Pfeiltasten sind zwar nicht neu, sah man sie doch schon in diversen AOKP-Custom-Rom`s vor längerer Zeit. Dank Birg, welcher sich nun dem CM-Code angenommen hat, werden sie in Zukunft öfters zu sehen sein.

Die Tasten erscheinen nur wenn ihr in einem Textfeld seid – dort könnt ihr nun den Cursor nach links und rechts bewegen – ohne umständlich auf Umwegen den Cursor zu dirigieren.

Die Tasten sind zunächst standardmäßig aktiviert – über die CyanogenMod Schaltfläche Einstellungen könnt ihr diese bei Bedarf aber auch ausschalten. Es ist ein nettes Feature, welches die Navigationsleiste zwar etwas unübersichtlich macht, sich aber noch in Grenzen hält. 
Quelle/Bilder: androidpolice

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FireEye: Neue Android-Malware entdeckt

FireEye: Neue Android-Malware entdeckt
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FireEye, ein Sicherheitsunternehmen aus Milpita Kalifornien hat eine neue Malware entdeckt welche Android befällt. Getarnt als “Google Service Framework” wird sie als Update-Installation dem User angeboten.

Die Malware wird bei der Installation aktiv setzt dabei als erstes installierte Anti-Virus-Anwendungen außer Gefecht und bringt anschließend weitere schädliche Aktionen in Gang, teilten die Sicherheitsforscher mit. Im Hintergrund wird die Malware von ihren Betreibern per Remote Access Tool (RAT) kontrolliert. Laut FireEye kommt die neue Malware auf einem völlig neuen, höheren Level, da all diese Aktivitäten in einer einzigen App vereint sind. Ebenso soll der Angreifer an einer Struktur arbeitet, die ihm den Zugriff auf Bankdaten per Remote Access Tool ermöglichen soll und kurz vor der Fertigstellung ist.

Erfolge gibt es allerdings auch zu melden, so hat FireEye während der Nachforschungen eine IP-Adresse ausmachen können, zu der sich der Angreifer zurückverfolgen lässt. Ob dies nun eine bewusst gelegte falsche Fährte ist und zu einem weiteren Opfer führt, wird sich noch herausstellen.
Fakt scheint aber zu sein, dass der Verursacher aus dem koreanischen Sprachraum kommt.

via winfuture
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HTC verzeichnet endlich wieder Gewinne

HTC verzeichnet endlich wieder Gewinne
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Endlich mal gute – finanzielle – Nachrichten vom taiwanischen Smartphone-Hersteller HTC. Dank des Erfolgs seines aktuellen Flaggschiff-Smartphones HTC One M8 werden endlich wieder Gewinne verzeichnet. 

So meldet HTC einen Nettogewinn von 2,26 Milliarden Taiwan-Dollar, was umgerechnet knapp 55,4 Millionen Euro entspricht. Der Umsatz lag bei 65 Milliarden Taiwan-Dollar, umgerechnet fast 1,6 Milliarden Euro. Im Vergleich zum ersten Quartal 2014 konnte der Umsatz fast verdoppelt werden. Außerdem fuhr das Unternehmen in den ersten drei Monaten des Jahres noch einen Verlust von 1,88 Milliarden Taiwan-Dollar ein.

Verantwortlich für das Umsatzwachstum ist laut HTC der enorme Erfolg des HTC One M8, welches sich erfolgreich im Markt für High-End-Smartphones etablieren konnte. Selbstredend, dass man entsprechend hohe Stückzahlen verkauft hat.

Was zunächst als rosig erscheint, konnte aber die Erwartungen der Finanzwelt nur knapp erfüllen, was als Anzeichen dafür gilt, dass man die Schwierigkeiten des letzten Jahres noch nicht ganz hinter sich gebracht hat. 

HTC selbst sieht sich natürlich auf einem guten Weg, auch wenn man zuletzt aus der Top 10 der weltweit wichtigsten Smartphone-Anbieter verdrängt wurde.
  

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HTC Desire 516 mit Dual-SIM ab August erhältlich

HTC Desire 516 mit Dual-SIM ab August erhältlich
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HTC hat bekanntgegeben, dass das Einsteiger-Smartphone HTC Desire 516 ab Anfang August hierzulande (Österreich und Schweiz ebenso) zu haben sein wird, und knapp unter 200 Euro kosten soll.

Spezifikationen des Einsteiger-Smartphones:

5 Zoll großes IPS-Display mit 960×540 Pixeln
Qualcomm Snapdragon 200 Quadcore-SoC mit vier 1,2 Gigahertz schnellen Kernen
1 Gigabyte Arbeitsspeicher
4 Gigabyte interner Speicher, welcher sehr knapp bemessen ist, sich aber per MicroSD-Kartenslot erweitern lässt.
5-Megapixel-Kamera mit Blitz auf der Rückseite
Frontcam mit zwei Megapixeln
HSPA+ und N-WLAN
LTE-Unterstützung gibt es beim Desire 516 nicht!
Dual-SIM-Karten
Akku mit1950mAh
9,7 Millimetern Bauhöhe
Gewicht von 160 Gramm

HTC verzichtet bei dem Desire 516 auf die hauseigene Oberfläche Sense und hat dem Gerät stattdessen eine weitgehend unveränderte Version von Android 4.3 “Jelly Bean” spendiert, die lediglich um den HTC BlinkFeed erweitert wurde.

Wie bereits erwähnt wird HTC sein Einsteiger-Smartphone das Desire 516 ab Anfang August um 199 Euro, bzw. 219,- CHF – Preisempfehlung – verkaufen. Der Käufer hat die Wahl zwischen einem weißen und einem schwarzen Modell.

via androidcentral
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Nun im Google Play-Store: Android Wear Anwendungen

Nun im Google Play-Store: Android Wear Anwendungen
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Besitzer von Android Wear können ab sofort die für die Einrichtung & Installation ihres Gadgets notwendige Android Wear Anwendung im Google Play Store downloaden.



Die Android Wear App selbst ist notwendig um eure Watch, die Samsung Gear Live und dgl. mit eurem Smartphone zu verbinden, zu koppeln. Wer sich also bis jetzt mit einer APK-Datei mühte um seine z.B. Moto 360 mit dem Smartphone zu verbinden, kann mit der neuen Android Wear App in Zukunft dies ohne Umwege erledigen.

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