Mahlzeiten aus dem 3D Drucker


Mahlzeiten aus dem 3D Drucker
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Foodini (Quelle: Natural Machines)

Im Grunde sind 3D Drucker schon wieder ein alter Hut. Zwar sind diese Sorte Drucker noch lange kein Produkt für den Massenmarkt, aber der ganz große Hype darum ist schon wieder am abflauen. Allerdings gehen den Entwicklern die Ideen noch nicht aus. Nun soll noch dieses Jahr der erste 3D Drucker auf den Markt kommen, der tatsächlich Essen “drucken” kann.

Mahlzeiten aus dem 3D Drucker  Gadgets Essen Drucker  essen aus dem drucker   Addis Techblog

Foodini (Quelle: Natural Machines)

Foodini druckt Essen

Das Foodini genannte Gerät wurde vom Startup Unternehmen Natural Machines aus Barcelona entwicklt. Damit es Essen drucken befinden sich innerhalb des Druckers bis zu fünf Edelstahlkartuschen. Diese enthalten die Zutaten wie z.B. Teig oder püriertes Gemüse. Der Drucker klingt dann automatisch jeweils eine dieser Kartuschen in den Druckkopf ein und bewegt diesen dann auf einer vorprogrammierten Bahn über einen Teller. So wird bei einer Pizza bespielsweise zuerst der Teig gedruckt und im nächsten Lauf die Tomatensoße. Solange bis alle Zutaten auf der Pizza gelandet sind. Damit das auch schon gleichmäßig funktioniert, stehen den Kartuschen unter Druck und sind je nach Bedarf unterschiedlich beheizt. Allerdings ist die Pizza nach dem Druck noch nicht fertig. Denn backen muss man sie noch selbst. Das erledigt Foodini nicht.

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Jetzt kann man natürlich streiten, wie ein mögliches Einsatzszenario für einen solchen Drucker aussehen mag. Echte Köche werden hiermit wohl nichts anfangen können und vor allem wohl auch nicht wollen, sofern sie etwas auf sich halten. Vielleicht gehört ein solcher Drucker ja aber bald, neben der obligatorischen Kaffeemaschine, zur Standardbüroausstattung. Das Aufgabenspektrum manch eines Praktikanten würde dies zumindest erweiteren, wenn er nicht mehr nur Kaffee kochen muss. Mahlzeiten aus dem 3D Drucker  Gadgets Essen Drucker     Addis Techblog

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Lesenswert 3 – Interessante Artikel im Web


Lesenswert 3 – Interessante Artikel im Web
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Hier mal wieder ein paar nette Links zu Seiten und Artikeln, von denen ich denke, dass sie durchaus mal lesenswert sind.

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Alarmy – die wohl nervigste Alarm App ever

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Alarmy – die wohl nervigste Alarm App ever
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smartphones und apps

Mir ist das morgens auch schon passiert. Meine Alarm App auf dem Smartphone macht morgens pünktlich Radau und möchte mir anzeigen, dass ich nun aufstehen sollte. In der Regel funktioniert das auch ganz hervorragend. Doch manchmal kann es vorkommen, dass man fast reflexartig den Alarm abstellt und unbeabsichtigt wieder einschläft. Ich glaube so oder so ähnlich ist das vielen schon mal passiert. Es gibt aber Möglichkeiten dies zu verhindern.

Um das reflexartige Ausschalten des Alarms zu verhindern, haben einige Alarm App gewisse Hürden eingebaut. Um den Alarm abzustellen müssen zum Beispiel vorher Matheaufgaben gelöst werden, es müssen Muster nachgezeichnet werden oder Puzzelteile an die richtige Position gebracht werden. Nachteil hierbei ist, dass man dafür nicht aus dem Bett raus muss. Morgenmuffel haben nach der Lösung der Aufgabe noch immer die Möglichkeit weiterzuschlafen.

Fotosafari durch die Wohnung

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Eine ganz perfide Art den ein oder anderen Morgenmuffel aus dem Bett zu jagen bietet die App Alarmy. Die schickt den Nutzer nähmlich auf Fotosafari. Das heisst sie schickt den Nutzer los, ein Foto von einem bestimmten Gegenstand zu machen. Erst wenn das Foto korrekt gemacht wurde, schaltet sich der Alarm ab. Und das funktioniert erstaunlich gut.

Damit das ganze funktioniert, muss man zuvor ein Referenzbild eines Gegenstandes (z.B. das Waschbecken im Bad) machen. Bei der Wahl dessen ist man völlig frei.  Klingelt Alarmy nun, fordert es einen auf, genau das gleiche Bild noch einmal zu machen. Macht man ein Foto von etwas anderem, verweigert sich Alarmy. Erst wenn der korrekte Gegenstand fotografiert wurde, schaltet der Wecker ab. Aber immerhin ist man danach wach und liegt nicht mehr im Bett. Die Chance ungewollt wieder einzuschlafen ist also gering.

Wenn Alarmy einen zum Wahnsinn bringt

Problematisch wird es allerdings, wenn der zu fotografierende Gegenstand nicht mehr in Reichweite ist. Um die App zu testen, hatte ich eine Alarmzeit auf Nachmittags gestellt und einen im Büro stehenden Gegenstand als Referenz fotografiert. Das funktionierte in dem Moment auch ganz prima. Allerdings habe ich leider vergessen die Alarmzeit wieder zu löschen. Und so kam, was kommen musste. Am nächsten Tag legte Alarmy genau zu selben Uhrzeit wieder los. Mit dem Unterschied, dass ich zu dem Zeitpunkt nicht im Büro war und der Referentgegenstand somit kilometerweit entfernt stand. Ohne weiteres lies sich Alarmy also nicht überreden, Ruhe zu geben. Dies gelang nur, in dem die App über die Android Einstellungen komplett gestoppt wurde.

Alarmy ist sicher eine App, die Morgenmuffeln hilft aus dem Bett zu kommen. Mir persönlich wäre die Prozedur auf Dauer allerdings viel zu nervig. Zum Glück bin ich kein Morgenmuffel. Mir reicht ein normaler Wecker.

Alarmy   die wohl nervigste Alarm App ever  Smartphones Apps Android     Addis Techblog

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Wer die Zukunft verschläft

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Wer die Zukunft verschläft
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Die Welt ist ständig im Wandel. Das gilt vor allem für die “digitale Welt”. Ständig entwickeln sich neue Techniken im IT Bereich und alte werden unbedeutend. Gerade für Unternehmen, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, bedeutet das, immer “am Ball zu bleiben” um auf Veränderung schnell reagiern zu können. Quasi ein “Ready Business” zu sein. Vor nicht allzulanger Zeit, war die Arbeit mit und am Computer eine sehr stationäre Sache. Mobiles Arbeiten beschränkte sich im Grunde auf die Nutzung von Laptops. Der Rest geschah am stationären PC. Vernetzt wurde innerhalb von Unternehmen lediglich per Intranet.

Dank hochmobiler Endgeräte, wie Smartphones und Tablets, ist Arbeiten allerdings deutlich mobiler und kommunikativer geworden. Zusammen mit Cloudcomputing ermöglicht dies Mitarbeitern quasi überall und jederzeit tätig zu werden. Für Unternehmen wiederrum bedeutet das, dass die Mitarbeiter besser vernetzt sind und somit kosteneffizienter arbeiten können. Dennoch hat man den Eindruck, dass die Cloud zwar überall ist, und trotzdem noch nicht in jedem Unternehmen angekommen ist.

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Der Grund für manche Unternehmen hier zurückhaltend zu reagieren, dürften Sicherheitsbedenken sein. Solche Unternehmen setzen, trotz hoher Fixkosten, auf den Betrieb eigener Server. Und tatsächlich stellt Cloudcomputing hohe Anforderungen an die Sicherheit. Schliesslich lagern Unternehmen zum Teil sensible Daten auf “fremde” Server aus. Und diese müssen sicher sein.

Vodafone Ready Business

Um nun aufzuzeigen, wie Unternehmen zukunftssicher und wettbewerbsfähig in den Bereichen Connectivity, Cloud, Unified Communications, Security und Machine-to-Machine bleiben, startet Vodafone nun eine Kampagne unter dem Motto “Ready Business”. Auf einer Social Hub genannten Plattform sollen Vodafones B2B Kunden gezielt über aktuelle digitale Trends, digitale Innovationen  informiert werden. Kurz gesagt: Themen von heute und morgen. Aufgezeigt wird dies auch am Beispiel von bestehenden Business Lösungen für Kunden des Telekommunikationsunternehmes, wie z.B. Airberlin, Deutsche Post, Securitas oder Steigenberger. Bekanntheit erlangte Vodafones “Ready Business” Kampagne bereits durch die Weltmesse Cebit 2014. Was nahe liegt. Denn schliesslich stand diese unter dem Oberbegriff Datability. Also Big Data und dem verantwortungsvollen Umgang damit.


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10 Android Apps, die ich täglich nutze


10 Android Apps, die ich täglich nutze
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smartphones und apps

Hach, was wären Smartphones ohne Apps! Richtig! Tragbare Telefone und mehr nicht. Streng genommen nutze ich mein Smartphone vergleichweise wenig zum reinen Telefonieren. Im Vordergrund steht die Nutzung diverser Apps. Das dürfte bei vielen nicht deutlich anders aussehen. Also hier mal die 10 Android Apps, die ich täglich nutze. Inspiriert wurde diese kleine Top 10 List durch einen Blogpost auf wasted heart. Auch hier gibt es eine solche Top 10 Liste.

Meine 10 Apps in täglicher Nutzung

  1. Twitter

    Ganz klar. Als Blogger kommt man um Twitter nicht herum. Abgesehen davon ist es irgendwie informativ und auch witzig. Seis drum. Die einen lieben Twitter und die anderen können damit nichts anfangen. Dazwischen gibt es wohl nichts.

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  2. Facebook App

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    Da tummeln sich nun mal mittlerweile 80% aller Freunde. Darum muss man Facebook einfach nutzen. Es geht einfach nicht anders.

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  3. K-9 Mail

    Für mich der Android Email Client schlechthin

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  4. ES Datei Explorer

    Es gibt einfach keinen besseren Datei Manager für Android. Mit diesem kann man nicht nur lokale Dateien auf dem Smartphone verwalten, sondern auch noch gängige Cloud Dienste einbinden (Google Drive, OneDrive, Owncloud und alles was sich per FTP oder Webdav nutzen lässt)

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  5. Snapseed

    Es gibt kaum eine App, mit der sich Fotos auf so einfache Art und Weise und so spektakulär nachbearbeiten lassen. Ich bin immer wieder beeindruckt, was am Ende dabei heraus kommt.

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  6. Spiegel Online App

    Spiegel Online kennt jeder. Auf dem Smartphone lässt sich das Magazin am besten mit der hauseigenen App lesen. Und da ich täglich Beiträge auf SPON lese, gehört diese App ganz sicher in diese Liste.

  7. Instagram

    Standard! Gehört einfach dazu. Und diese App schlägt in die gleiche Kerbe, wie auch Twitter. Entweder mag man Instagram oder man so rein gar nichts damit anfangen.

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  8. StumbleUpon App

    In Deutschland ist StumbleUpon nicht sonderlich bekannt. Dennoch eignet sich StumbleUpon ganz klasse dafür, neues im Web zu entdecken. Natürlich hat dieses Social Media Network auch eine eigene App.

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  9. Klack TV

    In meinen Augen die aktuell beste TV Programm App

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  10. Clean Master

    Auf einem Android Smartphone sammelt sich sehr schnell sehr viel Datenmüll an. Das bremst das Smartphone mitunter deutlich aus. Clean Master hilft den Müll los zu werden.

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In eigener Sache und ausser Konkurrenz

Natürlich habe ich auch meine eigene App indirekt täglich in der Nutzung. Aber das zählt nicht wirklich. Dennoch hier ein kleiner Hinweis auf Addis Techblog, die Android App

 10 Android Apps, die ich täglich nutze  Top10 Smartphones Apps     Addis Techblog

Preis: Kostenlos

Update:

Es gibt auch andere z.B. auf Drangshis Blog, die ihre 10 Top Apps zusammentragen und darüber berichten. Das ist natürlich immer interessant, um eventuell coole Apps zu entdecken.

 
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Hausautomation mit Raspberry PI und FHem

Hausautomation mit Raspberry PI und FHem
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Ich finde das Thema Hausautomation zugegebenermaßen ja sehr interessant. Auch wenn hier vieles noch in den Kinderschuhen steckt und es sich meist nur um die Steuerung des Lichts in der Wohnung dreht. Aber hinter dem Thema steckt sicherlich Potential. Auf dem Markt finden sich viele Systeme, die eine mehr der weniger smarte Hausautomation ermöglichen sollen. Meist sind diese aber unflexibel und beschränken sich auf die Möglichkeiten des jeweiligen Systems. Wer es etwas flexibler mag und dafür etwas “Bastelarbeit” in Kauf nimmt, könnte Licht und Co über einen Raspberry PI automatisieren.

Was ist FHem?

Der Raspberry Pi dürfte den meisten hinlänglich bekannt sein. Ein kleiner auf Linux basierter Computer, mit dem sich so einiges anstellen lässt. Zum Beispiel kann man FHem darauf lassen. FHem ist ein perl-basierter, kostenloser Server (GPL-Lizenz), der nicht nur auf einem Raspberry Pi installiert werden kann, sondern auch auf Windows (mittels Lamp), Linux Computern, auf einem NAS und sogar auf der ein oder anderen FritzBox. Da der Kleinstcomputer Raspberry Pi besonders sparsam arbeitet, eignet er sich für eine Hausautomation ganz besonders.

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Mit FHem lassen sich nicht nur LED Lampen steuern, sondern auch Audiogeräte (Sonos / Squeezebox / Yamaha /Denon / Onkyo) oder TV Geräte (z.B. von Samsung / Panasonic/ LG/ Philips). Wetterdaten lassen sich abrufen, genauso wie Online Kalender. Sogar das Phillips Hue System lässt sich hiermit ansteuern.

Für die Hausautomation besonders wichtig ist natürlich, dass FHem mit den gängigen Protokollen für entsprechende Sensoren und Aktoren zurecht kommt. Unter anderem unterstützt FHem das FS20 und das Homematic Protokoll (und noch eine Reihe anderer). Im Handel sind hier eine Vielzahl entsprechender Funkschalter, Funksteckdosen, Adapter, Rolladensteuerungen usw erhältlich. Also alles was man für eine gelungene Hausautomation braucht. Diese lassen sich für die Nutzung mit FHem anlernen und dann auch entsprechenden über den Server steuern.

Was man zwingend noch braucht

Nun kommuniziert der Raspberry PI nicht von Haus aus mit all diesen Komponenten. Damit er dies tut benötigt man noch einen entsprechenden WLAN Adapter (für Geräte die per Netzwerk kommunizieren) und ganz wichtig ein Modul zur Kommunikation mit den Sensoren und Aktoren. Beliebt ist hier der CUL. Ohne ein solches Modul funktioniert es nicht.

Man merkt also, dass die Möglichkeiten einer solchen Lösung sehr viel umfangreicher sind. Während man bei den meisten Hausautomationssystemen auf Komponenten und Funktionen eben dieses Systems angewiesen ist, kann FHem gleich mit mehreren Systemen umgehen. Die möglichen Automatisierungsszenarien fast grenzenlos.

Zum Beispiel könnte man mit einem “Knopfdruck” das Licht dimmen, die Rolläden herunterfahren, den Fernseher einschalten und die Lautstärke des Verstärkers auf “Nachbar-bekommt-Nervenzusammenbruch” stellen. Nur eine von unzähligen Szenarien.
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WLAN Multifunktionsdrucker für zu Hause

WLAN Multifunktionsdrucker für zu Hause
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Hardware Addis Techblog

Ein Drucker gehört eigentlich in jeden Haushalt. Die Notwendigkeit Briefe zu schreiben oder ein Kochrezept auszudrucken gibt es ja öfters mal. In der Regel reicht hier ein günstiger Drucker vollkommen aus. Ein Problem ergibt sich höchstens daraus, dass man in vielen Haushalten mittlerweile nicht nur ein PC steht, sondern durchaus auch noch Notebooks, Smartphones oder Tablets.

Zum Glück gehören WLan-fähige Drucker nicht mehr in den Bereich der Luxus- bzw Profidrucker. Mittlerweile sind WLAN Drucker genauso verbreitet, wie Drucker mit USB Anschluss, die lokal an einen PC angeschlossen werden. Eine ganze Reihe Wifi Drucker finden sich unterhalb der Preisgrenze von 100€.

Günstig und hochwertig drucken

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Zwar sollte man sich trotzdem darüber im klaren sein, dass es sich hier nicht um Profi Drucker, wie die der HP Officejet Pro X Serie handeln kann. Aber hier geht es ja auch nicht darum, möglichst viel und kurzer Zeit drucken zu können. Vielmehr geht es darum, kostengünstig und in vergleichsweise guter Qualität zu drucken. Und genau das schaffen durchaus auch preisgünstige Heimdrucker.

So gilt zum Beispiel der HP Photosmart 5520 als kostengünstiger Drucker, der nicht nur über WLAN verfügt, er bringt auch gleich noch einen Scanner mit. Die Druckkosten kann man zusätzlich senken, indem man nicht unbedingt auf original Tintenpatronen zurückgreift, sondern Drittanbieter Patronen nutzt. Wie viele andere Photosmart Drucker nutzt auch der 5520 die 364 Patronen von HP.

Wlan Drucker – die Vorteile

Drahtlose Verbindungen zum Drucker bieten sich besonders dann an, wenn das Gerät nicht direkt am oder auf dem Schreibtisch steht bzw auch noch mit dem Notebook oder ein zweiter PC auf den Drucker zugreifen soll. Möchte man gar mit dem Smartphone oder dem Tablet den Drucker nutzen, ist WiFi in der Regel zwingende Vorraussetzung.

Viele Druckermodelle unterstützen den sogenannten Mobildruck. Gängige Dienste sind hier Google Cloudprint oder Airprint von Apple. Allerdings bieten die fast alle Hersteller von Wifi Druckern eigene cloudbasierte Druckdienste an. HP nennt diesen ePrint, Epsons Dienst heisst Epson Connect und Canon nennt ihn schlicht Cloud Link.
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Tablet oder Notebook

Tablet oder Notebook
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Hardware Addis Techblog

Als Apple mit dem iPad das erste kommerziell erfolgreiche Tablet auf den Markt brachte, prophezeiten viele “Experten” schon das Ende traditioneller Notebooks. Geringes Gewicht und handliche Abmessungen der Tablets wurden als Gründe für das angebliche baldige Aus tragbarer Computer genannt. Doch Notebooks haben ihre Daseinsberechtigung nie verloren und werden es wohl auch zukunftig nicht tun.

Mobil produktiv sein

Was sich schon zu Beginn des Tablet Booms herausstellte: Wer produktiv mit einem Tablet arbeiten wollte, musste Abstriche machen. Und das war vor allem der virtuellen Tastatur geschuldet. Vielschreiber wurden mit dieser Art Tastatur auf Dauer nicht glücklich und sehnten sich sehr schnell nach einer physischen Tastatur.

Kompromiss: Tablets mit ansteckbarer Tastatur

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Einen durchaus akzeptablen Kompromiss bieten hier Tablets mit ansteckbarer Tastatur. Bekannt sind hier die Transformer Books von Asus. Waren derartige Tablet-PC anfangs noch recht teuer, bewegen sie sich mittlerweile durchaus im preislichen Mittelfeld. So kostet ein Asus T100TA-DK002H mit Windows 8.1  bei Euronics aktuell 349€.

Derartige Tablets eigenen sich dank der physischen Tastatur besonders für die genannten Vielschreiber. Möchte man auf die mobilen Vorteile eines Tablets zurückgreifen, nimmt man die Tastatur einfach ab. Auf die Art ist man flexibel unterwegs.

Bluetooth Tastaturen für Tablets

Wer sein Tablet mit einer Tastatur “nachrüsten” möchte, kann hierzu auf eine ganze Reihe Bluetooth Tastaturen zurückgreifen. Hierbei sollte man aber darauf achten, dass diese nicht zu klein sind. Denn ansonsten kann das Schreiben auf solchen Tastaturen schnell zu Qual werden. Ich selbst neige dazu, generell beim Kauf einer neuen Tastatur im Laden vorher etwas “probezuschreiben”. So lässt sich herausfinden, ob einem die Tastatur überhaupt liegt. Wer viel schreibt, legt nun mal wert auf eine Tastatur, die sich beim schreiben gut anfühlt.

 Tablet oder Notebook  Tablets notebooks  ulrabook   Addis Techblog

Acer Ultrabook (Quelle: Intel)

Ultrabooks – flache, leichte Notebooks

Wenn es um hochmobile Notebooks geht, begegnet man sehr bald der Bezeichnung Ultrabook. Grundsätzlich bezeichnet dieser Begriff  keine eigene Gattung tragbarer Computer. Vielmehr handelt es sich hierbei um einen Marketingbegriff von Intel. Dennoch müssen Notebooks, die sich Ultrabook nennen dürfen, einige Spezifikationen erfüllen. Eine davon ist, dass sie besonders flach und leicht sein müssen. (Die genaue Definition eines Ultrabooks habe ich in diesem Artikel beschrieben). Eine Ultrabook wäre für mobile Vielschreiber also genau das Richtige.

Der klassische Laptop

Schaut man sich den schon einige Zeit andauernden Trend bei Laptops an, dann stellt man fest, dass der klassische Laptop immer größer wird. Der Grund ist sicherlich, dass Laptops im privaten Bereich den PC als Heimcomputer zunehmend ablösen. Und an kleinen handlichen Laptops lässt sich nun mal nicht so gut surfen und zocke. Der Bildschirm muss einfach groß sein. Sonderlich mobil sind solche Teile allerdings nicht. Zumindest wollte ich einen deartig großen Laptop nicht durch die Gegend schleppen.
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Spiegel Online veröffentlicht Snowden Docs

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Thumps Up Addis Techblog Smartphone Blog (Medium)

Details ohne Ende. Es scheint als wäre die NSA nirgendwo in Europa so aktiv, wie in Deutschland. Spiegel Online veröffentlicht entsprechende Snowden Dokumente, die dies scheinbar belegen. Diese zeigen auch, wie Deutschland und die NSA kooperieren. Es stellt sich die Frage: Ist die Bundesregierung wirklich so unwissend und ahnungslos, wie sie die ganze Zeit tut?

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Die cleversten Auto Apps für Android

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smartphones und apps

Momentan gibt es eine Auto App, die in den Medien einschlägt. Schliesslich bringt die App Uber eine ganze Berufsgruppe, die der Taxifahrer, gegen sich auf und sorgt sogar für große Demonstrationen. Dennoch ist Uber für die weitaus meisten, die nicht in einer Großstadt leben, nicht wirklich sinnvoll nutzbar. Doch es gibt noch eine ganze Reihe anderer Auto Apps, die auf die ein oder andere Art und Weise für Mobilität sorgen.

Von A nach B kommen

Nicht jeder hat ein eigenes Auto. Und nicht jeder, der eines hat, möchte lange Strecken alleine zurücklegen. Sei es aus Kostengründen oder weil alleine fahren langweilig ist. Einen nicht zu unterschätzenden sozialen Aspekt haben hier Mitfahrer Apps. Mit diesen kann man Autofahrer suchen, die zufällig in die gleiche Richtung wollen. Quasi die moderne Art des Hitchhiking. Besonders komfortabel zeigt sich hier die App “Mitfahrgelegenheit”. Besonders clever hier: die Funktion Meet me now. Hiermit sollen sich Fahrer und Mitfahrer schneller finden. Dazu wird ein Foto des Autos und des Fahres angezeigt, sowie die GPS Standorte und die Entfernung aller Beteiligten zueinander. Die App navigiert dann alle zum ausgemachten Treffpunkt.

 Die cleversten Auto Apps für Android  Auto Apps Android     Addis Techblog mitfahrgelegenheit.de
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Wem das Mitfahren bei Fremden nicht wirklich liegt, kann sich ja auf http://www.leasingtime.de/ nach einem eigenen Wagen umsehen. Hier finden sich nicht Mitfahrer und Fahrer, sondern Leasingnehmer und Leasinggeber.

Mit dem eigenen Auto unterwegs

Simuliertes Headup Display

Headup Displays findet man eigentlich nur in höherklassigen Fahrzeugen. Ansatzweise kann man diese komfortable Art der Navigation allerdings auch mit einem Smartphone simulieren. Einfach die App Navier HUD Navigation installieren, das Smartphone hinter die Windschutzscheibe legen und schon kann man den HUD Effekt simulieren.

Verkehrszeichenerkennung mit dem Smartphone

Ebenfalls meist nur in hochwertigen Fahrzeugen zu finden, ist die automatische Verkehrszeichenerkennung. Auch dies kann man mit einer App und einem Smartphone bewerkstelligen. myDriveAssist von Bosch nutzt hierfür die Kamera des Smartphones. Diese App erkennt im Vorbeifahren Tempolimits und Aufhebungszeichen. Fährt man zu schnell, warnt myDriveAssist. Ob man sich zu 100% darauf verlassen sollte: besser nicht!

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Der Sicherheitsassistent sitzt auch im Smartphone

Sicherheitsassistenten finden sich praktisch auf die ein oder andere Art und Weise in jedem modernen Fahrzeug. Wenn nicht, kann man es ja mal mit einem Android Smartphone und der App ionRoad Augmented Driving probieren. Die App nutzt die Kamera des Smartphones, welche auf den Verkehr vor dem Fahrzeug gerichtet (mittels KFZ Halterung) werden muss. ionRoad fungiert nun als Abstandswarner.

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Stillstand

ADAC Parkinfo

Es gibt Städte, in welchem sich die Autofahrer um Plätze im Halteverbot streiten. Wer dem aus dem Weg gehen möchte, für den ist die ADAC Parkinfo App vielleicht interessant. Die App ist ein Verzeichnis von 5100 Parkplätzen, Parkhäusern und P+R Anlagen. Inklusive Adresse, Öffenungszeiten und Preisen.

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Preis: 1,59 €

ParkDa

Ähnlich wie ADAC Parkinfo. Aber dafür gratis. Die App ParkDa. Parkhäuser werden sogar mit aktuellem Belegungsstatus angezeigt.

Finde mein Auto

Und falls man dazu neigt, zu vergessen wo man geparkt hat, hilft Finde mein Auto. Die App speichert die Position des geparkten Autos. Im Zweifel kann man es so sehr einfach wieder finden.

 Die cleversten Auto Apps für Android  Auto Apps Android     Addis Techblog

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