Notepad++ speichert Einstellungen in der Cloud


Mit Version 6.6.4 hat Notepad++ die Möglichkeit erhalten, alle Programmeinstellungen in der Cloud abzulegen und damit auch zu synchronisieren. Konkret wurde in Version 6.6.4 die Unterstützung für Dropbox hinzugefügt. Microsofts OneDrive kam in Version 6.6.7 hinzu und mit der brandneuen Version 6.6.8 wurde die Unterstützung für Google Drive eingebaut.

Die Aktivierung des Cloud-Features erfolgt über das Menü “Einstellungen” und “Optionen” unter dem Punkt “Cloud”. Notepad++ erkennt dabei automatisch, welcher Client auf dem System installiert ist und bietet nur die entsprechenden Optionen an. Es muss lediglich der gewünschte Cloud-Dienst aktiviert und Notepad++ neugestartet werden. In meinem Test wurde anschließend ein “Notepad++”-Ordner unter Dropbox erstellt, in dem fortan alle Einstellungen als XML-Files abgelegt werden. Dropbox übernimmt dann die Synchronisation der Einstellungen zwischen allen verknüpften PCs.

Wirklich ein cooles Feature, welches ihr auf jeden Fall mal antesten solltet. Für mich ein weiterer Beweis, warum Notepad++ unter Windows der beste Editor ist. Was sagt ihr zu dem neuen Feature?

Download Notepad++ 6.6.8

Notepad++ Cloud

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Kostenlose Bilder für Blogger


Bilder im Internet sind immer wieder Anlass für Rechtsstreit und gefundenes Futter für geldgierige Anwälte. Wo Ihr kostenfreie Bilder für eure Homepage oder euren Blog bekommt, beschreibe ich im nachfolgenden.

Blogger Brauchen Bilder!

Gerade, aber nicht nur wir Blogger brauchen Bilder, um unsere Inhalte zu verfeinern. Dabei treiben Bilder gleicherweise unsere Leser und Suchmaschinen an, mehr Aktivität zu zeigen. Allerdings hat nicht jeder die nötige Zeit, die nötige Ausstattung oder das nötige Know-How, um thematische und qualitative Fotos zu schiessen oder Bilder zu illustrieren. Im nachfolgenden möchte ich aufzeigen, was du bei Bildern aus dem Netz beachten musst und wie du dich von der damit verbundenen Problematik befreist.

Die Lizenz-Problematik

Das Problem mit Bildern im Netz ist stets die damit verbundene Lizenz und letzendlich die Rechte der Lizenzinhaber der jeweiligen Bilder. So muss ein Fotograf Ihnen das Recht, sein Bild auf Ihrer Internetseite verwenden zu dürfen, explizit einräumen. Wenn er das nicht tut und Sie das Bild dennoch ins Netz stellen, begehen Sie damit u.a. Urheberrechtsverletzung.

Um dieser Problematik entgegenzuwirken wurden mehrere Projekte ins Leben gerufen, die Bilder unter der CC0 1.0 – also Creative Commons 0 1.0 bereitstellen. Diese Lizenz beschreibt wörtlich:

You can copy, modify, distribute and perform the work, even for commercial purposes, all without asking permission (CC0 1.0)

Hier liste ich nun einige Internetseiten auf, die Ihnen Bilder unter dieser Lizenz zur Verfügung stellen.

unsplash.com – Qualität statt Quanität

unsplash.com - alle 10 Tage ein kostenfreies Bild.

unsplash.com – alle 10 Tage ein kostenfreies Bild.

 

… Trifft es hier am besten. Die Auswahl der Bilder ist hier handverlesen – darüber hinaus haben alle Bilder hohe Auflösung. Mein persönlicher Favorit. Hier findet Ihr alle 10 Tage 10 neue Bilder. Besonders durch die hohen Qualitätsstandards lohnt sich also regelmäßiges vorbeischauen.

Nachteil: Auch wenn sich im Laufe der Zeit einige Bilder gesammelt haben, ist unsplash Quantitativ stark begrenzt.

Pixabay – Bestenlisten und Editor’s Choice

pixabay - Bestenlisten und Editor's Choice sorgen für Wettbewerb.

pixabay – Bestenlisten und Editor’s Choice sorgen für Wettbewerb.

Pixabay geht einen Schritt weiter: Hier werden Bilder nach Tags sortiert und in Bestenlisten und Editor’s Choice aufgeführt. Desweiteren hat hier jeder Fotograf seine persönliche Seite. Die Auwahl der Bilder ist etwas größer als bei unsplash.

Definitiv ist Pixabay auch mehr als einen Blick Wert.

freeimages (ehemals stock.xchng)

freeimages - unglaubliche Auswahl mit individuellen Einschränkungen

freeimages – unglaubliche Auswahl mit individuellen Einschränkungen

freeimages bietet eine unglaublich große Auswahl an Bildern – mit derzeit über 400.000 Bildern. Den meisten sollte freeimages noch unter dem Namen sxc.hu bzw. stock.xchng bekannt sein. Wenn du Bilder von freeimages verwendest, musst du allerdings etwas aufpassen: Einige Fotografen wünschen sich eine entsprechende Verlinkung oder einen Hinweis. Desweiteren variiert hier die Qualität der Bilder stark, da hier keine Qualitätssicherung wie etwa bei unsplash oder pixabay stattfindet.

Weitere Links und Informationen für Kostenlose Bilder für Blogger

Welche Ressourcen und Quellen nutzt Ihr für eure Blog-Bilder?

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Zum Blog Pascale Beier

60 Prozent der Deutschen kaufen via Smartphone oder Tablet

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60 Prozent der Deutschen kaufen via Smartphone oder Tablet
Zum Original Blog Michael Bickel

Online einkaufenMal ebenso Tablet oder Smartphone aus der Tasche ziehen und wo immer man ist eine DVD oder Kleidung bestellen, nie war es einfacher als heute irgendwas online zu bestellen, (fast) egal, wo man ist. Kommt gut an und wird gerne genutzt, aktuell von ca. 60 Prozent der Bundesbürger. Dies ergab eine Umfrage des Vergleichsportals guenstiger.de unter 808 Verbrauchern. Natürlich stellt sich bei solchen Umfragen immer die Frage, wer da befragt wurde und wie repräsentativ dies wirklich ist, dennoch wird es auf jeden Fall ein Indikator dafür sein, das mobiles Shopping an Beliebtheit zunimmt. Persönlich bin ich das fast schon altmodisch, bestelle ich doch lieber per Notebook. Das bietet mir per Komfort und erleichtert die richtige Auswahl, aber jeder ist anders.

Nach der Umfrage liegen Tablet und Smartphone, bei denen die Online via Mobilgerät bestellen, mit jeweils 50% gleichauf.

Was kaufen Menschen am liebsten mobil?

Nun, wenig überraschend, sind Textilien und Kleidung mit 51% die beliebtesten Artikel, welche bestellt werden. Gefolgt von Technikartikel mit 45%, Bücher/Musik/DVDs mit 41%, Apps mit 35% und eBooks mit 22%.
Es wird jetzt ebenso wenig überraschen, dass Männer eher Technikartikel (67%) und Apps (42%) mobil kaufen und Frauen eher Kleidung (60%) sowie Bücher (44%). Hier sollte man natürlich hinzufügen, dass nicht wenige Frauen auch die Männerkleidung gleich mitbestellen.

Wie häufig wird mobil eingekauft?

Doch erstaunlich häufig sagen die Zahlen. Immerhin 47% nutzen diese Einkaufsmöglichkeit ein- bis zweimal, 26% dreimal und 14% sogar mehr als viermal im Monat. Immerhin 28% lasen dabei zwischen 50 und 100 Euro über den „Ladentisch“ gehen und 22% geben sogar zwischen 100 und 200 Euro aus.

Angst spielt auch eine Rolle

Die Angst vor den Risiken des Internets führt dazu, dass doch immerhin gut 40% noch nie per Smartphone oder Tablet mobil eingekauft haben. Bei 30% ist der Grund noch einfacher, denn sie haben gar kein Smartphone oder Tablet. 23% gaben ganz konkret an, dass sie Angst haben, das ihre Daten in die Hände von Kriminellen fallen. Aber auch die, die es nutzen, sind nicht völlig gedankenlos, was sich darin zeigt, dass für 83% bei den Anforderungen an eine Händler App die Sicherheit und die Datenschutz am wichtigsten sind, gefolgt von einer einfachen und bequemen Zahlfunktion 71%).

Bei der Frage, ob Anwender nun die klassische Desktop Ansicht oder eine optimierte App Ansicht bevorzugen, teilen sich die Meinung mit 39 zu 36%. Dies hängt aber sicher auch davon ab, on man nun mit Smartphone oder Tablet die jeweilige Seite abruft.

Quelle der Zahlen: http://www.pressebox.de/pressemitteilung/metashopper-europe-gmbh/Mobile-Shopping-60-Prozent-der-Deutschen-kaufen-via-Smartphone-oder-Tablet/boxid/692919

Die komplette Umfrage findet man hier: http://www.guenstiger.de/download/presse/Umfrage_mobile_shopping_detailliert.pdf

Sicherheit beim Einkauf

Nun, die Bedenken von Nutzern, sind sicherlich verständlich, denn die Vergangenheit hat ja öfters gezeigt, dass eben nichts 100% sicher ist, ganz egal, was einem erzählt wird. Die Sicherheit sollte man daher immer an die erste Stelle stellen. Dies muss aber nicht bedeuten, dass man nur bei den Großen kauft, auch kleine Online Shops bieten interessantes und verdienen ihre Chance. Man sollte aber ein wenig nach Erfahrungen anderer suchen und sich auch Versand- und Bezahlbedingungen genau anschauen. Optimal wären natürlich Shops, die z.B. Amazon Payments anbieten, denn dann kann man auch bei diesen Shops mit seinem Amazon Konto einkaufen, man muss also kein Extra Konto anlegen. Manche Händler tun sich damit, aus verständlichen Gründen, etwas schwer.

Das Zweite, was man immer beachten sollte, dass man eine leistungsfähige Schutzsoftware installiert hat. Eine leistungsfähige Schutzware scannt nicht nur Viren, sondern bietet auch Banking-Schutz, Prozessüberwachung oder prüft Webseiten live nach schädlicher Software. An der Stelle, und nur wegen ein paar Euro, würde ich mich sicher geizen und mich mit kostenlosen Tools, die ja doch meist im Umfang begrenzt sind und bei den meisten Tests auch schlechter abschneiden.

Und so teuer ist es auch nicht. Das Bitdefender Family Pack etwa bietet für knapp 45 Euro (aktueller Angebotspreis mit 50% Rabatt) Schutz für drei Personen und eine unbegrenzte Zahl von Geräten mit deutschsprachigen Support, da aus Deutschland, inklusive Smartphones und Tablets, also die Geräte mit denen viele ja auch einkaufen und sonstiges im Internet treiben. Gerade bei mobilen Geräten wird der Schutz aber vernachlässigt von vielen, aus Unwissenheit und auch weil manch besonders Clevere allerlei Unfug mitunter erzählen. Ob auf dem Tablet nun Windows, Android oder Sonstiges läuft, macht für die Sicherheit nicht wirklich viel Unterschied. Sehr exotische Systeme mögen nur deswegen sicherer sein, weil sie uninteressanter sind für Angreifen. Aber Android ist nun mal kein Exot mehr.

Anbieter immer prüfen, auch mal ein wenig recherchieren, ein wenig Menschenverstand und eine aktuelle Sicherheitssoftware reduziert Risiken deutlich, auch wenn es 100% Schutz nie geben wird.

Jeder Kunde erhält 10% Rabatt auf das gesamte Sortiment. - Gutschein-Code: soforteinloesen10

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Autor: mb

Windows Phone 8.1 GDR1 Update bringt neue Funktionen und Anforderungen

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Windows Phone 8.1 hat noch nicht alle Nutzer erreicht da wird schon über das GDR1 Update für Windows Phone 8.1 berichtet. Wie üblich bringt das GDR-Update neue Funktionen mit sich. Der Nutzer kann sich wahrscheinlich auf folgende Neuerungen freuen:

  • Unterstützung von interaktiven Covern. Bei interaktiven Covern handelt es sich um Cover die an das Gerät angebracht werden und dank verschiedener Muster oder Aussparungen bestimmte Informationen durchlassen. Interaktiv wird das Cover aber erst durch die passende App, die mit GDR1 auch unterstützt wird. So kann das Display z.B. genau in dem Displaybereich die Uhrzeit oder andere Informationen anzeigen in dem eine Aussparung im Cover ist.HTC interactive cover
  • Einführung von Ordnern auf dem Startscreen. Dazu einfach eine Tile lange gedrückt halten und über eine andere ziehen, schon habt ihr einen Ordner angelegt. Weitere Tiles können dann selbstverständlich in den Ordner geschoben werden. Beim auswählen des Ordners poppt dieser auf und man kann die gewünschte App starten. Zum löschen einer Tile aus dem Ordner einfach die Tile im Ordner gedrückt halten und aus den Ordner ziehen.
  •  7 Zoll Phablets. Microsoft will den OEMs die Möglichkeit eröffnen auch Phablets mit 7″ Displaydiagonale herzustellen. Passend dazu liefert Microsoft auch gleich die neue Auflösung.
  • Unterstützung der WXGA (1280 x 800 Pixel) Auflösung. Dabei wird eine Auflösung von 1280 x 768 Pixeln gerendert und der Rest, falls nötig, mit schwarzen Balken ausgefüllt.
  • Unterstützung der qHD (960 x 540 Pixel) Auflösung. Dabei wird die 720p Auflösung einfach herunterskaliert.
  • Einführung des NTP (Network Time Protocol). Damit sollte sich die Uhr von Windows Phone automatisch richtig einstellen. In der Vergangenheit ging die Uhr nach und nach bei allen Nutzern falsch, dessen Provider nicht NITZ (Network Identity And Timezone) unterstützte.
  • Mittlere Größe der Marketplace Tile ist eine Live Tile. Wie schon bei Windows 8.1 soll jetzt auch bei Windows Phone die Tile zur Live Tile werden.
  • Voice over LTE (VoLTE). Damit ist es möglich das Telefonat über LTE zu führen. Dadurch fallen keine “Telefonkosten” im eigentlichen Sinne sondern nur die Datenkosten an.
  • Adressbucheintrag für Cortana. Dieser ermöglicht dem Navigationssystem des Autos mit Cortana zu kommunizieren.
  • Nutzung der SD-Karte für System Updates. Der Hersteller kann auswählen ob die SD-Karte zur Nutzung von Updates des Betriebssystems genutzt werden soll oder nicht.
  • Systempartition soll komprimiert werden können. Dadurch hat der Nutzer mehr Speicher für persönliche Dateien und Apps zur Verfügung. Dieser Punkt sollte vor allem für alle zukünftigen Lumia 530 Nutzer interessant sein, ist der interne Speicher mit 4GB doch eher knapp bemessen.
  • Sichtbarkeit des “Automatisch nach Updates suchen” Menüpunktes. Der Hersteller kann entscheiden ob der genannte Punkt sichtbar oder unsichtbar für den Nutzer sein soll.
  • Näherungssensor für Zukünftige Geräte vorgeschrieben. Alle zukünftigen Geräte müssen den Näherungssensor verbaut haben. Gerade dieser fehlt bei den aktuellen Einsteigergeräten, ein interessantes Detail.
  • Unterstützung des aptX Codec und AVRCP (Audio/Video Remote Control Profile). Durch die Unterstützung des aptX Codec wird der Genuss von Musik und Video über Bluetooth qualitativ erhöht. Das neue AVRC Profil ermöglicht einen gesteigerten Komfort beim Fernzugriff auf das Gerät.
  • Keine speziellen Geschwindigkeitsanforderungen mehr an MicroSD-Karten. So lassen sich auch langsamere und damit günstigere Modelle als bisher verwenden.

Weiterhin soll vorerst keine höhere Auflösung als Full-HD unterstützt werden. Auch die neusten Snapdragon Chips werden nicht unterstützt. Beides sind aber verschmerzbare Punkte, reichen die aktuellen Ausstattungen doch locker für ein ungetrübtes Vergnügen aus. Hardware Junkies die immer das Beste haben müssen sehen das sicher anders. Das Update wird wahrscheinlich ab Herbst ausgerollt. Sollten weitere Funktionen bekannt werden berichten wird natürlich darüber, auch wenn es neues zum Release gibt.


Quelle: WMPU (1), WMPU (2), NPU (1), NPU (2), Source Digit (Bild)

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Rund um die IP-Telefonie

Rund um die IP-Telefonie

IP-Telefonie steht für Internet-Protokoll-Telefonie, wird aber auch als Internet-Telefonie oder Voice over IP (VoIP) bezeichnet. Gemeint ist damit das Telefonieren über Computernetzwerke im Gegensatz zur herkömmlichen Telefonleitungen. Als Telefone für die IP-Telefonie können Computer, spezielle IP-Telefone oder herkömmliche Telefone, welche über Adapter angeschlossen werden, verwendet werden.

Da IP-Telefonie auf Computernetzwerken nach Internet-Standard basieren, können herkömmliche Telefontechnologien ISDN und Telefonnetz durch die neue einheitliche Technik ersetzt werden. Der Vorteil liegt unter anderem darin begründet, dass nur noch eine einzige (Netzwerk-)Verkabelung für Computer und Telefonie notwendig ist.

Wie funktioniert die IP-Telefonie?

Bei der IP-Telefonie wird die Sprache in einzelne Datenpakete zerlegt und über das lokale Computer-Netzwerk oder über das Internet gesendet. Das birgt aber auch Probleme, da die Sprachpakete mit Datenpaketen konkurrieren müssen. Bei einer geringen Bandbreite besteht ggf. das Problem von schlechter Sprachqualität, da die Sprachpakete verzögert beim Empfänger ankommen können. Um diese Problematik zu beseitigen gibt es das Verfahren der Datenkomprimierung. Damit werden die Sprachpakete bei geringer Bandbreite verkleinert und dadurch schneller übertragen. Ein weiterer Ansatzpunkt zur Verbesserung der Sprachqualität ist die Priorisierung der Sprachpakete. Damit wird der Datenverkehr in unterschiedliche Wichtigkeitsstufen eingeteilt, wobei die Sprachübertragung die höchste Prioritätsstufe bekommt. Durch den Einsatz dieser Techniken, ist die Sprachqualität in der IP-Telefonie unverändert gut. Damit erreichen IP-basierte Telefonanlagen der neueren Generation die gewohnt gute ISDN-Sprachqualität.

Was spricht für den Einsatz von IP-Telefonie?

Die IP-Telefonie bietet gegenüber ISDN- oder Analogen Telefonie einige Vorteile:

  • Die IP-Telefonie lässt sich kostengünstig einrichten und administrieren.
  • Messaging-Lösungen lassen sich leicht integrieren.
  • Die Verwendung der IP-Telefonie verursacht neben dem Internetanschluss und Strom keine weiteren Kosten innerhalb des Firmennetzwerks.
  • Das Telefonnetz kann entfallen. Somit muss nur noch ein einziges Netz gewartet werden, was ebenfalls die Kosten senkt.
  • Die Abhängigkeit vom Telefonanbieter nimmt ab.
  • IP-Telefonie ist flexibel aus- und umbaufähig.
  • Durch die Verwendung der Internet-Technologie ist IP-Telefonie zukunftsorientiert

Häufig ist es ein ganzer Blumenstrauß an Gründen, warum ISDN-Telefonie durch die IP-Telefonie ersetzt wird.

Welche Endgeräte?

Zwischenzeitlich gibt es auf dem Markt eine Vielzahl unterschiedlicher IP-Endgeräte. Vom einfachen Headset, welches an den Computer angeschlossen wird, über Tischgeräte mit kabelgebundenem Hörer bis hin zu Funk-Headsets bleiben keine Wünsche offen.

Ein IP-Telefon, was mir persönlich sehr gefällt ist das Unify OpenScape Desk Phone IP 35G von SkyTelecom. Das 35G besitzt ein platzsparendes und zudem sehr schön gestaltetes Gehäuse. Es besitzt einen integrierten Gigabit Ethernet Switch und lässt sich auch einfach an die Wand montieren. Zudem besitzt es frei programmierbare Schnellwahltasten und fest zugeordnete Funktionstasten zur Anrufübergabe, für Konferenzen und zum Halten eines Gesprächs. Es bleiben kaum Wünsche offen.

 

Browser Password Remover: Passwörter aus allen Browsern löschen

Bewegt man sich im Internet geht es nicht ohne sich die eine oder andere Kombination aus Benutzername und Passwort zu merken. Man benötigt sie um die eigenen Emails über den Browser abzufragen, um sich in sozialen Netzwerken einzuloggen, für den Zugang zu einem Form und für viele andere Seiten. Natürlich kann man sich nicht immer […]

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Wiko Highway erhält Update auf Android 4.4

Wikos Smartphone-Flaggschiff Highway erhält ein umfassendes Software-Update. Ab Montag, 28.07.2014, 13 Uhr steht das Download-Paket bereit. Nach der Installation arbeitet die neueste Android-Version KitKat (4.4) in dem Octacore-Smartphone. Zudem hat Wiko die UVP des Highway auf jetzt 299 Euro gesenkt und bietet seinen Kunden vier neue Farben an: Neben dem klassischen Schwarz ist das Highway […]

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Das Widerrufsrecht im Online-Handel

Die neue Widerrufsbelehrung 2014 im Fernabsatz.

Am 13. Juni 2014 ist das neue Verbraucherrecht in der EU in Kraft getreten. Das neue Gesetz hilft dabei den Fernabsatz innerhalb der EU zu vereinfachen. Die wichtigste Anpassung für Ihren Online-Shop ist das neue Widerrufsrecht, welches ohne Übergangsfrist in Kraft getreten ist. Lesen Sie weiter und erfahren Sie mehr über die Änderung und wie Sie Ihren Online-Shop am einfachsten anpassen können. 

 

Das neue Widerrufsrecht (auch Widerrufsbelehrung genannt) dient dazu, einheitliche Rechtsstandards in den EU-Mitgliedsstaaten zu schaffen und somit den Verkauf von Waren über Online-Shops im Fernabsatz zu vereinfachen. Durch die Einführung des neuen Widerrufrechtes fällt das bis dato gültige Rückgaberecht weg. In allen EU-Mitgliedsstaaten kann das Recht durch den Kunden innerhalb einer Frist von 14 Tagen ausgeführt werden, sobald er die bestellte Ware erhalten hat.

Pflichten des Kunden

Kunden dürfen Waren nicht mehr kommentarlos zurück schicken. Sie müssen den Händler darüber informieren, dass sie vom Recht des Widerrufs Gebrauch machen.

Pflichten des Händlers

Händler müssen Kunden vor Bestellabschluss über das Widerrufsrecht informieren. Die Information muss sichtbar platziert sein und Kunden müssen zu jeder Zeit auf diese zugreifen können, auch nach Bestellabschluss.

Die einfachste Umsetzung

Fügen Sie in Ihrem Webnode-Shop einen eigenen Menüpunkt mit der Bezeichnung „Widerrufsrecht“ ein.

Fügen Sie die Informationen zum 14-tägigen Widerrufsrecht in Ihr Menü des Onlineshops ein.

Beispiel im E-Shop Peggys-Klick-it.de.

 

Informieren Sie Ihre Kunden auf dieser Seite detailliert über das Widerrufsrecht. Gesetzlich ist es nicht vorgeschrieben ein Musterformular für Kunden bereitzustellen. Falls Sie es trotzdem anbieten möchten, empfehlen wir Ihnen ein Formular direkt in Ihre Webseite einzufügen.

Beispiel eines Wiederrufformulares, direkt im Shop eingefügt.

 

Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen zum Widerrufsrecht zusammengefasst. Die vollständigen Richtlinien können Sie hier nachlesen.

Weitere hilfreiche Tipps und Informationen zu den Richtlinien in Ihrem Online-Shop finden Sie außerdem in unserem Blogartikel Neue Richtlinien für Online-Shops.

Kontaktieren Sie bei Unklarheiten auch Ihren Rechtsbeistand, um die neuen Gesetze für Ihren E-Shop richtig anzuwenden.

Zum Blog Webnode