Was zeichnet einen guten Server aus?


Was zeichnet einen guten Server aus?
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Ein Server vereinheitlicht Prozesse in der IT-Infrastruktur. Er speichert und verwaltet Daten mehrerer Nutzer. Der Server ist folglich ein eigener Computer, der Dienste von mehreren Stellen sammelt und zentralisiert durchführt. Server sind fortwährend in Betrieb. Dementsprechend bestehen ihre Komponenten aus hochwertigen Materialien und optimierter Software.

Der Server als Gerät benötigt ausreichend Energie. Aufgrund der variablen Größe bemisst der Administrator die Zufuhr großzügig. Für das Maß an Energie verfügt der gut ausgestattete Server über Lüftungen am Gehäuse. Eine aktive Kühlung sorgt computergesteuert für die notwendige Zirkulation. Weitere Erfordernisse beziehen sich auf die Funktionalität des Servers.

Wie arbeitet ein guter Server?

Ein guter Server verarbeitet die verfügbaren Informationen schnell und effizient. Je nach Projektgröße stellt der Administrator eine entsprechende Größe an Speicher und Arbeitsspeicher zu Verfügung. Ein NAS-Server ermöglicht einem Netzwerk eine größere Speicherkapazität. Server-Systeme beziehen den Speicher aus virtuellen oder physikalischen Medien. Eine weitere wichtige Komponente für einen funktionierenden Server sind die Anschlüsse. Der LAN-Anschluss und USB-Anschlüsse sind beispielsweise für den Gebrauch im Netzwerk unerlässlich. Über USB senden Netzwerkgeräte Daten vieler Formate. Ein Server ohne integrierten Speicher bietet dem Verwender einen eSATA-Anschluss. Hier schließen Administratoren externe Festplatten an.

Was ist bei virtuellen Servern zu beachten?

Für das Betreiben eines virtuellen Servers kommt es auf Folgendes an:

  • den Host,
  • die Software,
  • Sicherungs-Möglichkeiten.

Auf dem Computer, dem Host, installiert der Verwender die Server-Software. Die Leistungsfähigkeit dieses Hosts ermöglicht den Betrieb des Server-Netzwerkes. Die Software arbeitet selbstständig oder auf Anfrage eines Clients. Sicherungs-Möglichkeiten beziehen sich auf die Daten des Servers und auf Zugriffs-Beschränkungen. Ein funktionierendes Server-System arbeitet mit gesicherten Daten. Der Zugriff auf Daten erfolgt durch verschlüsselte Daten und über Zugriffsrechte.

Ein Managed Server bietet dem Kunden, gegenüber Root-Servern, Vorteile. Ein Unternehmen betreut Sicherungs-Prozesse und Konfigurationswege. Es setzt den Server in Betrieb. Damit der Verwender mit dem Server arbeitet, erhält er Zugriff auf ein Interface. Ein funktionierender Server durchläuft regelmäßige Updates und befindet sich in einem externen Überwachungs-System. Der Server hat Skalierungs-Möglichkeiten und arbeitet redundant. Das bedeutet, sofern eine Komponente störungsbedingt ausfällt, kompensieren andere die ausfallenden Prozesse. Ein guter Server vereinigt hochwertige Hardware mit leistungsstarker Software und einem angemessenen Speichervermögen. Die konkrete Ausgestaltung hängt vom Verwendungszweck und den Bedürfnissen des Verwenders ab.

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Autor: Redaktion

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