Siebenhunderteinundachtzig


Von Bekannten war Carsten ein Gasthaus in einem Nachbardorf empfohlen worden, wo es angeblich so gutes Essen gibt.

Wir erweitern unser Restaurantspektrum immer wieder gern, und kamen so überein, am frühen Abend einen Spaziergang dorthin zu machen, um dort zu Abend zu essen.
Ich hatte mich auf der Website extra noch über die Öffnungszeiten informiert, da die Gasthäuser hier in der Gegend manchmal schon sehr überraschende Öffnungszeiten und Ruhetage haben.

Wenn es wärmer gewesen wäre, und der Boden nicht zu feucht, hätten wir unterwegs sicherlich noch einen kleinen Outdoor-Abstecher gemacht, aber so verzichteten wir darauf. Außerdem hatten wir uns Mittags nur mit einem kleinen Imbiss begnügt, so dass wir inzwischen doch recht hungrig waren, und uns auf eine leckere, ausgedehnte Mahlzeit freuten.

Siebenhundertachtzig


Skandal!
Was bin ich schockiert!

Gerade habe ich mit meiner Mutter telefoniert. Das mache ich normalerweise so alle zwei oder drei Wochen. Und sonst ist das immer so banal, dass es sich nicht zu bloggen lohnt.
Diesmal jedoch erzählte mir meine Mutter brühwarm, dass derzeit mein Heimatstädtchen von einem handfesten Skandal erschüttert wird.
Ein Mädchen (naja, mittlerweile auch über 30), das früher wenige Querstraßen weiter wohnte und das ich flüchtig kannte, hat offenbar ein Doppelleben geführt (was bin ich schockiert!).
Sie hatte Affären mit mehreren – teilweise verheirateten – Männern (unfassbar!).
Aufgeflogen ist sie nur, weil sie jetzt schwanger ist, und nicht weiß, wer der Vater ist (fruchtbar!).
Selbstverständlich suchten ihre Eltern Rat und Absolution beim zuständigen Pfarrer. Irgendwie ist die Story dann aber doch bekannt geworden, woraufhin die gesamte Gemeinde fassungslos ist. Das hätte doch niemand von solch einem braven, gottesfürchtigen Mädchen gedacht!

Mein Arbeitsplatz


 Mein Arbeitsplatz

Wie bloggt eigentlich Tobi von iPhone4ever? Wie ihr als aufmerksame Leser sicher schon bemerkt habt, ist es auf iPhone4ever etwas ruhiger geworden. Das hat einen simplen Grund: als 1 Mann Hobby Projekt fehlt es mir schlicht und einfach an Zeit. Und ehrlich gesagt will ich auf meiner Seite keine iPhone 6 Gerüchte etc. bloggen die man auch auf jedem anderen Apple / iPhone Blog zu lesen kann. Den treuen aber auch neuen Lesern möchte ich an dieser Stelle gerne einen Einblick in meine Blogger Zentrale geben. Hier nun also mein “Arbeitsplatz”. Bei Fragen bitte einfach die Kommentarfunktion nutzen!

Mein Schreibtisch Setup:

1x Sekretär von Impressionen
1x MacBook White – OSX 10.9.4 aufgerüßtet mit SSD und reichlich Arbeitsspeicher
1x Magic Mouse + Apple Keyboard
1x HP Pavilion 23xi – ein erschwinglicher 23″ Zöller im Apple Look
1x iPad 4 LTE – iOS 7.1.2 – Jailbreak
1x iPhone 5 iOS 7.0.4 – Jailbreak

Test: Soundfreaq SFQ-10 Pocket Kick


pocket kick sfq 10 600x365 Test: Soundfreaq SFQ 10 Pocket Kick
Soundfreaq wirft seinen ultra kompakten Bluetooth Lautsprecher ins Rennen, wir haben ihm einige Wochen akustisch auf den Zahn gefühlt.
Kompakte Bluetooth Lautsprecher erfreuen sich größter Beliebtheit, müssen sich aber auch einer harten Konkurrenz stellen. In unserem Fall dem UE Mini Boom, dieser diente als Klang Refrerenz.
Preislich hat Soundfreaq den Pocket Kick SFQ-10 mit 89,95€ im höherpreisigen Segment untergebracht. Ob er sein Geld wert ist soll unser Testbericht herausstellen.

Haptik / Optik / Design:
Aus einer Babyblauen Schachtel heraus macht der Pocket Kick auf Anhieb einen sehr hochwertigen Eindruck, Soundfreaq hat eine exzellente Materialauswahl getroffen. Front und Rückseite sind aus einfärbigem und an den Kanten abgerundetem Metall. Der restliche Korpus besteht aus rutschfestem Kunststoff. Besonderes Highlight des Pocket Kick: Auf Grund der geringen Größe von nur 15 x 6,5 x 3 cm passt er perfekt in jede Hosentasche. Design und Verarbeitung sind wie auf den Bilder gut zu sehen, auf höchstem Niveau – egal in welcher der 3 Farben der Soundfreaq Pocket Kick macht immer einen guten Eindruck.

Office Dokumente auf das iPad übertragen


Du möchtest Office-Dokumente auf das iPad übertragen? Wer mit Windows arbeitet, der weiß, dass es neben iTunes erstaunlich wenig Möglichkeiten gibt, diese Dokumente auf ein iPad oder ein anderes iOS Gerät zu übertragen.

Eine beliebte Methode ist, die Office-Dokumente als Emailanhang zu versenden, um diese dann durchs Einloggen im Emailaccount zu öffnen. Ansonsten kann man auf diverse Cloud-Dienste zurückgreifen. Beispielsweise auf Dropbox.

In diesem Artikel werden wir dir allerdings zeigen, wie du mithilfe von CopyTrans Apps Beta schnell und einfach Office-Dokumente auf das iPad übertragen kannst. Alle Dokumente kannst du zu einem späteren Zeitpunkt jederzeit offline aufrufen.

Folge den nachfolgend erläuternden Schritten, um Dokumente wie Word, Excel, PowerPoint, etc. auf das iPad zu übertragen.

Dokumenten Manager am iPad installieren

Damit die Übertragung von Office-Dokumenten auf das iPad mit CopyTrans Apps funktioniert, lade dir bitte vorab einen Dokumentenmanager deiner Wahl aus dem iTunes Store herunter.

ZTE: ‘Next Hot Thing’ am 16. September

In etwa 2 Wochen wird ZTE in New York ein neues Produkt vorstellen, von dem bisher noch nichts bekannt war. Nun gibt es einen offiziellen Teaser auf Vine.

Am 16. September ist es soweit und wir bekommen eine weitere Neuheit zu sehen. Der chinesische Hersteller ZTE teaserte heute über Vine in einem kleinen Video dieses Datum an. Im Video können wir außerdem noch den Satz You’re invited to see the next hot thing lesen, was eindeutig eine Anspielung auf Samsungs Werbeslogan The Next Big Thing ist. Was für ein Gerät vorgestellt wird ist noch völlig unklar. Das es sich um ein Smartphone handelt ist am wahrscheinlichsten, doch auch ein Tablet wäre denkbar. Ebenso wäre es möglich, dass ZTE ein Phablet als Konkurrent zum Samsung Galaxy Note 4, welches auf der diesjährigen IFA vorgestellt wird, zeigt. Dafür spricht auch der Teaser-Spruch aus dem Video.

Was für ein Gerät sollte ZTE eurer Meinung nach am liebsten vorstellen?