Xiaomi Mi4 kommt nach Europa


Kaum vorgestellt schon kommen erste Infos zu einen Release in Europa zu Tage: Das Xiaomi Mi4 wird demnächst in Italien und somit dem ersten Land außerhalb Chinas, erhältlich sein. Ab August kann man das Xiaomi Mi4 bestellen, Vorbestellungen sind aber schon jetzt möglich.

Vor wenigen Tagen hat Xiaomi ihr neues Flaggschiff, das Mi4 offizielle vorgestellt. Schon bald wird es auch in Europa erhältlich sein. In Italien ist es ab jetzt möglich, das Gerät vorzubestellen, ausgeliefert wird es ab August. Dies bedeutet zugleich den ersten Launch des Xiaomi Mi4 außerhalb Chinas. Wann jedoch das neue Xiaomi Flaggschiff auch in andere Ländern erhältlich ist, darüber ist aus offiziellen Quellen nocht nichts bekannt. Mit den offiziellen Verkauf in Italien, steigen jedoch auch die Chancen, das Xiaomi Mi4 auch bald in Deutschland kaufen zu können.

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KEINE LTE-Unterstützung

In Italien wird das Mi4 vorerst ohne LTE auskommen müssen. Der Kaufpreis liegt hier bei € 394,40 und damit deutlich höher als der Originalpreis in Yuan. Das laut Xiaomi “schnellste Smartphone der Welt” kann von potentiellen Kunden in schwarz und weiß bestellt werden.

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Angriff auf Apple?

In Asien zählt das Xiaomi als ernstzunehmender Konkurrent für Apple. Bisher waren die Geräte der Chinesen nur schwer außerhalb von China zu erhalten. Den Vertrieb übernimmt aber nicht das Unternehmen selbst, sondern ein Drittanbieter.

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Motorola arbeitet am Nexus 6 [Gerücht]

Backlinkseller

Mit der Präsentation von Android Silver, wurde die Stimmen lauter die der Meinung waren, dass das Nexus Programm und seine Geräte zugunsten Android Silver eingestampft werden, was spätestens seit der Google I/O 2014 endgültig von Google dementiert wurde. Seitdem kursieren einige Gerüchte zu einen nächsten Nexus Tablet und auch jetzt zu einen Nexus Smartphone, genauer gesagt dem Nexus 6 im Internet. Mit dem Codenamen Shamu, soll Motorola, ehemals Google-Unternehmen und jetzt im Besitz von Lenovo, an einen 5,9″ großen Smartphone arbeiten, welches wohl das nächste Nexus 6 sein soll.

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Da die Entwicklung der Nexus Linie nun  weiter geht, scheint es eine dumme Idee zu sein ein Nexus 6 in der Größe von 6″ zu produzieren. Würde es doch einiges an Kunden wieder verlieren, die es bisher genossen hatten, dass Nexus-Geräte nicht so groß, wie die der Konkurrenz aus Taiwan und Südkorea sind. Das Gerücht kam über Android Police und Android Authority in mein Mail-Fach und bis auf dem Codenamen – Shamu – und einigen anderen Details wie das 5,9″ große Display und ein inkludierter Fingerprint-Scanner ist noch nichts über das Gerät bekannt. Das vermutliche Nexus 6 soll ab November 2014 in den Handel gehen.

Bekommen die nächsten Nexus Geräte einen Größenzuwachs?

Bekommen die nächsten Nexus Geräte einen Größenzuwachs?

Wenn sich diese Gerüchte bewahrheiten, würde das ein aufregendes Jahr hinsichtlich der Nexus-Geräte bedeuten. So wird das neue Nexus Tablet – welches von HTC vermutlich gebaut wird – über ein 9″ großes Display verfügen und das neue Nexus Smartphone über ein 6″ großes Display verfügen. Beide werden zum Release auch mit der momentan aktuellsten Version von Android mit der derzeit schlichten Bezeichnung “L” auf dem Markt kommen.

Ich weiß, dass ist eine ziemlich kleine Info über das vermutliche Nexus 6 aus dem Hause Motorola und ist im Moment nicht mehr als loses Gerücht. Aber auszuschließen ist es dennoch nicht. Was meint ihr zu den Gedanken eines Nexus 6 in der Größe eines Galaxy Notes? Erfolg oder falsche Marktstrategie von Google? Schreibt es uns in den Kommentaren.

Quelle: androidpolice.com

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[Handy News] Xiaomi Mi4 bald in Europa verfügbar

Backlinkseller

Vor wenigen Tagen wurde das neue Xiaomi Flaggschiff, das Xiaomi Mi4 in China vorgestellt, nun gibt es auch schon erste Infos zu einen Europa-Release des China-Boliden und laut Hersteller “schnellsten Smartphone der Welt”.

Ab August soll das Xiaomi Mi4 in Italien verfügbar sein, erste Vorbestellungen können schon jetzt entgegen genommen werden. Dies bedeutet zugleich den ersten offiziellen Launch außerhalb Chinas. Wann jedoch das Xiaomi Mi4 in anderen Ländern verfügbar sein wird, ist aus offiziellen Quellen noch nicht bekannt. Mit den offiziellen Verkauf in Italien dürfte es aber nicht mehr lange dauern, bis das China-Flaggschiff auch in Deutschland verfügbar ist.

KEIN LTE-Support

In Italien muss das Mi4 zunächst ohne LTE auskommen, der Kaufpreis liegt bei € 394,40 und somit deutlich höher, als wenn man den Original-Yuan Preis umrechnet. Potentielle Kunden können das Xiaomi Mi4 in schwarz und weiß bestellen.

Angriff auf Apple?

Das Xiaomi Mi4 zählt auf dem chinesischen Markt als ernsthafter Konkurrent zu Apples iPhone, waren jedoch bisher nur in China erhältlich. Den Vertrieb übernimmt aber nicht Xiaomi selbst sondern ein Drittanbieter.

Xiaomi Backcover

Wer nicht warten will auf das neue Xiaomi Flaggschiff, der sollte öfters bei Lenteen.de vorbeischauen, welche das Mi4 bereits gelistet haben.

[Handy News] Xiaomi Mi4 bald in Europa verfügbar


Vor wenigen Tagen wurde das neue Xiaomi Flaggschiff, das Xiaomi Mi4 in China vorgestellt, nun gibt es auch schon erste Infos zu einen Europa-Release des China-Boliden und laut Hersteller “schnellsten Smartphone der Welt”.

Ab August soll das Xiaomi Mi4 in Italien verfügbar sein, erste Vorbestellungen können schon jetzt entgegen genommen werden. Dies bedeutet zugleich den ersten offiziellen Launch außerhalb Chinas. Wann jedoch das Xiaomi Mi4 in anderen Ländern verfügbar sein wird, ist aus offiziellen Quellen noch nicht bekannt. Mit den offiziellen Verkauf in Italien dürfte es aber nicht mehr lange dauern, bis das China-Flaggschiff auch in Deutschland verfügbar ist.

KEIN LTE-Support

In Italien muss das Mi4 zunächst ohne LTE auskommen, der Kaufpreis liegt bei € 394,40 und somit deutlich höher, als wenn man den Original-Yuan Preis umrechnet. Potentielle Kunden können das Xiaomi Mi4 in schwarz und weiß bestellen.

Angriff auf Apple?

Das Xiaomi Mi4 zählt auf dem chinesischen Markt als ernsthafter Konkurrent zu Apples iPhone, waren jedoch bisher nur in China erhältlich. Den Vertrieb übernimmt aber nicht Xiaomi selbst sondern ein Drittanbieter.

Xiaomi Backcover

Wer nicht warten will auf das neue Xiaomi Flaggschiff, der sollte öfters bei Lenteen.de vorbeischauen, welche das Mi4 bereits gelistet haben.

[Handy News] Nexus 6 von Motorola? (Gerücht)

Backlinkseller

Kurz nachdem mit Android Silver ein neues Projekt aus Mountain View präsentiert wurde, wurden die Stimmen immer lauter die der Meinung waren, dass es mit dem Nexus 5 vorbei sei mit den Nexus Geräten. Dieses Gerücht wurde spätestens mit der Google I/O diesen Jahres widerlegt. Kurz danach kam das Gerücht zu einen neuen Nexus Tablet mit dem Codenamen Volantis – gebaut von HTC – auf, welches mit der doch etwas für Google ungewöhnlichen Displaygröße von 9″ aufwarten soll. Ein Gerücht, welches ich heute auf Google+ gelesen hatte, betrifft das nächste Nexus Smartphone, welches von Motorola gebaut werden soll und mit für Google widerum ungewöhnlichen 6″ Displaygröße kommen soll. Dieses vermutliche Nexus 6, trägt den internen Namen Shamu und soll neben den großen Display auch mit einem inkludierten Fingerprint-Scanner auf dem Markt kommen.

Auf dem Markt kommen soll das Nexus 6 ab November diesen Jahres. Wenn sich diese Gerücht bewahrheiten, dürfte das auch eine Neu-Ausrichtung hinsichtlich der Marktstrategie von Nexus-Geräten bedeuten. Den bis dato waren Nexus Smartphones deutlich unter der 5″ Marke zu finden. Auch ein Fingerprint-Scanner war bisher nicht in der Pipeline. Versucht man hier zu Apple und Samsung aufzuschließen für ein Feature, welches wohl die wenigsten Nutzer tatsächlich nutzen und für mich eher in die Kategorie “nice to have” einzuordnen sind? Eines ist zunächst aber sicher, egal ob wie groß nun das nächste Nexus-Tablet oder -Smartphone nun sein werden, auf dem Markt kommen werden sie mit der derzeit aktuellsten Android Version mit der schlichten Bezeichung “L” in den Handel kommen.

Was meint ihr zu den Gedanken eines Nexus 6 mit der Größe eines Galaxy Notes? Gute Idee oder falsche Marktstrategie?

[Handy News] Nexus 6 von Motorola? (Gerücht)

Kurz nachdem mit Android Silver ein neues Projekt aus Mountain View präsentiert wurde, wurden die Stimmen immer lauter die der Meinung waren, dass es mit dem Nexus 5 vorbei sei mit den Nexus Geräten. Dieses Gerücht wurde spätestens mit der Google I/O diesen Jahres widerlegt. Kurz danach kam das Gerücht zu einen neuen Nexus Tablet mit dem Codenamen Volantis – gebaut von HTC – auf, welches mit der doch etwas für Google ungewöhnlichen Displaygröße von 9″ aufwarten soll. Ein Gerücht, welches ich heute auf Google+ gelesen hatte, betrifft das nächste Nexus Smartphone, welches von Motorola gebaut werden soll und mit für Google widerum ungewöhnlichen 6″ Displaygröße kommen soll. Dieses vermutliche Nexus 6, trägt den internen Namen Shamu und soll neben den großen Display auch mit einem inkludierten Fingerprint-Scanner auf dem Markt kommen.

Auf dem Markt kommen soll das Nexus 6 ab November diesen Jahres. Wenn sich diese Gerücht bewahrheiten, dürfte das auch eine Neu-Ausrichtung hinsichtlich der Marktstrategie von Nexus-Geräten bedeuten. Den bis dato waren Nexus Smartphones deutlich unter der 5″ Marke zu finden. Auch ein Fingerprint-Scanner war bisher nicht in der Pipeline. Versucht man hier zu Apple und Samsung aufzuschließen für ein Feature, welches wohl die wenigsten Nutzer tatsächlich nutzen und für mich eher in die Kategorie “nice to have” einzuordnen sind? Eines ist zunächst aber sicher, egal ob wie groß nun das nächste Nexus-Tablet oder -Smartphone nun sein werden, auf dem Markt kommen werden sie mit der derzeit aktuellsten Android Version mit der schlichten Bezeichung “L” in den Handel kommen.

Was meint ihr zu den Gedanken eines Nexus 6 mit der Größe eines Galaxy Notes? Gute Idee oder falsche Marktstrategie?

Neue Informationen zu Windows Phone 8.1 GDR1 durchgesickert

Neue Informationen zu Windows Phone 8.1 GDR1 durchgesickert
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Microsoft hat erst vor wenigen Tagen mit der Auslieferung von Windows Phone 8.1 bzw. Lumia Cyan begonnen und bereits jetzt verdichten sich langsam die Hinweise auf die erste Aktualisierung dafür. Dass Microsoft daran arbeitet und Gerüchten zufolge bereits fertiggestellt hat, ist kein Geheimnis. Nun sind weitere Informationen aufgetaucht, die schon erste Informationen über die kommenden Features des Updates enthalten.

Unsere Kollegen von WPCentral haben nämlich in dem Dokumentationen für Windows Phone OEMs Hinweise auf Windows Phone 8.1 GDR1 gefunden. Auf den Herstellerseiten finden sich Hilfestellungen beim Bauen eines Windows Phone Smartphones. Die dort gelisteten Neuerungen des GDR1-Updates sind daher vorrangig an Hersteller gerichtet und geben folglich nur teilweise Aufschluss über neue Funktionen der Betriebssystemaktualisierung. Dennoch sind diese Informationen interessant, da sie zumindest etwas darüber verraten, welche Hardware möglicherweise zukünftig auf uns zukommt.

Im Folgenden eine Liste der bekannt gewordenen Neuerungen des GDR1-Updates; diese ist aber nicht zwingend abschließend oder unveränderlich:

  • Unterstützung für 1280 x 800 WXGA-Auflösung
  • Unterstützung für Bildschirmdiagonalen zwischen 6,01- bis 7-Zoll bei 1280 x 768 WXGA-Auflösungen
  • Native Unterstützung der qHD-Auflösung (960 x 540) mit der Möglichkeit, von HD oder WVGA auf qHD zu skalieren
  • Smartphones mit Displaygrößen bis zu 6-Zoll und Smartphones mit dem MSM8x12-Prozessor unterstützen nun qHD
  • C + G Funktypen werden von Dual-SIM Smartphones unterstützt
  • Bluetooth – PAN (Personal Area Network) 1.0 profile, aptX Codec-Support für A2DP, Unterstützung für AVRCP (Bluetooth-Profil zur Fernsteuerung von Audio- oder Videogeräten)
  • Windows Phone Store Live-Tile auch bei mittlerer Kachelgröße
  • Größe der Store-Kachel wurde für alle Layouts angepasst, standardmäßige Live-Tile-Anordnung wurde leicht verändert
  • Unterstützung für Ordner
  • Unterstützung für interaktive Smartphone-Covers mit App, die gestartet werden, wenn das jeweilige Cover geschlossen wird
  • Bei Autos, die die Sprachsteuerung nicht aktivieren können, kann man einen Adressbucheintrag für Cortana hinzufügen und diesen anrufen, um Cortana zu aktivieren
  • Unterstützung für Network Time Protocol – Automatisches Stellen der Zeit per NTP-Client
  • Unterstützung für Voice over LTE (VoLTE)
  • OEMs erhalten die Möglichkeit, eigene Sperrbildschirme zu implementieren
  • OEMs können den Dateimanager vorinstallieren
  • Wi-Fi Sense muss Teil des Betriebssystems sein, außer Microsoft erlaubt es, die Funktion auf Anfrage eines bestimmten Providers zu entfernen

Mit einer Vielzahl dieser Neuerungen räumt Microsoft den Herstellern einige Freiheiten und Möglichkeiten ein. Beispielsweise dürfen diese nun über den Sperrbildschirm bestimmen, allerdings ist davon auszugehen, dass die Nutzer diesen ohne Weiteres wieder ändern können. Zudem macht sich bei den Angaben bemerkbar, dass immer größere Formfaktoren unterstützt werden, was ein neuerlicher Hinweis auf die Verschmelzung von Windows Phone und Windows RT sein könnte.

Nachdem bereits Windows Phone 8.1 gewisse Neuerungen mit sich gebracht hat, die lange von den Nutzern gewünscht worden waren, scheint dieser Trend mit Windows Phone 8.1 GDR1 weiterzugehen. Die Liste mit den Neuerungen scheint nämlich nicht bedeutend kürzer zu werden, allerdings verkürzen sich die Zeiten zwischen den Updates zunehmend. Sollte dieses Update in naher Zukunft erscheinen, sprich etwa im Herbst, kann man dies als klares Signal dafür werten, dass Microsoft auf seine Nutzer hört, sein mobiles Betriebssystem nicht allem anderen unterwirft und mit Hochdruck daran arbeitet, den Abstand zu iOS und Android zu verkürzen.


Quelle: WPCentral


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Autor: Albert Jelica

Schnappschuss aus China: MacBook Pro 2014 Release naht

Ein Marktstart der neuen Generation MacBook Pro in nicht allzu ferner Zukunft wird immer wahrscheinlicher. Frisch aus China legt das ein Schnappschuss aus dem Apple Store in Chongqing nahe und bestätigt gleichzeitig zuletzt kolportierte Infos über ein kleineres Update mangels Broadwell in diesem Jahr.

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Die in dem Forum BBS Feng veröffentlichte Momentaufnahme zeigt womöglich die Auflistung der Fakten und Preise vom Macbook Pro 2014 in 15″. Angeblich soll das den iPad-Schildern in der Auslage entnommen sein. Entweder ist das Bild bearbeitet oder tatsächlich aus einem Fehler im System entsprungen. Letzteres würde zumindest einen Release in Bälde in Aussicht stellen.

Die abgebildeten Modelle kommen mit den letzte Woche eingeführten Intel-Chips daher und sind preislich den aktuellen Geräten identisch. Obwohl die Macs jeweils mit 200 MHz mehr takten – statt 2,0 GHz und 2,3 GHz also 2,2 GHz und 2,5 GHz. Auch haben alle standardmäßig 16 GB RAM inne.

Neu ist nur ein 2,8 GHz Modell, das aktuell keinen vergleichbaren Gegenpart findet. Es schreibt außerdem ebenfalls 16 GB RAM und sogar einen TB Flashspeicher aus. Damit würde Apple eine dritte 15″ Konfiguration einführen. Bestätigung ausstehen. (via MacRumors)

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4,7-Zoll-iPhone war Steve Jobs Höhepunkt seiner Vision

Über Bildschirmgrößen lässt es sich streiten. Der eine bevorzugt 3,5-Zoll, ein anderer schwört auf 4-Zoll und wieder ein anderer liebt seine 5,5-Zoll. Abhängig ist auf jeden Fall der Bedienfaktor des Gerätes, welcher sich mit der Displaygröße von einhändig zu zweihändig wandelt. Ausschlaggebend ist aber auch die Dicke und die Stabilität des Gerätes sowie der Endnutzen der Displaygröße. Das erörtert nicht zuletzt auch Ben Taylor von PC World.

iphonesteve e1406457262669 570x262 4,7 Zoll iPhone war Steve Jobs Höhepunkt seiner Vision

Mit der Vorstellung des iPhones im Jahre 2007, schaffte es Steve Jobs die Welt zu überraschen. Das Gerät hatte keine Hardwaretastatur und nur wenige Hardwareknöpfe. Es war im Vergleich zur Konkurrenz sehr minimalistisch und Jahre voraus, denn das Hauptbedienfeld war das Display. Jobs betonte die Einfachheit des Gerätes, seine Bedienung und dass der 3,5-Zoll-Bildschirm von seiner Größe her perfekt sei. Man konnte das Gerät mit einer Hand bedienen. So gut wie jeder Mensch konnte mit seinem Daumen jede Ecke des Bildschirm erreichen und das Handy bedienen. Doch 3,5-Zoll waren erst der Anfang von Jobs’ Vision eines perfekten iPhones und so wurde mit vielen Displaygrößen experimentiert. Denn der Höhepunkt seiner Vision war schon immer ein 4,7-Zoll-iPhone. Wieso? Weil seiner Meinung nach 4,7-Zoll das ultimative Bedienererlebnis ermöglichen würden. Das iPhone würde dadurch als mobiles Gerät den Computer ersetzen und wäre immer dabei. Die Displaygröße erlaubt dadurch, dass die Anwendungsbeispiele von dem Desktop auf die mobile Plattform wandern können. Das iPhone wäre demnach unser wichtigster Computer und macht den Desktop-Computer in vielen Anwendungsgebieten überflüssig.

Ein 4,7-Zoll-Gerät war für Steve Jobs daher immer der Ansporn in der iPhone-Entwicklung vorzudringen, doch technische Grenzen bremsten seit der ersten iPhone-Generation seine Vision. Denn er wollte die Geräte so dünn wie möglich haben – ultradünn sogar. Das zeigt der Verlauf der Gerätegenerationen sehr deutlich – egal ob man den iPod, das MacBook oder das iPhone betrachtet. Für Jobs konnte ein Gerät nicht dünn genug sein, denn das spiegelte für ihn die Produktperfektion wider. Gleichzeitig wollte er aber auch ein hochauflösendes Display – welches durch seine Pixeldichte ein scharfes Bild liefert. Und genau hier liegen bisher die größten Bremsklötze in der Geräteentwicklung, denn ein dünnes Gerät mit einem hochauflösendem 4,7-Zoll-Display war nach technischen Erfahrungen einfach nicht umsetzbar. Das Gerät muss aufgrund der Bildschirmgröße und der gewünschten Produktdünne unglaublich stabil konstruiert sein. So schienen die 3,5-Zoll die vorzeitige Technikgrenze zu sein. Doch das iPhone 5 zeigte, dass man sich dem Ziel annähern kann.

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Nach Jobs’ Tod lebt seine Vision weiter. Der nächste Entwicklungssprung war das iPhone 5, welches wesentlich dünner als die vorherigen iPhone-Generationen war und durch ein hochauflösendes 4-Zoll-Display bestach. Das iPhone 5s war die technische Verbesserung des Gerätes und zeigt deutlich auf, dass ein Gerät dünner, größer und gleichzeitig leistungsstärker werden kann. Die Vision nähert sich demnach seiner Erfüllung und wird uns im Herbst 2014 präsentiert. So werden wir bald eine sehr dünne iPhone-Generation präsentiert bekommen, die mit einem 4,7-Zoll-Display ausgestattet ist und somit den Visionshöhepunkt widerspiegelt. Zugleich werden wir auch sehen, dass, obwohl das Gerät dünner und gleichzeitig größer geworden ist, auch die Leistung des Modells gestiegen ist. Die neue iPhone-Generation kann dann als “das iPhone” gesehen werden, das der Visionär immer gesehen hat.

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Ausgewählt: Drei Over-Ear-Kopfhörer für klaren Hörgenuss

Musik ist allgegenwärtig und nicht mehr aus dem heutigen Leben wegzudenken. Kein Wunder, dass auch der Lautsprecher-Markt boomt. Wer sich jedoch nicht nur daheim mit der stationären Soundanlage beschallen lassen möchte, sondern auch unterwegs mobil Musik hören will, für den wird der Blick wohl auf die Vielzahl von Kopfhörern fallen. Wir haben für euch im Folgenden eine kleine Auswahl an Over-Ear-Kopfhörern zusammengefasst.

ATH-M50S – Klar, neutral und leistungsstark

Bildschirmfoto 2014 07 27 um 14.38.15 564x314 Ausgewählt: Drei Over Ear Kopfhörer für klaren Hörgenuss

Mit dem ATH-M50S hat das Unternehmen AudioTechnica einen wahren Kassenschlager auf den Markt gebracht. Er ist sowohl in schwarz als auch in weiß erhältlich und macht den Monopolmarken echte Konkurrenz. Den Kopfhörer haben wir selbst seit etwa zwei Jahren im Einsatz und sind mehr als zufrieden mit dem Preisleistungsverhältnis.

Geliefert wurde der M50S mit einer Tragetasche, während der Kopfhörer in zusammengefaltetem Zustand wirklich nicht viel Platz wegnimmt und gut im Rucksack seinen Platz findet. Ebenso wird ein 6,3mm Adapter mitgeliefert, um den Betrieb an einem Verstärker zu ermöglichen. Für 140 Euro kann der soundneutrale Kopfhörer hier bestellt werden.


SoundTrue – Moderne Auswahl mit gutem Sound

Bildschirmfoto 2014 07 27 um 14.38.29 564x290 Ausgewählt: Drei Over Ear Kopfhörer für klaren Hörgenuss

Der neue SoundTrue von Bose kann sich echt sehen lassen. In sechs verschiedenen Farben und Musterungen ist der Over-Ear-Kopfhörer zu haben, während Interessenten wohl in jedem Fall die perfekte Auswahl treffen. Von elegantem Schwarz bis zu lila mit türkiser Musterung ist alles vertreten.

Der Klang des Bose SoundTrue ist basslastig, aber dennoch sehr ausgeglichen was die Höhen und die Mitten anbelangt. Nach längerem Tragen kann es aber durchaus vorkommen, dass man geneigt ist, den Equalizer auf “weniger Bässe” justiert, so erging es uns jedenfalls in einem persönlichen Test. Für 179 Euro ist der SoundTrue leider kein Schnäppchen mehr, bietet für den mobilen Hörgenuss jedoch optimale Voraussetzungen – besonders für House-Fans.


SHB7150 – Für den kabellosen Musikgenuss

Bildschirmfoto 2014 07 27 um 14.38.39 564x351 Ausgewählt: Drei Over Ear Kopfhörer für klaren Hörgenuss

Die dritte und letzte Auswahl fällt auf den SHB7150 von Philips, der hervorragenden und kabellosen Klang ermöglichen soll. Über Bluetooth 3.0 wird das iPhone mit den Kopfhörern verbunden, während dem Nutzer auf diesem Weg 9 Stunden Musikwiedergabe geboten werden.

Mit 69 Euro fällt der Bluetooth-Kopfhörer verhältnismäßig günstig aus. Neben den vorher genannten Kopfhörern kann mit dem SHB7150 zusätzlich telefoniert werden. Anrufe werden ganz einfach über eine Taste an der Ohrmuschel angenommen – über das integrierte Mikrofon sind Telefonate kein Problem. Bei Interesse kann der schwarze Over-Ear-Kopfhörer hier bestellt werden.

Ihr seid auf der Suche nach einem Bluetoot-Lautsprecher für den anstehenden Sommerurlaub, dann schaut euch doch mal unsere Auswahl an Bluetooth-Lautsprechern an.

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